NEW AFRICAN MINING SF-,01
WKN: A0MSTM / ISIN: CH0031078220New African Mining "buy"
10.07.07 14:24
Trading INSIDER
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Trading INSIDER" stufen die Aktie von New African Mining mit "buy" ein.
Über die südafrikanische Tochter Meepo Investments Consortium sei das Unternehmen aus der Schweiz im Land am Kap der guten Hoffnung engagiert. Dort halte man 100 Prozent an zwei Liegenschaften, Kamfersdam und Caravan Park. Beide Gebiete würden in Kimberley liegen, der ehemaligen Diamantenhauptstadt der Welt, in der Provinz Northern Cape. Von hier sei einst De Beers zu seinem weltweiten Feldzug gestartet, hier habe dieser Diamantengigant seinen Ursprung. In den 30er Jahren habe Südafrika mehr als die Hälfte aller Diamanten weltweit geliefert. Heute liege der Marktanteil bei rund 10 Prozent. Damit sei man auf Platz fünf der Förderländer, hinter beispielsweise dem benachbarten Botswana und Kanada.
Die Strategie von New African Mining sei ein bisschen in die Vergangenheit gerichtet. Man konzentriere sich auf alte Minen und auf Abraumhalden, die vieles versprechen, aber nicht viel kosten würden. Mit den beiden Arealen in Kimberley habe man schon einen tollen Anfang gemacht. Diese würden nicht nur viel versprechen, sie würden anscheinend auch ganz viel halten. Vor allem Kamfersdam sei ein äußerst lukratives Gebiet. Der Abraum stamme aus der alten Kamfersdam-Mine. Auf dem Gebiet, das nur sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liege, würden rund 5,4 Millionen Tonnen Gestein lagern. Darin würden sich noch eine große Menge Diamanten befinden.
Den Wert der Diamanten zu schätzen, falle ziemlich schwer. Je nach Expertenmeinung komme man auf Zahlen, die zwischen 30 Millionen Dollar und mehr als 100 Millionen Dollar schwanken würden. Eine Summe von etwa 50 Millionen Dollar als Berechnungsgrundlage erscheine realistisch. Diese Diamanten hätten mit früheren Methoden einfach nicht entdeckt werden können. Heute laufe alles feiner und genauer ab. Man könne mit neuen Techniken eine Menge machen.
Die Kosten würden vom Unternehmen mit etwa 1,4 Millionen Dollar pro Jahr angegeben. Dazu kämen Gebühren, die ungefähr 0,3 Millionen Dollar ausmachen würden. Bleibe unterm Strich ein Gewinn von 1,6 Millionen Dollar - für das worst case-Szenario. Erhöhe man die Menge der Funde oder die Verkaufspreise je Karat, komme man leicht auf einen Gewinn, der drei oder gar vier Mal so hoch sei.
Kimberley und die dortigen Halden sollten für New African Mining nur ein Anfang sein, die Planungen würden weiter gehen. Man möchte in jedem Quartal eine weitere alte Mine oder eine lukrative Abraumhalde hinzukaufen. Dabei solle sich der Aktionsradius nicht nur auf Kimberley beschränken. Nirgends auf der Welt finde man so viele aufgegebene Minen wie in Südafrika. Hier mache sich der Diamantenrausch aus dem 19. und 20. Jahrhundert ganz deutlich bemerkbar. Kein Wunder also, dass ganz Südafrika und die Länder in der Nachbarschaft im Fokus der Manager liegen würden. Wenn man bedenke, dass Botswana der derzeit größte Diamantenproduzent der Welt sei, sei diese Ausweitung des Horizonts perfekt für die Zukunft.
Nicht vergessen sollte man bei einer Bewertung des Papiers auch die Besitzerstruktur. Nur rund 20 Prozent der Aktien seien im Streubesitz. Der Großteil liege in der Hand einiger Equity Companies und institutioneller Anleger. Die Marktkapitalisierung komme auf etwa über 70 Millionen Euro. Vergleiche man das mit den Gewinnen, könne man nur staunen. Hier stehe ein junges Unternehmen, das sich erst am Anfang einer langen Erfolgsstory befinde. Trotzdem komme es schon jetzt auf erwartete KGVs, von denen etablierte Mitbewerber nur träumen könnten. Ein KGV zwischen 25 und 35 für das nächste Jahr sei nicht unrealistisch.
