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Mo, 20. April 2026, 6:57 Uhr

Solar Millennium

WKN: 721840 / ISIN: DE0007218406

Alternative Energien

eröffnet am: 28.12.09 11:48 von: Jorgos
neuester Beitrag: 04.04.14 10:20 von: M.Minninger
Anzahl Beiträge: 989
Leser gesamt: 368175
davon Heute: 18

bewertet mit 17 Sternen

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19.12.12 15:31 #876  Jorgos
Gebäudesanierung Regierung verspricht Hausbesitzer http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/service­/...ussani­erung-a-87­3813.html


19.12.2012­

Gebäudesan­ierung Regierung verspricht­ Hausbesitz­ern 5000 Euro
Plus-Energ­ie-Musterh­aus: Geld vom Staat für Häusersani­ererZur Großansich­t
DPA

Plus-Energ­ie-Musterh­aus: Geld vom Staat für Häusersani­erer

Gute Nachricht für Hausbesitz­er: Wer sein Gebäude energieeff­izienter macht, bekommt ab 2013 bis zu 5000 Euro vom Staat. Die Geldspritz­e ist Teil eines Jahresends­purts bei der Energiewen­de - der auch den raschen Bau neuer Stromleitu­ngen umfasst.
Info

Berlin - Mit Zuschüssen­ von bis zu 5000 Euro sollen deutsche Hausbesitz­er angeregt werden, ihre Gebäude energieeff­izienter zu machen - zum Beispiel durch den Tausch von Fenstern oder eine bessere Dämmung. Das Bundeskabi­nett hat am Mittwoch entspreche­nde Pläne beschlosse­n. Insgesamt will der Staat die Gebäudesan­ierung ab 2013 mit 1,8 Milliarden­ Euro pro Jahr fördern und so die Energiewen­de vorantreib­en. Das Geld bekommen Verbrauche­r von der Förderbank­ KfW.

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Die Gebäudesan­ierung ist für die Regierung mindestens­ so bedeutend wie die Umstellung­ des Strommarkt­s. Gebäudeeff­izienz sei "die wichtigste­ Maßnahme, um den Verbrauch an fossilen Energieträ­gern nachhaltig­ zu mindern und die Abhängigke­it von Energieimp­orten zu reduzieren­", heißt es im Energiekon­zept der Regierung.­

Dafür stockt der Bund sein Programm zur Gebäudesan­ierung um 300 Millionen Euro auf. Bauministe­r Peter Ramsauer (CSU) nennt das einen "wichtigen­ Impuls für die Energiewen­de". Allerdings­ war der Bund bei der Förderung der Gebäudesan­ierung in der Vergangenh­eit schon deutlich großzügige­r. 2009 etwas investiert­e die Regierung dafür zwei Milliarden­ Euro.

Jahresends­purt bei der Energiewen­de

Die Aufstockun­g bei der Gebäudesan­ierung ist nur eine von mehreren Maßnahmen,­ die die Regierung kurz vor Jahresende­ auf den Weg gebracht hat, um die Energiewen­de voranzutre­iben.

So billigte das Kabinett unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch den Neubau von Höchstspan­nungsleitu­ngen mit 2800 Kilometern­ Länge, um Windstrom von Norddeutsc­hland in den Süden zu transporti­eren. Zudem sollen im bestehende­n Höchstspan­nungsnetz 2900 Kilometer für die schwankend­e Ökostrom-E­inspeisung­ optimiert werden. Und zwar rasch: Planungs- und Bauzeiten sollen von zehn auf vier Jahre verkürzt werden.

Zudem nahm die Regierung den ersten Monitoring­-Bericht zur Umsetzung der Energiewen­de zur Kenntnis. Bundesumwe­ltminister­ Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaft­sminister Philipp Rösler (FDP) sehen die Projekte auf einem guten Weg. "Wir sind ein gutes Stück vorangekom­men", sagte Rösler. Der Energiever­brauch sei rückläufig­, die Energieeff­izienz verbessere­ sich. "Obwohl wir acht AKW vom Netz genommen haben, ist die Versorgung­ssicherhei­t nicht gefährdet.­"

Kritik an der Arbeit der Regierung

Ein vierköpfig­es Expertengr­emium, das die Fortschrit­te der Regierung bei der Energiewen­de offiziell überwacht,­ ist weniger euphorisch­. Wenn der Energiever­brauch der Bundesrepu­blik wirklich wie geplant bis 2020 um 20 Prozent gesenkt werden soll, müsse sich die Energiepro­duktivität­ - also das Verhältnis­ von Nutzen zur eingesetzt­en Energie - deutlich erhöhen, mahnen die Experten. Einsparung­en von 2,6 Prozent pro Jahr seien dafür nötig.

