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Sa, 25. April 2026, 16:55 Uhr

Dow Jones Industrial Average

WKN: 969420 / ISIN: US2605661048

Wall Street Update: Moderate Abschläge, Warten auf Fed-Entscheidung


27.01.10 19:05
aktiencheck.de

New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Börsen haben inzwischen an Boden verloren und liegen am Mittag im Minus. Die Anleger warten auf die Bekanntgabe des Ergebnisses der Ratssitzung der Fed um 14 Uhr 15 Washingtoner Ortszeit. Es wird erwartet, dass der Offenmarktausschuss der Fed die Zinsen unverändert bei 0,25 Prozent belässt. Ferner wird US-Präsident Obama nach US-Börsenschluss seine alljährliche Rede zur Lage der Nation halten. Der Dow Jones verzeichnet ein Minus von 0,44 Prozent auf 10.149,02 Punkte, während der NASDAQ Composite 0,13 Prozent auf 2.200,88 Punkte abgibt. Der S&P 500 verliert 0,52 Prozent auf 1.086,50 Zähler.

Die Mortgage Bankers Association of America (MBA) ermittelte für die vergangene Woche einen saisonbereinigten Rückgang bei der Zahl der Hypothekenanträge. So verringerte sich der entsprechende Index um 10,9 Prozent. Die saisonbereinigte Zahl der US-Verkäufe neuer Häuser hat sich im Dezember 2009 deutlich reduziert. Nach Auskunft des Commerce Department verringerte sich die Zahl gegenüber dem Vormonat um 7,6 Prozent auf 342.000, wogegen Volkswirte einen Wert von 366.000 erwartet hatten.

Die Aktie von McClatchy (ISIN US5794891052 / WKN 874810) gewinnt aktuell fast 11 Prozent. Im vergangenen Quartal lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 393,2 Mio. Dollar um 16,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beim Nettoergebnis wurde ein Anstieg auf 25,8 Mio. Dollar bzw. 0,30 Dollar je Aktie verbucht, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Nettoverlust von 27,0 Mio. Dollar bzw. 0,33 Dollar je Aktie ausgewiesen hatte. Beim um Einmaleffekte bereinigten Nettoergebnis wurde im Berichtszeitraum ein Gewinn von 0,59 Dollar je Aktie verzeichnet. Analysten hatten zuvor ein EPS von 27 Cents sowie einen Umsatz von 377,8 Mio. Dollar erwartet.

Der US-Pharmakonzern Abbott Laboratories erzielte im vierten Quartal 2009 einen Umsatz von 8,79 Mrd. Dollar. Damit lag dieser um 10,6 Prozent über dem Vorjahresquartal mit 7,95 Mrd. Dollar. Der Nettogewinn blieb unverändert zum Vorjahresquartal bei 1,54 Mrd. Dollar bzw. 0,98 Dollar je Aktie. Ohne die Berücksichtigung von Einmaleffekten belief sich der Gewinn je Aktie auf 1,18 Dollar, während Analysten zuvor ein EPS von 1,17 Dollar bei einem Umsatz von 8,60 Mrd. Dollar erwartet hatten. Die Unternehmensaktie gibt 2,02 Prozent ab.

Für Boeing geht es mit einem Kursgewinn von 5,86 Prozent hingegen aufwärts. Im vierten Quartal lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 17,94 Mrd. Dollar deutlich über dem Vorjahreswert von 12,66 Mrd. Dollar. Das Nettoergebnis verbesserte sich deutlich auf 1,27 Mrd. Dollar bzw. 1,75 Dollar je Aktie, nach einem Verlust von 86 Mio. Dollar bzw. 0,12 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten zuvor ein EPS von 1,36 Dollar sowie einen Umsatz von 17,57 Mrd. Dollar erwartet.

