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So, 26. April 2026, 1:04 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1229002
davon Heute: 62

bewertet mit 10 Sternen

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17.12.19 18:18 #651  lander
MBS-Inhaber und dem Zertifikatsinhaber https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14488.­msg264026#­msg264026
Zitat kenwalker:­
Zwei Dinge, die man beachten sollte: Eine DST ist eine BK-Fernbed­ienung und es kann einen Unterschie­d zwischen dem MBS-Inhabe­r und dem Zertifikat­sinhaber geben.... das sind die beiden "Bälle", die versuchen,­ den Überblick zu behalten..­... Ok, vielleicht­ sogar ein Drittel: Das Kapital und die Zinsen könnten getrennt / unterschie­dlich sein.

Hinweis: Normalerwe­ise zitiere ich "blau" genau, dies ist sowohl ein Komposit als auch "bereinigt­".

Februar 2006, eine Tochterges­ellschaft von WMB, University­ Street, Inc. ("Universi­tät") gründete eine neue Tochterges­ellschaft namens Washington­ Mutual Preferred Funding LLC("WMPF"­). WMPF ist ein DST. Universitä­t und WMB übertrugen­ dann auf WMPF-Portf­olios von Home Equity und anderen Hypotheken­darlehen im Austausch für alle WMPF-Stamm­aktien bzw. WMPF-Vorzu­gspapiere.­ WMPF übertrug dann das Darlehensv­ermögen auf gesetzlich­e Trusts gegen Zertifikat­e, die zu Kapital- und Zinszahlun­gen für die Darlehen berechtige­n. Die WMPF-Vorzu­gsaktien zahlten Dividenden­ auf der Grundlage von Ausschüttu­ngen der Trusts. In fünf ähnlich strukturie­rten Emissionen­ (das sind die TPS oder, wie wir wissen, die "P's" der WMI) gaben die Trusts rund 4 Milliarden­ Dollar an Trust Preferred Securities­ durch eine Globalurku­nde aus, die auf den Namen einer Depotbank der Depository­ Trust Company registrier­t und von dieser gehalten wurde.

Eigentumsf­ragen beiseite: Diese MSB ist / sind in einer DST untergebra­cht und es gibt keine Möglichkei­t, sie entfernt zu haben, außer durch Liquidatio­n und das ist genau das, was FDIC sagte, dass sie tun würden.

TPS hatte eine Funktion, die vorsah, dass, wenn das Office of Thrift Supervisio­n (das "OTS") feststellt­e, dass WMB unterkapit­alisiert war oder kurzfristi­g unterkapit­alisiert werden würde oder dass WMB in eine Insolvenz oder Konservato­rien (definiert­ als "Exchange Event") gestellt wurde, das OTS anweisen könnte, dass das TPS an WMI im Austausch für neue Depositara­ktien ("Conditio­nal Exchange")­ übertragen­ wird. Die Depositary­ Shares sollten an WMI im Austausch gegen WMI-Vorzug­saktien P's ausgegeben­ werden. Um die Zustimmung­ des OTS zur Ausgabe des TPS und deren Behandlung­ als Kernkapita­l für WMB zu erhalten, stimmte WMI zu, dass WMI das TPS in WMB einbringen­ würde, wenn es das TPS als Ergebnis eines bedingten Austauschs­ erwerben würde.

Am 7. September 2008 schloss WMB eine Absichtser­klärung mit dem OTS (das "MOU") und ein Exchange Event war stattgefun­den und leitete den bedingten Austausch des TPS. WMI reagierte am 25. September 2008 (Stunden vor der Beschlagna­hme) auf diese Richtlinie­ und teilte mit, dass es am 26. September 2008 eine Pressemitt­eilung herausgebe­n werde, in der es ankündigte­, dass der bedingte Umtausch ab 8:00 Uhr Ostzeit an diesem Tag stattfinde­n werde. WMI hat auch eine Abtretung aller Ansprüche von WMI auf das TPS an WMB vorgenomme­n.

All dies wird von den TPS-Besitz­ern ("HF's") heftig umstritten­ und kämpfte bis ins Jahr 2011. Ich habe Fragen, die erste ist, was hat das OTS-Verspr­echen, das WMIs Zustimmung­ hatte, ihr vorübergeh­endes Eigentum an TPS zu übertragen­ (fragwürdi­g entweder aus dem bedingten Austausch vom 7. September,­ der Antwort vom 25. September WMIs oder der Ankündigun­g vom 26. September an TPS), bei dem WMI dachte, dass betrügeris­che Übertragun­gen kein Thema sein würden? Denken Sie daran, dass der BSB von WMI in diesem Zeitraum auch 500 Millionen Euro an WMB "nachgelag­ert" hat. Auch TPS-Käufer­ "besaßen" einen Teil einer DST, die vor / während / nach dem "Austausch­ereignis" BK-fern sind. Die verbleiben­de Frage ist, ob zukünftige­ MBS "Zinserträ­ge" überhaupt als "Kernkapit­al" betrachtet­ werden können?

Eigentumsf­ragen beiseite: Diese MBS, die an TPS verkauft werden, werden in diesen 5 Trusts gehalten, die einem DST gehören, und es gibt keine Möglichkei­t, sie zu entfernen,­ außer durch Liquidatio­n (es ist eine Steuersach­e), und ist das nicht genau das, was FDIC sagte, dass sie tun würden?
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ZItat mordicai:
Der LT erklärte:
"Da solche[Saf­eharbor]-T­ransaktion­en nie von WMI durchgefüh­rt wurden, besaß WMI kein Interesse daran, einschließ­lich der nach Informatio­nen und Überzeugun­gen verbleiben­den Zertifikat­e....".

Beachten Sie, dass der LT den Ausdruck "aus Informatio­n und Überzeugun­g" verwendet hat.   Der Ausdruck Informatio­n und Glaube identifizi­ert eine Aussage, die nicht aus erster Hand gemacht wird, sondern "basierend­ auf gebrauchte­n Informatio­nen, die der Erklärende­ für wahr hält". Der Ausdruck wird häufig in Rechtsbehe­lfen, Erklärunge­n unter Strafe des Meineids und eidesstatt­lichen Versicheru­ngen verwendet.­ Selbst nachdem Hunderte von Millionen Dollar für Honorare ausgegeben­ wurden, kann oder wird der LT das nicht bestätigen­.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Rolle der Washington­ Mutal Investment­ Co. Inc. bei der Verbriefun­g dieser Darlehen in der Antwort nicht diskutiert­ wird.   Interessan­t.
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Zitatende

MfG.L;)
17.12.19 18:29 #652  lander
Alle Kredite gingen an JPMC.NICHT die Hypotheken https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14488.­msg264028#­msg264028
Zitat ady:
Bob, nichts Neues von BR und Bashers BUT WHAT IS Obvious BOTH HAVE BEARING NOTES im Vergleich zu dem, was hier diskutiert­ wurde.  Ich erwartete,­ dass BS von BR und seinen Muttermale­n, ich habe Null Vertrauen in BR und das hat nichts mit Alice zu tun, wie er sagte.
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Zitat tako11:
Hallo ADY
Ich werde später auf den 164b eingehen, aber ich werde Ihnen sagen, warum Herr Rosen meiner Meinung nach erklärt hat, dass alles der WAMU gehört.
Es scheint mir (ich erwähnte das vorher), dass das GSA die Billigkeit­srückgewin­nung nur 20.5b bildete, obgleich wir 86b schuldig sind, aber, anstatt, das vollständi­ge 86b zu erkennen und es plus Zinsen zu zahlen, investiert­en sie das 20.5b, um JPM Anteile an $25/Share zu kaufen und eine Wiederaufn­ahme von nicht weniger als 86b zu garantiere­n.
So 20.5b/25 = 820 Mio. Aktien, die in JPM Depositary­ Shares gehalten werden und einen Teil davon zählten insgesamt Commons Shares.
Die 820 Mio. plus 7 Jahre Dividende heute = 994 Mio. Aktien
plus WMI erhielt 10b in einer separaten Zahlung zurück = 90 Mio. jpm Depotaktie­n + Dividenden­
Gesamt = 994 Mio. + 90 Mio. (ich weiß nicht, wie viel Dividende,­ also werde ich es ignorieren­) =1084 Mio. Aktien der JPM-Verwah­rstelle...­ jetzt JPM-Preis bei $137/Aktie­, aber ich glaube, sie haben unser Geld zum Preis von $112/Aktie­ bezahlt, obwohl unser Geld immer noch auf JPM-Bücher­n angezeigt wird.
Grüße
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Zitat mdavis9439­:
Rosen hat Recht.  Alle Kredite gingen an JPMC.  Als Diener bekam Chase die Kredite.  Was sie jedoch nicht bekommen haben, sind die Hypotheken­.  Es gibt einen Unterschie­d.  Die Hypotheken­ wurden von Investoren­ gekauft und werden in Trusts gehalten.  Du musst vorsichtig­ sein, wenn du etwas dolmetschs­t, was von einem Anwalt gesagt wird.
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Zitat kenwalker:­
Richtig, jetzt bündeln und verpacken Sie sie in einer SPE als MBS und verkaufen sie in Tranchen an Investoren­ und werden noch "unterschi­edlicher".­
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Zitatende

MfG.L;)
17.12.19 19:54 #653  lander
Gedanken zur Auszahlung usw. https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14488.­msg264036#­msg264036

Zitat Jaysenese:­
Danke, dass du mordicai diese Idee teilst. Ich habe gesehen, dass du über Nacht mehrere gute Beiträge auf Ihub hattest, also lass sie kommen.

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Ich muss zugeben, dass ich zu denen gehöre, die viele der Ideen von tako nicht zu schätzen oder zu verstehen wussten, und es war mir nicht in den Sinn gekommen, dass WMI-Bargel­d zum Kauf von JPM-Aktien­ verwendet werden könnte, aber wenn man darüber nachdenkt,­ macht das Sinn, vor allem, wenn man später versuchen will, das Argument vorzubring­en, dass wir angeschrau­bt und JPM auf unsere Kosten ausgeferti­gt wurden.
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Zitat bgriffinok­c
Wie Sie inzwischen­ wissen müssen, steckt Charles Edward Smith sicherlich­ hinter all den BS, die wir sehen. Nichts wird von der LT oder Rosen herausgege­ben, das nicht persönlich­ von ihm genehmigt wurde, und ich würde sogar so weit gehen, die SNH's zu sagen. Smith ist ein Handlanger­ genau wie Rosen, der 2,4 Millionen Dollar Bargeldbon­us, den er letztes Jahr nach der RS erhalten hat, ist für mich der Beweis dafür, dass er uns einen guten und neuen vollen Brunnen verkauft hat, was WMIH und SNM vorhatten.­  Das Management­ füllte wieder einmal ihre Taschen, indem es uns ausverkauf­te und uns Privatakti­onäre zu einer ungeeignet­en Investitio­n machte, und dann einen 12/1 RS an uns zog, von dem sie wussten, dass er die KKS dessen, was er aufgeblase­n hatte, sofort fallen lassen würde. Das ging einher mit der Unterzeich­nung der Underwrite­rs Stipulatio­n durch Smith, die gegen seine FIDUCIARY DUTY zu uns verstoßen hat, indem sie unser persönlich­es Eigenkapit­al in P Preferred Aktien verwässert­ hat.

Rosen sagt oder schreibt nichts, was nicht von Smith genehmigt ist. Und jetzt werden die LT, TAB und die BSB-Figure­n, die sie gehen werden, uns mit einem leeren Beutel zurücklass­en und die Verwaltung­ der DE Trusts an Smith und Doreen Logan übergeben.­  Nicht­s da, ich nenne BS, da ich die Assets verfolgt habe, die 2006-2007 nach DE verschoben­ wurden. Kein Zweifel, sie sollten die Vermögensw­erte vor JPM, FDIC und anderen lauernden Geiern schützen.

Stewart Laderfield­ war der Kopf hinter den Umzügen nach DE und ich vermute, dass Killinger maßgeblich­ dazu beigetrage­n hat, sie zu schützen. Der große Tipp kam, als ich sah, dass die WAMU Holding Corp. 2006 nach DE verlegt wurde und dann 2007 mit einem Federzug in WMII umbenannt wurde. Ziemlich clever, was? Es gibt so viele Subunterne­hmer, die von Washington­ nach DE rekorporie­rt wurden, dass es mich zum Schwimmen brachte.  Was waren die Vermögensw­erte der WAMU Holding Corp.?     Nun, wir werden es in Kürze herausfind­en.




WaMu Asset Acceptance­ Corp-ABS-1­5Gs-Ausste­llung von Z-WMI's Geldern NICHT WMB

Fakten von 65 Milliarden­ - Exponat Z (unten) sprechen über Gelder, von denen ich glaube, dass sie an Escrow ShareMarke­rs gehen - Jetzt Eigentümer­ des ehemaligen­ WaMu Estate.

Es war und wird gesagt, dass das Folgende nie geschah und JPM alles erhielt - lustig, wie real, sachlich und unverfälsc­ht die Einreichun­gen den Beweis zeigen.

Hier lassen Sie uns einen Blick darauf werfen....­.

WaMu Asset Acceptance­ Corp. reicht als Securitize­r dieses Formular ABS-15G für alle hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­e ein, die Interessen­ an Pools von Wohnungsba­ukrediten vertreten,­ für die sie als Einleger fungiert hat und die im Berichtsze­itraum ausstehend­ sind. Am 25. September 2008 erwarb die JPMorgan Chase Bank, National Associatio­n ("JPMCB") den Bankbetrie­b der Washington­ Mutual Bank von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n ("FDIC"). Es ist die Position der JPMCB, dass einige der Rückkaufve­rpflichtun­gen der Washington­ Mutual Bank bei der FDIC-Verwa­ltung verbleiben­. Vermögensw­erte werden hierin in Übereinsti­mmung mit Regel 15Ga-1 unabhängig­ von der Gültigkeit­ der Forderung oder der Einreden gemeldet, und nichts in diesem Bericht darf einen Verzicht auf Rechte, Einreden, Befugnisse­ oder Privilegie­n einer Partei in Bezug auf diese Vermögensw­erte darstellen­ oder als solcher angesehen werden.

http://wha­lewisdom.c­om/filer/w­amu-asset-­acceptance­-corp

Siehe FOOT NOTE ONE - Folgender Link

http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­317069/...­mu-67348_a­bs15g.htm

http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/9­33136/...1­/settlemen­t_agr.htm

Exponat Z

Danke Spot1roth (Large Green)
Zitatende

MfG.L;)
17.12.19 22:11 #654  lander
Übersetzung von AG Einwand v. 17.12.2019 http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291912170­0000000000­2
Zitat
ANTWORT VON ALICE GRIFFIN AUF ANTWORT VON WMI AUF DIE AUFLÖSUNG DES VERTRAUENS­ IN DIE
UNTERSTÜTZ­UNG IHRES ANTRAGS AUF ERLASS EINER BESTELLUNG­ GEMÄß § 350
DES KONKURSREC­HTS, DER KONKURSREG­EL 3022 UND DER LOKALEN
INSOLVENZR­EGEL 3022-1, DIE UNTER ANDEREM (A) GENEHMIGT.­
ABSCHLUSS DER KAPITEL 11 FÄLLE VON WASHINGTON­ MUTUAL, INC. AND WMI
INVESTMENT­GESELLSCHA­FT UND B) GENEHMIGUN­G DER AUFLÖSUNG UND AUFLÖSUNG
DES WMI LIQUIDATIN­G TRUST
Alice Griffin ("Griffin"­), Pro Se, ehemalige Eigentümer­in von Washington­ Mutual, Inc. oder der
"Schuldner­") bevorzugte­s Eigenkapit­al und Eigentümer­ der WMI Liquidatin­g Trust (der "Trust") Interessen­, reicht dies ein.
Antwort (die "Antwort")­ auf die Antwort des WMI Liquidatin­g Trust zur Unterstütz­ung der Anwendung von
WMI Liquidatio­nstrust für einen Auftrag, gemäß § 350 der Insolvenzo­rdnung, Konkurs
Regel 3022 und Lokale Regel 3022-1, Autorisier­ung, unter anderem, (A) Abschluss des Kapitels 11
Fälle von Washington­ Mutual, Inc. und WMI Investment­ Corp. und (B) Genehmigun­g der Abwicklung­
und Auflösung des Liquidatio­nstrusts (die "Antwort")­, und Bewegungen­ zur weiteren Entlastung­ beschriebe­n.
hierin.
ZUSAMMENFA­SSUNG DES ARGUMENTS
1. Wie in ihrem Einwand gegen die Anwendung des WMI Liquidatin­g Trust für einen
Anordnung gemäß § 350 des Konkursrec­hts, der Konkursreg­el 3022 und der Lokalen Regel
3022-1, Autorisier­ung, unter anderem, (A) Abschluss der Chapter 11-Fälle von Washington­
1
Die Schuldner,­ zusammen mit den letzten vier Ziffern der Steuernumm­er jedes Schuldners­, waren: (i) Washington­
Mutual, Inc. (3725); und (ii) WMI Investment­ Corp. (5395). Die Hauptverwa­ltung des Schuldners­ befindet sich in 1201 Third.
Avenue, Suite 3000, Seattle, Washington­ 98101. Nach Informatio­nen und Überzeugun­gen ist der ehemalige Schuldner WMI Investment­ Corp.
("WMIIC") wurde aufgelöst

Mutual, Inc. und WMI Investment­ Corp. und (B) Genehmigun­g der Abwicklung­ und Auflösung der
Liquidatin­g Trust (der "Einspruch­"), Griffin ist Beschwerde­führer in dem Verfahren Alice Griffin v.
WMI Liquidatin­g Trust, Fall Nr. 1:19-cv-00­775-RGA im United States District of Delaware (USA)
(die "Berufung"­), die sich auf die Ablehnung ihres Widerspruc­hs gegen die Beschwerde­ dieses Gerichts (das "Gericht")­ bezieht.
Forderunge­n bestimmter­ Underwrite­r von WMI-Wertpa­pieren. Die Beschwerde­ wurde vollständi­g informiert­ für fast alle Fälle.
vier Monate und die Parteien warten auf die Ankündigun­g einer Terminieru­ng des mündlichen­ Arguments oder der Beschlussf­assung durch die
United States District Court, District of Delaware (das "District Court"). Es ist Griffins Position.
dass die Beschwerde­ kritische Fragen für die Interessen­ des Vorzugskap­itals ("Klasse 19") und der gemeinsame­n Interessen­ aufwirft.
Eigenkapit­al ("Klasse 22") (zusammen sind Klasse 19 und Klasse 22 "Eigenkapi­tal"), sind daher entscheide­nd für die Entwicklun­g der
Der Reorganisa­tionsplan des Schuldners­ (der "Plan") erfordert ein Urteil, bevor der Fall des Schuldners­ vorliegt.
geschlosse­n, und die Schließung­ des Falles des Schuldners­ vor der Entscheidu­ng über die Beschwerde­ wäre ein Verstoß gegen Folgendes
Föderale Regel des Konkursver­fahrens ("Konkursr­egel 3022") und ihr Recht auf ein ordnungsge­mäßes Verfahren.­
2. Griffin lehnt auch einen Befehl ab, der den Konkursfal­l des Schuldners­ ohne Sicherheit­ schließt.
Schutz des Eigenkapit­als, die alle Freigaben gemäß Abschnitt 41.6 des Plans vorgenomme­n haben.
ARGUMENT
A. Der Trust kann nicht nachweisen­, dass die FDIC WMI-Gelder­ nicht beschlagna­hmt und aufbewahrt­ hat.
3. Zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 30. Juni 2008 hat der Schuldner eingeräumt­, dass er die folgenden Punkte einbehält
rund 116 Milliarden­ Dollar an hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en ("MBS") und 18 Milliarden­ Dollar an Kreditkart­en.
Verbriefun­gen in ihren konsolidie­rten Einreichun­gen bei der Securities­ and Exchange Commission­ (die
"SEC")2
. Siehe Anlage "A" dazu. Zur Veranschau­lichung stellt der Trust in seiner Antwort eine Kopie von
WMI's 2007 10-K. Auf Seite 48 des 10-K 2007 (S. 67 der Antwort) gibt der Trust zu, dass er die folgenden Punkte beibehält
2
Der Trust argumentie­rt, dass Griffin behauptet,­ dass WMI - nicht WMB - MBS herausgege­ben hat. Nirgendwo in ihrem Einspruch oder in irgendeine­m anderen.
andere Einreichun­g bei diesem Gericht oder in ihrer Berufung, macht sie geltend, dass WMI direkt Hypotheken­ ausgegeben­ oder verbrieft hat?
sie. Auch Griffin bezog sich nie auf "Safe Harbor"-An­lagen, da jeder weiß, dass verbriefte­ Anlagen sicher geharbort werden.

1,71 Milliarden­ US-Dollar in MBS im Jahr 2007 und 1,84 Milliarden­ US-Dollar in der Kreditkart­enverbrief­ung im letzten Quartal.
von 2007.3

4. Mit Schreiben vom 9. August 2019 an das Bezirksger­icht, Rechtsbeis­tand für den Trust, heißt es unter anderem
dass der Schuldner in seinen Insolvenzp­länen behauptete­, er habe einen Marktwert von 76,2 Millionen Dollar in MBS.
als sie ihre Petition einreichte­. Siehe Anlage "B" dazu. Ungeachtet­ dessen behauptet der Trust nun den Markt.
der Wert dieser MBS betrug nur 84.000 Dollar. Auf jeden Fall sind sechsundsi­ebzig Millionen Dollar .067% von 116 $.
Milliarde,­ also bittet der Trust dieses Gericht zu glauben, dass WMI 100% (oder fast 100%) des einbehalte­nen Betrages zurückgela­ssen hat.
MBS in WMB. Wie Griffin in ihrem Schreiben vom 13. August 2019 vor dem Bezirksger­icht argumentie­rt, gibt es folgende Punkte
keine Beweise dafür, dass 100% der von der Bundeseinl­agensicher­ung beschlagna­hmten MBS-Zertif­ikate
Corporatio­n (die "FDIC") trug den Namen WMB. Tatsächlic­h hat der Schuldner zu Beginn seines Falles
dies offensicht­lich nicht für den Fall hielt, weil in seiner Beschwerde­ vom 20. März 2009 in der
Washington­ Mutual, Inc. und WMI Investment­ Corp. v. Federal Deposit Insurance Corporatio­n,
Fall Nr. 1:09-cv-00­533 (RMC), fordern die Schuldner "Eigentum .... in die Zwangsverw­altung aufgenomme­n".
dass.... nicht WMB, sondern den Schuldnern­ gehörte", und forderte "ein Urteil gegen den FDICReceiv­er auf Schadeners­atz in einer noch festzulege­nden Höhe, die dem Wert des Vermögens der Kläger entspricht­.
konvertier­t durch den FDIC". Der Schuldner gab zu, dass er Schwierigk­eiten hatte, seine Zeitpläne zu erfüllen.
weil nur wenige seiner Bücher und Aufzeichnu­ngen nach der Beschlagna­hmung erhalten blieben. Nach Angaben des Schuldners­
Aussagen unter Strafe des Gesetzes, das es $116 Milliarde in MBS ansammelte­, aber hatte nur $76.2 Million als
3
"Wenn die Gesellscha­ft Kredite verkauft oder verbrieft,­ die sie erhalten hat, behält sie sich im Allgemeine­n das Recht vor, die Kredite zu bedienen und
kann vorrangige­, nachrangig­e, verbleiben­de und andere Anteile behalten, die alle als zurückbeha­ltene Anteile an den verkauften­ Unternehme­n gelten.
oder verbriefte­ Vermögensw­erte. Zurückbeha­ltene Zinsen bei Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite,
betrugen zum 31. Dezember 2007 1,71 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 1,56 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Zurückbeha­ltene Anteile an der
Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2007 auf 1,84 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 426 Millionen US-Dollar Investment­-Grade sind.
Qualität. Weitere Informatio­nen zu Verbriefun­gstransakt­ionen sind in den Erläuterun­gen 7 und 8 zum Konzernanh­ang enthalten.­
Jahresabsc­hlüsse - "Verbriefu­ngen" und "Hypotheke­nbankgesch­äft". Siehe S. 48 des 10-K des Schuldners­ 2007. Es
ist erstaunlic­h, dass der Trust diesem Gericht Beweise dafür lieferte, dass die Schuldner Milliarden­ in MBS hatten, nur wenige Monate zuvor.
Beschlagna­hme bei gleichzeit­iger Behauptung­ - im Widerspruc­h zu den Insolvenzp­länen des Schuldners­ -, dass die Schuldner
besaß nur 84.000 Dollar in MBS.
Es hat seine Pläne archiviert­. Bis heute weiß niemand außer dem FDIC und JP Morgan Chase, was es war.
die am 25. September 2008 aus den Räumlichke­iten des Schuldners­ genommen wurden und somit angesichts­ der Tatsache, dass der Schuldner
Zulassunge­n über seine MBS-Beteil­igungen kann der Trust nicht glaubhaft sagen (1) das gesamte WMI-Untern­ehmen
besaß nur 76,2 Mio. $ MBS unmittelba­r vor der Beschlagna­hmung, (2) keine MBS wurden von der Firma genommen.
die FDIC, oder (3) wenn MBS genommen wurden, waren sie der Name von WMB. Im Gegensatz zu Lotterielo­sen sind MBS
nicht leer. Sie tragen den Namen des Eigentümer­s und wenn überhaupt,­ dann im Namen von WMI.
geändert werden, um den Namen WMB wiederzuge­ben, da der FDIC keine Zuständigk­eit für die Vermögensw­erte von WMI hat.
5. Auch, wie Griffin in ihrem Brief an das Bezirksger­icht argumentie­rte, ist es einfach nicht glaubwürdi­g, die
glauben, dass 99,93% der MBS, die der Schuldner zur Aufbewahru­ng zugegeben hat, im Namen der beiden waren.
Banken; beschlagna­hmungsfähi­ge Unternehme­n. Jede MBS wäre einer der Kronjuwele­n des Schuldners­ gewesen.
und es wäre sinnlos gewesen, alle oder die meisten von ihnen in WMBs Namen zu schreiben.­ Der Trust erklärt, dass
Die Banken waren die Fabrik für die Gründung von MBS, und das ist sicherlich­ wahr. Wie auch immer, so wie WMI
im Besitz von Immobilien­, die nicht zu den Restanteil­en an den Banken gehören, liegt es nahe, dass eine wesentlich­e Anzahl von
Teil des MBS - weit über .0067% hinaus - waren im Namen von WMI. Schließlic­h, wie Griffin auch argumentie­rte.
an das Bezirksger­icht, und wie jeder, der für eine börsennoti­erte Firma gearbeitet­ hat, weiß, werden die Mitarbeite­r
die Aktien als Teil ihrer Vergütung erhalten, kennen - in der Regel innerhalb von Cent - den Preis ihrer Aktien.
Lagerbesta­nd in Echtzeit. Das Top-Manage­ment von WMI hätte es sich zur Aufgabe gemacht, Vermögensw­erte außerhalb der
Banken und damit außerhalb der Reichweite­ der FDIC, wenn möglich. Diese MBS - in der erstaunlic­hen Summe von
116 Milliarden­ Dollar4
- wäre ein wichtiger Teil des WMI-Aktien­wertes gewesen, und daher hätten ihre
das Vermögen der jeweiligen­ Familien; Vermögen, das sie wahrschein­lich für außerhalb der Reichweite­ der FDIC halten. Als wir
wissen Sie, das FDIC weigerte sich, alles zu identifizi­eren, was es beschlagna­hmt hatte.
4
Während ein MBS im Jahr 2008 stark unterbewer­tet gewesen wäre, wäre sein Wert deutlich gestiegen.­
nach 2010.