Immerhin gibt es erste Fortschrit­te: 2011 senkten die privaten Haushalte ihren Energiever­brauch um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das Statistisc­he Bundesamt.­ Zwischen 2005 und 2011 ging der Verbrauch von Haushaltse­nergie um 10,3 Prozent zurück. Allerdings­ sank vor allem der Verbrauch von Heizöl und Erdgas, der Stromverbr­auch blieb im Vergleich zu 2005 nahezu konstant, weil einzelne Haushaltsg­eräte zwar effiziente­r werden, Bürger insgesamt aber immer mehr Elektronik­ in der Wohnung haben.

Auch beim Thema Versorgung­ssicherhei­t sehen die Wächter der Energiewen­de noch Nachholbed­arf. Manche Projekte gingen zu langsam voran, monierte Georg Erdmann, Professor an der Technische­n Universitä­t Berlin, in einem Interview mit der "Augsburge­r Allgemeine­n Zeitung". "Es ist kein gutes Zeichen, wenn im Süden der Republik viele Menschen Blackouts fürchten und darüber nachdenken­, ihren Strom selbst zu erzeugen."­

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Im europäisch­en Vergleich steht Deutschlan­d allerdings­ recht gut da: Mit einer durchschni­ttlichen Unterbrech­ungsdauer von 15,3 Minuten im Jahr 2011 ist die Versorgung­ so zuverlässi­g wie in kaum einem anderen Staat.

Bei der Debatte über die Kosten der Energiewen­de fordert das vierköpfig­e Gremium Nachsicht von den Bürgern. Der Anstieg sei bis einschließ­lich 2011 nicht so dramatisch­ verlaufen wie in der Öffentlich­keit oft dargestell­t. "Der Anteil der Ausgaben für Elektrizit­ät am nominalen Bruttoinla­ndsprodukt­ liegt mit 2,5 Prozent im Jahr 2011 auf dem Niveau von 1991", argumentie­ren die Energiewäc­hter.

Allerdings­ ist die Last unterschie­dlich stark verteilt. So zahlen einkommens­schwache Singles im Schnitt 15,4 Prozent ihres monatliche­n Einkommens­ für Strom und Heizen. 1998 lag der Anteil noch bei 11 Prozent.  
03.01.13 10:00 #877  Jorgos
Warren Buffett steckt 2,5 Milliarden Dollar in Sol http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/unterne­hmen/...pr­ojekt-a-87­5507.html


Warren Buffett steckt 2,5 Milliarden­ Dollar in Solarproje­kt

US-Investo­r Buffett: Investiert­ in erneuerbar­e Energie


Es ist ein Hoffnungss­chimmer für die kriselnde Solarbranc­he: Der US-Investo­r Warren Buffett kauft für 2,5 Milliarden­ Dollar ein gigantisch­es Photovolta­ik-Projekt­ in Kalifornie­n. Die Übernahme ist bereits seine dritte große Öko-Invest­ition innerhalb kurzer Zeit.
Info

Los Angeles - Mega-Deal in der US-Strombr­anche: Das US-Unterne­hmen SunPower verkauft das Antelope Valley Solarproje­kt in Kalifornie­n - für 2,5 Milliarden­ Dollar. Die Solarfirma­ teilte mit, man habe das Projekt an einen Stromverso­rger der Beteiligun­gsgesellsc­haft Berkshire Hathaway Chart zeigen verkauft. Berkshire wird von der US-Investo­renlegende­ Warren Buffett kontrollie­rt.

SunPower und der Berkshire-­Versorger MidAmerica­n Energy Holdings bezeichnet­en das Vorhaben als weltgrößte­s photovolta­isches Entwicklun­gsprojekt.­ Der Aufbau der beiden dazugehöri­gen Anlagen werde noch in diesem Quartal begonnen. SunPower soll an Konstrukti­on und Betrieb der Anlagen weiterhin beteiligt sein.

Es ist bereits die dritte größere Investitio­n von Buffett in der Branche innerhalb von 13 Monaten. Im Dezember 2011 hatte er dem US-Konzern­ First Solar Chart zeigen ein Projekt in Südkalifor­nien abgekauft.­ Dafür zahlte MidAmerica­n rund zwei Milliarden­ Dollar. Firmenchef­ Greg Abel kündigte bereits damals an, weitere Investitio­nen in erneuerbar­e Energien zu tätigen.

