Dyesol unter 0,53 Euro einsammeln
23.04.07 08:48
Pennystockraketen
Kupferberg (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Pennystockraketen.de" raten, unter 0,53 Euro Positionen in der Aktie von Dyesol (ISIN AU000000DYE9 / WKN A0ETN7) einzugehen.
Dyesol sei seit Erscheinen der letzten Ausgabe von 0,49 Euro auf ein vorläufiges Zwischenhoch bei 0,65 Euro gestiegen - aktuell notiere die Solarrakete der Zukunft bei 0,56 Euro. Wie gehe es jetzt weiter?
Die Experten seien der Meinung, dass der Aktienkurs von Dyesol aufgrund der bahnbrechenden Geschehnisse in den letzten Monaten in einen neuen Aufwärtstrend übergegangen sei. Überaus vorteilhaft sei in diesem Zusammenhang, dass Dyesol an der Heimatbörse Sydney (dort notiere die Solargesellschaft in Australischen Dollar) mit Brachialgewalt nach oben ausgebrochen sei. Fundamental sehe ohnehin alles bestens aus: Im Zuge der erst ganz am Anfang stehenden Neubewertung des hochprozentigen Solarkometen dürfte schon in naher Zukunft die Marke von 1 Euro überwunden werden können. Sollte Dyesol daher in den nächsten Tagen noch etwas nachgeben, sollte man als noch nicht investierter Anleger zuschlagen.
Für nachhaltige Kursfantasie dürfte insbesondere der erst kürzlich mit der University of Western Australia (UWA) geschlossene Forschungsvertrag sorgen. Die Forschungsinitiative beschäftige sich mit neuen Wegen zur Produktion der bei der Herstellung von Dyesols FSZ-Technologie benutzten Nanotechnologie. Höchst interessant erscheine in diesem Zusammenhang die Aussage von Professor Colin Raston (Direktor des Zentrums für Strategische Nanofabrikation an der UWA): "Kurz zusammengefasst beinhaltet das Programm einen radikalen Ansatz zur Herstellung der Materialien, die für die Produktion von Farbstoffsolarzellen benutzt werden."
Dyesol habe den weltweit ersten Prototyp einer Produktionseinrichtung für Farbstoffsolarzellen (FSZ) entwickelt. Man sollte sich vor Augen führen, dass das Zentrum für Strategische Nanofabrikation an der UWA eine beträchtliche Fachkompetenz bei der Nutzung dieser Technologie zur Schaffung nanopartikulärer "Designermaterialen" besitze.
Ein erfolgreiches Ergebnis der Forschungsinitiative dürfte zu einer markanten Reduzierung der Produktionskosten führen und positive Auswirkungen auf Dyesols Möglichkeiten zur weltweiten Vermarktung haben. Die Fähigkeit, Materialien zu sehr niedrigen Kosten herzustellen, würde eine starke Nachfrage nach Dyesols FSZ-Solarprodukten nach sich ziehen.
Anleger, die die Dyesol-Aktie bis jetzt noch nicht im Depot hat, sollten daher versuchen, unterhalb von 0,53 Euro einen günstigen Einstiegskurs zu erwischen, empfehlen die Experten von "Pennystockraketen.de". Mittelfristig rechne man mit Notierungen von deutlich über 1 Euro. (Ausgabe vom 20.04.2007) (23.04.2007/ac/a/a)
Dyesol sei seit Erscheinen der letzten Ausgabe von 0,49 Euro auf ein vorläufiges Zwischenhoch bei 0,65 Euro gestiegen - aktuell notiere die Solarrakete der Zukunft bei 0,56 Euro. Wie gehe es jetzt weiter?
Die Experten seien der Meinung, dass der Aktienkurs von Dyesol aufgrund der bahnbrechenden Geschehnisse in den letzten Monaten in einen neuen Aufwärtstrend übergegangen sei. Überaus vorteilhaft sei in diesem Zusammenhang, dass Dyesol an der Heimatbörse Sydney (dort notiere die Solargesellschaft in Australischen Dollar) mit Brachialgewalt nach oben ausgebrochen sei. Fundamental sehe ohnehin alles bestens aus: Im Zuge der erst ganz am Anfang stehenden Neubewertung des hochprozentigen Solarkometen dürfte schon in naher Zukunft die Marke von 1 Euro überwunden werden können. Sollte Dyesol daher in den nächsten Tagen noch etwas nachgeben, sollte man als noch nicht investierter Anleger zuschlagen.
Dyesol habe den weltweit ersten Prototyp einer Produktionseinrichtung für Farbstoffsolarzellen (FSZ) entwickelt. Man sollte sich vor Augen führen, dass das Zentrum für Strategische Nanofabrikation an der UWA eine beträchtliche Fachkompetenz bei der Nutzung dieser Technologie zur Schaffung nanopartikulärer "Designermaterialen" besitze.
Ein erfolgreiches Ergebnis der Forschungsinitiative dürfte zu einer markanten Reduzierung der Produktionskosten führen und positive Auswirkungen auf Dyesols Möglichkeiten zur weltweiten Vermarktung haben. Die Fähigkeit, Materialien zu sehr niedrigen Kosten herzustellen, würde eine starke Nachfrage nach Dyesols FSZ-Solarprodukten nach sich ziehen.
Anleger, die die Dyesol-Aktie bis jetzt noch nicht im Depot hat, sollten daher versuchen, unterhalb von 0,53 Euro einen günstigen Einstiegskurs zu erwischen, empfehlen die Experten von "Pennystockraketen.de". Mittelfristig rechne man mit Notierungen von deutlich über 1 Euro. (Ausgabe vom 20.04.2007) (23.04.2007/ac/a/a)
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