IBMC China kaufen
20.02.08 15:52
EMFIS
Mainz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "EMFIS" raten die Aktie von IBMC China zu kaufen.
IBMC China habe sich im stark wachsenden Segment Luxus- und Trendmode in den chinesischen Metropolen wie Shanghai, Ningbo oder Wuxi positioniert. IBMC habe Exklusiv-Rechte für bislang 14 internationale Modemarken (Fashion Brands) erworben und steigere die Anzahl der Verkaufsflächen beinahe täglich. Für das erfolgreiche Modell sei die Franchisevariante gewählt worden. Dank dieser Strategie hätten innerhalb von nur 2 Monaten 26 neue Stores allein für die Marke "Can Can" in Betrieb genommen werden können. Mehr als 100 Bewerber stünden für die Franchise-Lizenz Schlange. Bis Ende 2010 wolle IBMC die Marke von 2.000 Läden knacken.
Über 10% Wachstum der chinesischen Wirtschaft und 17% Wachstum im gesamten Konsumsektor würden Bände sprechen. Es sei mit der am schnellsten wachsenden Sektor auf der ganzen Welt. Die Nachfrage nach Mode und Luxusartikeln verzeichne sogar noch höhere Wachstumsraten. Dank der bisherigen 40% Sparquote der Chinesen und den gleichzeitig stark wachsenden Gehältern sei dies kein Wunder. Wenn man sich den Kaufrausch der jungen Generation in China anschaue, würde man die Begeisterung der Experten von "EMFIS" noch besser verstehen. Trend und Mode seien Luxus. Und diesen Luxus würden sich jetzt die Chinesen leisten. Und endlich können die Experten von "EMFIS" Anlegern mit IBMC China ein hochinteressantes Unternehmen zu diesem Mega-Markt vorstellen.
Hier seien ein paar Eckdaten, die sie überzeugt hätten: Das China-Wachstum sei um ca. 10% und der China-Konsumsektor um 17% gewachsen. Der China-Konsumsektor habe 2007 1,23 Billionen USD erreichet. Das Wachstum der Luxusartikel und Mode liege noch höher. Internationale Modeketten würden in China höchstes Wachstum erzielen. Die Zielgruppe sei der wachsende Mittelstand.
Bereits im Jahr 2003 sei es für "EMFIS"-Leser klar gewesen, dass das Segment "Marken und Fashion" im aufsteigenden China noch eine große Rolle spielen werde. Vor allem internationale Brands seien gefragt. Diese seien absolut "hipp". Für junge Chinesen sei es ein Muss, sich über das bekannte Klischee "Kleider machen Leute" zu definieren.
Die Chinesen in den Metropolen seien reich. Hier gehe es nicht mehr um ein paar wenige USD. Heute spreche die reiche Generation in Chinas Boom-Regionen über neue Autos, schöne Häuser und vor allem sexy und elegante Trend-Mode. Wer heute die heiß begehrten ausländischen Top-Marken in China unter Exklusivrecht habe, der werde noch über Jahrzehnte im 2- oder gar 3-stelligen Prozentbereich pro Jahr wachsen können.
Und man könne daran teilhaben. Das rasante Wachstum der IBMC China habe es bewiesen. Franchise-Laden eröffnen, Produkte aus dem Lager holen, und Geld verdienen, so die Experten von "EMFIS". Leichter und schneller scheine es nicht zu gehen.
Aber die Experten von "EMFIS" waren vor Ort und haben Lesern die wichtigsten Details schwarz auf weiß mitgebracht: Bislang habe IBMC China rund 30 Läden eröffnet. Die Anzahl dürfte bereits gestiegen sein. Das Unternehmensziel, bis 2010 über 2.000 Läden zu haben, sei nicht übertrieben. Wenn man sich die monatlichen Neueröffnungen anschaue sowie den jeweiligen Return on Invest, dann könne das angestrebte Ziel sogar noch übertroffen werden. Wenn man in Deutschland von einer Ladenkette mit 2.000 Stores spreche, dann sei das bereits sehr viel. Aber man müsse bedenken, dass China weit mehr als das Zehnfache an Bevölkerung habe. Und gleichzeitig ein 10%-iges Wirtschaftswachstum. Die Boomregionen Shanghai, Shenzhen, Peking und Goungdong kämen teilweise auf noch deutliche höhere Wachstumsraten.