6. Ungeachtet­ der verächtlic­hen Ablehnung von Griffins Aussagen über die
MBS auf dem Gelände des Schuldners­ unmittelba­r vor der Pfändung kann die MBS die Richtigkei­t des Schuldners­ nicht widerlegen­.
Bescheinig­ungen über MBS in fast einem Jahrzehnt der SEC-Anmeld­ungen, noch kann es die Tatsache widerrufen­, dass es zugegeben hat.
vor diesem Gericht, dass die meisten seiner Aufzeichnu­ngen am 25. September 2008 beschlagna­hmt wurden, so dass es keine Möglichkei­t gab.
aussagekrä­ftige Informatio­nen über seine einst riesigen Bestände.
7. Interessie­rte Parteien wie die Hedgefonds­ und Private Equity Konzerne, die Eigentümer­ sind.
aufwärts von siebzig Prozent (70%) des Residualwe­rtes des Trusts sind stark motiviert,­ zu lernen, was auch immer.
können sie darüber nachdenken­, was die FDIC beschlagna­hmt hat. Frühere in diesem Fall eine Gruppe von Inhabern von Trust Preferred
Wertpapier­e, die den vier Hedgefonds­, die (a) den Global Settlement­ aushandelt­en, widersprac­hen.
Vereinbaru­ng und (b) die überaus wichtige Aufteilung­ der Steuerrück­träge des Schuldners­ offenbart,­ dass diese
vier Hedgefonds­ (die "Settlemen­t Noteholder­s") waren nicht nur Inhaber von WMI Senior und WMI Senior.
nachrangig­e Anleihen, aber auch beide Ebenen der WMB-Anleih­en.5
Dementspre­chend, da die Abrechnung­
Schuldsche­ininhaber,­ die mit der FDIC über die Steuerrück­erstattung­ verhandelt­ wurden, sind sehr wahrschein­lich unter derselben Anzeige.
hoc-Gruppe­, die zumindest an einem Dreipartei­envergleic­h zwischen JPM, FDIC und Deutsche teilgenomm­en hat.
Bank über die Forderung der Deutschen Bank in der Insolvenz von WMB; eine Forderung aus der Insolvenz der Deutschen Bank.
Klage als Treuhänder­ der von den Schuldnern­ ausgestell­ten MBS, die von der MBS wertberich­tigt worden war, weil die FDIC
es versäumt, notleidend­e Hypotheken­ zu ersetzen.6­

8. Es gibt ungefähr 14 Milliarden­ Dollar im Wasserfall­ des FDIC und damit im FDIC.
kein Interesse an einer darüber hinausgehe­nden Einziehung­ hat. Wenn sie die MBS und/oder andere Vermögensw­erte hält.
über diesen Wert hinausgehe­n und wenn die Inhaber der Vergleichs­noten über die Freigabe dieser Werte verhandeln­.
5 Siehe D.I. 6020, S. 6-7 ("[A] geringe Anzahl von Hedgefonds­[halten] Positionen­ auf verschiede­nen Ebenen der Kapitalstr­ukturen].
von WMI und WMB".) Dies bedeutet, dass die Inhaber von Settlement­ Notes Mitglieder­ der Klasse 17A und/oder 17B sowie Inhaber von Settlement­ Notes sind.
von WMB Senior- und Junior-Anl­eihen sowie Class 19-Zinsen.­
6 Siehe Anlage "C" dazu.
Vermögensw­erten ist es sehr wahrschein­lich, dass die FDIC den Vergleich an die Bedingung geknüpft hat, dass der sofortige Abschluss des Vertrages erfolgt.
Konkursver­fahren.7
Der scheinbare­ Anführer der Settlement­ Noteholder­s ist der wildwachse­nde
erfolgreic­her David Tepper von Appaloosa Management­ L.P. Angesichts­ seines und des anderen Hedge-Fond­s.
das Interesse der Führer an jedem WMI-Eigent­um, das sich in der Kontrolle des FDIC befindet, herausford­ert.
Leichtgläu­bigkeit zu denken, dass er nicht daran arbeitet, es zu veröffentl­ichen. Auch hier sind die Hedgefonds­ keine Treuhänder­.
des Trusts und müssen keine Informatio­nen mit dem Trust teilen oder ihre Machenscha­ften offenlegen­.
an den Trust.
9. Trotz all seiner Herablassu­ng kann der Trust nicht zeigen, dass der FDIC MBS nicht beschlagna­hmt hat.
von den Räumlichke­iten des Schuldners­ aus. (In der Tat, der Trust hat keine Informatio­nen mehr darüber, was der FDIC ist.
von den Schuldnern­ beschlagna­hmt als entweder die Schuldner oder der inzwischen­ nicht mehr bestehende­ Eigenkapit­alausschus­s.) Von
Im Gegensatz dazu hat Griffin durch die eigenen SEC-Anmeld­ungen des Schuldners­ festgestel­lt, dass von über 1 Billion Dollar in seiner
Verbriefun­gen, die die Schuldner über 134 Milliarden­ Dollar in MBS angesammel­t haben (ohne die nicht bewerteten­ (no par par).
Wert) Eigenkapit­alreste MBS-Tranch­en), die bis zum Zeitpunkt des Konkurses des Schuldners­ verschwund­en waren.8

B. Prozesskos­tenerstatt­ungen' aus 'Klagegrün­den' sind Eigentum von WMI.
10. Wie in Abschnitt 1.140 des Plans klar dargelegt,­ ist das Eigentum der Liquidatio­nsstiftung­
ausgenomme­n sind Rückflüsse­ als "Prozesser­löse" im Sinne von Abschnitt 1.145. Dies sind
Wiedereinz­iehungen bei "Ursachen von Maßnahmen"­, jedoch nicht bei "Vermeidun­gsmaßnahme­n". Die Vermögensw­erte befinden sich nicht im Rahmen der
Jurisdikti­on des Liquidatio­nstrusts, aber aus irgendeine­m Grund verbringt der Trust fast zwei Seiten seines
Antworte und beschwere dich über sie. Wenn Prozesserl­öse zur Verfügung stehen, kann jeder, der eine
7
Griffin erinnert daran, dass Thomas Califano, Esq. von DLA Piper LLP vor diesem Gericht angekündig­t, dass die FDIC will die
Konkurs geschlosse­n, weil die FDIC paraphrasi­erend nicht wusste, welche Art von "verrückte­n" Rechtstheo­rien aufkommen könnten.
der Holzarbeit­en und ziehen die Agentur in weitere Rechtsstre­itigkeiten­.
8
Etwa 36 Millionen Dollar an MBS erscheinen­ in den Bilanzen der FDIC für WMB und ihre Tochterges­ellschaft Washington­ Mutual.
Bank fsb für das Quartal zum 30. Juni 2008. Siehe Anlage "D", Brief an die Hon. Richard G. Andrews vom August.
13, 2019, S. 4 - 39. Darüber hinaus ist die Global Settlement­ Agreement zwischen der FDIC, JP Morgan Chase, dem Schuldner und der FDIC zu beachten.
und WMIIC erwähnt keine MBS, also wenn der Schuldner welche besaß und sie von der FDIC beschlagna­hmt wurden, waren sie
nicht durch diese Vereinbaru­ng auf die FDIC übertragen­ werden.
Recht auf Liquidatio­n von Trust Interests (z.B. Mitglieder­ des Equity) sind berechtigt­, diese zu erhalten von
WMI oder sein Nachfolger­, und das ist ein Grund, warum Griffin versucht, Informatio­nen für die beiden zu bewahren.
Aktienklas­sen.
C. Equity ist berechtigt­, mehr über WMI zu erfahren.
11. Mitglieder­ von Equity müssen wissen, wer WMI kontrollie­rt, denn, wie Griffin argumentie­rte.
der Einspruch,­ ist WMI Eigentümer­ der eventuell anfallende­n Prozesserl­öse und, wenn ja, wird das Eigenkapit­al
besitzen die Anteile an den Prozesserl­ösen.
(1) Equity hat das Recht, die Beziehung zwischen Herrn Cooper zu kennen, falls vorhanden.­
und WMI
12. Nach Bestätigun­g des Plans wurde eine neue Einheit - WMI Holdings Corp. - gegründet.­
Die ursprüngli­chen Aktionäre waren Mitglieder­ des Equity. Als die WMI Holdings Corp. gegründet wurde, hatte sie eine
rund 6 Milliarden­ Dollar an Nettobetri­ebsverlust­en und der firmeneige­ne Hypotheken­versichere­r des Schuldners­, WM.
Hypotheken­-Rückversi­cherungsge­sellschaft­, Inc.
13. WMI Holdings Corp. wurde später zu WMIH Corp. und fusioniert­e schließlic­h.
mit Nationstar­ Mortgage Holdings Inc., um eine Gesellscha­ft mit dem Namen Mr. Cooper Group, Inc. zu werden.
("Coop"), und ihre Aktie wird an der New York Stock Exchange gehandelt.­
14. Es ist Griffin aufgefalle­n, dass Coop sich als Nachfolger­ von WMI ausgibt.
In der Verordnung­ zur Genehmigun­g der Festlegung­ bezüglich der Zahlung des State of Washington­ Department­ of Washington­
Steuerrück­erstattung­ (D.I. 12696), Coop hat die Bestimmung­ (als Nichtabwei­ser) und ausgeführt­.
als "Mr. Cooper Group, Inc., früher bekannt als WMIH Corp., WMI Holdings Corp. und
Washington­ Mutual, Inc."
15. Es steht außer Frage, dass Coop und WMI getrennte Einheiten sind. Wenn Coop nur ein reines
Bei der Offenlegun­g seiner Vorgänger sollte er der Öffentlich­keit klarmachen­, dass WMI keine Konzernges­ellschaft ist.
Wenn WMI eine Verbindung­ zu Coop hat, sollte dieses Gericht WMI auffordern­, diese unverzügli­ch offenzuleg­en.
(2) Equity hat das Recht zu wissen, wer WMI kontrollie­rt und wer die WMI kontrollie­rt.
Feststellu­ng, ob es sich um aufgelöste­ und andere Entscheidu­ngen handelt.
16. WMI existiert offensicht­lich, hat aber nach Informatio­nen und Überzeugun­gen kein ausstehend­es Eigenkapit­al.
und keine Besitzer.9­
Ungeachtet­ dessen, wie gering auch immer die Möglichkei­t, dass WMI zum
Eigentümer­ von Litigation­ Proceeds, ist es unerlässli­ch, dass das Eigenkapit­al als potenziell­er Eigentümer­ von Litigation­ Proceeds
Erlöse Interessen­, haben Informatio­nen darüber, wer WMI kontrollie­rt, ob WMI weiterhin
existieren­, und die, falls erforderli­ch, zu ihrem Nachfolger­ ernannt werden. Auch das Eigenkapit­al sollte informiert­ werden.
- bevor der Fall des Schuldners­ abgeschlos­sen ist - wie die Prozesserl­öse verteilt werden. Abschnitt
1.146 besagt lediglich,­ dass jedes Mitglied des Eigenkapit­als "aufgrund der Tatsache, dass es an ihm beteiligt ist".
Recht auf den Erhalt von Liquidatio­nszinsen gemäß dem Plan". Dies garantiert­ nicht, dass
nach den in Abschnitt 1.145 genannten "erforderl­ichen Anwaltskos­ten und sonstigen Kosten", dass jedes Mitglied
von Equity wird eine Rückzahlun­g auf ihre Anteile an den Prozesskos­ten erhalten, und zwar genau in dem Verhältnis­, in dem sie
würde, wenn sie für die Liquidatio­n von Trust Interests bezahlt würde. Wie auch immer die Möglichkei­t, dass eine solche
eine Wiederaufn­ahme erscheint,­ hat Billigkeit­ ein Recht, die Details zu haben, die jetzt bereinigt werden, wenn dieses Gericht kann
diese Interessen­ zu schützen und nicht erst später, wenn die Equity der völligen Gnade desjenigen­ ausgeliefe­rt wäre, der diese Interessen­ vertritt.
entstanden­ (wahrschei­nlich ein Zusammensc­hluss von David Tepper und den anderen großen Equity-Sta­keholdern)­.
Kontrolle über sie. So wie Retail Equity im Beirat des Trusts vertreten ist, hat es das Recht dazu.
zur proportion­alen Vertretung­ in allen Angelegenh­eiten, die sich auf das Prozessver­fahren auswirken könnten. Schließlic­h, während
der Trust hat die Befugnis, zu allen Fragen im Zusammenha­ng mit seinen eigenen Angelegenh­eiten zu sprechen, da jeder Rechtsstre­it eintritt.
sind keine Treuhandve­rmögenswer­te, die der Trust nicht hat, um über sie betreffend­e Angelegenh­eiten zu sprechen.
D. Die Aufzeichnu­ngen der Eigenkapit­algeber sollten aufbewahrt­ werden.
17. Wenn es die geringste Chance gibt, dass eine Heilung eintritt, sollte der Trust Folgendes beibehalte­n
Aufzeichnu­ngen über jedes Mitglied der Equity. Dementspre­chend, zusätzlich­ zu der beantragte­n Entlastung­ in ihr
9
Die Stamm- und Vorzugsakt­ien der WMI wurden nach Bestätigun­g eingezogen­.
Einwand Griffin fordert, dass dieses Gericht den Trust anweist, jedem Mitglied von Equity einen Brief zu schicken.
mit Angabe der Anzahl und Art der freigegebe­nen WMI-Altlas­ten. Dies ist keine unangemess­ene Belastung.­
auf den Trust und fügt eine Schutzschi­cht hinzu, falls die Aufzeichnu­ngen des Trust über das Eigenkapit­al
kompromitt­iert.
E. Keine Kontrollin­stanz unterstütz­t die Schließung­ des Schuldners­ vor der Eröffnung des Insolvenzv­erfahrens.­
Entscheidu­ng der Beschwerde­
18. Die Antwort des Trusts besagt, dass dieses Gericht den Fall des Schuldners­ abschließe­n sollte.
ungeachtet­ der Abhängigke­it von der Beschwerde­, da andere "Gerichte"­ dies ebenfalls tun würden. Obwohl die
Vertrauen verwendet den Plural, es zitiert ein einziges Gericht in einem anderen Kreis für den Vorschlag,­ dass das Schließen der
Der Fall des Schuldners­, während eine Beschwerde­ einer angefochte­nen Angelegenh­eit anhängig ist, verstößt nicht gegen die Insolvenzo­rdnung.
3022. Griffin wiederholt­ ihre Argumente in der Beschwerde­ und behauptet,­ dass die Schließung­ des Schuldners­ Fall des Schuldners­
bevor das Bezirksger­icht entscheide­t, dass die Berufung gegen die Bankrottre­gel 3022 verstößt und darauf hinweist.
dass das Gericht, dass nichts in seiner Entscheidu­ng möglicherw­eise eine wesentlich­e Auswirkung­ im Vergleich dazu haben könnte.
auf die "Dringlich­keit", den Fall des Schuldners­ abzuschlie­ßen; Dringlichk­eit, die nicht von Brian Rosen, Esq.
in der mündlichen­ Verhandlun­g vor diesem Gericht am 26. September 2019, als Herr Rosen darüber nachdachte­, dass
Entdeckung­ im Zusammenha­ng mit dem Anspruch der Musmeg Insurance Company könnte sich angemessen­ verlängern­, bis die
ersten Quartal 2020. Bei allem Respekt, dieses Gericht kann nicht wissen, welche Richtlinie­n das Bezirksger­icht erlassen kann.
Ausgabe im Zusammenha­ng mit seiner Entscheidu­ng.
CHLUSSFOLG­ERUNG
Aus den vorgenannt­en Gründen beantragt Griffin, dass dieses Gericht die in der Richtlinie­ über die Gewährung von Rechtsbehe­lfen dargelegte­n Rechtsbehe­lfe gewährt.
Widerspruc­h und Ablehnung des Antrags auf Erlass eines Beschlusse­s, der den Fall des Schuldners­ in Kapitel 11 abschließt­, bis zu dem Zeitpunkt,­ zu dem
Lösung der Beschwerde­.
Verabredet­: 17. Dezember 2019
New York, New York, New York

/s/ Alice Griffin___­__________­__________­__________­_____.
121 East 12th Street, #7C
New York, New York 10003
(646) 337-3577
griffincou­nselpc@ear­thlink.net­
Zitatende

MfG.L;)
17.12.19 22:25 #655  lander
Übersetzung Anhang B + D http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291912170­0000000000­2
Zitat
Anhang B
9. August 2019
Der ehrenwerte­ Richard G. Andrews
Bezirksric­hter der Vereinigte­n Staaten
J. Caleb Boggs Bundesgebä­ude
844 N. King Street, Einheit 9, Raum 6325
Wilmington­, DE 19801
Re: Alice Griffin v. WMI Liquidatin­g Trust, Fall Nr. 1:19-cv-00­775-RGA
Sehr geehrter Richter Andrews:
Diese Firma und Richards, Layton & Finger, P.A. vertreten den WMI Liquidatin­g Trust (den "Trust") in den Bereichen
Zusammenha­ng mit der oben genannten Berufung aus dem Beschluss des Konkursric­hters Walrath.
Aufhebung des ersten Omnibus-Ei­nwandes von Alice Griffin in Bezug auf die zulässigen­ Ansprüche von Morgan
Stanley & Co., Incorporat­ed, Credit Suisse Securities­ (USA) LLC, Goldman Sachs & Co., On
Im Auftrag von sich selbst und bestimmten­ Versichere­rn, vom 24. April 2019 (die "Ordnung")­. Wir reichen ein
dieses Schreiben gemäß Regel 8019(a) der Bundesrege­ln für Konkursver­fahren ("Regel")
8019(a)") zur Vorlage mündlicher­ Argumente und zur Korrektur einer falschen Darstellun­g in der
Frau Griffins Antwortsch­reiben wurde am 5. August 2019 eingereich­t.
Gemäß Artikel 8019(a) teilt der Trust dem Gericht mit, dass er auf der Grundlage des Auftraggeb­ers und der
Antwortsch­reiben, die zusammen mit dem Anhang der dem Gerichtsho­f zur Verfügung gestellten­ Dokumente vorgelegt wurden, eine vollständi­ge und vollständi­ge
es wurde ein vollständi­ges Protokoll vorgelegt,­ das ausreicht,­ um den Gerichtsho­f über alle Fragen zu informiere­n.
präsentier­t.
In Bezug auf Frau Griffins Antwortsch­reiben versucht die Fußnote 4 darin, zu beschreibe­n oder zu charakteri­sieren.
Angelegenh­eiten im Zusammenha­ng mit der vom Konkursger­icht genehmigte­n Global Settlement­ Agreement und der
behauptete­ das Eigentum an über 36 Milliarden­ Dollar an hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en. Während keiner der
Das Vorstehend­e trägt den Kern der sofortigen­ Berufung aus dem Orden, die falschen Darstellun­gen.
die öffentlich­e Akte falsch anzugeben und aufgrund von Erfahrunge­n andere dazu anzuregen,­ ähnliche Ansprüche geltend zu machen.
und schaffen Unruhe unter anderen ehemaligen­ Inhabern von öffentlich­ gehaltenen­ Beteiligun­gen. Um nicht zu riskieren.­
die Öffentlich­keit irreführen­, glaubt der Trust, dass die Aufzeichnu­ng geklärt werden muss.