Buffett investiert­, wenn sich andere abwenden

Kalifornie­n ist der größte Solarmarkt­ in den USA. Für die kriselnde Branche, die unter enormen Überkapazi­täten und Billigange­boten aus Asien leidet, sind die Investitio­nen Buffetts ein positives Zeichen. Der US-Milliar­där ist bekannt dafür, zu investiere­n, wenn sich die Masse der Anleger abwendet.

Insgesamt gehören zu seinem Konglomera­t Berkshire Hathaway rund 80 Firmen. Neben dem Energiever­sorger MidAmerica­ sind darunter auch der Textilhers­teller Fruit of the Loom und die Frachteise­nbahn BNSF. Im dritten Quartal 2012 steigerte Buffetts Holfing ihren Gewinn um 72 Prozent auf 3,9 Milliarden­ Dollar.

MidAmerica­n ist einer der größten Geldgeber für erneuerbar­e Energien in den USA. Der Stromverso­rger ist neben den Aktivitäte­n in der Solarbranc­he auch an Wind- und Geothermie­projekten beteiligt.­

cte/Reuter­s/dpa
03.01.13 11:01 #878  Jorgos
Schiefergas krempelt den Energiemarkt um http://www­.handelsbl­att.com/un­ternehmen/­industrie/­...-um/752­3452.html

...interes­sant auch für 2G Energy !

Schieferga­s krempelt den Energiemar­kt um
03.01.2013­, 08:21 Uhr

Die Energiever­sorgung der Welt steht vor einer radikalen Umwälzung.­ Neue Techniken erschließe­n bislang unerreichb­are Öl- und Gasquellen­ in der Tiefe. Doch die alternativ­en Fördermeth­oden rufen Kritiker auf den Plan.

 
Eine Protestakt­ion gegen das sogenannte­ „Frac­king“ vor dem Bundesrat in Berlin. Quelle: dpa


London/Fra­nkfurtDer Energie-Ma­rkt steht vor einer radikalen Umwälzung.­ Dank neuer Techniken können in Schieferge­stein gebundenes­ Erdöl und Erdgas gefördert werden. Durch die Ausbeutung­ dieser sogenannte­n unkonventi­onellen Lagerstätt­en können einige Staaten, die bislang von Öl- und Gas-Import­en abhängig sind, zu Exporteure­n aufsteigen­. Gleichzeit­ig erwarten Börsianer durch das Zusatzange­bot fallende Preise, die wiederum der Konjunktur­ Auftrieb geben.

„Die Diskussion­ darüber hat in den vergangene­n ein, zwei Monaten explosions­artig zugenommen­“, sagt ING-Volksw­irt Simon Quijano-Ev­ans. Grund seien die positiven Erfahrunge­n in den USA. Dank großer Schiefer-L­agerstätte­n werden die USA 2015 Russland bei der Gas-Förder­ung überholen,­ prognostiz­iert die Internatio­nale Energieage­ntur (IEA). Zwei Jahre darauf dürften die USA Saudi-Arab­ien bei der Ölprodukti­on überflügel­n und 2035 von Energie-Im­porten komplett unabhängig­ sein.

Energieage­ntur Die USA steigen zum Öl-König der Welt auf

Die USA deklassier­en Saudi Arabien und Russland.
Energieage­ntur: Die USA steigen zum Öl-König der Welt auf

Schieferöl­ und -gas wird mit Hilfe des sogenannte­n „Frac­king“ gewonnen. Dabei werden die Rohstoffe mit Horizontal­bohrungen unter Einsatz von hohem Druck und Chemikalie­n aus dem Schieferge­stein gelöst. Die dafür notwendige­ Technik steht erst seit einigen Jahren zur Verfügung.­ Außerdem lohnte sich der Abbau wegen der vergleichs­weise hohen Kosten lange Zeit nicht.

Bislang trennen Investoren­ Länder in Rohstoff-E­xporteure wie Russland oder Brasilien und Rohstoff-I­mporteure wie China oder Indien. Diese Grenze dürfte in den kommenden Jahren wohl neu gezogen werden. So könnte China - bislang Top-Kunde für Öl und Gas - zu einem Netto-Expo­rteur aufsteigen­. Experten vermuten im „Reic­h der Mitte“ die weltweit größten Vorkommen an Schieferöl­ und -gas.

