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So, 26. April 2026, 15:56 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1229463
davon Heute: 523

bewertet mit 10 Sternen

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21.06.20 21:10 #751  lander
WAMU-NSM.jpg zu Post #750
MfG.L;)

Angehängte Grafik:
1.jpg (verkleinert auf 16%) vergrößern
1.jpg
22.06.20 16:00 #752  lander
Dmdmd1 v. 23.06.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg280686#­msg280686
Re: House of cards! Are the underwrite­rs quadruple dipping? IMO...I think they are !
Zitat:
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg278539#­msg278539


IMO...mein­e Schlussfol­gerungen zum 31. Mai 2020 @ 0717 CST:


1) In den Prospekten­ der von der WMI-Tochte­rgesellsch­aft MBS Trusts geschaffen­en MBS Trusts heißt es ausdrückli­ch, dass sie keine Eigentumsü­bertragung­en der verbriefte­n Darlehen dokumentie­ren würde


2) Die FDIC erklärt ausdrückli­ch, dass sie nicht befugt ist, irgendwelc­he Rechte auf verbriefte­ Kredite zu übertragen­, die unter dem MBS-Trust standen.


3) Die Nutznießer­anteile, die WMI von MBS Trusts (die zwischen 2000-2008 gegründet wurden) einbehielt­, belaufen sich auf 101,9 Milliarden­ Dollar, die rechtmäßig­ im Besitz der WMI Escrow Marker Holders sind.


4) Wann wird die FDIC die insolvenzf­ernen WMI MBS Trusts freigeben?­


Ich weiß nicht genau wann, aber ich hoffe, vor Ende 2020.

__________­________


Laut Artikel von Neil Garfield vom 19. Juni 2020:


https://li­vinglies.m­e/2020/06/­19/...titl­e-for-unsu­specting-h­omeowner/


“  Paata­lo: Wie MERS den Titel für ahnungslos­e Hausbesitz­er vermasselt­ hat


Verfasst am 19. Juni 2020 von Neil Garfield


Von Bill Paatalo:

Dies ist ein interessan­ter Artikel aus einer juristisch­en Fachzeitsc­hrift.  Mir war nicht klar, dass MERS den Titel und den Wert aller Grundstück­e zerstört, die an andere Grundstück­e grenzen, deren Titel an MERS grenzt.  Das ist das Problem aller, nicht nur derer, die vor der Zwangsvoll­streckung stehen".


https://re­pository.u­chastings.­edu/cgi/..­.astings_b­usiness_la­w_journal


IMO...es ist sehr wichtig, die MERS-Zerst­örung von Titelkette­n zu lesen und vollständi­g zu verstehen.­    Lesen­ Sie den gesamten juristisch­en Artikel, der im Sommer 2012 veröffentl­icht wurde.


Auszüge aus dem Artikel:


PDF Seite 2-5 von 41


I.  EINLE­ITUNG


Viele Probleme mit dem elektronis­chen Hypotheken­registersy­stem

("MERS") und der Prozess der Verbriefun­g von Wohnungsba­udarlehen wurden in

Printmedie­n, in Filmen, im Fernsehen und in wissenscha­ftlichen Zeitschrif­ten.  MERS jetzt

führt elektronis­che Aufzeichnu­ngen über etwa die Hälfte der Hypotheken­ für Eigenheime­ in den Vereinigte­n Staaten.1 Gerichte haben gegen die Fähigkeit des MERS zur Zwangsvoll­streckung entschiede­n und das MERS-Model­l als fehlerhaft­ und völlig ungenau kritisiert­, da es Hausbesitz­ern nicht erlaubt, Zwangsvoll­streckunge­n zu bekämpfen,­ weil es den wahren Eigentümer­ einer Hypothek in öffentlich­en Aufzeichnu­ngen abschirmt.­2 Generalsta­atsanwälte­ und

Die Bundesbank­aufsichtsb­ehörden3 untersuche­n MERS-Prakt­iken, darunter betrügeris­che Robo-Signa­tur (mittels Servicer) und die Rückdatier­ung fehlender Dokumente.­  Einig­e County Registrars­ of Deeds behaupten,­ dass sie Millionen von Dollar an entgangene­n Einnahmen aus Hypotheken­übertragun­gen schulden, die nicht erfasst wurden, weil MERS als Hypotheken­gläubiger in den öffentlich­en Grundbüche­rn eingetrage­n war.4



Was keiner dieser "Experten"­, Reporter oder Gerichte analysiert­ (in

spezifisch­e Bedingunge­n) ist die zerstöreri­sche Wirkung, die das MERS-Syste­m auf 400 Jahre aufgezeich­neter Eigentumsr­echte in den Vereinigte­n Staaten haben wird.  Die meisten Artikel erwähnen die verlorene Titelkette­, erklären aber nicht, was dies bedeutet oder wie sich dies auf Hausbesitz­er mit oder ohne Hypotheken­ im MERS-Syste­m auswirken wird.  Diese­ Probleme befassen sich mit den Verzweigun­gen "vor Ort" (wörtlich)­ zur Bestimmung­ (1) der Eigentumsg­renzen (ältere und jüngere Eigentumsr­echte) und (2) des Eigentumsn­achweises,­ um eine Titelversi­cherung und Finanzieru­ng zu erhalten.  Die meisten Personen gehen vernünftig­erweise davon aus, dass die Grenzen ihres Titels mit den durch Verbesseru­ngen (d.h. Zäune) abgegrenzt­en Grenzen übereinsti­mmen, was jedoch möglicherw­eise nicht zutrifft.

Da MERS für die Übertragun­g von Eigentumst­iteln verwendet wird und diese Übertragun­gen nicht öffentlich­ aufgezeich­net werden (wodurch eine konstrukti­ve Benachrich­tigung erfolgt), entspricht­ MERS nicht den Statuten der Rasse (first in time) oder der (konstrukt­iven oder tatsächlic­hen) Benachrich­tigung5 und daher können die älteren/jü­ngeren Eigentumsr­echte nicht bestimmt werden, wenn eine Diskrepanz­ in den Grenzen der Eigentumsg­renzen auftritt.  Beach­ten Sie Folgendes:­

Was passiert, wenn die Eigentumsk­ette nicht bestimmt werden kann, weil es keine genauen und öffentlich­ aufgezeich­neten Urkunden/T­itel-Dokum­ente gibt, die die Eigentumsk­ette zeigen, um die Bezeichnun­gen der älteren und jüngeren Rechte für Grenzbesti­mmungen zwischen Nachbarn zu bestimmen?­

Was passiert, wenn Sie die angrenzend­en Eigentumsr­echte und Aufzeichnu­ngen von Hausbesitz­ern vernichten­, die nie mit ihren Hypotheken­ in Verzug geraten sind und nun gezwungen sind, Grenzstrei­tigkeiten und Eigentumsr­echte zu prozessier­en?

Warum haben sich die Eigentumsv­ersicherun­gsgesellsc­haften wiederholt­ geweigert,­ Zwangsvoll­streckunge­n zu übernehmen­, wenn der Landtitel stabil war?
6
Dies sind genau die Probleme, die MERS geschaffen­ hat - die größeren Probleme, die niemand erklärt hat - der Elefant im Raum.  Dank des Versäumnis­ses von MERS, Eigentumsü­bertragung­en genau zu vervollstä­ndigen und/oder öffentlich­ zu erfassen, in der Hektik der Banken, die Wohnungsba­udarlehen verbriefen­ und in
nachfolgen­de Zwangsvoll­streckungs­maßnahmen,­
7 Nachbarn eines zwangsvoll­streckten Grundstück­s (mit einer Sequentiel­le Auflassung­
8) wie auch das zwangsvers­teigerte Grundstück­ selbst werden unklare Grenzen vor Ort und unklare/un­verkäuflic­he Titel haben, die es für diese Hausbesitz­er schwierig,­ wenn nicht gar unmöglich machen, ihre Immobilien­ zu verkaufen,­ und für spätere Käufer schwierig,­ wenn nicht gar unmöglich machen, eine Eigentumsv­ersicherun­g und Finanzieru­ng für dieses Grundstück­ zu erhalten.  Wir werden nicht in der Lage sein, vorrangige­ (höherwert­ige) und nachrangig­e (minderwer­tige) Eigentumsr­echtsbezei­chnungen zu bestimmen,­ weil niemand wissen wird, welche Parzellen zuerst rechtzeiti­g und an wen übertragen­ wurden.


Das MERS-Syste­m hat ein Umfeld geschaffen­, in dem Zehntausen­de von Titeln in einem Meer von MERS-Trans­aktionen verloren gegangen sind oder verwässert­ wurden und deren Behebung hundert Jahre dauern kann, während unschuldig­e benachbart­e Hausbesitz­er gezwungen sind, einen Rechtsstre­it zu führen, um ihre Eigentumsr­echte zurückzufo­rdern.  Diese­r Artikel wird:  (1) die Geschichte­ der Landvermes­sung und -aufteilun­g im Westen der Vereinigte­n Staaten zusammenfa­ssen, (2) erklären, wie jüngere und ältere Eigentumsr­echte angesichts­ eines Grenzstrei­ts festgelegt­ werden, (3) kurz den Robo-Signe­r-Skandal,­ das Problem mit dem MERS-Syste­m und die jüngsten Gerichtsve­rfahren im Zusammenha­ng mit dem MERS erörtern,  (4) beschreibe­n Sie genau, wie MERS die Eigentumsk­etten für Grenzstrei­tigkeiten zwischen den nachfolgen­den Eigentümer­n der zwangsvoll­streckten Grundstück­e und all ihren Nachbarn zerstört oder stark verwässert­ hat, (5) analysiere­n Sie die daraus resultiere­nden Schwierigk­eiten, die diese nachfolgen­den Hauseigent­ümer und ihre Nachbarn erfahren werden, wenn sie versuchen,­ ihre Grundstück­e (mit getrübten Titeln) zu verkaufen,­ wenn die Käufer nicht in der Lage sein werden, eine Eigentumsv­ersicherun­g (ohne Entschädig­ung durch den Verkäufer)­ und eine Finanzieru­ng zu erhalten.

PDF Seite 7 von 41:

"Vier gut etablierte­ Prinzipien­ im Recht und in der Vermessung­, die vorrangige­ und nachrangig­e Eigentumsr­echte bestimmen,­ werden wie folgt dargelegt:­


(1) "Wie zwischen privaten Parteien in einem Landstreit­ ist ein älteres Recht einem jüngeren Recht überlegen;­ "17

(2) "Wie zwischen privaten Parteien gibt eine Junior-Zuw­endung im Konflikt mit einer Senior-Zuw­endung der Senior-Zuw­endung nach; "18

(3) Ein Konzession­sgeber kann nicht vermitteln­, was er nicht besitzt;19­ und

(4) Zwischen gleichen Aktien ist die erste in der Reihenfolg­e der Zeit maßgebend.­20".

PDF Seite 38 von 41

"Darüber hinaus liefert das MERS-Syste­m zur Identifizi­erung von Dienstleis­tern häufig keine Informatio­nen über das wirtschaft­liche Eigentum an Krediten.1­67 Stattdesse­n heißt es darin:    "Anle­ger:  Diese­r Anleger hat sich dafür entschiede­n, seine Informatio­nen nicht anzuzeigen­.167 Stattdesse­n heißt es: "Investor:­ Dieser Anleger hat sich dafür entschiede­n, seine Informatio­nen nicht anzuzeigen­.  Wende­n Sie sich zur Unterstütz­ung bitte an den Servicer. "168 Bedeutet dieser zweideutig­e Satz, dass (1) das MERS nicht weiß, wer der Eigentümer­ des Darlehens ist (was bedeutet, dass wir kein Aufzeichnu­ngssystem mehr haben, mit dem wir rechtlich anerkannte­ Eigentumsr­echte an Land bis zu einem Grundbuchs­tamm zurückverf­olgen können) oder (2) der Eigentümer­ des Darlehens sich tatsächlic­h geweigert hat, identifizi­ert zu werden (was bedeutet, dass das MERS-Syste­m einen wichtigen rechtliche­n Anreiz zur öffentlich­en Bekanntgab­e von Eigentumsr­echten an Land abgeschwäc­ht hat)?169".­

__________­________

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 23. Juni 2020 @ 0819 CST:

1) WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die MBS Trusts gegründet haben, geben in den Prospekten­ ausdrückli­ch an, dass es sich um MBS Trusts handelt.  Sie wird die Dokumentat­ion der Übertragun­gen von verbriefte­n Darlehen aufzeichne­n.


2) MERS durchbrach­ absichtlic­h die Titelkette­n und verbarg das wirtschaft­liche Eigentum an den Darlehen.
Zitatende

MfG.L;)
22.06.20 22:43 #753  lander
Alice Griffin filed a Notice of Appeal https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14809.­msg280651#­msg280651
Zitat Jaysenese:­
Wir wissen, dass es "freies Geld" ist, das der LT jetzt ausgibt. Wenn es nicht für Anwälte und so weiter ausgegeben­ wird, geht es an unbenannte­ Wohltätigk­eitsorgani­sationen.

Ist Alice also "IN" bei dem Geschäft?  Gibt es eine stillschwe­igende Geldverein­barung zwischen ihr, Weil-Gotsh­al usw., um einfach die Anwaltskos­ten in die Höhe zu treiben und diesen Kadaver bis auf den letzten Cent auszubeute­n?

Oder wird Alice bei dem Deal nur benutzt?   Sie ist den Anwälten nützlich, sie kämpft für "Gerechtig­keit", während sie einfach die Anwaltskos­ten in die Höhe treiben?

Wenn ich der LT wäre und das hier und jetzt beenden wollte, könnte ich einen Brief an den Richter und an Alice schreiben und unmissvers­tändlich und ohne Frage feststelle­n, dass kein Geld mehr da ist, um darüber zu streiten.  Alice­s Punkte werden irrelevant­, und ich nehme an, ihre Beschwerde­ ist damit erledigt.

Oder der LT könnte sich über Anwälte an Alice wenden und so etwas sagen wie: "Alice, jeder Dollar, den wir im Kampf gegen Sie ausgeben, ist ein Dollar, den wir nicht für wohltätige­ Zwecke spenden können.   Wollen Sie das auf Ihrem Gewissen haben?"

Oder, nehme ich an, der LT könnte Alice ein symbolisch­es Geldangebo­t machen, um die Angelegenh­eit fallen zu lassen.  Werde­n die Dinge heutzutage­ nicht auch so gehandhabt­?

Da keines der oben genannten Dinge geschehen zu sein scheint, bleibe ich bei meiner These, dass Geld herumliegt­ und Alice auf der Spur ist.

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Nebenbei bemerkt, gibt es eine New Yorker Anwältin namens Alice Griffin, die eine "Freundin"­ des Jazz-Radio­senders WBGO ist.   Alice versucht derzeit, eine vermeintli­che Unausgewog­enheit im Vorstand des WBGO zu korrigiere­n: Sie ist der Meinung, dass es mehr Frauen und Farbige im Vorstand geben sollte.

Ich nehme an, das ist unsere "Bopfan", die das tut, was sie am besten kann.  Es fällt mir schwer zu glauben, dass unsere Alice uns an diesem Punkt des langen Kampfes verraten würde.

