Nordex ( WKN 587357 )
| eröffnet am: | 14.12.04 09:20 von: | Phonetrader |
| neuester Beitrag: | 14.08.11 23:21 von: | The Pope |
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03.02.05 11:30
#26
Strotz
Ah, eine Meinung von einem Optimisten..
Hi DauTrader
ich denke Aufgrund des Kapitalschnittes werden die Zahlen erstmal völlig egal sein. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst....es wird ein Verlustgeschäft.
Nur der langfristige "Stratege", der die Mehrheit haben will, macht auch bei 0,55 sein Geschäft. Vielleicht wird der Laden, nachdem alle Kleinaktionäre eingeseift wurden, aufgekauft?
Ich bin jedenfalls auf die weitere Entwicklung hier gespannt und beobachte es von der Seitenlinie.
ich denke Aufgrund des Kapitalschnittes werden die Zahlen erstmal völlig egal sein. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst....es wird ein Verlustgeschäft.
Nur der langfristige "Stratege", der die Mehrheit haben will, macht auch bei 0,55 sein Geschäft. Vielleicht wird der Laden, nachdem alle Kleinaktionäre eingeseift wurden, aufgekauft?
Ich bin jedenfalls auf die weitere Entwicklung hier gespannt und beobachte es von der Seitenlinie.
03.02.05 21:02
#27
mannix
Du hast Recht, Strotz
Nur so kann man sich das Kursverhalten der Aktie seit Bekanntwerden der Kapitalmaßnahme erklären.
Ich glaube allerdings nicht, dass die strategischen Käufe jetzt vorbei sind. Dafür sind zu viele Aktien im Spiel.
Wenn jemand den Laden aufkaufen will, sollte er versuchen, bis zur Hauptversammlung so viele Aktien zu haben, dass er die geplante Kapitalmaßnahme verhindern kann oder so viele Aktien, dass die Bedingung der Investorengruppe nicht erfüllt ist.
Danach kriegt er dann den Rest für einen Appel minus ein Ei.
Ich glaube allerdings nicht, dass die strategischen Käufe jetzt vorbei sind. Dafür sind zu viele Aktien im Spiel.
Wenn jemand den Laden aufkaufen will, sollte er versuchen, bis zur Hauptversammlung so viele Aktien zu haben, dass er die geplante Kapitalmaßnahme verhindern kann oder so viele Aktien, dass die Bedingung der Investorengruppe nicht erfüllt ist.
Danach kriegt er dann den Rest für einen Appel minus ein Ei.
01.03.05 16:23
#29
Strotz
Der Nordexkurs rückt zur Wahrheit
Lage, lange konnte man verkaufen....
einfach 1+1 zusammenzählen...ein Wahnsinn, dass die sooo weit oben waren...und immer noch sind 0,45 viel zu teuer...
einfach 1+1 zusammenzählen...ein Wahnsinn, dass die sooo weit oben waren...und immer noch sind 0,45 viel zu teuer...
01.03.05 16:46
#30
mannix
Heute wurden die Bezugsrechte zugeteilt
Nachdem ich festgestellt habe, dass die Bezugsrechte auf meinem Konto eingebucht worden sind, habe ich die Aktien verkauft.
Die Bezugsrechte gedenke ich auszuüben, bin aber von Nordex noch nicht über das Prozedere (wann + wie) informiert worden.
Die Aktien sind doch jetzt nach dem Bezugsrechtsabschlag erst recht nichts mehr wert. Wer kauft denn sowas zu so einem Preis?
Die Bezugsrechte gedenke ich auszuüben, bin aber von Nordex noch nicht über das Prozedere (wann + wie) informiert worden.
Die Aktien sind doch jetzt nach dem Bezugsrechtsabschlag erst recht nichts mehr wert. Wer kauft denn sowas zu so einem Preis?
01.03.05 16:50
#31
Strotz
mannix
Und sind Deine alten Nordex nicht 10:1 zusammengeschnitten worden?
Das wundert mich nämlich...Kapitalschnitt und Bezugsrecht scheinen versetzt zu laufen...
Hat Nordex das verschlafen?
Das wundert mich nämlich...Kapitalschnitt und Bezugsrecht scheinen versetzt zu laufen...
