EnergyMixx "buy"
04.07.07 13:26
Invest Inside
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von EnergyMixx mit dem Rating "buy" ein.
Wer an der Börse Erfolg haben wolle, investiere nach Ansicht der Experten in Wachstumsbranchen. Dass die regenerative Energie eine solche Branche sei, daran bestehe kein Zweifel. Sei es der Bau von Anlagen zur Erzeugung von regenerativer Energie, deren Projektierung oder die Herstellung "grünen" Stroms: Überall würden die Geschäfte boomen, vor allem wenn man den weltweiten Trend bedenke.
Deutschland sei in manchen Gebieten der regenerativen Energieerzeugung schon sehr weit gekommen, zum Beispiel in der Windenergie auf dem Festland, neudeutsch "onshore" genannt. Andere Länder aber stünden noch am Anfang einer Entwicklung, die die kommenden Jahrzehnte prägen werde. Immer mehr Staaten würden Förderprogramme für Solarenergie & Co. auflegen, riesige Märkte wie zum Beispiel die USA oder China stünden noch am Anfang ihrer Entwicklung. Und so sei es kein Wunder, dass Analysten der Branche eine goldene Zukunft verheißen würden. So hätten Experten der Allianz jüngst geschätzt, dass in den nächsten Jahren allein in Deutschland in der Umweltbranche hunderttausende Arbeitsplätze entstehen würden. Die entstünden aber nur, wenn die Umsätze der Firmen wachsen würden - und so könnten sich Anleger in dieser Branche weiter auf hohe Wachstumsraten gefasst machen.
"Abgefrühstückt" seien die Kurschancen dabei trotz großer Kursgewinne bei SolarWorld & Co. längst nicht. Im Gegenteil: Die Branche bringe immer wieder Newcomer mit einem erfolgversprechenden Geschäftsmodell hervor. Ein solches sei jüngst am deutschen Aktienmarkt gestartet: EnergyMixx, eine Schweizer Holdinggesellschaft, die sich der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen widme.
Während viele Unternehmen in der Branche eine starke Fokussierung ausweisen würden, zum Beispiel auf die Solarenergie, würden die Schweizer eine diversifiziertere Strategie fahren. Man fühle sich bei der Windenergie, der Solarenergie, der Biomasse und der Wasserkraft zu Hause. Und das auch nicht nur fokussiert auf ein Land, sondern weltweit. Auch vor Regionen, die bislang in der Diskussion um erneuerbare Energien - oft zu Unrecht - nicht im Rampenlicht stünden, habe das Management von EnergyMixx keine Angst. Im Gegenteil: Mit innovativen Geschäftsmodellen stelle man sich den Herausforderungen und strebe damit ein sehr hohes Wachstum an.
Die internationale und auf verschiedene Bereiche der regenerativen Energieerzeugung fokussierte Strategie des Unternehmens bedeute hohe Flexibilität, was die Wachstumsstrategie angehe. Wo immer sich interessante Märkte bieten würden, könne EnergyMixx tätig werden. Das sei vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass die Energiemärkte hohen politischen Einflüssen unterliegen würden. Die Förderungssätze der Branche, die in Deutschland zum Beispiel durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt seien, unterlägen häufig Veränderungen. Das könne das Neugeschäft ganzer Branchen ins Wanken bringen.
Solche Risiken würden die Schweizer mit ihrer ausgeklügelten Strategie umgehen. Und die sei voll auf Wachstum ausgerichtet. Man liege damit im Branchentrend: Bis 2016 werde sich der Umsatz in der Branche auf fast 230 Milliarden Dollar etwa vervierfachen, sei jüngst zu lesen gewesen. Da EnergyMixx gerade erst starte, werde man diese Wachstumsrate locker überbieten. Das zeige ein Blick auf die Planungen des Unternehmensmanagements, dazu später mehr. Damit biete sich Anlegern die nicht sehr oft vorkommende Chance, bei einem solchen Wachstumsunternehmen quasi von Beginn an dabei zu sein.
