Rebound !?!
| eröffnet am: | 16.02.08 18:31 von: | munselmann |
| neuester Beitrag: | 03.02.12 21:45 von: | proxima |
| Anzahl Beiträge: | 1542 | |
| Leser gesamt: | 667099 | |
| davon Heute: | 80 | |
bewertet mit 13 Sternen |
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10.02.10 22:36
#751
Scatlover
Top selling cars in January 2010
"With the Chinese market yet again posting massive year on year growth between January 2009 and January 2010 of 124% to 1.6million, but what where the top sellers in this hot market? Look below to find out:
1. BYD F3 – 35,600 vehicles
2. VW Jetta – 27,500
3. Xiali – 22,200
4. Hyundai Elantra – 21,600
5. Buick Excelle – 22,600
6. Chery QQ – 20,000
7. VW Lavida – 19,800
8. Brilliance FRV – 19,800
9. Hyundai Elantra (last gen model) – 18,000
10. VW Bora – 17,777
It looks like the VW crowd have won the race this month, but with the VW Santana missing. The king of the crowd, the BYD F3, has become a Chinese phenomenon and is possibly the best selling Chinese car in China. The Koreans are not far behind VW with the Hyundai Elantra, both the new generation and the last generation model performing exceptionally well against the competition."
http://www.chinacartimes.com/2010/02/11/...ling-cars-in-january-2010/
1. BYD F3 – 35,600 vehicles
2. VW Jetta – 27,500
3. Xiali – 22,200
4. Hyundai Elantra – 21,600
5. Buick Excelle – 22,600
6. Chery QQ – 20,000
7. VW Lavida – 19,800
8. Brilliance FRV – 19,800
9. Hyundai Elantra (last gen model) – 18,000
10. VW Bora – 17,777
It looks like the VW crowd have won the race this month, but with the VW Santana missing. The king of the crowd, the BYD F3, has become a Chinese phenomenon and is possibly the best selling Chinese car in China. The Koreans are not far behind VW with the Hyundai Elantra, both the new generation and the last generation model performing exceptionally well against the competition."
http://www.chinacartimes.com/2010/02/11/...ling-cars-in-january-2010/
11.02.10 16:22
#752
kalleari
Performance Ticker: Ueber China
Sehr geehrter Leser,
Sie erhalten heute eine Analyse von Michael Sturm zum Thema China/Indien:
China und Indien Nachdem der Ausstrahleffekt des China-Tigthening auf die Nachbarregionen und das Thema des Google-Ausstiegs in Hinsicht auf die China-USA Beziehungen in etwa ausgestanden ist, werden auch hier Stabilisierungstendenzen sichtbar. Für beide Länder gilt es, zu untersuchen, ob ein Investment für die Zukunft noch lohnt, oder ob bereits alles zu spät ist und ein Abstieg beginnt. Shift der Gelder hin zum Wachstum Ich erkenne, dass in der Zukunft ein Shift von Geldern aus USA/EU nach Asien stattfinden wird, vornehmlich China und Indien. Aus dem einzigen Grund: Dort ist das Wachstum anzutreffen! Chinas Bruttoinlandsprodukt wächst mit 10 ,7 %. Seit 2009 hat China uns Deutsche in Sachen Exportweltmeister überholt. China hat mit 2.800 Milliarden USD die größten Bar- Währungsreserven weltweit. Auch Indien wächst und wächst. Hier haben wir es mit einem zweiten China zu tun, nur etwas zeitversetzt. Ein Abriss der Wachstumskette ist laut Experten nicht in Sicht und wird auch für lange Zeit kein Thema sein. Riesiges Potenzial Das Markt- und Wachstumspotenzial beträgt mit einer Einwohnerzahl nebst Nachbarland Indien in der Höhe von über 2 ,5 Milliarden Menschen eine gigantische Größe. Die Lebenserwartung in China ist drastisch angestiegen. Lag sie 1949 noch bei 35 Jahren, so ist sie bereits auf über 72 Jahre geklettert. Es wird mehr ältere Menschen geben, die gerade für den Healthcare-Markt riesige Chancen eröffnen. Die Consumer-Branche, die Reisebranche und die Technologiebranche sind weitere Nummer-1- Profiteure von diesem Wandel. Alterspyramide China 2008 [y Alter in Jahren, x Einwohner in Tsd.] Bubble oder Korrektur Die Frage, ob wir es in China und Indien mit einer Bubble zu tun haben, kann ich Ihnen klar mit NEIN beantworten. Wir befinden uns in einem Bullenmarkt, der zurzeit eine ganz normale Korrektur durchläuft. Und diese Korrektur bringt uns Einstiegschancen und keine Ausstiegsgelegenheit. CBOE-China Index Der Index ist in der aktuellen Korrekturphase an Unterstützungsniveaus angelangt (rote Horizontale). Diese sollten dem Markt ausreichen. Vielleicht ist noch eine weitere Korrektur um etwa 10 % bis zur unteren Marke möglich (schwarzer Kreis), aber spätestens dann wird sich ein neuer Haussetrend in China ausbilden. Für Indien sieht die Chartanalyse im Übrigen 1 :1 deckungsgleich aus. Was den beiden Märkten auch hilft, ist die an den jetzigen Niveaus gastierende 200- Tage-Durchschnittslinie (MA 200 , rote dünne Kurve im Chartbild). Diese Konstellation hat in der Vergangenheit oftmals zu einer Trendwende geführt, also dem Ende der Korrektur. Währungsgewinne Zusätzlich hat ein Investment für westliche Investoren den Versüßungseffekt steigender Währungen versus USD oder Euro, weil höheres Wachstum meist mit höheren Zinsen einhergeht, um Inflation einzudämmen. Die Währung wird also stärker gegenüber Volkswirtschaften mit schwächerem Wachstum. Indizien des Wachstums Bereits seit letztem Jahr muss China Rohstoffe importieren, die es früher an westliche Nationen exportiert hat. Das trifft besonders Energie (Kohle). Nicht umsonst hat vor einiger Zeit unsere Bundesregierung ein schon beerdigtes Konzept für ein neues gigantisches Kohlebergwerk in Deutschland wieder ausgegraben. Denn Kohle und Stahl werden wohl in naher Zukunft nicht mehr aus China zu importieren sein. Fazit: China und Indien werden in den nächsten Jahrzehnten zum Fokus der Weltwirtschaft. Schaute man bisher auf US-Daten, so wird man schon bald auf CPI, PPI oder GDP der chinesischen Wirtschaft schauen. Die Weltleitbörsen im Westen gehen langsam in den Ruhestand. China und Indien werden neue Leitfiguren. Wir täten gut daran, uns diese neuen Alpha-Tiere einmal näher zu betrachten-um wenigstens an diesen Strömungen mit zu verdienen.
