Innogenetics spekulativ kaufen
07.05.04 17:24
Prior Börse
Die Experten der "Prior Börse" empfehlen die Aktie von Innogenetics spekulativ zu kaufen.
Der Konzern zähle in Europa zu den Top 15 Werten aus dem Biotech-Sektor. Dabei sei der Diagnostik-Bereich sehr gut positioniert. Die EBIT-Marge liege bei 11%. Vor Steuern und Zinsen seien gute 7,1 Mio. Euro hängen geblieben. Die Belgier seien Weltmarktführer für Alzheimertests. Zusammen mit Bayer habe der Konzern eine Vereinbarung zur Vermarktung von Tests zur genetischen Ermittlung von Hepatitis C-Viren geschlossen. Dieses Vorhaben steuere über 14 Mio. Euro Umsatz p.a. bei. Vorstandschef Philippe A. Archinard habe gemeint, dass er mit seiner Diagnostik-Sparte jedes Jahr um mindestens 15% wachsen und die Ebit-Marge bis auf 25% im übernächsten Jahr ausbauen wolle.
Der Vorstandschef habe 20 Mio. Euro im vergangenem Jahr in die Medikamentenentwicklung gepumpt. Auf Konzernebene solle im übernächsten Jahr der Break-Even geknackt werden. Im Jahr darauf wolle man kein Cash mehr verbrennen. In der Kasse würden sich momentan 44 Mio. Euro befinden. Das Konzernergebnis habe im letzten Jahr einen Netto-Verlust von 14 Mio. Euro eingefahren. Insgesamt sei der Konzern eine hochinnovative Biotechperle. Mit 335 Mio. Euro, bei einem aktuellen Kurs von 13 Euro, sei die Kapitalisierung üppig. Damit liege der Biotechkonzern aber voll im Trend.
Die Experten der "Prior Börse" stufen die Aktie von Innogenetics mit "spekulativ kaufen" ein.
Der Konzern zähle in Europa zu den Top 15 Werten aus dem Biotech-Sektor. Dabei sei der Diagnostik-Bereich sehr gut positioniert. Die EBIT-Marge liege bei 11%. Vor Steuern und Zinsen seien gute 7,1 Mio. Euro hängen geblieben. Die Belgier seien Weltmarktführer für Alzheimertests. Zusammen mit Bayer habe der Konzern eine Vereinbarung zur Vermarktung von Tests zur genetischen Ermittlung von Hepatitis C-Viren geschlossen. Dieses Vorhaben steuere über 14 Mio. Euro Umsatz p.a. bei. Vorstandschef Philippe A. Archinard habe gemeint, dass er mit seiner Diagnostik-Sparte jedes Jahr um mindestens 15% wachsen und die Ebit-Marge bis auf 25% im übernächsten Jahr ausbauen wolle.
Der Vorstandschef habe 20 Mio. Euro im vergangenem Jahr in die Medikamentenentwicklung gepumpt. Auf Konzernebene solle im übernächsten Jahr der Break-Even geknackt werden. Im Jahr darauf wolle man kein Cash mehr verbrennen. In der Kasse würden sich momentan 44 Mio. Euro befinden. Das Konzernergebnis habe im letzten Jahr einen Netto-Verlust von 14 Mio. Euro eingefahren. Insgesamt sei der Konzern eine hochinnovative Biotechperle. Mit 335 Mio. Euro, bei einem aktuellen Kurs von 13 Euro, sei die Kapitalisierung üppig. Damit liege der Biotechkonzern aber voll im Trend.
Die Experten der "Prior Börse" stufen die Aktie von Innogenetics mit "spekulativ kaufen" ein.
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