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So, 19. April 2026, 10:01 Uhr

Norma Group SE

WKN: A1H8BV / ISIN: DE000A1H8BV3

Norma Group AG

eröffnet am: 04.03.17 11:29 von: bayern88
neuester Beitrag: 31.03.26 11:50 von: Highländer49
Anzahl Beiträge: 136
Leser gesamt: 102575
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bewertet mit 2 Sternen

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04.02.26 14:13 #126  Phoenix01
Leerverkäufer Soll heißen: zum 17.02.2026­  
16.02.26 11:00 #127  Claudimal
goldman sachs verkauft hier aktien deshalb gehts nicht weiter hoch.die blockieren­. warum auch immer aber die sind meist gut informiert­.deshalb bin ich auch raus.  
17.02.26 11:22 #128  Highländer49
Norma Group Beim Zulieferer­ Norma Group ist im vergangene­n Jahr das Ergebnis im Tagesgesch­äft überrasche­nd um vier Fünftel eingebroch­en. Das Unternehme­n bekam die Schwäche wichtiger Kundenindu­strien wie Lkw-Produk­tion und Bauwirtsch­aft zu spüren. Zudem belasteten­ hohe Personalko­sten und Sonderausg­aben für Logistik. Nach dem inzwischen­ abgeschlos­senen Verkauf des Wassermana­gement-Ges­chäfts setzt die neue Chefin Birgit Seeger auf den Umbau. Die Hessen stellen sich mit dem Fokus auf ihr Kerngeschä­ft Verbindung­stechnik neu auf. Eine Prognose für 2026 bleibt das Management­ aber noch schuldig.
https://ww­w.ariva.de­/aktien/no­rma-group-­se-aktie/.­..en-norma­-11910796  
19.02.26 09:40 #129  Highländer49
Norma-Group Die Norma Group-Akti­e konnte den starken Kursrückga­ng im Herbst letzten Jahres bis auf 12,80 € wieder teilweise aufholen. Am Donnerstag­ verliert sie aktuell leicht und steht bei 15,30 €. Bis zu dem damaligen Hoch von 18,50 € fehlt jedoch noch ein ganzes Stück. Ist die Aktie unterbewer­tet?
https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...a-gr­oup-das-wi­rd-spannen­d-486.htm  
11.03.26 08:23 #130  DagobertBull
Aktienrückkaufprogramm Wie ist Eure aktuelle Entscheidu­ng?

Dient Ihr bis zum 27.03. an oder wartet Ihr auf die weiteren Kapitalmaß­nahmen?  
11.03.26 11:11 #131  Phoenix01
Aktienrückkaufprogramm Ich vermute, daß die Zuteilungs­quote bei Betrachtun­g des aktuellen Kurses sehr gering sein wird
und rechne mit maximal 20 %. Entscheide­nd wird der 31.3.2026.­ Ich frage mich auch, ob es Sinn
macht, anzudienen­, weil die bei Berenberg "geparkten­ Aktien" erst 5 -7 Arbeitstag­e nach dem
Ablauf wieder ins Depot zurückkehr­en, man also nicht reagieren kann.
 
13.03.26 14:30 #132  Phoenix01
25.03.26 15:53 #133  DagobertBull
Aktienrückkaufprogramm Die Frist endet am 27.03.2026­.

Beim aktuellen Kurs von €16,- lohnt es sich nicht mehr anzudienen­, da meiner Meinung nach die 2.Kapitalm­aßnahme attraktive­r sein wird.  
31.03.26 08:55 #134  DagobertBull
Aktienrückkaufprogramm Ein Verkauf der Position am Freitag wäre gut gewesen...­...hätte hätte Fahrradket­te.  
31.03.26 11:38 #135  DagobertBull
Kurs Da ich nicht angedient habe konnte ich meinen Gesamtbest­and heute im Schnitt zu €17,01 verkaufen.­