Sie erhalten heute eine Analyse von Michael Sturm zum Thema China/Indien:
China und Indien Nachdem der Ausstrahleffekt des China-Tigthening auf die Nachbarregionen und das Thema des Google-Ausstiegs in Hinsicht auf die China-USA Beziehungen in etwa ausgestanden ist, werden auch hier Stabilisierungstendenzen sichtbar. Für beide Länder gilt es, zu untersuchen, ob ein Investment für die Zukunft noch lohnt, oder ob bereits alles zu spät ist und ein Abstieg beginnt. Shift der Gelder hin zum Wachstum Ich erkenne, dass in der Zukunft ein Shift von Geldern aus USA/EU nach Asien stattfinden wird, vornehmlich China und Indien. Aus dem einzigen Grund: Dort ist das Wachstum anzutreffen! Chinas Bruttoinlandsprodukt wächst mit 10 ,7 %. Seit 2009 hat China uns Deutsche in Sachen Exportweltmeister überholt. China hat mit 2.800 Milliarden USD die größten Bar- Währungsreserven weltweit. Auch Indien wächst und wächst. Hier haben wir es mit einem zweiten China zu tun, nur etwas zeitversetzt. Ein Abriss der Wachstumskette ist laut Experten nicht in Sicht und wird auch für lange Zeit kein Thema sein. Riesiges Potenzial Das Markt- und Wachstumspotenzial beträgt mit einer Einwohnerzahl nebst Nachbarland Indien in der Höhe von über 2 ,5 Milliarden Menschen eine gigantische Größe. Die Lebenserwartung in China ist drastisch angestiegen. Lag sie 1949 noch bei 35 Jahren, so ist sie bereits auf über 72 Jahre geklettert. Es wird mehr ältere Menschen geben, die gerade für den Healthcare-Markt riesige Chancen eröffnen. Die Consumer-Branche, die Reisebranche und die Technologiebranche sind weitere Nummer-1- Profiteure von diesem Wandel. Alterspyramide China 2008 [y Alter in Jahren, x Einwohner in Tsd.] Bubble oder Korrektur Die Frage, ob wir es in China und Indien mit einer Bubble zu tun haben, kann ich Ihnen klar mit NEIN beantworten. Wir befinden uns in einem Bullenmarkt, der zurzeit eine ganz normale Korrektur durchläuft. Und diese Korrektur bringt uns Einstiegschancen und keine Ausstiegsgelegenheit. CBOE-China Index Der Index ist in der aktuellen Korrekturphase an Unterstützungsniveaus angelangt (rote Horizontale). Diese sollten dem Markt ausreichen. Vielleicht ist noch eine weitere Korrektur um etwa 10 % bis zur unteren Marke möglich (schwarzer Kreis), aber spätestens dann wird sich ein neuer Haussetrend in China ausbilden. Für Indien sieht die Chartanalyse im Übrigen 1 :1 deckungsgleich aus. Was den beiden Märkten auch hilft, ist die an den jetzigen Niveaus gastierende 200- Tage-Durchschnittslinie (MA 200 , rote dünne Kurve im Chartbild). Diese Konstellation hat in der Vergangenheit oftmals zu einer Trendwende geführt, also dem Ende der Korrektur. Währungsgewinne Zusätzlich hat ein Investment für westliche Investoren den Versüßungseffekt steigender Währungen versus USD oder Euro, weil höheres Wachstum meist mit höheren Zinsen einhergeht, um Inflation einzudämmen. Die Währung wird also stärker gegenüber Volkswirtschaften mit schwächerem Wachstum. Indizien des Wachstums Bereits seit letztem Jahr muss China Rohstoffe importieren, die es früher an westliche Nationen exportiert hat. Das trifft besonders Energie (Kohle). Nicht umsonst hat vor einiger Zeit unsere Bundesregierung ein schon beerdigtes Konzept für ein neues gigantisches Kohlebergwerk in Deutschland wieder ausgegraben. Denn Kohle und Stahl werden wohl in naher Zukunft nicht mehr aus China zu importieren sein. Fazit: China und Indien werden in den nächsten Jahrzehnten zum Fokus der Weltwirtschaft. Schaute man bisher auf US-Daten, so wird man schon bald auf CPI, PPI oder GDP der chinesischen Wirtschaft schauen. Die Weltleitbörsen im Westen gehen langsam in den Ruhestand. China und Indien werden neue Leitfiguren. Wir täten gut daran, uns diese neuen Alpha-Tiere einmal näher zu betrachten-um wenigstens an diesen Strömungen mit zu verdienen.
14.02.10 12:07
#753
phil_buffett
Entwicklung
Egal wie sich die Aktie entwickeln wird in nächster Zeit, die Leute die long bleiben werden sich irgendwann kräftig freuen (nur meine Meinung). Bei BYD stimmt vieles, man muss aber auch am Ball bleiben
und die Entwicklung vorantreiben. Wenn man sauber arbeitet und vorallem zielstrebig dann packen die das.
Wenn sich ein Warren Buffett schon in das Auto reinsetzt und rumfährt bei der Aktionsversammlung sagt das schon viel aus für mich.
Nur meine Meinung
und die Entwicklung vorantreiben. Wenn man sauber arbeitet und vorallem zielstrebig dann packen die das.
Wenn sich ein Warren Buffett schon in das Auto reinsetzt und rumfährt bei der Aktionsversammlung sagt das schon viel aus für mich.
Nur meine Meinung
14.02.10 12:32
#754
kalleari
Leider nicht runter
Denn ich möchte billig zukaufen. Sieht mir zur Zeit nach montoner 4er down Welle aus , irgendwann sollte dann die 5er up folgen und uns in neue Dimensionen tragen. Also Langeweile ist zur Zeit angesagt.
Wenn ihr die 1er und 3 er Aufwärtswelle anschaut könnt ihr 2 Mal im Kleinen sehn, Wo wir ums im Großen befinden.
Quasi immer die 2. Einkerbung(ist 4 er down) !
Mfg
Kalle
Wenn ihr die 1er und 3 er Aufwärtswelle anschaut könnt ihr 2 Mal im Kleinen sehn, Wo wir ums im Großen befinden.
Quasi immer die 2. Einkerbung(ist 4 er down) !
Mfg
Kalle
15.02.10 23:29
#755
Cheaters
4 Mal angetastet
Kann sein das der Kurs jetzt nochmal auf die Nackenlinie aufsitzt dan aber durch den Wiederstand bricht. Das wir nochmal unter die 5,00 € kommen denke ich nich.
17.02.10 09:44
#756
kalleari
@cheaters
Das runter an der linken Schulter in cheaters Chart ist qausi die 4 Welle runter,
der folgende Anstieg die 5 Welle hoch, der übergeordneten 3. ten Welle hoch.
Danach Korrektur der 3.ten übergeordneten Welle hoch. Sind wir nun übergeordnet in 4. Korrekturwelle und warten auf die 5. te Welle hoch.
War nicht leicht sich im Chart zurecht zu finden.
Mfg
Kalle
der folgende Anstieg die 5 Welle hoch, der übergeordneten 3. ten Welle hoch.
Danach Korrektur der 3.ten übergeordneten Welle hoch. Sind wir nun übergeordnet in 4. Korrekturwelle und warten auf die 5. te Welle hoch.
War nicht leicht sich im Chart zurecht zu finden.