Der Mischkonzern United Technologies hat seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 14,10 Mrd. Dollar um 5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der Nettogewinn verringerte sich auf 1,07 Mrd. Dollar bzw. 1,15 Dollar je Aktie, nach einem Nettogewinn von 1,15 Mrd. Dollar bzw. 1,23 Dollar je Aktie. Im Berichtszeitraum hatte der Konzern negative Einmaleffekte von 8 Cents je Aktie verbucht. Analysten hatten zuvor ein EPS von 1,14 Dollar sowie einen Umsatz von 13,84 Mrd. Dollar erwartet. Für das Gesamtjahr wurde die Ergebnisprognose von 4,40 bis 4,65 Dollar je Aktie bestätigt. Die United Technology-Aktie verliert 2,19 Prozent.

Für Caterpillar geht es ebenfalls abwärts (-7,25 Prozent). Im vierten Quartal 2009 lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 7,90 Mrd. Dollar unter dem Vorjahreswert von 12,92 Mrd. Dollar. Der Nettogewinn verringerte sich deutlich auf 232 Mio. Dollar bzw. 0,36 Dollar je Aktie, nach einem Nettogewinn von 661 Mio. Dollar bzw. 1,08 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Vor restrukturierungsbedingten Einmaleffekten lag der bereinigte Gewinn je Aktie bei 0,41 Dollar. Analysten hatten zuvor ein EPS von 0,28 Dollar sowie einen Umsatz von 8,11 Mrd. Dollar erwartet.

Der Öl- und Erdgas-Servicedienstleister Smith International (ISIN US8321101003 / WKN 859142) meldete, dass sein Gewinn im vierten Quartal um 90 Prozent eingebrochen ist. Der den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn belief sich demnach auf 20,1 Mio. Dollar bzw. 0,09 Dollar pro Aktie, nach 199,2 Mio. Dollar bzw. 0,91 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz fiel um 35,1 Prozent auf 1,98 Mrd. Dollar. Damit wurden die Erwartungen erfüllt. Die Unternehmensaktie verliert nach anfänglichen Kursgewinnen inzwischen 0,62 Prozent zu.

Titel von Praxair geben 3,56 Prozent ab. Im vierten Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 2,41 Mrd. Dollar. Beim Nettogewinn wurde ein Anstieg auf 340 Mio. Dollar bzw. 1,09 Dollar je Aktie verzeichnet, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Nettogewinn von 200 Mio. Dollar bzw. 0,64 Dollar je Aktie ausgewiesen hatte. Analysten hatten zuvor ein EPS von 1,09 Dollar sowie einen Umsatz von 2,42 Mrd. Dollar erwartet.

WellPoint (ISIN US94973V1070 / WKN A0DNLY) liegen derzeit minimal über der Vortageslinie. Das Unternehmen konnte im vierten Quartal einen drastischen Gewinnsprung verbuchen. Der Nettogewinn belief sich auf 2,74 Mrd. Dollar bzw. 5,95 Dollar pro Aktie, nach 331,4 Mio. Dollar bzw. 0,65 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Vor Einmaleffekten lag der jüngste Gewinn bei 1,16 Dollar (Vorjahr: 1,34 Dollar) pro Aktie. Der operative Umsatz verringerte sich im Berichtszeitraum um 2,4 Prozent auf 15,06 Mrd. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 1,02 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 15,13 Mrd. Dollar ausgegangen.

Der US-Ölkonzern ConocoPhillips konnte im vierten Quartal einen Gewinn erzielen. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen geschlagen. Der Nettogewinn belief sich auf 1,21 Mrd. Dollar bzw. 0,81 Dollar pro Aktie, nach einem Verlust von 31,76 Mrd. Dollar bzw. 21,37 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn lag bei 1,16 Dollar (Vorjahr: 1,28 Dollar) pro Aktie. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 1,12 Dollar pro Aktie ausgegangen. Titel von ConocoPhilips rücken 1,92 Prozent vor.

Die Aktien von Yahoo! (ISIN US9843321061 / WKN 900103) und Gilead Sciences verlieren nach Zahlen 0,13 Prozent bzw. gewinnen 6,86 Prozent. (27.01.2010/ac/n/n)





 
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