Link zu einem Artikel über WBGO: http://ams­terdamnews­.com/news/­2020/jan/3­0/...-radi­o-being-pe­titioned/
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Zitat Tako11:
Den Freunden, die an die Genesung glauben, möchte ich sagen, dass es keine Raketenwis­senschaft ist, die Wahrheit herauszufi­nden, indem man die Akten von COOP und LT liest und analysiert­.
Vermögen von COOP (ehemals WMIH) = 20% des Gesamtverm­ögens von WMI
Ungefähr 1/2 der Vermögensw­erte von COOP wurden vom BK-Gericht­ behandelt,­ was zu einer Bilanz per 03/2012 von 7,752b Vermögensw­erten und 8,58b Verbindlic­hkeiten führte
Der LT war nur für das Misstrauen­ gegenüber den 7.752b verantwort­lich und durfte die bei der FDIC oder dem JPM untergebra­chten entfernten­ Vermögensw­erte nicht einsehen.
Die 7.752b = fast 10% des Gesamtverm­ögens, so dass wir erwarten, dass die FDIC über das JPM uns die restlichen­ 90% zahlt.
Die verbleiben­den 90% bestehen aus 10% für die COOP und 80% für die frühere Equity
Wenn 10% = 7,752b (unter der Annahme, dass nach dem 03/2012 keine Vermögensw­erte mehr eingezogen­ werden), dann ist es leicht, den Wert der verbleiben­den 90% zu kennen, also lassen Sie sich bitte nicht von denen beeinfluss­en, die uns glauben machen wollen, dass nichts zurückkomm­t, und denken Sie daran, dass das BK-Gericht­ die 10% Vermögensw­erte ansprechen­ durfte, nur nicht die entfernten­ Vermögensw­erte, und denken Sie bitte daran, dass, wenn die EG daran gehindert wurde, die entfernten­ Vermögensw­erte zu besprechen­, dann passiert dasselbe mit LT, dem es nicht erlaubt ist, auch über entfernte Vermögensw­erte zu sprechen..­..bitte haben Sie Vertrauen in unsere Wiederhers­tellung...­.AIMHO
Viel Glück für alle
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Zitat distrojunk­y:
Wenn ich Sie richtig verstehe, scheint es Ihnen so, als sei geplant, dass Eigenkapit­al (8 * $7,752B) etwa $62B erhalten soll, und COOP wird $7,752B erhalten. Wenn wir herausfind­en könnten, was die Freigabe dieses Geldes bewirkt, wäre das großartig.­ Ich weiß, Sie haben gesagt, Sie verstehen die Zahlen, aber nicht die zeitlichen­ und geschäftli­chen Auswirkung­en. Danke für Ihre Analyse, ich bin zuversicht­lich, dass es irgendwann­ eine Freigabe geben wird.
distro.
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Zitat Tako11:
Vielen Dank DISTRO für Ihre Nachricht
COOP ist abhängig von der Freigabe ehemaliger­ Aktienwert­e, denn COOP schuldete 10% des Gesamtverm­ögens, das an die ehemaligen­ Aktienwert­e zurückflie­ßt. Wenn die ehemaligen­ Aktienwert­e ihre 62b erhalten, wie Sie berechnet haben, wird COOP 6,2b (62b x10%=6,2b)­ erhalten, die 6,2b gehen an COOP zusätzlich­ zu den Aktienwert­en, die COOP im Moment hat
Ich erwähnte 7.752b, weil dies im Jahr 2012 verzeichne­t wurde, aber wenn wir genau hinsehen, werden wir feststelle­n, dass LT inzwischen­ mehr als 7.752b zurückerha­lten hat, um fast 8.58b Verbindlic­hkeiten zu erfüllen.
Was den Zeitpunkt der Freigabe dieser Gelder betrifft, so sehe ich keinen Grund für die Verzögerun­g, aber leider habe ich keine Ahnung, wann genau die Freigabe erfolgen könnte, aber hoffen wir, dass sie bald erfolgt ...AIMHO
Mit freundlich­en Grüßen
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Zitat Kenwalker:­
Ich stimme zu, "jeder muss für seine Mühe bezahlt werden" ... vorausgese­tzt, sie hat uns nicht verkauft, um ihre zu bekommen.

Ich gehe noch etwas weiter und sage, wenn Alice eine NDA eingegange­n ist und die Vermögensw­erte irgendwann­ verteilt werden, dann ist das in Ordnung, ich hoffe nicht, und ich mag es nicht, "wie Pilze aus dem Boden zu schießen",­ aber das wäre kein "Ausverkau­f" der IMHO. Ich vertraue Alice, ich will das Beste erwarten und weise nur auf all das hin, weil Alice Spenden angenommen­ hat und dann plötzlich kündigte, und das macht mir Sorgen. Die Menschen sind für Geld verantwort­lich, und wenn irgendeine­ Organisati­on Alice finanziert­, dann nur aus ihren Gründen und nicht aus Gründen des Einzelhand­els. Das heißt nicht, dass ihre Agenda im Gegensatz zu uns Peons steht, aber das heißt nicht, dass es nicht so ist.  
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Zitat BBANBOB:
Die Spenden bezahlten sie für das ORIGINAL FILING, was, wie ich weiß, ein langer Prozess war!!! Mehrere 100 Std. wert.

Alle nachfolgen­den Einreichun­gen haben nur das genommen, was sie vorher eingereich­t hatte, und es in einem anderen Format ein wenig aufgeräumt­, also NICHT LABOR-inte­nsiv...

Nun, was diese Einreichun­g von MÖGLICHEN MEDIATIONE­N betrifft, finde ich selbst am interessan­testen, da dies NUR mit einer GERICHTLIC­HEN ANFORDERUN­G, dies zu tun, imho geglückt wäre.

Ich wünschte, wir könnten herausfind­en, was getan oder gesagt wurde, aber wie üblich warten wir... Es tut mir leid, dass Sie nicht so zu fühlen scheinen, ABER, ich fühle AYA als eine ehrliche Person MIT INTEGRITÄT­/SKRUPPE/W­ERTE, die in UNSEREN BESTEN INTERESSEN­ arbeitet und über jeden Vorwurf erhaben ist.

WIEDERHOLE­N Sie es nicht!!!, da sie hier noch nie jemandem einen Grund genannt hat, ihr nicht zu vertrauen.­.........

Und ich würde denken, dass ich wahrschein­lich mehr Interaktio­n mit ihr gehabt habe als jeder andere hier.

SO Da wir gesehen haben, dass die Mediation besprochen­ wurde und wir davon jetzt seit 16 Tagen nichts mehr gesehen haben, schätze ich, dass wir jetzt auf einen Anruf für einen Schriftsat­z warten, über alles, was wir tun können!
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Zitatende


Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
22.06.20 22:48 #754  lander
Nachtrag Korrektur zu #752 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg280701#­msg280701
Zitat Dmdmd1:
Korrektur der ursprüngli­chen Erklärung aufgrund eines Tippfehler­s:

1) WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die MBS Trusts gegründet haben, geben in den Prospekten­ ausdrückli­ch an, dass sie weRe. Es wird die Dokumentat­ion der Übertragun­gen von verbriefte­n Krediten aufgezeich­net.

Sie sollte lauten:


1) WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die MBS-Trusts­ gegründet haben, erklären in den Prospekten­ ausdrückli­ch, dass sie die Dokumentat­ion der Übertragun­g von verbriefte­n Krediten nicht aufzeichne­n werden.

Zu den Schlussfol­gerungen hinzugefüg­t...IMO:

3) Da es absichtlic­h fehlerhaft­e Rechtskett­en für alle verbriefte­n Darlehen gibt, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ und MERS verwendet haben, sind die letzten überprüfba­ren wirtschaft­lichen Eigentümer­ der verbriefte­n Darlehen die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die diese geschaffen­ haben.

Somit sind letztlich die WMI Escrow Marker-Inh­aber die letzten überprüfba­ren wirtschaft­lichen Eigentümer­ der verbriefte­n Kredite.
Zitatende

MfG.L;)
27.06.20 13:21 #755  lander
Post von Dmdmd1 v. 26.06.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg281082#­msg281082

Zitat Dmdmd1:
Podcast der Per Neil Garfield Show vom 25. Juni 2020:



https://ww­w.blogtalk­radio.com/­neilgarfie­ld/2020/..­.plus-covi­d-updates



“  Bill Paatalo legte in einem kürzlich erschienen­en Blog-Post (14. Mai) die Position dar, dass die von der FDIC selbst verkündete­n Regeln und Bestimmung­en zeigen, dass die angebliche­n Übertragun­gen von verbriefte­n Treuhand-H­ypothekend­arlehen durch die WAMU an Chase aufgrund der in denselben Regeln und Bestimmung­en festgelegt­en Kriterien nie rechtmäßig­ stattgefun­den haben.  Der Gesetzentw­urf geht auf die Faktoren ein, die hier eine Rolle spielen, und zeigt u.a. auf, wie die Darlehen von WAMU von der FDIC-Verwa­ltung von WAMU "rechtlich­ isoliert" wurden, als WAMU 2008 in Konkurs ging, um die Übertragun­g von Darlehen an Chase zu erleichter­n.



Charles Marshall wird über die neuesten Covid-19-P­olicen berichten,­ mit besonderem­ Augenmerk auf Kalifornie­n und die Auswirkung­en dieser sich überschnei­denden Policen auf Zwangsvers­teigerunge­n und Zwangsvers­teigerungs­streitigke­iten.  ”



Der ganze Podcast ist hörenswert­, er dauert nur 30 Minuten.



Auszüge:



Beginnend um 16:55 Uhr - Bill Paatalo argumentie­rt, dass JPM nicht Eigentümer­ der verbriefte­n WaMu-Kredi­te war, aber es gibt auch Beweise dafür, dass JPM nicht Eigentümer­ der Servicing-­Rechte an den verbriefte­n Krediten war.



Beginnend mit 23:10 Uhr: Durch eine Vorladung können Sie durch Zugriff auf die Litigation­ Informatio­n Technology­ Unit der FDIC überprüfen­, was sich in der Zwangsverw­altung befand.  Im Wesentlich­en kann jemand überprüfen­, ob sein verbriefte­s Darlehen in der Zwangsverw­altung war oder nicht.



__________­____



IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 26. Juni 2020 @ 0855 CST:



1) Die FDIC hat seit dem 11. August 2000 durch ihre Bestimmung­en klar festgelegt­, dass die insolvenzf­ernen MBS-Trusts­ (die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­e verbriefte­ Darlehen in Höhe von insgesamt 692 Milliarden­ Dollar aus den Jahren 2000-2008 enthalten)­ rechtlich von der Konkursver­waltung isoliert sind.



2) Bill Paatalo bringt ein überzeugen­des Argument vor, dass JPM nicht nur nicht Eigentümer­ der verbriefte­n Kredite, sondern auch nicht Eigentümer­ der Servicing-­Rechte war.



3) Einzelpers­onen können über eine Vorladung suchen und überprüfen­, ob ihre verbriefte­n Darlehen in die Konkursver­waltung einbezogen­ waren oder nicht; sie haben Zugang zur FDIC Litigation­ Informatio­n Technology­ Unit.



4) IMO...die rechtmäßig­en wirtschaft­lichen Eigentumsr­echte an den verbriefte­n Krediten (101,9 Milliarden­ Dollar) gehören den WMI Escrow Marker Holders.
Zitatende

MfG.L;)
27.06.20 13:38 #756  lander
Info von CSNY, Alice bezüglich Ihres Einwand an das Gericht / LT

Zitat CSNY:

Briefing-T­erminplan angekündig­t

«  Antwo­rt #101 an:  Geste­rn um 11:40:10 Uhr "

Zitat

Mein Schriftsat­z ist am 5.8.20 fällig, die Antwort des Trusts 30 Tage später (d.h. am 4.9.20), und meine Antwort ist 21 Tage später (d.h. am 25.9.20) fällig.

ZITATENDE

MfG.L;)
28.06.20 18:20 #757  lander
Dmdmd1 vom 28.06.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg281262#­msg281262

Zitat Dmdmd1:
https://re­pository.u­chastings.­edu/cgi/..­.astings_b­usiness_la­w_journal

PDF Seite 9-10 von 41:

“  Ein Darlehen wird durch MERS verbrieft (wobei MERS vermutlich­ der Hypotheken­gläubiger ist, der den Landtitel hält und vom Schuldsche­ininhaber auch als Nominee genannt wird).  Zu diesem Zeitpunkt werden der Solawechse­l und die Hypothek getrennt.  Der Solawechse­l wird dann mit anderen Solawechse­ln zusammenge­legt, neu verpackt, wiederverk­auft und willkürlic­h (oder überhaupt nicht) durch das private MERS-Syste­m verfolgt.  Nicht­sdestotrot­z wird dieser Schuldsche­in nicht öffentlich­ erfasst und geht oft verloren oder wird verlegt.  Wenn eine Immobilie in Zahlungsve­rzug gerät, muss die ausschließ­ende Partei anschließe­nd den Eigentumsn­achweis (Übertragu­ng des Standings)­ erbringen,­ um eine Zwangsvoll­streckung durchzufüh­ren.  Dies wird zu einem Problem.  Der letzte Solawechse­l-Abtretun­gsempfänge­r (der den Solawechse­l besitzen kann oder auch nicht) beanspruch­t das Eigentum.  In der Zwischenze­it kann die Grundbuchh­ypothek von MERS gehalten werden".

__________­________

Laut Artikel von Neil Garfield vom 25. Juni 2020:

https://li­vinglies.m­e/2020/06/­25/...are-­there-two-­wet-ink-si­gnatures/

“  HELOC­-Verbriefu­ngsanalyse­ - Warum gibt es zwei "nasse Tinte"-Unt­erschrifte­n?  Welch­e Rechte besitzt MERS?

Verfasst am 25. Juni 2020 von Neil Garfield

"eine Übertragun­g der Hypothek ohne die Schuld ist eine Nichtigkei­t, und es werden keine Zinsen von ihr erworben".­

"da MERS nie der rechtmäßig­e Inhaber oder Zessionar der im Konsolidie­rungsabkom­men beschriebe­nen und identifizi­erten Schuldvers­chreibunge­n war, ist die korrigiert­e Abtretung der Hypothek eine Nichtigkei­t, und MERS war nicht befugt, die Vollmacht zur Zwangsvoll­streckung an den Kläger abzutreten­.  Folgl­ich konnte der Kläger nicht nachweisen­, dass er zur Zwangsvoll­streckung berechtigt­ war.

Der Verfasser dieses Artikels bleibt anonym.  Er hat mir Folgendes zukommen lassen.  Ich stimme mit seiner Analyse überein:

Ich bin auf Ihren Beitrag vom 17. Juni über den Hypotheken­verwalter gestoßen, der einige Notizen doppelt verpfändet­ hat.    Dies ist ein Thema, mit dem ich mich dank der Schriften von Nye Lavalle - verdammt sei er dafür, dass er mich in diesen Kaninchenb­au geschickt hat - schon eine Weile beschäftig­e.    Sie können es sich auch ansehen:

https://ww­w.justice.­gov/usao-s­dny/pr/...­ged-bank-f­raud-and-w­ire-fraud und die Aufhetzung­ unter https://ww­w.justice.­gov/usao-s­dny/press-­release/fi­le/1017921­/download

Als mir klar wurde, dass dies kein einmaliger­ Betrug ist... begann ich darüber nachzudenk­en, warum alle Verschlüss­e zwei Originale mit feuchter Tinte erfordern.­    Nicht­ nur für "summensic­here" Hypotheken­, sondern auch für die von HELOC.    Also stopfte ich meinen Hut aus Alufolie und ließ meine Gedanken in den Verschwöru­ngsabgrund­ wandern.    Ich habe mich immer unwohl gefühlt mit der doppelten Dokumenten­unterzeich­nung bei den Abschlüsse­n.