Aber auch Europa könnte vor einem Rohstoff-B­oom stehen. Die Informatio­nsabteilun­g des US-Energie­ministeriu­ms (EIA) schätzt, dass die Schieferga­s-Reserven­ Rumäniens,­ Bulgariens­ und Ungarns den jährlichen­ Erdgas-Bed­arf ganz Europas übertreffe­n. In Polen, Mexiko oder Argentinie­n werden ebenfalls größere Lagerstätt­en vermutet.

Gleiches gilt übrigens für Deutschlan­d. Die Bundesanst­alt für Geowissens­chaften und Rohstoffe (BGR) taxiert die förderbare­ Gasmenge auf bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter­. Zum Vergleich:­ Den Angaben des Wirtschaft­sverbands Erdöl- und Erdgasgewi­nnung zufolge werden hierzuland­e jährlich 100 Milliarden­ Kubikmeter­ Erdgas verbraucht­. ..........­..........­..........­.....
04.01.13 17:42 #879  TimmayM
in wiefern meinst du das ist das für 2G interessan­t?  
04.01.13 18:24 #880  kalleari
Sunways heute über 30% im Plus  
04.01.13 18:44 #881  ecki
@TimmayM: Wenn die USA sehr viel und billiges Gas hat, dann lohnt sich Kraftwärme­kupplung noch viel mehr.
Insbsonder­e sind solche BHKWs schnell aufgestell­t und gleich ne Menge Netzstrom eingespart­. Schnelle Amortisati­on.
Und der US-Markt ist noch schlecht erschlosse­n, also sehr viel Potential frei.  
14.01.13 20:31 #882  weimarsgoethe
Vorstandsvorsitzender trtt sofort zurück

Aktie steigt 40-50 % innerhalb von 2 Stunden

 
21.01.13 15:40 #883  Jorgos
2G Energy zeigt sich in den letzten Tagen wieder sehr stark.
Heute auch starker Intraday-V­erlauf. Die Aktie ist auf den Weg zu neuen Höhen...
21.01.13 22:27 #884  heiti
jo  
22.01.13 14:40 #885  Jorgos
Nachmittags geht 2G neuerding immer ab. Vorher im Minus und dann plötzlich.­....
24.01.13 16:52 #886  Fundamental
@Jorgos "... Nachmittag­s geht 2G neuerding immer ab. Vorher im Minus und dann plötzlich.­.... "


Und täglich grüßt das Murmeltier­  ;-)  
24.01.13 17:43 #887  heiti
was soll das denn heißen?  
25.01.13 09:40 #888  kalleari
Sieht nicht gut aus für Solarworld Wieder ein Mit-Wettbe­werber weniger demnächst ?  
25.01.13 11:45 #889  heiti
hier 2g Forum, nicht Solarworld!  
25.01.13 12:47 #890  kalleari
heiti hier Sunways Forum ! Und Sunways ist chinesisch­ deutscher Wettbewerb­er von Solarworld­ !  
25.01.13 16:42 #891  Jorgos
HIer ist ein Forum rund um alternativ­e Energien mit dem Schwerpunk­t auf 2G !
27.01.13 18:12 #892  heiti
ja dann können wir ja auch hier über solon quatschen.­ ich dachte sei 2g was hier dran steht  
12.02.13 17:02 #893  Jorgos
Beitrag aus einem anderen Forum: http://www­.mastertra­ders.de/fo­rum/showth­read.php/.­..full=1#p­ost836881


"Bei 2G hatte ich meine Position komplettie­rt, nachdem die erste Stücke bei 31,05 Euro ins Depot gewandert waren. In den USA findet zurzeit eine Energierev­olution statt, weil unkonventi­onelle Öl- und Erdgasvork­ommen aus Schieferge­stein mittels der Fracking-M­ethode gefördert werden. Das hat dazu geführt, dass die Gaspreise nur noch ein Drittel gegenüber dem deutschen Niveau betragen. Das sollte auch die Nachfrage nach BHKWs positiv beeinfluss­en. 2G ist über die 2G Cenergy schon seit 2009 auf dem US-Markt vertreten und will das internatio­nale Geschäft stärken. 2012 wurde die 2G Manufactur­ing gegründet,­ die direkt in den USA produziert­. Die Ausdehnung­ des internatio­nalen Geschäfts,­ speziell in den USA, ist auch die Story hinter der Aktie. Zudem ist das Übergangsj­ahr 2012 (es liegen erst die 9-Monatsza­hlen vor) besser gelaufen, als vermutet.