Mfg
Kalle
17.02.10 18:16
#757
kalleari
Fahren mit Sonnenkraft
technik1981 : Fahren mit der Kraft der Sonne 4 Fahren mit der Kraft der Sonne:
Solartechnik im Auto Studie Space Up! blueBildvergrößerung Von Felix Rehwald, dpa Frankfurt/Main (dpa/tmn)
- Die Stromversorgung im Auto ist eine knifflige Sache. Immer mehr elektrische Verbraucher müssen mit Energie versorgt werden und ziehen auch beim parkenden Wagen Strom aus der Batterie. Irgendwann geht diese dann in die Knie, und der Anlasser macht beim Startversuch keinen Mucks mehr. Durch den Trend zum Elektroauto bekommt die Sache eine noch viel größere Bedeutung, schließlich benötigen dabei auch die Antriebsaggregate Strom. Kein Wunder also, dass die Autobauer verstärkt zusätzliche Energiequellen anzapfen - und etwa Strom aus Sonnenenergie gewinnen wollen. Bislang beschränkt sich der Einsatz von Solarzellen im Auto meist auf Solarkollektoren, die im Schiebedach integriert sind. Diese Photovoltaik-Elemente sollen bei ausreichender Sonneneinstrahlung Strom erzeugen, der dazu dient, die Fahrzeuglüftung auch bei stehendem Auto anzutreiben. Technologischer Fortschritt dürfte jedoch schon bald dafür sorgen, dass sich das Nutzungsspektrum von Solarzellen auch auf Anwendungen rund um den Antrieb erweitern wird, so das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan in Frankfurt. Begünstigt werde dieser Trend dadurch, dass die heute noch recht teuren Solarzellen bereits in absehbarer Zeit erheblich günstiger werden. Noch scheitere der breitflächige Einsatz von Solarzellen an der schlechten Kosten- Nutzen-Relation. Branchenexperten rechnen jedoch damit, dass Solarzellen in den nächsten Jahren "Netzparität" erreichen. Damit wird der Zeitpunkt beschrieben, an dem Strom aus Photovoltaik-Anlagen zum gleichen Preis erzeugt werden kann wie die von einem Versorger mit fossilen oder nuklearen Brennstoffen produzierte Elektrizität. "Folglich werden die Preise sinken, was diese Energieform für Anwendungen im Automobilbereich attraktiver macht", sagt Roshan Devadoss, Branchenanalyst bei Frost & Sullivan. Auch das hohe Gewicht der Solarzellen bereitet den Autobauern noch Schwierigkeiten. Die Module werden aus Polysilizium gefertigt, was sie schwer macht. Je mehr davon aufs Dach gepackt werden, desto größer ist zwar theoretisch die Energieausbeute. Allerdings wirkt sich der Gewichtszuwachs bei Autos mit konventionellem Antrieb negativ auf den Spritverbrauch aus. Bei Elektroautos verringert sich durch den entsprechend höheren Stromverbrauch die Reichweite. Alternativen im Automobilbau sind Frost & Sullivan zufolge Dünnfilm-Solarzellen, die sich dank ihres geringen Gewichts auch auf großen Flächen montieren lassen. Allerdings sind sie ineffizienter. Viele Hersteller experimentieren mit dieser Technologie und haben sie auch schon in Konzeptfahrzeugen eingesetzt. Außerdem werden bereits Solarzellen der dritten Generation entwickelt, die in der Branche als Hoffnungsträger gelten: Denn sie sollen nicht nur auf dem Autodach, sondern auch auf Türen und Fenstern montiert werden können. Welche Auswirkung die Solartechnologie auf die Energiebilanz haben kann, zeigt das Beispiel des "Solar-Energiedachs" vom Zulieferer Webasto Solar in Landsberg (Bayern). Im ganzen Fahrzeugdach sind bei dieser Lösung für Hybrid- oder Elektroautos Solarzellen integriert, die permanent Strom für die Antriebsbatterie liefern und diese somit kontinuierlich laden. "Dadurch wird die Reichweite des Fahrzeugs um bis zu 7 Prozent erhöht und von einer externen Energiequelle unabhängiger", so das Unternehmen. Großflächige Solardach-Lösungen erreichen nach Angaben des Webasto- Solar-Mutterkonzerns Systaic in Düsseldorf eine Treibstoff-Einsparung von bis zu 20 Prozent. Und auch bei Autos mit konventionellem Antrieb zeigen Solardächer Wirkung, obwohl hier die Kollektorfläche vergleichsweise klein ist - schließlich ist nur das Schiebedach mit Zellen bestückt. Mit dem erzeugten Strom wird das Gebläse beim Parken angetrieben und der Wagen im Stand gelüftet. Im Sommer schafft das laut Webasto Solar eine um bis zu 20 Grad niedrigere Innentemperatur. Der Vorteil: Die Klimaanlage muss beim Losfahren nicht so stark kühlen, was wiederum Sprit spart. Nach Systaic- Angaben verringert sich dadurch der Spritverbrauch um bis zu 0 ,5 Liter auf 100 Kilometer. Bereits angeboten werden solche Solarschiebedächer beispielsweise von Audi als Sonderausstattung für den A8 , den A6 und den A4. Und auch VW hat sie unter anderem für Phaeton, Touareg und Passat im Programm. Weitere kleinere Baureihen könnten bald folgen: "Das Thema wird größer werden", sagt VW-Sprecher Christian Buhlmann und verweist auf die Kleinwagenstudie Space Up! blue, die bereits über ein ganzes Solardach verfügt. "Die Kosten für solche Systeme sind so, dass wir uns das durchaus auch für die Kompaktklasse vorstellen können." http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...olartechnik-im.html
Solartechnik im Auto Studie Space Up! blueBildvergrößerung Von Felix Rehwald, dpa Frankfurt/Main (dpa/tmn)
- Die Stromversorgung im Auto ist eine knifflige Sache. Immer mehr elektrische Verbraucher müssen mit Energie versorgt werden und ziehen auch beim parkenden Wagen Strom aus der Batterie. Irgendwann geht diese dann in die Knie, und der Anlasser macht beim Startversuch keinen Mucks mehr. Durch den Trend zum Elektroauto bekommt die Sache eine noch viel größere Bedeutung, schließlich benötigen dabei auch die Antriebsaggregate Strom. Kein Wunder also, dass die Autobauer verstärkt zusätzliche Energiequellen anzapfen - und etwa Strom aus Sonnenenergie gewinnen wollen. Bislang beschränkt sich der Einsatz von Solarzellen im Auto meist auf Solarkollektoren, die im Schiebedach integriert sind. Diese Photovoltaik-Elemente sollen bei ausreichender Sonneneinstrahlung Strom erzeugen, der dazu dient, die Fahrzeuglüftung auch bei stehendem Auto anzutreiben. Technologischer Fortschritt dürfte jedoch schon bald dafür sorgen, dass sich das Nutzungsspektrum von Solarzellen auch auf Anwendungen rund um den Antrieb erweitern wird, so das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan in Frankfurt. Begünstigt werde dieser Trend dadurch, dass die heute noch recht teuren Solarzellen bereits in absehbarer Zeit erheblich günstiger werden. Noch scheitere der breitflächige Einsatz von Solarzellen an der schlechten Kosten- Nutzen-Relation. Branchenexperten rechnen jedoch damit, dass Solarzellen in den nächsten Jahren "Netzparität" erreichen. Damit wird der Zeitpunkt beschrieben, an dem Strom aus Photovoltaik-Anlagen zum gleichen Preis erzeugt werden kann wie