Terra Ventures mit Potenzial
15.03.07 13:24
Invest Inside
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Invest Inside" sehen bei der Aktie von Terra Ventures Potenzial.
Es sei nach Einschätzung der Wertpapierexperten nicht allein die Rally des Uranpreises, die die Uranbranche interessant mache. In Kanada, genauer im Athabasca Basin, würden gewaltige Potenziale stecken, an denen Anleger mitverdienen könnten. Die wichtigste Uranförderregion der Welt fülle nicht nur Branchengrößen wie Cameco die Kasse. Auch kleinere Unternehmen hätten sehr gute Chancen, sich ihren lukrativen Teil vom immer größer werdenden Kuchen zu sichern. Und da bei solchen kleinen Companys der Gewinnhebel wesentlich höher sei, sollten sich Anleger eindringlich mit der Region und den dort tätigen Unternehmen beschäftigen. Ein paar wichtige Grundlagen über das Athabasca-Becken würden die Experten nachfolgend zusammenfassen. Und Anleger würden in diesem Zusammenhang auch weitere Hintergründe erfahren, warum die Analysten Terra Ventures für einen der spannendsten Werte aus dem Sektor halten würden.
Wenn in früheren Zeiten der Name El Dorado gefallen sei, hätten Goldsucher glänzende Augen bekommen. Der Goldrausch habe Reichtum versprochen. Seitdem seien auf der Welt viele Lagerstätten von Rohstoffen gefunden worden, die bei Chefs von Rohstoff-Förderern und deren Aktionären ähnlich die Dollarzeichen in den Augen leuchten lassen würden. Im Uran-Bergbau gelte dies vor allem für eine Region: Das Athabasca Basin. Rund 100.000 Quadratkilometer groß sei das Areal in Kanada, in dem eine Vielzahl von Unternehmen - Branchenriese wie kleines Explorations-Unternehmen - noch unerschlossene Vorkommen untersuchen, bohren oder bereits Uran fördern würden. In den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts solle es hier die ersten Entdeckungen von Uranvorkommen gegeben haben. Die erste Mine sei Ende der 60er-Jahre eröffnet worden. Seitdem sei viel passiert: Expertenangaben zufolge kämen rund 30 Prozent des weltweit geförderten Urans aus der Region Athabasca, die vor allem in der kanadischen Provinz Saskatchewan liege, sich aber auch in die Provinz Alberta erstrecke.
Damit sei das traditionsreiche Athabasca Basin die wichtigste Uran-Förderregion der Welt - und dennoch immer noch eine Region mit immensen Potenzialen. Einer der Gründe sei sicherlich, dass mit den hier abgebauten Gesteinen vergleichsweise hohe Werte an Rohstoffen gefördert würden. Der Hintergrund: Hohe Mineralisierungswerte seien alles andere als selten. Doch obwohl in dem Gebiet schon viele Jahre Uran abgebaut worden sei, seien die Aktivitäten auf Grund der lange Jahre sehr niedrigen Uranpreise überschaubar. Hinzu komme, dass das Athabasca Basin rund ein Drittel des Saskatchewanschilds abdecke, und somit eine große Fläche besitze. Kein Wunder, dass hier noch immense Rohstoffvorkommen im Boden schlummern und auf ihre Erschließung warten würden. Die Branche sei in der Region sehr aktiv, spätestens seit der Rally des Uranpreises - und die Aktivitäten würden sich in Zukunft weiter steigern.
Nicht umsonst sei hier das "Who-is-Who" der Uranbranche vertreten. Nur drei Namen aus der ganzen Reihe von Förderern sollten an dieser Stelle genannt werden: Cameco, UEX und Cogema. Diese Unternehmen, wie auch Terra Ventures, würden auf beste Bedingungen treffen: Das Athabasca-Becken weise viele hochgradige Uranlagerstätten auf. Bekanntestes Beispiel hierfür sei die Mine McArthur River wo sogar Mineralisierungen von Uranoxiden um die 20-Prozent-Marke entdeckt worden seien. Das Projekt gelte als die größte hochgradig mineralisierte Mine der Welt. Spitzenwerte, von denen die Alberta Geological Society berichte, sollten bei bis zu 40 Prozent gelegen haben. Doch solche Spitzenwerte seien gar nicht nötig, um Minen profitabel zu betreiben, wie die Praxis gezeigt habe. Schon bei wesentlich niedergradigen Urananteilen würden die Minen hohe Gewinne abwerfen. Daher könnten Unternehmen in der Region somit auch in tieferen Erdschichten nach Uran suchen und dieses fördern.
So liege eines der Projekte von Terra Ventures in der Nähe einer Mine, in der 175 Millionen Pfund Uran mit Mineralisierungen von bis zu 1,3 Prozent abgebaut worden seien - eine Mineralisierungsrate, mit der sich sehr wirtschaftlich arbeiten lasse. Das erhöhe die Wahrscheinlichkeit massiv, dass auch auf den Terra-Gebieten hohe Mineralisierungen anzutreffen seien. In der Region seien unter anderem auch UEX und Cameco aktiv, neben einigen anderen Explorationsunternehmen.
Jüngst habe Terra Ventures einen 10-prozentigen Anteil an einem Projekt erworben, das in mehrere Zonen unterteilt sei. Eine der Zonen grenze an ein Projekt des Uranriesen Cogema an. "Deren" Uranadern würden sich bis in die Gebiete erstrecken, an denen Terra Ventures beteiligt sei. Diese Tatsache lasse ebenfalls auf große Bodenschatzvorkommen schließen. Der Bonus für Terra, der dem Deal einen besonderen Charme verleihe: Partner Titan Uranium trage die Explorationskosten. Die Uranbranche boome in der Region - und Terra Ventures stecke mitten drin. Die Gebiete, die komplett zum Unternehmen gehören würden oder an denen man beteiligt sei, würden von den Experten als hoch interessant eingestuft.
