DAX: 200-Tage-Linie in Sicht
18.03.19 09:12
IG
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Finanzmärkte haben das Brexit-Drama bislang gut überstanden, so Christian Henke, Senior Market Analyst bei IG, in seinem aktuellen "Market Update".
Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) habe in der zurückliegenden Woche dank einer freundlichen Wall Street zulegen können. Allerdings habe sich der Belastungsfaktor Brexit noch nicht von der Börsenbühne verabschiedet. Zumal der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking immer noch anhalte. Die Marktteilnehmer würden vergebens auf einen Durchbruch bei den Verhandlungen warten. Charttechnisch betrachtet sei die fallenden 200-Tage-Linie bei rund 11.750 Punkten nicht mehr allzu weit entfernt. An der Glättungslinie könnte der DAX jedoch scheitern.
Vorbörslich sehe man das heimische Börsenbarometer bei 11.698 Punkten, etwa 0,1% über dem Schlusskurs vom Freitag vergangener Woche.
Am Freitag vergangener Woche habe des DAX knapp oberhalb des Zwischenhochs bei 11.677 Punkten geschlossen, wenngleich noch nicht signifikant. Könne sich der deutsche Leitindex davon weiter nach oben entfernen, wäre die fallende einfache 200-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 11.754 Zählern das nächste Ziel gen Norden.
Beim US-Dollar zum Japanischen Yen würden sich Bullen und Bären um die 200-Tage-Linie bei momentan 111,52 JPY streiten. Einen klaren Sieger gebe es noch nicht. Damit es weiter aufwärts gehen könne, sollte das jüngste Verlaufshoch bei 112,14 JPY hinter sich gelassen werden. Bei einem Rutsch unter die waagerechte Trendlinie bei 111,34 JPY könnte es abwärts bis zur steigenden einfachen 50-Tage-Durchschnittslinie bei 110,52 JPY gehen. Darunter liege das 61,8%-Fibonacci-Level bei 110,32 JPY.
Der US-Dollar zum Schweizer Franken befinde sich seit dem 12. März im Korrekturmodus. An diesem Tag sei das Währungspaar an der steigenden Widerstandslinie abgeprallt und habe sich zurückziehen müssen. Erstes charttechnisches Opfer sei das ehemalige Zwischenhoch bei 1,0099 CHF gewesen. Aber auch das Verlaufshoch bei 1,0038 CHF habe der Angebotsseite überlassen werden müssen. Ein Test der steigenden einfachen 50-Tage-Glättungslinie bei aktuell 1,00075 CHF und der psychologische Marke bei 1,000 CHF könne nicht ausgeschlossen werden. (18.03.2019/ac/a/m)
Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) habe in der zurückliegenden Woche dank einer freundlichen Wall Street zulegen können. Allerdings habe sich der Belastungsfaktor Brexit noch nicht von der Börsenbühne verabschiedet. Zumal der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking immer noch anhalte. Die Marktteilnehmer würden vergebens auf einen Durchbruch bei den Verhandlungen warten. Charttechnisch betrachtet sei die fallenden 200-Tage-Linie bei rund 11.750 Punkten nicht mehr allzu weit entfernt. An der Glättungslinie könnte der DAX jedoch scheitern.
Am Freitag vergangener Woche habe des DAX knapp oberhalb des Zwischenhochs bei 11.677 Punkten geschlossen, wenngleich noch nicht signifikant. Könne sich der deutsche Leitindex davon weiter nach oben entfernen, wäre die fallende einfache 200-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 11.754 Zählern das nächste Ziel gen Norden.
Beim US-Dollar zum Japanischen Yen würden sich Bullen und Bären um die 200-Tage-Linie bei momentan 111,52 JPY streiten. Einen klaren Sieger gebe es noch nicht. Damit es weiter aufwärts gehen könne, sollte das jüngste Verlaufshoch bei 112,14 JPY hinter sich gelassen werden. Bei einem Rutsch unter die waagerechte Trendlinie bei 111,34 JPY könnte es abwärts bis zur steigenden einfachen 50-Tage-Durchschnittslinie bei 110,52 JPY gehen. Darunter liege das 61,8%-Fibonacci-Level bei 110,32 JPY.
Der US-Dollar zum Schweizer Franken befinde sich seit dem 12. März im Korrekturmodus. An diesem Tag sei das Währungspaar an der steigenden Widerstandslinie abgeprallt und habe sich zurückziehen müssen. Erstes charttechnisches Opfer sei das ehemalige Zwischenhoch bei 1,0099 CHF gewesen. Aber auch das Verlaufshoch bei 1,0038 CHF habe der Angebotsseite überlassen werden müssen. Ein Test der steigenden einfachen 50-Tage-Glättungslinie bei aktuell 1,00075 CHF und der psychologische Marke bei 1,000 CHF könne nicht ausgeschlossen werden. (18.03.2019/ac/a/m)
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