DAX gestern zwischenzeitlich bei 4.368 Punkten
23.01.09 14:03
Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Der DAX war gestern zwischenzeitlich bis 4.368 Punkte gestiegen, worauf am Nachmittag eine heftige Verkaufswelle folgte, berichten die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" in ihrer aktuellen Ausgabe von "Trends & Tradings am Mittag".
Denn der Schlusskurs habe sich rund 150 Punkte unter dem Intraday-Top befunden und heute setze sich die schwache Tendenz mit 4.140 fort. Damit schwanke der Markt übergeordnet weiterhin in der Schiebezone zwischen 4.000 und 4.300, wobei sich jetzt die Unterkante von 4.000 auf dem Prüfstand befinde. Sofern diese Unterstützung per Schlusskurs unterboten werde, dürfte es nochmals kritisch werden. Formal bestehe dann Platz bis zu den Umkehrpunkten aus dem Winterhalbjahr 2003/04 bei 3.700/3.800. Nur wenn der Handel über 4.300 Punkten schließe würde die Technik wieder entspannen.
Im Sog negativer Nachrichten von Konjunktur und Unternehmen sei der Dow Jones gestern zu Beginn der Börsensitzung bis auf den 8.000er Haltebereich gesunken. Zur Mitte der Handelssitzung hätten die Kurse wieder nach oben gedreht, sodass sich der amerikanische Leitindex mit 8.122 wieder deutlicher von dieser wichtigen Unterstützung habe absetzen können. Die hohen Tagesschwankungen von durchschnittlich 4% in den letzten sechs Handelstagen würden zeigen, dass eine große Unsicherheit im Markt herrsche. Erst mit Kursen oberhalb von 8.500 Punkten würde sich die Charttechnik wieder aufhellen.
Der Euro habe gegenüber dem Britischen Pfund in den letzten Tagen deutlich zulegen können und nähere sich mit 0,94 Pfund nun wieder den Hochs vom Dezember von 0,97 an. In den letzten drei Monaten habe die Abwertung des Pfund damit 20% betragen.
Nach einer kurzen Zwischenerholung am Mittwoch seien die Aktienmärkte wieder deutlich zurückgefallen, womit jetzt massive Verkaufssignale in der Luft liegen würden. (23.01.2009/ac/a/m)
Denn der Schlusskurs habe sich rund 150 Punkte unter dem Intraday-Top befunden und heute setze sich die schwache Tendenz mit 4.140 fort. Damit schwanke der Markt übergeordnet weiterhin in der Schiebezone zwischen 4.000 und 4.300, wobei sich jetzt die Unterkante von 4.000 auf dem Prüfstand befinde. Sofern diese Unterstützung per Schlusskurs unterboten werde, dürfte es nochmals kritisch werden. Formal bestehe dann Platz bis zu den Umkehrpunkten aus dem Winterhalbjahr 2003/04 bei 3.700/3.800. Nur wenn der Handel über 4.300 Punkten schließe würde die Technik wieder entspannen.
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