US Airways Group "reduce"
02.07.01 15:01
Merrill Lynch
Die Börsenexperten von Merrill Lynch haben zur Wiedereinführung der regelmäßigen Betrachtung das Rating der Aktie der Fluglinie US Airways Group Inc. (WKN 867664) von neutral auf reduzieren gesenkt.
In den heutigen Nachrichten sei bekannt gegeben worden, dass die geplante Übernahme von US Airways durch United in der ursprünglichen Form nicht durchgeführt werde. Seit das Abkommen im Mai 2000 bekannt gegeben worden sei, hätten andere Fluglinien laute und deutliche Zweifel geäußert, dass dieser Übernahme zugestimmt werden würde. Trotzdem hätten die Konkurrenten sich nicht auf diese Zweifel verlassen und hätten sich vorbereitet. Diese Vorbereitung hätte vor allem bedeutet, dass man in den Kernbereichen von US Airways expandiert habe, um gegenüber einer möglichen UA/US Kombination konkurrenzfähig zu bleiben.
Die heutige Nachricht habe bei den Analysten von Merrill Lynch Bedenken bezüglich der Verdienstmöglichkeiten der US Airways geweckt. Ohne die Partnerschaft mit United würde US Airways einer Zukunft mit zahlreichen Herausforderungen entgegen sehen. Sogar die Unternehmensleitung habe zugegeben, dass es keinen Platz für eine Airline, die ohne Spezialisierung operiere, gebe. US Airways sei weder auf Cargoflüge spezialisiert (wie zum Beispiel American) noch sei man ein Anbieter für Billigflüge wie die Southwest.
Aufgrund der heutigen Nachrichten habe man die Aktie der US Airways wieder in den Kreis der betrachteten Aktien aufgenommen. Zu diesem Anlass habe man das Rating der Aktie von neutral auf reduzieren gesenkt. Für 2001 erwarte man einen Verlust pro Aktie von 6 US-Dollar und für 2002 einen Verlust pro Aktie von 2,50 US-Dollar. Das langfristige Rating habe man von akkumulieren auf neutral gesenkt.
In den heutigen Nachrichten sei bekannt gegeben worden, dass die geplante Übernahme von US Airways durch United in der ursprünglichen Form nicht durchgeführt werde. Seit das Abkommen im Mai 2000 bekannt gegeben worden sei, hätten andere Fluglinien laute und deutliche Zweifel geäußert, dass dieser Übernahme zugestimmt werden würde. Trotzdem hätten die Konkurrenten sich nicht auf diese Zweifel verlassen und hätten sich vorbereitet. Diese Vorbereitung hätte vor allem bedeutet, dass man in den Kernbereichen von US Airways expandiert habe, um gegenüber einer möglichen UA/US Kombination konkurrenzfähig zu bleiben.
Die heutige Nachricht habe bei den Analysten von Merrill Lynch Bedenken bezüglich der Verdienstmöglichkeiten der US Airways geweckt. Ohne die Partnerschaft mit United würde US Airways einer Zukunft mit zahlreichen Herausforderungen entgegen sehen. Sogar die Unternehmensleitung habe zugegeben, dass es keinen Platz für eine Airline, die ohne Spezialisierung operiere, gebe. US Airways sei weder auf Cargoflüge spezialisiert (wie zum Beispiel American) noch sei man ein Anbieter für Billigflüge wie die Southwest.
Aufgrund der heutigen Nachrichten habe man die Aktie der US Airways wieder in den Kreis der betrachteten Aktien aufgenommen. Zu diesem Anlass habe man das Rating der Aktie von neutral auf reduzieren gesenkt. Für 2001 erwarte man einen Verlust pro Aktie von 6 US-Dollar und für 2002 einen Verlust pro Aktie von 2,50 US-Dollar. Das langfristige Rating habe man von akkumulieren auf neutral gesenkt.
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