Der Blick auf die harten Fakten: 80 Millionen Aktien seien ausgegeben, die Marktkapitalisierung liege damit bei 96 Millionen Euro. Schocken dürfte dies nicht, denn die Planzahlen würden überzeugen und auf deren Basis sei die Notierung alles andere als teuer. Die Startphase laufe, EnergyMixx mache bereits 2007 erste Umsätze, die knapp die Marke von einer Million Euro erreichen sollten. Schon 2008 werde der Umsatz bei mehr als 4 Millionen Euro liegen. Richtig los gehe es im Jahr 2009, wenn EnergyMixx durchstarte. Dann werde der Umsatz auf mehr als 33 Millionen Euro explodieren. Eine dreifache Umsatzbewertung sei in der Branche bei einer dermaßen exzellenten Wachstumsperspektive alles andere als unüblich.
Zumal auch auf nicht mehr lange Sicht bereits Gewinne zu erwarten seien: Schon 2009 sollten nachhaltig schwarze Zahlen geschrieben werden, mehr als 3 Millionen Euro Gewinn seien das Ziel. Investoren sollten bedenken: Bereits in einigen Monaten würden sich die Augen der Börsianer nicht mehr mit den 2007er-Daten beschäftigen, die dann Historie seien. Der Blick gehe auf 2008 und auch auf 2009.
Anleger sollten daran denken: An der Börse werde die Zukunft gehandelt, gerade bei jungen Unternehmen sei dieser Blickwinkel enorm wichtig. Wer diesen vernachlässige, für den sei SolarWorld immer unattraktiv teuer gewesen. Tatsächlich aber sei die Aktie in den vergangenen Jahren einer der besten Deals gewesen, den man am deutschen Aktienmarkt mit etablierten Titeln habe machen können. Teuer sei nämlich extrem relativ und stark von den Wachstumsperspektiven abhängig. Tatsächlich sei die Aktie nämlich billig gewesen. Eine Siemens-Aktie kaufe man mit einem KGV von 30 nicht, einen Wachstumstitel, der seine Ergebnisse vervielfachen werde, schon.
Warum dieser Vergleich wichtig sei, zeige ein Blick auf die Gewinnplanungen von EnergyMixx. 2009 und 2010 seien die Jahre, wo die Schweizer massive Ergebnissprünge machen würden. Was sich derzeit noch nach ferner Zukunft anhöre, sei es tatsächlich - siehe oben - nicht. Bereits in wenigen Monaten werde man genau diese Perspektiven diskutieren. Nicht umsonst habe zum Beispiel mit Nordex jüngst ein Branchenvertreter langfristige Planzahlen bekannt gegeben und sei davon von der Börse belohnt worden. Konkurrent REpower werde in Kürze wohl nachlegen. Die Perspektive mache es.
Zu den Zahlen: Im laufenden Jahr rechne man mit den üblichen Verlusten, wenn das Geschäft starte. Rund 13,2 Millionen Euro sollten es sein, die sich 2008 bereits auf knapp 7,4 Millionen Euro verringern würden. 2009 sollten schließlich knapp 3,2 Millionen Euro Gewinn unter dem Strich stehen - ein KGV von etwa 30. Das relativiere sich aber bereits ein Jahr später, wenn EnergyMixx den Gewinn laut Planung auf mehr als 16 Millionen Euro steigern werde. Dann liege das KGV plötzlich nur noch bei 6.
Und schon sei das passiert, was die Experten oben beschrieben hätten: Teuer sei relativ. Wenn EnergyMixx diese Planzahlen erfülle, sei die Aktie für Anleger mit Geduld nicht teuer, sondern ein Schnäppchen, das hohe Kursgewinne verspreche. Ein kleiner Zeitsprung ins Jahr 2009 zeige dies: Wenn die Aktie mit normalen KGV-Maßstäben der Branche für das Folgejahr bewertet werde, müsse das Unternehmen einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag wert sein. Das wäre eine Vervielfachung vom aktuellen Niveau aus, eine hochklassige Performance.
