TFG Quartalszahlen
23.11.01 15:12
aktiencheck.de
Die TFG (WKN 744950) wird gestärkt aus der Marktkonsolidierung hervorgehen. Näheres entnehmen Sie bitte der aktuellen Pressemitteilung:
Fehlendes Neuemissionsgeschäft und Kaufzurückhaltung im außerbörslichen Bereich haben sich auch im dritten Quartal auf die im SDAX gelistete TFG Venture Capital AG & Co KGaA ausgewirkt. Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 10,9 Mio. Euro eingenommen und konnte damit nicht an die hohen Erträge des Vergleichszeitraums 2000 anknüpfen. Das entsprechende Ergebnis lag im vergangenen Jahr aufgrund drei erfolgreich verlaufener Börsengänge bei 30,2 Mio. Euro. Insgesamt wurde durch den Verkauf von Finanzanlagen in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 6,0 Mio. Euro erzielt. Die Erträge aus Zinseinnahmen, stillen Beteiligungen und sonstigen Erlösen stiegen um 1,8 Mio. Euro auf 4,8 Mio. Euro.
TFG weist für die ersten neun Monate einen Gewinn vor Abschreibungen, Steuern und Zinsen (EBDIT) in Höhe von 1,7 Mio. Euro aus. Für das dritte Quartal mussten keine weiteren Korrekturen auf das Portfolio vorgenommen werden. Die weitreichenden Wertberichtigungen des ersten Halbjahres belasten jedoch weiterhin das operative Ergebnis. Der Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) beläuft sich auf 55 Mio. Euro., nach dem im Vorjahr ein entsprechender Gewinn von 20,4 Mio. Euro erzielt wurde. Nach DVFA/SG (ohne assoziierte Unternehmen) lag der Fehlbetrag bei 55 Mio. Euro oder 5,01 Euro je Aktie. Im Vorjahreszeitraum hatte die TFG einen Überschuss von 2,37 Euro je Aktie ausgewiesen.
Aufgrund von Kursrückgängen an den Technologiemärkten hat sich der Wert des TFG-Portfolios (nach EVCA) zum 30.09.2001 auf 114,6 Mio. Euro reduziert. Ende des zweiten Quartals lag er bei 121,5 Mio. Euro. Neben Kursverlusten der börsennotierten Unternehmen ist die Wertminderung auf den Teilverkauf von Beteiligungspositionen bei Roesch und Vectron zurückzuführen. Die liquiden Mittel verringerten sich vor dem Hintergrund weiterer Investitionen auf rund 40 Mio. Euro (Q II 52,0 Mio. Euro). Entsprechend ging der NAV (Nettoinventarwert) zurück und lag zum Stichtag 30. September 2001 bei 120 Mio. Euro oder 10,92 Euro je Aktie.
Nach Ansicht des Vorstandes wird sich das IPO-Umfeld in Deutschland frühestens Mitte nächsten Jahres wieder aufhellen. Aus den USA kommen bereits erste positive Signale. Diese Zeit nutzt das Management, die Qualitätskriterien weiter zu optimieren sowie das Risikomanagement auszubauen. "Mit dieser Wertschöpfungsstrategie sowie den hohen Barreserven sehen wir uns gut gerüstet, um gestärkt aus dieser schwierigen Phase hervorzugehen und überproportional stark von einer Belebung der Märkte zu profitieren.", sagte Jürgen Leschke, Vorstand der TFG, auf der Pressekonferenz in Frankfurt.
Fehlendes Neuemissionsgeschäft und Kaufzurückhaltung im außerbörslichen Bereich haben sich auch im dritten Quartal auf die im SDAX gelistete TFG Venture Capital AG & Co KGaA ausgewirkt. Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 10,9 Mio. Euro eingenommen und konnte damit nicht an die hohen Erträge des Vergleichszeitraums 2000 anknüpfen. Das entsprechende Ergebnis lag im vergangenen Jahr aufgrund drei erfolgreich verlaufener Börsengänge bei 30,2 Mio. Euro. Insgesamt wurde durch den Verkauf von Finanzanlagen in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 6,0 Mio. Euro erzielt. Die Erträge aus Zinseinnahmen, stillen Beteiligungen und sonstigen Erlösen stiegen um 1,8 Mio. Euro auf 4,8 Mio. Euro.
Aufgrund von Kursrückgängen an den Technologiemärkten hat sich der Wert des TFG-Portfolios (nach EVCA) zum 30.09.2001 auf 114,6 Mio. Euro reduziert. Ende des zweiten Quartals lag er bei 121,5 Mio. Euro. Neben Kursverlusten der börsennotierten Unternehmen ist die Wertminderung auf den Teilverkauf von Beteiligungspositionen bei Roesch und Vectron zurückzuführen. Die liquiden Mittel verringerten sich vor dem Hintergrund weiterer Investitionen auf rund 40 Mio. Euro (Q II 52,0 Mio. Euro). Entsprechend ging der NAV (Nettoinventarwert) zurück und lag zum Stichtag 30. September 2001 bei 120 Mio. Euro oder 10,92 Euro je Aktie.
Nach Ansicht des Vorstandes wird sich das IPO-Umfeld in Deutschland frühestens Mitte nächsten Jahres wieder aufhellen. Aus den USA kommen bereits erste positive Signale. Diese Zeit nutzt das Management, die Qualitätskriterien weiter zu optimieren sowie das Risikomanagement auszubauen. "Mit dieser Wertschöpfungsstrategie sowie den hohen Barreserven sehen wir uns gut gerüstet, um gestärkt aus dieser schwierigen Phase hervorzugehen und überproportional stark von einer Belebung der Märkte zu profitieren.", sagte Jürgen Leschke, Vorstand der TFG, auf der Pressekonferenz in Frankfurt.
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