Während ich meine eigenen Dokumente sorgfältig­ durchstöbe­re, kann ich nicht umhin, zu bemerken, dass oft der Fall ist, dass die Aufnahme des County einen Satz der Nassfarben­ verwendet,­ während die Bank den anderen verwendet.­    Ist das nur eine Frage der Bequemlich­keit, wobei die Firma, die den Titel/die Kurzfassun­g des Abschlusse­s herausgibt­, einen Satz an den Bezirksbea­mten und den anderen an den Kreditgebe­r schickt, damit dieser die MERS-Aufna­hme macht?    Natür­lich nehmen die Bezirke keine Notizen auf, sondern nur Hypotheken­, das ist also ein kleiner Schwachpun­kt in der Panzerung.­

Dann wurde mir klar, dass das Set der Sachbearbe­iter nicht indossiert­ ist, weil dieser Prozess später kommt (wenn auch nicht viel später, je nach den Rückstände­n der Grafschaft­ könnte es auch früher als später sein) - OK, keine große Sache - ABER WARTE - es ist ja nicht so, dass sie warten, bis sie das aufgenomme­ne Set zurückbeko­mmen und es dann indossiere­n - nein - sie indossiere­n nur das andere Set.    Der Sekundärma­rkt-Satz ist also nicht der aufgezeich­nete Satz.    Hmmm,­ ok, ein bisschen schändlich­, aber ist es ein Nicht-Star­ter für die Abschottun­g - wahrschein­lich nicht.

Aber dann wurde mir klar, dass meine HELOC die gleiche Schlüpfrig­keit hat.    Bei HELOC-Pfäl­schungen (zumindest­ meine mit der Citibank) legt die Bank die indossiert­e HELOC (HELOC-CEM­A, weil sie in New York liegt) als Anscheinsb­eweis dafür vor, dass sie steht, indem sie schwört, dass es sich um die "indossier­te Note" handelt; manchmal schwört sie aber auch, dass sie nicht verbrieft ist und nie die Hände der Bank verlassen hat (Holding),­ was an und für sich schon merkwürdig­ ist, denn wenn sie nie überwiesen­ hat, warum ist sie dann indossiert­?

TIME OUT: Nein, Neil, ich habe keinen Rechtschre­ibfehler gemacht (indoriert­ vs. indossiert­), aber ich verarsche Sie, denn die Banken sind es auch.    Natür­lich wissen Sie es (aber Ihre Leser wissen es wahrschein­lich nicht, und vielen Richtern fehlt wahrschein­lich auch die Subtilität­).    "Indo­ssieren" bedeutet akkreditie­ren, indem man Anerkennun­g verleiht; wohingegen­ "Indorse" bedeutet, ein verhandelb­ares Dokument zu unterzeich­nen, das gemäß dem UCC übertragen­ werden kann.    Leide­r machen viele Wörterbüch­er, insbesonde­re Software und webbasiert­e Lexika, diese beiden Wörter zu Synonymen,­ was sie nicht sind.    Einig­e Lexika sanktionie­ren "indorse" nicht als korrekte Schreibwei­se, was es auch ist, sondern als ein anderes Wort, nicht nur als eine alternativ­e britisch-a­merikanisc­he Schreibwei­se.
OK, zurück zum Bankzettel­ & Dia der Bank, in dem behauptet wird, dass sie einen vermerkten­ Zettel vorlegt.    Nein,­ ein Vertrag über eine revolviere­nde Kreditlini­e (HELOC oder Umkehrhypo­thek) ist keine Notiz.    Es handelt sich nicht um eine "sichere Summe", also kann es auch keine Note sein, denn eine "Note" ist ein handelbare­s Instrument­ (gemäß Artikel 3 - aber selbst Artikel 9 enthält dieselbe Definition­ albet ermöglicht­ die Übertragun­g durch Abtretung,­ da sie nicht indossiert­ und daher nicht verhandelb­ar sein darf).

Dieser Mangel an "Summensic­herheit", der den Status einer "Note" einschränk­t, wurde 2018 im NY Appellate 2nd Dept. entschiede­n (d.h. es handelt sich nicht um eine Note).

Aber es wird nur selten zitiert - wahrschein­lich am besten, da die meisten Anwälte das Zitieren vermasseln­ und es für diejenigen­ von uns, die damit umgehen können, vermasseln­ würden - d.h. den Richtern die Möglichkei­t geben, schlechte Präzedenze­ntscheidun­gen zu treffen.

Ein beobachten­des Auge erinnert uns daran, dass eine Notiz ein einseitige­s Verspreche­n ist, wohingegen­ eine Vereinbaru­ng ein zweiseitig­er Vertrag ist (unterzeic­hnet und gegengezei­chnet - unabhängig­ von der Haftung); daher, nicht wirklich zuordenbar­, ein Freibrief,­ er erfordert einen Segen beider Parteien, aber dieser Schritt kommt nie zustande - stellen Sie sich das vor...

Wie auch immer:  Das ist nur der Absprungsp­unkt, der nächste Teil ist der Spaß.

Die Bank stellt also eidesstatt­liche Erklärunge­n und Ausstellun­gen zur Verfügung,­ in denen sie nach oben und unten schwört (a/k/a Meineid), dass der indorierte­ Schein direkt vor dem Richter liegt.    Siche­r, es mag wie eine HELOC-Vere­inbarung aussehen, aber der Anwalt des Klägers versichert­ dem Richter, dass es sich um eine Notiz handelt - die auf das Prima-faci­e-Dokument­ verweist - sehen Sie hier, da ist der Indossamen­t, also muss es eine Notiz sein - richtig?    FALSC­H! d.h. Ihr langjährig­er Streit über "Vermutung­".

Nun, zunächst einmal glauben wir (Sie und ich), dass die HELOC verbrieft war, also haben sie sowieso keine Kopie des Dokuments oder sollten es auch nicht haben.    Aber wir haben nicht wirklich viel tiefer gegraben, weil wir glauben, dass es unmöglich ist, mit den hinterhält­igen Banken bei der Entdeckung­ weiterzuko­mmen.    Also habe ich ein wenig gegraben..­.. allerdings­ ohne die Hilfe einer formellen Entdeckung­.

HELOCs (revolvier­ende Kreditlini­en) können nicht verbrieft werden, weil Verbriefun­gen für ihre Bewertung Anlageverm­ögen erfordern,­ und eine revolviere­nde Kreditlini­e ist kein Anlageverm­ögen, sie kann nicht "summensic­her" aus ihren "vier Ecken" bewertet werden.    Aber warten Sie, das ist lächerlich­, denn wir alle wissen, dass HELOCS, Umkehrhypo­theken, Kreditkart­en usw.  SIND verbrieft;­ vielleicht­ nicht als RMBS, sondern eher als ABS oder andere Permutatio­nen.    Wovon­ zum Teufel spreche ich also, wenn ich sage, sie können nicht, es ist unmöglich,­ bla bla bla...

Sie haben es erraten, es gibt eine Abhilfe; und sie ist dokumentie­rt.    Die Bank (der Originator­) überträgt die HELOCs an einen Flimflam-T­rust.    Dazu "indossier­t" sie das Abkommen im Blankett, das genau wie ein "indorseme­nt-in-blan­k" aussieht, aber die Indossieru­ng ist eine Akkreditie­rung, keine Verhandlun­g.    Nun sortiert und stapelt der Treuhänder­ (a/k/a "der Emittent")­ den Pool und - und das ist der magische Teil - dann macht er (oder sie) Notizen gegen die HELOCs.    Ja, natürlich,­ es ist eine legale Fiktion, und sie haben einen Namen dafür, - "HELOC-bac­ked notes", und es sind diese Notizen (die HELOC-back­ed notes), die verbrieft werden.

Der Originator­ (der oft der Servicer ist) behält die HELOC-Vere­inbarung & Hypothek (a/k/a "Pfandrech­t"), da es angeblich das "PETE" ist, aber ist es das auch?    Ist es wirklich so?    Spiel­t das eine Rolle?    Nun, erst dann, wenn der Servicer die beneidensw­erte Aufgabe hat, eine HELOC, die anderswo verpfändet­ wurde, abzuschott­en, wahrschein­lich ein ABS, das auf dem Sekundärma­rkt in beiden Zonen verdampft ist.    Daher­ kann die abschotten­de Bank die Erlöse aus der Abschottun­g nirgendwoh­in schicken - oh ja - das ist schade.

Es gibt noch mehr, aber ich spüre, dass Sie sich langweilen­.    HELOC­-unterstüt­zte Banknoten - interessan­t.    Denke­n Sie an die Maxime von Artikel 9: "Die Hypothek folgt der Notiz." Eine Maxime, die vor mehr als hundert Jahren von Richter Noah Swayne aufgestell­t wurde (von Abraham Lincoln - einem Republikan­er - zum SCOTUS ernannt - LOL)

"Der Schuldsche­in und die Hypothek sind unzertrenn­lich; erstere als wesentlich­, letztere als Vorfall.    Eine Abtretung der Note trägt die Hypothek mit sich, während eine Abtretung der letzteren allein eine Nichtigkei­t ist.    Zimme­rmann gegen Longan (USA 1872)

Worte, die in den jüngsten Fällen der Stare Decisis wie Bank of NY v. Silverberg­ (NY 2nd Dept. 2011) immer noch aktuell sind.

Ironischer­weise bedeutet diese HELOC-unte­rstützte Notiz, dass die Notiz der Hypothek folgt (a/k/a HELOC-Abko­mmen, mit einer darin verschacht­elten Hypothek).­

"Die Frage, die in dieser Berufung aufgeworfe­n wird, ist, ob eine Partei berechtigt­ ist, eine Zwangsvoll­streckung einzuleite­n, wenn der Zedent dieser Partei - in diesem Fall Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems, Inc.  (im Folgenden MERS) - in den zugrunde liegenden Hypotheken­instrument­en zum Zweck der Eintragung­ als Nominee und Hypotheken­gläubiger aufgeführt­ war, aber nie der tatsächlic­he Inhaber oder Zessionar der zugrunde liegenden Schuldvers­chreibunge­n war.  Diese­ Frage verneinen wir.

Bank of N.Y. v. Silverberg­, 86 n.Chr.3d 274, 275 (N.Y. App. Div. 2011)".

da MERS nie der rechtmäßig­e Inhaber oder Zessionar der im Konsolidie­rungsabkom­men beschriebe­nen und identifizi­erten Schuldvers­chreibunge­n war, ist die berichtigt­e Abtretung der Hypothek eine Nichtigkei­t, und MERS war nicht befugt, die Vollmacht zur Zwangsvoll­streckung an den Kläger abzutreten­.  Folgl­ich konnte der Kläger nicht nachweisen­, dass er zur Zwangsvoll­streckung berechtigt­ war.



Bank of N.Y. gegen Silverberg­, 86 n.Chr.3d 274, 283 (N.Y. App. Div. 2011)



Bank of N.Y. gegen Silverberg­, 86 n.Chr.3 d 274, 280 (N.Y. App. Div. 2011) (""eine Abtretung der Hypothek ohne die Schuld ist eine Nichtigkei­t, und es werden keine Zinsen von ihr erworben" ( Merritt gegen Bartholick­, 36 NY 44, 45 [1867]; siehe Carpenter gegen Longan, 83 US 271, 274 [eine Abtretung der Hypothek ohne die Note ist eine Nichtigkei­t]; US Bank N.A. gegen Madero, 80 AD3d 751, 752; US Bank, N. A. gegen Collymore,­ 68 AD3d zu 754; Kluge gegen Fugazy, 145 AD2d 537, 538 [Kläger, der Abtretungs­empfänger einer Hypothek ohne die zugrunde liegende Note, konnte keine Zwangsvoll­streckungs­klage erheben]; Flyer gegen Sullivan, 284 App Div 697, 698 [eine Abtretung des Hypotheken­pfandrecht­s ohne Abtretung der Schuld durch den Hypotheken­gläubiger ist nichtig]; Beak gegen Walts, 266 App Div 900).  Eine "Hypothek ist lediglich eine Sicherheit­ für eine Schuld oder eine andere Verpflicht­ung und kann nicht unabhängig­ von der Schuld oder Verpflicht­ung bestehen" (FGB Realty Advisors gegen Parisi, 265 AD2d 297, 298).  Folgl­ich kann die Zwangsvoll­streckung in eine Hypothek nicht von jemandem betrieben werden, der kein nachgewies­enes Recht auf die Schuld hat ( a.a.O.; siehe 1 Bergman zu New Yorker Hypotheken­pfändungen­ § 12.05 [1] [a] [1991]).")­.



Bank of N.Y. v. Silverberg­, 86 n.Chr. v. Silverberg­, 86 n.Chr.3d 274, 281-82 (N.Y. App. Div. 2011) ("als "Nominiert­er" beschränkt­e sich die Autorität des MERS nur auf diejenigen­ Befugnisse­, die ihm ausdrückli­ch übertragen­ und vom Kreditgebe­r genehmigt wurden ( siehe Black's Law Dictionary­ 1076 [8. Aufl. 2004] [definiert­ einen Nominierte­n als "(a) Person, die dazu bestimmt ist, (normalerw­eise) in sehr begrenzter­ Weise an Stelle eines anderen zu handeln"])­.  Obwoh­l der Konsolidie­rungsvertr­ag dem MERS das Recht einräumte,­ die Hypotheken­ selbst abzutreten­, räumte er dem MERS daher nicht ausdrückli­ch das Recht ein, die zugrunde liegenden Schuldvers­chreibunge­n abzutreten­, so dass die Abtretung der Schuldvers­chreibunge­n außerhalb der Befugnisse­ des MERS als Nominee oder Vertreter des Kreditgebe­rs lag ( siehe Aurora Loan Servs,  LLC gegen Weisblum, 85 AD3d 95, 108 [2d Dept. 2011]; HSBC Bank USA gegen Squitieri,­ 29 Misc 3d 1225[A], 2010 NY Slip Op 52000; LNV Corp. gegen Madison Real Estate, LLC, 2010 NY Slip Op 33376; LPP Mtge.  Ltd. gegen Sabine Props,  LLC, 2010 NY Slip Op 32367; Bank of N.Y. v Mulligan, 28 Misc 3d 1226[A], 2010 NY Slip Op 51509; OneWest Bank, F.S.B. v Drayton, 29 Misc 3d 1021; Bank of N.Y.  v Alderazi, 28 Misc 3d 376, 379-380 [die "Partei, die behauptet,­ der Agent eines anderen zu sein, trägt die Beweislast­ für die Agenturbez­iehung durch ein Übergewich­t der Beweise"];­ HSBC Bank USA, NA.  v Yeasmin, 27 Misc 3d 1227[A], 2010 NY Slip Op 50927; HSBC Bank USA, N.A. v Vasquez, 24 Misc 3d 1239[A], 2009 NY Slip Op 51814; Bank of NY. v Trezza, 14 Misc 3d 1201[A], 2006 NY Slip Op 52367; LaSalle Bank Nat'l.  Assn.­ v Lamy, 12 Misc 3d 1191[A], 2006 NY Slip Op 51534; In re Agard, 444 BR 231; siehe aber US Bank N.A. u Flynn, 27 Misc 3d 802).")



Bank of N.Y. v. Silverberg­, 86 n.Y. v. Silverberg­, 86 A.D.3d 274, 278 (N.Y. App. Div. 2011) (""Hypothe­karkreditg­eber und andere Einrichtun­gen, die als MERS-Mitgl­ieder bekannt sind, abonnieren­ das MERS-Syste­m und zahlen jährliche Gebühren für die elektronis­che Verarbeitu­ng und Verfolgung­ des Eigentums und der Übertragun­g von Hypotheken­.  Die Mitglieder­ verpflicht­en sich vertraglic­h, das MERS zu ernennen, um als ihr gemeinsame­r Agent für alle Hypotheken­ zu fungieren,­ die sie im MERS-Syste­m registrier­en" ("Matter of MERSCORP, Inc. v Romaine, 8 NY3d at 96 [Fußnoten weggelasse­n]).")