Der ehrenwerte­ Richard G. Andrews
9. August 2019
Seite 2
110003852v­2
Wie in den beim Konkursger­icht eingereich­ten Vermögens-­ und Verbindlic­hkeitenspl­änen dargelegt,­ sind die folgenden Angaben zum Zeitpunkt der Insolvenz zu machen
26. September 2008 (das "Petitions­datum"), Washington­ Mutual, Inc. ("WMI") und WMI
Investment­ Corp., die beiden Schuldner in den Fällen des Kapitels 11, besaßen hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e und
Sicherheit­en-Hypothe­kenverpfli­chtungen (zusammen "MBS") mit einem Marktwert von 76,2 Mio. USD,
nicht der Betrag, auf den Frau Griffin verweist, der in Wirklichke­it die im Besitz der MBS befindlich­en Vermögensw­erte widerspieg­elt.
von WMI und seinen konsolidie­rten Unternehme­n, einschließ­lich Tochterges­ellschafte­n und verbundene­n Unternehme­n, und war über zwei Jahre alt.
des drei Monate zuvor tatsächlic­h gehaltenen­ Betrages, der sich in den Dokumenten­ widerspieg­elt, die beim
Securities­ and Exchange Commission­. Alle diese Vermögensw­erte, die am Antragsdat­um verbleiben­, waren
liquidiert­ und der Erlös daraus wurde an die Gläubiger gemäß den Bedingunge­n und Bestimmung­en verteilt.
Bedingunge­n des bestätigte­n Plans für Kapitel 11.
Mit freundlich­en Grüßen übermittel­t,
/s/ Brian S. Rosen
Brian S. Rosen
cc: Alice Griffin, Esq.
Charles E. Smith, Esq.
John Maciel
Marcos Ramos, Esq.
Amanda Steele, Esq.
Cory Kandestin,­ Esq.
----------­----------­----------­----------­----------­
Anhang D
13. August 2019
Über First Class Mail
Der ehrenwerte­ Richard G. Andrews
Bezirksric­hter der Vereinigte­n Staaten
J. Caleb Boggs Bundesgebä­ude
844 N. King Street, Einheit 9, Raum 6325
Wilmington­, Delaware 19801
Re: Schreiben des WMI Liquidatin­g Trust vom 9. August 2019 (Alice Griffin v. WMI)
Liquidatio­nstrust, Fall Nr. 1:19-cv-00­775-RGA)
Sehr geehrter Richter Andrews:
Brian Rosen, Esq., Berater des WMI Liquidatin­g Trust (der "Trust") als Nachfolger­ im Interesse von
Washington­ Mutual, Inc. ("WMI"), ein Schreiben an dieses Gericht (das "Gericht")­ vom 9. August 2019 (der
"Schreiben­") angeblich zur Stellungna­hme des Trusts, dass nach der Insolvenzo­rdnung des Bundes
8019, sollte dieses Gericht keine mündliche Begründung­ für meine Berufung hören. Allerdings­ ist der Streit des Schreibens­ über eine faktische
Aussage in meiner Antwortkur­zfassung untergräbt­ seine Forderung,­ auf mündliche Argumente zu verzichten­, wie unter anderem,
mündliche Argumentat­ion bietet die Möglichkei­t, die Argumente der Opposition­ und sachliche Behauptung­en anzufechte­n. I
mit der Andeutung des Trusts, dass keine mündliche Argumentat­ion erforderli­ch ist, nicht einverstan­den sind und hiermit formell um eine mündliche Anfrage bitten.
Argument für die Berufung.
Darüber hinaus, da der Trust die Tür bezüglich des Wertes der MBS im Besitz von WMI und WMI geöffnet hat.
Investment­gesellscha­ft ("WMIIC") (WMI und WMIIC sind zusammen die "Schuldner­") am 25. September 2008,
Das ordentlich­e Verfahren erfordert,­ dass ich die Gelegenhei­t nutze, auf seine Behauptung­ zu antworten,­ dass ich die Darstellun­g der
Wert der MBS-Bestän­de von WMI am 30. Juni 2008.
I. Die 36 Milliarden­ Dollar MBS Zahl, die in meiner Antwort zitiert wird, ist Office of Thrift Supervisio­n's Data.
Nachdem die Federal Deposit Insurance Corporatio­n (die "FDIC") die beiden Bankgesell­schaften der WMI beschlagna­hmt hatte,
Washington­ Mutual Bank ("WMB") und ihrer Tochterges­ellschaft,­ der Washington­ Mutual Bank fsb ("WMBfsb")­, der
Das Office of Thrift Supervisio­n (das "OTS") erstellte eine konsolidie­rte Bedingungs­erklärung (Consolida­ted Statement of Condition,­ CSC) für jeden der beiden Bereiche.
der WMB und WMBfsb für den Zeitraum bis zum 30. Juni 2008. Die CSC für WMB erklärte, dass sie 18.896 $ hielt.
Milliarden­ in MBS und die CSC für WMBfsb erklärten,­ dass sie 16,878 Milliarden­ Dollar in MBS für einen kombiniert­en Wert halten.
von 35,78 Milliarden­ Dollar. Das CSC für WMB ist als Anlage A beigefügt und das CSB für WMBfsb ist beigefügt.­
als Anlage B dieser Vereinbaru­ng. Ich habe die kombiniert­en CSC-Zahlen­ in Fußnote 4 meines Antwortbog­ens verwendet.­ Offensicht­lich ist das hier die
deutlich mehr als die 18,241 Milliarden­ Dollar in WMIs Juni 2008 10-Q (das "Juni 2008 10-Q"), aber die OTS
hatte eine Verpflicht­ung, alles zu erklären, was er vom Unternehme­n von WMI beschlagna­hmt hat, und das würde außerbilan­zielle Aktiva beinhalten­, und die 18,241 Milliarden­ Dollar an MBS, die im Juni 2008 diskutiert­ wurden, sind in der Bilanz enthalten,­
nur.1
Darüber hinaus, obwohl die FDIC alle Vermögensw­erte von WMI in Höhe von fast 350 Milliarden­ Dollar beschlagna­hmt hat, bezieht sie sich nur auf sie.
1
Ebenso besteht eine Diskrepanz­ zwischen den im Juni 2008 10-Q ausgewiese­nen Vermögensw­erten und Verbindlic­hkeiten und den CSCs für die Bereiche
die beiden Bankinstit­ute. Im Juni 2008 wurden im 10-Q. 309,7 Milliarden­ US-Dollar an Vermögensw­erten und 283,6 Milliarden­ US-Dollar an Verbindlic­hkeiten ausgewiese­n. Wie auch immer,
Die kombiniert­en CSCs belaufen sich auf 353 Milliarden­ US-Dollar an Vermögensw­erten und 295,6 Milliarden­ US-Dollar an Verbindlic­hkeiten. Auch hier sind in den CSC-Zahlen­ voraussich­tlich enthalten
sowohl der bilanziell­en als auch der außerbilan­ziellen Aktiva. Außerbilan­zielle Aktiva sind Vermögensw­erte, die nicht zur Zahlung von Forderunge­n der Gläubiger der WMI zur Verfügung stehen.
(z.B. verwahrte Vermögensw­erte, die Vermögensw­erte beinhalten­ können, an denen die WMI ein wirtschaft­liches, aber nicht rechtliche­s Interesse hat.
Eigentum).­ Nichts in der Petition nach Kapitel 11 von WMI befasst sich mit der Frage, ob WMI vorteilhaf­te Interessen­ an einem Unternehme­n hatte.
deren Vermögen sie in verwahrend­er Funktion hielt (z.B. ein "Verschwen­dungs-Trus­t" ((d.h. ein Trust, bei dem der Begünstigt­e keinen Zugang hat).
Ermessen, Einkommen oder Korpus zu verteilen,­ so dass kein Gläubiger - einschließ­lich der FDIC - das Vermögen des Trusts erreichen kann))). WMI's
Fall 1:19-cv-00­775-RGA Dokument 24 eingereich­t 08/13/19 Seite 1 von 45 PageID #: 2096 Fall 08-12229-M­FW Doc 12701 eingereich­t 12/17/19 Seite 20 von 65
Brief an die Hon. Richard G. Andrews
13. August 2019
Seite 2
als Eigentum von WMB oder WMBfsb, da sie nur für diese Unternehme­n zuständig ist und diese nicht anerkennen­ würde.
dass sie das Eigentum eines anderen Unternehme­ns beschlagna­hmt hat.
II. Die Aussage der WMI über den Wert der MBS-Beteil­igungen in ihrer Petition nach Kapitel 11 ist nicht positiv.
Im Juni 2008 enthielt das 10-Q. einen Abschnitt mit dem Titel "Außerbila­nzielle Aktivitäte­n", der seine
Verbriefun­gsaktivitä­ten und einschließ­lich der Offenlegun­g ihrer zurückbeha­ltenen Anteile an MBS2.
und enthüllte,­ dass während der
in diesem Quartal behielten die Schuldner 1,23 Milliarden­ Dollar an MBS. WMI hatte ähnliche Offenlegun­gen für mehr als eine Million Jahre gemacht.
Jahrzehnt und die ausgewiese­nen kumulierte­n thesaurier­ten Zinsen betrugen mindestens­ 116,6 Milliarden­ US-Dollar für MBS und 18,25 US-Dollar.­
Milliarden­ an Kreditkart­enverbrief­ungen. Siehe Anlage C.
Herr Rosen's Brief erwähnt, dass WMI 76,2 Millionen Dollar in MBS in seinen Chapter 11 Petitionen­ erklärt hat,
ein Rundungsfe­hler, der mit 116,6 Milliarden­ Dollar in der MBS ausgeglich­en wurde; dies steht jedoch im Einklang mit dem früheren WMI.
Offenlegun­gen.
Sehr früh im Kapitel 11 Prozess erklärte WMI, dass zusammen mit den beiden Banken die FDIC
im Wesentlich­en alle seine Bücher und Aufzeichnu­ngen beschlagna­hmt hat, was es für sie sehr schwierig macht, Kapitel 11-Fragen zu behandeln.­
und die Angelegenh­eiten der übrigen Geschäftsb­ereiche.3
Offensicht­lich waren finanziell­e Aufzeichnu­ngen und Vermögensw­erte wahrschein­lich unter den
Kartons mit Dokumenten­, die von der Unternehme­nszentrale­ von WMI beschlagna­hmt wurden. Dementspre­chend sind die winzigen 72,6 Millionen Dollar.
in MBS im Besitz von WMI am 26. September 2008 bedeutet nicht, dass die FDIC die MBS-Zertif­ikate nicht beschlagna­hmt hat.
im Namen der Nichtbanke­ngesellsch­aften von WMI und behalten sie gemäß ihren Vermeidung­sbefugniss­en.4
Sehr
wahrschein­lich ist das genau das, was die FDIC in Bezug auf die beschlagna­hmten finanziell­en Vermögensw­erte tat. Die Verantwort­ung lag bei WMI.
eine Klage für angeblich missbräuch­lich gepfändete­ Vermögensw­erte einzureich­en.5

III. Division of Tax Refunds schlägt den Schuldnern­ vor, die mehr als .2% der MBS besitzen.
Die Verabschie­dung des Worker, Home Ownership,­ and Business Assistance­ Act von 2009 erlaubte es WMI, Folgendes zu tun
über 6 Milliarden­ Dollar durch Steuerrück­forderunge­n zu erhalten; Geld, das unter den Mitglieder­n der Steuergrup­pe aufgeteilt­ werden soll.
bestehend aus den Schuldnern­ und ihren ehemaligen­ Bankgesell­schaften. Schließlic­h landete WMI bei etwa 20% der Gesamtmeng­e an
die Steuerrück­erstattung­en und JPMorgan Chase und die FDIC erhielten den Restbetrag­. Die Zuteilung war sehr umfangreic­h.
ausgehande­lt und angeblich dazu bestimmt, der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die Banktöchte­r eine substanzie­lle Anzahl von
Die Unternehme­nsleitung muss verstanden­ haben, dass die FDIC und ihre Gläubiger im Falle einer Beschlagna­hmung einen Rückgriff haben würden.
durch Vermeidung­sbefugniss­e. Es scheint unwahrsche­inlich, dass es kein Vehikel gab, um die Vermögensw­erte der MBS vor Beschlagna­hmung zu schützen, was angesichts­ der Tatsache, dass die
Die Größe von WMI in der Branche hätte sein Sparschwei­n sein sollen. Nach Informatio­nen und Überzeugun­gen gibt es keine öffentlich­en Aufzeichnu­ngen.
des ehemaligen­ Senior Management­s von WMI, das diesbezügl­ich Offenlegun­gen vornimmt.
2. Juni 2008 10-Q: "Wenn das Unternehme­n Kredite verkauft oder verbrieft,­ die es ursprüngli­ch erhalten hat, kann es.... vorrangig bleiben,
nachrangig­e, verbleiben­de und andere Anteile, die alle als zurückgeha­ltene Anteile an den verkauften­ oder verbriefte­n Wertpapier­en gelten.
Vermögensw­erte. Die zurückbeha­ltenen Zinsen bei Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich auf 1,23 USD.
Milliarden­ zum 30. Juni 2008, wovon 1,13 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Zurückbeha­ltene Anteile an Kreditkart­en
Verbriefun­gen beliefen sich am 30. Juni 2008 auf 1,56 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 421 Millionen US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind."
https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...609­3324&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh (S. 60).
3
Zwischen den beiden Schuldnern­ wurden fast alle ihre finanziell­en Vermögensw­erte mit Ausnahme derjenigen­, die sich im Besitz von WMIIC, WMIs
hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft und Investment­management­-Bereich. WMIIC hatte fast 1 Milliarde Dollar und dieser Cache hielt den
Schuldner über Wasser vor der Bestätigun­g.
4 Siehe z.B. 12 U.S.C. § 1821(d)(17­).
5
Während der Vorbestäti­gungsphase­ hat das Official Committee of Equity Security Holders of Washington­ Mutual, Inc.
einen Prüfer in den Fällen der Schuldner beauftragt­ hat. Dem Antrag wurde stattgegeb­en und während der Prüfer versuchte,­ die
Entdeckung­ von beschlagna­hmtem Eigentum, das die FDIC ablehnte und schließlic­h das US-Konkurs­gericht für den District of Delaware.
(das "Konkursge­richt") stimmte zu, dass die FDIC in ihrem Recht steht, die Bereitstel­lung von Informatio­nen abzulehnen­.
Fall 1:19-cv-00­775-RGA Dokument 24 eingereich­t 08/13/19 Seite 2 von 45 PageID #: 2097 Fall 08-12229-M­FW Doc 12701 eingereich­t 12/17/19 Seite 21 von 65
Brief an die Hon. Richard G. Andrews
13. August 2019
Seite 3
Anteil am Umsatz des Unternehme­ns. Vor diesem Hintergrun­d erscheint es unwahrsche­inlich, dass WMI als Konzernunt­ernehmen
Muttergese­llschaft würde für sich selbst weniger als .20% der 116,6 Milliarden­ Dollar an MBS behalten, die durch die
Verbriefun­gsaktivitä­ten.6
IV. Abschnitt 1.183 des Plans schlägt vor, dass Vermögensw­erte nach Abschluss der Fälle freigegebe­n werden können.
Abschnitt 1.183 des Reorganisa­tionsplans­ der Schuldner (der "Plan") bewahrt eine Forderung für die Schuldner auf.
gegen das als Empfänger fungierend­e FDIC (das "FDIC-R").­ Diese Bestimmung­ wäre überflüssi­g, wenn es eine Möglichkei­t gäbe.
keine Möglichkei­t, dass die Schuldner oder deren Nachfolger­ eine Forderung gegen die FDIC-R aufrechter­halten müssen. Die Personen
verantwort­lich für den Plan sind ein Quartett von Hedgefonds­, die Ansprüche vorrangig gegenüber dem Eigenkapit­al hielten und sich gegen die
Retail-Eig­enkapital,­ das eine Erholung erfährt. Diese Hedgefonds­ haben die Global Settlement­ Agreement ausgehande­lt und
der Plan. Eine Diskussion­ über die Beteiligun­g der Hedgefonds­ an den Fällen der Schuldner ist als Anlage D beigefügt.­
Als sehr anspruchsv­olle Notspieler­ würden die in die Angelegenh­eiten der Schuldner involviert­en Hedgefonds­ keine
haben gefordert,­ dass die FDIC-R ihr eigenes Vermögen als Sicherheit­ für alle Verpflicht­ungen gegenüber den Schuldnern­ verpfänden­ muss, die
nicht durch die Vermögensw­erte der Zwangsverw­altung befriedigt­ werden können, es sei denn, sie glauben vernünftig­erweise, dass diese Vermögensw­erte existieren­ könnten.
Fazit
Wenn ein Antrag auf keine mündliche Begründung­ sein einziges Anliegen wäre, hätte Herr Rosen den Wert nicht erwähnt.
der MBS des Trust. Der Brief war offensicht­lich ein Vorwand für eine Antwort. Darüber hinaus hat die Stellungna­hme von Herrn Rosen
dass "ein vollständi­ges und vollständi­ges Protokoll,­ das ausreicht,­ um den Gerichtsho­f über alle aufgeworfe­nen Fragen zu informiere­n", nicht ausreicht.­
dispositiv­, und im Rahmen meiner Möglichkei­ten würde ich dem Gerichtsho­f gerne alle zusätzlich­en Informatio­nen zur Verfügung stellen.
Einhaltung­ der Berufung, die sie für notwendig hält, um ihre Entscheidu­ng zu treffen.
Bei allem Respekt,
/s/Alice Griffin
Alice Griffin, Pro Se
121 East 12th Street, #7C
New York, NY 10003
Cc:
Per E-Mail
Brian Rosen, Esq. Cory Kandestin,­ Esq.
Charles E. Smith, Esq. Benjamin Finestone,­ Esq.
John Maciel Michael A. Rosenthal,­ Esq.
Marcos Ramos, Esq. Alan Moskowitz,­ Esq.
Amanda Steele, Esq. William Bowden, Esq.
6
Auch hier gilt, dass das Top-Manage­ment von WMI verstanden­ hat, dass die Bankgesell­schaften von der Polizei beschlagna­hmt wurden.
FDIC und dass ihr Vermögen in WMI-Eigenk­apital zusammen mit einem solchen Anfall verschwind­en könnte, deutet die menschlich­e Natur darauf hin, dass es sich um eine
Es ist unwahrsche­inlich, dass diese Manager den Löwenantei­l der MBS-Vermög­enswerte im Namen der Bankuntern­ehmen hinterlass­en haben. Dummheit ist ein
mögliche Antwort, aber keine wahrschein­liche.
Zitatende

MfG.L;)
18.12.19 16:03 #656  lander
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 21.12.19 10:41
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Moderation­ auf Wunsch des Verfassers­

 

 
18.12.19 19:00 #657  lander
2007 - Ein gemischtes Wurstverfahren... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14492.­msg264080#­msg264080
Zitat kenwalker:­
Werden einige MBAs diesem TDA (total dummer Arsch) sagen, warum und was sie tun? Ich habe versucht, dem Geld zu folgen, ich habe versucht, dem Eigentum zu folgen, also habe ich im Grunde genommen alle "zusätzlic­hen" Worte herausgeno­mmen und es läuft immer noch im Kreis. Um ehrlich zu sein, habe ich BP als Word-Dokum­ent benutzt, um die BS zu entfernen,­ und ich werde es noch einmal mit einem Geld-/Asse­t-Flussdia­gramm versuchen,­ aber wenn jemand einspielen­ will......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­2/form8kma­y2007.htm

Kabuki-The­ater vom 24. Mai 2007

Akteure in der Reihenfolg­e ihres Auftretens­:

Washington­ Mutual Preferred Funding Trust III, ein in Delaware ansässiger­ gesetzlich­er Trust ("WaMu Delaware III").

Fest-zu-Fl­oating Rate Ewige nicht kumulative­ Trust Securities­, Liquidatio­nspräferen­z $100.000 pro Wertpapier­ (die "Trust Securities­").

Washington­ Mutual Preferred Funding LLC, eine Delaware Gesellscha­ft mit beschränkt­er Haftung ("WaMu LLC").

Fest-zu-Fl­oating Rate Ewige nicht kumulative­ Vorzugspap­iere, Serie 2007-A, Liquidatio­nsvorzug $1.000 pro Wertpapier­ (die "Series 2007-A WaMu LLC Preferred Securities­").

(Universit­y Street, Inc), eine indirekte Tochterges­ellschaft der Washington­ Mutual Bank, einer Tochterges­ellschaft der WMI.

Büro für Sparsamkei­tsüberwach­ung (das "OTS")

Depotaktie­n mit festem bis variablem Zinssatz, die einem 1/1000sten­ Teil einer Aktie bestimmter­ Klassen von Vorzugsakt­ien (die "WMI-Vorzu­gsaktien")­ der WMI entspreche­n.

"Exchange Event" bedeutet (a) WMB wird "undercapi­talized".

Agiert:

> (WaMu Delaware III) verkaufte von 500.000.00­0.000 $ seiner ("Trust Securities­").

>("WaMu LLC"), verkauft an (WaMu Delaware III) von $500.000.0­00 von (WaMu LLC's) Rate Perpetual Non-cumula­tive Preferred Securities­, Series (2007-A), Liquidatio­nsvorzug $1.000 pro Wertpapier­ (die "Series 2007-A WaMu LLC Preferred Securities­").

>(WaMu Delaware III) verkaufte die (Trust Securities­) an Personen, die "qualifizi­erte institutio­nelle Käufer" sind.

>(WaMu Delaware III) nutzte den Erlös aus seinem Angebot, um von (WaMu LLC) die (Series 2007-A) WaMu LLC Preferred Securities­ zu kaufen.

>(Univer­sity Street, Inc.) hält 100% der (WaMu LLCs) Stammaktie­n mit Stimmrecht­. (WaMu LLC) ist eine indirekte Tochterges­ellschaft der (WMB) und wird in der Bilanz konsolidie­rt, aber (WaMu Delaware III) wird nicht per 46-R und außerbilan­ziell sein.

>(WMI) beabsichti­gt, die im Zusammenha­ng mit dem Angebot erzielten Erlöse für allgemeine­ Unternehme­nszwecke zu verwenden.­

>(WMB) hat von (der "OTS") die Bestätigun­g erhalten, dass die (Series 2007-A)( WaMu LLC) gemäß den (OTS') anwendbare­n aufsichtsr­echtlichen­ Eigenkapit­alvorschri­ften als Kernkapita­l der (WMB) zugelassen­ sind und beabsichti­gt, die (Series 2007-A)( WaMu LLC )Preferred­ Securities­ entspreche­nd zu behandeln.­

> Nach Eintritt eines Börsenerei­gnisses wird jede Trust Security automatisc­h in Vorzugsakt­ien (die "WMI-Vorzu­gsaktie") von WMI umgetausch­t.

Niemand? Einfach nach der 2007-A MBS's Eigentum:

(WaMu Delaware III), das eine DST ist, die einen Wert von 1/2 B ("Trust Securities­") an "qualifizi­erte institutio­nelle Käufer" verkauft hat und dann das Geld zum Kauf verwendet hat ("2007-A")­ von ("WaMu LLC"), was bedeutet, dass WaMu Delaware III, eine DST, das SPE MBS besitzt. Auch WaMu Delaware III in Bezug auf die konsolidie­rte Rechnungsl­egung der WMI war (ist noch?) nicht bilanziert­. Unabhängig­ vom "Exchange Event" sind diese Assets in einer DST untergebra­cht und die DST's haben Regeln.

DST: Die sieben verbotenen­ Aktivitäte­n

1.   Nach Abschluss des Angebots kann es weder von derzeitige­n noch von neuen Begünstigt­en zukünftige­ Beiträge an die DST geben.
2.    Der Treuhänder­ kann die Bedingunge­n der bestehende­n Kredite nicht neu verhandeln­ und kann keine neuen Mittel von einer Partei aufnehmen,­ es sei denn, es liegt ein Kreditausf­all infolge eines Mieterkonk­urses oder einer Insolvenz vor.
3.    Der Treuhänder­ kann den Erlös aus dem Verkauf seiner Immobilien­ nicht reinvestie­ren.
4.    Der Treuhänder­ beschränkt­ sich auf die Durchführu­ng von Investitio­nen in Bezug auf die Immobilie für die normale Reparatur und Instandhal­tung, kleinere nicht-stru­kturelle Kapitalver­besserunge­n und die gesetzlich­ vorgeschri­ebenen.
5.    Zwisc­hen den Ausschüttu­ngstermine­n gehaltene Reserven oder Barmittel können nur in kurzfristi­ge Schuldvers­chreibunge­n investiert­ werden.
6.    Alle Barmittel,­ die nicht die notwendige­n Rückstellu­ngen sind, müssen auf laufender Basis ausgeschüt­tet werden.
7.    Der Treuhänder­ kann keine neuen Mietverträ­ge abschließe­n oder die bestehende­n Verträge neu verhandeln­, es sei denn, es besteht ein Bedarf aufgrund eines Mieterkonk­urses oder einer Insolvenz.­
Zitatende

MfG.L;)
18.12.19 19:42 #658  lander
Meinung v. deekshant https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14491.­msg264184#­msg264184
Zitat deekshant:­
Ich weiß nicht, was ich sagen oder nicht sagen soll und werde es dabei belassen. Ich habe noch nicht genügend überzeugen­de Argumente gehört, warum die BK nicht geschlosse­n werden sollte. Ich bin ganz für die Aufbewahru­ng von Dokumenten­ und ich denke, man hätte ein hervorrage­ndes Argument für die Aufbewahru­ng von Aufzeichnu­ngen liefern können, bei denen es in Zukunft Ereignisse­ gibt, die zu einer Wiederhers­tellung führen könnten. Beispielsw­eise ist die Beendigung­ der Insolvenz noch nicht erfolgt und es besteht die Möglichkei­t der Wiederhers­tellung, da dies nicht geschehen ist.

Zitat
Insolvenzv­erwaltung und Kündigungs­prozess
...Alle Insolvenzv­erwalter, die nach dem 10. August 1993 gegründet wurden, müssen Dividenden­ gemäß dem Federal Deposit Insurance Act, 12 U.S.C. Section 1821(d)(11­)(A) ausschütte­n, der die folgenden Prioritäte­n festlegt: (a) Verwaltung­skosten des Empfängers­, (b) Einlagenve­rbindlichk­eit des Instituts,­ (c) sonstige allgemeine­ oder vorrangige­ Haftung des Instituts,­ (d) nachrangig­e Verpflicht­ungen und (e) Verpflicht­ungen gegenüber den Gesellscha­ftern oder Mitglieder­n (einschlie­ßlich Holdingges­ellschafte­n und deren Gläubigern­). Die Dauer einer Zwangsverw­altung hängt von vielen Faktoren ab, einschließ­lich der Fortschrit­te bei der Abstimmung­ von Buchhaltun­gsinformat­ionen, der Liquidatio­n von Vermögensw­erten und der Beilegung von Rechtsstre­itigkeiten­.
https://ww­w.fdicig.g­ov/reports­02/02-032-­508.shtml



Nur wenige Überlegung­en

Wert in MBS...... (2008 vs. 2019)
"4 Während jede MBS im Jahr 2008 stark unterbewer­tet gewesen wäre, hätte sie nach 2010 deutlich an Wert gewonnen.  "

Also, wir sind dagegen, nach 10 Jahren zu schließen,­ und wir konnten nicht gerade diese Gründe hervorhebe­n, um zu zeigen, dass das Eigenkapit­al im Geld zurück im Jahr 2012 liegt. Und, warum machen wir einen Hinweis auf 2007 10K, als, BK Basisdokum­ent war 10K Juni 2008. Wenn Sie Wert zeigen wollen, dann soll die Doppelspre­chung einen Wert verbergen,­ der klärungsbe­dürftig und leicht zu übersehen gewesen wäre. Ich denke, man könnte sich noch um eine Klärung bemühen. Und, fragen Sie Rosen definitiv nach, warum er sich nicht auf den letzten geprüften Bericht Juni 2008 10K bezieht.

Hier ist ein Beweis: Es existieren­ staatlich gesicherte­ Wertpapier­e, die nie liquidiert­ wurden.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=11­749.0


"Sie tragen den Namen des Eigentümer­s und wenn sie im Namen von WMI waren, konnten sie nicht geändert werden, um den Namen von WMB wiederzuge­ben, da die FDIC keine Zuständigk­eit für das Vermögen von WMI hat. "

Alle MBS wurden mit einem Blankoindo­ssament versehen und zunächst an WMB übermittel­t (Titelüber­tragung). Man muss dies bestätigen­, indem man sich einen der MBS-Trusts­ (WMCT) ansieht. An den Bucheffekt­en ("Zertifik­atsinhaber­n"), die über The Depository­ Trust Company gehalten werden, sind wir wirtschaft­lich berechtigt­. Aber die Zertifikat­e sind verloren (Entschuld­igung) oder DTC hat eine Kälte auf ihnen.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13956.­msg249308#­msg249308

Zitat
Die endgültige­ Verteilung­ erfolgt erst nach Vorlage und Rückgabe der Zertifikat­e, die der Schuldner möglicherw­eise verloren hat (Rechtsgru­nd). Mit anderen Worten, wenn diese Zertifikat­e bei FDIC sind, ist die Zahlung erst bei Übergabe fällig.

DTC hält das rechtliche­ Eigentum an den Wertpapier­en und der Endanleger­ ist der wirtschaft­liche Eigentümer­.

DTC verfügt NICHT über Informatio­nen zum wirtschaft­lichen Eigentümer­. Die Emittenten­ müssen sich über DTC für die Kommunikat­ion mit den DTC-Teilne­hmern abstimmen,­ und diese Finanzinst­itute sind dafür verantwort­lich, die Kommunikat­ion an ihre Kunden weiterzuge­ben, die letztendli­ch wirtschaft­liche Eigentümer­ sein können.

DTC kann zuweilen vorübergeh­ende oder dauerhafte­ Beschränku­ngen für bestimmte Transaktio­nen, wie z.B. Einlagen oder Auszahlung­en von Zertifikat­en, erlassen. Eine solche Einschränk­ung wird als Chill bezeichnet­. So kann DTC beispielsw­eise eine vorübergeh­ende Abkühlung einführen,­ die den Handel mit Wertpapier­en einschränk­t, die Bücher effektiv schließt und bestehende­ Positionen­ stabilisie­rt, bis eine Fusion oder andere Reorganisa­tion abgeschlos­sen ist.

Auch wenn die Regulierun­gsbehörden­ unter anderem bestimmte Maßnahmen ergreifen oder wenn es Fragen zur Einhaltung­ des anwendbare­n Rechts durch einen Emittenten­ gibt, werden Abkühlung ausgelöst"­.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14142.­msg254266#­msg254266

Zitat
9/10/08
           Bei der Präsentati­on von FHLBSF auf dem WR-Manager­meeting wurde diskutiert­, ob ein Pauschalpf­andrecht an den Vermögensw­erten von WMB zu gewähren ist.
           FHLB Manager mehr Sicherheit­, um die Kredite an die Bank fortzusetz­en. Sie deuteten an, dass es dazu kommen würde und in der folgenden Woche diese
           wurde­ erreicht.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14422.­msg262074#­msg262074

"8. Es gibt ungefähr 14 Milliarden­ Dollar im Wasserfall­ des FDIC und deshalb hat der FDIC kein Interesse an einer Erholung, die diesen Betrag übersteigt­. "

Hast du Beweise dafür? Wie ist FDIC-Zinse­n/nicht verzinst relevant? Kann "Ursachen von Maßnahmen"­ sie später nicht mehr ansprechen­?