Hat Nordex das verschlafen?
01.03.05 17:03
#32
mannix
Kapitalschnitt
Ich habe keine Information wann das Kapital geschnippelt werden soll, ich habe jedenfalls meine volle Stückzahl zu 0,51 € das Stück verkauft.
04.03.05 22:24
#33
mannix
Kapitalschnitt und Kapitalerhöhung
sollen zeitgleich voraussichtlich am 29.03.05 in das Handelsregister eingetragen werden.
Die Kapitalerhöhung wird nur durchgeführt, wenn mindestens 30 Millionen Aktien gezeichnet werden. Die Verpflichtung der Investorengruppe zur Zeichnung der neuen Aktien ist an die Bedingung geknüpft, dass sie danach mindestens 52% der Aktien besitzen, also genügend Bezugsberechtigte ihr Bezugsrecht nicht ausüben.
Nordex weist daraufhin, dass ein Scheitern der Kapitalerhöhung wahrscheinlich zur Insolvenz des Unternehmens führt.
Nordex erwähnt fernerhin, dass auch bei vollständiger Umsetzung des Rekapitalisierungs- und Refinanzierungsprogramms zahlreiche Risiken bestehen, die zu einer Insolvenz des Unternehmens führen können. (Letzteres vielleicht auch verbunden mit dem Hintergedanken, möglichst viele Leute von einer Zeichnung der neuen Aktien abzubringen, da zu viele Zeichner das Refinanzierungskonzept wegen der 52%-Bedinngung der Investorengruppe gefährden könnten.)
Seit dem 1. März werden die Nordex-Aktien ex-Bezugsrecht gehandelt.
Wer heute 10 Aktien kauft, hat nach dem Kapitalschnitt noch 1 Aktie, die genausoviel Wert ist wie eine zu 1 € über Bezugsrecht bezogene neue Aktie, oder im Falle des Scheiterns der Kapitalerhöhung so gut wie nichts mehr wert ist.
Seit dem Bezugsrechtsabschlag werden Nordex-Aktien bei hohen Umsätzen um die 0,50 € (zuletzt 0,46 €) gehandelt. Es gibt also genügend Käufer, die heute schon bereit sind, für die neue Nordex-Aktie (Bezugspreis 1 €) knapp 5 € zu zahlen. Wer so überzeugt von Nordex ist, hätte doch besser vor dem Bezugsrechtsabschlag 10 alte Nordex zu beispielsweise 0,60 € das Stück kaufen sollen, über das Bezugsrecht nochmal 8 neue Nordex zu 1 € das Stück, um dann 9 neue Nordex-Aktien zu einem Durchschnittskaufkurs von 1,56 € zu haben.
Angesichts der Tatsache, dass es genügend Leute gibt, die für die neue Nordex-Aktie bis zu 5 € zu zahlen bereit sind, könnte ich mich sonstwohin beißen, dass ich damals den Großteil meines Nordexbestandes zu 0,62 € den Marktteilnehmern zum Fraß hingeworfen habe.
Lässt sich ein so unverständlicher Kursverlauf einfach mit der Unwissenheit der Marktteilnehmer erklären?
Bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.
Mannix
Die Kapitalerhöhung wird nur durchgeführt, wenn mindestens 30 Millionen Aktien gezeichnet werden. Die Verpflichtung der Investorengruppe zur Zeichnung der neuen Aktien ist an die Bedingung geknüpft, dass sie danach mindestens 52% der Aktien besitzen, also genügend Bezugsberechtigte ihr Bezugsrecht nicht ausüben.
Nordex weist daraufhin, dass ein Scheitern der Kapitalerhöhung wahrscheinlich zur Insolvenz des Unternehmens führt.
Nordex erwähnt fernerhin, dass auch bei vollständiger Umsetzung des Rekapitalisierungs- und Refinanzierungsprogramms zahlreiche Risiken bestehen, die zu einer Insolvenz des Unternehmens führen können. (Letzteres vielleicht auch verbunden mit dem Hintergedanken, möglichst viele Leute von einer Zeichnung der neuen Aktien abzubringen, da zu viele Zeichner das Refinanzierungskonzept wegen der 52%-Bedinngung der Investorengruppe gefährden könnten.)