die von einem Versorger mit fossilen oder nuklearen Brennstoffen produzierte Elektrizität. "Folglich werden die Preise sinken, was diese Energieform für Anwendungen im Automobilbereich attraktiver macht", sagt Roshan Devadoss, Branchenanalyst bei Frost & Sullivan. Auch das hohe Gewicht der Solarzellen bereitet den Autobauern noch Schwierigkeiten. Die Module werden aus Polysilizium gefertigt, was sie schwer macht. Je mehr davon aufs Dach gepackt werden, desto größer ist zwar theoretisch die Energieausbeute. Allerdings wirkt sich der Gewichtszuwachs bei Autos mit konventionellem Antrieb negativ auf den Spritverbrauch aus. Bei Elektroautos verringert sich durch den entsprechend höheren Stromverbrauch die Reichweite. Alternativen im Automobilbau sind Frost & Sullivan zufolge Dünnfilm-Solarzellen, die sich dank ihres geringen Gewichts auch auf großen Flächen montieren lassen. Allerdings sind sie ineffizienter. Viele Hersteller experimentieren mit dieser Technologie und haben sie auch schon in Konzeptfahrzeugen eingesetzt. Außerdem werden bereits Solarzellen der dritten Generation entwickelt, die in der Branche als Hoffnungsträger gelten: Denn sie sollen nicht nur auf dem Autodach, sondern auch auf Türen und Fenstern montiert werden können. Welche Auswirkung die Solartechnologie auf die Energiebilanz haben kann, zeigt das Beispiel des "Solar-Energiedachs" vom Zulieferer Webasto Solar in Landsberg (Bayern). Im ganzen Fahrzeugdach sind bei dieser Lösung für Hybrid- oder Elektroautos Solarzellen integriert, die permanent Strom für die Antriebsbatterie liefern und diese somit kontinuierlich laden. "Dadurch wird die Reichweite des Fahrzeugs um bis zu 7 Prozent erhöht und von einer externen Energiequelle unabhängiger", so das Unternehmen. Großflächige Solardach-Lösungen erreichen nach Angaben des Webasto- Solar-Mutterkonzerns Systaic in Düsseldorf eine Treibstoff-Einsparung von bis zu 20 Prozent. Und auch bei Autos mit konventionellem Antrieb zeigen Solardächer Wirkung, obwohl hier die Kollektorfläche vergleichsweise klein ist - schließlich ist nur das Schiebedach mit Zellen bestückt. Mit dem erzeugten Strom wird das Gebläse beim Parken angetrieben und der Wagen im Stand gelüftet. Im Sommer schafft das laut Webasto Solar eine um bis zu 20 Grad niedrigere Innentemperatur. Der Vorteil: Die Klimaanlage muss beim Losfahren nicht so stark kühlen, was wiederum Sprit spart. Nach Systaic- Angaben verringert sich dadurch der Spritverbrauch um bis zu 0 ,5 Liter auf 100 Kilometer. Bereits angeboten werden solche Solarschiebedächer beispielsweise von Audi als Sonderausstattung für den A8 , den A6 und den A4. Und auch VW hat sie unter anderem für Phaeton, Touareg und Passat im Programm. Weitere kleinere Baureihen könnten bald folgen: "Das Thema wird größer werden", sagt VW-Sprecher Christian Buhlmann und verweist auf die Kleinwagenstudie Space Up! blue, die bereits über ein ganzes Solardach verfügt. "Die Kosten für solche Systeme sind so, dass wir uns das durchaus auch für die Kompaktklasse vorstellen können." http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...olartechnik-im.html
18.02.10 21:14
#758
kalleari
Alte Automobiltechnik hat Probleme
Aus Newsletter: Kapitalmarkt! Trends
Gratulation! Lieber Leser, wissen Sie was ich einmal im Leben sein möchte? Vorstand einer deutschen börsennotierten Gesellschaft. Warum? Weil Sie da so viel Fehler machen dürfen wie Sie wollen. Und weil Sie es in den Vorstandsetagen, die vor Luxus nur so strotzen und an Assistenten, die ihnen die Arbeit abnehmen, nur so wimmelt, immer schön warm und trocken haben. Und weil Sie dazu noch ganz nebenbei jede Menge Geld verdienen. Und Sie stets in der sicheren Gewissheit leben, dass wenn Sie den Bogen am Ende auch ordentlich überspannen und das Unternehmen voll gegen die Wand gefahren, nicht nur Sie sich noch mit der dann fälligen Abfindung ein schönes Leben machen können. Sondern auch noch die Enkel. Oder aber dann - sozusagen im zweiten Lebensabschnitt - als Aufsichtsratsvorsitzender dafür sorgen können, dass Ihre Taten bzw. Untaten schön unter dem Teppich bleiben. Mal unter uns. Wäre das nicht herrlich? Und so darf man heute Herrn Dr. Dieter Zetsche gratulieren. Denn der Aufsichtsrat hat ihn in seiner gestrigen Sitzung erneut bestätigt und seinen zum Dezember 2010 auslaufenden Vertrag bis 31.12.2013 verlängert. Dabei klingt die Meldung relativ nüchtern: "Die Verlängerung um drei Jahre mit Wirkung zum 1. Januar 2011 entspricht der Festlegung bei Daimler, sowohl bei der ersten Bestellung als auch bei einer Wiederbestellung Verträge mit einer Laufzeit von drei Jahren abzuschließen". Aber hat Herr Dr. Zetsche diese Vertragsverlängerung auch wirklich verdient? Erst gestern habe ich die Entwicklung unter den 15 größten Autobauern wiedergegeben. Während der Durchschnitt der Absatzverluste bei -8 ,5 % liegt, war er bei Daimler bei -22 ,6 %. Nur die einstige Schreckenstochter Chrysler mit -39 ,5 % und Mitsubishi mit -30 ,7 % sind noch mehr eingebrochen. Und was den Platz anbelangt belegt die Daimler AG, die sich mit Schrempp einst aufmachte die Welt zu erobern, nur den 11 Platz, dicht gefolgt von BMW. Und schauen wir in den Bericht des 3. Quartals so lesen wir da, dass die Absatzzahlen bei Daimler Trucks um -46 % eingebrochen sind, bei Daimler Busse um -23 % und bei Daimler Vans um -45 % unter Vorjahr lagen. Das war wohl auch der Grund den dafür verantwortlichen Herrn Dr. Bernhard ebenfalls in den Vorstand zu heben. Dass im 3. Quartal das EBIT von Daimer Financial Services um -98 % abgeschmiert ist, ist da nur noch eine Randnotiz. Das Konzern-EBIT im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahr war mit 470 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr -27 ,5 % rückläufig. Und während noch in den ersten drei Vorjahresquartalen ein Konzern-EBIT von +4 ,6 Mrd. Euro erwirtschaftet wurde, ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres ein negatives EBIT von -1 ,9 Mrd. Euro erzielt worden. Die Eigenkapitalquote ist gesunken und liegt auch nur bei 24 ,2 %. Nur die Finanzierungsverbindlichkeiten erhöhten sich um 1 ,5 Mrd. Euro oder von 44 % auf 46 % der Bilanzsumme. Also wenigstens etwas, was angestiegen ist. Da kann man unschwer eines sicher feststellen. Erfolgreiche Vorstandsarbeit sieht anders aus! Und auch wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken, so ist der Weg auch nicht gerade von Erfolgen gekrönt. Schließlich war Herr Zetsche für die Chrysler Tochter verantwortlich. So dass das Manager Magazin am 11.05.2007 titelte "Chrysler ist sein Schicksal". Man las dort "Zetsche und sein