DAX keine klare Tendenz
26.01.09 13:07
Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Nach wechselhaftem Verlauf schloss der DAX am Freitag mit 4.179 Punkten auf dem tiefsten Stand in diesem Jahr, berichten die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" in ihrer aktuellen Ausgabe von "Trends & Tradings am Mittag".
Zurzeit sei mit Kursen knapp unterhalb der Marke von 4.200 Punkten noch keine klare Tendenz zu erkennen. Dabei komme es jetzt darauf an, dass die wesentliche Unterstützung von 4.000 Punkten mit Erfolg verteidigt werde. Ein erstes Entspannungssignal wäre beim Break des kurzfristigen Abwärtstrends bei 4.300 Zählern gegeben. Auf der Unterseite würden sich unter der 4.000er Marke die nächsten Bremszonen erst wieder um 3.700/800 Punkte befinden. Solange 4.000/300 Punkte nicht nachhaltig gekreuzt würden, dürfte den Experten die Trend-Malaise erhalten bleiben, weswegen sie an ihrer neutralen Haltung festhalten würden.
Auch die Titel von Bijou Brigitte hätten sich dem allgemeinen Abwärtstrend am Freitag nicht entziehen können und seien mit 71 Euro unter der langfristigen Abwärtstrendgeraden, die derzeit bei 74 verlaufe, aus dem Handel gegangen. Der Ausbruch vom 29. Dezember habe sich damit als Fehlsignal entpuppt, womit der Stopp der Experten von 73 auch unterboten worden sei. Die Experten würden per heute Bijou Brigitte verkaufen.
Der Dow Jones-Index habe am Freitag den dritten Tag in Folge das gleiche Verlaufsmuster vollzogen: Abtauchen unter die 8.000er Marke und Schlusskurs darüber. Dies unterstreiche die ausschlaggebende Bedeutung dieser Unterstützung. Eine Entscheidung dürfte dabei unmittelbar bevorstehen. Denn entweder erfolge in den kommenden ein/zwei Sitzungen der Break unter diesen Haltebereich oder der Index durchbreche den kurzfristigen Abwärtstrend bei 8.100 Zählern. Das erste Rally-Potenzial würde sich in diesem Fall bei 8.500 Zählern befinden.
Der Goldpreis könne seit Tagen sichtbar ansteigen und überschreite heute die wichtige 900er Marke. Werde jetzt auch der Widerstandsbereich von 920/930 gebreakt, sei der Weg zu den Allzeithochs bei 1.010 USD frei.
Die Börsen würden weiterhin knapp über den entscheidenden Unterstützungen liegen, wobei sich der Spielraum immer verenge. Denn entweder würden die Märkte in den kommenden ein/zwei Sitzungen abwärts wegbrechen oder es komme der Ausbruch über die kurzfristigen Abwärtstrends zustande. Solange keine eindeutigen Signale vorliegen, halten sich die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" mit Neuengagements zurück. (26.01.2009/ac/a/m)
Zurzeit sei mit Kursen knapp unterhalb der Marke von 4.200 Punkten noch keine klare Tendenz zu erkennen. Dabei komme es jetzt darauf an, dass die wesentliche Unterstützung von 4.000 Punkten mit Erfolg verteidigt werde. Ein erstes Entspannungssignal wäre beim Break des kurzfristigen Abwärtstrends bei 4.300 Zählern gegeben. Auf der Unterseite würden sich unter der 4.000er Marke die nächsten Bremszonen erst wieder um 3.700/800 Punkte befinden. Solange 4.000/300 Punkte nicht nachhaltig gekreuzt würden, dürfte den Experten die Trend-Malaise erhalten bleiben, weswegen sie an ihrer neutralen Haltung festhalten würden.
Der Dow Jones-Index habe am Freitag den dritten Tag in Folge das gleiche Verlaufsmuster vollzogen: Abtauchen unter die 8.000er Marke und Schlusskurs darüber. Dies unterstreiche die ausschlaggebende Bedeutung dieser Unterstützung. Eine Entscheidung dürfte dabei unmittelbar bevorstehen. Denn entweder erfolge in den kommenden ein/zwei Sitzungen der Break unter diesen Haltebereich oder der Index durchbreche den kurzfristigen Abwärtstrend bei 8.100 Zählern. Das erste Rally-Potenzial würde sich in diesem Fall bei 8.500 Zählern befinden.
Der Goldpreis könne seit Tagen sichtbar ansteigen und überschreite heute die wichtige 900er Marke. Werde jetzt auch der Widerstandsbereich von 920/930 gebreakt, sei der Weg zu den Allzeithochs bei 1.010 USD frei.
Die Börsen würden weiterhin knapp über den entscheidenden Unterstützungen liegen, wobei sich der Spielraum immer verenge. Denn entweder würden die Märkte in den kommenden ein/zwei Sitzungen abwärts wegbrechen oder es komme der Ausbruch über die kurzfristigen Abwärtstrends zustande. Solange keine eindeutigen Signale vorliegen, halten sich die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" mit Neuengagements zurück. (26.01.2009/ac/a/m)
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