Seit dem 1. März werden die Nordex-Aktien ex-Bezugsrecht gehandelt.
Wer heute 10 Aktien kauft, hat nach dem Kapitalschnitt noch 1 Aktie, die genausoviel Wert ist wie eine zu 1 € über Bezugsrecht bezogene neue Aktie, oder im Falle des Scheiterns der Kapitalerhöhung so gut wie nichts mehr wert ist.
Seit dem Bezugsrechtsabschlag werden Nordex-Aktien bei hohen Umsätzen um die 0,50 € (zuletzt 0,46 €) gehandelt. Es gibt also genügend Käufer, die heute schon bereit sind, für die neue Nordex-Aktie (Bezugspreis 1 €) knapp 5 € zu zahlen. Wer so überzeugt von Nordex ist, hätte doch besser vor dem Bezugsrechtsabschlag 10 alte Nordex zu beispielsweise 0,60 € das Stück kaufen sollen, über das Bezugsrecht nochmal 8 neue Nordex zu 1 € das Stück, um dann 9 neue Nordex-Aktien zu einem Durchschnittskaufkurs von 1,56 € zu haben.
Angesichts der Tatsache, dass es genügend Leute gibt, die für die neue Nordex-Aktie bis zu 5 € zu zahlen bereit sind, könnte ich mich sonstwohin beißen, dass ich damals den Großteil meines Nordexbestandes zu 0,62 € den Marktteilnehmern zum Fraß hingeworfen habe.
Lässt sich ein so unverständlicher Kursverlauf einfach mit der Unwissenheit der Marktteilnehmer erklären?
Bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.
Mannix
04.03.05 23:01
#34
WALDY
Hallo
Das ist wirklich ein super Thread!
Ich habe schon lange nichts mehr gelesen was so
Intresant geschrieben,beschrieben und erklärt wurde
wie von euch hier über dieses Thema
Kapitalschnitt und Bezugsrecht.
Wirklich schade das es keinen Mod aufgefallen ist.
Ihr hättet einige "ökoStars" verdient.
MfG
Waldy
Ps.
.....Nordex hatte ich auch mal,und ich bin wohl einer der ganz wenigen
die mit dem Teil Glück hatten.
Habe damals schon Wort wörtlich geschrieben:
"jeder der was in der Birne hatt, lässt
die Finger von NORDEX ."
http://www.ariva.de/board/166400/thread.m?a=
Ich habe schon lange nichts mehr gelesen was so
Intresant geschrieben,beschrieben und erklärt wurde
wie von euch hier über dieses Thema
Kapitalschnitt und Bezugsrecht.
Wirklich schade das es keinen Mod aufgefallen ist.
Ihr hättet einige "ökoStars" verdient.
MfG
Waldy
Ps.
.....Nordex hatte ich auch mal,und ich bin wohl einer der ganz wenigen
die mit dem Teil Glück hatten.
Habe damals schon Wort wörtlich geschrieben:
"jeder der was in der Birne hatt, lässt
die Finger von NORDEX ."
http://www.ariva.de/board/166400/thread.m?a=
05.03.05 14:08
#35
mannix
Vielen Dank für die Lorbeeren Waldy,
seit Bekanntgabe der geplanten Kapitalmaßnahmen haben über 20 Millionen Aktien (fast die Hälfte des Grundkapitals) bei mäßig fallenden Kursen ihren Besitzer gewechselt.
Da die alten Aktien quasi wertlos sind, kann ein Kauf der Aktien nur den Sinn haben, Bezugsrechte zum Erwerb der neu auszugebenden Aktien zu erwerben. Vorausgesetzt, die Käufer wußten was sie taten, stehen die diesen Aktien anhaftenden Bezugsrechte der bereitgestellten „Investorengruppe“ nicht zur Verfügung.
Verbleibt die andere Hälfte des Grundkapitals, dessen Besitzer nicht gewechselt haben. Werden diese einfach ihre Bezugsrechte der „Investorengruppe“ ohne Gegenleistung überlassen und genüßlich zusehen, wie ihr Anteil am Grundkapital um 90 % reduziert wird ?