Dabei steht man bei New African Mining doch erst am Anfang und über das zu erwartende Gewinnwachstum ergeben sich sehr große Kurschancen für die Aktie, so die Experten von "Trading INSIDER". (10.07.2007/ac/a/a)
Über die südafrikanische Tochter Meepo Investments Consortium sei das Unternehmen aus der Schweiz im Land am Kap der guten Hoffnung engagiert. Dort halte man 100 Prozent an zwei Liegenschaften, Kamfersdam und Caravan Park. Beide Gebiete würden in Kimberley liegen, der ehemaligen Diamantenhauptstadt der Welt, in der Provinz Northern Cape. Von hier sei einst De Beers zu seinem weltweiten Feldzug gestartet, hier habe dieser Diamantengigant seinen Ursprung. In den 30er Jahren habe Südafrika mehr als die Hälfte aller Diamanten weltweit geliefert. Heute liege der Marktanteil bei rund 10 Prozent. Damit sei man auf Platz fünf der Förderländer, hinter beispielsweise dem benachbarten Botswana und Kanada.
Die Strategie von New African Mining sei ein bisschen in die Vergangenheit gerichtet. Man konzentriere sich auf alte Minen und auf Abraumhalden, die vieles versprechen, aber nicht viel kosten würden. Mit den beiden Arealen in Kimberley habe man schon einen tollen Anfang gemacht. Diese würden nicht nur viel versprechen, sie würden anscheinend auch ganz viel halten. Vor allem Kamfersdam sei ein äußerst lukratives Gebiet. Der Abraum stamme aus der alten Kamfersdam-Mine. Auf dem Gebiet, das nur sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liege, würden rund 5,4 Millionen Tonnen Gestein lagern. Darin würden sich noch eine große Menge Diamanten befinden.
Die Kosten würden vom Unternehmen mit etwa 1,4 Millionen Dollar pro Jahr angegeben. Dazu kämen Gebühren, die ungefähr 0,3 Millionen Dollar ausmachen würden. Bleibe unterm Strich ein Gewinn von 1,6 Millionen Dollar - für das worst case-Szenario. Erhöhe man die Menge der Funde oder die Verkaufspreise je Karat, komme man leicht auf einen Gewinn, der drei oder gar vier Mal so hoch sei.
Kimberley und die dortigen Halden sollten für New African Mining nur ein Anfang sein, die Planungen würden weiter gehen. Man möchte in jedem Quartal eine weitere alte Mine oder eine lukrative Abraumhalde hinzukaufen. Dabei solle sich der Aktionsradius nicht nur auf Kimberley beschränken. Nirgends auf der Welt finde man so viele aufgegebene Minen wie in Südafrika. Hier mache sich der Diamantenrausch aus dem 19. und 20. Jahrhundert ganz deutlich bemerkbar. Kein Wunder also, dass ganz Südafrika und die Länder in der Nachbarschaft im Fokus der Manager liegen würden. Wenn man bedenke, dass Botswana der derzeit größte Diamantenproduzent der Welt sei, sei diese Ausweitung des Horizonts perfekt für die Zukunft.
Nicht vergessen sollte man bei einer Bewertung des Papiers auch die Besitzerstruktur. Nur rund 20 Prozent der Aktien seien im Streubesitz. Der Großteil liege in der Hand einiger Equity Companies und institutioneller Anleger. Die Marktkapitalisierung komme auf etwa über 70 Millionen Euro. Vergleiche man das mit den Gewinnen, könne man nur staunen. Hier stehe ein junges Unternehmen, das sich erst am Anfang einer langen Erfolgsstory befinde. Trotzdem komme es schon jetzt auf erwartete KGVs, von denen etablierte Mitbewerber nur träumen könnten. Ein KGV zwischen 25 und 35 für das nächste Jahr sei nicht unrealistisch.
Dabei steht man bei New African Mining doch erst am Anfang und über das zu erwartende Gewinnwachstum ergeben sich sehr große Kurschancen für die Aktie, so die Experten von "Trading INSIDER". (10.07.2007/ac/a/a)
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