DAX startet unverändert in den Handelstag
13.12.12 09:20
IG Markets
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Trotz guter Vorgaben von den asiatischen Börsenplätzen startet der Deutsche Leitindex DAX nahezu unverändert in den heutigen Handelstag, so Tobias Reichert, Analyst bei IG Markets.
Aktuell notiere der DAX mit 7.610 Punkten 3 Punkte im Minus.
Am gestrigen Handelstag habe der DAX den höchsten Stand der letzten fünf Jahre markieren können und habe bis dato in diesem Börsenjahr fulminante 29 Prozent zugelegt. Anleger auf beiden Seiten des Atlantiks scheinen auf eine anhaltende Lockerung der Geldpolitik durch die jeweiligen Notenbanken zu bauen, so die Analysten von IG Markets. Der japanische Nikkei Index (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) habe an die positive Tendenz anknüpfen können und erreiche im heutigen Handel mit 9.792 Punkten den höchsten Stand der letzten acht Monate.
Der Chef der US-Notenbank FED Ben Bernanke habe anlässlich der gestrigen Sitzung der Notenbänker auf der anschliessenden Pressekonferenz verkünden können, dass die FED in Ihrem Vorgehen gegen die Arbeitslosigkeit und einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums weiterhin monetär in den Markt eingreifen werde. Eine weitere Zinssenkung oder auch Zinserhöhung des US-FED Zinssatzes werde laut Bernanke bis zum Jahr 2015 nicht gesehen.
Auf der Seite der Wirtschafts- und Konjunkturdaten würden die Anleger mit Spannung die Aussagen zur deutschen Konjunkturerwartung des ifo-Instituts erwarten (10:00 Uhr). In den USA stünden neben den Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (14:30 Uhr) die Erzeugerpreise für den vergangenen November sowie die Einzelhandelsumsätze für den selben Zeitraum an (beides ebenfalls um 14:30 Uhr). (13.12.2012/ac/a/m)
Aktuell notiere der DAX mit 7.610 Punkten 3 Punkte im Minus.
Der Chef der US-Notenbank FED Ben Bernanke habe anlässlich der gestrigen Sitzung der Notenbänker auf der anschliessenden Pressekonferenz verkünden können, dass die FED in Ihrem Vorgehen gegen die Arbeitslosigkeit und einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums weiterhin monetär in den Markt eingreifen werde. Eine weitere Zinssenkung oder auch Zinserhöhung des US-FED Zinssatzes werde laut Bernanke bis zum Jahr 2015 nicht gesehen.
Auf der Seite der Wirtschafts- und Konjunkturdaten würden die Anleger mit Spannung die Aussagen zur deutschen Konjunkturerwartung des ifo-Instituts erwarten (10:00 Uhr). In den USA stünden neben den Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (14:30 Uhr) die Erzeugerpreise für den vergangenen November sowie die Einzelhandelsumsätze für den selben Zeitraum an (beides ebenfalls um 14:30 Uhr). (13.12.2012/ac/a/m)
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