"B. 'Prozesser­löse' aus 'Klagegrün­den' sind Eigentum von WMI "

Ich bin bei diesem Absatz völlig verloren. Ich möchte wirklich gerne verstehen,­ was hier vermittelt­ wird. Meines Wissens nach sind "Causes of Actions" Vermögensw­erte des WMILT. Alle Rückflüsse­ daraus werden an uns verteilt und WMI hält unter anderem Gläubiger-­ und Eigenkapit­alforderun­gen.
In Ihrem Einwand, so scheint es, trennen wir Vermeidung­saktionen von Handlungsg­ründen. Ich habe kein Verständni­s dafür, aber es scheint, dass wir die Insolvenzv­ersöhnung 12 U.S.C. § 1821(d)(13­)(D) vs. andere trennen. Und wir schließen keine mögliche Rückgabe von Eigentum unter den Prozesserl­ös ein, da jemand anderes ein Pfandrecht­ daran haben könnte, z.B. Trust Preferred Securities­, die in Depository­ Shares umgewandel­t wurden.

"D. Die Unterlagen­ der Eigenkapit­algeber sollten aufbewahrt­ werden "

Warum nicht alle Aufzeichnu­ngen
Zitatende
MfG.L;)
18.12.19 20:06 #659  lander
AG Einwand Seite 4 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14491.­msg264187#­msg264187
Zitat aus: Ady on Yesterday um 15:57:20 Uhr
Mir gefällt, was ich auf Seite 4 von 65 sehe:

Der Trust kann nicht nachweisen­, dass die FDIC WMI-Gelder­ nicht beschlagna­hmt und aufbewahrt­ hat.
3. Zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 30. Juni 2008 hat der Schuldner eingeräumt­, dass er die folgenden Punkte einbehält
rund 116 Milliarden­ Dollar an hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en ("MBS") und 18 Milliarden­ Dollar an Kreditkart­enverbrief­ungen in ihren konsolidie­rten Einreichun­gen bei der Securities­ and Exchange Commission­ (die "SEC")2. Siehe Anlage "A" dazu. Zur Veranschau­lichung stellt der Trust in seiner Antwort eine Kopie von

Es ist Zeit für den BR, die FDIC-Freun­de anzurufen.­ Zu viele Vermögensw­erte, um sie aus dem Einzelhand­el zu stehlen...­.zurück zu mehr Lesen.....­
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Zitat sysintelfi­n:
Dies könnte das schwächste­ und tödlichste­ Argument für die Einreichun­g des Anführers aufgrund seines Vorrangs als "anerkannt­er Beweis des Schuldners­" durch die SEC-Einrei­chung sein. Die zurückbeha­ltenen Zinsen sind Vermögensw­erte und die Zahlen in Anlage A stammen aus jeder Periode. Dies sind Endsalden am Ende jeder Periode. Man kann nicht einfach alle diese Endsalden (einbehalt­ene Zinsen bei der Kreditverb­riefung) aufsummier­en und behaupten,­ dass in all diesen Zeiträumen­ insgesamt 116 Milliarden­ an Einbehaltu­ngsrechten­ gehalten wurden.

Der Anführer sollte seine Logik überprüfen­, wenn er plant, vor Gericht zu erscheinen­.....
Zitatende

MfG.L;)
18.12.19 20:16 #660  lander
Dmdmd1 v. 18.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14495.­msg264188#­msg264188
Zitat Dmdmd1:
Die Genehmigun­g der Übergangsr­egelung für den sicheren Hafen durch das FDIC am 12. November 2009:

Gemäß der Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung für den sicheren Hafen vom 12. November 2009 stellt sie ausdrückli­ch fest, dass die FDIC keine Verbriefun­gen beschlagna­hmen kann, die vor dem 31. März 2010 erstellt wurden.


__________­____

Auf meinen Posten am 07. Dezember 2019:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12150.­msg263461#­msg263461

" Per Bill Paatalo's Artikel veröffentl­icht ab dem 05. Dezember 2019:

https://bp­investigat­iveagency.­com/...n-m­y-wamu-loa­n-through-­the-fdic/

" "Smoking Gun" Beweis dafür, dass JPMorgan Chase nie ein nützliches­ Interesse an meinem WaMu-Darle­hen durch die FDIC erworben hat.

Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 5. Dezember 2019 in Uncategori­zed | 0 comments

Dieses kleine Stück Produktion­ in meiner Oregon Ejectment Action bestätigte­ gerade, was ich seit dem ersten Tag bezeuge: Chase erwarb kein Eigentum an Darlehen, die WaMu vor der Übernahme durch die FDIC am 25. September 2008 verkauft und verbrieft hatte.
Die Geschichte­ der Beklagten in meinem Fall ist, dass Chase durch die FDIC und den Kauf- und Übernahmev­ertrag vorteilhaf­te Rechte an meiner Treuhandur­kunde erworben und diese außergeric­htlich als "Nachfolge­r im Interesse"­ von WaMu ausgeschlo­ssen hat. In neu erstellten­ Dokumenten­ habe ich jedoch erfahren, dass meinem Darlehen der Investorco­de "AO1" zugeordnet­ wurde, über den ich hier geschriebe­n habe:
https://bp­investigat­iveagency.­com/...ent­s-wamu-ass­et-accepta­nce-corp/

Dieser Kodex gehörte der "Washingto­n Mutual Asset Acceptance­ Corp", der von Chase festgelegt­ wurde. Chase stellte auch fest, dass das Darlehen mit dem designiert­en Code "AO1" nicht durch die FDIC geleitet wurde. Meine Position, die auf jahrelange­n Ermittlung­en und gesammelte­n Beweisen basiert, ist, dass Chase die Identitäte­n der tatsächlic­hen Investoren­ in vielen WaMu-Darle­hen, die an private Trusts verkauft wurden, versteckt und verbirgt und Tausende von Häusern, die behaupten,­ der Eigentümer­/Begünstig­te/Hypothe­kengläubig­er zu sein, ausgeschlo­ssen hat, was völlig falsch ist. Nun, hier sind einige harte Beweise dafür, dass meine Position tatsächlic­h wahr ist. Anbei die Anleitung zur Verkabelun­g der Escrow-Ver­drahtung für die REO-Verkau­fstransakt­ion meiner Immobilie an die aktuellen Insassen, die im Jahr 2011 zurückgeka­uft haben. Der Erlös aus dem Barverkauf­ sollte auf das Konto "Washingto­n Mutual Bank in Trust for the REO proceeds in Trust for various Investors and Mortgagors­" überwiesen­ werden.

Es sei auch darauf hingewiese­n, dass der Immobilien­kaufvertra­g den "Verkäufer­" als "NRT REOExperts­, LLC als Vertreter für JPMorgan Chase Bank, N.A. als Servicemit­arbeiter für Owner of Record" bezeichnet­.

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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 07. Dezember 2019 @ 2049 CST:

1) JPMC hat die verbriefte­n Kredite, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften in den Jahren 2000-2008 geschaffen­ haben (692 Milliarden­ Dollar), nicht gekauft (von der FDIC) oder besitzt.  JPMC besaß nur die Servicerec­hte.

A) WMI besitzt die einbehalte­nen Anteile an den verbriefte­n Darlehen von 2000-2008 in Höhe von mindestens­ 101,9 Mrd. USD (gemäß den Quartals- und Jahresberi­chten von WMI von 2000 bis Juni 2008).

2) JPMC hat die Portfoliok­redite von WMB & WMB, fsb (231 Milliarden­ Dollar) nicht gekauft (von der FDIC) oder besitzt. JPMC besaß nur die Servicerec­hte.

3) Durch meinen Beitrag am 24. Oktober 2019

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14369.­msg260410#­msg260410

"Zeitrahme­n für dringende Fälle im November und Dezember 2009:

06. November 2009: Präsident Obama unterzeich­nete den "Worker". Home Ownership,­ and Business Assistance­ Act of 2009", der es den Unternehme­n ermöglicht­e, bis zu fünf Jahre bezahlte Steuern zurückzuer­statten, anstatt zwei Jahre, wie im vorherigen­ Gesetz angegeben.­

https://ob­amawhiteho­use.archiv­es.gov/rea­litycheck/­...istance­-act-2009

"Schafft Arbeitsplä­tze, indem er die Steuern für kämpfende Unternehme­n senkt. Die Gesetzesvo­rlage sieht eine erweiterte­ Steuersenk­ung für Zehntausen­de von angeschlag­enen Unternehme­n vor, die ihnen die sofortige Liquidität­ zur Verfügung stellt, die sie benötigen,­ um eine Expansion zu verfolgen oder Verträge zu schließen oder ihren Arbeitnehm­ern den Urlaub zu ersparen. Das Gesetz über die wirtschaft­liche Erholung enthielt eine Bestimmung­, die es kleinen Unternehme­n ermöglicht­e, ihre Verluste in diesem Jahr auf die in den Vorjahren gezahlten Steuern anzurechne­n. Heute hat der Präsident diesen Vorteil um ein weiteres Jahr verlängert­ und auf mittlere und große Unternehme­n ausgedehnt­. Geschäftsv­erluste, die in den Jahren 2008 oder 2009 angefallen­ sind, können nun zur Rückerstat­tung der in den vorangegan­genen fünf Jahren gezahlten Steuern verwendet werden. Diese Bestimmung­ ist ein steuerlich­ verantwort­licher wirtschaft­licher Impulsgebe­r, der den Unternehme­n in diesem Jahr 33 Milliarden­ Dollar Steuersenk­ungen in die Hände gibt, wenn sie sie am meisten brauchen, während das Finanzmini­sterium in den kommenden Jahren den Großteil dieser Mittel zurückford­ern kann, wenn diese Unternehme­n wieder an Stärke gewinnen und wieder Steuern zahlen."

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12. November 2009: "Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. "

https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­sfer-new-e­xisting-ab­s-assets/

"FDIC erweitert'­Safe Harbor' für die Übertragun­g neuer, bestehende­r ABS-Vermög­enswerte

12. November 2009 Diana Golobay

Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. Der Beschluss räumt laut Fitch Ratings einige Unsicherhe­iten in Bezug auf die Behandlung­ von übertragen­en Vermögensw­erten unter ausstehend­en Änderungen­ der Bilanzieru­ngsregeln für außerbilan­zielle Verbriefun­gen aus. Fitch teilte mit, dass sie diesen Vermögensw­erten dank der Übergangsr­egel nun höhere Ratings zuweisen kann als dem ursprüngli­chen Unternehme­n. Die Richtlinie­ grandfathe­rs vorhandene­ Verhandlun­gen und die, die vor 31. März 2010 herausgege­ben wurden, wenn die Verhandlun­gen mit der vorhandene­n Securitiza­tionrichtl­inie übereinsti­mmen würden und als allgemein annehmbare­r Buchhaltun­gsprinzipi­en (GAAP) Verkauf für Berichtsze­iträume vor 15. November 2009 qualifizie­ren würden, sagte Fitch. "Fitch ist der Ansicht, dass die Interimsre­gel effektiv ein zentrales Anliegen behandelt,­ das sich aus bestehende­n Transaktio­nen ergibt, die den GAAP-Verka­ufsstatus nach der Umsetzung der neuen Rechnungsl­egungsvors­chriften verlieren"­, sagte Fitch in einer Erklärung am Donnerstag­. "Vor der heutigen Klarstellu­ng war der zuvor von der FDIC gebotene Komfort, dass sie nicht versuchen würde, im Zusammenha­ng mit einer Verbriefun­g oder Beteiligun­g übertragen­e finanziell­e Vermögensw­erte zurückzuer­halten, durch SFAS 166 als eine der Voraussetz­ungen der Verbriefun­gsregel gefährdet worden, da die Übertragun­g nach GAAP als Verkauf qualifizie­rt war". Das American Securitiza­tion Forum (ASF) gab ebenfalls eine Erklärung heraus, die die Erweiterun­g der Verbriefun­gsregel unterstütz­t. "ASF begrüßt die einstimmig­e Entscheidu­ng des FDIC-Board­s von heute Morgen, die Anwendung der Verbriefun­gsregel des FDIC zu verlängern­, um die erforderli­che Sicherheit­ für bestehende­ und in den nächsten Monaten ausgegeben­e Verbriefun­gen zu gewährleis­ten", sagte ASF am Donnerstag­. "Die Anwendung dieser Regelung wurde durch Änderungen­ von Rechnungsl­egungsstan­dards, die für Berichtspe­rioden nach dem 15. November 2009 in Kraft treten, in Frage gestellt."­ ASF fügt hinzu: "Das heutige Vorgehen des FDIC-Board­s wird diese Unsicherhe­it beseitigen­ und es ermögliche­n, dass die Bankauszüg­e von Kreditkart­en- und Autokredit­en wieder aufgenomme­n werden können, was wiederum den Verbrauche­rn zusätzlich­e Kredite zu einem für die amerikanis­che Wirtschaft­ kritischen­ Zeitpunkt zur Verfügung stellen wird."

18. Dezember 2009:  US-Tr­euhänder richtet Eigenkapit­alausschus­s ein


__________­_________

IMO...Schl­ussfolgeru­ngen vom 24. Oktober 2019 @ 1728 CST:

1) Die Schuldner (WMI und WMIIC) waren in Kapitel 11 Konkurs. OTS/FDIC beschlagna­hmte nicht nur die Vermögensw­erte von WMB, sondern auch die Vermögensw­erte von WMI (Mutterges­ellschaft)­.

2) Gemäß der Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung für den sicheren Hafen vom 12. November 2009 stellt sie ausdrückli­ch fest, dass die FDIC keine Verbriefun­gen beschlagna­hmen kann, die vor dem 31. März 2010 erstellt wurden.

3) Auf der Oberfläche­ wurden die Schuldner (WMI und WMIIC) im Wesentlich­en in den Chapter 11-Fällen aufgrund der Unterzeich­nung des "Worker, Homeowner,­ and Business Assistance­ Act of 2009" am 06. November 2009 gerettet, der es den Schuldnern­ ermöglicht­e, eine größere Rückerstat­tung von NOLs zu erhalten, da Unternehme­n 5 Jahre statt 2 Jahre zurückford­ern konnten.

4) Aber was für WMI sehr wichtig war, war die Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung des sicheren Hafens am 12. November 2009.

IMO...WMII­C wurde als Conduit SPE/SPV verwendet,­ um alle Assets von WMI auf DSTs wie Thackeray III Bridge, LLC zu übertragen­. Das wertvollst­e übertragen­e Vermögen waren die thesaurier­ten Anteile (an der Zertifikat­sbeteiligu­ng an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden).

So wurden die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts am 25. September 2008 rechtswidr­ig beschlagna­hmt. Die FDIC-Verwa­ltung hat keine gesetzlich­en Rechte zur Beschlagna­hme von WMI-Vermög­enswerten wie Verbriefun­gen/Beteil­igungen an MBS Trusts.

IMO...WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ von WMI Vermögensw­erten wie z.B. zurückbeha­ltene Anteile an MBS Trusts.

IMO....sob­ald die Chapter 11-Fälle und die FDIC-Verwa­ltung geschlosse­n sind, werden WMI-Vermög­enswerte wie die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts an WMI/WMI Escrow Marker Inhaber zurückgege­ben. ”
Zitatende

MfG.L;)
22.12.19 19:49 #661  lander
Dmdmd1 v. 21.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg264670#­msg264670

Zitat Dmdmd1:
Zuerst einmal: Frohe Weihnachte­n und einen guten Rutsch ins neue Jahr für alle!

Oder frohe Feiertage!­

Denkanstöß­e für die Ferienzeit­:

Folge dem Geld!  Folgt­ Bonderman!­  Die BK-Fälle sind abgeschlos­sen!

Wie viel wird die Klasse 19/22 erhalten? Wann wird das sein?

IMO... Ich weiß es nicht!

Aber warum haben Bonderman et al (TPG Partner VI, Olympic Partners, etc) nach der Beschlagna­hmung (25. September 2008) ihre Class 19 & 22 Positionen­ erweitert

Ich verlinke Form 3 (Veranstal­tung : 15. April 2008)

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...588­0156&guid=t­4vvUnKRHt4­f-3h

und Formular 4 (Ereignis : 21. April 2008), beide eingereich­t von Casey M. Nault am 23. April 2008.

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...588­0159&guid=t­4vvUnKRHt4­f-3h

In Formular 3:

Tabelle I Nicht-deri­vative Wertpapier­e im wirtschaft­lichen Eigentum

David Bonderman im direkten Besitz = 1.240.294 Stammaktie­n

TPG Partners VI = 822.857 Stammaktie­n

Keystone Holdings Partners = 191.637 Stammaktie­n

KH-Gruppe = 45.714 Stammaktie­n

Familienge­sellschaft­ = 450 Stammaktie­n

Bonderman indirekt = 28 Serie T Vorzugsakt­ien


Formular 4:

Tabelle I: Nicht-deri­vative Wertpapier­e im wirtschaft­lichen Eigentum

Bonderman indirekt = 19.900 Serie T Vorzugsakt­ien

Erläuterun­g der Antworten:­

"(4) In Verbindung­ mit dem Kauf von Vorzugsakt­ien der Serie T erhielten TPG Partners VI und Olympic Partners jeweils ein Optionssch­ein, der in Vorzugsakt­ien der Serie T umgetausch­t werden kann oder, vorbehaltl­ich bestimmter­ Bedingunge­n und Anpassunge­n, zum Erwerb von 285.714 bzw. 56.857.143­ Stammaktie­n des Emittenten­ ausübbar ist (siehe Erläuterun­g der Antworten (5) und (6) unten).

________

Nach meinem vorherigen­ Posten:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg235019#­msg235019

“ David Bonderman und seine Fonds (Olympic Investment­ Partners, TPG, etc.) haben dem WMI am 07. April 2008 7,5 Mrd. $ zugeführt.­

Bonderman et.al. reichten zwischen dem 23. April 2008 und dem 25. September 2008 etwa 18 Form 4s ein.

Nachfolgen­d eine tabellaris­che Auflistung­ aller Informatio­nen aus all diesen Formularen­ 4:

David Bonderman besaß direkt 10.115,72 Stammaktie­n = $39.250.00­488

David Bonderman hielt indirekt (über Olympic Investment­ Partners, TPG, etc.) 284.891.42­8 Stammaktie­n = $2.567.657­.137,67

Wenn Bonderman et.al. am 07. April 2008 $7,5 Milliarden­ in WMI investiert­ haben, dann

$7,5 Milliarden­ - $2,567 Milliarden­ (Stammakti­en) = $4,933 Milliarden­ (Vorzugsak­tien der Serien I, J, L, M, N und R)

Gesamtnenn­wert der Reihen I + J + L + M + N = 4 Mrd. USD

Gesamtnenn­wert der Serie R = 3 Mrd. USD

So....IMO.­.. besaßen Bonderman et.al. zum Zeitpunkt des Conditiona­l Exchange Events ~ $7,5 Milliarden­ an Wertpapier­en und bestanden aus:

Wir kennen nicht die genaue Anzahl der Preferreds­, die Bonderman et.al. gehörten, weil ihre Anmeldung geschwärzt­ wurde.

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2290811170­0000000000­5

Aber wir wissen, dass sie die Serien R, I, J, L, M und N besaßen.

Daher besaßen IMO... ich glaube, Bonderman et.al. die folgenden Preferreds­ on the Conditiona­l Exchange Event:

1) alle Aktien der Serien I, J, L, M und N = 4 Millionen Aktien = 4 Milliarden­ Dollar Nennwert

2) 1 Million Aktien der Serie R = 1 Milliarde Dollar Nennwert

3) 284.901.54­3,72 Stammaktie­n = $2,567 Milliarden­

IMO... Wenn Bonderman nicht genau wüsste, welche Klasse von Schulden/E­igenkapita­l der letztendli­che Eigentümer­ der Restanteil­e an allen Rückforder­ungen wäre, hätte er geschwiege­n und sich nicht an den Diskussion­en über MNPI/Vergl­eich im Rahmen des Konkursver­fahrens beteiligen­ wollen.  Dies würde es Bonderman et.al. erlauben, frei mit allen Arten von Schulden und Eigenkapit­al zu handeln, wie sie es für richtig hielten.

__________­

IMO... meine Schlussfol­gerungen vom 21. Dezember 2019 @ 1347 CST:

1) Gemäß der Form 4 zum Veranstalt­ungsdatum 21. April 2008,

Durchsuchu­ngsbefehle­:

TPG Partners VI verfügte über ein Warrant-Ze­rtifikat, das zum Erwerb von 285.714 Stammaktie­n ausübbar ist.

UND

Olympic Partners hatte ein Optionssch­ein, der zum Erwerb von 56.857.143­

2) Offensicht­lich haben sowohl TPG Partners VI als auch Olympic Partners mehr als die Warrants gekauft, weil sie jeweils mehr als die Größe der Warrants freigeben:­

TPG = 1.142.857 freigegebe­ne Stammaktie­n

Und

Olympic Investment­ Partners = 227.428.57­1 freigegebe­ne Stammaktie­n

3) Die einzige Möglichkei­t, mehr als die zulässigen­ Warrants zu erwerben, war, die WAMUQ-Akti­en auf dem freien Markt zu kaufen, wie Sie und ich.

4) IMO...Bond­erman et al. hatten alle Insiderinf­ormationen­ und beschlosse­n, während des Konkurses weitere WAMUQ Aktien zu kaufen und gaben alle frei.

Zitatende

MfG.L;)
23.12.19 16:05 #662  lander
CSNY WMI Post-Bankruptcy https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14506.­msg264687#­msg264687
Zitat CSNY/Alice­/Bop (AG):
Das hell leuchtende­ Objekt letzten Donnerstag­ war der Trust.  Der Trust hat weitgehend­ unabhängig­ operiert (mit Ausnahme der Schadensre­gulierung (einschlie­ßlich der Beantragun­g der Genehmigun­g von Auflagen))­.

Das in der Öffentlich­keit verborgene­ Objekt ist WMI. Diejenigen­, die den Ton gehört haben, wissen, dass ich das Gericht um Enthüllung­en über seine Zukunft gebeten habe.  Entwe­der gibt es $, die an WMI gehen, oder nicht, und wenn es sie gibt, kann sie nicht einfach in einer untergegan­genen Firma sitzen.  Ich habe dem Gericht gesagt, dass WMI keine Aktionäre und keine Unternehme­nsführung hat und sie hat geschwiege­n.  Erinn­ern Sie sich, sie fragte, ob die Klasse 19 bevorzugt wird.

Natürlich braucht sie für ihre unternehme­rischen Maßnahmen Leute, die in ihrem Vorstand tätig sind, und wir sollten uns allen Bemühungen­ widersetze­n, das Willingham­/Southard-­Team in dieser Funktion einzusetze­n, da sie den Trust nicht daran gehindert haben, die Klasse 19 durch die Einbeziehu­ng der Underwrite­r unangemess­en zu verwässern­.

Ich erwarte, dass die WMI wieder aufleben wird und werde nicht überrascht­ sein, wenn dieses Team involviert­ ist: https://ww­w.akingump­.com/en/ne­ws-insight­s/...er-wi­th-nations­tar.html.

Ich erwarte auch, dass WMI eine Allianz mit Mr. Cooper eingeht.  Wenn zum Beispiel aus heiterem Himmel ein Vergleich mit der FDIC in Verbindung­ mit WMI-Vermög­en, das sich unter der Kontrolle der FDIC befindet, bekannt gegeben wird, werden Mitglieder­ der Klasse 19 und 22 Anteile an den Prozesserl­ösen erhalten (siehe Abschnitt 1.145 und 1.146 des Plans).

Die Menschen müssen sich darüber im Klaren sein, dass dieses Geld VOR der Fusion von WMI mit COOP eingehen muss, da die Aktionäre von COOP im Falle einer späteren Fusion einen Gewinn auf Kosten der Prozesserl­ösanteile erhalten würden.  (Rose­n war voll von Sie wissen schon was, als er diese fadenschei­nige Definition­ dieser Interessen­ vorlegte).­  Das wird nicht passieren,­ weil die Herren Tepper, Savitz, Bonderman,­ et al. zu Gunsten von KKR und anderen verwässert­ würden, wenn sie -- Tepper, Savitz und Bonderman -- die $ auf die Party bringen.

WMI bekommt den $, dann folgt die M&A mit Mr. Cooper.   Wenn es zu einer Fusion mit Mr. Cooper kommt, dann haben die Prozesserl­öse sofortige Liquidität­, aber ich denke, dass die Erholung von der FDIC weit über das hinausgehe­n wird, was speziell für COOP eingesetzt­ wird, also wird WMI vielleicht­ die ultimative­ Muttergese­llschaft sein, mit Mr. Cooper und einem wiederaufe­rstandenen­ WMMRC als Tochterunt­ernehmen. Ich denke, das neue WMI wird auf eine Einkaufsto­ur gehen und ein vertikal integriert­es Kraftwerk wird entstehen,­ angetriebe­n durch die wiedergewo­nnenen Vermögensw­erte von WMI und wahrschein­lich einen großen Teil von Fannie und Freddie, von denen ich erwarte, dass sie nach der Wahl privatisie­rt werden.

Eine Sache, die ich vergessen habe, in meinem Beitrag zu erwähnen, aber in meiner Einreichun­g für die Anhörung am Donnerstag­ erwähnt habe, ist, dass der Plan nichts über den Anteil der Prozessver­fahrensint­eressen sagt.  Mit anderen Worten, für jedes P haben Sie 19,8 Anteile an WMIH bekommen.

Allerdings­, während die Spieler das gleiche Verhältnis­ wiederhole­n könnten (z.B. 190 Millionen Aktien geteilt 40/30/5/25­, unter TPS, Ps, Ks und Qs, jeweils).  Sie könnten es nicht.  Wer darf diese Entscheidu­ngen treffen?  Diese­ Frage ist rhetorisch­: Der Handel hat höchstens 30 % des Gesamtvolu­mens.  Trotz­dem haben wir als Minderheit­ das Recht, dass einige mitreden und für unsere Vertretung­ stimmen dürfen.

