BASF verkaufen
21.06.01 17:20
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der KSK Pinneberg stufen die Aktie der BASF (WKN
515100) mit verkaufen ein.
BASF erwirtschafte mit der umsatzmäßig kleinen Sparte ”Öl und Gas” (Umsatzanteil unter 15%) einen unverhältnismäßig hohen Ergebnisbeitrag (über 40% am Konzerngewinn). Durch diese Konstellation sei BASF in einem erhöhten Maße abhängig von der Entwicklung des Ölpreises - dieses erhöhte Risiko sorge für einen negativen Geschmack. In der ursprünglichen Planung habe BASF den bereits gesunkenen Ölpreis mit einer Mehrförderung ausgleichen wollen, aber viele Marktteilnehmer gingen tendenziell von einem sinkenden Ölpreis aus und kauften daher vorsichtiger ein.
Durch das Chemiegeschäft sei BASF ein sehr zyklische Aktienwert, der Konzern werde daher von einer Wirtschaftsabschwächung frühzeitig und in voller Stärke getroffen. Durch die für den Konzern überraschend schlechte Wirtschaftsentwicklung, müsse BASF nun eingestehen, dass die ehrgeizigen Ziel für das zweite Quartal nicht eingehalten werden könnten.
Als Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung seien diverse Punkte beschlossen worden, z.B. würden die Investitionen mittelfristig auf die Höhe der Abschreibungen zurückgeführt. Zudem sollten diverse Standorte geschlossen werden, um Kosten zu sparen bzw. um Kräfte zu bündeln. Durch die heutige Gewinnwarnung fühlen die Experten der KSK Pinnneberg sich in ihrer Meinung bestätigt und belassen den Wert auf verkaufen.
Es werde für BASF extrem schwer, das sich selbst gesteckte Ziel „in den Jahren 2000 bis 2002 das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen um durchschnittlich 10% zu steigern” zu erreichen. Zumindest in diesem Jahr werde BASF dieses Ziel aller Voraussicht nicht erreichen.
515100) mit verkaufen ein.
BASF erwirtschafte mit der umsatzmäßig kleinen Sparte ”Öl und Gas” (Umsatzanteil unter 15%) einen unverhältnismäßig hohen Ergebnisbeitrag (über 40% am Konzerngewinn). Durch diese Konstellation sei BASF in einem erhöhten Maße abhängig von der Entwicklung des Ölpreises - dieses erhöhte Risiko sorge für einen negativen Geschmack. In der ursprünglichen Planung habe BASF den bereits gesunkenen Ölpreis mit einer Mehrförderung ausgleichen wollen, aber viele Marktteilnehmer gingen tendenziell von einem sinkenden Ölpreis aus und kauften daher vorsichtiger ein.
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