Pankl Racing Conference Call
21.02.01 00:00
austrostocks.com
Der Finanzvorstand von Pankl Racing (WKN 914732) , Ernst Wustinger, präsentierte in einem Conference-Call die Unternehmenszahlen für das erste Quartal 2001, berichten die Experten von austrostocks von dem gestrigen Conference Call.
Die Pankl Racing Systems AG habe in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2001 die Umsätze um 37% auf 11,2 Millionen Euro steigern können. Dieses außerordentlich starke Wachstum sei aber nicht nur organisch erzielt worden, so Wustinger zu den Analysten, der Umsatzsprung sei zum Teil auf die Konsolidierung der Pankl Aerospace Group zurückzuführen. Auch der Gewinn habe sich bei Pankl sehr positiv entwickelt, das EBT sei um 15% auf 2,4 Millionen Euro gestiegen.
Der Finanzvorstand habe betont, dass Pankl Racing weiterhin auf technologisches Wachstum und technologische Führerschaft als Basis für nachhaltiges Wachstum setzen werde. Trotz des starken Wachstums habe das Unternehmen seine Margen beibehalten können, der Auftragsbestand werde immer größer, vor allem Pankl Aerospace habe dank eines neuen Sales-Team sehr große Erfolge erzielen können. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung werde weiter ausgebaut um die Innovationsführerschaft beibehalten zu können, circa 10% des Personals seien zur Zeit im F&E Bereich tätig.
Besonders im amerikanischen Motorsportbereich habe Pankl große Erfolge erzielen können, die dort ansässige Tochter CP Pistons habe nach nur 18 Monaten bereits den vierten Rang, was Marktanteile betrifft erreicht. Ziel sei es mittelfristig mehr als 20% Marktanteil zu erreichen, so Wustinger.
Auch das „Luxury Cars“ Segment verspreche hohe Profite, dieses Segment sei ein boomender Bereich, zahlreiche große Autokonzerne würden mit ihren Luxuxautos auf den Markt drängen und würden so ein ständig wachsendes Marktvolumen generieren. Pankl sei in einer ausgezeichneten Position um dieses Segment zu bedienen, weil das Unternehmen immer schon auf den High-Tech Bereich spezialisiert gewesen sei und deshalb Ansprechpartner Nummer 1 für die Autokonzerne sei.
Von austrostocks auf die Entwicklung des revolutionären Motors angesprochen, der ohne Schmierstoff auskommt, meinte der Pankl Finanzvorstand, dass dies eine Partnerschaft mit VW sei, die seit einem Jahr besteht. Dieser neue Motor wird Teil eines „21st Century-Car“ sein, Pankl wird Komponenten für den Motor liefern.
Von einer angelsächsischen Analystin auf den Entwicklungsstatus des Dieselkatalysators angesprochen, meinte Wustinger, dass bisher alles im Plan verlaufe. Die Tests verliefen sehr vielversprechend, in den nächsten Monaten werde zudem das Resultat der Tests veröffentlicht werden, auch die Verhandlungen mit den LKW-Herstellern sind „on track“.
An der EBIT-Marge von 15 bis 20 Prozent, möchte Pankl Racing trotz der raschen Expansion festhalten. Bis auf bis auf Pankl Aerospace, dieser Bereich arbeite zwar profitabel, habe aber noch nicht die Profitabilität der übrigen Pankl-Unternehmen erreicht, würden alle Teile von Pankl Racing in der Ebit-Range von 15 bis 20 Prozent arbeiten.
Auf der Hauptversammlung am 23. Februar werde sich das Management die Möglichkeit eines Aktienrückkaufes absegnen lassen. CFO Wustinger habe aber betont, dass ein Aktienrückkauf derzeit nicht geplant sei. Der Vorstand halte sich diese Möglichkeit nur für die Zukunft offen, ein eventueller Aktienrückkauf hänge auch von der Höhe der Investitionen in den Diesel-Katalysator ab.