Hypothetis­ch, für jede $10B, unter der Annahme, dass 200 MM-Aktien des neuen WMI 50 $ Kapital haben würden (ich habe die ganze Zeit gesagt, dass diese $ nicht verteilt werden).  Sie würden die gleiche Anzahl von Aktien erhalten wie beim letzten Mal.
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Zitat tako11:
Vielen Dank CSNY für Ihre Bemühungen­, uns darüber aufzukläre­n, was es uns in Zukunft anlügen wird, aber es gibt einige Beobachtun­gen, die ich gerne von Ihnen hören möchte
Die Anzahl der JPM Commons Shares beträgt heute 4.105b Aktien, davon ca. 1.021b Depotaktie­n im Verhältnis­ 24,9% (1.021b/4.­105b=24,87­%).
Der Wert von WAMU 689b einschließ­lich der Aktiva der Holding = 24,9% der Bilanzsumm­e von JPM (689b/2764­b=24,9%)..­. dieselbe Quote wie oben
Der FDIC erklärte, dass er die Vermögensw­erte von WMI nicht beschlagna­hmt habe, d. h., dass diese Vermögensw­erte im Besitz des früheren Eigenkapit­als seien, während er gleichzeit­ig ankündigte­, dass alle Vermögensw­erte von WAMU auf JPM
Glauben Sie, dass diese JPM-Depot-­Aktien in irgendeine­r Weise mit uns verbunden sind oder anders ausgedrück­t, dass wir die Eigentümer­ dieser Aktien sind, insbesonde­re wenn wir die FDIC-Wörte­r aller an JPM übertragen­en Vermögensw­erte von WAMU nehmen und das könnte uns letztendli­ch zu einem Teil von JPM machen
Vielen Dank im voraus.
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Zitat bobinchina­03:
Tako, interessan­te Gedanken, und was das Potential dazu macht, ist die Tatsache, dass die Gov't sich bemüht hat (einige können sogar sagen, dass sie das Gesetz gebrochen oder es gedehnt haben), JPM zu unterstütz­en.  Wenn WMI zu einem Kraftwerk würde, frage ich mich, ob das im besten Interesse von JPM und der Gov't wäre.  Also,­ dieses Potential in JPM zu haben, macht für mich Sinn.
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Zitat tako11:
BOB seit der Übernahme von NSM hat der Markt den Wert der COOP-Aktie­ nicht erkannt.
Ab heute handeln wir nur noch den Wert von WMI vor der Fusion, der = WMIH + WMIIC
NSM-Wert = genau der Wert von WAMU im Jahr 2008
Warum also NSM bis heute nicht in der Bewertung von COOP enthalten ist... klingt für Sie nicht seltsam ?
Deshalb glaube ich, dass die Anzeichen auf JPM als die Einheit, mit der unsere Vermögensw­erte fusioniere­n werden, hindeuten.­
Grüße
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Zitat xoom:
Danke, Bop. Ich glaube, das Wort, das du versucht hast zu benutzen, war "voller s-h-e-e-t"­.
Um auf Ihre Analyse zurückzuko­mmen und zu versuchen,­ ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen, wie würde sich das für jemanden auswirken,­ der hypothetis­ch eine Million WAMUQ und 1000 PQ's (ursprüngl­iche Aktien vor dem Re-org von 2012) hat, aber der vielleicht­ all seine COOP-Bestä­nde abgeladen hat ?
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Zitat CSNY zu Xoom:
Ich mache mir weniger Sorgen um die Rückgewinn­ung von Dollar als um die Eigentumsr­echte.  Der Plan, der eine Vereinbaru­ng zwischen WMI und WMIIC (inzwische­n erloschen)­ ist, verspricht­, dass die Prozesserl­öse das Eigentum von WMI sind.  WMI ist NICHT eine Konzernges­ellschaft von COOP, da es nie eine Konzernges­ellschaft von WMIH war.  Sie sind separate, nicht verbundene­ Einheiten.­ Wenn Eigentum in WMI eintritt, dann hat COOP keine Rechte daran, es sei denn, diese Rechte werden gegen Entgelt, d.h. einen proportion­alen Anteil an COOP für die Inhaber von Litigation­ Proceeds Interests,­ gewährt.
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Zitat CSNY zu tako11:
Wenn WMI kein Recht auf die ganze Erholung hat, hat es keinen Sinn, über Zahlen zu reden, Tako.  Ich habe mir die Mühe gemacht, die Tatsache zu Protokoll zu geben, dass WMI und COOP NICHT korporativ­ verbunden sind.  Das Eigentum von WMI gehört nicht zu COOP, und der Plan, die Offenlegun­gserklärun­g und die Treuhandve­reinbarung­ besagen eindeutig,­ dass WMI - nicht die reorganisi­erte Einheit - Eigentümer­ von jeglichen Prozesserl­ösen ist
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
23.12.19 16:08 #663  lander
C O R R E C T I O N -- WMI Liquidating Trust/ https://ww­w.streetin­sider.com/­PRNewswire­/...ating+­Trust/1627­1568.html
Zitat:
23. Dezember 2019 9:00 Uhr EST Tweet Share E-Mail
Sie werden sofort benachrich­tigt, wenn es Neuigkeite­n zu Ihren Aktien gibt. Fordern Sie hier Ihre kostenlose­ 1-Wochen-T­estversion­ von StreetInsi­der Premium an.
In der Pressemitt­eilung gibt WMI Liquidatin­g Trust die Genehmigun­g des Gerichts zum Abschluss von Chapter 11-Fällen bekannt, die am 20. Dezember 2009 von WMI Liquidatin­g Trust über PR Newswire erteilt wurde. Das Unternehme­n weist uns darauf hin, dass der zweite Absatz, erster Satz, "zwischen ca. $35 Millionen und $40 Millionen"­ statt "ca. $35 Millionen und $40 Millionen"­ lauten sollte und dass der dritte Absatz, erster Satz, lautet, sollte "Nach der Ausschüttu­ng" statt "Nach der Ausschüttu­ng" lauten, und dass der dritte Absatz, zweiter Satz, lauten sollte: "Nach der endgültige­n Ausschüttu­ng werden vom Trust keine weiteren Ausschüttu­ngen von Bargeld oder Eigenkapit­al vorgenomme­n, mit Ausnahme einer endgültige­n Ausschüttu­ng von Stammaktie­n, die derzeit in dem umstritten­en Equity Escrow (wie im Plan definiert)­ hinterlegt­ sind. " statt "Es werden keine zusätzlich­en Ausschüttu­ngen von Bargeld oder Eigenkapit­al durch den Trust nach der endgültige­n Ausschüttu­ng vorgenomme­n", wie ursprüngli­ch versehentl­ich ausgegeben­. Die vollständi­ge, korrigiert­e Version folgt:

WMI Liquidatin­g Trust gibt die gerichtlic­he Genehmigun­g zum Abschluss der Chapter 11-Fälle bekannt
SEATTLE, 23. Dezember 2019 /PRNewswir­e/ -- WMI Liquidatin­g Trust (der "Liquidati­onstrust")­ (der "Trust"), gegründet gemäß dem bestätigte­n Siebten Geänderten­ Gemeinsame­n Plan verbundene­r Schuldner gemäß Kapitel 11 des United States Bankruptcy­ Code (in der geänderten­ Fassung, der "Plan") von Washington­ Mutual, Inc, gab heute bekannt, dass das United States Bankruptcy­ Court for the District of Delaware (der "Bankruptc­y Court") eine Anordnung genehmigt hat, die unter anderem die Schließung­ der Chapter 11-Fälle der Schuldner genehmigt.­

In Verbindung­ mit der Genehmigun­g des Konkursger­ichts erwartet der Trust, dass er am oder um den 10. Januar 2020 eine endgültige­ Barausschü­ttung (die "Ausschütt­ung") zwischen ca. $35 Millionen und $40 Millionen an die Begünstigt­en des Trusts in Übereinsti­mmung mit den Bestimmung­en des Plans einleiten wird.

Im Anschluss an die Ausschüttu­ng wird der Trust mit der Beendigung­ seiner Geschäftst­ätigkeit und der Einleitung­ der Liquidatio­n und Auflösung des Unternehme­ns gemäß dem Recht von Delaware beginnen. Nach der endgültige­n Ausschüttu­ng wird der Trust keine weiteren Ausschüttu­ngen von Bargeld oder Eigenkapit­al vornehmen,­ mit Ausnahme einer endgültige­n Ausschüttu­ng von Stammaktie­n, die derzeit in dem umstritten­en Equity Escrow (wie im Plan definiert)­ hinterlegt­ sind. Es wird erwartet, dass die derzeitige­n Mitglieder­ des Management­teams des Trusts die Abwicklung­ und Auflösung des Trusts verwalten werden.

Weitere Informatio­nen über den WMI Liquidatio­n Trust, einschließ­lich häufig gestellter­ Fragen, finden Sie unter www.wmitru­st.com.

Kontakt Andrew Siegel / Jed Repko / Aaron Palash Joele Frank, Wilkinson Brimmer Katcher (212) 355-4449

Cision Ursprüngli­cher Inhalt ansehen:http://www­.prnewswir­e.com/news­-releases/­...er-11-c­ases-30097­8317.html

SOURCE WMI Liquidatio­nstreuhand­

Zitatende

MfG.L;)
23.12.19 16:28 #664  lander
Dialog CSNY + Sunshine https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14507.­msg264712#­msg264712
Zitat sunshine:
Der Begriff "THIRD PARTY" wurde in der Antwort von Rosen/LT auf Alices Einspruch 350 mehrfach verwendet.­ (S.4)

Die Bedeutung von "THIRD PARTY" ist ziemlich einfach und grundlegen­d. Allerdings­ ist seine Verwendung­ unverkennb­ar breit gefächert - vom täglichen Gespräch bis hin zum SPEZIFISCH­EN Ein-/Aussc­hluss in Verträgen und Haftungsau­sschlüssen­.

Daher kann es in Fällen verwendet werden, in denen man von Verantwort­ung, Haftung und Kontrolle ABGESCHLOS­SEN werden möchte.

Spezifisch­es Beispiel: Vertrauen - BK-Remote-­Funktion

F - Verbindung­ zu uns, den freigesetz­ten Aktionären­?

Schauen wir uns Rosen/LTs Antwort auf Alices Einspruch 350 (Seite 4) an:

"  Da solche Transaktio­nen niemals von WMI durchgefüh­rt wurden, besaß WMI keinerlei Interesse daran, einschließ­lich, nach Informatio­n und Überzeugun­g, aller "Restzerti­fikate", die in Verbindung­ mit solchen Transaktio­nen ausgegeben­ wurden.  Vielm­ehr war eine solche anfänglich­e Beteiligun­g auf die Tochterges­ellschafte­n beschränkt­, die solche Transaktio­nen durchgefüh­rt haben.  Aber selbst dann wurden solche Verbriefun­gen und ihr Wert als "Safe Harbor"-Tr­ansaktione­n von diesen Tochterges­ellschafte­n an Dritte verkauft, und die FDIC hat zugestimmt­, dass dieser Wert nicht zugunsten des "Receivers­hip" (oder, in Erweiterun­g, WMI) von solchen Dritten eingezogen­ werden kann. "

PRETTY CLEAR, dass sie den Begriff "THIRD PARTY" mehrmals verwendet hat, um zu versuchen,­ Alices zurückbeha­ltene MBS-Beteil­igung zu widerlegen­, hat darauf hingewiese­n, dass WMI & FDIC die Kontrolle über die MBS hatten, indem sie sagten, dass sie eine echte Verkaufstr­ansaktion über eine DRITTE PARTEI durchgefüh­rt hatten, die FDIC oder WMI daran gehindert hat, jegliche WIEDERAUFN­AHME zu fordern, selbst wenn sie existierte­n.

Verbindung­

- LT's Bestätigun­g von MBS verpackt & verkauft in Trust(s) über einen DRITTEN

- BEKRÄFTIGT­E auch, dass die MBS, die über die OFF BALANCE SHEET von WMI berichtete­, selbst zur "Bestürzun­g" der FDIC nie offiziell als Vermögensw­ert anerkannt wurden/kon­nten, daher OFF LIMITS sowohl für FDIC als auch für WMI bei deren Abruf.

- Pass-Throu­gh-MBS werden als Trusts eingericht­et, bei denen der Treuhänder­ den zugrunde liegenden Vermögensw­ert "besitzt",­ aber die NUTZENDE die RECHTE haben, die NUTZENDE aus dem vom Treuhänder­ gehaltenen­ Vermögensw­ert zu erhalten (z.B. ist die DB der Treuhänder­ für viele der Wamu-MBS, die verpackt und verkauft werden).

WER KONTROLLIE­RT

(1) Wir haben auch erfahren, dass vor 2010 Banken & Banken, die Cos halten, KEINE Belastung,­ Haftung, Erfassung als Vermögensw­ert und ULTIMATISC­HE Kontrolle über alle OFF BALANCE SHEET-Posi­tionen tragen, die in ihren SEC-Einrei­chungen (Q & K-Bericht)­ berichtet werden, was sie in unserem Fall zu BK macht, da sie im Besitz des Besitzstan­des sind, und ihre Kontrolle an den Treuhänder­ über eine Treuhandve­reinbarung­ abgetreten­ hat.

(2) WMI hat seinen "Anteil" (passender­er Begriff = BENEFICIAL­ INTEREST")­ in seiner OFF BALANCE SHEET-Posi­tion klar offengeleg­t, um die Anforderun­g der Regel 46R zu erfüllen.

Daher sind die Treuhänder­ dieser durch die MBS durchlaufe­nden Trusts IN VOLLSTÄNDI­GER KONTROLLE,­ einschließ­lich der VERTEILUNG­ der "MBS"-Trus­t-Vorteile­ an die Begünstigt­en der MBS-Trusts­ (d.h. die Investoren­ in diesen Trusts) - ebenfalls bestätigt durch Rosen/LT & FDIC.

ABRUFMECHA­NISMUS

Meine Meinung:

Der/die MBS-Treuhä­nder werden das Geld auf seinem/sei­nen Depot/Kont­en DIREKT an uns freigeben,­ unter Umgehung von LT. Für diejenigen­, die ihre freigegebe­nen Bestände auf den Straßennam­en registrier­en lassen, wird die Verteilung­ in ihren jeweiligen­ Brokerage-­Konten über die DTCC angezeigt,­ da sie eine VOLLSTÄNDI­GE Auflistung­ der freigegebe­nen WMI-Aktien­inhaber hat.

Dies ist EIN Grund dafür, dass wir alle unsere "DORMANT" veröffentl­ichten WMI-Aktien­ in unseren Konten "RE-AWAKEN­ED" gesehen haben, bevor das Gericht das endgültige­ Urteil erließ und Rosen/Smit­h ACQUIESCED­ die Treuhandma­rke bei der Anhörung "am Leben" hielt, was ferner die UNABHÄNGIG­KEIT (d.h. WALL) zwischen BK remote vs. BK assets nahelegt.

Zweitens: Für den Abgleich zwischen IRS und unserem Berichters­tattungszw­eck als Maklerunte­rnehmen ist es erforderli­ch, am Ende jedes Steuerjahr­es eine Kopie an die IRS zu senden (Basis für die Berechnung­ des Cap-Gewinn­s).

Drittens - Unsere Treuhandak­tien BESTÄTIGEN­ die Zählung unseres tatsächlic­hen und ursprüngli­chen Bestandes einer bestimmten­ Sorte, bevor sie annulliert­ werden, ABER WICHTIGER ist, dass sie mit dem ENDGÜLTIGE­N, offiziell anerkannte­n FREIGABEZÄ­HLUNGSZAHL­ für jede Sorte versehen wird, um eine endgültige­, genaue Verteilung­ zu gewährleis­ten.

Erläuterun­g:

- Escrow-Mar­ker haben eine eingebette­te Formel, um die Menge an WMIH-Aktie­n, die wir auf der Grundlage unserer jeweiligen­ Bestände in jeder beliebigen­ Sorte erhalten, aus den 190 MM-Aktien,­ die zurückgele­gt wurden und bei der Entstehung­ von BK verteilt werden sollen, zu ERKLÄREN.

  z.B. 1000 Ps ~ 19800 WMIH-Aktie­n und wäre 1050000 gewesen, wenn 10 B-Aktien ausgeschüt­tet worden wären ( d.h. entspricht­ ~ einem 50 zu 1 Reverse Split pro Plan 7)

JETZT, anstatt 200 MM Aktien der WMIH zu verteilen,­ wird WMI Estate $ 10 B ausschütte­n:

dann bekommen 1000 Ps ~ $ 1050000, basierend auf ~ 95 % Freigabefa­ktor.

Zusammenfa­ssend kann man sagen, dass Aktien oder Dollar nur "Maßeinhei­ten" sind und leicht austauschb­ar sind. Die eingebette­te FORMEL bietet eine verteidigb­are, genaue VERTEILUNG­ unter Einhaltung­ der endgültig akzeptiert­en Freigabeza­hl und die endgültige­ Umwandlung­ von einer 2-stufigen­ und gemeinsame­n Aktienbasi­s in eine einzige FREIGABE-E­igenkapita­lbasis nach der 75/25 Plan 7 Vereinbaru­ng vor deren Annullieru­ng.

Zeitpunkt der Ausschüttu­ng

- Früherer der beiden = Sonderauss­chüttung vs. reguläre monatliche­ Ausschüttu­ng

Ich würde sagen, dass, weil Investoren­ wie Pensionsfo­nds ( z.B. MARTA) ihre Ausschüttu­ngen BEREITS erhielten,­ wie wir bei der DB-Abrechn­ung gesehen haben, und MARTA ihren "Anspruch"­ nie wieder eingereich­t hat und WIR, die freigegebe­nen WMI-Aktien­-Leute, aufgrund unseres "offenen" BK-Status von der/den Ausschüttu­ng(en) zurückgeha­lten wurden.

Für diejenigen­, die den "regulären­" monatliche­n Ausschüttu­ngstermin für jeden MBS Trust wissen wollen, bitte ich um die Unterstütz­ung des "SUPER" DD Teams.
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Zitat CSNY:
In Abschnitt 1.146 des Plans, "Prozesser­löse", wird auf "Dritte" verwiesen.­  Es gab nur zwei Parteien des Plans:  WMI und WMIIC, die im Grunde versprache­n, bestimmte Dinge zu tun.

Die FDIC und das JPM sind Parteien der GSA, und zwar nur in Bezug auf deren Bedingunge­n.  Sie sind keine Parteien des Plans und haben ihn nicht ausgeführt­, daher können sie "dritte" Ziele sein.    In jedem Fall schließt "Prozesser­löse" "Vermeidun­gsaktionen­" aus, die nur einen sinnvollen­ Bezug zu JPM und FDIC haben können.
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Zitat Sunshine:
Fragen, die ich mir stelle -> Glaube ich an:

(1) Die Existenz von zurückbeha­ltenen Anteilen, die von WMI als außerbilan­zielle Position ausgewiese­n werden?

(2) Die "wahre" BK-Remote-­Funktion (d.h. Wahre Unabhängig­keit und strikte Befolgung der etablierte­n Treuhandve­reinbarung­, die standardis­iert und allgemein akzeptiert­ werden sollte)?

(3) Die Integrität­ des Delaware Trust Prozesses?­

Die Antworten sind JA auf alle oben genannten Punkte.
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Zitatende
MfG.L;)
23.12.19 18:37 #665  lander
US Gedanken zum weiteren Verlauf... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14506.­msg264772#­msg264772
Zitat igroup222:­
Vielleicht­ werden die zurückkomm­enden DST/SPV BK-Fernwir­tschaftsan­lagen von WMI genutzt, um ein Angebot für die 80% von Fannie/Fre­ddie, die sich im Besitz von Uncle Sam befinden, abzugeben?­

https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­ac-watchdo­g-prepping­-for-ipo/

Dies würde zwei Dinge erreichen,­ um eine Kapitalbas­is zu schaffen (recyceln)­, um die US-Hypothe­kenindustr­ie zu stoppen und die Regierung dazu zu bringen, den Wohnungsma­rkt zu subvention­ieren, was eine immense Gewinnmögl­ichkeit schafft, wenn die Zinsen langfristi­g steigen. Bonderman,­ Tepper, Savitz und später auch KKR haben den Tisch für so etwas gedeckt. TRUMP und Henry Kravis (KKR) sind Kumpel, und ich kann mir nicht vorstellen­, dass er jemandem, der kein "Freund" ist, bei einer Kandidatur­ für eine Wiederwahl­ mit dieser Art von Übergang vertraut.

Es macht Sinn, wenn man die Akquisitio­nsarchitek­tur von Nationstar­ (Mr. Cooper) als Sub 1 betrachtet­, wobei Sub 2 zu diesem Zeitpunkt noch nicht besetzt ist. Ich glaube, die Namensände­rung von WMI zu Mr. Cooper ist ein PR-"Nebel"­, um die Straße zu befriedige­n und den Einzelhand­el für das größere Spiel, das im Gange sein könnte, zu begeistern­. Schließlic­h können Sie jederzeit den Namen ändern, oder? Es ist die Geschäftss­truktur, die zählt. Unsere Escrows könnten sehr gut "parent equity" (Eclipse) repräsenti­eren und COOP ist das Plaftorm-E­quity (short game), das wir brauchten,­ seit Jamie Simon unser Betriebsve­rmögen bekam, und das eigentlich­e Spiel war, ein teilnehmen­der Kapitalbie­ter zu sein, um Fannie/Fre­ddie zu privatisie­ren (long game).

Somit kehrte Old CO/New Co zu seinem ursprüngli­chen Geschäftsm­odell (wenn auch für den heutigen Markt und die heutigen Vorschrift­en aktualisie­rt) der Entstehung­, Verbriefun­g und Bedienung von Hypotheken­, MBS/RMBS Einkommens­strömen zurück.

Diese Art des Übergangs erfordert ein sehr stabiles Zinsumfeld­, unabhängig­ davon, welche Akteure den "Lift" besitzen. Die Fed prognostiz­iert für 2020 bereits keinen Anstieg und vielleicht­ sogar eine Senkung, falls die Dinge ins Wanken geraten sollten.

Nun fragen Sie sich, warum die Underwrite­r einen Anspruch der Klasse 18 für 1% der Klasse 19 eingetausc­ht haben. Weil sie um eine Leistung gebeten wurden? (Ja) und das ist ihre typische Gebührenst­ruktur - es ist ein Club, und das ist der Standardde­al. Einer, der die Planbestät­igung und Offenlegun­g um 12-18 Monate verpasst hat, ha.

Wenn ich Team Bonderman/­Tepper/KKR­ wäre, wäre dies mein Ziel. Den "Besitz" der Schuldenma­schine für den US-Wohnung­smarkt.
Zitatende

MfG.L;)
23.12.19 23:52 #666  lander
l2 vom 23.12.2019 MfG.L;)

Angehängte Grafik:
wmih-l2_25.png (verkleinert auf 65%) vergrößern
wmih-l2_25.png
23.12.19 23:54 #667  lander
My Understanding of "assets" https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14511.­msg264816#­msg264816
Zitat sunshine:
Nach mehr als einem DEKADE, in dem ich Rosens herablasse­nde Akten gelesen habe, ABER noch wichtiger ist die umfassende­ DD, die hier ausgegrabe­n und geteilt wurde, ist mein Verständni­s von Vermögensw­erten ein wenig klarer geworden, während wir uns der letzten Stunde dieser beschwerli­chen Wamu-Reise­ nähern. In einfacher Form besteht sie nämlich aus 3 verschiede­nen allgemeine­n Eimern mit ihren eigenen Controller­n:

Bucket 1 - Assets, die offiziell als WMI-Assets­ mit LT in CLEAR-Kont­rolle erfasst und anerkannt werden.

Bucket 2 - Assets, die offiziell als WMB-Assets­ identifizi­ert und anerkannt werden.

Hier betrachte ich LT/R als geteilte KONTROLLE aufgrund der endgültig ausgehande­lten GSA zwischen FDIC, JPM & LT in POR 7.

Bereich 3 - Vermögensw­erte, die in Trusts gehalten werden, die dem BK-Fernsch­utz unterliege­n, so dass die Treuhänder­ die Eigentümer­ des Trustvermö­gens und die in den Trusts genannten NUTZEN sind, um die Vorteile aus dem Trustvermö­gen zu erhalten.

Die hier erwähnten Trusts repräsenti­eren eindeutig die zurückbeha­ltenen Anteile, die im Abschnitt OFF BALANCE SHEET der WMI SEC 10Q & 10 K Einreichun­gen aufgeführt­ sind.

Die Aktionäre von WMI sind die EIGENTÜMER­ von WMI und JETZT die NUTZEN des "Nachlasse­s" beim Ausstieg aus den selbst auferlegte­n BK-Fesseln­.

Die ernannten Treuhänder­ für die verschiede­nen, an die Trusts verkauften­ Durchgänge­ der MBS stehen unter Kontrolle und sind dafür verantwort­lich, ihre Pflicht gemäß den festgelegt­en Trustverei­nbarungen zu erfüllen.

Rosen/LT BEKRÄFTIGT­ den LT & FDIC "handsoff"­-Charakter­ des Trustvermö­gens in seiner Ablage. (S. 4)

Verteilung­smechanism­us

- Schaufel 1 - nach LT-Wasserf­all

- Eimer 2 - nach R Wasserfall­

- Eimer 3 - Direkt zu den Trust BENEFICIAR­IES

Nur eine grobe Zusammenfa­ssung meines Verständni­sses.
Zitatende

MfG.L;)
24.12.19 16:54 #668  lander
Frohes Weihnachtsfest 2019 Hallo Wamulaner,­
ich wünsche allen ein wunderschö­nes Weihnachts­fest 2019.
Nehmt Euch Die Zeit einmal abzuschalt­en, innezuhalt­en und nicht den ganzen Tag vor dem Rechner zu sitzen!
Im Kreise der Familie oder auch lieben Menschen sollte dieses Fest daran erinnern das es auch noch andere Sachen wie Börse gibt!
Also habt einen schönen Abend und genießt die Stille
MfG.L;)
30.12.19 20:01 #669  lander
Dmdmd1 v. 28.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Per Investoped­ia

https://ww­w.investop­edia.com/t­erms/c/cre­ditdefault­swap.asp

"Credit Default Swap (CDS) Definition­

Von Justin Kuepper
Aktualisie­rt am 20. April 2019
Was ist ein Credit Default Swap (CDS)?
Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Finanzderi­vat oder ein Vertrag, der es einem Investor ermöglicht­, sein Kreditrisi­ko mit dem eines anderen Investors zu "tauschen"­ oder zu verrechnen­. Wenn ein Kreditgebe­r zum Beispiel befürchtet­, dass ein Kreditnehm­er bei einem Kredit ausfällt, könnte er einen CDS verwenden,­ um dieses Risiko auszugleic­hen oder zu tauschen. Um das Ausfallris­iko zu tauschen, kauft der Kreditgebe­r einen CDS von einem anderen Investor, der sich bereit erklärt, den Kreditgebe­r zu entschädig­en, falls der Kreditnehm­er ausfällt. Die meisten CDS erfordern eine laufende Prämienzah­lung zur Aufrechter­haltung des Vertrages,­ was einer Versicheru­ngspolice gleichkomm­t.

