Avalon Oil & Gas "buy"
15.01.08 12:50
Invest Inside
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Invest Inside" bewerten die Avalon Oil & Gas-Aktie (ISIN US0534672052 / WKN A0MR9L) mit "buy".
Dallas sei eines der Zentren der Ölindustrie in Texas. Spätestens seit den Tagen von J.R. Ewing sei dieser Ruf in die Welt hinausgedrungen. Aber Dallas sei nicht der Ort, wo das Öl tatsächlich gefördert werde. In der texanischen Metropole würden die Geschäfte gemacht, die Tagesarbeit gehe anderswo vonstatten. Dazu müsse man zum Beispiel aus der Millionenstadt hinaus Richtung Osten fahren, nahe an die Grenze zu Louisiana.
Dort, am Rande der Interstate 20, rund 130 Meilen von Dallas entfernt, finde man das schwarze Gold. Um dies mit eigenen Augen zu sehen, müsse man runter von der großen Straße, hinein in die kleinen Orte, in denen überall unübersehbar die US-Flaggen wehen würden. Man komme vorbei an den großen Tankstellen und den unvermeidlichen Autohändlern und fahre durch die weite, freie Ebene. Hier gebe es viel Platz, fischreiche Seen zögen vor allem lokale Touristen an. Das sei die amerikanische Provinz, wie man sie sich oft vorstelle. Und genau hier, in der roten, schweren und klebrigen Erde von Texas, stünden mehrere Fördertürme von Avalon Oil & Gas.
Etwa 2.000 Barrels Flüssigkeit bringe die kleine Pumpe täglich nach oben. Diese kämen in einen der großen silbrig-weißen Tanks. Oben sammle sich das Öl an, unten lagere sich das Wasser ab. So werde die Absonderung weiter und weiter vorangetrieben, teils auch mithilfe chemischer Mittel. Die obere, ölige Flüssigkeit werde dank eines Vakuumverfahrens in einen weiteren Tank überführt, dort sinke weiteres Wasser zu Boden, der Vorgang wiederhole sich. Am Ende würden von den 2.000 Barrels Flüssigkeit gerade mal höchstens 4 Barrels an Öl übrig bleiben. Wasser sei aber auch noch in diesen 4 Barrels aufzuspüren. Das sei jedoch nicht schlimm, solange es nicht mehr als 5 Prozent seien. Sonst würden empfindliche Qualitätseinbußen drohen, die auch eine Strafe nach sich ziehen könnten.
Eines sei bei all den Bohrungen wichtig: Man dürfe das Grundwasser nicht verschmutzen. Darauf würden die Verantwortlichen von Avalon Oil & Gas bei der Besichtigungstour mehrfach hinweisen. Das kostbare Nass liege in der Region in einer Tiefe zwischen 500 und 1.000 Fuß. Erst sehr viel tiefer befinde sich das Salzwasser, mit dem das Öl vermischt sei, im Boden. Durch die Rohrleitungen, die nicht beschädigt werden dürften, müsse dieses nach oben geholt werden.
Nahe der Salzwassersammelstelle von Little Cyprus Creek sei das King Crow Lease, an dem Avalon Oil & Gas ebenfalls Anteile halte. Ein wenig weiter weg von den Tanks stehe die Förderpumpe bei dieser Liegenschaft auf einem Hügel. Das finde man seltener. Nach Auskunft von Menno Wiebe, einem der Berater von Avalon Oil & Gas, sei das fast immer ein gutes Zeichen - aus geologischer Sicht. An solchen Förderplätzen könne man meist mit besonders guten Ergebnissen rechnen. Das bewahrheite sich auch in diesem Fall. Hier seien es 15 bis 25 Barrels Öl, die jeden Tag aus dem Boden kämen. Das Öl sei an dieser Stelle zudem mit sehr viel weniger Wasser vermischt, das begünstige den Förderprozess.