Natürlich seien längerfristige Prognosen mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Kursgewinne, die winken würden, seien die Prämie für den Mut. Umso wichtiger sei es für Investoren, dass sich hinter dem Projekt fähige Köpfe und eine ausgeklügelte Strategie befinden würden. Ein solches Wachstum setze einen entsprechend positiven und durchgeplanten Geschäftsverlauf voraus - und der falle bekanntermaßen nicht vom Himmel.
Bei EnergyMixx könne sich der Anleger beruhigt zurücklehnen. Die Company sei zu 62,5 Prozent in Besitz der Altaktionäre, zu denen für das Unternehmen wichtige Personen bzw. Unternehmen gehören würden. Auch im Management sei man eng mit wichtigen Partnern verknüpft. Mit den Projektinkubatoren Eneris und Solara würden bedeutende Partnerschaften bestehen. Diese würden dem Unternehmen exklusiv Zugriff auf eine ganze Reihe von Projekten sichern, sodass die Wachstumsplanungen hier schon sehr stark untermauert würden. Ein wichtiger Faktor, denn er senke die Risiken gewaltig.
Das gelte auch für die innovative Finanzierungsstrategie des Unternehmens. Klar sei: Ein solch gewaltiges Wachstum, wie es bei EnergyMixx geplant sei, treffe auf Finanzbedarf. Vor allem zu Beginn, wenn viel in den Aufbau des Unternehmens investiert werde, würden die Schweizer diese Investitionen nicht allein aus den Umsätzen aus dem Verkauf von Strom bzw. Klimazertifikaten decken können. Doch man habe attraktive Wege gefunden und die richtigen Köpfe würden im Management sitzen, die diese Wege gehen könnten.
Sukuks sei das Zauberwort, mit dem EnergyMixx vor allem im islamischen Raum punkten werde. Ein Umstand, der dem Unternehmen auch den operativen Markteintritt in islamisch geprägten Ländern sehr erleichtern sollte. Sukuks seien besondere Schuldverschreibungen, die Sharia-konform ausgestattet seien. Diese Assetklasse habe gerade in den vergangenen Monaten einen massiven Aufschwung erfahren. Zuvor weitgehend unbekannt, hätten zuletzt zahlreiche große Adressen Sukuks emittiert. EnergyMixx werde es ihnen gleich tun und werde hierfür vor allem den aufstrebenden Finanzplatz Dubai nutzen. Mit dem Briten James Hume stehe den Schweizern ein sehr erfahrener, absoluter Experte auf dem Gebiet Sharia-konformer Finanzprodukte als Chief Financial Officer zur Verfügung.
Ohnehin sei das Management eines der großen Pluspunkte des Unternehmens. Angeführt werde die Company von Artur Dela. Der 50-jährige Franzose habe bereits in der Vergangenheit immer wieder wichtige Rollen bei neuen Trends, vornehmlich auf technologischer Seite, gespielt. So sei er zum Beispiel als Berater in den Marktstart von Apple-Computern in Europa involviert gewesen, er sei der erste private Investor in Eutelsat gewesen und habe schon zahlreichen international bekannten Unternehmen bei der Expansion ihrer Geschäfte zur Seite gestanden. Das Netzwerk von Dela sei riesig und das werde EnergyMixx zugute kommen. Um sich herum habe Dela ein Team von Experten geschart. Denen sei zuzutrauen, das umzusetzen, was die Planungen vorsehen würden.
