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Sa, 25. April 2026, 23:25 Uhr

SANTOY RESOURCES LTD

WKN: 264738 / ISIN: CA8030231002

Santoy Resources kaufen


11.04.06 08:50
Frankf. Finance Newsletter

Die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" empfehlen die Aktie von Santoy Resources zu kaufen.

Santoy Resources habe sich die Entdeckung und Entwicklung hochgradiger Uranvorkommen zur Maxime gemacht. Neben Uran erkunde das in Kanada ansässige Unternehmen Kohle. Das Management könne sich mit mehreren großen Entdeckungen hauptsächlich in Kanada brüsten und habe einige Uranprojekte erfolgreich bis zur Machbarkeitsstudie führen können. Santoy verfüge über Erkundungsziele vor allem in nordamerikanischen Gebieten, jeweils in vorteilhaften geologischen Trends und nahe bereits existierender Uranvorkommen. Im Athabasca Becken, in Southeast British Colombia, in Labrador, in den USA und in Guatemala erkunde Santoy Urangrundstücke mit einer Fläche von über einer Million Acre bzw. 400.000 Hektar.

Als weltweit aussichtsreichstes Gebiet für Uran könne das Athabasca Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan bezeichnet werden. Weil Santoy genau dort über Grundstücke verfüge und nach dem strahlenden Metall suche, habe die Aktie des Unternehmens nach Ansicht der Experten so viel Potenzial. Die meisten Erkundungsziele Santoys seien generell Joint Ventures. Im Athabasca Becken sei Santoy dabei das vor Ort operierende Unternehmen und mache auf all den dort befindlichen firmeneigenen Grundstücken moderne geologische Luftaufnahmen. Eines der von Santoy stärker hervorgehobenen Projekte in diesem Gebiet sei zum Beispiel Hatchet Lake mit 123.000 Hektar. Dort seien neben dem vorrangigen Uran unter anderem auch Kobalt, Nickel und Arsen nachgewiesen worden. Ab Herbst 2006 solle Hatchet Lake zeitlich nach den geologischen Bildern aus der Luft bebohrt werden.

Im kanadischen Labrador sei Santoy ebenfalls mit mehreren Uranprojekten aktiv. Santoys Mustang Lake Grundstück zum Beispiel sei nur acht Kilometer vom kürzlich bekannt gegebenen Vorkommen Michelin entfernt. Das von Santoy mit Bohrungen und Luftaufnahmen untersuchte Projekt sei ein Joint Venture mit dem Unternehmen Monster Copper. Weitere Santoy-Projekte in Labrador würden ebenfalls geologisch auf Uran hin untersucht.

Das Blizzard-Projekt in den USA enthalte nach einer Möglichkeitsstudie von 1979 mehrere Mio. Pfund Uran, bei einem durchschnittlichen Urananteil von potenziell 0,25%. Wegen einer Gesetzesänderung durch British Columbia im Jahr 1980 sei dort jedoch nie produziert worden. Das Vorkommen könnte auf Grund einer inzwischen längst wieder aufgehobenen staatlichen Zwangspause jetzt durch Santoy nach neuen kanadischen Bergbaustandards 43-101 bald bestätigt werden. Vorteilhaft sei, dass der Abbau nach Unternehmensangaben umweltfreundlich zu bewerkstelligen wäre.

Den Uranzielen habe Santoy Resources auf Grund von Portfolio-Erwägungen Kohleprojekte hinzugefügt, wie der Vorstandsvorsitzende Ron Netolitzky im Exklusiv-Interview mit dem Frankfurter Finance Newsletter eröffne. Das Kohleprojekt Bow River Coal Field befinde sich ebenfalls in der Provinz Saskatchewan. Es sei ein Highway in der Nähe, an dem auch die kürzlich fertig gestellten Elektrizitätsleitungen entlang laufen würden. Vor mehr als 30 Jahren seien am Bow River Coal Field 72 Probebohrungen durchgeführt worden, die das damals dort aktive Unternehmen überzeugt habe, dass sich vor Ort im Tagebau über 80 Mio. Tonnen zur Stromerzeugung geeignete Kohle gewinnen lassen würden. Ein umfangreiches Bohrprogramm durch Santoy Resources solle diese Ergebnisse aus den 70er Jahren gemäß heutigen kanadischen Bergbaustandards nach 43-101 bestätigen. Weitere Kohleprojekte verfolge Santoy Resources in Yukon.

Santoy Resources sei nach Ansicht der Experten ein Unternehmen mit einem vergleichsweise überaus großen Portfolio an Uranprojekten. Durch die jahrzehntelange Erfahrung des Managements im Urangeschäft sei Santoy manch anderem Unternehmen mit Uranzielen in der Projektauswahl und den Produktionsperspektiven voraus. Für die Experten sollte Santoy Resources in ein Aktiendepot mit Uranerkundungsunternehmen kommen. Die Verteuerung des Urans habe fundamentale Gründe. Die daraus resultierenden enormen Kurs-Performances von Erkundungsunternehmen im Bereich Uran seien in der jüngsten Vergangenheit kaum zu übersehen gewesen. Santoy berge für Investoren branchenimmanente Risiken eines Small-Cap-Unternehmens, die als mit am höchsten bezeichnet werden müssten. Dem gegenüber stehe ein möglicher Aktienkurs von zurzeit 0,47 Euro, der vor dem Hintergrund des derzeit in die Höhe schießenden Uranpreises sowie dem von Santoy Resources zusammengestellten umfangreichen und aussichtsreichen Uranprojekt-Portfolio das Potenzial auf eine Vervielfachung habe.

Die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" stufen die Aktie von Santoy Resources daher mit "kaufen" ein.





 
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