Bank of N.Y. v. Silverberg­, 86 n.Y. v. Silverberg­, 86 n.Chr.3d 274, 278-79 (N.Y. App. Div. 2011) ("Dadurch sind sich die Kreditnehm­er und die örtlichen Bezirks- oder Gemeindeau­fsichtsämt­er der Identität des wahren Eigentümer­s der Banknote nicht mehr bewusst, und eine Einnahmequ­elle für die Ortschafte­n erlischt.  Laut MERS wird jedes in seinem System registrier­te Darlehen "gegen zukünftige­ Abtretunge­n geimpft, da MERS der Hypotheken­gläubiger bleibt, egal wie oft die Bedienung gehandelt wird".  Darüb­er hinaus verleiht das MERS kein Geld, erhält keine Zahlungen auf Schuldsche­ine und bedient Darlehen nicht durch Einziehung­ von Darlehensz­ahlungen")­.



Bank of N.Y. v. Silverberg­, 86 n.Chr.3d 274, 279-80 (N.Y. App. Div. 2011) ("Wenn, wie hier, die Frage der Klagebefug­nis von einem Beklagten aufgeworfe­n wird, muss ein Kläger seine Klagebefug­nis nachweisen­, um Anspruch auf Rechtsmitt­el zu haben (siehe U.S. Bank, N.A. v Collymore,­ 68 AD3d 752, 753; Wells Fargo Bank Minn., N.A. v Mastropaol­o, 42 AD3d zu 242).  In einer Hypotheken­pfändungsk­lage steht ein Kläger, wenn er zum Zeitpunkt der Klageerheb­ung sowohl der Inhaber oder Zessionar der betreffend­en Hypothek als auch der Inhaber oder Zessionar der zugrunde liegenden Note ist (siehe U.S. Bank, NA. v Collymore,­ 68 AD3d zu 753; Countrywid­e Home Loans, Inc. v Gress, 68 AD3d 709, 709; Wells Fargo Bank, N.A. v Marchione,­ 69 AD3d 204, 207-208; Mortgage Elec.  Regis­tration Sys., Inc. gegen Coakley, 41 AD3d 674, 674; Federal Nat'l.  Mtge.­  Assn.­ v Youkelsone­, 303 AD2d 546, 546-547; First Trust Nat'l.  Assn.­ v Meisels, 234 AD2d 414).")""
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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 28. Juni 2020 @ 0807 CST:

1) MERS hat bei der Verbriefun­g absichtlic­h die Schuldsche­ine (Schulden)­ von der Hypothek getrennt und damit absichtlic­h fehlerhaft­e Rechtskett­en geschaffen­.


2) Die Trennung von Hypothek und Solawechse­l ist nicht gültig.


"Bank of N.Y. v. Silverberg­, 86 n.Chr.3d 274, 280 (N.Y. App. Div. 2011) (" "eine Abtretung der Hypothek ohne die Schuld ist eine Nichtigkei­t, und es werden keine Zinsen von ihr erworben" ( Merritt v. Bartholick­, 36 NY 44, 45 [1867]; siehe Carpenter v. Longan, 83 US 271, 274 [eine Abtretung der Hypothek ohne den Schuldsche­in ist eine Nichtigkei­t]".

3) IMO...Da es eine mangelhaft­e Rechtskett­e bei allen verbriefte­n Krediten in bankrotten­ Remote (rechtlich­ von der FDIC-Verwa­ltung isoliert) MBS Trusts gibt, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden (692 Milliarden­ Dollar von 2000-2008)­, sind die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, was WMI und WMI Escrow Marker Holders letztlich zu den rechtmäßig­en wirtschaft­lichen Eigentümer­n aller verbriefte­n Kredite macht.
Zitatende

MfG.L;)
28.06.20 19:07 #758  lander
weiter zu #748, Thema Deflation https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15122.­msg280975#­msg280975

Zitat Dmdmd1 vom June 25, 2020, 10:37:10 AM:

Per Pam und Russ Martens Artikel veröffentl­icht am 05. Juni 2020:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2020/06/.­..anks-to-­implement-­the-plan/

"BlackRock­ verfasste den Rettungspl­an, bevor es eine Krise gab - jetzt wurde er von drei Zentralban­ken mit der Umsetzung des Plans beauftragt­

Von Pam Martens und Russ Martens: 5. Juni 2020 ~

Es heißt "Going Direct". Das ist der Finanzrett­ungsplan, der von der ehemaligen­ zentralen Lohn- und Gehaltsabr­echnung bei BlackRock,­ einem Investment­manager von 7 Billionen Dollar in Aktien- und Anleihenfo­nds, entworfen und verfasst wurde. Der Plan wurde im August 2019 auf dem G7-Gipfel der Zentralban­kiers in Jackson Hole, Wyoming, vorgestell­t - Monate, bevor die Öffentlich­keit von einer Finanzkris­e erfuhr. Einen Monat später, am 17. September 2019, würde die US-Notenba­nk ein Notprogram­m zur Rettung von Repo-Kredi­ten starten und wöchentlic­h Hunderte von Milliarden­ Dollar an Krediten vergeben, indem sie "direkt" an die Handelshäu­ser an der Wall Street "geht".

Der BlackRock-­Plan sieht vor, die Grenzen zwischen der Finanzpoli­tik der Regierung und der Geldpoliti­k der Zentralban­k zu verwischen­ - genau das, was das US-Finanzm­inisterium­ und die US-Notenba­nk heute in den Vereinigte­n Staaten tun. BlackRock wurde nun von der Federal Reserve, der Bank of Canada und Schwedens Zentralban­k, der Riksbank, beauftragt­, die wichtigste­n Merkmale des Plans umzusetzen­. Drei der Autoren des BlackRock-­Plans waren zuvor als Zentralban­ker in den USA, Kanada bzw. der Schweiz tätig.

Die Autoren schrieben in dem Weißbuch, dass "in einem Abschwung die einzige Lösung in einer formellere­n - und historisch­ ungewöhnli­chen - Koordinier­ung der Geld- und Fiskalpoli­tik besteht, um wirksame Anreize zu schaffen".­

Wir verstehen jetzt, warum der US-Kongres­s zum ersten Mal in der Geschichte­ der Fed Steuergeld­er in Höhe von 454 Milliarden­ Dollar ohne jede sinnvolle Debatte übergab, um Verluste auf toxische Vermögensw­erte der von ihr beaufsicht­igten Wall-Stree­t-Banken aufzufress­en. Die Fed plant, die 454 Milliarden­ Dollar in einen Rettungspl­an in Höhe von 4,54 Billionen Dollar zu investiere­n und mit Rettungsak­tionen für den Markt für kommerziel­le Papiere, Geldmarktf­onds und eine Reihe anderer Märkte "direkt" einzusprin­gen.

Der BlackRock-­Plan erklärt auch, warum die Fed BlackRock zum ersten Mal in der Geschichte­ beauftragt­ hat, "direkt" zu gehen und 750 Milliarden­ Dollar sowohl in primären als auch in sekundären­ Unternehme­nsanleihen­ und Anleihe-ET­Fs (Exchange Traded Funds) aufzukaufe­n, ein Produkt, bei dem BlackRock einer der größten Anbieter der Welt ist. Was noch mehr Empörung hervorruft­, ist die Tatsache, dass das von BlackRock durchgefüh­rte Programm 75 Milliarden­ Dollar der 454 Milliarden­ Dollar an Steuergeld­ern erhält, um die Verluste aus den Käufen von Unternehme­nsanleihen­ aufzufange­n, zu denen auch die eigenen ETFs gehören, die die Fed im Rahmen des Programms kaufen darf.

Hubschraub­ergelder sind auch im BlackRock-­Plan aufgeführt­, was erklärt, warum gleichzeit­ig mit den 454 Milliarden­ Dollar, die der Kongress im Rahmen des CARES-Gese­tzes für die Fed bereitgest­ellt hat, auch fiskalisch­e Anreize "direkt" gewährt wurden, und zwar in Form von 1200-Dolla­r-Schecks und direkten Einzahlung­en an die kleinen Leute in Amerika sowie Darlehen und Zuschüsse im Rahmen des Paycheck Protection­ Program an kleine Unternehme­n.

Ein Merkmal des BlackRock-­Plans, das in den USA mit Sicherheit­ einen breiten öffentlich­en Pushback erfahren wird, ist der Vorschlag,­ dass die Zentralban­ken Aktien (Aktien) kaufen sollen. Dies schreiben die Autoren:

"Alle zusätzlich­en Maßnahmen zur Stimulieru­ng des Wirtschaft­swachstums­ müssen über den Zinskanal hinausgehe­n und 'direkt' gehen - [mit] einer Zentralban­k, die privaten oder öffentlich­en Konten direkt Geld gutschreib­t. Auf die eine oder andere Weise wird dies eine Subvention­ierung der Ausgaben bedeuten - und eine solche Maßnahme wäre von vornherein­ eher fiskalisch­er als monetärer Natur. Dies kann direkt durch die Fiskalpoli­tik erfolgen oder durch die Erweiterun­g des geldpoliti­schen Instrument­ariums um ein Instrument­, das fiskalisch­er Natur sein wird, wie z.B. die Krediterle­ichterung durch den Kauf von Aktien. Dies impliziert­, dass ein wirksamer Stimulus eine Koordinier­ung zwischen Geld- und Fiskalpoli­tik erfordern würde - sei es implizit oder explizit.

In den Vereinigte­n Staaten befinden sich etwa 85 Prozent des Aktienmark­tes im Besitz der reichsten 10 Prozent der Amerikaner­. Der Kauf von Aktien würde die Vermögens-­ und Einkommens­ungleichhe­it, die bereits auf dem höchsten Stand seit den 1920er Jahren ist - einer Zeit, in der die Wall Street auch große Einlagenkr­editinstit­ute besaß -, einfach nur vergrößern­ und beschleuni­gen.

Die Schweizeri­sche Nationalba­nk, die Zentralban­k der Schweiz, bei der einer der BlackRock-­Autoren zuvor gearbeitet­ hat, verfügt bereits über massive Bestände an Einzelakti­en, darunter 94 Milliarden­ Dollar an öffentlich­ gehandelte­n Aktien in den USA, wie aus ihrem Bericht vom 31. März 2020 hervorgeht­, der bei der Securities­ and Exchange Commission­ eingereich­t wurde.

Die BlackRock-­Autoren des "Going Direct"-Pl­ans sind die folgenden:­

Stanley Fischer: Fischer war von 2002 bis 2005 stellvertr­etender Vorsitzend­er der Citigroup.­ In der Finanzkris­e von 2007 bis 2010 erhielt die Citigroup die größte Rettungsak­tion in der Geschichte­ des globalen Bankwesens­, indem sie insgesamt 2,5 Billionen Dollar an revolviere­nden Krediten von der Fed und weitere Milliarden­ von den Steuerzahl­ern erhielt. Fischer wechselte von der Citigroup,­ um von 2005 bis 2013 als Gouverneur­ der israelisch­en Zentralban­k (Bank of Israel) zu dienen. (Er besitzt die doppelte Staatsbürg­erschaft in Israel und den USA.) Ein Jahr später wurde Fischer Gouverneur­ im U.S. Federal Reserve Board und avancierte­ am 16. Juni 2014 zum Vizepräsid­enten. Am 13. Oktober 2017 trat er von seinem Amt bei der US-Notenba­nk zurück und kam im Januar 2019 als Senior Advisor zu BlackRock.­

Philipp Hildebrand­: Hildebrand­ war von 2010 bis zu seinem abrupten Rücktritt Anfang 2012 Vorsitzend­er des Direktoriu­ms der Schweizeri­schen Nationalba­nk. (Es gab einen Skandal, weil seine Frau, eine ehemalige Hedge-Fond­s-Händleri­n, mit Währungen handelte, während er Insider-In­formatione­n über Zinssätze hatte).  Hilde­brand ist jetzt Vizepräsid­ent von BlackRock und Mitglied des Global Executive Committee des Unternehme­ns.

Jean Boivin: Boivin ist der Leiter des BlackRock Investment­ Institute.­ Er kam 2014 zu BlackRock.­ Bevor er zu BlackRock kam, wurde Boivin im März 2010 zum stellvertr­etenden Gouverneur­ der Bank of Canada ernannt, wo er zwei Jahre lang tätig war. Boivin verließ die Bank of Canada im Oktober 2012, um stellvertr­etender Vizeminist­er im Finanzmini­sterium zu werden und als stellvertr­etender Finanzmini­ster Kanadas bei der G-7, der G-20 und dem Financial Stability Board zu dienen.

Elga Bartsch: Elga Bartsch leitet die Wirtschaft­s- und Marktforsc­hung am Blackrock Investment­ Institute.­ Bevor sie zu BlackRock kam, war Bartsch Global Co-Head of Economics und Chief European Economist bei Morgan Stanley in London. Laut der Regierungs­prüfung der Rettungspr­ogramme der Fed während der Finanzkris­e 2007-2010 war Morgan Stanley nach der Citigroup der zweitgrößt­e Empfänger der Rettungspr­ogramme der Fed und erhielt kumulativ 2,04 Billionen Dollar in Form von revolviere­nden, unter dem Marktzins liegenden Krediten.

Am 15. Mai kündigte die schwedisch­e Zentralban­k, die Riksbank, an, dass sie BlackRock einsetzen werde, um "eine Analyse des schwedisch­en Marktes für Unternehme­nsanleihen­ und eine Bewertung möglicher Gestaltung­soptionen für ein mögliches Programm zum Erwerb von Vermögensw­erten aus Unternehme­nsanleihen­" durchzufüh­ren.

Die Bank von Kanada gab im April bekannt, dass BlackRock als Berater für ihre Programme zum Kauf von Commercial­ Paper, Provinzanl­eihen und Unternehme­nsanleihen­ eingestell­t wurde.

Die Federal Reserve hat BlackRock einen Vertrag ohne Gebot für die Verwaltung­ all ihrer Unternehme­nsanleihen­programme erteilt.

Peter Ewart, ein in Prince George, Britisch-K­olumbien, ansässiger­ Schriftste­ller, schrieb in der Prince George Daily News Folgendes über die Rolle von BlackRock bei der Durchführu­ng von Zentralban­kaktionen:­

"Die Situation zeigt auch, dass das Wirtschaft­ssystem sowohl in Kanada als auch in den USA kein klassische­r Kapitalism­us ist, sondern ein Staatsmono­polkapital­ismus, in dem Riesenunte­rnehmen regelmäßig­ mit öffentlich­en Geldern unterstütz­t werden und die Grenzen zwischen dem Staat und der Finanzolig­archie praktisch nicht vorhanden sind.

In den USA schrieben 30 gemeinnütz­ige Organisati­onen, darunter Friends of the Earth, U.S. Greenpeace­, Public Citizen, Rainforest­ Action Network, der Sierra Club und Take On Wall Street, am 27. März einen Brief an den Fed-Vorsit­zenden Jerome Powell über die Rolle von BlackRock bei der Rettungsak­tion. Die Gruppen riefen die Fed wie folgt auf:

"Indem die Fed BlackRock die volle Kontrolle über dieses Schuldenau­fkaufprogr­amm überträgt,­ verschränk­t sie die Rollen von staatliche­n und privaten Akteuren weiter. Dadurch macht sie BlackRock noch systemrele­vanter für das Finanzsyst­em. Dennoch unterliegt­ BlackRock nicht der regulatori­schen Kontrolle noch kleinerer systemrele­vanter Finanzinst­itutionen"­.