Es wird also logischerweise eine erfolgreiche Kapitalerhöhung geben, bei der die auf ihr Schnäppchen lauernde „Investorengruppe“ leer ausgeht.
Diese „Investorengruppe“ mit ihren Bedingungen konnte ich nie anders begreifen, denn als Katalysator für die Investitionsbereitschaft der Anleger nach dem Motto, wenn genügend Leute kein Schnäppchen machen wollen, stehen wir bereit. Das wirkt wie eine Drohung auf die mehr als genug gebeutelten Anleger übertölpelt zu werden und hat den Effekt, das die einen ihre Anteile verkaufen, die anderen aber bereit sind nachzuschießen.
Konnten die Mitglieder dieser „Investorengruppe“ sich jemals ernsthaft berechtigte Hoffnungen machen, so billig eine Firma Nordex zu übernehmen?
Sind die Marktteilnehmer so dumm oder sind die Mitglieder der „Investorengruppe“ so dumm, die Marktteilnehmer für so dumm zu halten?
Oder war den Mitgliedern der „Investorengruppe“ von vornherein klar, dass sie nur Katalysatorfunktion haben?
Bleibt die Frage nach den Käufern der Ex-Bezugsrechtsaktien.
Wenn es nicht einfach nur, milde ausgedrückt, unwissende Marktteilnehmer sind, bleibt für mich nur die Erklärung, dass wir uns im Prozess einer Übernahme der Nordex befinden. Die Spekulation um eine mögliche Übernahme der Nordex trieb ja mehr als einmal den Kurs nach oben. Nun ist es nicht die Spekulation, sondern die wirklich stattfindende Übernahme, die den Kurs oben hält.
Mannix
Da die alten Aktien quasi wertlos sind, kann ein Kauf der Aktien nur den Sinn haben, Bezugsrechte zum Erwerb der neu auszugebenden Aktien zu erwerben. Vorausgesetzt, die Käufer wußten was sie taten, stehen die diesen Aktien anhaftenden Bezugsrechte der bereitgestellten „Investorengruppe“ nicht zur Verfügung.
Verbleibt die andere Hälfte des Grundkapitals, dessen Besitzer nicht gewechselt haben. Werden diese einfach ihre Bezugsrechte der „Investorengruppe“ ohne Gegenleistung überlassen und genüßlich zusehen, wie ihr Anteil am Grundkapital um 90 % reduziert wird ?
Es wird also logischerweise eine erfolgreiche Kapitalerhöhung geben, bei der die auf ihr Schnäppchen lauernde „Investorengruppe“ leer ausgeht.
Diese „Investorengruppe“ mit ihren Bedingungen konnte ich nie anders begreifen, denn als Katalysator für die Investitionsbereitschaft der Anleger nach dem Motto, wenn genügend Leute kein Schnäppchen machen wollen, stehen wir bereit. Das wirkt wie eine Drohung auf die mehr als genug gebeutelten Anleger übertölpelt zu werden und hat den Effekt, das die einen ihre Anteile verkaufen, die anderen aber bereit sind nachzuschießen.
Konnten die Mitglieder dieser „Investorengruppe“ sich jemals ernsthaft berechtigte Hoffnungen machen, so billig eine Firma Nordex zu übernehmen?
Sind die Marktteilnehmer so dumm oder sind die Mitglieder der „Investorengruppe“ so dumm, die Marktteilnehmer für so dumm zu halten?
Oder war den Mitgliedern der „Investorengruppe“ von vornherein klar, dass sie nur Katalysatorfunktion haben?
Bleibt die Frage nach den Käufern der Ex-Bezugsrechtsaktien.
Wenn es nicht einfach nur, milde ausgedrückt, unwissende Marktteilnehmer sind, bleibt für mich nur die Erklärung, dass wir uns im Prozess einer Übernahme der Nordex befinden. Die Spekulation um eine mögliche Übernahme der Nordex trieb ja mehr als einmal den Kurs nach oben. Nun ist es nicht die Spekulation, sondern die wirklich stattfindende Übernahme, die den Kurs oben hält.
Mannix
07.03.05 11:01
#36
politics
alle stecken mit drin
Ich denke schon das Nordex auch Hilfe von aussen bekommen wird..