Beste Voraussetzungen sind also gegeben, dass Terra Ventures Aktienkurs unter anderem mit Top-Nachrichten von den Explorationsarbeiten zu einer lang anhaltenden Hausse ansetzt, so die Experten von "Invest Inside".
(15.03.2007/ac/a/a)
Es sei nach Einschätzung der Wertpapierexperten nicht allein die Rally des Uranpreises, die die Uranbranche interessant mache. In Kanada, genauer im Athabasca Basin, würden gewaltige Potenziale stecken, an denen Anleger mitverdienen könnten. Die wichtigste Uranförderregion der Welt fülle nicht nur Branchengrößen wie Cameco die Kasse. Auch kleinere Unternehmen hätten sehr gute Chancen, sich ihren lukrativen Teil vom immer größer werdenden Kuchen zu sichern. Und da bei solchen kleinen Companys der Gewinnhebel wesentlich höher sei, sollten sich Anleger eindringlich mit der Region und den dort tätigen Unternehmen beschäftigen. Ein paar wichtige Grundlagen über das Athabasca-Becken würden die Experten nachfolgend zusammenfassen. Und Anleger würden in diesem Zusammenhang auch weitere Hintergründe erfahren, warum die Analysten Terra Ventures für einen der spannendsten Werte aus dem Sektor halten würden.
Wenn in früheren Zeiten der Name El Dorado gefallen sei, hätten Goldsucher glänzende Augen bekommen. Der Goldrausch habe Reichtum versprochen. Seitdem seien auf der Welt viele Lagerstätten von Rohstoffen gefunden worden, die bei Chefs von Rohstoff-Förderern und deren Aktionären ähnlich die Dollarzeichen in den Augen leuchten lassen würden. Im Uran-Bergbau gelte dies vor allem für eine Region: Das Athabasca Basin. Rund 100.000 Quadratkilometer groß sei das Areal in Kanada, in dem eine Vielzahl von Unternehmen - Branchenriese wie kleines Explorations-Unternehmen - noch unerschlossene Vorkommen untersuchen, bohren oder bereits Uran fördern würden. In den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts solle es hier die ersten Entdeckungen von Uranvorkommen gegeben haben. Die erste Mine sei Ende der 60er-Jahre eröffnet worden. Seitdem sei viel passiert: Expertenangaben zufolge kämen rund 30 Prozent des weltweit geförderten Urans aus der Region Athabasca, die vor allem in der kanadischen Provinz Saskatchewan liege, sich aber auch in die Provinz Alberta erstrecke.
Nicht umsonst sei hier das "Who-is-Who" der Uranbranche vertreten. Nur drei Namen aus der ganzen Reihe von Förderern sollten an dieser Stelle genannt werden: Cameco, UEX und Cogema. Diese Unternehmen, wie auch Terra Ventures, würden auf beste Bedingungen treffen: Das Athabasca-Becken weise viele hochgradige Uranlagerstätten auf. Bekanntestes Beispiel hierfür sei die Mine McArthur River wo sogar Mineralisierungen von Uranoxiden um die 20-Prozent-Marke entdeckt worden seien. Das Projekt gelte als die größte hochgradig mineralisierte Mine der Welt. Spitzenwerte, von denen die Alberta Geological Society berichte, sollten bei bis zu 40 Prozent gelegen haben. Doch solche Spitzenwerte seien gar nicht nötig, um Minen profitabel zu betreiben, wie die Praxis gezeigt habe. Schon bei wesentlich niedergradigen Urananteilen würden die Minen hohe Gewinne abwerfen. Daher könnten Unternehmen in der Region somit auch in tieferen Erdschichten nach Uran suchen und dieses fördern.
So liege eines der Projekte von Terra Ventures in der Nähe einer Mine, in der 175 Millionen Pfund Uran mit Mineralisierungen von bis zu 1,3 Prozent abgebaut worden seien - eine Mineralisierungsrate, mit der sich sehr wirtschaftlich arbeiten lasse. Das erhöhe die Wahrscheinlichkeit massiv, dass auch auf den Terra-Gebieten hohe Mineralisierungen anzutreffen seien. In der Region seien unter anderem auch UEX und Cameco aktiv, neben einigen anderen Explorationsunternehmen.
Jüngst habe Terra Ventures einen 10-prozentigen Anteil an einem Projekt erworben, das in mehrere Zonen unterteilt sei. Eine der Zonen grenze an ein Projekt des Uranriesen Cogema an. "Deren" Uranadern würden sich bis in die Gebiete erstrecken, an denen Terra Ventures beteiligt sei. Diese Tatsache lasse ebenfalls auf große Bodenschatzvorkommen schließen. Der Bonus für Terra, der dem Deal einen besonderen Charme verleihe: Partner Titan Uranium trage die Explorationskosten. Die Uranbranche boome in der Region - und Terra Ventures stecke mitten drin. Die Gebiete, die komplett zum Unternehmen gehören würden oder an denen man beteiligt sei, würden von den Experten als hoch interessant eingestuft.
Beste Voraussetzungen sind also gegeben, dass Terra Ventures Aktienkurs unter anderem mit Top-Nachrichten von den Explorationsarbeiten zu einer lang anhaltenden Hausse ansetzt, so die Experten von "Invest Inside".
(15.03.2007/ac/a/a)
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