Und wenn man sich jetzt die Ziele eines bekannten Modehauses wie Esprit anschaue, dann erkenne man wahrscheinlich das gigantische Potenzial der IBMC. Denn Esprit habe seine Erwartung für das Jahr 2008 durch das boomende China-Geschäft angehoben. Esprit und andere Modeketten würden dort Gas geben wollen, wo am meisten zu holen sei. Und das sei dort wo IBMC China zuhause sei, nämlich China. Esprit wolle als Milliardenunternehmen bis Ende 2008 rund 800 neue Läden eröffnen. Esprit verfüge aber nur über eine einzige Marke, IBMC habe 14 Marken unter Vertrag. Sollte es IBMC gelingen, bis 2010 rund 2.000 Läden zu eröffnen, dann spreche man hier von einem Unternehmen, für das durchaus eine Bewertung in der Region von 200 bis 500.000.000 (500 Mio.) USD gerechtfertigt wäre.
IBMC China setze auf Franchise. Die Chinesen hätten von Natur aus Unternehmergeist. Sie würden selbständig sein wollen. Sie würden selbst der Boss sein wollen. Gleichzeitig böten Franchise-Modelle eine attraktive Alternative zur Selbständigkeit mit relativ geringem finanziellem Aufwand. So lägen die Gebühren für den Start eines IBMC-Franchise-Laden bei "schlappen" 10.000 bis 12.000 USD für einen 25 Quadratmeter-Laden. Dies gleichzeitig mit der Gewissheit, sowohl Produkte als auch Promotionsmaterial und Trainee-Programme zu haben.
Auf der anderen Seite erhalte IBMC mit jedem neuen Franchise-Nehmer direkten Umsatz. Das heiße also, dass sich allein aus der Lizenzvergabe kontinuierliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen ergeben würden. Und aktuell seien über 100 neue Bewerbungen möglicher Partner beim Franchise-Management eingegangen.
Die chinesische Modekette IBMC China habe mit der weltweit zweitgrößten Einzelhandelskette Carrefour eine Vereinbarung zur Eröffnung von bis zu 330 Läden geschlossen. Aktuell befinde sich IBMC China darüber hinaus in Verhandlungen mit Wal-Mart und Tesco, um ähnliche Kooperationen abzuschließen. Dies sollte der chinesischen Franchise-Modekette IBMC zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten erschließen.
IBMC strebe mit dem Franchise-System eine Cash-Flow bezogene Strategie an und könne deshalb primär aus dem eigenen Geschäft heraus wachsen. Im 1. Quartal 2008 wolle IBMC rund 50 neue Läden eröffnen. Bis Jahresende sollten über 325 Verkaufsräume im laufenden Betrieb sein. Mit dem erzielten Cash-Flow sei bis Ende 2009 die Eröffnung weiterer 600 Filialen geplant. Bis Ende 2010 solle es dann schließlich 2.000 Stores geben. Wie gesagt: Esprit strebe in diesem Jahr "lediglich" die Eröffnung von 800 Läden an. Dies spreche Bände über das straffe und ehrgeizige Expansionsprogramm der IBMC-Manager. Die letzten Monate hätten gezeigt, dass die Pläne sogar noch übertroffen worden seien.
