DAX bis zum Kriegsbeginn im Sinkflug
07.02.03 13:45
Frankf. Finance Newsletter
Der Krieg steht unmittelbar bevor, trotz aller diplomatischen Bemühungen vor allem seitens der restlos überforderten deutschen Bundesregierung und ihres Vorzeigeministers Fischer, berichten die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter".
Mit dem Krieg, der noch im Februar beginnen werde, würden die Ölpreise kurzfristig stark steigen (über 40 bis 50 Dollar) und die Börsen noch einmal in die Knie gehen. Es sei wahrscheinlich, dass der Dow noch einmal seine Schicksalsmarke von 7.500 antesten werde, die Nasdaq auf 1.200 Punkte falle und der DAX mit dem Widerstand von 2.400 Punkten kämpfen müsse, der die untere Begrenzung des Korridors von 2.400 bis 3.000 Punkten markiere. Die sogenannten "zittrigen Hände" würden wegen der Grundnervosität der Marktteilnehmer schon dafür sorgen, dass es in den nächsten Wochen intraday zu heftigsten Ausschlägen in die eine wie die andere Richtung kommen werde, die Volatilitäten würden erneut stark zunehmen, für alle Daytrader ein Fest, aber auch ein höchst gefährliches Unterfangen.
Der Wendepunkt werde aber in dem Augenblick eintreten, in dem der Einsatz im Irak als militärisch erfolgreich angesehen werden könne bzw. schwere Attentate oder Massenvernichtungsattacken ausgeblieben seien, womit fest zu rechnen sei. Dies dürfte bereits nach zwei bis drei Wochen Krieg der Fall sein. Geschichte wiederhole sich nicht und man werde nicht bereits am ersten Kriegstag einen Haussebeginn erleben, dafür sei die momentane Lage zu kompliziert. Aber Hussein werde keinen wirklich nennenswerten Widerstand leisten können. Stürze der Diktator oder sei sein Sturz absehbar, würden die Börsen zu einer Rallye ansetzen, die ihresgleichen suche.
Die psychologische Entfesselung, die dann einsetzen werde, könne enorm sein, zu lange, ganze drei Jahre hätten die Marktteilnehmer frustrierende Abschläge hinnehmen müssen. Liquidität sei in überreichem Maß vorhanden, die Wirtschaftsdaten würden ständig besser (bis auf Deutschland), die Mittelzuflüsse in Rentenpapieren und Edelmetallen würden aus diesen Werten in die Aktienmärkte zurückfließen, sobald die Irak-Blase aufgeplatzt sei.
Mit dem Krieg, der noch im Februar beginnen werde, würden die Ölpreise kurzfristig stark steigen (über 40 bis 50 Dollar) und die Börsen noch einmal in die Knie gehen. Es sei wahrscheinlich, dass der Dow noch einmal seine Schicksalsmarke von 7.500 antesten werde, die Nasdaq auf 1.200 Punkte falle und der DAX mit dem Widerstand von 2.400 Punkten kämpfen müsse, der die untere Begrenzung des Korridors von 2.400 bis 3.000 Punkten markiere. Die sogenannten "zittrigen Hände" würden wegen der Grundnervosität der Marktteilnehmer schon dafür sorgen, dass es in den nächsten Wochen intraday zu heftigsten Ausschlägen in die eine wie die andere Richtung kommen werde, die Volatilitäten würden erneut stark zunehmen, für alle Daytrader ein Fest, aber auch ein höchst gefährliches Unterfangen.
Der Wendepunkt werde aber in dem Augenblick eintreten, in dem der Einsatz im Irak als militärisch erfolgreich angesehen werden könne bzw. schwere Attentate oder Massenvernichtungsattacken ausgeblieben seien, womit fest zu rechnen sei. Dies dürfte bereits nach zwei bis drei Wochen Krieg der Fall sein. Geschichte wiederhole sich nicht und man werde nicht bereits am ersten Kriegstag einen Haussebeginn erleben, dafür sei die momentane Lage zu kompliziert. Aber Hussein werde keinen wirklich nennenswerten Widerstand leisten können. Stürze der Diktator oder sei sein Sturz absehbar, würden die Börsen zu einer Rallye ansetzen, die ihresgleichen suche.
Die psychologische Entfesselung, die dann einsetzen werde, könne enorm sein, zu lange, ganze drei Jahre hätten die Marktteilnehmer frustrierende Abschläge hinnehmen müssen. Liquidität sei in überreichem Maß vorhanden, die Wirtschaftsdaten würden ständig besser (bis auf Deutschland), die Mittelzuflüsse in Rentenpapieren und Edelmetallen würden aus diesen Werten in die Aktienmärkte zurückfließen, sobald die Irak-Blase aufgeplatzt sei.
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