damaliger Vize Wolfgang Bernhard wurden als Sanierer in die USA geschickt worden und fuhren einen harten Kurs". Und auch das Ende dieses Kapitels war alles andere als eine Erfolgsstory. Cerberus tanzte Zetsche und Daimler höllenmäßig auf der Nase herum. Ein schönes "Schicksal" wie man also im Nachhinein durchaus doppeldeutig feststellen kann. Am 28. Juli 2005 trug meine Kolumne die Überschrift "Endlich. Schrempp geht! Aber: Warum darf Kopper als Aufsichtsratsvorsitzender bleiben?" Damals hatte Daimler einen Kursverlust von 46 ,56 % über die letzten 5 Jahre zu verzeichnen, die Produkte hatten zum Teil erhebliche Qualitätsmängel und Other Markets mussten zur Gewinnsteigerung herhalten. Und auch einen Deutsch Bänker als AR-Vorsitzenden. Und heute 5 Jahre später liegt der Aktienkurs noch unter dem von damals. Und so frage hoffentlich nicht nur ich mich was bei Daimler los ist. Da bleibt mir nur noch eins übrig: Gratulation! Nur an wen soll ich die nun richten? Herrn Dr. Zetsche? Herrn Dr. Bernhard? , Dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Dr. Bischoff? Oder Herrn Clemens Börsig, einst Vorstand und jetzt Aufsichtsratschef der Deutsche Bank AG, der sicher mit Daimler das ein oder andere erfolgreiche Geschäft gemacht hat? Nur die Aktionäre kommen wieder schlecht weg. Obwohl sieht man den Absturz in 2009 Richtung Penny Stock Niveau dann zumindest dafür, dass sie wieder auf dem Kursniveau von 2004 bzw. 2005 angekommen sind. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und stets hohe Renditen. Ihr Norbert Lohrke
Gratulation! Lieber Leser, wissen Sie was ich einmal im Leben sein möchte? Vorstand einer deutschen börsennotierten Gesellschaft. Warum? Weil Sie da so viel Fehler machen dürfen wie Sie wollen. Und weil Sie es in den Vorstandsetagen, die vor Luxus nur so strotzen und an Assistenten, die ihnen die Arbeit abnehmen, nur so wimmelt, immer schön warm und trocken haben. Und weil Sie dazu noch ganz nebenbei jede Menge Geld verdienen. Und Sie stets in der sicheren Gewissheit leben, dass wenn Sie den Bogen am Ende auch ordentlich überspannen und das Unternehmen voll gegen die Wand gefahren, nicht nur Sie sich noch mit der dann fälligen Abfindung ein schönes Leben machen können. Sondern auch noch die Enkel. Oder aber dann - sozusagen im zweiten Lebensabschnitt - als Aufsichtsratsvorsitzender dafür sorgen können, dass Ihre Taten bzw. Untaten schön unter dem Teppich bleiben. Mal unter uns. Wäre das nicht herrlich? Und so darf man heute Herrn Dr. Dieter Zetsche gratulieren. Denn der Aufsichtsrat hat ihn in seiner gestrigen Sitzung erneut bestätigt und seinen zum Dezember 2010 auslaufenden Vertrag bis 31.12.2013 verlängert. Dabei klingt die Meldung relativ nüchtern: "Die Verlängerung um drei Jahre mit Wirkung zum 1. Januar 2011 entspricht der Festlegung bei Daimler, sowohl bei der ersten Bestellung als auch bei einer Wiederbestellung Verträge mit einer Laufzeit von drei Jahren abzuschließen". Aber hat Herr Dr. Zetsche diese Vertragsverlängerung auch wirklich verdient? Erst gestern habe ich die Entwicklung unter den 15 größten Autobauern wiedergegeben. Während der Durchschnitt der Absatzverluste bei -8 ,5 % liegt, war er bei Daimler bei -22 ,6 %. Nur die einstige Schreckenstochter Chrysler mit -39 ,5 % und Mitsubishi mit -30 ,7 % sind noch mehr eingebrochen. Und was den Platz anbelangt belegt die Daimler AG, die sich mit Schrempp einst aufmachte die Welt zu erobern, nur den 11 Platz, dicht gefolgt von BMW. Und schauen wir in den Bericht des 3. Quartals so lesen wir da, dass die Absatzzahlen bei Daimler Trucks um -46 % eingebrochen sind, bei Daimler Busse um -23 % und bei Daimler Vans um -45 % unter Vorjahr lagen. Das war wohl auch der Grund den dafür verantwortlichen Herrn Dr. Bernhard ebenfalls in den Vorstand zu heben. Dass im 3. Quartal das EBIT von Daimer Financial Services um -98 % abgeschmiert ist, ist da nur noch eine Randnotiz. Das Konzern-EBIT im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahr war mit 470 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr -27 ,5 % rückläufig. Und während noch in den ersten drei Vorjahresquartalen ein Konzern-EBIT von +4 ,6 Mrd. Euro erwirtschaftet wurde, ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres ein negatives EBIT von -1 ,9 Mrd. Euro erzielt worden. Die Eigenkapitalquote ist gesunken und liegt auch nur bei 24 ,2 %. Nur die Finanzierungsverbindlichkeiten erhöhten sich um 1 ,5 Mrd. Euro oder von 44 % auf 46 % der Bilanzsumme. Also wenigstens etwas, was angestiegen ist. Da kann man unschwer eines sicher feststellen. Erfolgreiche Vorstandsarbeit sieht anders aus! Und auch wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken, so ist der Weg auch nicht gerade von Erfolgen gekrönt. Schließlich war Herr Zetsche für die Chrysler Tochter verantwortlich. So dass das Manager Magazin am 11.05.2007 titelte "Chrysler ist sein Schicksal". Man las dort "Zetsche und sein damaliger Vize Wolfgang Bernhard wurden als Sanierer in die USA geschickt worden und fuhren einen harten Kurs". Und auch das Ende dieses Kapitels war alles andere als eine Erfolgsstory. Cerberus tanzte Zetsche und Daimler höllenmäßig auf der Nase herum. Ein schönes "Schicksal" wie man also im Nachhinein durchaus doppeldeutig feststellen kann. Am 28. Juli 2005 trug meine Kolumne die Überschrift "Endlich. Schrempp geht! Aber: Warum darf Kopper als Aufsichtsratsvorsitzender bleiben?" Damals hatte Daimler einen Kursverlust von 46 ,56 % über die letzten 5 Jahre zu verzeichnen, die Produkte hatten zum Teil erhebliche Qualitätsmängel und Other Markets mussten zur Gewinnsteigerung herhalten. Und auch einen Deutsch Bänker als AR-Vorsitzenden. Und heute 5 Jahre später liegt der Aktienkurs noch unter dem von damals. Und so frage hoffentlich nicht nur ich mich was bei Daimler los ist. Da bleibt mir nur noch eins übrig: Gratulation! Nur an wen soll ich die nun richten? Herrn Dr. Zetsche? Herrn Dr. Bernhard? , Dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Dr. Bischoff? Oder Herrn Clemens Börsig, einst Vorstand und jetzt Aufsichtsratschef der Deutsche Bank AG, der sicher mit Daimler das ein oder andere erfolgreiche Geschäft gemacht hat? Nur die Aktionäre kommen wieder schlecht weg. Obwohl sieht man den Absturz in 2009 Richtung Penny Stock Niveau dann zumindest dafür, dass sie wieder auf dem Kursniveau von 2004 bzw. 2005 angekommen sind. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und stets hohe Renditen. Ihr Norbert Lohrke
19.02.10 20:36
#759
kalleari
Einbruch Daimler, Renault
BYD glänzt mit Wachstum und bei den alten Autokonzernen ist Schrumpfung !
