DAX deutlich in die Knie gegangen
14.08.08 12:23
Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Der DAX ist gestern deutlich in die Knie gegangen und hat dabei die Juli-Aufwärtstrendgerade von 6.500 Punkten unterschritten, so die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" in ihrer aktuellen Ausgabe von "Trends & Tradings am Mittag".
Damit würden hier neue kurzfristige Verkaufssignale gelten, wobei der Haltebereich von 6.380/6.400 Punkten eine gute Rückendeckung liefere. Solange diese Zone mit Erfolg verteidigt werde, liege ein neuer Anlauf auf 6.638 Punkte in der Luft. Darüber gebe es gute Chancen, dass sich eine neue mittelfristige Aufwärtsbewegung etabliere. Doch bis dahin gelte es ganz einfach abzuwarten.
Der Dow Jones-Index habe sich abermals schwächer gezeigt und teste aktuell die von den Juli-Tiefs ausgehende Aufwärtstrendlinie. Sofern diese unterschritten werde, seien zwar neue kurzfristige Abwärtstrends zu unterstellen, wobei sich das Risiko zunächst auf 11.250 Zähler und darunter auf 11.000 Zähler beschränke. Indes sei oberhalb von 11.500 Zählern aus dem Stand ein neuer Angriff auf den Entscheidungs-Widerstand bei 11.700 Zählern greifbar.
Sofern der Hang Seng-Index unter die 21.000er Marke abrutsche, werde ein überdimensionales absteigendes Dreieck vollendet, das mittelfristig sehr bearish zu interpretieren wäre. Dabei würde sich unterhalb von 21.000 Zählern ein neues Abwärtspotenzial bis zur Grenze von 20.000 Punkten und darunter den März-Tiefs von 2007 im Bereich von 19.000 Zählern ergeben.
Durch die schwächere Tendenz von gestern habe sich die Technik wieder leicht eingetrübt, wobei mittelfristige Trendentscheidungen weiter ausstünden. Die Experten würden deswegen defensiv agieren und die technischen Ausbrüche abwarten. (14.08.2008/ac/a/m)
Damit würden hier neue kurzfristige Verkaufssignale gelten, wobei der Haltebereich von 6.380/6.400 Punkten eine gute Rückendeckung liefere. Solange diese Zone mit Erfolg verteidigt werde, liege ein neuer Anlauf auf 6.638 Punkte in der Luft. Darüber gebe es gute Chancen, dass sich eine neue mittelfristige Aufwärtsbewegung etabliere. Doch bis dahin gelte es ganz einfach abzuwarten.
Sofern der Hang Seng-Index unter die 21.000er Marke abrutsche, werde ein überdimensionales absteigendes Dreieck vollendet, das mittelfristig sehr bearish zu interpretieren wäre. Dabei würde sich unterhalb von 21.000 Zählern ein neues Abwärtspotenzial bis zur Grenze von 20.000 Punkten und darunter den März-Tiefs von 2007 im Bereich von 19.000 Zählern ergeben.
Durch die schwächere Tendenz von gestern habe sich die Technik wieder leicht eingetrübt, wobei mittelfristige Trendentscheidungen weiter ausstünden. Die Experten würden deswegen defensiv agieren und die technischen Ausbrüche abwarten. (14.08.2008/ac/a/m)
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