Denken wir nur daran, dass Nordex große Chancen auf dem Weltmarkt hat, und falls ein riesiges Programm in der Nordsee stattfinden wird, wer soll denn sonst die Anlagen dazu liefern? Hat nicht auch die Politik ein Interesse daran?
Denken wir nur daran, dass Nordex große Chancen auf dem Weltmarkt hat, und falls ein riesiges Programm in der Nordsee stattfinden wird, wer soll denn sonst die Anlagen dazu liefern? Hat nicht auch die Politik ein Interesse daran?
09.03.05 13:00
#39
tauber
neue aktien
kaufen oder nicht kaufen, ich kann hier lesen wie ich will, ich komme zu keiner entscheidung. kann mir jemand einen tip geben
09.03.05 20:39
#40
mannix
@tauber
Neue Aktien kannst Du zur Zeit nur kaufen, wenn Du Bezugsrechte hast.
Der Bezugspreis beträgt 1 € für eine Aktie. Eine neue Aktie entspricht 10 alten Aktien, da die alten Aktien zeitgleich mit der Registrierung der Kapitalerhöhung im Handelsregister im Verhältnix 10:1 gegen neue Aktien getauscht werden.
Aber das ist Dir ja mitgeteilt worden, wenn Du Bezugsrechte hast.
Die alten Aktien konnte man heute noch für 0,40 € das Stück kaufen oder verkaufen.
Der Bezugspreis beträgt 1 € für eine Aktie. Eine neue Aktie entspricht 10 alten Aktien, da die alten Aktien zeitgleich mit der Registrierung der Kapitalerhöhung im Handelsregister im Verhältnix 10:1 gegen neue Aktien getauscht werden.
Aber das ist Dir ja mitgeteilt worden, wenn Du Bezugsrechte hast.
Die alten Aktien konnte man heute noch für 0,40 € das Stück kaufen oder verkaufen.
10.03.05 13:30
#41
tauber
neue aktien
die Bezugsrechte hab ich ja, aber mein berater rät mir ab und selbst in der zuschrift von nordex heißt es spekulativ , aber wenn ich auf den aktienkurs sehe, heißt es doch eindeutig kaufen oder seh ich das falsch.
10.03.05 21:22
#42
mannix
Re: neue Aktien
Der Rat Deines Beraters scheint Deinem eigenen Urteil zu widersprechen.
Offensichtlich hast Du nicht den Mut, über die Verwendung Deines Geldes selbst zu entscheiden und suchst hier nach einem "Anlageberater", der Dir Dein eigenes Urteil bestätigt.
Es ist nicht das Geld des Anlageberaters, es ist Dein Geld, also mach damit was Du willst!
Wahrscheinlich hast Du Dich mehr mit der Nordex-Aktie beschäftigt als Dein Anlageberater und bist von daher kompetenter.
Wenn Du Bezugsrechte hast, wirst Du ja zumindest bis zum Zeitpunkt der Bezugsrechtezuteilung Nordex-Aktien gehabt haben. Wer hatte Dir denn damals zum Kauf geraten? Doch wohl nicht etwa der besagte Anlageberater! Ich hoffe für Dich, dass Dir Dein Anlageberater nach der Bezugsrechtzuteilung geraten hat, die Nordex-Aktien zu verkaufen und dass Du diesem Rat gefolgt bist, ansonsten tu es jetzt!
Heute konnte man noch 0,37 € erzielen.
Ich gehe fest davon aus, dass der Kurs noch weiter fallen wird, da meiner Meinung nach das wertvollste an der Nordex-Aktie die implizierten Bezugsrechte waren. Nach der Abtrennung ist der Rest nichts mehr wert. Warum die Aktie trotzdem noch so hoch gehandelt wird, ist mir unerklärlich.
Eine Garantie, dass man mit den neuen Nordex-Aktien Gewinn machen kann, kann und will natürlich keiner geben.
Aber die Chance, dass man mit den alten Nordex-Aktien Gewinn machen kann, ist natürlich um ein Vielfaches geringer als bei den neuen Aktien.
Mannix
Offensichtlich hast Du nicht den Mut, über die Verwendung Deines Geldes selbst zu entscheiden und suchst hier nach einem "Anlageberater", der Dir Dein eigenes Urteil bestätigt.