Die unfähigen Managernieten in unseren Konzernen fahren Deutschland noch gegen die Wand. Denken nur daran wie sie sich auf Kosten der Aktionäre mithilfe der Politiker bereichern können. Da greift ein Ackermann(Leistungsträger angeblich) in Firmenkasse und erscheint mit Victoryzeichen vor dem Richter. Eine Merkel zahlt solchen Leuten die Geburtstagsparty auf Steuerzahlers Kosten. Alles eine Clique von Kriminellen, die ohne jedes Unrechtsgefühl bedienen. Der Deutsche Michel wählt diese Politiker ebenso wie die Aktionäre die Manager immer wieder. (Middelhoff: 2 mal mit über 98%,treibt nun nach Arcandorpleite sein Unwesen als Aufsichtsrat bei Marseille Klinken) .
Mfg
Kalle
Die unfähigen Managernieten in unseren Konzernen fahren Deutschland noch gegen die Wand. Denken nur daran wie sie sich auf Kosten der Aktionäre mithilfe der Politiker bereichern können. Da greift ein Ackermann(Leistungsträger angeblich) in Firmenkasse und erscheint mit Victoryzeichen vor dem Richter. Eine Merkel zahlt solchen Leuten die Geburtstagsparty auf Steuerzahlers Kosten. Alles eine Clique von Kriminellen, die ohne jedes Unrechtsgefühl bedienen. Der Deutsche Michel wählt diese Politiker ebenso wie die Aktionäre die Manager immer wieder. (Middelhoff: 2 mal mit über 98%,treibt nun nach Arcandorpleite sein Unwesen als Aufsichtsrat bei Marseille Klinken) .
Mfg
Kalle
21.02.10 19:43
#760
kalleari
Auszug aus Newsletter von Rene Sip
Warren Buffett schaut sich nicht die Börse an um zu erwägen in Aktien zu investieren.
Er kauft nämlich keine Aktien, er kauft sich Anteile in gewinnbringende Unternehmen, im wahren Sinne des Wortes.
Der Börsenkurs interessiert ihn wenig.
Privatanleger sind da anders. Sie zocken an der Börse und setzten häufig vor allem in nicht gewinnbringende börsennotierte Firmen. In diesem Fall sollte man sich sicherlich Sorgen um seine Aktien machen. Wer hingegen konsequent Aktien
gewinnbringender Unternehmen kauft, kann jedes Börsenunwetter aussitzen.
Mfg
Kalle
Er kauft nämlich keine Aktien, er kauft sich Anteile in gewinnbringende Unternehmen, im wahren Sinne des Wortes.
Der Börsenkurs interessiert ihn wenig.
Privatanleger sind da anders. Sie zocken an der Börse und setzten häufig vor allem in nicht gewinnbringende börsennotierte Firmen. In diesem Fall sollte man sich sicherlich Sorgen um seine Aktien machen. Wer hingegen konsequent Aktien
gewinnbringender Unternehmen kauft, kann jedes Börsenunwetter aussitzen.
Mfg
Kalle
23.02.10 14:39
#761
Cheaters
So muss das sein
Wiederstandslinie durchbrochen, nochmal drauf aufgesetzt und ab nach oben.
23.02.10 15:50
#762
kalleari
Aus Aktionaer
Startseite Empfehlungen Aktien Weltweit 12 :30 Uhr Billionenmarkt Elektroauto: Diese drei Aktien müssen Sie haben Leon Müller Gewaltige Herausforderungen klingen so: Bis 2030 werden allein in fünf bedeutenden Entwicklungsländern 360 Millionen neue PKW gebraucht. Dabei soll sich der weltweite CO2- Ausstoß in den nächsten 40 Jahren halbieren. Ganz klar: Am Elektroauto führt kein Weg mehr vorbei. DER AKTIONÄR mit den drei Favoriten aus dem Boomsektor schlechthin. Gigantisches Wachstumspotenzial führt auch zu echten Herausforderungen. Politik und Automobilbranche sind gezwungen jetzt zu handeln und zu investieren. Denn das benzinbetriebene Auto gehört der Geschichte an. Zu dem Schluss muss jeder kommen, der sich die Wachstumsprognosen zum Beispiel der OECD anschaut. Ein kleines Beispiel: In den so genannten BRIC-Staaten, also Brasilien, Russland, Indien, China sowie in Indonesien, kamen vor zehn Jahren 29 PKW auf 1.000 Menschen. Jüngsten Studien zufolge fahren dort in zwanzig Jahren schon 146 von 1.000 Menschen ein eigenes Auto. In absoluten Zahlen: 360 Millionen neue Autos werden in allein in diesen fünf Ländern gebraucht. Diese Nachfrage mit benzingetriebenen Autos abzudecken - in Zeiten des Klimawandels unvorstellbar. Diese Unternehmen agieren mitten im Megatrend Allein diese Prognosen machen deutlich, dass der Markt der Elektroautos nicht mehr im Milliardenbereich anzusiedeln ist. Sondern hier zeichnen sich Wachstumspotenziale in Billionenhöhe ab. Es gibt drei Unternehmen, die mitten im Megatrend Elektroauto agieren. Die Experten von DER AKTIONÄR empfehlen Ihnen jetzt den Einstieg. Denn natürlich steckt der Sektor noch in einer sehr frühen Phase. Besser als BYD Die erste Aktie steht im Schatten von BYD. Zu Unrecht. Denn dieser chinesische Konzern startet jetzt eine regelrechte Offensive. Ein neues Modell überzeugte jüngst als sicherstes Auto seiner Klasse. Die Unterbewertung im Vergleich zu BYD wird wohl auch bald Geschichte sein. Ohne Akku kein Elektroauto und ohne Lithium kein Akku. Eins ist klar: Die Entwicklung vom Nischen- zum Massenmarkt steht und fällt mit der fortlaufenden Entwicklung von leistungsfähigen Akkus. Lithium ist dafür die Grundlage: leicht und extrem leitfähig. Doch schon jetzt warnen Experten von einer bevorstehenden Lithium-Lücke. Daher sichern sich spekulative Anleger Anteile an einem aggressiven Lithium- Explorer, der noch relativ klein und unentdeckt ist. Der jedoch einige spannende Projekte im Portfolio hält, um zu den großen der Branche aufzuschließen. Auch ein europäisches Unternehmen bietet sich an, wenn Sie schon früh im künftigen Billionenmarkt dabei sein möchten. Mit serienreifen Produkten heißt das neue Ziel: 10 Mal mehr Umsatz. Eins ist sicher: Dem Elektroauto gehört die Zukunft. Wer rechtzeitig bei den richtigen Aktien investiert ist, wird satte Renditen einfahren.
Hoffentlich haben wir hier bald nicht die Aktionärslemminge !
Mfg
Kalle
Hoffentlich haben wir hier bald nicht die Aktionärslemminge !
Mfg
Kalle
28.02.10 14:21
#763
kalleari
Handelsblatt: Abgesang deutscher Autobauer
Karl-Heinz Büschemann rechnet in seinem Buch
"Crashtest - Deutsche Autobauer ohne Plan und Strategie"
mit der Autobranche ab.