Die Aktie des Unternehmens sei nicht nur eine Spekulation wert, weil die Company sich mit regenerativer Energie beschäftige und diese Branche "in" sei. EnergyMixx überzeuge die Experten durch ein gutes Verhältnis von Chancen und Risiken bei einem sehr erfahrenen Management, das seine Fähigkeiten bereits mehrfach unter Beweis gestellt habe. Luftschlösser würden nach Einschätzung der Analysten anders aussehen.
Die EnergyMixx-Aktie bewerten die Experten von "Invest Inside" mit dem Anlageurteil "buy". (Analyse vom 04.07.2007) (04.07.2007/ac/a/a)
Wer an der Börse Erfolg haben wolle, investiere nach Ansicht der Experten in Wachstumsbranchen. Dass die regenerative Energie eine solche Branche sei, daran bestehe kein Zweifel. Sei es der Bau von Anlagen zur Erzeugung von regenerativer Energie, deren Projektierung oder die Herstellung "grünen" Stroms: Überall würden die Geschäfte boomen, vor allem wenn man den weltweiten Trend bedenke.
Deutschland sei in manchen Gebieten der regenerativen Energieerzeugung schon sehr weit gekommen, zum Beispiel in der Windenergie auf dem Festland, neudeutsch "onshore" genannt. Andere Länder aber stünden noch am Anfang einer Entwicklung, die die kommenden Jahrzehnte prägen werde. Immer mehr Staaten würden Förderprogramme für Solarenergie & Co. auflegen, riesige Märkte wie zum Beispiel die USA oder China stünden noch am Anfang ihrer Entwicklung. Und so sei es kein Wunder, dass Analysten der Branche eine goldene Zukunft verheißen würden. So hätten Experten der Allianz jüngst geschätzt, dass in den nächsten Jahren allein in Deutschland in der Umweltbranche hunderttausende Arbeitsplätze entstehen würden. Die entstünden aber nur, wenn die Umsätze der Firmen wachsen würden - und so könnten sich Anleger in dieser Branche weiter auf hohe Wachstumsraten gefasst machen.
"Abgefrühstückt" seien die Kurschancen dabei trotz großer Kursgewinne bei SolarWorld & Co. längst nicht. Im Gegenteil: Die Branche bringe immer wieder Newcomer mit einem erfolgversprechenden Geschäftsmodell hervor. Ein solches sei jüngst am deutschen Aktienmarkt gestartet: EnergyMixx, eine Schweizer Holdinggesellschaft, die sich der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen widme.
Während viele Unternehmen in der Branche eine starke Fokussierung ausweisen würden, zum Beispiel auf die Solarenergie, würden die Schweizer eine diversifiziertere Strategie fahren. Man fühle sich bei der Windenergie, der Solarenergie, der Biomasse und der Wasserkraft zu Hause. Und das auch nicht nur fokussiert auf ein Land, sondern weltweit. Auch vor Regionen, die bislang in der Diskussion um erneuerbare Energien - oft zu Unrecht - nicht im Rampenlicht stünden, habe das Management von EnergyMixx keine Angst. Im Gegenteil: Mit innovativen Geschäftsmodellen stelle man sich den Herausforderungen und strebe damit ein sehr hohes Wachstum an.
Die internationale und auf verschiedene Bereiche der regenerativen Energieerzeugung fokussierte Strategie des Unternehmens bedeute hohe Flexibilität, was die Wachstumsstrategie angehe. Wo immer sich interessante Märkte bieten würden, könne EnergyMixx tätig werden. Das sei vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass die Energiemärkte hohen politischen Einflüssen unterliegen würden. Die Förderungssätze der Branche, die in Deutschland zum Beispiel durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt seien, unterlägen häufig Veränderungen. Das könne das Neugeschäft ganzer Branchen ins Wanken bringen.