Es ist nicht das Geld des Anlageberaters, es ist Dein Geld, also mach damit was Du willst!
Wahrscheinlich hast Du Dich mehr mit der Nordex-Aktie beschäftigt als Dein Anlageberater und bist von daher kompetenter.
Wenn Du Bezugsrechte hast, wirst Du ja zumindest bis zum Zeitpunkt der Bezugsrechtezuteilung Nordex-Aktien gehabt haben. Wer hatte Dir denn damals zum Kauf geraten? Doch wohl nicht etwa der besagte Anlageberater! Ich hoffe für Dich, dass Dir Dein Anlageberater nach der Bezugsrechtzuteilung geraten hat, die Nordex-Aktien zu verkaufen und dass Du diesem Rat gefolgt bist, ansonsten tu es jetzt!
Heute konnte man noch 0,37 € erzielen.
Ich gehe fest davon aus, dass der Kurs noch weiter fallen wird, da meiner Meinung nach das wertvollste an der Nordex-Aktie die implizierten Bezugsrechte waren. Nach der Abtrennung ist der Rest nichts mehr wert. Warum die Aktie trotzdem noch so hoch gehandelt wird, ist mir unerklärlich.
Eine Garantie, dass man mit den neuen Nordex-Aktien Gewinn machen kann, kann und will natürlich keiner geben.
Aber die Chance, dass man mit den alten Nordex-Aktien Gewinn machen kann, ist natürlich um ein Vielfaches geringer als bei den neuen Aktien.
Mannix
11.03.05 12:36
#43
tauber
neue aktien
sicher hast du mit deiner einschätzung recht.
mein "Anlageberater" scheint sich wirklich nicht für solche kleinanleger wie mich zu interessieren, er meinte ich könne erst verkaufen,wenn die neuen Aktien eingebucht sind, ansonsten würde ich auch die bezugsrechte verlieren. jetzt werd ich mal bei nordex direkt anrufen. hätt ich mal schon früher machen sollen . danke für die antwort.
mein "Anlageberater" scheint sich wirklich nicht für solche kleinanleger wie mich zu interessieren, er meinte ich könne erst verkaufen,wenn die neuen Aktien eingebucht sind, ansonsten würde ich auch die bezugsrechte verlieren. jetzt werd ich mal bei nordex direkt anrufen. hätt ich mal schon früher machen sollen . danke für die antwort.
15.03.05 12:42
#45
k_traxler
Heute ist Ende der Ausübung der Bezugsrechte
Es ist wohl schwer zu erraten, was der Kursaufschwung bedeuten soll.
Vielleicht sind doch genug Bezugsrechte für die neuen Großaktionäre übriggeblieben und daher die neue Finanzierung (fast) gesichert? Oder umgekehrt, es wollten soviele Aktionäre neue Aktien zeichnen, womit bewiesen ist, daß soviele Alt-Aktionäre an den Turnaround glauben?
Die Kursgraphik deutet seit gestern jedenfalls eine Bodenbildung an.
Vielleicht sind doch genug Bezugsrechte für die neuen Großaktionäre übriggeblieben und daher die neue Finanzierung (fast) gesichert? Oder umgekehrt, es wollten soviele Aktionäre neue Aktien zeichnen, womit bewiesen ist, daß soviele Alt-Aktionäre an den Turnaround glauben?
Die Kursgraphik deutet seit gestern jedenfalls eine Bodenbildung an.
15.03.05 19:59
#46
mannix
Rekapitalisierung sicher
Ad-hoc-Meldung:
"Zeichnungsquote stellt Rekapitalisierung der Nordex AG sicher Aktionäre zeichnen in der Bezugsphase rund 10 Mio. neue Aktien / neue Investoren können 52%-ige Mehrheit erwerben Rostock, 15. März 2005. ....."
Wenn dann die neuen Aktien zehnmal so teuer gehandelt werden wie heute die alten Aktien, bin ich nicht böse.
Wer zahlt so viel Geld für die alten Dinger, wo doch die 52%-ige Mehrheit schon in den Händen der neuen Investoren ist?