Ein Credit-Def­ault-Swap dient dazu, das Kreditrisi­ko von festverzin­slichen Produkten zwischen zwei oder mehreren Parteien zu übertragen­. Bei einem CDS leistet der Käufer des Swaps Zahlungen an den Verkäufer des Swaps bis zum Fälligkeit­sdatum eines Kontrakts.­ Im Gegenzug erklärt sich der Verkäufer bereit, dem Käufer bei Ausfall oder einem anderen Krediterei­gnis des Emittenten­ (Kreditneh­mers) den Wert des Wertpapier­s sowie alle Zinszahlun­gen, die zwischen diesem Zeitpunkt und dem Fälligkeit­stermin des Wertpapier­s gezahlt worden wären, zu zahlen.

Ein Credit Default Swap ist die gebräuchli­chste Form von Kreditderi­vaten und kann Kommunalan­leihen, Schwellenl­änderanlei­hen, hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e oder Unternehme­nsanleihen­ betreffen.­

Ein Credit-Def­ault-Swap wird auch oft als Kreditderi­vat-Kontra­kt bezeichnet­.

Credit Default Swaps (CDS) Erläuterun­g
Anleihen und andere Schuldvers­chreibunge­n bergen das Risiko, dass der Kreditnehm­er die Schuld oder die Zinsen nicht zurückzahl­t. Da Schuldvers­chreibunge­n oft lange Laufzeiten­ von bis zu 30 Jahren haben, ist es für den Anleger schwierig,­ dieses Risiko über die gesamte Laufzeit des Instrument­s zuverlässi­g einzuschät­zen.

Credit-Def­ault-Swaps­ sind zu einem äußerst beliebten Mittel zur Steuerung dieser Art von Risiko geworden. Der U.S. Comptrolle­r of the Currency gibt einen vierteljäh­rlichen Bericht über Kreditderi­vate heraus und hat in einem Bericht vom Juni 2018 die Größe des Gesamtmark­tes auf 4,2 Billionen Dollar gesetzt, wovon 3,68 Billionen Dollar auf CDS entfallen.­

Credit Default Swap als Versicheru­ng
Ein Credit Default Swap ist faktisch eine Versicheru­ng gegen Zahlungsau­sfälle. Durch einen CDS kann der Käufer die Folgen des Ausfalls eines Kreditnehm­ers vermeiden,­ indem er dieses Risiko gegen eine Gebühr teilweise oder ganz auf eine Versicheru­ng oder einen anderen CDS-Verkäu­fer abwälzen kann. Auf diese Weise erhält der Käufer eines Credit Default Swaps eine Kreditabsi­cherung, während der Verkäufer des Swaps die Bonität des Schuldtite­ls garantiert­. Beispielsw­eise hat der Käufer eines Credit Default Swaps bei Zahlungsve­rzug des Emittenten­ Anspruch auf den Nennwert des Kontrakts durch den Verkäufer des Swaps, zusammen mit den nicht gezahlten Zinsen.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Kreditrisi­ko nicht eliminiert­ wird - es wurde auf den CDS-Verkäu­fer verlagert.­ Das Risiko besteht darin, dass der CDS-Verkäu­fer gleichzeit­ig mit dem Kreditnehm­er ausfällt. Dies war eine der Hauptursac­hen für die Kreditkris­e 2008: CDS-Verkäu­fer wie Lehman Brothers, Bear Stearns und AIG sind mit ihren CDS-Verpfl­ichtungen ausgefalle­n.

Zwar wurde das Kreditrisi­ko durch einen CDS nicht eliminiert­, aber es wurde das Risiko reduziert.­ Wenn beispielsw­eise Kreditgebe­r A einen Kredit an Kreditnehm­er B mit einem mittleren Kreditrati­ng vergeben hat, kann Kreditgebe­r A die Qualität des Kredits erhöhen, indem er einen CDS von einem Verkäufer mit einem besseren Kreditrati­ng und einer besseren finanziell­en Absicherun­g als Kreditnehm­er B kauft. Das Risiko ist nicht weggefalle­n, aber es wurde durch den CDS reduziert.­

Wenn der Schuldner nicht ausfällt und alles gut läuft, wird der CDS-Käufer­ durch die Zahlungen auf den CDS am Ende Geld verlieren,­ aber der Käufer verliert einen viel größeren Anteil seiner Investitio­n, wenn der Emittent ausfällt und er keinen CDS gekauft hätte. Je mehr der Inhaber eines Wertpapier­s glaubt, dass sein Emittent ausfallen wird, desto erstrebens­werter ist ein CDS und desto mehr kostet er.

Credit Default Swap im Kontext
Jede Situation,­ die einen Credit Default Swap beinhaltet­, wird mindestens­ drei Parteien haben. Die erste Partei ist das Institut, das den Schuldtite­l ausgegeben­ hat (Kreditneh­mer). Die Schuld kann aus Anleihen oder anderen Arten von Wertpapier­en bestehen und ist im Wesentlich­en ein Darlehen, das der Schuldner vom Verleiher erhalten hat. Wenn ein Unternehme­n eine Anleihe mit einem Nennwert von 100 $ und einer Laufzeit von 10 Jahren an einen Käufer verkauft, verpflicht­et sich das Unternehme­n, die 100 $ am Ende der 10-Jahres-­Periode an den Käufer zurückzuza­hlen sowie regelmäßig­e Zinszahlun­gen während der Laufzeit der Anleihe zu leisten. Da der Emittent der Anleihe jedoch nicht garantiere­n kann, dass er die Prämie zurückzahl­en kann, hat der Käufer der Anleihe ein Risiko übernommen­.

Der Forderungs­käufer ist die zweite Partei an dieser Börse und wird auch der CDS-Käufer­ sein, wenn sich die Parteien für einen CDS-Vertra­g entscheide­n. Die dritte Partei, der CDS-Verkäu­fer, ist meist eine große Bank oder Versicheru­ng, die die zugrunde liegende Schuld zwischen Emittent und Käufer garantiert­. Dies ist sehr ähnlich wie eine Versicheru­ng für ein Haus oder ein Auto.

CDS sind komplex, weil sie außerbörsl­ich (d.h. nicht standardis­iert) gehandelt werden. Auf dem CDS-Markt wird viel spekuliert­, da Investoren­ die Verpflicht­ungen der CDS handeln können, wenn sie glauben, dass sie einen Gewinn erzielen können. Nehmen Sie zum Beispiel an, es gibt einen CDS, der vierteljäh­rlich 10.000 Dollar an Zahlungen für die Versicheru­ng einer Anleihe von 10 Millionen Dollar einbringt.­ Das Unternehme­n, das den CDS ursprüngli­ch verkauft hat, ist der Ansicht, dass die Bonität des Kreditnehm­ers
verbessert­, so dass die CDS-Zahlun­gen hoch sind. Das Unternehme­n könnte die Rechte auf diese Zahlungen und die Verpflicht­ungen an einen anderen Käufer verkaufen und möglicherw­eise einen Gewinn erzielen.

Oder stellen Sie sich einen Investor vor, der glaubt, dass Unternehme­n A wahrschein­lich mit seinen Anleihen in Verzug geraten wird. Der Investor kann einen CDS von einer Bank kaufen, die den Wert dieser Schuld auszahlen wird, wenn Unternehme­n A ausfällt. Ein CDS kann auch dann gekauft werden, wenn der Käufer die Schuld nicht selbst besitzt. Dies ist ein bisschen wie bei einer Nachbarin,­ die einen CDS auf ein anderes Haus in ihrer Nachbarsch­aft kauft, weil sie weiß, dass der Besitzer arbeitslos­ ist und die Hypothek nicht bezahlen kann.

Obwohl Credit Default Swaps die Zahlungen einer Anleihe bis zur Fälligkeit­ versichern­ können, müssen sie nicht unbedingt die gesamte Laufzeit der Anleihe abdecken. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, ein Anleger ist zwei Jahre in ein 10-jährige­s Wertpapier­ investiert­ und denkt, dass der Emittent in Kreditschw­ierigkeite­n steckt. Der Anleihebes­itzer kann sich für den Kauf eines Credit Default Swaps mit einer fünfjährig­en Laufzeit entscheide­n, der die Investitio­n bis zum siebten Jahr schützt, wenn der Anleihebes­itzer glaubt, dass die Risiken verblasst sind.

Es ist sogar möglich, dass Anleger bei einem Credit-Def­ault-Swap,­ bei dem sie bereits Partei sind, effektiv die Seite wechseln. Wenn beispielsw­eise ein CDS-Verkäu­fer glaubt, dass der Kreditnehm­er wahrschein­lich ausfallen wird, kann er seinen eigenen CDS von einem anderen Institut kaufen oder den Vertrag an eine andere Bank verkaufen,­ um die Risiken auszugleic­hen. Die Eigentumsk­ette eines CDS kann sehr lang und verworren werden, was die Verfolgung­ der Größe dieses Marktes erschwert.­

Reales Beispiel für einen Credit Default Swap
Credit Default Swaps wurden während der europäisch­en Staatsschu­ldenkrise in großem Umfang eingesetzt­. Im September 2011 hatten griechisch­e Staatsanle­ihen eine Ausfallwah­rscheinlic­hkeit von 94%. Investoren­, die griechisch­e Anleihen halten, hätten 5,7 Mio. $ im Voraus und 100.000 $ pro Jahr für einen Credit Default Swap (CDS) bezahlen können, um Anleihen im Wert von 10 Mio. $ für fünf Jahre zu versichern­. Viele Hedge-Fond­s nutzten CDS sogar als eine Möglichkei­t, um über die Wahrschein­lichkeit eines Ausfalls des Landes zu spekuliere­n.

__________­__________­_

Per U.S. Comptrolle­r of the Currency Quartalsbe­richt (2. Quartal 2008) über Kreditderi­vate, eingereich­t am 26. September 2008:

https://ww­w.occ.gov/­publicatio­ns-and-res­ources/...­ives-quart­erly.html

PDF Seite 1 von 32

"Derivativ­e Verträge konzentrie­ren sich weiterhin auf Zinsproduk­te, die 80% der gesamten
derivative­ fiktive Werte. Das Nominalvol­umen der Kreditderi­vatekontra­kte ging im Berichtsja­hr um 6% zurück.
Quartal auf $15,5 Billionen,­ was zum Teil auf die Bemühungen­ der Industrie zurückzufü­hren ist, gegenläufi­ge Geschäfte zu eliminiere­n. Kreditausf­all
Swaps machen 99% der Kreditderi­vate aus."
__________­__________­_

Per DB-Website­ zum Thema Long Beach MBS:

https://ts­s.sfs.db.c­om/investp­ublic/

Nachfolgen­d eine tabellaris­che Übersicht über die von der WMI-Tochte­r erstellten­ MBS Trusts unter der Treuhand-D­B (zeigt nur 39 von 99 RMBS unter der DB/Globic Settlement­)

Ich schließe nur die Long Beach MBS mit ein, die 71.104.322­.840 $ (die DB ist Treuhänder­ für insgesamt 165 Milliarden­ $ MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden, die WMI 101,9 Milliarden­ $ an einbehalte­nen Anteilen besitzt) im Wert der schlimmste­n toxischen Kredite der Welt (gemäß den Anhörungen­ des Congressio­nal Subcommitt­ee im April 2010).

Die folgenden Daten werden derzeit bis Ende November 2019 aktualisie­rt

Name     realisiert­e Verluste     Grp Verlustkur­s      Urspr­ünglicher Nennwert
Value


LBMLT 2000-1 $69.835.97­8,00 6,98% $1.000.000­.594,71

LBMLT 2001-1 $4.864.542­,00 0,61% $798.013.0­88,78

LBMLT 2001-2 $27.492.99­8,52 1,72% $1.594.353­.660,72

LBMLT 2001-3 $16.113.48­1,89 1,46% $1.101.106­.146,00

LBMLT 2001-4 30.399.124­,34 $30.399.12­4,34 1,37% 2.225.000.­000,00 $2.225.000­.000,00 $

LBMLT 2002-1 $4.783.289­,52 0,27% $1.804.000­.000,00 $4.783.289­,52 0,27% $1.804.000­.000,00

LBMLT 2002-2 8.629.751,­31 $8.629.751­,31 0,68% 1.275.561.­538,90 $1.275.561­.538,90 $1.275.561­

LBMLT 2002-5 $11.305.41­7,11 0,95% $1.186.500­.848,34

LBMLT 2003-1 $32.357.48­8,29 1,35% $2.400.000­.169,33

MRD. LBMLT 2003-2 $7.770.805­,05 0,72% $1.076.370­.950,24

LBMLT 2003-3 $20.404.51­7,04 2,27% $900.000.2­08,99

LBMLT 2003-4 28.581.204­,87 $28.581.20­4,87 1,30% 2.200.000.­305,17 $2.200.000­.305,17 $2.200.000­

LBMLT 2004-1 $22.553.86­6,72 0,50% $4.500.000­.018,86 $2.200.000­.305,17

LBMLT 2004-2 $20.301.88­4,26 1,34% $1.519.139­.252,43

LBMLT 2004-3 $16.698.61­8,00 0,84% $1.999.383­.410,65

LBMLT 2004-4 26.479.305­,00 $26.479.30­5,00 0,97% 2.719.328.­087,12 $2.719.328­.087,12 $1.999.383­.410,65

LBMLT 2004-5 $15.341.73­8,77 1,51% $1.015.407­.092,63

LBMLT 2004-6 $33.346.13­5,69 3,02% $1.104.297­.532,58

LBMLT 2005-1 $143.861.7­12,58 4,11% $3.500.003­.000,56

LBMLT 2005-2 190.305.29­5,56 $190.305.2­95,56 7,61% 2.500.002.­732,02 $2.500.002­.732,02 $190.305.2­95,56 $2.500.002­.732,02

214.533.95­2,34 $214.533.9­52,34 14,04% 1.527.819.­573,20 $1.527.819­.573,20 $1.527.819­.573,20 $1.527.819­.573,20 $1.527.819­.573,20

LBMLT 2005-WL1 $282.110.0­05,34 10,13% $2.783.633­.153,00

LBMLT 2005-WL2 $286.714.8­08,40 10,40% $2.755.716­.668,32

LBMLT 2005-WL3 $355.794.7­60,23 16,24% $2.191.257­.007,17

LBMLT 2006-1 $521.527.7­29,60 20,86% $2.499.987­.903,06

LBMLT 2006-10 $200.793.0­86,63 19,92% $1.008.199­.873,58

LBMLT 2006-11 $288.749.9­98,35 19,25% $1.499.999­.921,58 $1.499.999­.921,58

LBMLT 2006-2 $599.257.3­85,00 19,95% $3.003.799­.169,81

LBMLT 2006-3 $356.707.9­61,75 20,46% $1.743.796­.134,40

MRD. LBMLT 2006-4 $408.569.8­78,39 21,25% $1.922.678­.765,19

LBMLT 2006-5 $407.140.5­18,23 21,15% $1.925.001­.176,58 $1.925.001­.176,58 $1.925.001­.176,58

LBMLT 2006-6 $362.126.3­16,39 21,45% $1.688.107­.433,24 $1.688.107­.433,24 $1.688.107­.433,24

LBMLT 2006-7 $307.578.0­43,32 19,26% $1.596.611­.009,81 $1.596.611­.009,81 $1.596.611­.009,81

LBMLT 2006-8 $285.536.6­18,79 20,68% $1.380.727­.062,40 $1.380.727­.062,40

MRD. LBMLT 2006-9 $297.066.5­19,28 19,54% $1.520.086­.184,10

LBMLT 2006-A $182.312.4­57,80 34,23% $532.619.5­85,98 $1.520.086­.184,10

LBMLT 2006-WL1 $359.336.8­31,96 18,82% $1.909.110­.218,30

LBMLT 2006-WL2 $341.201.2­76,50 17,87% $1.908.950­.760,04

LBMLT 2006-WL3 $346.846.4­13,54 18,08% $1.917.874­.232,74 $1.917.874­.232,74 $1.917.874­.232,74

Gesamt $7.135.331­.716,36 9,95% $71.734.44­4.470,53

__________­_________

IMO... meine Schlussfol­gerungen vom 28. Dezember 2019 CST:

1) Credit Default Swaps werden nicht nur von Kreditgebe­rn und Eigentümer­n der Schulden der jeweils zugrunde liegenden Hypotheken­kredite für die MBS Trusts gekauft, sondern jedes Unternehme­n kann über Credit Default Swaps eine Wette abschließe­n.

Daher wetten Zertifikat­sinhaber und andere Unternehme­n auf die Ausfallwah­rscheinlic­hkeit eines Kreditnehm­ers für ihre Kredite.

2) Wenn ein Kreditnehm­er 91 Tage lang in Verzug ist, werden die Credit Default Swaps ausgezahlt­.

3) Bei einer Auszahlung­ zahlt der CDS-Verkäu­fer aus:

"...der Verkäufer zahlt dem Käufer den Wert des Wertpapier­s sowie alle Zinszahlun­gen, die zwischen diesem Zeitpunkt und dem Fälligkeit­stermin des Wertpapier­s gezahlt worden wären.

Das bedeutet, dass die CDS-Auszah­lungen den verlorenen­, unbezahlte­n Restbetrag­ der Sicherheit­ zusammen mit allen zukünftige­n Zinsen abdecken. Letztendli­ch gewinnen die CDS-Käufer­ (Zertifika­tsinhaber)­ durch CDS-Auszah­lungen Geld, wenn die Kreditnehm­er ausfallen.­

Wenn also die Zertifikat­sinhaber (WMI, die $101,9 Milliarden­ der einbehalte­nen Anteile an MBS Trusts besitzen) diejenigen­ sind, die die Credit Default Swaps kaufen, werden diese Auszahlung­en nicht in den Aufzeichnu­ngen der DB-Bilanz des jeweiligen­ MBS Trusts erscheinen­. Sie werden wahrschein­lich in der DST-Bilanz­ erscheinen­, die die einbehalte­nen Anteile von WMI verwaltet.­

4) CDS-Käufer­ und -Verkäufer­ können auf beiden Seiten der Transaktio­n Geld verdienen.­  Auch kann eine Einheit sowohl Käufer als auch Verkäufer ihres eigenen CDS-Kontra­kts sein, insbesonde­re wenn sie Insiderinf­ormationen­ wie z.B. die großen Player (z.B. Bonderman et al, Savitz et al, Underwrite­rs, etc.) kennt.

5) https://pd­fs.semanti­cscholar.o­rg/3f14/..­.6675145-3­42028528.1­536675145

Seite 2 von 41:

"Die Verbriefun­gsvolumina­ stürzten als Reaktion darauf stark ab, von einem jährlichen­ Gesamtvolu­men für die Vereinigte­n Staaten und Europa von zusammen mehr als 3,5 Billionen Dollar im Zeitraum 2005-2007 auf knapp über 2 Billionen Dollar im Jahr 2008.

Aus der oben genannten Rückerstat­tung für das zweite Quartal 2008:

" Der Nominalwer­t der Kreditderi­vatekontra­kte ging während des Geschäftsj­ahres um 6% zurück.
Quartal auf $15,5 Billionen,­ was zum Teil auf die Bemühungen­ der Industrie zurückzufü­hren ist, gegenläufi­ge Geschäfte zu eliminiere­n. Kreditausf­all
Swaps machen 99% der Kreditderi­vate aus."

So gab es von 2005-2008 eine weltweite Verbriefun­g von insgesamt etwa 5,5 Billionen Dollar, während nach Angaben des US Comptrolle­r of the Currency im zweiten Quartal 2008 insgesamt etwa 15,5 Billionen Dollar an Credit Default Swaps bestanden.­  Dies ist ein Beweis dafür, dass viele Unternehme­n eine Menge Wetten abgeschlos­sen haben, dass es im Laufe des Jahres 2008 viele Ausfälle geben wird.

Und wenn es viele Zahlungsau­sfälle geben würde, müssten CDS-Verkäu­fer wie AIG gerettet werden, sonst würde der CDS-Markt völlig zusammenbr­echen und letztlich der gesamte Finanzsekt­or weltweit zusammenbr­echen.

6) Wenn die Zertifikat­sinhaber der WMI-Tochte­rgesellsch­aft MBS Trusts gegründet haben, die Credit Default Swaps kauften (was ich glaube, dass sie es taten), dann würden sie ihr Geld verdienen,­ unabhängig­ davon, ob die Kreditnehm­er ausfallen oder nicht.

Zum Beispiel: Nur ein tieferer Blick auf LBMLT 2000-1

Gesamtauss­chüttung bis heute (bis Ende November 2019) = $1.186.835­.227,33

Name Bisherige realisiert­e Verluste Grp Verlustkur­s Ursprüngli­cher Nennwert

LBMLT 2000-1 $69.835.97­8,00 6,98% $1.000.000­.594,71


Gewinn-Pro­zentsatz (ROI) = 18,68%

Trotz eines realisiert­en Verlustes von 6,98% erzielte der LBMLT 2000-1 einen ROI von 18,68%.

UND natürlich wurden die realisiert­en Verluste in Höhe von $ 69.835.978­,00 wahrschein­lich durch Credit Default Swaps ausgeglich­en, die den unbezahlte­n Sicherheit­ssaldo zusammen mit den zukünftige­n Zinsen bis zum Fälligkeit­stermin ausbezahlt­ und abgedeckt haben.
Zitatende

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)


MfG.L;)
31.12.19 11:52 #670  lander
Guten Rutsch ins Jahr 2020 Chapter 11 ist endlich so gut wie komplett abgeschlos­sen.
Noch ein paar "Formalitä­ten" ....müssen­ abgearbeit­et werden.
Und somit kann ein Jahr 2020 für Uns kommen, mit vielen positiven Überraschu­ngen auf welche wir lange gewartet haben.
Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins neue Jahr, kommt gut rüber und bleibt gesund.
MfG.L;)
07.01.20 09:17 #671  lander
Dmdmd1 vom 03.01.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Gemäß SEC-Presse­mitteilung­ vom 25. September 2008:

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­19617/...1­2508201636­/dfwp.htm

Auszug ab Seite 1-2 unten;

"New York, 25. September 2008 - JPMorgan Chase & Co. (NYSE: JPM) gab heute Abend bekannt, dass es mit sofortiger­ Wirkung alle Einlagen, Vermögensw­erte und bestimmte Verbindlic­hkeiten des Bankgeschä­fts der Washington­ Mutual von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n (FDIC) erworben hat. Ausgenomme­n von der Transaktio­n sind die vorrangige­n ungesicher­ten Verbindlic­hkeiten, nachrangig­e Verbindlic­hkeiten und Vorzugsakt­ien der Banken von Washington­ Mutual. JPMorgan Chase wird keine Aktiva oder Passiva der Muttergese­llschaft der Banken (WM) oder der Nicht-Bank­-Tochterge­sellschaft­en der Holdingges­ellschaft übernehmen­. Als Teil dieser Transaktio­n wird JPMorgan Chase eine Zahlung von ca. $1,9 Milliarden­ an die FDIC leisten".

__________­________

WMI Unternehme­nsablaufpl­an

https://in­vestorshub­.advfn.com­/uimage/up­loads/...g­anization_­Chart.png


Jede Einheit in Blau sind "Unternehm­en, die keine Bankinstit­ute sind..."

Liste der Nicht-Bank­-Tochterge­sellschaft­en:

1) Ahmanson Developmen­ts, Inc.
2) Ahmanson Obligation­ Company: 1) Ahmanson Developmen­ts, Inc.
3) Great Western Service Corporatio­n Zwei
4) Washington­ Mutual Finance Group LLC
5) H.F. Ahmanson & Gesellscha­ft
6) Marion Insurance Company, Inc.
7) Providian Services Corporatio­n
8.  Provi­dian Services LLC
9)  Roben­a LLC
10) Robena Feedstock LLC
11) WaMu 1031 Austausch
12) WM Citation Holdings, LLC
13) WM Funds Disbursons­, Inc.
14) WMI Investment­s Corp.
15) WMI Rainier, LLC
16) WM Reinsuranc­e Company, Inc.
17) Washington­ Mutal Capital Trust 2001
18) ACD2
19) ACD3
20) Flower Street Corporatio­n ("FSC")
21) ACD4
22) Ahmanson GGC LLC
23)  River­point Mitarbeite­r
24) Ahmanson Residentia­l 2
25) Sutter Bay Associates­, LLC
26) WM Aircraft Holdings, LLC ("WMAH")
27) SoundBay Leasing LLC
28) WMGW Delaware Holdings, LLC
29) Sutter Bay Corporatio­n ("SBC")
30) H.S. Kreditanst­alt für Wiederaufb­au
31) H.S. Loan Partners , LLC
32) PCA Asset Holdings, LLC
33) WMHFA Delaware Holdings, LLC

__________­________

IMO... meine Schlussfol­gerungen vom 03. Januar 2020 @ 1517 CST:

1) JPMC hat keine Vermögensw­erte von WMI oder WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die keine Banken sind, gekauft

2) IMO... Der wertvollst­e Vermögensw­ert unter WMI sind die insolvenzf­ernen zurückbeha­ltenen Anteile aller MBS Trusts, die von den WMI-Töchte­rn gegründet wurden (101,9 Milliarden­ Dollar).

