STMicroelectronics Aktie: Umsatz- und Margenziele verschoben
05.12.24 10:10
ZertifikateJournal
Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - STMicroelectronics-Aktienanalyse vom "ZertifikateJournal":
Eigentlich wollte der STMicroelectronics (ISIN: NL0000226223, WKN: 893438, Ticker-Symbol: SGM, Euronext Amsterdam-Symbol: STMPA) bis 2027 einen Jahresumsatz von 20 Mrd. Dollar erzielen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in ihrer aktuellen Ausgabe.
Doch daraus werde nichts. Das Ziel werde erst 2030 erreicht, habe der Chiphersteller im Rahmen eines Investorentags mitgeteilt. Gleiches gelte für die Prognose einer operativen Gewinnmarge von mehr als 30 Prozent. Außerdem habe STMicro angekündigt, bis 2027 einen hohen dreistelligen Millionenbetrag einsparen zu wollen. Dies solle dabei helfen, die Gewinnspanne bis 2027 und 2028 auf 22 bis 24 Prozent zu verbessern. Zu diesem Zeitpunkt werde der Umsatz voraussichtlich bei 18 Mrd. Euro liegen, habe es geheißen.
An der Börse hätten die Nachrichten für wenig Bewegung gesorgt. Im Fokus stehe die unmittelbare Geschäftsentwicklung - und die sehe angesichts der schwachen Nachfrage der Autohersteller und der Industrie alles andere rosig aus. Große Kurssprünge seien der Aktie daher wohl zunächst kaum zuzutrauen, trotz verlockender Bewertung. (Ausgabe 48/2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (05.12.2024/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Eigentlich wollte der STMicroelectronics (ISIN: NL0000226223, WKN: 893438, Ticker-Symbol: SGM, Euronext Amsterdam-Symbol: STMPA) bis 2027 einen Jahresumsatz von 20 Mrd. Dollar erzielen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in ihrer aktuellen Ausgabe.
An der Börse hätten die Nachrichten für wenig Bewegung gesorgt. Im Fokus stehe die unmittelbare Geschäftsentwicklung - und die sehe angesichts der schwachen Nachfrage der Autohersteller und der Industrie alles andere rosig aus. Große Kurssprünge seien der Aktie daher wohl zunächst kaum zuzutrauen, trotz verlockender Bewertung. (Ausgabe 48/2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (05.12.2024/ac/a/a)
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Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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