Der Autor geht mit der PS-Branche hart ins Gericht „Die Autoindustrie ist gar nicht stark, sie gerät in der Krise ins Taumeln wie keine andere Industrie“, schreibt der langjährige Branchenbeobachter Karl-Heinz Büschemann in seinem am 8. März erscheinenden Buch „ Crashtest – Deutsche Autobauer ohne Plan und Strategie“. Der weltweite Einbruch der Nachfrage nach Autos decke die Schwächen dieses Wirtschaftssektors gnadenlos auf. „Sie wackelt wie in den 80er- und 90 er-Jahren die Stahlindustrie“, befindet Büschemann. Den Mythos überlegener Technik lässt er nicht gelten und macht an dessen Stelle Rabatte als „gängigste Marketinginstrumente einer ganzen Branche aus“. Das Zeugnis des Journalisten fällt besonders für die deutschen Automanager von BMW bis VW verheerend aus. Vor allem in Umweltfragen sieht er sie als Bremser. „Gerade die deutschen Marken haben sich als umweltpolitisch wenig vorausschauend erwiesen“, schreibt der Chefreporter des Wirtschaftsressorts der „Süddeutschen Zeitung“. Europas Branchenführer Volkswagen bezichtigt der Autor angesichts der Expansionspläne einer „seltsamen Wachstums- und Rekordideologie“. Büschemanns Argument: Den US-Konzern General Motors habe die jahrzehntelange Topposition nicht davor bewahrt, in die Insolvenz zu schlittern. Auch Toyota konnte von der Rolle des größten Autokonzerns der Welt nicht profitieren. „Bezeichnenderweise fiel Toyota genau in dem Moment in die Verlustzone, als dieser zweifelhafte Rekord erreicht war“, schreibt der Reporter und zitiert den Unglücksraben Akio Toyoda. Der Firmenchef sieht Toyota nur einen Schritt entfernt „von Irrelevanz oder Tod“. Die knapp 250 Seiten sind die polemische Momentaufnahme einer Branche, die den gewaltigsten Umbruch ihrer 120 – jährigen Geschichte zu meistern hat. Mitten in der Absatzkrise müssen die Hersteller Milliarden ausgeben, um die steigenden Umweltauflagen einzuhalten und parallel alternative Antriebe für die Post-Benzin-Ära zu entwickeln. Der Spagat bestraft Managementfehler härter denn je. Büschemann weist zu Recht darauf hin, dass die Volkswirtschaften der Welt mit rund neun Millionen direkt in der Autoindustrie Beschäftigten und 50 Millionen von ihr Abhängigen auf den Erfolg der Konzerne angewiesen sind. Das erklärt die aus seiner Sicht fatalen, weil den Strukturwandel behindernden Milliardenhilfen vonseiten der Staaten. Doch der Autor unterschätzt die Fähigkeit gerade der deutschen Industrie zum Wandel, wenn es darauf ankommt. Zu Recht verweist er auf die Perspektive umweltfreundlicher Fahrzeuge: „Die angeblich in der Krise steckende Autoindustrie kann in diesem Jahrhundert auf einen Absatz von 1 ,5 bis zwei Milliarden Autos hoffen.“ Für einen Abgesang auf die Branche ist es zu früh.
"Crashtest - Deutsche Autobauer ohne Plan und Strategie"
mit der Autobranche ab.
Der Autor geht mit der PS-Branche hart ins Gericht „Die Autoindustrie ist gar nicht stark, sie gerät in der Krise ins Taumeln wie keine andere Industrie“, schreibt der langjährige Branchenbeobachter Karl-Heinz Büschemann in seinem am 8. März erscheinenden Buch „ Crashtest – Deutsche Autobauer ohne Plan und Strategie“. Der weltweite Einbruch der Nachfrage nach Autos decke die Schwächen dieses Wirtschaftssektors gnadenlos auf. „Sie wackelt wie in den 80er- und 90 er-Jahren die Stahlindustrie“, befindet Büschemann. Den Mythos überlegener Technik lässt er nicht gelten und macht an dessen Stelle Rabatte als „gängigste Marketinginstrumente einer ganzen Branche aus“. Das Zeugnis des Journalisten fällt besonders für die deutschen Automanager von BMW bis VW verheerend aus. Vor allem in Umweltfragen sieht er sie als Bremser. „Gerade die deutschen Marken haben sich als umweltpolitisch wenig vorausschauend erwiesen“, schreibt der Chefreporter des Wirtschaftsressorts der „Süddeutschen Zeitung“. Europas Branchenführer Volkswagen bezichtigt der Autor angesichts der Expansionspläne einer „seltsamen Wachstums- und Rekordideologie“. Büschemanns Argument: Den US-Konzern General Motors habe die jahrzehntelange Topposition nicht davor bewahrt, in die Insolvenz zu schlittern. Auch Toyota konnte von der Rolle des größten Autokonzerns der Welt nicht profitieren. „Bezeichnenderweise fiel Toyota genau in dem Moment in die Verlustzone, als dieser zweifelhafte Rekord erreicht war“, schreibt der Reporter und zitiert den Unglücksraben Akio Toyoda. Der Firmenchef sieht Toyota nur einen Schritt entfernt „von Irrelevanz oder Tod“. Die knapp 250 Seiten sind die polemische Momentaufnahme einer Branche, die den gewaltigsten Umbruch ihrer 120 – jährigen Geschichte zu meistern hat. Mitten in der Absatzkrise müssen die Hersteller Milliarden ausgeben, um die steigenden Umweltauflagen einzuhalten und parallel alternative Antriebe für die Post-Benzin-Ära zu entwickeln. Der Spagat bestraft Managementfehler härter denn je. Büschemann weist zu Recht darauf hin, dass die Volkswirtschaften der Welt mit rund neun Millionen direkt in der Autoindustrie Beschäftigten und 50 Millionen von ihr Abhängigen auf den Erfolg der Konzerne angewiesen sind. Das erklärt die aus seiner Sicht fatalen, weil den Strukturwandel behindernden Milliardenhilfen vonseiten der Staaten. Doch der Autor unterschätzt die Fähigkeit gerade der deutschen Industrie zum Wandel, wenn es darauf ankommt. Zu Recht verweist er auf die Perspektive umweltfreundlicher Fahrzeuge: „Die angeblich in der Krise steckende Autoindustrie kann in diesem Jahrhundert auf einen Absatz von 1 ,5 bis zwei Milliarden Autos hoffen.“ Für einen Abgesang auf die Branche ist es zu früh.
01.03.10 16:15
#764
kalleari
Auszug aus Newsletter: Kapitalmarkt Trends
Dennoch hat das Unternehmen richtige Raketen im Portfolio. So konnte der von Charlie Munger ausgesuchte chinesische Hersteller von Automobilen und Batterien BYD Inc. einen Kursgewinn von +757 ,8 % verzeichnen. In 2008 hat Berkshire einen Anteil von 10 % für 232 Mio. Dollar erworben. Jetzt ist der gleiche Anteil 1 ,99 Mrd. Dollar wert.
01.03.10 19:59
#765
schflo
Daimler & Byd
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...681100%2C00.html
Daimler hat zu lange auf die falsche Technik gesetzt ( Brennstoffzelle) und sieht nun die Fälle davon schwimmen.
Für Byd sicher auch kein schlechter Deal, in den News heißt es zwar , dass es zunächst nur um den Chinesischen Markt gehe, aber ich gehe davon aus, dass Byd Daimler´s Erfahrung bei der Markteinfürung in Europa und in den USA nutzen wird.
