DAX kann Verluste aufholen
12.09.08 12:23
Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Der DAX ist gestern unter die massive Unterstützungszone bei 6.180/6.200 Punkten gefallen, kann die Verluste heute aber schon wieder aufholen, und notiert derzeit bei 6.230 Punkten, so die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" in ihrer aktuellen Ausgabe von "Trends & Tradings am Mittag".
Falls dieses Niveau per Schlusskurs verteidigt werde, wäre ein vielbeachtetes Fehlsignal entstanden, das oft vor neuen Aufwärtstrends gehe. Für kurzfristige Kaufsignale müsse dann aber auch die Bremszone von 6.380/6.400 Punkten aus dem Weg geräumt werden.
Der Dow Jones-Index habe am gestrigen Tag zum dritten Mal in Folge die Unterstützung bei 11.200 Zählern verteidigt. Damit sei die Technik hier nach wie vor als neutral zu bewerten. Über der Marke von 11.200 Zählern sei zu jeder Zeit ein neuer Angriff auf die entscheidende Marke bei 11.700 Punkten greifbar, während unter 11.200 Punkten wieder die Jahres-Tiefs bei 10.800 getestet werden sollten.
Im EUR/GBP-Wechselkurs habe sich der Ausbruch aus der fünfmonatigen Seitwärtsphase als Bullenfalle herausgestellt. Nach einem Anstieg bis 0,82 hätten die Kurse nämlich abermals nach unten gedreht, wobei nun auch die Unterstützung von 0,80 unterschritten worden sei.
MAN sei nach dem Unterbieten der Unterstützung von 62 Euro Anfang September in den freien Fall übergegangen, und gestern bei nur noch 55 Euro aufgeprallt. Der Titel sei somit weiterhin in allen Zeitebenen in Abwärtstrends. Dabei stelle sich das nächste übergeordnete Kursziel auf 50 Euro. Nach dem starken Verlust von 11% seit Anfang September sei allerdings eine technische Erholung überfällig, sodass die Experten ihre Gewinne absichern würden.
Die Börsen würden nach wie vor in neutralem Terrain verharren. Deswegen würden sich die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" nur bei ausgewählten Einzeltiteln positionieren. Mit breiten Engagements würden sie auf eindeutige Trend-Signale warten. (12.09.2008/ac/a/m)
Falls dieses Niveau per Schlusskurs verteidigt werde, wäre ein vielbeachtetes Fehlsignal entstanden, das oft vor neuen Aufwärtstrends gehe. Für kurzfristige Kaufsignale müsse dann aber auch die Bremszone von 6.380/6.400 Punkten aus dem Weg geräumt werden.
Im EUR/GBP-Wechselkurs habe sich der Ausbruch aus der fünfmonatigen Seitwärtsphase als Bullenfalle herausgestellt. Nach einem Anstieg bis 0,82 hätten die Kurse nämlich abermals nach unten gedreht, wobei nun auch die Unterstützung von 0,80 unterschritten worden sei.
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Die Börsen würden nach wie vor in neutralem Terrain verharren. Deswegen würden sich die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" nur bei ausgewählten Einzeltiteln positionieren. Mit breiten Engagements würden sie auf eindeutige Trend-Signale warten. (12.09.2008/ac/a/m)
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