Die Strategie sehe vor, dass die 14 Exklusiv-Marken Schritt für Schritt eingeführt würden. Zunächst werde mit den Marken "Can Can" (Trendy und Sexy Damenunterwäsche im mittleren/oberen Preissegment - vergleichbar mit Victoria Secret), "Nishami" (Frauen-Trend Mode vgl. Zara/Mango), Lilliput (Kinder-Trend Mode vgl. mit Gap Kids) und "Uniform Code" (Teenager-Trend Mode vgl. mit H&M) gestartet. Die weiteren 10 Exklusiv-Marken würden dann schrittweise mit demselben Konzept eingeführt. Darüber befinde sich IBMC mit weiteren 10 Top-Marken in Verhandlungen.
Die mittelfristigen Ziele würden wie folgt aussehen: Aufbau der 4 Trend-Marken, strategische Optimierung der Arbeitsabläufe, Aufbau der 10 weiteren Marken, Einführung zusätzlicher Dienstleistungen sowie Einbindung neuer Marken.
Die Outlets böten mittelfristig weitere Einnahmemöglichkeiten, denn man habe bereits die Kundschaft. Möglich seien beispielsweise integrierte ATM (Bankautomaten), Reisebüro-Integration oder auch Verkauf von Versicherungspolicen. Für welche dieser Möglichkeiten sich das IBMC-Management am Ende entscheiden werde, sei heute noch offen. Es liege aber auf der Hand, dass bei 2.000 Verkaufsstellen dann auch weitere Dienstleistungen angeboten werden könnten. Dies wiederum würde dann Umsatz und Reingewinn sofort um 2-stellige Prozentsätze nach oben katapultieren.
Eine Idee alleine reiche nicht aus. Es müsse ein Management dahinstehen, das sich bereits bewiesen habe. Vor allem der Aufbau und die Kommunikation eines Marken-Netzwerks würden eine langjährige Erfahrung benötigen, die das Management-Team rund um IBMC China aber habe.
Frank Yuan sei der Gründer und Vorstand von IBMC. Er betreibe bereits seit mehreren Jahren erfolgreich die riesige Modemesse "Expo Asapshow". Er komme aus diesem Markt und sei einer der Pioniere des internationalen Textilhandels gewesen. Frank Yuan sei in Taiwan aufgewachsen, habe umfangreiche Erfahrungen in China gesammelt und lebe seit vielen Jahren in den USA. In seiner Person komme eine geballte Erfahrung mit dem Mode-Geschäft und den chinesischen Mentalitäten zusammen, die sich auszahlen sollte.
Anhand der Ergebnisse der ersten IBMC-betriebenen Läden sei ein Jahresgewinn von jeweils rund 19.000 Euro möglich. Auf Basis der Expansionsstrategie, bis 2010 über 2.000 Läden zu betreiben, sei ein Netto-Jahresgewinn von 38 Mio. Euro möglich. Auf der Bewertungsgrundlage mit einem KGV von 10 würde dies eine Marktkapitalisierung von 380 Mio. Euro rechtfertigen, die spätestens im Laufe des Jahres 2009 erreicht werden sollte.
Heute, allerdings in einem durchaus frühen Stadium, betrage die Marktkapitalisierung gerade einmal 12,7 Mio. Euro. Selbst bei einer konservativen Schätzung von "nur" 1.000 Geschäftsstellen und einem Nettogewinn/Laden von jährlich 10.000 Euro läge der Jahresgewinn bei rund 10 Mio. Euro. Somit würde das KGV auf Basis 2010 bei der aktuellen Marktkapitalisierung bei rund 1 liegen.
IBMC habe seine Fähigkeit, im chinesischen Modemarkt zügig zu expandieren, bereits unter Beweis gestellt. Man spreche hier von einem sehr schnell wachsenden und dynamischen Geschäftsmodell. Das Management sei erfahren und könne nach Einschätzung der Experten von "EMFIS" seine Ziele erreichen. Deshalb nehmen die Experten von "EMFIS" eine große Position in ihrem Musterdepot auf, kaufen 40.000 Aktien zum aktuellen Kurs von 0,17 Euro und sehen das Kursziel bis Mitte 2009 bei 0,85 Euro. Dies wäre ein Anstieg von 500%.