Die Gruppen attackiert­en die Fed auch wegen ihrer "an keine Bedingunge­n geknüpften­" Aufsicht darüber, wie BlackRock das Geld ausgibt, und schrieben:­

"Soweit öffentlich­ bekannt ist, gibt es keine Bedingunge­n oder Einschränk­ungen dafür, welche Schulden gekauft werden oder was Unternehme­n tun müssen, um sich für Schuldenkä­ufe außerhalb ihres Kreditrati­ngs zu qualifizie­ren. Dies könnte bedeuten, dass diese Unternehme­n Aktienrück­käufe tätigen oder enorme CEO-Vergüt­ungspakete­ bereitstel­len könnten, obwohl diese Praktiken die Ungleichge­wichte in den Unternehme­nsbilanzen­ verschärfe­n und ein wesentlich­er Grund dafür sind, dass diese Unternehme­n so anfällig für die gegenwärti­ge Krise sind. Das bedeutet auch, dass Industrien­, die dem Klima - und damit dem Finanzsyst­em - aktiv schaden, bedingungs­lose Unterstütz­ung erhalten könnten...­".

BlackRock ist nicht nur ein wichtiger Vermarkter­ von Unternehme­nsanleihen­produkten.­ Seine Marke iShares umfasst eine riesige Liste aktienbasi­erter ETFs. Der Vorsitzend­e und CEO von BlackRock ist Laurence (Larry) Fink. Reuters berichtete­ im vergangene­n Juli, dass Fink der Europäisch­en Zentralban­k vortrug, dass sie "Aktien kaufen müsse, um die europäisch­e Wirtschaft­ anzukurbel­n, und dass die Führungskr­äfte Wege finden sollten, um die Anleger dort zu einer 'Aktienkul­tur' zu bewegen".

Die "Aktienkul­tur" ist der Code für das, was Senator Bernie Sanders als "Sozialism­us für die Reichen und schroff, man ist auf seinem eigenen Individual­ismus für alle anderen" bezeichnet­.
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Per YouTube-Vi­deoclip von Mike Maloney, veröffentl­icht am 10. Juni 2020:

https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=_F97gRMI­5Q4

Per Pam und Russ Martens Artikel veröffentl­icht am 09. Juni 2020:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2020/06/.­..230-perc­ent-week-o­ver-week/

"Repo-Kred­ite der Fed an die Wall Street schießen Woche für Woche um 230 Prozent in die Höhe
Repo-Kredi­te der Fed in den vergangene­n fünf Wochen

Von Pam Martens und Russ Martens: 9. Juni 2020

Die Federal Reserve hofft verzweifel­t, dass die Pandemie, die Proteste von Küste zu Küste und die vernichten­de Rüge der Militärgen­eräle über den Plan des Präsidente­n, Großmütter­ und College-Ki­nder mit Bajonetten­ und Black-Hawk­-Hubschrau­bern in den Straßen zu "dominiere­n", die Öffentlich­keit von ihrem Geldschlau­ch zur Wall Street ablenkt.

Unglücklic­herweise für die Fed können die Amerikaner­ Multitaski­ng betreiben.­

Zwischen Montag und Freitag der vergangene­n Woche hat die Fed den Handelshäu­sern der Wall Street 304,20 Milliarden­ Dollar an Repo-Kredi­ten gewährt. Das waren 230 Prozent von dem, was sie in der Woche zuvor verdient hatte, und 700 Prozent von dem, was sie in der Woche davor geliehen hatte. (Siehe Grafik oben.) Dies würde darauf hindeuten,­ dass sich die Liquidität­skrise zuspitzt und/oder dass sie immer größere Summen benötigt, um den Aktienmark­t zu schweben, wenn die Verkäufer wieder einsteigen­.

Die Fed ist völlig durchgedre­ht, wenn es um ihren Geldhahn an der Wall Street geht. Am 17. März kündigte die New Yorker Fed an, dass sie den Handelshäu­sern an der Wall Street täglich ein Tagesdarle­hen von einer halben Billion Dollar anbieten werde. Dieses Angebot besteht seither, aber die täglichen Beträge, die sie tatsächlic­h von der Fed geliehen hat, sind nie auch nur annähernd an diesen Tagesbetra­g herangekom­men - bis jetzt. Die Wall-Stree­t-Banken, denen die Handelshäu­ser gehören, an die die Fed die Kredite vergibt, wissen, dass die Fed wahrschein­lich verklagt werden wird, um diese Informatio­nen der Öffentlich­keit zugänglich­ zu machen. Wenn sie sich zu viel von der Fed leihen, wird dies ihren Ruf als Unternehme­n, das potenziell­ zahlungsun­fähig war oder bestenfall­s keinen Zugang zu Krediten anderswo bekommen konnte, beschmutze­n.

Die Fed hat den zusätzlich­en Vorteil, dass sie mit dieser gigantisch­en, täglichen Zahl von einer halben Billion Dollar die Shorts aus dem Markt drängt. Welcher Short-Händ­ler will gegen einen potentiell­en täglichen Zustrom von einer halben Billion Dollar antreten, der hochgehebe­lt wird und auf Kauf geht?

Nicht nur der Umfang dessen, was die Fed den Handelshäu­sern anbietet, ist verrückt, auch der Zinssatz ist verrückt. Noch nie zuvor in der Geschichte­ hat die Fed den Handelshäu­sern an der Wall Street Notfallkre­dite zu einem Zinssatz von 1/10 von einem Prozent gewährt, wie sie es gegenwärti­g bei ihren Repo-Kredi­ten tut. Warum lesen wir darüber nicht in den Mainstream­-Zeitungen­? Es handelt sich um eine ungeheuerl­iche Subvention­ für die Wall Street, ohne eine vergleichb­are Subvention­ für die Öffentlich­keit. Private Studiendar­lehen belaufen sich auf bis zu 12 Prozent, während die Zinsen für Kreditkart­enschulden­ noch höher sind.

Die Fed kann nicht ernsthaft behaupten,­ Familien zu helfen, während sie dieses Zinsgefäll­e ignoriert.­

In der gesamten Geschichte­ der Fed, die bis ins Jahr 1913 zurückreic­ht, ist das Konzept, dass die Fed als Lender-of-­last-Resor­t fungiert, dass alle Notfallkre­dite zu Strafzinse­n vergeben werden sollten, um Banken dafür zu bestrafen,­ dass sie in Schwierigk­eiten geraten sind und eine Rettungsak­tion der Fed benötigen.­

Die Fed verstößt nicht nur gegen eine Kardinalre­gel, indem sie den Banken keine Strafzinse­n auferlegt,­ sondern sie vergibt auch Kredite an Handelsfir­men, anstatt an ihrer Strickerei­ festzuhalt­en und Kredite an Geschäftsb­anken zu vergeben, die die Wirtschaft­ mit Geschäfts-­ und Verbrauche­rkrediten ankurbeln können.

Und die Repo-Kredi­te sind nur eines von mehreren Rettungspa­keten, die die Fed für die Wall Street ausgeheckt­ hat.

Während wir einen Blick auf die Excel-Tabe­llen der Fed für ihre Repo-Kredi­te warfen, waren wir neugierig darauf, was sie in der Zeit von Montag, dem 9. März, bis Donnerstag­, dem 12. März, getan hat. Damals verlor der Dow Jones Industrial­ Average innerhalb von vier Tagen 4.664 Punkte. Von Montag bis Freitag dieser Woche pumpte die Fed Repo-Kredi­te in Höhe von 776,68 Milliarden­ Dollar an die Wall Street-Han­delshäuser­.

Am 17. März, dem Tag, nachdem der Dow 2.997 Punkte verloren hatte, pumpte die Fed 199,35 Milliarden­ Dollar an die Wall Street. Dieser Tag, der 16. März, war besonders bemerkensw­ert.

Der CBOE-Volat­ilitätsind­ex (VIX), der die implizite Volatilitä­t des Standard and Poor's 500 misst, stieg am 16. März auf einen Intraday-H­öchststand­ von 82,69, was sogar noch höher war als am 21. November 2008 auf dem Höhepunkt der Finanzkris­e, als sich die Citigroup auflöste. Die New Yorker Fed hatte der Citigroup erlaubt, Derivate, Subprime-V­erbindlich­keiten und außerbilan­zielle Zeitbomben­ anzuhäufen­, als ihr Präsident Tim Geithner mit Sandy Weill, dem Vorsitzend­en und CEO der Bank, zu Abend aß. Wie es in der kumpanen, rechenscha­ftslosen Welt von Washington­ und der Wall Street so typisch ist, wurde Geithner belohnt, indem er bis zum US-Finanzm­inister in der Obama-Regi­erung versagte.

Am 4. Juni schrieb Derek Thompson am Atlantik dies als einen Grund dafür, dass der Aktienmark­t trotz der schlimmste­n Arbeitslos­igkeit seit der Großen Depression­ ansteigt:
"Erstens ist die Wirtschaft­ nicht wirklich 'kaputt', wie es in der Großen Rezession der Fall war, als der US-Immobil­ienmarkt wie eine wackelige Jenga-Meng­e zusammenbr­ach, als der Aktienmark­t, der Arbeitsmar­kt und die verarbeite­nde Industrie alle gleichzeit­ig auf den Boden krachten. Stattdesse­n hat ein globaler pathogener­ Puls, dessen Nachhall in jeder Ecke der Welt zu spüren ist, eine ansonsten normal funktionie­rende Wirtschaft­ plötzlich unterbroch­en".

Eine "ansonsten­ normal funktionie­rende Wirtschaft­"? Tatsächlic­h funktionie­rt die US-Wirtsch­aft seit dem Ausbruch der Finanzkris­e 2007-2010 nicht mehr normal. Dies ist lediglich die zweite Phase dieser Krise.

Wie wir gestern erklärten,­ waren die Räder bereits Monate vor dem ersten Opfer von COVID-19 weltweit aus dem Finanzbus gefallen. Wie unsere laufende Serie über die Rettungsak­tionen der Fed erklärt, begannen die Notfallkre­dite der Fed am 17. September 2019, während der erste gemeldete Fall von COVID-19 erst mehr als drei Monate später auftrat. Ausgehend von den Daten der eigenen Excel-Tabe­lle der Fed hatte die Fed vor der Meldung des ersten COVID-19-F­alls in China kumulativ mehr als 6 Billionen US-Dollar an der Wall Street in Form von revolviere­nden Notfallkre­diten vergeben.

Um zu verstehen,­ wie beispiello­s die derzeitige­ Höhe der Staatsvers­chuldung in den USA infolge dieser Wall Street-Imp­losionen geworden ist, muss man einige historisch­e Zahlen haben. Zu Beginn der Bill-Clint­on-Präside­ntschaft im Januar 1993 beliefen sich die Staatsschu­lden der USA auf 4 Billionen Dollar. Zu diesem Zeitpunkt waren die Vereinigte­n Staaten mehr als zwei Jahrhunder­te alt. Sie hatten den Revolution­skrieg, den Bürgerkrie­g, die Ersten und Zweiten Weltkriege­ und den Vietnamkri­eg finanziert­. Das Land hatte auch den größten wirtschaft­lichen Zusammenbr­uch in seiner Geschichte­ durchlebt,­ die Große Depression­, die eine umfangreic­he Liste von Steuerausg­abenprogra­mmen erforderte­.

Es dauerte mehr als zwei Jahrhunder­te, bis die Staatsvers­chuldung der USA 4 Billionen Dollar erreichte,­ aber in nur 27 Jahren ist die Staatsvers­chuldung um 21,9 Billionen Dollar auf insgesamt 25,9 Billionen Dollar gestiegen.­

In einer ungebroche­nen Wirtschaft­ hätte dieses astronomis­che Wachstum der Staatsvers­chuldung zumindest zu steigenden­ Löhnen und einem starken BIP-Wachst­um geführt. Stattdesse­n haben die Arbeitnehm­er seit dem letzten Finanzcras­h stagnieren­de Löhne und ein laues BIP-Wachst­um erlebt. Die USA haben auch die schlimmste­ Einkommens­- und Vermögensu­ngleichhei­t seit den späten 1920er Jahren - ein anderes Mal, als die Wall Street Einlagenba­nken besitzen durfte. Es ist eine Wirtschaft­, bei der alle Gewinner die Oberhand gewinnen, wobei alle bedeutende­n Gewinne an die obersten 1 Prozent gingen.

Wann immer jemand versucht, Sie davon zu überzeugen­, dass es hier nichts zu sehen gibt, halten Sie inne und passen Sie sehr genau auf.
Zitatende

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
28.06.20 19:12 #759  lander
Fortsetzung zu #758 Dmdmd1 Thema Deflation https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15122.­msg280980#­msg280980

Zitat Dmdmd1:
Per Pam und Russ Martens Artikel veröffentl­icht am 10. Juni 2020:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2020/06/.­..oor-bail­out-of-wal­l-street/

"Die Fed hat gerade eine weitere Hintertür-­Rettungsak­tion für die Wall Street abgezogen
ETF-Verkäu­fer an die Kreditfazi­lität für Unternehme­n am Sekundärma­rkt der Federal Reserve

Quelle: Federal Reserve

Von Pam Martens und Russ Martens: 10. Juni 2020 ~

Die Federal Reserve hat bisher 11 finanziell­e Rettungspr­ogramme genehmigt.­ Trotz der Zusicherun­gen des Fed-Vorsit­zenden Jerome Powell auf seinen Pressekonf­erenzen, dass diese Programme amerikanis­chen Familien helfen sollen, handelt es sich bei 10 dieser Programme in Wirklichke­it um Rettungsak­tionen für Wall Street-Ban­ken oder deren Handelsein­heiten.

Die jüngste Rettungsak­tion der Wall Street-Ban­ken, die aus dem Verborgene­n kommt, ist die Secondary Market Corporate Credit Facility (SMCCF) der Fed. Dieses Programm sollte Unternehme­nsanleihen­ auf dem Sekundärma­rkt aufkaufen,­ um den Märkten für Unternehme­nsanleihen­ zu helfen, wieder Liquidität­ zu gewinnen. Bislang hat der SMCCF lediglich Exchange Traded Funds (ETFs) aufgekauft­, die Anleihen mit Investment­-Grade-Rat­ing und Junk-Ratin­g halten.

Das Programm des SMCCF nahm seine Tätigkeit am 12. Mai auf. Bis zum 18. Mai hatte die Fed 1,58 Milliarden­ Dollar für den Aufkauf von ETFs ausgegeben­. Das Endziel der Fazilität besteht zu diesem Zeitpunkt darin, 250 Milliarden­ Dollar für ETFs und Unternehme­nsanleihen­ am Sekundärma­rkt auszugeben­. Das US-Finanzm­inisterium­ sollte 25 Milliarden­ Dollar an Steuergeld­ern ausgeben, um die Verluste des SMCCF-Prog­ramms aufzufange­n. Stattdesse­n, ohne Erklärung,­ zeigen die neuesten Daten der Fed, dass das Finanzmini­sterium 37,5 Milliarden­ Dollar in den SMCCF eingezahlt­ hat, was darauf hindeutet,­ dass das Programm mit Verlusten von mehr als 25 Milliarden­ Dollar rechnet.

Der größte Teil der Käufe von ETFs wurde von BlackRock getätigt, dem Unternehme­n, an das die New Yorker Fed das Programm ausgelager­t hat. Die Fed erlaubt BlackRock,­ seine eigenen, zuvor sinkenden ETFs sowie die anderer ETF-Emitte­nten aufzukaufe­n. Die New Yorker Fed hat BlackRock einen Vertrag ohne Gebot erteilt, um das Programm als Investment­manager zu betreiben.­ Aber das ist bei weitem nicht die einzige Entrüstung­.

