DAX verliert ein wenig an Dynamik
06.03.19 09:30
IG
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Marktteilnehmer dies- und jenseits des Atlantiks warten weiterhin auf einen Durchbruch bei den Verhandlungen zwischen Washington und Peking, so Christian Henke, Senior Market Analyst bei IG, in seinem aktuellen "Market Update".
Ein Ende des Handelskonflikts sei zuletzt an den Finanzmärkten schon gefeiert worden. Aber auch schwache Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte und Europa würden die Anleger verunsichern. Kein Wunder, dass die jüngste Erholung beim DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) ein wenig ins Stottern geraten sei.
Vorbörslich sehe man den DAX bei 11.600 Punkten, rund 0,2% unter dem Schlusskurs vom Dienstag.
Nach dem Sprung über die obere Trendkanallinie habe der DAX ein wenig an Schwung eingebüßt. Die besagte Chartmarke bei aktuell 11.538 Punkten diene nun als Unterstützung. Das intakte Kaufsignal beim MACD sowie die noch nicht erreichte überkaufte Zone beim Relativen-Stärke-Index (RSI) würden für eine Fortsetzung der Erholung sprechen. Das nächste Etappenziel sei das Widerstandsbündel bei 11.800/11.840 Zählern. Hier lägen im Tageschart die beiden waagerechten Trendlinien sowie der fallende einfache 200-Tage-Durchschnitt.
Der mittelfristige Aufwärtstrend bei Gold sei Ende der vergangenen Woche signifikant unterschritten worden. Aber auch die horizontale Trendlinie bei 1.295 USD und die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei 1.301 USD hätten der Angebotsseite überlassen werden müssen. Die nächste Unterstützung sei bei 1.275 USD in Form des 38,2%-Fibonacci-Levels zu finden. Dieses Retracement könnte angesteuert werden. Der Relative-Stärke-Index (RSI) habe die überverkaufte Zone noch nicht erreicht.
Die ehemalige Aufwärtstrendlinie und die einfache 50-Tage-Glättungslinie hatten bei EUR/USD zuletzt einen Vormarsch verhindert. Davon sei der Euro zum US-Dollar nach unten abgeprallt. Und nun stehe das markante Zwischentief bei 1,1301 USD von Mitte August 2018 wieder unter Druck. Bei einem Schlusskurs darunter müsste mit weiteren Kursverlusten bis zum 61,8%-Fibonacci-Niveau bei 1,1195 USD gerechnet werden. (06.03.2019/ac/a/m)
Ein Ende des Handelskonflikts sei zuletzt an den Finanzmärkten schon gefeiert worden. Aber auch schwache Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte und Europa würden die Anleger verunsichern. Kein Wunder, dass die jüngste Erholung beim DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) ein wenig ins Stottern geraten sei.
Nach dem Sprung über die obere Trendkanallinie habe der DAX ein wenig an Schwung eingebüßt. Die besagte Chartmarke bei aktuell 11.538 Punkten diene nun als Unterstützung. Das intakte Kaufsignal beim MACD sowie die noch nicht erreichte überkaufte Zone beim Relativen-Stärke-Index (RSI) würden für eine Fortsetzung der Erholung sprechen. Das nächste Etappenziel sei das Widerstandsbündel bei 11.800/11.840 Zählern. Hier lägen im Tageschart die beiden waagerechten Trendlinien sowie der fallende einfache 200-Tage-Durchschnitt.
Der mittelfristige Aufwärtstrend bei Gold sei Ende der vergangenen Woche signifikant unterschritten worden. Aber auch die horizontale Trendlinie bei 1.295 USD und die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei 1.301 USD hätten der Angebotsseite überlassen werden müssen. Die nächste Unterstützung sei bei 1.275 USD in Form des 38,2%-Fibonacci-Levels zu finden. Dieses Retracement könnte angesteuert werden. Der Relative-Stärke-Index (RSI) habe die überverkaufte Zone noch nicht erreicht.
Die ehemalige Aufwärtstrendlinie und die einfache 50-Tage-Glättungslinie hatten bei EUR/USD zuletzt einen Vormarsch verhindert. Davon sei der Euro zum US-Dollar nach unten abgeprallt. Und nun stehe das markante Zwischentief bei 1,1301 USD von Mitte August 2018 wieder unter Druck. Bei einem Schlusskurs darunter müsste mit weiteren Kursverlusten bis zum 61,8%-Fibonacci-Niveau bei 1,1195 USD gerechnet werden. (06.03.2019/ac/a/m)
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