DAX rutschte unter 4.200 Punkte
18.02.09 12:15
Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Der DAX konnte sich gestern der schlechten Stimmung an den internationalen Aktienmärkten nicht entziehen und rutschte zeitweise sogar unter 4.200 Punkte, berichten die Experten von "Trendbrief Chartanalyst/Optionsbrief" in ihrer aktuellen Ausgabe von "Trends & Tradings am Mittag".
Zurzeit liege der deutsche Leitindex mit 4.170 Punkten unter dieser runden Marke. Somit sei die Unterstützung bei 4.300 Punkten deutlich unterboten worden, sodass jetzt mit einem Abrutschen bis in den Bereich der Baisse-Tiefstände von 4.015 Punkten zu rechnen sei. Werde auch diese Bremszone gebreakt, dann wäre die nächste Auffangzone erst wieder bei 3.750/800 Punkten. Damit sich die charttechnische Situation aufhelle, seien Notierungen über der 4.300er-Marke notwendig.
Der Dow Jones-Index sei gestern stark unter die Räder geraten und habe den Handel punktgenau auf dem derzeitigen Baisse-Tief aus dem November beendet. Falls der Abwärtsdruck an der Wall Street nach wie vor anhalte, dann würden Kursziele um die nächste Unterstützung bei 7.200 Punkten, das Tief aus 2002, greifbar.
Hauptprofiteure der allgemeinen Schwäche der Aktienmärkte seien gestern wieder die Edelmetalle gewesen. Silber habe dabei den bedeutenden Widerstand bei der 14er Marke überwinden können und jetzt in allen Zeitebenen Kaufsignale generiert. Aus charttechnischer Sicht sei der Weg nun frei bis zum Juli-Top bei 19.
Der Abwärtsschub an den Börsen habe die technische Situation sichtbar eingetrübt, sodass von weiter sinkenden Kursen auszugehen sei. (18.02.2009/ac/a/m)
Zurzeit liege der deutsche Leitindex mit 4.170 Punkten unter dieser runden Marke. Somit sei die Unterstützung bei 4.300 Punkten deutlich unterboten worden, sodass jetzt mit einem Abrutschen bis in den Bereich der Baisse-Tiefstände von 4.015 Punkten zu rechnen sei. Werde auch diese Bremszone gebreakt, dann wäre die nächste Auffangzone erst wieder bei 3.750/800 Punkten. Damit sich die charttechnische Situation aufhelle, seien Notierungen über der 4.300er-Marke notwendig.
Hauptprofiteure der allgemeinen Schwäche der Aktienmärkte seien gestern wieder die Edelmetalle gewesen. Silber habe dabei den bedeutenden Widerstand bei der 14er Marke überwinden können und jetzt in allen Zeitebenen Kaufsignale generiert. Aus charttechnischer Sicht sei der Weg nun frei bis zum Juli-Top bei 19.
Der Abwärtsschub an den Börsen habe die technische Situation sichtbar eingetrübt, sodass von weiter sinkenden Kursen auszugehen sei. (18.02.2009/ac/a/m)
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