Die Experten von "EMFIS" empfehlen die IMBC China-Aktie zum Kauf. (Analyse vom 20.02.2008) (20.02.2008/ac/a/a)
IBMC China habe sich im stark wachsenden Segment Luxus- und Trendmode in den chinesischen Metropolen wie Shanghai, Ningbo oder Wuxi positioniert. IBMC habe Exklusiv-Rechte für bislang 14 internationale Modemarken (Fashion Brands) erworben und steigere die Anzahl der Verkaufsflächen beinahe täglich. Für das erfolgreiche Modell sei die Franchisevariante gewählt worden. Dank dieser Strategie hätten innerhalb von nur 2 Monaten 26 neue Stores allein für die Marke "Can Can" in Betrieb genommen werden können. Mehr als 100 Bewerber stünden für die Franchise-Lizenz Schlange. Bis Ende 2010 wolle IBMC die Marke von 2.000 Läden knacken.
Über 10% Wachstum der chinesischen Wirtschaft und 17% Wachstum im gesamten Konsumsektor würden Bände sprechen. Es sei mit der am schnellsten wachsenden Sektor auf der ganzen Welt. Die Nachfrage nach Mode und Luxusartikeln verzeichne sogar noch höhere Wachstumsraten. Dank der bisherigen 40% Sparquote der Chinesen und den gleichzeitig stark wachsenden Gehältern sei dies kein Wunder. Wenn man sich den Kaufrausch der jungen Generation in China anschaue, würde man die Begeisterung der Experten von "EMFIS" noch besser verstehen. Trend und Mode seien Luxus. Und diesen Luxus würden sich jetzt die Chinesen leisten. Und endlich können die Experten von "EMFIS" Anlegern mit IBMC China ein hochinteressantes Unternehmen zu diesem Mega-Markt vorstellen.
Hier seien ein paar Eckdaten, die sie überzeugt hätten: Das China-Wachstum sei um ca. 10% und der China-Konsumsektor um 17% gewachsen. Der China-Konsumsektor habe 2007 1,23 Billionen USD erreichet. Das Wachstum der Luxusartikel und Mode liege noch höher. Internationale Modeketten würden in China höchstes Wachstum erzielen. Die Zielgruppe sei der wachsende Mittelstand.
Bereits im Jahr 2003 sei es für "EMFIS"-Leser klar gewesen, dass das Segment "Marken und Fashion" im aufsteigenden China noch eine große Rolle spielen werde. Vor allem internationale Brands seien gefragt. Diese seien absolut "hipp". Für junge Chinesen sei es ein Muss, sich über das bekannte Klischee "Kleider machen Leute" zu definieren.
Die Chinesen in den Metropolen seien reich. Hier gehe es nicht mehr um ein paar wenige USD. Heute spreche die reiche Generation in Chinas Boom-Regionen über neue Autos, schöne Häuser und vor allem sexy und elegante Trend-Mode. Wer heute die heiß begehrten ausländischen Top-Marken in China unter Exklusivrecht habe, der werde noch über Jahrzehnte im 2- oder gar 3-stelligen Prozentbereich pro Jahr wachsen können.
Und man könne daran teilhaben. Das rasante Wachstum der IBMC China habe es bewiesen. Franchise-Laden eröffnen, Produkte aus dem Lager holen, und Geld verdienen, so die Experten von "EMFIS". Leichter und schneller scheine es nicht zu gehen.