Noch eine Liegenschaft warte auf Besichtigung. Das E.A. Chance Lease sei so etwas wie der kleine, versteckte Schatz von Avalon Oil & Gas. Es liege ein wenig abseits der normalen Wege. Selbst viele Anwohner könnten die Strecke nicht direkt beschreiben. Erst ein LKW-Fahrer, der von dort regelmäßig das schwarze Gold abhole, gebe den entscheidenden Hinweis. Fast merkwürdig, dass diese Liegenschaft so unbekannt sei. Irgendwie sehe eine Liegenschaft der anderen doch meist sehr ähnlich, der Aufbau sei recht identisch, Tanks, Pumpe, ein paar Kabel und Röhren, eine Leiter, die auf die Tanks führe. Nur die Größe der Pumpe unterscheide sich von Feld zu Feld. An jeder Pumpe gebe es einige Metallteile, die orange eingefärbt seien. Das sei eine Tradition und diene zugleich der Warnung. Man solle sich nicht daran stoßen, denn das könnte schmerzhaft sein.
Doch diese Liegenschaft übertreffe von der Größe der Pumpe alle anderen Areale von Avalon Oil & Gas in der Region um Längen. Die Pumpe sei mehr als doppelt so groß als alles bisher Gesehene. Sie reiche sicherlich fünf bis sechs Meter in die Höhe. Der Grund dafür sei verständlich. Hier werde tiefer gebohrt, die entscheidenden Schichten mit dem Öl-Wasser-Gemisch lägen in 10.000 Fuß Tiefe. Ein großer Druck sei dabei nicht vorhanden, im Gegensatz zu anderen Quellen. An dieser Liegenschaft habe Avalon Oil & Gas einen Anteil von 50 Prozent, auch hier würden täglich 4 Barrels Öl gefördert. Der eigentliche Eigentümer des Bodens wohne gleich nebenan. An ihn würden ansprechende Gebühren fließen, die Rede sei von 18 Prozent bis 20 Prozent. Trotzdem wirke hier nichts protzig, man lebe in Bescheidenheit.
Dieser Eindruck setze sich bei allen Liegenschaften durch. Es gebe keinen Schnickschnack, keine unnützen Installationen. Wichtig sei die Förderung des Öls, langfristig und sicher. Denn dies ergebe den Umsatzstrom, den Avalon Oil & Gas brauche. Neue Projekte seien in Vorbereitung, das erfahre man am Rande der Reise. Die Tour habe ihren Zweck erfüllt. Sie habe deutlich gemacht, dass Avalon Oil & Gas kein zahnloser Papiertiger sei. Es sei ein Unternehmen mit Seele und mit Assets, die man anfassen und notfalls sogar schmecken könne. So würden laut den Experten Investitionsmöglichkeiten sehr plastisch und eindrucksvoll vor Augen geführt.
Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von Avalon Oil & Gas mit dem Rating "buy" ein. (Analyse vom 15.01.2008) (15.01.2008/ac/a/a)
Dallas sei eines der Zentren der Ölindustrie in Texas. Spätestens seit den Tagen von J.R. Ewing sei dieser Ruf in die Welt hinausgedrungen. Aber Dallas sei nicht der Ort, wo das Öl tatsächlich gefördert werde. In der texanischen Metropole würden die Geschäfte gemacht, die Tagesarbeit gehe anderswo vonstatten. Dazu müsse man zum Beispiel aus der Millionenstadt hinaus Richtung Osten fahren, nahe an die Grenze zu Louisiana.
Dort, am Rande der Interstate 20, rund 130 Meilen von Dallas entfernt, finde man das schwarze Gold. Um dies mit eigenen Augen zu sehen, müsse man runter von der großen Straße, hinein in die kleinen Orte, in denen überall unübersehbar die US-Flaggen wehen würden. Man komme vorbei an den großen Tankstellen und den unvermeidlichen Autohändlern und fahre durch die weite, freie Ebene. Hier gebe es viel Platz, fischreiche Seen zögen vor allem lokale Touristen an. Das sei die amerikanische Provinz, wie man sie sich oft vorstelle. Und genau hier, in der roten, schweren und klebrigen Erde von Texas, stünden mehrere Fördertürme von Avalon Oil & Gas.
Etwa 2.000 Barrels Flüssigkeit bringe die kleine Pumpe täglich nach oben. Diese kämen in einen der großen silbrig-weißen Tanks. Oben sammle sich das Öl an, unten lagere sich das Wasser ab. So werde die Absonderung weiter und weiter vorangetrieben, teils auch mithilfe chemischer Mittel. Die obere, ölige Flüssigkeit werde dank eines Vakuumverfahrens in einen weiteren Tank überführt, dort sinke weiteres Wasser zu Boden, der Vorgang wiederhole sich. Am Ende würden von den 2.000 Barrels Flüssigkeit gerade mal höchstens 4 Barrels an Öl übrig bleiben. Wasser sei aber auch noch in diesen 4 Barrels aufzuspüren. Das sei jedoch nicht schlimm, solange es nicht mehr als 5 Prozent seien. Sonst würden empfindliche Qualitätseinbußen drohen, die auch eine Strafe nach sich ziehen könnten.