Daimler hat zu lange auf die falsche Technik gesetzt ( Brennstoffzelle) und sieht nun die Fälle davon schwimmen.
Für Byd sicher auch kein schlechter Deal, in den News heißt es zwar , dass es zunächst nur um den Chinesischen Markt gehe, aber ich gehe davon aus, dass Byd Daimler´s Erfahrung bei der Markteinfürung in Europa und in den USA nutzen wird.
02.03.10 09:40
#766
kalleari
Kaufempfehlung in Backstage News
Im Börsennewsletter Backstage News spricht Henry Littig ein Kaufempfehlung für BYD aus. Leider war es mir nicht möglich den Text zu kopieren. (Die Kinderkrankheiten des Internet) Das ist seine 3.te Kaufempfehlung. Er sieht den Kurs eine Stelle höher. Auch das Geschwafel von der Chinablase hält er für Unsinn, da China reales Wachstum hat.
Mfg
Kalle
Mfg
Kalle
02.03.10 09:57
#767
Lemming711
Gemeinsames E-Werk in China
Daimler baut mit BYD
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Daimler-baut-mit-BYD-article754688.html
Quelle: n-tv
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Daimler-baut-mit-BYD-article754688.html
Quelle: n-tv
02.03.10 14:20
#768
kalleari
Aktionaer: Zur Partnerschaft
DER AKTIONÄR Zukunftsweisende Partnerschaft? Daimler geht Kooperation mit BYD ein. Elektroauto: Daimler bandelt mit BYD an www.deraktionaer.de In den Markt für Elektroautos kommt Bewegung. Am Montagabend erklärte der Stuttgarter Autohersteller Daimler, gemeinsam mit dem chinesischen Konzern BYD Elektrofahrzeuge entwickeln zu wollen. Die Anleger freut es. ...
02.03.10 16:25
#769
kalleari
BYD die Braut
BYD hat viele Bewerber nach VW nun Daimler. Die Hersteller der aussterbenden Dinosaurierauto buhlen um BYD Gunst. Ein Mercedesstern macht sich natürlich besser als ein VW-Emblem. Also weiterhin Geduld und sich auf die Ernte (Aussteuer freuen) die Mitgift ist eine Technologie, welche von den deutschen Managernieten verpennt wurde. Setzen heute noch auf Benzinmotor. Dabei hätten sie einst den Standard setzen können.
Mfg
Kalle
Mfg
Kalle
02.03.10 17:34
#770
Charthüpfer
Gutes Zeichen!
Glaube das ganze Thema E-Auto wird jetzt durch die Daimler Meldung wieder ernsthafter diskutiert und die Angst vor einer Blase (Kurswachstum BYD) nimmt ab. Nur weil wir noch keine E-Autos in der Garage haben, bedeutet es nicht das dies nicht in 5 Jahren sein kann. Ein VW Entwickler hat mir mal gesagt, VW glaubt das jedes Zweitauto in Zukunft ein E-Auto wird. (Hausfrauenfahrzeug für die Stadt)
Ein Wettbewerb, um die Gunst von BYD zwischen VW und Daimler, kann uns Aktionäre nur freuen.
Gruß,
Charthüpfer
Ein Wettbewerb, um die Gunst von BYD zwischen VW und Daimler, kann uns Aktionäre nur freuen.
Gruß,
Charthüpfer
02.03.10 17:46
#771
phil_buffett
Richtig
Gutes Zeichen für alle BYD´ler. Man merkt richtig, das wir die konzepte haben, zwar klar noch nicht ausgereift aber stellt immer frage warum nimmt daimler, vw byd und nicht jemand anderes. (ok vw hat auch shenzen automobile) aber trotzdem. Byd hat 70000 Ingeneure. Charlie Munger (freund von Warren Buffett, der in auf BYD brachte) sagte mal in nem schönen Video auf Youtube es kommt der tag, der tag der byd gehört.
das dies dauert is klar. Aber das hier ist absolut long term. In ein paar Jahren gibt es den Kurs glaub nicht mehr einstellig. aber natürlich nur meine Meinung. (sollte trotzdem beachten das das hier nur die h-aktie ist !)
gruß an alle
phil
das dies dauert is klar. Aber das hier ist absolut long term. In ein paar Jahren gibt es den Kurs glaub nicht mehr einstellig. aber natürlich nur meine Meinung. (sollte trotzdem beachten das das hier nur die h-aktie ist !)
gruß an alle
phil
02.03.10 18:14
#772
kalleari
Daimler + BYD
Elektroauto: Daimler bandelt mit BYD an Leon Müller In den Markt für Elektroautos kommt Bewegung. Am Montagabend erklärte der Stuttgarter Autohersteller Daimler, gemeinsam mit dem chinesischen Konzern BYD Elektrofahrzeuge entwickeln zu wollen. Die Anleger freut es. Besser als mit BYD sind Anleger was Elektroautoaktien angeht nur mit dem im Rahmen des Spezialreports Billionenmarkt Elektroauto gefahren. Ein Deal, der Schlagzeilen macht. Daimler geht in China in die Offensive. Am Montagabend verkündete der Stuttgarter Automobilkonzern, eine Absichtserklärung mit der chinesischen BYD Company Limited für eine umfassende technologische Partnerschaft zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen unterzeichen zu haben. Im Rahmen dieser Vereinbarung beabsichtigen Daimler und BYD die Entwicklung eines neuen Elektrofahrzeuges eigens für die Anforderungen des chinesischen Marktes. Darüber hinaus wird ein Technologiezentrum in China aufgebaut, um dieses Elektrofahrzeug zu entwickeln, zu gestalten und zu testen. Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht darin eine "perfekte Kombination". Die Aktionäre freut es. Die BYD-Aktie hat sich im Hongkonger Handel merklich verteuert. Wie sollten Anleger sich jetzt verhalten? 47 Prozent Plus mit BYD-Aktie BYD ist AKTIONÄR-Lesern wohlbekannt. Seit die Aktie im Rahmen des Spezialreports " Die 5 besten China-Aktien " vorgestellt wurde, hat sie um 47 Prozent zugelegt. Zwischenzeitlich notierte der Titel sogar noch deutlich höher. Nachdem die BYD-Aktie nun den kurzfristigen Abwärtstrend überwunden hat, sollten Anleger weiterhin an ihr festhalten. Der Deal mit Daimler weist den Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Auch Volkswagen soll an einer Zusammenarbeit interessiert sein.
02.03.10 20:02
#773
schflo
H-Aktie
wie meinst du das , nur die H-Aktie? Byd will doch erst jetzt ein paar A-Aktien in Shanghai ausgeben? Also sind die H-Aktien doch die einzigen die man aktuell kaufen kann?Oder gibt es noch andere?
02.03.10 20:06
#774
kalleari
@ chaeters
Die Nieten von der Aktionär faseln immer noch von Abwärtstrend. Es war wie wir richtig erkannt haben nur eine Korrektur. Die von den Amateuren an gekündigte SKS hat sich auch, wie wir schon vermutet hatten, in Luft aufgelöst. Sollten ihren Lesern die Wahrheit sagen, daß sie Nieten sind und nichts von Abwärtstrend faseln. Die Nackenlinie hat wie wir vermuteten gehalten !
Mfg
Kalle
Mfg
Kalle
02.03.10 21:59
#775
Cheaters
Haja
Jetzt erst mal zurücklehnen und freuen, das die Analysen richtig waren.

