DAX drehte deutlich nach unten
08.01.09 11:50
Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Der DAX drehte gestern wieder deutlich nach unten und beendete die Sitzung bei 4.937 Punkten, womit der erste Anlauf auf die 5.000er Marke scheiterte, berichten die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" in ihrer aktuellen Ausgabe von "Trends & Tradings am Mittag".
Heute präsentiere sich der Index mit 4.890 Punkten wieder schwach und scheine somit nochmals den massiven Haltebereich von 4.800/50 Punkten auf den Prüfstand stellen zu wollen. Bis dahin sollte ein Rücksetzer als normale und trendbestätigende Pull-Back-Bewegung klassifiziert werden, worauf eine neue Rally starten sollte. Erst unter der Marke von 4.800/50 Punkten würde sich die Technik eintrüben, weswegen sich für die spekulative Hausse-Position der Experten im DAX kein Handlungsbedarf ergebe.
Im Dow Jones-Index habe sich der Ausbruch über die 9.000er Grenze als Bullenfalle erwiesen. Damit dürfte den Experten das nervige Seitwärtsgeschiebe hier vermutlich noch einige Zeit erhalten bleiben.
Der Bund-Future verlaufe seit den Juli-Tiefständen von 110 in einem Aufwärtstrend und sei seitdem um 14% gestiegen. Jetzt sollte die Entwicklung besonders aufmerksam verfolgt werden, weil sich im Chart um 125 eine Umkehrformation in Form eines Doppel-Tops abzeichne. Diese könnte starke Kursabschläge (d. h. steigende Anleiherenditen) induzieren.
Die Börsen seien nach dem Erreichen wesentlicher Widerstandsmarken erneut auf Tauchstation gegangen. Somit bleibe in der kurzfristigen technischen Perspektive alles beim Alten. Denn solange die trendentscheidenden Unterstützungen verteidigt würden, sei die Chance auf einen Durchbruch aufwärts nach wie vor als sehr hoch anzusehen. (08.01.2009/ac/a/m)
Heute präsentiere sich der Index mit 4.890 Punkten wieder schwach und scheine somit nochmals den massiven Haltebereich von 4.800/50 Punkten auf den Prüfstand stellen zu wollen. Bis dahin sollte ein Rücksetzer als normale und trendbestätigende Pull-Back-Bewegung klassifiziert werden, worauf eine neue Rally starten sollte. Erst unter der Marke von 4.800/50 Punkten würde sich die Technik eintrüben, weswegen sich für die spekulative Hausse-Position der Experten im DAX kein Handlungsbedarf ergebe.
Der Bund-Future verlaufe seit den Juli-Tiefständen von 110 in einem Aufwärtstrend und sei seitdem um 14% gestiegen. Jetzt sollte die Entwicklung besonders aufmerksam verfolgt werden, weil sich im Chart um 125 eine Umkehrformation in Form eines Doppel-Tops abzeichne. Diese könnte starke Kursabschläge (d. h. steigende Anleiherenditen) induzieren.
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