Solche Risiken würden die Schweizer mit ihrer ausgeklügelten Strategie umgehen. Und die sei voll auf Wachstum ausgerichtet. Man liege damit im Branchentrend: Bis 2016 werde sich der Umsatz in der Branche auf fast 230 Milliarden Dollar etwa vervierfachen, sei jüngst zu lesen gewesen. Da EnergyMixx gerade erst starte, werde man diese Wachstumsrate locker überbieten. Das zeige ein Blick auf die Planungen des Unternehmensmanagements, dazu später mehr. Damit biete sich Anlegern die nicht sehr oft vorkommende Chance, bei einem solchen Wachstumsunternehmen quasi von Beginn an dabei zu sein.
Der Blick auf die harten Fakten: 80 Millionen Aktien seien ausgegeben, die Marktkapitalisierung liege damit bei 96 Millionen Euro. Schocken dürfte dies nicht, denn die Planzahlen würden überzeugen und auf deren Basis sei die Notierung alles andere als teuer. Die Startphase laufe, EnergyMixx mache bereits 2007 erste Umsätze, die knapp die Marke von einer Million Euro erreichen sollten. Schon 2008 werde der Umsatz bei mehr als 4 Millionen Euro liegen. Richtig los gehe es im Jahr 2009, wenn EnergyMixx durchstarte. Dann werde der Umsatz auf mehr als 33 Millionen Euro explodieren. Eine dreifache Umsatzbewertung sei in der Branche bei einer dermaßen exzellenten Wachstumsperspektive alles andere als unüblich.
Zumal auch auf nicht mehr lange Sicht bereits Gewinne zu erwarten seien: Schon 2009 sollten nachhaltig schwarze Zahlen geschrieben werden, mehr als 3 Millionen Euro Gewinn seien das Ziel. Investoren sollten bedenken: Bereits in einigen Monaten würden sich die Augen der Börsianer nicht mehr mit den 2007er-Daten beschäftigen, die dann Historie seien. Der Blick gehe auf 2008 und auch auf 2009.
Warum dieser Vergleich wichtig sei, zeige ein Blick auf die Gewinnplanungen von EnergyMixx. 2009 und 2010 seien die Jahre, wo die Schweizer massive Ergebnissprünge machen würden. Was sich derzeit noch nach ferner Zukunft anhöre, sei es tatsächlich - siehe oben - nicht. Bereits in wenigen Monaten werde man genau diese Perspektiven diskutieren. Nicht umsonst habe zum Beispiel mit Nordex jüngst ein Branchenvertreter langfristige Planzahlen bekannt gegeben und sei davon von der Börse belohnt worden. Konkurrent REpower werde in Kürze wohl nachlegen. Die Perspektive mache es.
Zu den Zahlen: Im laufenden Jahr rechne man mit den üblichen Verlusten, wenn das Geschäft starte. Rund 13,2 Millionen Euro sollten es sein, die sich 2008 bereits auf knapp 7,4 Millionen Euro verringern würden. 2009 sollten schließlich knapp 3,2 Millionen Euro Gewinn unter dem Strich stehen - ein KGV von etwa 30. Das relativiere sich aber bereits ein Jahr später, wenn EnergyMixx den Gewinn laut Planung auf mehr als 16 Millionen Euro steigern werde. Dann liege das KGV plötzlich nur noch bei 6.
Und schon sei das passiert, was die Experten oben beschrieben hätten: Teuer sei relativ. Wenn EnergyMixx diese Planzahlen erfülle, sei die Aktie für Anleger mit Geduld nicht teuer, sondern ein Schnäppchen, das hohe Kursgewinne verspreche. Ein kleiner Zeitsprung ins Jahr 2009 zeige dies: Wenn die Aktie mit normalen KGV-Maßstäben der Branche für das Folgejahr bewertet werde, müsse das Unternehmen einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag wert sein. Das wäre eine Vervielfachung vom aktuellen Niveau aus, eine hochklassige Performance.
