Schafft der DAX in 2013 endlich den Ausbruch?
20.12.12 10:10
WGZ BANK
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der morgen anstehende Hexensabbat lässt die Bücher in diesem Jahr lange offen, dennoch ist es an der Zeit, den Blick auf das Jahr 2013 zu richten, so die Analysten der WGZ BANK.
Dabei liege das Hauptaugenmerk auf dem mittel- bis langfristigen Prognosezeitraum. Ihr Interesse gelte in erster Linie dem DAX, der seit fast 13 Jahren keinen neuen Höchstkurs mehr habe markieren können. Da ihr heimisches Aktienbarometer einer der wenigen Performance-Indices sei - hier würden die Dividenden in den Indexverlauf eingerechnet -, hätten die Anleger bei einer Buy-and-Hold-Strategie keine Gewinne erwirtschaften können. Schaffe der DAX in 2013 endlich den Ausbruch? Die Chancen dafür stünden zumindest recht gut, denn der Kursverlauf rangiere seit Jahren in einem ansteigenden Dreieck. Ein solches Dreieck gelte in der Regel als bestätigende Formation, die nach oben aufgelöst werde.
Ein Bruch der historischen Höchstkurse bei etwa 8.150 Zählern werde vermutlich aber nicht sofort gelingen. Mit Blick auf die Wintermonate stehe daher eine eher uneinheitliche Entwicklung an, die durchaus von Rücksetzern um etwa 10% gekennzeichnet werden könne.
Danach aber gelte es: Hole der DAX "Anlauf" und schaffe den Sprung über diesen markanten Widerstand? Handlungsbedarf bestehe vorher sicherlich nicht, denn bei einem signifikanten Durchbruch (und nur dann) ließe sich das nächste Ziel mit etwa 10.200 Punkten berechnen, das der DAX innerhalb der nächsten zwei Jahre erreichen könnte.
Anzeichen, dass die Indices im restlichen Europa ebenfalls wieder anziehen würden, würden sich genügend finden lassen. So könnte der arg gebeutelte IBEX beispielsweise einen Boden ausbilden. Hier bestehe zwar nochmals die Gefahr eines markanten Rücksetzers, doch mit Blick auf den kommenden Sommer erwarte man eine zuvor ausgeprägte, nachhaltige Trendwende.
Unterstützt werde diese freundliche Sichtweise von den Indikatoren im DAX-Chart. Der RSI habe bisher jedes Verlaufshoch und -tief bestätigt und verweise damit auf einen (seit September 2011) intakten Trend. Eine anstehende Schwächephase würde an dieser Konstellation nichts ändern, sofern sie nicht über drei Monate andauere. Erst bei einem längeren Rücksetzer würde sich das Bild wieder eintrüben. (20.12.2012/ac/a/m)
Dabei liege das Hauptaugenmerk auf dem mittel- bis langfristigen Prognosezeitraum. Ihr Interesse gelte in erster Linie dem DAX, der seit fast 13 Jahren keinen neuen Höchstkurs mehr habe markieren können. Da ihr heimisches Aktienbarometer einer der wenigen Performance-Indices sei - hier würden die Dividenden in den Indexverlauf eingerechnet -, hätten die Anleger bei einer Buy-and-Hold-Strategie keine Gewinne erwirtschaften können. Schaffe der DAX in 2013 endlich den Ausbruch? Die Chancen dafür stünden zumindest recht gut, denn der Kursverlauf rangiere seit Jahren in einem ansteigenden Dreieck. Ein solches Dreieck gelte in der Regel als bestätigende Formation, die nach oben aufgelöst werde.
Danach aber gelte es: Hole der DAX "Anlauf" und schaffe den Sprung über diesen markanten Widerstand? Handlungsbedarf bestehe vorher sicherlich nicht, denn bei einem signifikanten Durchbruch (und nur dann) ließe sich das nächste Ziel mit etwa 10.200 Punkten berechnen, das der DAX innerhalb der nächsten zwei Jahre erreichen könnte.
Anzeichen, dass die Indices im restlichen Europa ebenfalls wieder anziehen würden, würden sich genügend finden lassen. So könnte der arg gebeutelte IBEX beispielsweise einen Boden ausbilden. Hier bestehe zwar nochmals die Gefahr eines markanten Rücksetzers, doch mit Blick auf den kommenden Sommer erwarte man eine zuvor ausgeprägte, nachhaltige Trendwende.
Unterstützt werde diese freundliche Sichtweise von den Indikatoren im DAX-Chart. Der RSI habe bisher jedes Verlaufshoch und -tief bestätigt und verweise damit auf einen (seit September 2011) intakten Trend. Eine anstehende Schwächephase würde an dieser Konstellation nichts ändern, sofern sie nicht über drei Monate andauere. Erst bei einem längeren Rücksetzer würde sich das Bild wieder eintrüben. (20.12.2012/ac/a/m)
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