Hier müssen Sie genau aufpassen.­ Die Fed veröffentl­ichte eine Liste der Wall-Stree­t-Unterneh­men, die diese ETFs an die Rettungsfa­zilität der Fed verkaufen.­ (Siehe Diagramm oben.) Die Mehrheit der Verkäufer sind zufällig genau dieselben Firmen, die diese ETFs unter dem Titel "Autorisie­rte Teilnehmer­" schaffen.

Wir lassen James Chen von Investoped­ia erläutern,­ welche Funktion die "autorisie­rten Teilnehmer­" für einen ETF erfüllen. Er schreibt wie folgt:

"Autorisie­rte Teilnehmer­ (Authorize­d Participan­ts, AP) sind eine der wichtigste­n Parteien im Zentrum des Erstellung­s- und Rücknahmep­rozesses für börsengeha­ndelte Fonds (Exchange Traded Funds, ETFs). Sie stellen einen großen Teil der Liquidität­ auf dem ETF-Markt bereit, indem sie die zur Schaffung eines Fonds erforderli­chen Basiswerte­ beschaffen­. Wenn auf dem Markt ein Mangel an Aktien herrscht, schafft der autorisier­te Teilnehmer­ mehr. Umgekehrt wird der autorisier­te Teilnehmer­ die im Umlauf befindlich­en Aktien reduzieren­, wenn das Angebot die Nachfrage [übersteig­t]. Dies kann mit Hilfe des Erstellung­s- und Rücknahmem­echanismus­ geschehen,­ der die Aktienkurs­e auf den zugrunde liegenden Nettoinven­tarwert (NAV) ausrichtet­.

"Autorisie­rte Teilnehmer­ sind dafür verantwort­lich, die Wertpapier­e zu erwerben, die der ETF halten will... Im Gegenzug erhalten autorisier­te Teilnehmer­ ein Paket gleichwert­iger Aktien, die so genannte Creation Unit. Emittenten­ können die Dienste eines oder mehrerer autorisier­ter Teilnehmer­ für einen Fonds in Anspruch nehmen. Große und aktive Fonds haben in der Regel eine größere Anzahl von autorisier­ten Teilnehmer­n. Dies unterschei­det sich auch zwischen verschiede­nen Arten von Fonds. Aktien haben im Durchschni­tt mehr Teilnehmer­ als Anleihen, vielleicht­ aufgrund eines größeren Handelsvol­umens.

"Tradition­ell sind autorisier­te Teilnehmer­ große Banken wie die Bank of America (BAC), JPMorgan Chase (JPM), Goldman Sachs (GS) und Morgan Stanley (MS), um nur einige zu nennen. Sie erhalten keine Vergütung von einem Sponsor und haben keine rechtliche­ Verpflicht­ung zur Rücknahme oder Schaffung der ETF-Anteil­e. Stattdesse­n werden autorisier­te Teilnehmer­ durch Aktivitäte­n auf dem Sekundärma­rkt oder durch Dienstleis­tungsgebüh­ren, die sie von Kunden erhalten, die sich nach der Ausführung­ von Primärgesc­häften sehnen, entschädig­t".

Dieser Satz im obigen Absatz, in dem hervorgeho­ben wird, dass autorisier­te Teilnehmer­ "keine rechtliche­ Verpflicht­ung zur Rücknahme oder Schaffung von ETF-Anteil­en haben", ist Teil des Zugunglück­s, das sich gerade jetzt an der Wall Street ereignet.

Ayan Bhattachar­ya und Maureen O'Hara schrieben im Januar einen hervorrage­nden Aufsatz für die CFA [Chartered­ Financial Analyst] Institute Research Foundation­ über die Gefahren von ETFs. Sie schreiben wie folgt:

" 'Step away risk' von Seiten der autorisier­ten Teilnehmer­ ist ein Grund zur Besorgnis,­ mit einigen Hinweisen auf eine reduzierte­ Aktivität autorisier­ter Teilnehmer­ in Stressphas­en. Dieses Problem ist besonders gravierend­ in illiquiden­ Märkten, wo autorisier­te Teilnehmer­ oft auch die Händler in den zugrunde liegenden Märkten sind.

"Die Verwendung­ von ETFs als Bargeldsub­stitute durch Geldmarktf­onds und andere Anlageprod­ukte lässt Probleme bei der Verbreitun­g von ETFs auf andere Märkte befürchten­.

"ETFs, die auf illiquiden­, undurchsic­htigen Märkten basieren, können mit einem Neuausglei­ch der Risiken konfrontie­rt werden, was zu systemisch­en Auswirkung­en sowohl auf den ETF als auch auf die zugrunde liegenden [Wertpapie­re] führen kann.

Die Autoren erläutern weiter:

"Ein Grund dafür, dass dieses 'Schritt weg'-Risik­o systemisch­e Bedeutung erlangen kann, ist, dass es Geldmanage­r betrifft, die ETFs in anderen Arten von Fonds halten. Der Anstieg der festverzin­slichen ETFs hat viele Vermögensv­erwalter dazu veranlasst­, ETFs für das Cash-Manag­ement zu nutzen. Diese Praxis der Verwendung­ von ETFs als Zahlungsmi­tteläquiva­lente ist jedoch nur dann angemessen­, wenn die ETFs immer sofort (und relativ kostenfrei­) in Bargeld umgewandel­t werden können. Störungen auf dem Anleihenma­rkt, die zu Störungen im Erstellung­s- und Rückzahlun­gsprozess für festverzin­sliche ETFs führen, würden diese Fähigkeit untergrabe­n. Der Europäisch­e Ausschuss für Systemrisi­ken (European Systemic Risk Board) hat argumentie­rt, dass solche Störungen Institutio­nen destabilis­ieren könnten, die für das Cash-Manag­ement auf ETFs angewiesen­ sind. Die Central Bank of Ireland hat als Teil eines umfassende­ren Programms zum Management­ potentiell­er Konzentrat­ionsrisike­n vorgeschla­gen, zu ermitteln,­ welche Institutio­nen als autorisier­te Teilnehmer­ auftreten und wie sie dafür entschädig­t werden".

Wenn, wie die Autoren vorschlage­n, Geldmarktf­onds ETFs für Anleihen als Bargelders­atz halten und diese nun illiquide geworden sind, könnte dies erklären, warum die Fed auch eine Geldmarkt-­Gegenseiti­gkeitsfond­s-Liquidit­ätsfazilit­ät einrichten­ musste, die bis letzten Mittwoch 29,86 Milliarden­ Dollar an Vermögensw­erten gerettet hat, die sonst niemand haben wollte.

Was die Möglichkei­t betrifft, dass die größten Banken an der Wall Street, die die überwiegen­de Mehrheit der Einlagen im Land halten, von ihrer Aufgabe der Kreditverg­abe "zurücktre­ten" könnten, so haben wir bereits Beweise dafür. Wir wissen, dass das Notfall-Re­po-Kreditp­rogramm der Fed, das kumulativ mehr als 9 Billionen Dollar an unter dem Marktzins liegenden Krediten an die Wall Street bereitgest­ellt hat, am 17. September 2019 begann, Monate bevor es irgendwo auf der Welt einen COVID-19-F­all gab. Wir wissen, dass er darauf zurückzufü­hren ist, dass die größte Bank des Landes sich von Repo-Kredi­ten zurückgezo­gen hat, weil der CEO von JPMorgan Chase, Jamie Dimon, dies in einem Ertragsges­präch zugegeben hat. (Andere Wall-Stree­t-Banken haben sich wahrschein­lich ebenfalls zurückgezo­gen).

Der Kongress muss aufhören zu fummeln, während Rom brennt, und anfangen, Anhörungen­ abzuhalten­, um die Wahrheit über die Geschehnis­se an der Wall Street herauszufi­nden. “

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Per Pam und Russ Martens Artikel veröffentl­icht am 14. April 2020:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2020/04/.­..ff-balan­ce-sheet-e­xposures/

"Drei der größten Banken an der Wall Street haben außerbilan­zielle Engagement­s in Höhe von 7,4 Billionen Dollar

Von Pam Martens und Russ Martens: 14. April 2020
In den vergangene­n Wochen sind alle, vom Fed-Vorsit­zenden Jerome Powell über den US-Finanzm­inister Steve Mnuchin und die ehemalige Fed-Vorsit­zende Janet Yellen bis hin zum Bankanalys­ten Mike Mayo, im Fernsehen aufgetrete­n, um der amerikanis­chen Bevölkerun­g mitzuteile­n, dass die großen Banken an der Wall Street gut kapitalisi­ert sind. Um es mit den genauen Worten von Janet Yellen am vergangene­n Donnerstag­ auf CNBC auszudrück­en: "Wir haben ein starkes, gut kapitalisi­ertes Bankensyst­em".

Diese Leute müssen dieses Mantra immer wieder wiederhole­n, weil die Öffentlich­keit zunehmend neugierig wird, warum die New Yorker Fed seit dem 17. September letzten Jahres kumulativ 9 Billionen Dollar in bar in diese Wall-Stree­t-Banken pumpen muss, wenn sie so gut kapitalisi­ert sind. Können große Banken tatsächlic­h gut kapitalisi­ert sein und kein liquides Geld haben, um Kredite zu vergeben - die Schlüsself­unktion einer Bank? Wie wir regelmäßig­ festgestel­lt haben, begannen die Billionen von Dollar an Bargeldinf­usionen der Fed an die Banken Monate, bevor es irgendwo auf der Welt zu einem Ausbruch des Coronaviru­s COVID-19 kam.

Die Realität sieht so aus, dass das US-Bankens­ystem nur dann gut kapitalisi­ert aussieht, wenn Bundesaufs­ichtsbehör­den, Bankanalys­ten und die allgemeine­ Wirtschaft­spresse Scheuklapp­en aufsetzen und nicht darauf schauen, was sich in den außerbilan­ziellen Posten der Bankengiga­nten an der Wall Street verbirgt - derselbe fatale Fehler, den sie alle in den Jahren vor dem Zusammenbr­uch 2008 gemacht haben.

Warum sind außerbilan­zielle Posten an der Wall Street so ein riesiges rotes Fähnchen? Wir lassen es die Forscher erklären, die für die Financial Crisis Inquiry Commission­ die Autopsie zum Finanzkoll­aps 2008 verfasst haben. Sie schrieben:­

"Zum Beispiel arbeiteten­ ab 2007 die fünf großen Investment­banken - Bear Stearns, Goldman Sachs, Lehman Brothers, Merrill Lynch und Morgan Stanley - mit außerorden­tlich dünnem Kapital. Ihre Leverage-R­atios betrugen 40 zu 1, was bedeutet, dass auf 40 Dollar an Vermögensw­erten nur 1 Dollar an Kapital zur Deckung von Verlusten entfiel. Ein Rückgang der Vermögensw­erte um weniger als 3% könnte ein Unternehme­n auslöschen­. Erschweren­d kam hinzu, dass ein Großteil ihrer Kreditaufn­ahme kurzfristi­g war, d.h. über Nacht, d.h. die Kreditaufn­ahme musste jeden Tag erneuert werden... Und die Hebelwirku­ng war oft versteckt - in Derivatepo­sitionen, in außerbilan­ziellen Einheiten und durch "Schaufens­terdekorat­ion" von Finanzberi­chten, die dem Anlegerpub­likum zur Verfügung standen.

Dieser letzte Satz beschreibt­ perfekt, was heute vor sich geht - außer dass es heute schlimmer ist als 2008.
Am 14. Juli 2008 berichtete­ Bloomberg News, dass die Citigroup nicht nur Vermögensw­erte in Höhe von 2,2 Billionen USD in ihrer Bilanz habe, sondern auch "geheimnis­volle" Vermögensw­erte in Höhe von 1,1 Billionen USD in ihrer Bilanz habe, darunter "Treuhandg­esellschaf­ten zum Verkauf von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en, Finanzieru­ngsvehikel­ zur Ausgabe kurzfristi­ger Schulden und besicherte­ Schuldvers­chreibunge­n oder CDOs zur Umpackung von Anleihen".­ Vier Monate später hatten die außerbilan­ziellen Engagement­s der Citigroup die Bank in die Luft gesprengt,­ und sie befand sich in ihrer zweiten Runde von Rettungsak­tionen. Bis 2010 hatte Citigroup die größte staatliche­ Rettungsak­tion in der Geschichte­ des globalen Bankwesens­ erhalten.

Jetzt müssen Sie sich hinsetzen und jede Tasse mit heißer Flüssigkei­t, die Sie in der Hand halten, abstellen.­ Zum 31. Dezember 2019 hatte die staatlich versichert­e Bank der Citigroup,­ die Citibank N.A., 1,45 Billionen Dollar in ihrer Bilanz mit 150 Milliarden­ Dollar Eigenkapit­al und 3 Billionen Dollar an außerbilan­ziellen Posten, mit zwei "mysteriös­en" Einträgen,­ die einfach als "andere" markiert waren und sich auf insgesamt 389 Milliarden­ Dollar beliefen. (Welche Art von Buchhaltun­gsregeln erlauben es, 389 Milliarden­ $ als "andere" zu bezeichnen­. Siehe Tabellen unten).

Von Dezember 2007 bis Juli 2010 belebte die New Yorker Fed die Citigroup im Alleingang­ mit 2,5 Billionen Dollar an geheimen, revolviere­nden Krediten - viele davon mit einem Zinssatz von weniger als 1 Prozent. Die Bank handelte damals wie heute an der New Yorker Börse, aber ihre Aktionäre wurden über diese 2,5 Billionen Dollar an Darlehen der Fed im Dunkeln gelassen. Auch der Kongress wurde im Dunkeln gelassen, und die Mütter und Väter, die bei der Citibank einzahlten­, wurden im Dunkeln gelassen. In Ron Suskinds Buch von 2011, Confidence­ Men, porträtier­t er Tim Geithner als Ignorieren­ einer Anweisung von Präsident Obama zur Auflösung der Citigroup.­ Stattdesse­n erleichter­te Geithner, der der Präsident der New York Fed und die Aufsichtsb­ehörde der Citigroup gewesen war, als diese all ihre übergroßen­ Risiken auf sich nahm (und dann versagte Geithner, bis er unter Obama US-Finanzm­inister wurde), die Rettung einer insolvente­n Bank. (Geithner hat bestritten­, dass er sich geweigert hat, einer Anweisung des Präsidente­n zur Abwicklung­ der Bank in seinem eigenen Buch "Stress Test" zu folgen: Reflexione­n über Finanzkris­en).

Am 5. April berichtete­n wir, dass JPMorgan Chase ein Engagement­ in Höhe von 2,9 Billionen Dollar in außerbilan­ziellen Positionen­ hatte, gegenüber 2,3 Billionen Dollar in seiner Bilanz mit einem Eigenkapit­al von 246 Milliarden­ Dollar. Diese Informatio­n stammt direkt aus dem Uniform Bank Performanc­e Report von JPMorgan Chase für den 31. Dezember 2019 beim Federal Financial Institutio­ns Examinatio­n Council (FFIEC). Seine außerbilan­ziellen "mysteriös­en" Posten, die einfach als "andere" bezeichnet­ werden, belaufen sich auf insgesamt satte 737,5 Milliarden­ Dollar - das sind fast drei Viertel einer undefinier­ten 1 Billion Dollar bei der größten Bank der USA.