"Zeichnungsquote stellt Rekapitalisierung der Nordex AG sicher Aktionäre zeichnen in der Bezugsphase rund 10 Mio. neue Aktien / neue Investoren können 52%-ige Mehrheit erwerben Rostock, 15. März 2005. ....."
Wenn dann die neuen Aktien zehnmal so teuer gehandelt werden wie heute die alten Aktien, bin ich nicht böse.
Wer zahlt so viel Geld für die alten Dinger, wo doch die 52%-ige Mehrheit schon in den Händen der neuen Investoren ist?
16.03.05 08:33
#47
k_traxler
Bin auch nicht böse :)
Bei einem Kaufpreis der neuen Aktien von 1 Euro wäre ich schon mit der Hälfte, also rund 2 Euro pro Aktie neu, zufrieden. :)
16.03.05 13:28
#48
StockEngineer
Kursverlauf
ich denke, dass in den Tagen vor Ablauf der Frist der Kurs künstlich gedrückt wurde, um Kleinaktionäre abzuschütteln und genug neue Aktien für die neuen Investoren ungezeichnet zu lassen. Schließlich drohte ein Durchsacken bis unter 0,20. Jetzt wo die Frist ausläuft können die Kurse recht leicht mit dem Faktor 10 für die neuen Aktien nach oben getrieben werden. Zudem herrscht neue Zuversicht, da die Kapitalmaßnahme anscheinend geklappt hat
16.03.05 20:46
#49
mannix
6,5 Millionen Stücke in zwei Tagen
In den letzten zwei Handelstagen wurden 6,5 Millionen Aktien umgesetzt.
Nordex startete heute die Produktion von 45 Meter langen Rotorblättern.
Nordex startete heute die Produktion von 45 Meter langen Rotorblättern.
06.04.05 16:45
#50
k_traxler
Offshore Windpark 'Kriegers Flak' genehmigt
Es schaut nach einem Nordex Projekt aus:
Genehmigung des Offshore Windparks Kriegers Flak
Original-Pressemitteilung vom 06.04.2005
Herausgeber:
Offshore Ostsee Wind AG
Börgerende (iwr-pressedienst) - Wie die Offshore Ostsee Wind AG (Börgerende) am Mittwoch mitteilte, hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH, Hamburg/Rostock) heute in Rostock im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff, die Genehmigung für den Offshore-Windpark Kriegers Flak erteilt. Zugleich werden dem Projekt damit die Umwelt- und Naturschutzverträglichkeit sowie die Vereinbarkeit mit den Belangen der Schiffssicherheit bescheinigt. Es ist die erste Genehmigung eines deutschen Offshore-Windparks in der Ostsee. Neu ist auch, dass erstmals die Kabeltrasse gemeinsam mit einem Windpark genehmigt wurde.
„Von der Realisierung des Projekts Kriegers Flak erwarten wir viele Synergie-Effekte für die heimische Wirtschaft und eine Belebung für den hiesigen Arbeitsmarkt. Für das derzeit in der Entwicklung befindliche Offshore-Kompetenzzentrum beabsichtigt die Offshore Ostsee Wind AG so viel Wertschöpfung wie möglich in Mecklenburg-Vorpommern zu realisieren. Die erteilte Genehmigung ist außerdem eine wichtige Voraussetzung für die Finanzierung des Vorhabens“, erklärt Carlo Schmidt von der Offshore Ostsee Wind AG.
Seit der Antragstellung im Frühjahr 2001 hat die Offshore Ostsee Wind AG aus Mecklenburg-Vorpommern eine komplexe Untersuchungs- und Planungsphase absolviert. Insgesamt wurde in der Ostsee ein Seegebiet mit Flächen bis zu ca. 2.000 km² sowie ein Trassenkorridor mit einer Länge von ca. 115 km untersucht. Mit der Planung und Projektentwicklung ist die WIND-projekt Ingenieur und Projektentwicklungsgesellschaft mbH, ebenfalls aus Börgerende, betraut. Der Offshore-Windpark Kriegers Flak liegt in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) etwa 32 km vor der Nordspitze der Insel Rügen. Errichtet werden 80 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 330 MW.