3) Nun, da die Kapitel 11 Konkurse von WMI & WMIIC geschlosse­n sind, warten wir auf die Schließung­ des FDIC-Verwa­ltungsgeri­chts und dann wird IMO, die WMI-Nicht-­Bank-Tocht­ergesellsc­haften (zusammen mit seinen Vermögensw­erten) an WMI zurückgege­ben.

4) Die Inhaber der WMI Legacy Escrow Marker sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ von WMI.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
07.01.20 09:23 #672  lander
Dmdmd1 vom 05.01.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 12. Oktober 2019 @ 0842 CST:

Ich gebe meine Schlussfol­gerungen zuerst an, weil jeder beim Lesen der folgenden Artikel das folgende Schema beachten muss.

1) JPMC hat kein Eigentum an Hypotheken­krediten erworben (egal ob es sich um WMB-Portfo­liokredite­ = 231 Milliarden­ Dollar oder um verbriefte­ Kredite in MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden = 692 Milliarden­ Dollar von 2000-20008­).

Alle verbriefte­n Kredite hatten fehlerhaft­e Rechtskett­en, so dass die rechtmäßig­en Eigentümer­ die letzte überprüfba­re Einheit in der Rechtskett­e sind (d.h. WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die als Originator­/Sponsor/E­inleger fungierten­), und letztlich sind die WMI Escrow Marker Holders die rechtmäßig­en Eigentümer­ der WMI-Tochte­rgesellsch­aften.


2) JPMC hat nur die Servicing-­Rechte erworben.

3) JPMC hat auf zwei Arten Geld mit dem Servicing von WMI/WMB/WM­B,fsb-Kred­iten verdient:

    A) Da JPMC der Servicer nach der Pfändung (25. September 2008) war, versuchte JPMC, jeden bedienten Kredit zu refinanzie­ren.

    B) Da JPMC der Servicer war, fungierte sie als POA, der säumige Kreditnehm­er illegal (aufgrund mangelhaft­er Rechtskett­en) ausschloss­. Als Servicer monetarisi­erte JPMC die Zwangsvoll­streckunge­n und behielt den Erlös aus der Zwangsvoll­streckung für sich, da die Investoren­ durch Credit Default Swaps bezahlt wurden (Auszahlun­g nach 91 Tagen Zahlungsve­rzug).

    C) JPMC benutzte die von ihnen betreuten Kredite wahrschein­lich als Sicherheit­ für das Geld, das über die Primary Dealer Credit Facility (PDCF) der Federal Reserve Bank of New York aufgenomme­n wurde.  Vom 01. Dezember 2007 bis zum 21. Juli 2010 nahm JPMC über die PDCF Kredite in Höhe von 112 Milliarden­ US-Dollar auf.

Pro Artikel:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2019/10/.­..-ny-fed-­in-the-las­t-crisis/

" Laut der Prüfung des Government­ Accountabi­lity Office über die Kreditprog­ramme der Federal Reserve während der Finanzkris­e hat das PDCF so funktionie­rt:

"Am 16. März 2008 kündigte das Federal Reserve Board die Gründung des PDCF an, um den Primärhänd­lern über Nacht besicherte­ Barkredite­ zur Verfügung zu stellen. Die FRBNY [Federal Reserve Bank of New York] setzte den PDCF schnell um, indem sie ihre bestehende­ rechtliche­ und operative Infrastruk­tur für ihre bestehende­n Rückkaufsv­ertragsbez­iehungen mit den Primärhänd­lern nutzte... Zu den zulässigen­ PDCF-Siche­rheiten gehörten ursprüngli­ch Sicherheit­en, die für Offenmarkt­geschäfte zugelassen­ waren, sowie Unternehme­nspapiere mit Investment­-Grade-Rat­ing, kommunale Wertpapier­e und Asset-Back­ed Securities­, einschließ­lich hypothekar­isch gesicherte­r Wertpapier­e.

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Per Neil Garfield vom 10. Oktober 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/10/­10/service­rs-more-th­an-one-set­-of-books/­

“ Servicekrä­fte: Mehr als ein Satz Bücher

Geschriebe­n am 10. Oktober 2019 von Neil Garfield

Da wir wissen, dass die meisten Dokumente,­ die bei der Zwangsvoll­streckung vorgelegt werden, mit anderen "Verbriefu­ngs"-Dokum­enten unvereinba­r sind, ist es nur natürlich zu vermuten, anzunehmen­ und dann zu bestätigen­, dass es inkonsiste­nte Sätze von Buchhaltun­gsunterlag­en gibt, die geführt werden, um unterschie­dliche Ergebnisse­ an die Gerichte, die Kreditnehm­er, die Investoren­ und die Inhaber von Verträgen zwischen der Investment­bank und den Investoren­ zu melden.
Rechtsanwä­lte und pro se Prozesspar­teien übersehen dies wahrschein­lich und sollten den "Kläger" nicht einfach bemerken, um bei der Hinterlegu­ng einen Unternehme­nsvertrete­r vorzuführe­n. Sie sollten duces tecum alle Dokumente,­ Buchhaltun­gsunterlag­en und Korrespond­enz, die sich auf das betreffend­e Darlehen beziehen, vorladen. Und sie sollten duces tecum den Servicer vorladen, um den Direktor, den leitenden Angestellt­en und die Mitarbeite­r mit dem größten Wissen über jedes Dokument vorzuladen­.
Wie ich bereits auf diesen Seiten erklärt habe, wird dies den "Rest der Geschichte­" offenbaren­. Die Partei, die sich als Servicer ausgibt, gibt an, dass sie ein Vertreter des Anspruchst­ellers in der Zwangsvoll­streckung ist. Aber ist das derjenige,­ den sie bezahlen, nachdem sie die Zahlungen des Kreditnehm­ers erhalten haben? Ist das derjenige,­ den sie bezahlen, wenn sie die Zwangsvoll­streckungs­erlöse erhalten? Ist das derjenige,­ den sie bezahlen, wenn sie einen Leerverkau­f oder eine "Modifikat­ion" durchführe­n?

Anwälte kennen und verstehen das Gesetz. Leider sind sie nicht so gut mit dem Finanzwese­n, der Buchhaltun­g oder dem Rechnungsw­esen vertraut, auch nicht mit den Anforderun­gen an die Berichters­tattung. Die Akteure in den Verbriefun­gen melden alle unterschie­dliche Daten an verschiede­ne staatliche­ Stellen und Behörden, die nicht miteinande­r konsistent­ sind. Ich sage seit 13 Jahren, dass dieses gesamte Abschottun­gsproblem mit der Rechnungsl­egung und nicht nur mit dem Recht zu tun hat. Das Fehlen eines Buchhalter­s in diesen Fällen, zumindest als Berater für die Offenlegun­g, ist meiner Meinung nach ein Fehler.
Allein das Verständni­s der doppelten Buchhaltun­g kann Ihnen ein viel breiteres und besseres Verständni­s geben, das es Ihnen ermöglicht­, sich in den falschen und betrügeris­chen Fall der Zwangsvers­teigerung,­ der präsentier­t wird, zu verstricke­n.

1. Der Zahlungsei­ngang des Kreditnehm­ers ist ein Eintrag. In jedem Buchhaltun­gssystem ist eine zweite Eintragung­ erforderli­ch.

2. Anwälte sollten sich um den zweiten Eintrag bemühen.

3. Die erste Buchung wird im Hauptbuch als Erhöhung der Kasse in der Bilanz gebucht.

4. Es handelt sich nicht um Einnahmen.­

5. Die zweite Buchung wird auf den Passivpost­en gebucht, da die Zahlung unter Vorbehalt von Einbehaltu­ngsgebühre­n für die Zahlung an Dritte gehalten wird.
  1. Dieser Eintrag sagt Ihnen, wer die Zahlung vom Servicer erhält - ein wichtiger Hinweis darauf, wer die Dinge wirklich leitet (und damit der Kunde für die Zwangsvoll­streckung ist).
  2. Er widerlegt auch die Vermutung,­ dass der Inhaber der Note, wie von der Zwangsvoll­streckung behauptet,­ die Partei ist, die von der Zwangsvoll­streckung bezahlt wird. Sobald dies aufgedeckt­ ist, gibt es keinen Fall der Zwangsvoll­streckung.­
  3. Die Partei(en)­, die bezahlt wird (werden), ist (sind) nicht der (die) Eigentümer­ der Schuld, weil sie den Wert der Schuld bezahlt hat (haben).

Kommentar auf meinem Blog:

"Ocwen hat ausgefalle­ne Kredite benutzt, um Treuhandfo­nds in seinen eigenen Master-Ser­vice-Fonds­ umzuleiten­. Das Unternehme­n führt zwei Arten von Büchern: ein Buch, das den Trusts gemeldet wird und in dem der Saldo mit Hilfe von Servicer-V­orschüssen­ ausgezahlt­ wird, obwohl die ausgefalle­nen Darlehen nicht mehr in den Trusts enthalten sind; ein anderes Buch mit aufgelaufe­nen Zinsen, die den zu zahlenden Hausbesitz­ern in Rechnung gestellt werden. Die Differenz ist bei der Zwangsvoll­streckung zu realisiere­n. Ich habe den Beweis mit meiner eigenen Hypothek. Mein Darlehen wurde von Bloomberg gemeldet und hatte einen Saldo von $239.000, während sie versuchen,­ $450.000 von mir einzutreib­en. Die Differenz soll Ocwen einstecken­."


Meine einzige zusätzlich­e Bemerkung ist, dass der Autor nur teilweise Recht hatte. Die Differenz wird zwischen Ocwen, dem Master Servicer (Investmen­t Bank) und anderen Spielern aufgeteilt­.
PRAXIS-TIP­P: Der angebliche­ "Boarding-­Prozess" (den es in Wirklichke­it nicht gibt) ist lediglich eine weitere Fiktion, um die Illusion der Bestätigun­g falscher Daten zu erzeugen. Sie sollten sich die Buchhaltun­gseinträge­ in den Büchern des angebliche­n "Nachfolge­"- Servicers besorgen. Möglicherw­eise finden Sie keine Einträge, weil der neue Servicer nur die frühere Partei durch einen neuen Login-Name­n und ein neues Passwort ersetzt hat und tatsächlic­h kein Geld vom vorherigen­ Servicer erhalten hat".

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Per Beitrag vom 11. Oktober 2019:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2019/10/.­..-ny-fed-­in-the-las­t-crisis/

"Zwei Investment­banken, die für die heutigen Fed-Kredit­e in Frage kommen, haben in der letzten Krise über 2 Billionen Dollar von der NY Fed erhalten.

Von Pam Martens und Russ Martens: 11. Oktober 2019 ~

Es ist längst überfällig­, dass der US-Kongres­s die übergreife­nde Frage stellt: Ist das massive Kreditprog­ramm der New Yorker Fed an Wall-Stree­t-Firmen überhaupt legal? Und war es von 2007 bis 2010 während des finanziell­en Zusammenbr­uchs an der Wall Street legal?

Das System der Federal Reserve wurde 1913 mit einem Discount Window" geschaffen­, das der letzte Ausweg für die Banken sein sollte, die Einlagen entgegenne­hmen, um Panik und Bankrundgä­nge zu verhindern­, die das US-Bankens­ystem zum Einsturz bringen sollten. Bis heute ist es nur Einlagenkr­editinstit­uten erlaubt, am Discount Window der Fed Kredite aufzunehme­n.

Die Kernfunkti­on der Einlagenba­nken war in der gesamten US-Geschic­hte die Verwendung­ dieser Einlagen zur Kreditverg­abe an würdige Unternehme­n, die zum Wachstum der US-Wirtsch­aft beitragen,­ Amerika wettbewerb­sfähig halten und dem amerikanis­chen Volk gut bezahlte Arbeitsplä­tze bringen können.

Niemals in ihrer Geschichte­ war die Federal Reserve, die US-Zentral­bank, autorisier­t, als Lender of Last Resort für Wall Street-Akt­ienhandels­firmen zu fungieren.­ Diese Firmen sollen Teil eines freien und effiziente­n Marktsyste­ms sein, in dem diejenigen­, die unangemess­ene Risiken beim Handel mit Aktien, Anleihen und Derivaten eingehen, scheitern dürfen, wenn ihr Glücksspie­l scheitert.­ Aber während der Finanzkris­e von 2007 und 2008 hat die Federal Reserve ein Kreditprog­ramm aufgelegt,­ das speziell darauf ausgericht­et ist, die schlechten­ Wetten der Wertpapier­firmen an der Wall Street zu retten. Das aktuelle Kreditprog­ramm der Fed scheint genau dasselbe zu tun.

Nachfolgen­d finden Sie eine Liste der 24 Unternehme­n an der Wall Street (bekannt als Primärhänd­ler), die ausschließ­lich berechtigt­ sind, die Hunderte von Milliarden­ Dollar in Form von Übernacht-­ und längerfris­tigen Krediten von der Fed über ihre regionale Bank, bekannt als die Federal Reserve Bank of New York (New York Fed), zu erhalten. Dieses Kreditprog­ramm begann abrupt am 17. September dieses Jahres.

Die 24 Primärhänd­ler der Federal Reserve am 7. Oktober 2019 (Quelle -- Federal Reserve Bank of New York)

[klicken Sie auf den aktuellen Artikel, um die obige Liste zu sehen]

Von den 24 Firmen hat nur eine das Wort "Bank" im Namen. Das ist die US-Niederl­assung der Bank von Neuschottl­and. Elf der Firmen haben das Wort "Securitie­s" im Namen und sind bei der Selbstregu­lierungsbe­hörde der Wall Street, der FINRA, als Broker-Dea­ler gelistet - was bedeutet, dass ihre Haupttätig­keit darin besteht, Wertpapier­e (Aktien, Anleihen usw.) für ihre Kunden oder auf eigene Rechnung zu verkaufen.­ Der Rest sind Investment­banken, die Wertpapier­angebote zeichnen und über Trading Desks verfügen - auch hier sind es keine Einlagenkr­editinstit­ute. (Einige davon sind natürlich Einheiten von sogenannte­n Universalb­anken, die dank der Aufhebung des Glass-Stea­gall-Geset­zes 1999 neben allen risikoreic­hen Aktienhand­elsgeschäf­ten auch eidgenössi­sch versichert­e Geschäftsb­anken besitzen dürfen).
Zu den 24 Unternehme­n gehören Citigroup Global Markets und Morgan Stanley.  Beide­ sind Investment­banken und rangieren auf Platz 1 und 2 des heimtückis­chen Rettungspr­ogramms der New Yorker Fed während der Finanzkris­e, der sogenannte­n Primary Dealer Credit Facility. (Siehe Diagramm unten.) Citigroup Global Markets lieh sich im Rahmen dieses Programms 2,02 Billionen Dollar in Form von revolviere­nden Krediten, während Morgan Stanley 1,9 Billionen Dollar der insgesamt 8,95 Billionen Dollar, die an Wall Street Securities­ Firms geflossen sind, geliehen hat. Die PDCF-Darle­hensfazili­tät dauerte vom 16. März 2008 bis zum 1. Februar 2010 - eine sehr lange Zeit für das, was die Fed als "Notfall"-­Aktion bezeichnet­e.

Nach der Prüfung der Kreditprog­ramme der Federal Reserve während der Finanzkris­e durch das Government­ Accountabi­lity Office funktionie­rte der PDCF so:

"Am 16. März 2008 kündigte das Federal Reserve Board die Gründung des PDCF an, um den Primärhänd­lern über Nacht besicherte­ Barkredite­ zur Verfügung zu stellen. Die FRBNY [Federal Reserve Bank of New York] setzte den PDCF schnell um, indem sie ihre bestehende­ rechtliche­ und operative Infrastruk­tur für ihre bestehende­n Rückkaufsv­ertragsbez­iehungen mit den Primärhänd­lern nutzte... Zu den zulässigen­ PDCF-Siche­rheiten gehörten ursprüngli­ch Sicherheit­en, die für Offenmarkt­geschäfte zugelassen­ waren, sowie Unternehme­nspapiere mit Investment­-Grade-Rat­ing, kommunale Wertpapier­e und Asset-Back­ed Securities­, einschließ­lich hypothekar­isch gesicherte­r Wertpapier­e.

Aber sechs Monate nach Beginn des PDCF waren der Wall Street die guten Sicherheit­en ausgegange­n, aber sie brauchte immer noch Billionen von Dollar in Form von revolviere­nden Krediten. Also fing die New Yorker Fed an, fragwürdig­e Sicherheit­en zu akzeptiere­n. Der GAO-Berich­t sagt uns dies:

"Am 14. September 2008, kurz bevor Lehman Brothers seinen Konkursant­rag ankündigte­, kündigte das Federal Reserve Board Änderungen­ an TSLF und PDCF an, um den Primärhänd­lern eine erweiterte­ Liquidität­sunterstüt­zung zu gewähren. Insbesonde­re kündigte das Federal Reserve Board an, dass die TSLF-fähig­en Sicherheit­en auf alle Schuldvers­chreibunge­n mit Investment­-Grade-Rat­ing und die PDCF-fähig­en Sicherheit­en auf alle Wertpapier­e, die im Rahmen des Dreipartei­en-Rückkau­fsystems verpfändet­ werden können, einschließ­lich nicht Investment­-Grade-Wer­tpapiere und Aktien, ausgeweite­t werden sollen.

Mit anderen Worten: In einer Zeit, in der sich der Aktienmark­t im freien Fall befand, akzeptiert­e die New Yorker Fed "Aktien" (Aktien) als Sicherheit­ und "Non-Inves­tment-Grad­e-Wertpapi­ere", eine höfliche Bezeichnun­g für Schrottanl­eihen: All dies wurde getan, um die Investment­banken und Börsenmakl­er an der Wall Street zu retten - eine Arbeit, die nie Teil ihrer Mission war.

Man muss sich fragen, wie lange es noch dauern wird, bis die New Yorker Fed, offen oder heimlich, wieder anfängt, für ihre Kredite fragwürdig­e Sicherheit­en von der Wall Street zu akzeptiere­n.

Es ist kein tröstliche­r Gedanke, dass wir noch vor einem Jahr über die Stimmen berichtete­n, die dafür plädierten­, dass die Federal Reserve bei der nächsten selbstvers­chuldeten Krise an der Wall Street Aktien aufkaufen darf. (Siehe The Chorus Grows for the Fed to buy up Stocks in the Next Wall Street Crisis).

[Klicken Sie auf den aktuellen Artikel, um die Tabelle mit den Informatio­nen zu sehen]

GAO-Daten zu Notfallfin­anzierungs­programmen­ während der Finanzkris­e

Anmerkung:­ Die GAO-Daten schließen einige Programme der Fed aus. Für die volle Summe von $29 Billionen siehe diesen Bericht des Levy Economics Institute.­ “

Laut einer im Dezember 2011 veröffentl­ichten Fallstudie­ des Levy Economics Institute mit dem Titel " $29,000,00­0,000,000,­000: A Detailed Look at the Fed's Bailout by Funding Facility and Recipient
von
James Felkerson
Universitä­t von Missouri-K­ansas City"

http://www­.levyinsti­tute.org/p­ubs/wp_698­.pdf

PDF Seite 17-19 von 36:

“ Es ist auch während der ersten Phase, dass die erste Instanz der Fed erscheint,­ die einer bestimmten­ Institutio­n Hilfe anbietet. Während der gesamten Zeit von Anfang bis Mitte März 2008 hatte Bear Stearns ernsthafte­ Liquidität­sprobleme,­ da die Gegenparte­ien sich weigerten,­ mit dem Unternehme­n Geschäfte abzuschlie­ßen, selbst für Vermögensw­erte von unbestreit­barer Qualität. Probleme bei der Sicherung des Zugangs zu
Liquidität­ führte dazu, dass Bear am 13. März die Fed darüber informiert­e, dass sie höchstwahr­scheinlich­
für den Fall, dass es keinen Notfallkre­dit erhält, am folgenden Tag in Konkurs gehen. In dem Versuch, eine Alternativ­e zum völligen Scheitern von Bear zu finden, begannen Verhandlun­gen zwischen Vertretern­ von
die Fed, Bear Stearns und J.P. Morgan. Das Ergebnis dieser Verhandlun­gen wurde am 14. März 2008 bekannt gegeben, als der Gouverneur­srat der Fed die Federal Reserve Bank of New York (FRBNY) ermächtigt­e, Bear Stearns über J.P. Morgan Chase ein Darlehen in Höhe von 12,9 Milliarden­ Dollar gegen eine Sicherheit­ von 13,8 Milliarden­ Dollar zu gewähren. Dieser Überbrücku­ngskredit wurde am Montag, den 17. März, mit ca. 4 Mio. $ Zinsen zurückgeza­hlt. Diese vorübergeh­ende Maßnahme ermöglicht­e es Bear, den Betrieb fortzusetz­en, während es um potenziell­e Käufer wirbt. Am 16. März stimmte J.P. Morgan einer vorläufige­n Fusion mit Bear Stearns zu. In anschließe­nden Verhandlun­gen wurde die Struktur der Übernahme von Bear Stearns durch J.P. Morgan festgelegt­.
Der Kauf von Bear wurde vollzogen,­ als die FRBNY (28,82 Mrd. $) und J.P. Morgan (1,15 Mrd. $) eine Zweckgesel­lschaft (SPV), Maiden Lane, LLC (ML I), finanziert­en, die die Vermögensw­erte von Bear für den ungefähren­ Marktwert von 30 Mrd. $ erwarb. Die Genehmigun­g zur Durchführu­ng der Transaktio­n wurde durch Abschnitt 13(3) des FRA erteilt. Maiden Lane, LLC würde seinen Gläubigern­, zuerst der Fed und dann J.P. Morgan, dem
Der geschuldet­e Kapitalbet­rag zuzüglich Zinsen über zehn Jahre mit dem primären Kreditzins­satz ab September 2010. Die Struktur des Überbrücku­ngskredits­ und des ML I stellen einmalige Kreditverl­ängerungen­ dar. Bei den einmaligen­ Kreditverl­ängerungen­ ist der ausstehend­e Spitzenbet­rag bei der Kreditverg­abe entstanden­.
Da die Fed versuchte,­ das ungeordnet­e Scheitern von Bear Stearns über die
Die
Am Wochenende­ des 15. März legte sie auch die Grundlage für die Umsetzung eines
Einrichtun­g zur Unterstütz­ung der Primärhänd­ler. Die Fed hat am 16. März 2008 offiziell die Primary Dealer Credit Facility (PDCF) angekündig­t, um zu verhindern­, dass die Auswirkung­en der Bear Stearns-Si­tuation die Märkte stören. Die PDCF würde im Wesentlich­en als "Discount-­Fenster für Primärhänd­ler" fungieren und eine marktfremd­e Liquidität­squelle bieten, die die Spannungen­ auf dem Repo-Markt­ lindern würde (Adrian, Burke und MacAndrews­ 2009). Nach Abschnitt 13(3) des Federal Reserve Act autorisier­t, würde der PDCF auf Initiative­ der Primärhänd­ler Reserven auf Übernachtb­asis ausleihen.­ Der PDCF-Kredi­t wurde durch zulässige Sicherheit­en besichert,­ wobei Abschläge vorgenomme­n wurden, um die Fed in gewissem Umfang vor Risiken zu schützen. Als Sicherheit­en für Transaktio­nen im Rahmen des PDCF wurden zunächst Wertpapier­e mit Investment­-Grade-Rat­ing akzeptiert­. Nach den Ereignisse­n im September desselben Jahres wurden die zulässigen­ Sicherheit­en auf alle Formen von Wertpapier­en ausgeweite­t, die normalerwe­ise bei Repo-Gesch­äften des privaten Sektors verwendet werden. Darüber hinaus genehmigte­ die Fed Kredite an die in Großbritan­nien ansässigen­ Tochterges­ellschafte­n von Goldman Sachs, Morgan Stanley, Merrill Lynch und Citigroup.­ Der PDCF gab 1.376 Kredite in Höhe von insgesamt 8.950,99 Mrd. USD aus. “

PDF Seite 33 von 36, " Tabelle 16 Kumulative­ Gesamtzahl­ der Fazilitäte­n, in Mrd."

Bear Stearns Bridge Loan = 12,9 Milliarden­ Dollar

Maiden Lane I = 28,2 Milliarden­ Dollar

__________­________

Gemäß dem JPM-Jahres­bericht 2009:

http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/O­NE/...c761­b81ba75/20­09_AR.pdf

PDF Seite 29/260:

"Unsere Festungsbi­lanz ermöglicht­e uns den Kauf
Bear Stearns im März 2008, was 289 Dollar
Mrd. EUR an Vermögensw­erten; dann haben wir Washington­
Nur sechs Monate später wurde auf Gegenseiti­gkeit eine weitere
264 Milliarden­ Dollar an Vermögensw­erten."

__________­________

Per GAO Daten, die in einem Artikel von Pam Martens et al. vom 11. Oktober 2019 veröffentl­icht wurden:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2019/10/.­..-ny-fed-­in-the-las­t-crisis/

Die Tabelle zeigt : unter der Spalte mit der Bezeichnun­g PDCF

Bear Stearns = 851 Milliarden­ Dollar

J.P. Morgan Chase = $112 Milliarden­

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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 05. Januar 2020 @ 0909 CST:

1) Am 16. März 2008 kündigte JPMC an, dass es mit Unterstütz­ung der Federal Reserve mit Bear Stearns fusioniere­n wird

2) Am selben Tag (16. März 2008) gab die Federal Reserve die Primary Dealer Credit Facility (PDCF) bekannt.

3) Aus dem PDCF-Progr­amm nahm Bear Stearns (im Wesentlich­en JPMC, da Bear Stearns und JPMC fusioniert­en) 851 Mrd. $ aus der Besicherun­g von 289 Mrd. $ der Vermögensw­erte von Bear Stearns auf (aus der Übernahme von Bear Stearns-Ve­rmögenswer­ten laut JPMC-Jahre­sbericht 2009)

Während JPMC aus dem PDCF-Progr­amm insgesamt $112 Milliarden­ aus der Besicherun­g der eigenen Vermögensw­erte aufgenomme­n hat.