Aber die Experten von "EMFIS" waren vor Ort und haben Lesern die wichtigsten Details schwarz auf weiß mitgebracht: Bislang habe IBMC China rund 30 Läden eröffnet. Die Anzahl dürfte bereits gestiegen sein. Das Unternehmensziel, bis 2010 über 2.000 Läden zu haben, sei nicht übertrieben. Wenn man sich die monatlichen Neueröffnungen anschaue sowie den jeweiligen Return on Invest, dann könne das angestrebte Ziel sogar noch übertroffen werden. Wenn man in Deutschland von einer Ladenkette mit 2.000 Stores spreche, dann sei das bereits sehr viel. Aber man müsse bedenken, dass China weit mehr als das Zehnfache an Bevölkerung habe. Und gleichzeitig ein 10%-iges Wirtschaftswachstum. Die Boomregionen Shanghai, Shenzhen, Peking und Goungdong kämen teilweise auf noch deutliche höhere Wachstumsraten.
Und wenn man sich jetzt die Ziele eines bekannten Modehauses wie Esprit anschaue, dann erkenne man wahrscheinlich das gigantische Potenzial der IBMC. Denn Esprit habe seine Erwartung für das Jahr 2008 durch das boomende China-Geschäft angehoben. Esprit und andere Modeketten würden dort Gas geben wollen, wo am meisten zu holen sei. Und das sei dort wo IBMC China zuhause sei, nämlich China. Esprit wolle als Milliardenunternehmen bis Ende 2008 rund 800 neue Läden eröffnen. Esprit verfüge aber nur über eine einzige Marke, IBMC habe 14 Marken unter Vertrag. Sollte es IBMC gelingen, bis 2010 rund 2.000 Läden zu eröffnen, dann spreche man hier von einem Unternehmen, für das durchaus eine Bewertung in der Region von 200 bis 500.000.000 (500 Mio.) USD gerechtfertigt wäre.
IBMC China setze auf Franchise. Die Chinesen hätten von Natur aus Unternehmergeist. Sie würden selbständig sein wollen. Sie würden selbst der Boss sein wollen. Gleichzeitig böten Franchise-Modelle eine attraktive Alternative zur Selbständigkeit mit relativ geringem finanziellem Aufwand. So lägen die Gebühren für den Start eines IBMC-Franchise-Laden bei "schlappen" 10.000 bis 12.000 USD für einen 25 Quadratmeter-Laden. Dies gleichzeitig mit der Gewissheit, sowohl Produkte als auch Promotionsmaterial und Trainee-Programme zu haben.
Die chinesische Modekette IBMC China habe mit der weltweit zweitgrößten Einzelhandelskette Carrefour eine Vereinbarung zur Eröffnung von bis zu 330 Läden geschlossen. Aktuell befinde sich IBMC China darüber hinaus in Verhandlungen mit Wal-Mart und Tesco, um ähnliche Kooperationen abzuschließen. Dies sollte der chinesischen Franchise-Modekette IBMC zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten erschließen.
IBMC strebe mit dem Franchise-System eine Cash-Flow bezogene Strategie an und könne deshalb primär aus dem eigenen Geschäft heraus wachsen. Im 1. Quartal 2008 wolle IBMC rund 50 neue Läden eröffnen. Bis Jahresende sollten über 325 Verkaufsräume im laufenden Betrieb sein. Mit dem erzielten Cash-Flow sei bis Ende 2009 die Eröffnung weiterer 600 Filialen geplant. Bis Ende 2010 solle es dann schließlich 2.000 Stores geben. Wie gesagt: Esprit strebe in diesem Jahr "lediglich" die Eröffnung von 800 Läden an. Dies spreche Bände über das straffe und ehrgeizige Expansionsprogramm der IBMC-Manager. Die letzten Monate hätten gezeigt, dass die Pläne sogar noch übertroffen worden seien.