Nahe der Salzwassersammelstelle von Little Cyprus Creek sei das King Crow Lease, an dem Avalon Oil & Gas ebenfalls Anteile halte. Ein wenig weiter weg von den Tanks stehe die Förderpumpe bei dieser Liegenschaft auf einem Hügel. Das finde man seltener. Nach Auskunft von Menno Wiebe, einem der Berater von Avalon Oil & Gas, sei das fast immer ein gutes Zeichen - aus geologischer Sicht. An solchen Förderplätzen könne man meist mit besonders guten Ergebnissen rechnen. Das bewahrheite sich auch in diesem Fall. Hier seien es 15 bis 25 Barrels Öl, die jeden Tag aus dem Boden kämen. Das Öl sei an dieser Stelle zudem mit sehr viel weniger Wasser vermischt, das begünstige den Förderprozess.
Noch eine Liegenschaft warte auf Besichtigung. Das E.A. Chance Lease sei so etwas wie der kleine, versteckte Schatz von Avalon Oil & Gas. Es liege ein wenig abseits der normalen Wege. Selbst viele Anwohner könnten die Strecke nicht direkt beschreiben. Erst ein LKW-Fahrer, der von dort regelmäßig das schwarze Gold abhole, gebe den entscheidenden Hinweis. Fast merkwürdig, dass diese Liegenschaft so unbekannt sei. Irgendwie sehe eine Liegenschaft der anderen doch meist sehr ähnlich, der Aufbau sei recht identisch, Tanks, Pumpe, ein paar Kabel und Röhren, eine Leiter, die auf die Tanks führe. Nur die Größe der Pumpe unterscheide sich von Feld zu Feld. An jeder Pumpe gebe es einige Metallteile, die orange eingefärbt seien. Das sei eine Tradition und diene zugleich der Warnung. Man solle sich nicht daran stoßen, denn das könnte schmerzhaft sein.
Doch diese Liegenschaft übertreffe von der Größe der Pumpe alle anderen Areale von Avalon Oil & Gas in der Region um Längen. Die Pumpe sei mehr als doppelt so groß als alles bisher Gesehene. Sie reiche sicherlich fünf bis sechs Meter in die Höhe. Der Grund dafür sei verständlich. Hier werde tiefer gebohrt, die entscheidenden Schichten mit dem Öl-Wasser-Gemisch lägen in 10.000 Fuß Tiefe. Ein großer Druck sei dabei nicht vorhanden, im Gegensatz zu anderen Quellen. An dieser Liegenschaft habe Avalon Oil & Gas einen Anteil von 50 Prozent, auch hier würden täglich 4 Barrels Öl gefördert. Der eigentliche Eigentümer des Bodens wohne gleich nebenan. An ihn würden ansprechende Gebühren fließen, die Rede sei von 18 Prozent bis 20 Prozent. Trotzdem wirke hier nichts protzig, man lebe in Bescheidenheit.
Dieser Eindruck setze sich bei allen Liegenschaften durch. Es gebe keinen Schnickschnack, keine unnützen Installationen. Wichtig sei die Förderung des Öls, langfristig und sicher. Denn dies ergebe den Umsatzstrom, den Avalon Oil & Gas brauche. Neue Projekte seien in Vorbereitung, das erfahre man am Rande der Reise. Die Tour habe ihren Zweck erfüllt. Sie habe deutlich gemacht, dass Avalon Oil & Gas kein zahnloser Papiertiger sei. Es sei ein Unternehmen mit Seele und mit Assets, die man anfassen und notfalls sogar schmecken könne. So würden laut den Experten Investitionsmöglichkeiten sehr plastisch und eindrucksvoll vor Augen geführt.
Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von Avalon Oil & Gas mit dem Rating "buy" ein. (Analyse vom 15.01.2008) (15.01.2008/ac/a/a)
15.01.08
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Avalon Oil & Gas "buy"London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Invest Inside" bewerten die Avalon Oil & Gas-Aktie (ISIN US0534672052/ ...
13.12.07
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01.11.07
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