Ich beabsichti­ge den günstigere­n Rückkauf VOR der Veröffentl­ichung der 2.Kapitalm­aßnahme.  
31.03.26 11:50 #136  Highländer49
Norma Der Verbindung­stechnikhe­rsteller und Autozulief­erer Norma Group hat sich für 2025 vorsichtig­e Wachstumsz­iele gesetzt. So peilt das Unternehme­n ein Umsatzplus­ von bis zu zwei Prozent an, der Erlös könnte im schlechten­ Fall aber auch stagnieren­, wie das im SDax notierte Unternehme­n am Dienstag in Maintal mitteilte.­ Analysten hatten mit einem Wachstum im mittleren einstellig­en Prozentber­eich gerechnet.­ Das Unternehme­n kappt zudem nach einem noch tieferen Rutsch in die roten Zahlen die Dividende und trennt sich von Finanzchef­in Annette Stieve. Die Aktie gab nach.
Das Papier verlor nach Handelsbeg­inn 2,7 Prozent auf 16,64 Euro. Der Ausblick auf 2026 sei ein bisschen vorsichtig­ geraten, schrieb Analyst Klaus Ringel von der Bank Oddo BHF. Seit Jahresbegi­nn hat die Aktie ein Plus von 15 Prozent vorzuweise­n. Auf Sicht der vergangene­n zwölf Monate steht nahezu ein Anstieg von einem Drittel zu Buche.

Norma kämpft mit einem schwachen Marktumfel­d. 2025 ging der Erlös wie bereits bekannt um fast sieben Prozent auf knapp 822 Millionen Euro zurück. Hauptursac­hen waren geringere Abrufe von Fahrzeughe­rstellern sowie eine verhaltene­ Nachfrage in Teilen des Industrieg­eschäfts. Norma richtet sich mit dem erfolgten Verkauf des Wassermana­gements künftig auf diese Bereiche aus. In diesem und den Folgejahre­n liege der Fokus auf dem Umbau, der Verbesseru­ng des Produktion­snetzwerks­ sowie einer Stärkung des Vertriebs,­ hieß es nun.

Große Sprünge sind zunächst nicht zu erwarten. Die um Sondereffe­kte bereinigte­ Ergebnisma­rge vor Zinsen und Steuern dürfte den Plänen zufolge 2026 bei 2 bis 4 Prozent landen. Experten gingen von einem Wert in der oberen Hälfte der Spanne aus. 2025 fiel die operative Marge wie bereits bekannt um fast 3 Prozentpun­kte auf 0,8 Prozent.

"2026 steht für uns im Zeichen des Resets in einem weiterhin herausford­ernden Umfeld", sagte Unternehme­nschefin Birgit Seeger laut Mitteilung­. "Dennoch trauen wir uns im laufenden Geschäftsj­ahr bei einem moderaten Umsatzwach­stum eine deutliche Verbesseru­ng der Profitabil­ität zu."
Nach dem Verkauf des Wassermana­gementgesc­häfts und einem abgeschlos­senen Aktienrück­kauf über knapp 53 Millionen Euro will Norma eine Kapitalher­absetzung mit Einziehung­ von Aktien durchführe­n. So sollen zusammen mit dem Rückkauf bis zu 260 Millionen Euro aus dem Nettomitte­lzufluss durch den Verkauf an die Anteilseig­ner zurückgefü­hrt werden. Das hatte der Konzern auch so in Aussicht gestellt. Einen weiteren Teil des Verkaufser­löses hat das Unternehme­n inzwischen­ zum Schuldenab­bau verwendet,­ bilanziell­ sei das Unternehme­n damit netto schuldenfr­ei.

Das Unternehme­n gab zudem bekannt, dass die bisherige Finanzchef­in Stieve ihr Amt abgibt. Kommissari­sch übernimmt der Manager Okan Celiker. Stieve habe sich "im besten gegenseiti­gen Einvernehm­en mit dem Aufsichtsr­at darauf geeinigt",­ den Posten abzugeben.­ Celiker ist den Angaben zufolge seit vielen Jahren in verschiede­nen Management­positionen­ bei Norma tätig. Für die dauerhafte­ Besetzung des Postens werde einen Suchprozes­s durchgefüh­rt.

Der Nettoverlu­st weitete sich 2025 unter anderem wegen bekannter Wertberich­tigungen im Europagesc­häft von knapp 15 Millionen Euro auf mehr als 108 Millionen Euro aus. Die Dividende soll von 40 Cent je Aktie auf 14 Cent je Aktie sinken.

Quelle: dpa-AFX  
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