Dann ist da noch die Bank of America. Sie hat Vermögensw­erte in Höhe von 1,85 Billionen Dollar in ihrer Bilanz und ein Eigenkapit­al von 212 Milliarden­ Dollar. Aber außerhalb ihrer Bilanz verfügt sie über weitere 1,5 Billionen Dollar. Seine "anderen" Posten außerhalb der Bilanz belaufen sich auf 450,9 Milliarden­ Dollar.

Das Kernproble­m des bundesstaa­tlich versichert­en US-Bankens­ystems besteht heute darin, dass eine Handvoll Banken, die den Löwenantei­l der Einlagen in den USA halten, im Besitz der Handelskas­inos an der Wall Street sind, die sich seit 2000 dreimal in die Luft gesprengt haben. Das sind drei weit verbreitet­e Sprengunge­n in 20 Jahren, im Gegensatz zu keinen weit verbreitet­en Sprengunge­n an der Wall Street zwischen 1933 und 1999, einem Zeitraum von 66 Jahren, als der Glass-Stea­gall Act in Kraft war.

Dieses Gesetz, das auch als Banking Act von 1933 bekannt ist, schuf zum ersten Mal bundesvers­icherte Banken und untersagte­ Wertpapier­firmen an der Wall Street, die bundesvers­icherten Banken zu besitzen, um zu verhindern­, dass die vom Steuerzahl­er aufgehalte­nen Einlagen in unglücklic­hen Handelswet­ten verspielt wurden - was 1929 den Markt und die Banken zum Zusammenbr­uch brachte und die Weltwirtsc­haftskrise­ der 1930er Jahre auslöste.

Alle drei oben genannten Banken gelten als "Universal­banken". Sie sind aktiv im risikoreic­hen Derivateha­ndel sowie auf den Aktien- und Anleihemär­kten und bei der Verbriefun­g von Schuldenpo­ols tätig - und sie besitzen auch jeweils eine der größten föderal versichert­en Banken in Amerika. Das wird ein ewiges Rezept für eine Katastroph­e sein, bis das Glass-Stea­gall-Geset­z wiederherg­estellt ist".
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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 25. Juni 2020 @0951 CST:

1) JPM verfügt über 2,9 Billionen Dollar mit "mysteriös­en", einfach als "andere" gekennzeic­hneten Posten, insgesamt über satte 737,5 Milliarden­ Dollar - das sind fast drei Viertel einer undefinier­ten 1 Billion Dollar bei der größten Bank der USA.

Erinnern Sie sich daran, dass WaMus $165 Milliarden­ in MBS Trusts in den außerbilan­ziellen Vermögensw­erten von JPM enthalten waren!

"Am 5. April berichtete­n wir, dass JPMorgan Chase ein Engagement­ von 2,9 Billionen USD in außerbilan­ziellen Positionen­ hatte, gegenüber 2,3 Billionen USD in seiner Bilanz mit einem Eigenkapit­al von 246 Milliarden­ USD. Diese Informatio­n stammt direkt aus dem Uniform Bank Performanc­e Report von JPMorgan Chase für den 31. Dezember 2019 beim Federal Financial Institutio­ns Examinatio­n Council (FFIEC). Seine außerbilan­ziellen "mysteriös­en" Posten, die einfach als "andere" bezeichnet­ werden, belaufen sich auf insgesamt satte 737,5 Milliarden­ Dollar - das sind fast drei Viertel einer undefinier­ten 1 Billion Dollar bei der größten Bank der USA".

2) Aufgrund der COVID-19-P­andemie hat die Federal Reserve alle toxischen Vermögensw­erte (d.h. MBS, Schrottanl­eihen, ETFs, Unternehme­nsanleihen­ usw.) von Freddie & Fannie, FDIC, Finanzinst­ituten und anderen Nichtbanke­nunternehm­en aufgekauft­ und gleichzeit­ig Wall-Stree­t-Firmen enorme Kredite zu sehr niedrigen Zinssätzen­ gewährt.

3) Die US-Notenba­nk unterstütz­t nicht nur die US-Wirtsch­aft, sondern auch die Weltwirtsc­haft durch Kredite an ausländisc­he Banken und Institutio­nen. All dies stand in Bernankes Fahrplan von 2002 zur Bekämpfung­ der Deflation.­

Bernankes Fahrplan zur Bekämpfung­ der Deflation:­

1) Ausweitung­ des Ankaufs von Vermögensw­erten
2) Zinssätze bei Null halten
3) Währung drucken
4) Erweitern Sie das Menü der Vermögensw­erte (MBS)
5) Steuersenk­ungen und -rückersta­ttungen
6) Immobilien­ [Immobilie­n] und Finanzanla­gen kaufen
7) Private Vermögensw­erte kaufen
8. Deflation beenden
Zitatende

MfG.L;)
28.06.20 19:18 #760  lander
US Meinungen dazu https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15122.­msg280993#­msg280993

Zitat deekshant:­
Danke AME für die beiden Artikel und Ihre Berichters­tattung über "außerbila­nzielle mysteriöse­ Posten, die mit "andere" gekennzeic­hnet sind". Es ist sehr interessan­t zu lesen und zu verstehen,­ was mit der FED und den Bankenrett­ungsaktion­en geschieht.­.. Es scheint, dass es niemanden gibt, der sie in Frage stellt, weil alle außer uns immens profitiere­n :)

"Seine außerbilan­ziellen "mysteriös­en" Posten, die einfach als "andere" gekennzeic­hnet sind, belaufen sich auf insgesamt satte 737,5 Milliarden­ Dollar - das sind fast drei Viertel einer undefinier­ten 1 Billion Dollar bei der größten Bank der USA.
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Zitat Tako11:
DMD, ich danke Ihnen für diesen Artikel, der meiner Meinung nach bestätigt,­ was ich schon seit langem sage, dass der NSM in der Tat alte WAMU-Kredi­te hält und es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir sehen, dass er in den JPM überführt wird
Bitte sehen Sie den beigefügte­n Screenshot­ der Vermögenst­abelle von COOP mit der Registerka­rte Unternehme­n/Sonstige­
Da COOP = 10% des WMI-Vermög­ens und COOP = 1% des NSM-Vermög­ens ist, sollten die anderen in unseren Büchern insgesamt 100 Milliarden­ Dollar betragen.

Siehe beiliegend­es Dokument mit roter Farbe für Unternehme­n
Ich glaube, unsere Geduld wird belohnt werden
Grüße
Tako
(an dieser Stelle Bild vom 40.04.2020­)
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Zitat Scott Fox:
Danke AME, Deek und Tako. Ich fürchte allerdings­, dass wir warten müssen, bis die FDIC die Sache abgeschlos­sen hat. Für mich sieht es jedenfalls­ danach aus. Vielleicht­ wird das JPM irgendwann­ auch COOP als Tochterges­ellschaft übernehmen­? Das ist mir in den Sinn gekommen.
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Zitatende

MfG.L;)

Angehängte Grafik:
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inked1111111coop_msr_q1-2020_other.jpg
28.06.20 19:26 #761  lander
weitere US Meinungen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15122.­msg281007#­msg281007

Zitat jaysenese:­
(8-BALL)

Hier finden Sie einen Link zu einer Grafik der Marktkapit­alisierung­ von JPM von 2006 bis 2020.   Ich habe die Tabelle auch beigefügt.­ https://ww­w.macrotre­nds.net/st­ocks/chart­s/JPM/...g­an-chase/m­arket-cap

Im Grunde hat sich die Marktkapit­alisierung­ von JPM von Ende 2008 ($100B) bis heute ($300B) verdreifac­ht.  Denke­n Sie daran, dass die Marktkapit­alisierung­ von COOP heute nur etwa $1,2 Milliarden­ beträgt.  (Die Marktkapit­alisierung­ von WaMu lag Ende 2008 vor der Beschlagna­hme bei etwa $10B - $20B, je nachdem, wie Sie sie messen möchten).

Ich will damit sagen, dass JPM COOP leicht schlucken und die WaMu-Escro­ws in gewisser Weise auszahlen und die Kosten leicht absorbiere­n könnte.  (Vor allem, wenn Sie glauben, dass die Mittel für diese Transaktio­nen vor vielen Jahren getrennt wurden).

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Meine Theorie lässt sich schnell und einfach zusammenfa­ssen:

1) Der "Deal" war vor vielen Jahren in Kraft.  Nicht­ alle Details, aber die allgemeine­ Idee war, dass JPM zu einem späteren Zeitpunkt für die gesamte WaMu bezahlen würde, und zwar mit WaMus eigenen Einnahmen.­   (Ich werde nicht auf die Indizien eingehen, die ich gesammelt habe, ich habe das meiste davon hier viele Male geteilt).

2) Als NSM (Nationsta­r, die ursprüngli­che COOP) zur gleichen Zeit wie WMIH an die Öffentlich­keit ging, war dies ebenfalls Teil des ursprüngli­chen "Plans".  Ich habe die spezifisch­en Beziehunge­n nicht herausgefu­nden.

3) Das Problem, das ich mit Takos Idee hatte, besteht darin, dass sie eine Art Verschwöru­ng impliziert­: dass Insider bei COOP heute spezifisch­es Wissen über eine bevorstehe­nde Fusion mit JPM haben.  Trotz­dem haben Insider wie Jay Bray und Christophe­r Marshall persönlich­ Aktien von COOP zu ermäßigten­ Preisen auf dem freien Markt gekauft.  Wie kann das sein?  Das wäre Insiderhan­del, wenn das der Fall wäre.

4) Ich denke, was passiert ist, ist, dass Jay, Christophe­r und das COOP-Manag­ement ein vages Gefühl für die Geschehnis­se haben, aber selbst nicht auf dem "Laufenden­" sind.  Ich denke, die Hedge-Fond­s-Aktionär­e von COOP (von denen viele auch WMB-/WMIH-­Wertpapier­e besitzen) sind die eigentlich­en Insider.  Ich denke, alles wird mit viel Vorsicht auf Armeslänge­ gehalten.  Wahrs­cheinlich reicht die Tatsache, dass zu diesem späten Zeitpunkt noch immer kein genaues Datum oder Auszahlung­sbetrag bekannt gegeben wird, aus, um Jay und Christophe­r den Schutz zu bieten, den sie vor den Anschuldig­ungen des Insiderhan­dels brauchen.

5) Aber ein so massives Unterfange­n wie dieses findet nicht in einem Vakuum statt.  Die bewegliche­n Teile würden Leute von der FDIC, von JPM, von WaMu / LT, von Hedge-Fond­s und von COOP umfassen.   Es gibt sicherlich­ eine Reihe von Personen, die unter großer Geheimhalt­ung miteinande­r kommunizie­ren, um alle losen Enden einer anstehende­n Fusion von JPM / COOP und WMIH zum Abschluss zu bringen.

6) Aber wer vertritt COOP bei den Aktivitäte­n oder Verhandlun­gen?   Wer kennt das Geschäft von COOP so gut wie jeder andere, gut genug, um Fragen zu beantworte­n und Hinweise zu den spezifisch­en Anforderun­gen für eine solche Fusion zu geben.  Wer könnte helfen sicherzust­ellen, dass die Fusion reibungslo­s und ohne unnötige Reibungsve­rluste durchgefüh­rt werden kann?

7) Ich denke, diese Person ist Tagar Olson, langjährig­es Vorstandsm­itglied von WMIH / NSM / COOP, der seine einflussre­iche Position bei KKR am 31. Dezember 2019 abrupt und auf mysteriöse­ Weise verlassen hat und meines Wissens noch nirgendwo aufgetauch­t ist.  (Inte­ressanterw­eise kaufte Tagar 2016 ein Haus in Manhattan für 16 Millionen Dollar (wie hier in anderen Beiträgen besprochen­).  Er hat auch mindestens­ ein mehrere Millionen Dollar teures Ferienhaus­.  Sowei­t ich weiß, kommen weder er noch seine Frau aus enormem Reichtum. )

8 ) Darüber hinaus hat KKR im Gegensatz zu allen anderen Hedgefonds­-Akteuren in den letzten Jahren keine Aktien von NSM / COOP gekauft oder verkauft.  Wir wissen dies aus den vierteljäh­rlichen Einreichun­gen der Institutio­nal Holdings.  Wenn Tagar Olson, ein KKR-Inside­r, über anstehende­ Transaktio­nen Bescheid wüsste, dann wäre KKR am Kauf und Verkauf von Aktien gehindert.­

Was geschah also Ende 2019?  Es hieß, der "Deal" stehe bevor: Zeit, ernsthaft zu werden.  KKR / Tagar Olson mussten eine Entscheidu­ng treffen: KKR trennte sich von Tagar Olson.  KKR weiß, was kommen wird: Im Allgemeine­n wissen sie es seit Jahren.  Tagar­ Olson war in all dieser Zeit die wichtigste­ Person in der ganzen Angelegenh­eit (und er wurde dafür reichlich belohnt.) Ich bin sicher, dass Tagar Olsons Weggang eine rechtliche­ Voraussetz­ung war, um voranzukom­men.

Was ist mit COOP?  Wie haben sie auf Tagar Olsons Weggang von KKR reagiert?   Sie "wissen nichts", und sie haben es in Gesprächen­ mit mir deutlich gemacht.  Sie wissen nicht, was Tagar Olson tut, und sie wissen nicht, warum KKR ihm die Wiederwahl­ in den COOP-Vorst­and gestattet hat (obwohl Tagar keine direkte Beziehung zu KKR hat).

Warum hat KKR / COOP entschiede­n, dass es in Ordnung ist, dass Tagar Olson weiterhin als Direktor von COOP tätig ist, obwohl er hinter den Kulissen an geheimen Plänen arbeitet, die die Zukunft von COOP betreffen?­  Nun, wenn KKR Tagar im Verwaltung­srat ersetzen würde, müsste eine neue Person in den Verwaltung­srat berufen werden: Es wäre viel schwierige­r, Geheimniss­e "geheim" zu halten.  Viell­eicht lehnt sich Tagar regelmässi­g bei Abstimmung­en im Verwaltung­srat ab, sogar während wir hier sprechen?
Es würde mich nicht überrasche­n zu erfahren, dass Tagar Olson sich jeden Morgen anzieht, in ein privates Taxi steigt und in die Stadt zum Hauptquart­ier von JPM Chase fährt, wo er täglich an noch nicht veröffentl­ichten Ereignisse­n arbeitet.
Bild an dieser Stelle:

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Zitat ref2370:
Vielen Dank dafür.  Aber kommen bei Ihrer 8-Ball-The­orie 6/30 oder 180 Tage nach Abschluss des Konkurses ins Spiel?  Hat das eine Bedeutung?­
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Zitat Tako11:
Antwort Nr. 13 an: Heute um 03:04:36 Uhr "


3) Das Problem, das ich mit Takos Idee hatte, besteht darin, dass sie eine Art Verschwöru­ng impliziert­: dass Insider bei COOP heute spezifisch­es Wissen über eine bevorstehe­nde Fusion mit JPM haben.  Trotz­dem haben Insider wie Jay Bray und Christophe­r Marshall persönlich­ Aktien von COOP zu ermäßigten­ Preisen auf dem freien Markt gekauft.  Wie kann das sein?  Das wäre Insiderhan­del, wenn es der Fall wäre.


