DAX: Erholung könnte enden
08.03.19 09:55
IG
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Ankündigung der EZB, frisches Geld in den Bankensektor zu pumpen, hat den DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) zuerst angeschoben. Allerdings wehrte die Freude darüber nicht allzu lange, so Christian Henke, Senior Market Analyst bei IG, in seinem aktuellen "Market Update".
Im späten Handelsverlauf sei es für den deutschen Leitindex wieder gen Süden gegangen. Die europäische Notenbank möchte mit dieser Maßnahme die Wirtschaft ankurbeln. Viele sähen darin jedoch ein Alarmsignal. Konjunktursorgen mögen die Anleger bekanntlich nicht so gerne.
Heute dürfte es weiter gen Süden gehen. Zur Stunde sehe man den DAX bei 11.453 Punkten, rund 0,6% unter dem Schlusskurs vom Donnerstag.
Der deutsche Leitindex habe gestern die obere Abwärtstrendkanallinie bei momentan 11.515 Punkten erreicht. Ein Rutsch darunter habe gerade noch so verhindert werden können. Bei einem Schlusskurs darunter wäre die derzeitige Erholung vorerst beendet. In diesem Fall müsste mit einem Test der alt bekannten Trendgeraden bei 11.420 Zählern gerechnet werden.
Der Ölpreis der Sorte WTI befinde sich zurzeit in einer Seitwärtsphase. Nach oben würden die Hochs bei 57,86/58,01 USD den Weg versperren. Nach unten sichere das 38,2%-Fibonacci-Level bei 55,55 USD ab. Neben der Oberseite der Schiebezone sollte zudem der ehemalige Aufwärtstrend bei aktuell 57,70 USD zurückgewonnen werden.
Der S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0) habe zum fünften Mal versucht, die Zwischenhochs bei 2.813/2.817 Punkten zu überwinden. Aber auch diesmal sei der Angriff gescheitert. Anschließend sei es abwärts gegangen. Gestern sei der einfache 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 2.749 Zählern erreicht worden. Gehe es unter die Glättungslinie, drohe ein Test der 50-Tage-Linie bei 2.713 Punkten. Knapp darunter liege das 61,8%-Fibonacci-Level bei 2.705 Zählern. (08.03.2019/ac/a/m)
Im späten Handelsverlauf sei es für den deutschen Leitindex wieder gen Süden gegangen. Die europäische Notenbank möchte mit dieser Maßnahme die Wirtschaft ankurbeln. Viele sähen darin jedoch ein Alarmsignal. Konjunktursorgen mögen die Anleger bekanntlich nicht so gerne.
Der deutsche Leitindex habe gestern die obere Abwärtstrendkanallinie bei momentan 11.515 Punkten erreicht. Ein Rutsch darunter habe gerade noch so verhindert werden können. Bei einem Schlusskurs darunter wäre die derzeitige Erholung vorerst beendet. In diesem Fall müsste mit einem Test der alt bekannten Trendgeraden bei 11.420 Zählern gerechnet werden.
Der Ölpreis der Sorte WTI befinde sich zurzeit in einer Seitwärtsphase. Nach oben würden die Hochs bei 57,86/58,01 USD den Weg versperren. Nach unten sichere das 38,2%-Fibonacci-Level bei 55,55 USD ab. Neben der Oberseite der Schiebezone sollte zudem der ehemalige Aufwärtstrend bei aktuell 57,70 USD zurückgewonnen werden.
Der S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0) habe zum fünften Mal versucht, die Zwischenhochs bei 2.813/2.817 Punkten zu überwinden. Aber auch diesmal sei der Angriff gescheitert. Anschließend sei es abwärts gegangen. Gestern sei der einfache 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 2.749 Zählern erreicht worden. Gehe es unter die Glättungslinie, drohe ein Test der 50-Tage-Linie bei 2.713 Punkten. Knapp darunter liege das 61,8%-Fibonacci-Level bei 2.705 Zählern. (08.03.2019/ac/a/m)
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