„Mit dem 700-Mio-Euro-Projekt werden im Großraum Rostock hochqualifizierte neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen bzw. gesichert. Der Impuls für den Offshore-Standort Rostock wird es ermöglichen, neue Technologien mit internationalem Marktzugang zu entwickeln und zu vermarkten. Davon werden vor allem Zulieferer, Dienstleister und Forschungseinrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern profitieren“, sagt Dr. Gernot Blanke von der Offshore Ostsee Wind AG.
Nach dem derzeitigen Zeitplan ist eine Realisierung des Vorhabens im Jahr 2006 / 2007 geplant. Bau und Errichtung des geplanten Offshore-Projektes könnte der maritim geprägten Wirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern wichtige Wachstumsimpulse und Exportchancen ermöglichen.
Börgerende, den 06. April 2005
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Offshore Ostsee Wind AG wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Iffländer, Offshore Ostsee Wind AG, gerne zur Verfügung.
Seestr. 71a
18211 Börgerende
Tel: 038203 / 91 26 0
Fax: 038203 / 753 13
Genehmigung des Offshore Windparks Kriegers Flak
Original-Pressemitteilung vom 06.04.2005
Herausgeber:
Offshore Ostsee Wind AG
Börgerende (iwr-pressedienst) - Wie die Offshore Ostsee Wind AG (Börgerende) am Mittwoch mitteilte, hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH, Hamburg/Rostock) heute in Rostock im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff, die Genehmigung für den Offshore-Windpark Kriegers Flak erteilt. Zugleich werden dem Projekt damit die Umwelt- und Naturschutzverträglichkeit sowie die Vereinbarkeit mit den Belangen der Schiffssicherheit bescheinigt. Es ist die erste Genehmigung eines deutschen Offshore-Windparks in der Ostsee. Neu ist auch, dass erstmals die Kabeltrasse gemeinsam mit einem Windpark genehmigt wurde.
„Von der Realisierung des Projekts Kriegers Flak erwarten wir viele Synergie-Effekte für die heimische Wirtschaft und eine Belebung für den hiesigen Arbeitsmarkt. Für das derzeit in der Entwicklung befindliche Offshore-Kompetenzzentrum beabsichtigt die Offshore Ostsee Wind AG so viel Wertschöpfung wie möglich in Mecklenburg-Vorpommern zu realisieren. Die erteilte Genehmigung ist außerdem eine wichtige Voraussetzung für die Finanzierung des Vorhabens“, erklärt Carlo Schmidt von der Offshore Ostsee Wind AG.
Seit der Antragstellung im Frühjahr 2001 hat die Offshore Ostsee Wind AG aus Mecklenburg-Vorpommern eine komplexe Untersuchungs- und Planungsphase absolviert. Insgesamt wurde in der Ostsee ein Seegebiet mit Flächen bis zu ca. 2.000 km² sowie ein Trassenkorridor mit einer Länge von ca. 115 km untersucht. Mit der Planung und Projektentwicklung ist die WIND-projekt Ingenieur und Projektentwicklungsgesellschaft mbH, ebenfalls aus Börgerende, betraut. Der Offshore-Windpark Kriegers Flak liegt in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) etwa 32 km vor der Nordspitze der Insel Rügen. Errichtet werden 80 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 330 MW.
„Mit dem 700-Mio-Euro-Projekt werden im Großraum Rostock hochqualifizierte neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen bzw. gesichert. Der Impuls für den Offshore-Standort Rostock wird es ermöglichen, neue Technologien mit internationalem Marktzugang zu entwickeln und zu vermarkten. Davon werden vor allem Zulieferer, Dienstleister und Forschungseinrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern profitieren“, sagt Dr. Gernot Blanke von der Offshore Ostsee Wind AG.
Nach dem derzeitigen Zeitplan ist eine Realisierung des Vorhabens im Jahr 2006 / 2007 geplant. Bau und Errichtung des geplanten Offshore-Projektes könnte der maritim geprägten Wirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern wichtige Wachstumsimpulse und Exportchancen ermöglichen.
Börgerende, den 06. April 2005
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Offshore Ostsee Wind AG wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Iffländer, Offshore Ostsee Wind AG, gerne zur Verfügung.
Seestr. 71a
18211 Börgerende
Tel: 038203 / 91 26 0
Fax: 038203 / 753 13
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