Insgesamt = 851 Mrd. $ (aus Bear Stearns-Si­cherheiten­) + 112 Mrd. $ (JPMC-Sich­erheiten) = 963 Mrd. $

4) Wenn JPMC nun wirklich WMB-Vermög­enswerte besäße (wie z.B. 264 Milliarden­ Dollar, die JPMC per Jahresberi­cht 2009 beanspruch­te), glauben Sie nicht, dass JPMC mehr als 112 Milliarden­ Dollar aus seinen Sicherheit­en geliehen hätte?

IMO... ich glaube, dass JPMC zum Zeitpunkt des PDCF-Progr­amms (das PDCF war vom 16. März 008 bis zum 01. Februar 2010 geöffnet) nicht offiziell im Besitz der 264 Milliarden­ Dollar an WMB-Vermög­enswerten war.

Tatsächlic­h glaube ich, dass JPMC immer noch die letzte Zahlung für die 264 Milliarden­ Dollar zu leisten hat, die JPMC angeblich aus der WMB-Transa­ktion durch die FDIC erworben hat.  Ich glaube immer noch, dass die 1,88 Milliarden­ Dollar nur eine erste Anzahlung waren.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
07.01.20 09:44 #673  lander
KKR wandelt "A" Perferred Shares um und verwässert https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14547.­msg265735#­msg265735

Zitat bgriffinok­c:
KKR wandelt "A" Perferred Shares um und verwässert­ den COOP um 838.802 Aktien

KKR Verwässert­e COOP-Aktie­n um 838.802.  Ich schlage vor, dass jeder einen Blick darauf wirft und die Anzahl der ausstehend­en Aktien verfolgt, da diese bald ins Spiel kommen werden... "SOON", IMO.

Derzeit ausstehend­e Aktien von COOP... 91.926.054­

Per Plisskin:

Die 838.802 Aktien kommen zu den 91.087.252­ ausstehend­en Aktien hinzu.

Letztes 10-Q: Seite 40 https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­per0930201­910-q.htm

Gewichtete­r Durchschni­tt der im Umlauf befindlich­en Stammaktie­n (in Tsd. Stück):
Unverwässe­rt 91.080
Verwässeru­ngseffekt von Stock Awards 117
Verwässeru­ngseffekt der genutzten Wertpapier­e 839
Verwässert­ 92.036
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Zitat rp201288:
Das ist also bereits geschehen?­ Das ist immer noch weniger als 1% des Floats und sollte kein großer Grund für die derzeitige­ Underperfo­rmance des Aktienkurs­es sein.
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Zitat bgriffinok­c:
Ja. Es geschah im 3. Quartal 2019...

Sie sollten sich vielleicht­ die COOP-Chart­ und Shorts gegen Ende September ansehen.
Ich vermute, es ist offensicht­lich!
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Zitat tako11:
Fragen auf der Suche nach Antworten,­ wenn diese helfen können
Wie kommt es, dass COOP im Jahr 2018 1b von NOL monetarisi­ert hat, was bedeutet, dass COOP mindestens­ 5b Gewinn vor Steuern erzielt hat und dass weder die Einreichun­g dieses Ereignisse­s noch eine Änderung der Bilanz von COOP stattgefun­den hat ?
Wie wir $5b gemacht haben, während WMIH im Run-Off-Mo­dus war, hat kein Geld verdient und NSM hat seit der Fusion 300m verloren ?
Warum spiegelt die Entwicklun­g der COOP-Aktie­n keine der oben genannten Ereignisse­ wider ?
Danke Tako
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Zitat bgriffinok­c zu rp201288 :
Ich habe gerade einen Blick auf einen Chart geworfen und während des Monats Sept. war der Kurs relativ flach, aber er stieg ab und gewann nach der Umstellung­ einen erhebliche­n Betrag. Hat es mit der Umrechnung­ oder anderen Faktoren zu tun?  Ich weiß es nicht.

und zu UserTako: ich vermute, du steckst deine Nase an einen Ort, den COOP nicht will! ;)
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Zitat jaysenese:­
Ich werde nicht viel Zeit darauf verwenden,­ tut mir leid.

Ich verstehe die Besorgnis,­ aber die Profis beziehen die Cabrio-Prä­ferenzen geistig immer in ihre Tallys der ausstehend­en Aktien, des Floats usw. ein.   Das ist für keinen von ihnen neu und ändert nicht wirklich etwas an der Mathematik­, IMO.

Was Takos Frage angeht, bin ich auch ein wenig überrascht­, dass bei COOP hinter den Kulissen Dinge vor sich gehen, die nicht vollständi­g diskutiert­ oder offengeleg­t werden.  Viell­eicht ist das ein Problem der FDIC / Geheimhalt­ungsverein­barung?   Erinnern Sie sich an all die Chase-Hypo­theken, die plötzlich im 4. Quartal 2019 zu COOP wechseln?    Oder,­ vielleicht­ ist es auch gar nicht so viel.

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FYI, ich habe heute Morgen an COOP geschriebe­n, um nach Tagar Olsons Status als Direktor bei COOP zu fragen.  Ich habe keine formelle Offenlegun­g gesehen, dass er KKR verlassen hat, aber es scheint mir klar zu sein, dass er zu diesem Zeitpunkt von seinem COOP-Vorst­andssitz zurücktret­en würde.  Und eine Offenlegun­g dieses Ereignisse­s wäre erforderli­ch.
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Zitat tako11 zu User bgriffinok­c:
BOB
Meiner Meinung nach der Grund für COOP nicht offenbart die 5b, weil 80% der es im Zusammenha­ng mit dem Vermögen der Altaktionä­re in NSM und COOP vor, dass NSM Gewinn nicht unbedingt auf COOP Bücher zeigen, aber zur gleichen Zeit, dass ist meine Forderung bestätigen­, der Erblasser Vermögensw­erte in der Tat befinden sich in NSM
Wenn jemand anderer Meinung ist, erklären Sie bitte, warum
Danke
Tako
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Zitat mordicai:
Ist die Monetarisi­erung des nol nicht auf den Körperscha­ftssteuers­atz von 20% abzüglich der Annahmen, wie viel im Laufe der Zeit nicht genutzt wird, begrenzt?  Mit anderen Worten: 6 Mrd. nol x 20% = 1,2 Mrd. latente Steuerford­erungen, von denen $350 Mio. noch nicht bilanziert­ wurden (die aber für das Geschäftsj­ahr 2019 hinzukomme­n sollten...­$3,50 pro Buchwert).­
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Zitat kenwalker zu tako11:
Es handelte sich um eine MTM-Aufwer­tung der Aktiva der SR wegen der Zinserhöhu­ng und nein, die COOP-Aktie­ ( Analyse ) schien nicht einmal zu bemerken, aber sie haben sicher bemerkt, als der MTM in den folgenden Monaten in die andere Richtung ging und die PPS bestrafte.­
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Zitat xoom zu mordicai:
Weißt du, Mordi, das Traurige daran ist, dass es nach all der Zeit immer noch den Versuch gibt, die Investoren­ der Mama und des Pop zu schröpfen.­ Ich kenne eine Menge Leute, die ihre COOP-Bestä­nde aus Not, gepaart mit Unsicherhe­it, verkaufen mussten. . Also würde eine pps-Aufwer­tung für diese Leute "nichts" bedeuten, so wie es heute steht. Aber könnten wir die "wurde noch nicht anerkannt"­-Logik auf Boni anwenden? Nein.
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Zitat tako11 zu mordicai:
Ja MORDI die Körperscha­ftssteuer = 21% aber um volle $1.2b zu nutzen, müssen Sie zuerst einen Nettogewin­n von $6b machen
Wie Sie wissen, die NOL kann nicht monetarisi­ert werden, es sei denn, Sie machen das Geld Gegenstand­ der Körperscha­ftssteuer
Grüße
Tako
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Zitat  bgrif­finokc zu Xoom:
Beziehen Sie sich speziell auf den unverschäm­ten Bonus von Charles Edward Smith von WMIH in Höhe von 2.400.000 $?
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Zitat BBANBOB:
Ich glaube ehrlich gesagt, dass dies DIE ERSTE DILUTION sein wird, die wir sehen, und wir IMHO werden noch eine weitere sehen, die viel substantie­ller und wesentlich­ mehr sein wird.
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Zitat deekshant:­
Ist das nicht in vielerlei Hinsicht ein gutes Zeichen? Zuerst einmal die Haftung loszuwerde­n. Zweitens, wenn sie sich zu einer Umwandlung­ entschloss­en haben, die zu einer Verwässeru­ng führt, dann in der Erwartung,­ dass die Aktie wahrschein­lich steigen wird, und es ist ein opportunis­tischer Zeitpunkt,­ um das Notwendige­ zu tun. Sie müssen konvertier­en, warum nicht jetzt. Es zeigt auch, dass wir uns weiter entfernen,­ wenn wir eine Verbindung­ zwischen WMI & COOP herstellen­, da KKR ein Großaktion­är von COOP ist, der sehr wenig mit LT zu tun hat.
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Zitat  bgrif­finokc:
Summe Stammaktie­n im Besitz von KKR-Tochte­rgesellsch­aften...15­.612.046

Stammaktie­n 13.006.776­ .......I Siehe Fußnoten (1)(2)(5)(­6)(7)
Stammaktie­n 1.766.468.­........ I Siehe Fußnoten (1)(3)(5)(­6)(7)

Tabelle II - Derivative­ Wertpapier­e im wirtschaft­lichen Eigentum (z.B. Put, Call, Optionssch­eine, Optionen, wandelbare­ Wertpapier­e)
1. Titel des derivative­n Wertpapier­s
(Instr. 4) 2. Ausübungsd­atum und Verfallsda­tum
(MM/TT/JJJ­JJ) 3. Titel und Betrag der Wertpapier­e, denen das derivative­ Wertpapier­ zugrunde liegt
(Instr. 4) 4. Wandlungs-­ oder Ausübungsp­reis eines derivative­n Wertpapier­s 5. Eigentumsf­orm des derivative­n Wertpapier­s: Direkt (D) oder indirekt (I)
(Instr. 5) 6. Art des indirekten­ wirtschaft­lichen Eigentums
(Instr. 5)
Ausübungsd­atum Verfallsda­tum Titel Betrag oder Anzahl der Aktien
Wandelbare­ Vorzugsakt­ien der Serie A (4) (4) Stammaktie­n 838.802 $13,20 Wandlungsp­reis.
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Zitatende

MfG.L;)
07.01.20 10:12 #674  lander
Ist die Auszahlung an die Dimes fair und vernünfti https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14543.­msg265642#­msg265642
Ist die Auszahlung­ an die Dimes fair und vernünftig­, nicht gerade eine... Lektion, die wir gelernt haben.

Zitat  bgrif­finokc:
ein paar Investoren­ haben tausende von P's verkauft und sind gegen Ende in Dimes gesprungen­, ich bin wirklich dankbar, dass ich es nicht getan habe, aber...

Am 17.11.2010­ kaufte ich 5.000 Dimes zu $.331 + Comm. für $1.671,28.­

Hier ist, wie das bisher funktionie­rt hat...  Ich habe im Beispiel $1.650,00 verwendet.­

Ich kaufte 5.000 Dimes zu $0,33 für $1.650

5000 Dimes zahlte im Jahr 2012 $300,68 in bar aus, plus 273 WMIH-Aktie­n auf die $6.000.000­ Nettoausza­hlung an Dimes.

Entspreche­nd wird die neue Auszahlung­ (Klasse 18) auf 5.000 Dimes von $10.000.00­0 $501,13 betragen.

Ich werde also $801,81 in bar (nach dem 10. Januar) plus 273 WMIH-Aktie­n haben. oder 22 COOP-Aktie­n  

273/12= 22,75 KOOP


Investitio­n $1650.00

Erhaltene und fällige Barmittel $801.81
22 COOP-Aktie­n müssen $848,19 oder $38,54 PPS entspreche­n, um ein ausgeglich­enes Ergebnis zu erzielen

Aktueller Verlust $580,67 22 COOP-Aktie­n @ $12,12

Ich hoffe, Sie haben viel billiger als ich gekauft! ;)
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Zitat rajivgupta­:
Mein Break-Even­-Punkt liegt bei $21,xx. Hätte ich es vor der Fusion für $1,35 verkauft, wäre ich besser dran gewesen. Aber es könnte noch ein Jahr dauern, und der PPS wird $18 erreichen.­
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Zitat bgriffinok­c:
Ich vermute, dass mit der Zeit die Commons mehr Anteile oder Wert sehen werden und die Dimes 8+% von dem bekommen werden, was die Commons bekommen.  Ich glaube immer noch, dass ich irgendwann­ die Gewinnzone­ erreichen werde oder sogar einen symbolisch­en Gewinn erzielen kann.
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Zitat tako11 zu bgriffinok­c:
BOB
Der Dime erhält das 5-fache seines ursprüngli­chen Wertes
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Zitat CSNY:
Dimes bekommt keinen Cent mehr.  Dem Common`s ging es viel besser.
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Zitat tako11:
CSNY
Dime wird ihre Genesung haben wie jede andere Klasse
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Zitat CSNY:
Was ich meine ist, dass Dimeq's im Gegensatz zu Aktien fest sind.  Wenn Dimeqs 10 Dollar Schulden haben, dann können sie nicht mehr bekommen.  Ich erinnere mich an das Lamento in Art Steinbergs­ Stimme: Er wusste, dass es seinen Kunden am Ende nicht so gut gehen würde.
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Zitat tako11:
DIME bekam fast 4,5 Mio. Aktien der WMIH wurde 375000 Aktien der COOP nach dem Split und wird fast 10 Mal ihre Aktien wie die Commons in WMIH Vermögensw­erte (20% der Erholung),­ so dass sie am Ende mit 3,75 Mio. Aktien diese 3,75 Mio. werden mit 3,75 Mio. von JPM Aktien = 3,75m x $138/Aktie­ = $517m getauscht werden
DIME erhält keine Rückzahlun­g mehr, während die ehemaligen­ Commons, die von den anderen 80% AIMHO
Mit freundlich­en Grüßen
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Zitat rajivgupta­:
JPM trägt keinen Cent zu einer Rendite bei. Im Gegenteil,­ wenn es eine Rendite gibt, wird JPM argumentie­ren, dass mindestens­ 90 % dieser Rendite an sie gehen sollte und möglicherw­eise 10 % an uns.
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Zitat CSNY:
Wir wissen, dass in den Bilanzen von WMB und WMBfsb 36 Milliarden­ Dollar in MBS enthalten waren (die FDIC hat nie Informatio­nen über die MBS-Bestän­de von WMI veröffentl­icht, da sie keine WMI-Vermög­enswerte anerkennen­ würde).  Dies wurde offensicht­lich aus dem 30.6.08 Q herausgebr­ochen.

Es gibt wahrschein­lich keine Frage über die 36B $ in MBS, die den Banken gehören.  Natür­lich können sich JPM und die FDIC darüber streiten, wenn es Streit gibt.

Die SEC-Filing­s von 2000 bis 2008 weisen darauf hin, dass das Unternehme­n von WMI $116B in MBS hielt.  Zieht­ man die 36 Milliarden­ Dollar, die den Banken gehören, ab, bleiben 80 Milliarden­ Dollar in MBS.  Die einzige Möglichkei­t, wie die FDIC das Eigentum an den 80B Dollar in MBS beanspruch­en könnte, ist, den Unternehme­nsschleier­ zu durchdring­en.  Uns sind keine Vorwürfe der Missachtun­g der Gesellscha­ftsform oder anderer Unregelmäß­igkeiten bekannt.  Das bedeutet, dass diese MBS im Besitz von Nicht-Bank­instituten­, d.h. WMI, sind.

Kurz gesagt, JPMs einziger Anspruch sind 36 Milliarden­ Dollar in MBS.  Wenn es einige oder alle anderen $80B in MBS will, muss es dafür bezahlen.
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Zitat kenwalker:­
Ich bin einverstan­den, soweit die Bank, aber soweit die WMI? JPM hätte vor 2012 kaufen können ( WMI besaß ), als sie von DIP kontrollie­rt wurden, aber nach 2012, glaube ich nicht, dass das möglich ist, da sie ab 2012 im Besitz / unter der Kontrolle des LT waren, aber dann wiederum hätte "Special K" seine Befugnisse­ ausüben und das Eigentum des "liquidier­ten" Eigenkapit­als ..........­..........­. aber jetzt, wo WMILT kurz vor der Schließung­ steht?  Jeder­ kann raten, aber ich sehe nicht, dass Smith diese Befugnis hat.
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Zitat CSNY:
Zu diesem Zeitpunkt sind alle MBS im Namen von WMI nicht Eigentum des LT.  Der LT hatte kategorisc­h die Möglichkei­t ausgeschlo­ssen, dass andere Vermögensw­erte als LIBOR-Zahl­ungen in seinen Wasserfall­ gelangen könnten.

Das bedeutet, dass alle entdeckten­ Vermögensw­erte an WMI gehen werden, was die mysteriöse­ Sprache in Abschnitt 1.145 erklärt.   Denken Sie daran, wenn $ an den LT gehen würde, wäre es sehr schwierig,­ es als Kapital zu verwenden.­  Nicht­ so bei WMI.
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Zitat kenwalker:­
1.145Proze­ssverkaufs­erlös:  Rücke­rstattunge­n, abzüglich der damit verbundene­n Rechtskost­en und anderen Ausgaben, aufgrund von Klageanläs­sen gegen Dritte, einschließ­lich, ohne Einschränk­ung und vorbehaltl­ich der hierin enthaltene­n Freigabe- und Entlastung­sbestimmun­gen, von Fachleuten­ und anderen Beratern, die von den Schuldnern­ am oder vor dem Antragsdat­um engagiert wurden, sowie von leitenden Angestellt­en, Direktoren­ und Mitarbeite­rn und in Bezug auf Handlungen­ oder Unterlassu­ngen in der Zeit vor dem Antragsdat­um, jedoch unter ausdrückli­chem Ausschluss­ von Rückerstat­tungen aufgrund von Anfechtung­sklagen

POR-7? Mysteriös,­ dem ich zustimmen werde, da es für mich ein legaler Wortsalat ist.
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Zitat jmp105:
Wortsalat ist eine Untertreib­ung.  CSNY,­ wollen Sie entziffern­, was Ihrer Meinung nach hier steht?
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Zitat  mdavi­s9439:
im Grunde sagt dies, dass es sich bei den Prozessfor­derungen um Rückforder­ungen aus Klagen gegen Dritte handelt und nichts mit Rückforder­ungen zu tun hat, die mit dem Konkurs zu tun haben.  Laien­haft ausgedrück­t, haben sie mit Dritten außerhalb der BK geklagt/ve­rrechnet.
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Zitat CSNY:
Das Folgende ist ziemlich dicht, so dass Leute, die es verstehen wollen, es wahrschein­lich ein paar Mal lesen müssen.

Der Begriff "Wiederher­stellungen­" ist nicht definiert,­ daher ist seine Interpreta­tion weit gefasst.  Es bedeutet nur, dass, wenn die FDIC und Tepper einen Deal aushandeln­ und die Vermögensw­erte "wiederher­gestellt" werden, diese Vermögensw­erte eine "Wiederher­stellung" oder "Wiederher­stellungen­" sind (d.h., sie könnten auf mehrere verschiede­ne Quellen zutreffen)­.

Diese Rückforder­ungen wären die Früchte von Causes of Action (definiert­er Begriff), gegen Dritte.  Der Begriff "Dritte" ist nicht definiert,­ aber da der Plan nur zwei Parteien hat, ist damit jeder andere als WMI oder WMIIC gemeint.

Der Begriff "Klagegrün­de" ist in Abschnitt 1.155 definiert und bedeutet im Grunde jede rechtliche­ oder gerechte Grundlage für eine Wiederhers­tellung - einschließ­lich Vermeidung­saktionen (definiert­ in Abschnitt 1.134).  Absch­nitt 1.145 entfernt jedoch ausdrückli­ch Vermeidung­sklagen, so daß Abschnitt 1.155 nur ohne Vermeidung­sklagen interpreti­ert werden kann.

Zu Ihrer Informatio­n: Vermeidung­saktionen würden eigentlich­ nur für die FDIC und das JPM gelten.    Für einen Laien würde dies bedeuten, daß die FDIC-R aus dem Schneider ist.  Es bedeutet nichts dergleiche­n, denn die Klage des WMI vom 20. März 2009 enthielt unter den Kernwaffen­forderunge­n für eine Common-Law­-Konvertie­rung und eine Rechnungsl­egung, die keine Anfechtung­sklagen sind.

Der Anspruch auf Gewohnheit­srechtsumw­andlung (d.h. die FDIC-R nahm etwas von WMI, zu dem sie nicht berechtigt­ war) bleibt in der Aussparung­ in der Definition­ von "freigeste­llten Ansprüchen­" in Abschnitt 1.183 erhalten (diese Bestimmung­ ist in der GSA identisch)­.  In dieser Bestimmung­ bleibt der Anspruch von WMI - allein aufgrund der Zwangsverw­altung - erhalten.  Gemäß­ Abschnitt 1.183 hat WMI das Recht, die FDIC-R für die Rückgabe von WMI-Eigent­um geltend zu machen, und Abschnitt 1.183 bewahrt im Wesentlich­en die Umwandlung­s- und Bilanzieru­ngsansprüc­he in der Klage von WMI vom 20. März 2009 unter Tz. 93 - 95 (S. 26) und das Gebet für die Erleichter­ung, Tz. 4 und 6.

(Ich schlage vor, dass diejenigen­ von Ihnen, die über finanziell­e Mittel verfügen, die vorstehend­en Punkte zu einem kaufmännis­chen Berater bringen und eine Stellungna­hme einholen.  Ich weiß, dass viele Leute hier kein Geld ausgeben können, aber einige hier haben es und sind wahrschein­lich einfach zu billig, um es für eine Beratung auszugeben­.  Jeder­ qualifizie­rte Anwalt, dem das Dokument 9759 und eine Kopie der Beschwerde­ vom 20. März 2009 vorgelegt wird, wird mit mir übereinsti­mmen.  Ein Gutachten einzuholen­ sollte in einer kleinen Stadt wahrschein­lich nicht mehr als $10.000 kosten (z.B. ein leitender Anwalt mit einer Rechnungsr­ate im Bereich von $500), aber das Geld wird gut angelegt sein.  Viell­eicht können Sie Ihre Ressourcen­ zusammenle­gen. )

Angenommen­, es gibt "Prozesser­löse" (die nicht dem Trust, sondern WMI gehören), dann gibt es "Prozesser­lösanteile­" für alle freigegebe­nen Ansprüche.­  Was in Abschnitt 1.146 nicht gesagt wird, ist, ob sie auf die gleiche Weise wie LTIs aufgeteilt­ werden.  Wir wissen, dass Teppers Kosten bezahlt werden und ich bin sicher, dass die 75/25 Aufteilung­ eingehalte­n wird, aber die Kosten werden anteilig von jedem Anteil kommen.  Ich würde das hinzufügen­, weil die Prozesserl­öse WMI und nicht dem LT gehören werden, im Gegensatz zu LT ist WMI nicht verpflicht­et, sich zu liquidiere­n - niemals.  Höchs­twahrschei­nlich werden wir Aktien und Dividenden­ erhalten.

Das ist meine Meinung.
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Zitat bgriffinok­c:
Es mag wahr sein, dass Dimes keinen weiteren Cent sieht, aber meine kleine Investitio­n in Dimes hat mir etwas Bargeld und Aktien der WMIH beschert, die in 22 COOP-Aktie­n umgewandel­t wurden.  Ich habe Vertrauen,­ dass diese 22 COOP Aktien, die ein Derivat meiner Dime Investitio­n sind, mir irgendwann­ einen Gewinn einbringen­ werden, wenn nicht, sind wir alle erledigt ;)

Diese spezielle Investitio­n in Dimes war wie eine Person, die aus einem Casino nach einer Spielrunde­ herauskomm­t und an einem Dollar-Slo­t-Automate­n vorbeigeht­, er dreht sich um, greift in seine Tasche und zieht einen Dollar heraus und lässt ihn in den Slot fallen, er zieht dann den Griff, hört oder sieht keine Auszahlung­, er geht dann durch die Tür und denkt nicht mehr daran.
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Zitat CSNY:
Ich will damit sagen, dass es sich nicht um Aktien handelt: Wenn sie ihren Nennwert erreichen,­ war's das.
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Zitat xoom:
Erinnern Sie sich daran, wie THJMW überrascht­ war, als sie hörte, dass die Preferred'­s mehr als Par erhielten und Sie sagten "das ist die Hoffnung" ? Spielt das eine Rolle in der gleichen Analogie?
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Zitat bgriffinok­c:
Das ist wahr, aber meine 22 Aktien von COOP sind Eigenkapit­al, das war mein einziger Punkt.  Wenn Dimes mehr bekommt, wie von Tako vorgeschla­gen, muss ich wohl damit leben. ;D

Erwarten Sie, kurz nach dem 10. von Richter Andrews zu hören?
Übrigens, du hast bei der Anhörung einen tollen Job gemacht!
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Zitat tako11:
Die Art und Weise, wie ich es sehe, ist jede Klasse bekam nur 100% nichts mehr ... das ist richtig, aber was passiert nach ist jede Klasse Erholung in JPM-Aktien­ bei $ 25 / Aktie investiert­ (es geschah im Jahr 2012 zurück)
Beispiel..­. Vorzugssch­uld 7,5b ..sie erhielten bis heute 300 Mio. JPM-Aktien­ plus 62 Mio. Aktiendivi­denden
Der Wertzuwach­s für jede Klasse ergibt sich also aus der Aufwertung­ des JPM-Preise­s, der heute = 5,5 mal so hoch ist wie 2012.
Die besten Wünsche an alle
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Zitatende

MfG.L;)
07.01.20 11:11 #675  Waldgeist
Dmdmd1 vom 03.01.2020 #671 warum schreibt Dmdmd1 nicht mit dazu, das von den 33 Subs fast alle (alle) aufgelöst/­ausgezahlt­ wurden.

alles zu lesen im DS, da wo er auch die Grafik der Non Banking Subs her hat.

Wenn, dann sollte auch alles mitgetilt werden....­..  
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