US-BIP wächst nur 2,3%
30.07.99 00:00
Wall Street Journal
Die US-Wirtschaft wächst langsamer als erwartet. So stieg das Bruttoinlandsprodukt um 2,3% im 2. Quartal. Im 1. Quartal verzeichnete man einen Anstieg von 4,3%.
Analysten hatten für die Periode von April bis Juni 3,5% erwartet. Die schwache Zahl sei möglicherweise ein Signal für eine Verlangsamung des robusten Wachstum, wie es in den letzten 3 Jahren geschah. Die Wirtschaft habe seit 9 Jahren expandiert. Dies sei die längste Wachstumsphase in Friedenszeiten bisher.
Ausschlaggebend für die moderate Wachstumsrate seien schwächere Konsumausgaben. Diese stiegen um 4% im Vergleich zu 6,7% im 1. Quartal. Dies sei die schwächste Rate seit dem 4. Quartal 1997.
Negativ wirkte sich die Meldung aus, daß die Beschäftigungskosten um 1,1% stiegen. Damit dürfte die Angst vor Inflation zunehmen. Die Notenbank könnte daher wieder verstärkt zu einer restriktiven Geldpolitik übergehen.
Analysten hatten für die Periode von April bis Juni 3,5% erwartet. Die schwache Zahl sei möglicherweise ein Signal für eine Verlangsamung des robusten Wachstum, wie es in den letzten 3 Jahren geschah. Die Wirtschaft habe seit 9 Jahren expandiert. Dies sei die längste Wachstumsphase in Friedenszeiten bisher.
Ausschlaggebend für die moderate Wachstumsrate seien schwächere Konsumausgaben. Diese stiegen um 4% im Vergleich zu 6,7% im 1. Quartal. Dies sei die schwächste Rate seit dem 4. Quartal 1997.
Negativ wirkte sich die Meldung aus, daß die Beschäftigungskosten um 1,1% stiegen. Damit dürfte die Angst vor Inflation zunehmen. Die Notenbank könnte daher wieder verstärkt zu einer restriktiven Geldpolitik übergehen.