Abschließend habe der Finanzvorstand von Pankl Racing erklärt, dass er für das zweite Quartal außerordentlich zuversichtlich sei. Der hohe Auftragseingang und das dramatische Wachstum in den USA würden ihn ein ausgezeichnetes Ergebnis erwarten lassen, auch für das gesamte Geschäftsjahr 2001 sei der Vorstand sehr optimistisch gestimmt.
Die Pankl Racing Systems AG habe in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2001 die Umsätze um 37% auf 11,2 Millionen Euro steigern können. Dieses außerordentlich starke Wachstum sei aber nicht nur organisch erzielt worden, so Wustinger zu den Analysten, der Umsatzsprung sei zum Teil auf die Konsolidierung der Pankl Aerospace Group zurückzuführen. Auch der Gewinn habe sich bei Pankl sehr positiv entwickelt, das EBT sei um 15% auf 2,4 Millionen Euro gestiegen.
Der Finanzvorstand habe betont, dass Pankl Racing weiterhin auf technologisches Wachstum und technologische Führerschaft als Basis für nachhaltiges Wachstum setzen werde. Trotz des starken Wachstums habe das Unternehmen seine Margen beibehalten können, der Auftragsbestand werde immer größer, vor allem Pankl Aerospace habe dank eines neuen Sales-Team sehr große Erfolge erzielen können. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung werde weiter ausgebaut um die Innovationsführerschaft beibehalten zu können, circa 10% des Personals seien zur Zeit im F&E Bereich tätig.
Besonders im amerikanischen Motorsportbereich habe Pankl große Erfolge erzielen können, die dort ansässige Tochter CP Pistons habe nach nur 18 Monaten bereits den vierten Rang, was Marktanteile betrifft erreicht. Ziel sei es mittelfristig mehr als 20% Marktanteil zu erreichen, so Wustinger.
Von austrostocks auf die Entwicklung des revolutionären Motors angesprochen, der ohne Schmierstoff auskommt, meinte der Pankl Finanzvorstand, dass dies eine Partnerschaft mit VW sei, die seit einem Jahr besteht. Dieser neue Motor wird Teil eines „21st Century-Car“ sein, Pankl wird Komponenten für den Motor liefern.
Von einer angelsächsischen Analystin auf den Entwicklungsstatus des Dieselkatalysators angesprochen, meinte Wustinger, dass bisher alles im Plan verlaufe. Die Tests verliefen sehr vielversprechend, in den nächsten Monaten werde zudem das Resultat der Tests veröffentlicht werden, auch die Verhandlungen mit den LKW-Herstellern sind „on track“.
An der EBIT-Marge von 15 bis 20 Prozent, möchte Pankl Racing trotz der raschen Expansion festhalten. Bis auf bis auf Pankl Aerospace, dieser Bereich arbeite zwar profitabel, habe aber noch nicht die Profitabilität der übrigen Pankl-Unternehmen erreicht, würden alle Teile von Pankl Racing in der Ebit-Range von 15 bis 20 Prozent arbeiten.
Auf der Hauptversammlung am 23. Februar werde sich das Management die Möglichkeit eines Aktienrückkaufes absegnen lassen. CFO Wustinger habe aber betont, dass ein Aktienrückkauf derzeit nicht geplant sei. Der Vorstand halte sich diese Möglichkeit nur für die Zukunft offen, ein eventueller Aktienrückkauf hänge auch von der Höhe der Investitionen in den Diesel-Katalysator ab.
Abschließend habe der Finanzvorstand von Pankl Racing erklärt, dass er für das zweite Quartal außerordentlich zuversichtlich sei. Der hohe Auftragseingang und das dramatische Wachstum in den USA würden ihn ein ausgezeichnetes Ergebnis erwarten lassen, auch für das gesamte Geschäftsjahr 2001 sei der Vorstand sehr optimistisch gestimmt.
24.02.14
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