Die Strategie sehe vor, dass die 14 Exklusiv-Marken Schritt für Schritt eingeführt würden. Zunächst werde mit den Marken "Can Can" (Trendy und Sexy Damenunterwäsche im mittleren/oberen Preissegment - vergleichbar mit Victoria Secret), "Nishami" (Frauen-Trend Mode vgl. Zara/Mango), Lilliput (Kinder-Trend Mode vgl. mit Gap Kids) und "Uniform Code" (Teenager-Trend Mode vgl. mit H&M) gestartet. Die weiteren 10 Exklusiv-Marken würden dann schrittweise mit demselben Konzept eingeführt. Darüber befinde sich IBMC mit weiteren 10 Top-Marken in Verhandlungen.
Die mittelfristigen Ziele würden wie folgt aussehen: Aufbau der 4 Trend-Marken, strategische Optimierung der Arbeitsabläufe, Aufbau der 10 weiteren Marken, Einführung zusätzlicher Dienstleistungen sowie Einbindung neuer Marken.
Die Outlets böten mittelfristig weitere Einnahmemöglichkeiten, denn man habe bereits die Kundschaft. Möglich seien beispielsweise integrierte ATM (Bankautomaten), Reisebüro-Integration oder auch Verkauf von Versicherungspolicen. Für welche dieser Möglichkeiten sich das IBMC-Management am Ende entscheiden werde, sei heute noch offen. Es liege aber auf der Hand, dass bei 2.000 Verkaufsstellen dann auch weitere Dienstleistungen angeboten werden könnten. Dies wiederum würde dann Umsatz und Reingewinn sofort um 2-stellige Prozentsätze nach oben katapultieren.
Eine Idee alleine reiche nicht aus. Es müsse ein Management dahinstehen, das sich bereits bewiesen habe. Vor allem der Aufbau und die Kommunikation eines Marken-Netzwerks würden eine langjährige Erfahrung benötigen, die das Management-Team rund um IBMC China aber habe.
Frank Yuan sei der Gründer und Vorstand von IBMC. Er betreibe bereits seit mehreren Jahren erfolgreich die riesige Modemesse "Expo Asapshow". Er komme aus diesem Markt und sei einer der Pioniere des internationalen Textilhandels gewesen. Frank Yuan sei in Taiwan aufgewachsen, habe umfangreiche Erfahrungen in China gesammelt und lebe seit vielen Jahren in den USA. In seiner Person komme eine geballte Erfahrung mit dem Mode-Geschäft und den chinesischen Mentalitäten zusammen, die sich auszahlen sollte.
Anhand der Ergebnisse der ersten IBMC-betriebenen Läden sei ein Jahresgewinn von jeweils rund 19.000 Euro möglich. Auf Basis der Expansionsstrategie, bis 2010 über 2.000 Läden zu betreiben, sei ein Netto-Jahresgewinn von 38 Mio. Euro möglich. Auf der Bewertungsgrundlage mit einem KGV von 10 würde dies eine Marktkapitalisierung von 380 Mio. Euro rechtfertigen, die spätestens im Laufe des Jahres 2009 erreicht werden sollte.
Heute, allerdings in einem durchaus frühen Stadium, betrage die Marktkapitalisierung gerade einmal 12,7 Mio. Euro. Selbst bei einer konservativen Schätzung von "nur" 1.000 Geschäftsstellen und einem Nettogewinn/Laden von jährlich 10.000 Euro läge der Jahresgewinn bei rund 10 Mio. Euro. Somit würde das KGV auf Basis 2010 bei der aktuellen Marktkapitalisierung bei rund 1 liegen.
IBMC habe seine Fähigkeit, im chinesischen Modemarkt zügig zu expandieren, bereits unter Beweis gestellt. Man spreche hier von einem sehr schnell wachsenden und dynamischen Geschäftsmodell. Das Management sei erfahren und könne nach Einschätzung der Experten von "EMFIS" seine Ziele erreichen. Deshalb nehmen die Experten von "EMFIS" eine große Position in ihrem Musterdepot auf, kaufen 40.000 Aktien zum aktuellen Kurs von 0,17 Euro und sehen das Kursziel bis Mitte 2009 bei 0,85 Euro. Dies wäre ein Anstieg von 500%.
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