Natürlich seien längerfristige Prognosen mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Kursgewinne, die winken würden, seien die Prämie für den Mut. Umso wichtiger sei es für Investoren, dass sich hinter dem Projekt fähige Köpfe und eine ausgeklügelte Strategie befinden würden. Ein solches Wachstum setze einen entsprechend positiven und durchgeplanten Geschäftsverlauf voraus - und der falle bekanntermaßen nicht vom Himmel.
Bei EnergyMixx könne sich der Anleger beruhigt zurücklehnen. Die Company sei zu 62,5 Prozent in Besitz der Altaktionäre, zu denen für das Unternehmen wichtige Personen bzw. Unternehmen gehören würden. Auch im Management sei man eng mit wichtigen Partnern verknüpft. Mit den Projektinkubatoren Eneris und Solara würden bedeutende Partnerschaften bestehen. Diese würden dem Unternehmen exklusiv Zugriff auf eine ganze Reihe von Projekten sichern, sodass die Wachstumsplanungen hier schon sehr stark untermauert würden. Ein wichtiger Faktor, denn er senke die Risiken gewaltig.
Das gelte auch für die innovative Finanzierungsstrategie des Unternehmens. Klar sei: Ein solch gewaltiges Wachstum, wie es bei EnergyMixx geplant sei, treffe auf Finanzbedarf. Vor allem zu Beginn, wenn viel in den Aufbau des Unternehmens investiert werde, würden die Schweizer diese Investitionen nicht allein aus den Umsätzen aus dem Verkauf von Strom bzw. Klimazertifikaten decken können. Doch man habe attraktive Wege gefunden und die richtigen Köpfe würden im Management sitzen, die diese Wege gehen könnten.
Sukuks sei das Zauberwort, mit dem EnergyMixx vor allem im islamischen Raum punkten werde. Ein Umstand, der dem Unternehmen auch den operativen Markteintritt in islamisch geprägten Ländern sehr erleichtern sollte. Sukuks seien besondere Schuldverschreibungen, die Sharia-konform ausgestattet seien. Diese Assetklasse habe gerade in den vergangenen Monaten einen massiven Aufschwung erfahren. Zuvor weitgehend unbekannt, hätten zuletzt zahlreiche große Adressen Sukuks emittiert. EnergyMixx werde es ihnen gleich tun und werde hierfür vor allem den aufstrebenden Finanzplatz Dubai nutzen. Mit dem Briten James Hume stehe den Schweizern ein sehr erfahrener, absoluter Experte auf dem Gebiet Sharia-konformer Finanzprodukte als Chief Financial Officer zur Verfügung.
Ohnehin sei das Management eines der großen Pluspunkte des Unternehmens. Angeführt werde die Company von Artur Dela. Der 50-jährige Franzose habe bereits in der Vergangenheit immer wieder wichtige Rollen bei neuen Trends, vornehmlich auf technologischer Seite, gespielt. So sei er zum Beispiel als Berater in den Marktstart von Apple-Computern in Europa involviert gewesen, er sei der erste private Investor in Eutelsat gewesen und habe schon zahlreichen international bekannten Unternehmen bei der Expansion ihrer Geschäfte zur Seite gestanden. Das Netzwerk von Dela sei riesig und das werde EnergyMixx zugute kommen. Um sich herum habe Dela ein Team von Experten geschart. Denen sei zuzutrauen, das umzusetzen, was die Planungen vorsehen würden.
Die Aktie des Unternehmens sei nicht nur eine Spekulation wert, weil die Company sich mit regenerativer Energie beschäftige und diese Branche "in" sei. EnergyMixx überzeuge die Experten durch ein gutes Verhältnis von Chancen und Risiken bei einem sehr erfahrenen Management, das seine Fähigkeiten bereits mehrfach unter Beweis gestellt habe. Luftschlösser würden nach Einschätzung der Analysten anders aussehen.
Die EnergyMixx-Aktie bewerten die Experten von "Invest Inside" mit dem Anlageurteil "buy". (Analyse vom 04.07.2007) (04.07.2007/ac/a/a)
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