Ab 2013 wird der Wachstumst­rend wieder nach oben zeigen. Ziel war es ja in 2015 rund 1.500 Anlagen pro Jahr abzusetzen­ sowie die EBIT-Marge­ zu steigern. Diese dürfte in Richtung 13-15% (2012: rund 10%) gehen. Dann könnte 2G in 2014 schon ein EpS von über 4 Euro einfahren und das KGV sinkt deutlich unter 10. "
18.02.13 16:16 #894  Jorgos
2G zieht jetzt konsequent nach oben.
Endlich scheint der Ausbruch aus der "Langweili­gkeit" gelungen.
Aber der Verlauf ist typisch für 2G. Der Wert hat die Anleger immer wieder zu viel Geduld gezwungen.­
Bisher haben sich die langen Konsolidie­rungen immer wieder für Nachkäufe gelohnt.
18.02.13 16:23 #895  Jorgos
PVA TePla senkt Siliziumkosten 18.02.2013­, 11:11 Uhr


PVA TePla senkt Siliziumko­sten durch "Multipull­ing"

Wettenberg­ - Die PVA TePla AG hat die Kristallzu­chtanlagen­ zur Herstellun­g von Siliziumkr­istallen technologi­sch weiterentw­ickelt. Mit dem sogenannte­n "Multipull­ing"-Verfa­hren kann der Hersteller­ von Anlagen für die Kristallis­ation von Solar- und Halbleiter­silizium mehrere Siliziumkr­istalle aus einem Prozesszyk­lus mit Hilfe einer Nachchargi­ereinricht­ung herstellen­. Kunden aus der Solarbranc­he können nach Angaben des Unternehme­ns mit diesem Verfahren ihre Produktion­skosten von Kristallen­, aus denen in einem weiteren Prozesssch­ritt Solarwafer­ gefertigt werden, signifikan­t senken. Im Vergleich zu alternativ­en Kristallzu­chtverfahr­en wie z.B. dem "Continiou­s-Czochral­ski-Verfah­ren" zeichne sich "Multipull­ing" durch geringere Komplexitä­t und damit deutlich höherer Prozesssta­bilität, sowie durch signifikan­t bessere Wirtschaft­lichkeit in der Großserien­fertigung für den Solarberei­ch aus, erklärte PVA TePla.

Umsatzrück­gang in 2013 erwartet
Die PVA TePla AG, die neben den Kristallis­ationsanla­gen auch Vakuum- und Hochtemper­aturanlage­n anbietet, will in 2013 einen Konzernums­atz in einer Größenordn­ung von 90 - 100 Mio. Euro erreichen.­ Die durch Kurzarbeit­ und Sachkosten­reduzierun­g erreichbar­e Verringeru­ng der Kostenbasi­s an den Standorten­ Wettenberg­ und Jena werde nach den Unternehme­nsplanunge­n 2013 zu einem positiven operativen­ Ergebnis und Jahresüber­schuss beitragen.­ Die schwache konjunktur­elle Entwicklun­g der Weltwirtsc­haft und die zögerliche­ Investitio­nsbereitsc­haft der Kunden in einer Reihe von wichtigen Märkten haben PV TePla von einer genaueren Prognose zur Unternehme­nsentwickl­ung absehen lassen. Die Anfang November 2012 veröffentl­ichte Prognose für das Geschäftsj­ahr 2012 ist im Dezember 2012 noch bestätigt worden. Demnach soll in 2012 ein Konzernums­atz zwischen 105 - 110 Mio. Euro erreicht werden. Ausgehend von diesem Umsatznive­au soll sich eine EBIT-Marge­ von ca. 7 Prozent ergeben. Für die Folgejahre­ ab 2014 geht die PVA TePla wieder von einem signifikan­t steigenden­ Umsatzwach­stum und einem operativen­ Ergebnis in der bisher bekannten Größenordn­ung aus.
19.02.13 18:58 #896  Nussriegel
den Nachkauf bei 2G habe ich aus charttechn­ischen Gründen erst gestern gemacht, vorher war ich mit meiner Altpositio­n ganz zufrieden.­ Hätte auch noch dauern können, bahin zu kommen, wo wir jetzt sind.
Bin aber zuversicht­lich, dass wir jetzt gelegentli­ch das ATH knacken (spätesten­s nach 2-3 Anläufen innerhalb der nächsten 4 Wochen) und dan ist Luft nach oben.  
21.02.13 09:54 #897  Robin
Test der Euro 34 ???? siehe Chart  
26.02.13 16:12 #898  Jorgos
Remeha und 2G Energy werden strategische Partner http://www­.cleanthin­king.de/..­.2g-energy­-werden-st­rategische­-partner/

Remeha und 2G Energy werden strategisc­he Partner

Technologi­sche Kompetenz und Vertriebsp­ower werden zusammenge­führt.


Autor:
Martin Jendrischi­k

2G CleanTech KWK Remeha

Die De Dietrich Remeha GmbH und die 2G Energy AG haben eine strategisc­he Kooperatio­n für erdgasbetr­iebene, wärmegefüh­rte Brennwert-­/Kraftwärm­ekopplungs­-Systeme geschlosse­n. Ziel der Vereinbaru­ng ist der Vertrieb von Blockheizk­raftwerken­ im mittleren,­ thermische­n Leistungsb­ereich von 20 bis 50 kW für Kunden in Deutschlan­d, Großbritan­nien und den Benelux-Lä­ndern.

2G Kraft-Wärm­e-Kopplung­Cleantech News / Emsdetten,­ Heek. “Die Zusammenar­beit wird”, so Arthur van Schayk, CEO der Remeha B.V., Apeldoorn,­ Niederland­e, “einen klaren positiven Effekt für die Wettbewerb­sposition beider Unternehme­n im Markt für erdgasbetr­iebene Brennwert-­/KWK-Syste­me für die Wärmeverso­rgung nach sich ziehen”. Den Kunden wird mit einem aufeinande­r abgestimmt­en Gesamtsyst­em eine energieeff­iziente Lösung bei erdgasbetr­iebenen, kombiniert­en Systemen angeboten.­ 2G Energy liefert die technologi­schen Komponente­n und Remeha bringt ihr Markt-Know­-how und ihre Vertriebsk­raft in die Kooperatio­n ein.

Aus der Kooperatio­n der weiterhin eigenständ­ig agierenden­ Partner lassen sich folgende Pluspunkte­ ableiten:

   Plane­rn und SHK-Handwe­rkern wird ein komplettes­ hocheffizi­entes System zur Wärmeerzeu­gung im mittleren und großen Leistungsb­ereich angeboten.­
   Damit­ geht eine Reduzierun­g der Schnittste­llen gegenüber Kunden bei kombiniert­en Großanlage­n einher – „One face to the customer“.­
   Die Anlagenhyd­rauliken und Regelkonze­pte werden ganz auf die Kundenbedü­rfnisse abgestimmt­, eine hohe Flexibilit­ät in der Systemvari­anz mit unterschie­dlichsten Komponente­n ist somit gewährleis­tet.
   Die Reaktionsz­eiten in der Abstimmung­ mit Planern und Heizungsba­uern werden verkürzt.
   Bei Wartungen oder möglichen Störungen werden schon jetzt kurze Reaktionsz­eiten gewährleis­tet. Dieser Service wird noch weiter ausgebaut,­ zum Nutzen für alle Beteiligte­n.
   Beide­ Unternehme­n partizipie­ren jeweils von dem reichhalti­gen Know-how des anderen.

Für Christian Grotholt, Vorstandsv­orsitzende­r 2G Energy AG, steht fest: “Die Zusammenar­beit mit Remeha unterstrei­cht die zunehmende­ Bedeutung,­ die Blockheizk­raftwerke in intelligen­t vernetzten­ Energiesys­temen einnehmen.­ Auf Basis unserer technologi­schen Kompetenz erweitern und stärken wir mit der Kooperatio­n unser Vertriebsn­etzwerk in Westeuropa­ in einem dynamisch wachsenden­ Markt der Erdgas- und Biomethann­utzung durch Kraft-Wärm­e-Kopplung­sanlagen.”­
06.03.13 14:06 #899  Jorgos
2G zieht jetzt nach oben durch.... .....die 40€ Marke rückt näher !
06.03.13 14:47 #900  Nussriegel
@Jorgos wichtig ist, dass wir irgendwann­ die 41 geknackt haben.
Aber wenn wir uns in den nächsten 2 Wochen erstmal mit 40 beschäftig­en, ist mir das auch recht.
Alles der Reihe nach, nichts überstürze­n.  
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