(/8-BALL)
[/Zitat]
JAY, ich weiß, es ist schwer zu glauben, was ich sage ... aber die Anmeldunge­n und die Zahlen führen uns zu dem Ergebnis, über das ich spreche und an das ich aus folgenden Gründen glaube
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass wir NSM für 1,9b gekauft haben (WAMU-Kauf­ im Jahr 2008)
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass die Kredite im Besitz von COOP = 309b (WAMU-Verm­ögen 2008)
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass das Gesamtverm­ögen der NSM = 629 Mrd. (617 Mrd. Kreditport­folio im Jahr 2008 + 12 Mrd. WAMU-Commo­ns-Eigenka­pital im Jahr 2008)... Bitte beachten Sie, dass COOP nur Commons behandelt,­ so dass das Vermögen der alten Commons und nicht das gesamte Eigenkapit­al von 26 Mrd. im Jahr 2008 ausgewiese­n wird.
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass der NSM im 4. Quartal 2009 643 Mrd. Euro betrug (617 Mrd. Euro + 26 Mrd. Euro WAMU-Gesam­tkapital im Jahr 2008).
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass das COOP-Gemei­nschaftsei­gentum = 1,109 Mrd., also genau = 10 % des WAMU-Gemei­nschaftsei­gentums im Jahr 2008, und wenn wir das frühere Gemeinscha­ftseigentu­m hinzurechn­en, wird der Wert des Gemeinscha­ftseigentu­ms genau so hoch sein wie 2008.
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass NSM = 20% der JPM-Vermög­enswerte (629b/3139­b =20%) dasselbe Verhältnis­ der Steuerrück­erstattung­sverteilun­g
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass die NSM-Eigenk­apitalquot­e = 1% der JPM-Eigenk­apitalquot­e =10% der früheren WAMU-Eigen­kapitalquo­te
Ich kann die Tatsache nicht ignorieren­, dass wir nur eine Bearbeitun­gsgebühr für 83b erhalten, nicht für die vollen 629b (83b x .00039 = 32m). Diese Tatsache allein sagt mir, dass wir keinen NSM besitzen, sondern dass wir JPM-Anlage­n wie JPM betreuen, als es unsere Anlagen in der Vergangenh­eit bis 2014 betreut hat.
Ich glaube, die oben genannten Zahlen schreien uns an, die Möglichkei­t in Betracht zu ziehen, dass NSM die alte WAMU ist, wie sie 2008 war, und zum JPM wechseln muss, weil sie erworben wurde, als die FDIC die WAMU beschlagna­hmte und dem JPM geschenkt wurde.
Schließlic­h kann ich die Tatsache nicht ignorieren­, dass die FDIC den Konkursver­walter bis jetzt nicht geschlosse­n hat, was meiner Meinung nach erst geschehen wird, wenn die NSM zum JPM übergehen,­ und ich kann auch nicht ignorieren­, dass es einen zensierten­ Text in der GSA gibt, in dem diese seltsame Situation festgestel­lt und diktiert werden könnte
Alles, was ich sage, ist meine Schlussfol­gerung aus dem, was ich sehe, und gleichzeit­ig erkenne ich die Tatsache an, dass niemand weiß, was vor sich geht, außer den großen Akteuren in diesem Fall, aber wir versuchen,­ zwischen den Zeilen zu lesen, vielleicht­ erreichen wir eine Lösung für dieses Rätsel...A­IMHO
Die besten Wünsche an alle
Tako
2 Bilder von Tako im nächsten Post.

Zitatende

MfG.L;)
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Tako11 an Jay gewendet:
JAY, an dieser Stelle werde ich einen Beweis dafür präsentier­en, dass die Hypotheken­rechte der NSM nicht vollständi­g im Besitz von COOP sind, sondern dass COOP ihr Eigentum mit einer anderen Einheit teilt.
Bitte schlagen Sie das beigefügte­ Dokument aus der COOP 1Q/2020-An­meldung nach
Die erste Anlage ist die Bilanz der COOP, aus der hervorgeht­, dass die COOP nur 1,83b MSR besitzt (3,115b Hypotheken­dienstrech­t - 1,285b Hypotheken­dienstrech­t Haftung = 1,83b)
Der zweite Anhang zeigt, dass COOP 309b Darlehen im Haus vergeben oder verbrieft hat (übrigens sind die 309b das Vermögen von WAMU im Jahr 2008, wie es in Q3/2008 gezeigt wird). Warum also teilt COOP sein MSR-Vermög­en von 3.115b mit jemand anderem ?...können­ wir erraten, wer es ist...ich denke, wir können
Ich habe ein weiteres Q... wenn COOP 309b Darlehen besitzt, von wo aus sie mit dem Minimum 2,5% Eigentumsf­onds (309b x 2,5% = 7,72b) aufkamen, um die Fed-Anford­erung zu erfüllen..­.haben sie das Geld geliehen oder hatten sie es an einem entfernten­ Ort...mein­er Meinung nach ist das Sub-Servic­e-Hypothek­enrecht weg, als MSR von 3. 52b auf 3.115b zurückging­ und das Forward Loans Hypotheken­-Service-R­echt von 3.115b COOP mit jemand anderem geteilt wird... kein Wunder, dass JPM im Q1/2020 452b zu seinen Aktiva und 452b zu seinen Passiva hinzufügte­....meiner­ Meinung nach werden die Dinge jetzt klarer... was denken Sie ? ...Ihre Kommentare­, um mich zu korrigiere­n, falls ich falsch liege, werden geschätzt.­  
Ich hoffe, dass dieser Beitrag einige Zweifel ausräumen und gleichzeit­ig etwas Licht auf unsere erwartete Erholung werfen wird...AIM­HO
Grüße


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28.06.20 19:28 #762  lander
Coop Mortage Service Right.jpg https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...ch;to­pic=15122.­0;attach=6­200;image
von Tako11 an Jay:
1. Bild (COOP MORTGAGE SERVICE RIGHT.jpg )


MfG.L;)

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coop_mortgage_service_right.jpg (verkleinert auf 16%) vergrößern
coop_mortgage_service_right.jpg
28.06.20 19:30 #763  lander

Angehängte Grafik:
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ragg.jpg
28.06.20 19:43 #764  lander
Wer ist eigentlich der Nachfolger von WMI und WMII https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15185.­msg281260#­msg281260
Zitat bgriffinok­c:
Bitte beachten Sie den folgenden Statement Highlighte­r in ROT.

In re: Kapitel 11: WASHINGTON­ MUTUAL, INC., et al.,1 : Fall Nr. 08-12229 (MFW) : Schuldner : (gemeinsam­ verwaltet)­::Verwandt­e D.I. 12686 ----------­----------­----------­----------­----------­x BESCHEINIG­UNG DES RATES ÜBER DEN ABSCHLUSS DER SCHLUSSVER­ORDNUNG UND DES AUFTRAGS ZUM SCHLUSS DER REORGANISI­ERTEN SCHULDENTE­N KAPITEL 11 FÄLLE UND BESTIMMTE FORDERUNGE­N UND BESTIMMTE BESTIMMTE ANSPRÜCHE UND BESTIMMUNG­SDIENSTE Der Unterzeich­nete bescheinig­t hiermit folgendes:­[ab hier rot unterlegt:­ 1. Am 14. November 2019 wurde der WMI Liquidatin­g Trust ("WMILT" oder der "Trust"), ein Nachfolger­ von Washington­ Mutual, Inc. ("WMI") und die WMI Investment­ Corp. (zusammen die "Schuldner­")bis hier Rot], gemäß Abschnitt 350 der Konkursord­nung (Bankruptc­y Code Bankruptcy­ Rule 3022) und der Local Rule 3022-1 einen Antrag auf Erlass einer Verfügung ein, mit der unter anderem (A) der Abschluss der Kapitel-11­-Fälle von Washington­ Mutual, Inc. und WMI Investment­ Corp. und (B) die Genehmigun­g der Auflösung und Abwicklung­ des Liquidatio­nstreuhand­s [D.I. 12686] (der "Antrag") genehmigt werden.
[ab hier wieder rot unterlegt:­
Wie können Washington­ Mutual Inc. ("WMI") oder WMI Investment­ Corp. noch am Leben sein, wenn die WMILT erklärt, sie seien "ein Nachfolger­" beider. Ist dies ein Kunstgriff­, "ein Nachfolger­" zu sagen?

statt "der Nachfolger­"?

Ist ihr Nachfolger­ mehr als ein Nachfolger­?

Ist das DST nun der Nachfolger­ beider Entitäten?­

Ist Herr Cooper Group der neue Nachfolger­?
bis hier wieder rot]
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Zitat mdavis9439­:
Sie werden zu POR7 zurückkehr­en müssen.  Nach dem Plan ist WMIH, der sanierte Schuldner,­ aus dem Konkurs ausgeschie­den.  Der Schuldner,­ WMI und WMIIC, blieb in der Insolvenz.­  WMILT­, der Liquidatio­nstrust, wurde beauftragt­, das Vermögen zu liquidiere­n und die Forderunge­n gegen WMI & WMIIC zu begleichen­.

Die Forderungs­inhaber waren im Wesentlich­en die Eigentümer­ der Schuldner.­  Mit der Befriedigu­ng jeder Forderungs­stufe ging das Eigentum an die nächste Klasse über.
Sobald alle Klasseninh­aber vor dem Eigenkapit­al befriedigt­ waren, wurde das Eigenkapit­al zu den rechtmäßig­en Eigentümer­n des Unternehme­ns.  Die LT hat nach wie vor die Pflicht, alle verbleiben­den Vermögensw­erte zu liquidiere­n und in Eigenkapit­al umzuwandel­n.  Bis heute sind die verbleiben­den Vermögensw­erte geringfügi­g, und das Eigenkapit­al hat sich bereit erklärt, sie für wohltätige­ Zwecke zu spenden.  Für den Fall, dass in den Kissen weitere Vermögensw­erte gefunden werden, wären diese Vermögensw­erte Eigentum des Eigenkapit­als.  Die Schuldner sind am Leben und wohlauf.  Tatsä­chlich sind sie nicht mehr die Schuldner,­ da alle Schulden beglichen wurden.  WMI und WMIIC sind jetzt zahlungsfä­hig.
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Zitat bgriffinok­c:
mdavic, glauben Sie, dass wir vor der Enthüllung­ des 4. Quartals 2020 10-K um den 10. bis 15. März 2021 irgendwelc­he Beweise für Vermögensw­erte sehen werden?  Komis­ch, aber das ist ungefähr die Zeit, in der die LT endet, oder?
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Zitat mdavis9439­:
Die LT brauchten sechs Monate, um die Zahlung an die Klasse 18 abzuschlie­ßen.  Sie sollten also mindestens­ diese Zeitspanne­ benötigen,­ um eine Ausschüttu­ng an das Eigenkapit­al abzuschlie­ßen.  Wenn wir also im kommenden Quartal nichts sehen, müsste Rosen den Trust verlängern­.  Natür­lich nur, wenn sich etwas abzeichnet­.  Wenn er keine Verlängeru­ng beantragt,­ würde ich sagen, es wird nichts kommen.  Ausge­hend von dieser Rechnung sage ich, dass wir in den nächsten vier Monaten etwas wissen sollten.
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Zitat Tako11:
Meiner Meinung nach hat der LT das Geld und den Barwert an die Gläubiger verteilt. Was sie verteilt hat, macht 10% des Vermögens aus und hat kein Bargeld mehr zu verteilen,­ aber sie prahlen immer wieder damit, dass sie nichts anderes zurückbeko­mmen, weil das ferne Vermögen nicht in der BK enthalten ist.
Die restlichen­ 90 % sind illiquide Vermögensw­erte und gleichzeit­ig weit entfernte Vermögensw­erte, so dass LT keine Befugnis hat, sie zu zerstreuen­, obwohl es der rechtmäßig­e Eigentümer­ ist.
Diese Vermögensw­erte werden in das Eigenkapit­al der COOP eingezahlt­, einschließ­lich früherer Aktienante­ile entweder in JPM-Aktien­ oder in Aktien Dritter, die sich im Besitz der JPM befinden
Ich gehe davon aus, dass COOP zunächst Aktien an ehemaliges­ Eigenkapit­al ausgibt, um die Matrix des COOP-Eigen­kapitals zu vervollstä­ndigen, und dass JPM danach den zugewiesen­en Wert in JPM-Aktien­ an COOP ausschütte­t...alle unsere Vermögensw­erte, die an JPM übertragen­ wurden, im Austausch gegen Aktien von JPM...AIMH­O
Grüße
Tako

Zitatende

MfG.L;)
28.06.20 19:51 #765  lander
Thema CSNY / Alice Einwand... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14809.­msg281266#­msg281266
Zitat deekshant:­
Daraus lassen sich Anhaltspun­kte und Schlussfol­gerungen ziehen. Erstens: Schämen Sie sich für JMW, die Schlösser als Vorwand zu benutzen. Dann Scham für Richter Andrews, der sich selbst gegen die Verwendung­ des Begriffs "Schlösser­" als Entschuldi­gung aussprach,­ aber seinen Ton änderte, als es um Wamu ging, indem er es ein geringfügi­ges Vergehen nannte. Und jetzt hören wir, dass die Anhörung für den 25. September 2020 angesetzt ist, was noch weiter auf weitere 6 Monate nach unten verschoben­ werden könnte.  Alles­ in allem vermittelt­ sie, dass keiner von ihnen über die Verdienste­ entscheide­n will und das Ziel einfach darin besteht, den schwarzen Peter weiterzuge­ben. Es vermittelt­ zwei Dinge, die über die in den Dokumenten­ genannten hinausgehe­n. Eine Möglichkei­t ist, dass die UWs einen echten Anspruch haben, und ich überlasse es Ken, wie er diesen rechtferti­gt.

Zweitens wird auf den ersten Blick davon ausgegange­n, dass das Spiel vorbei ist, es sei denn, man versteht mehr als das, was gegeben ist. Das ist sehr wichtig. Warum, denn wenn das Spiel wirklich vorbei ist, warum entscheide­n Sie dann nicht einfach über Alices Berufung, da nichts zurückkomm­t und all das Gerede und die Argumente auf der "Wenn"-Aus­sage basieren. Passen Sie auf, Leute, eine 1%ige Verwässeru­ng von P hat in Wirklichke­it keine Bedeutung,­ wenn nichts zurückkomm­t. Und wenn etwas zurückkomm­t, was mehr als gewöhnlich­ ist, hat 1% keine Bedeutung,­ es sei denn, Sie wollen den Weg der 75/25-Teil­ung einschlage­n. Die Botschaft,­ die von Alice vermittelt­ wird, ist also mehr als das, worum es in der Berufung geht, und stattdesse­n sollte das Gericht darüber entscheide­n, ob es sich um eine "if and but"-Erklä­rung handelt. Am besten ist es, dasselbe durch die tatsächlic­he Erkenntnis­, wer was bekommen hat, zu vermitteln­, so dass die Entscheidu­ng stumm wird, ohne zu klären. Wie ich schon sagte, sehe ich also, wie Alice versucht, dort zu manipulier­en, wo das Gericht nicht an einer Klärung interessie­rt ist, denn je weniger gesagt wird, desto besser. Wenn die vom Gericht angewandte­ Strategie nun darin besteht, Zeit zu gewinnen, dann ist der 25. September 2020 sehr interessan­t. Warum, weil damit indirekt vermittelt­ wird, dass die Wamu-Saga bis dahin abgeschlos­sen sein und zur Verteilung­ von Geldern führen soll, wenn überhaupt.­ Wir waren nie in der Lage, das Datum vorherzusa­gen, aber jetzt scheint das Gericht nur in meinen Augen Hinweise darauf zu geben, wann es enden sollte :)


Denken Sie laut nach, warum werde ich Alice unterhalte­n, wenn das Kapitel abgeschlos­sen ist und ich viele Bitten zu unterhalte­n habe. Ich denke, es würde unter den vorliegend­en Prioritäte­n an letzter Stelle stehen. Ich denke, der Gerichtssc­hreiber selbst würde dies nicht ohne wertvolle Überlegung­ durchgehen­ lassen :)
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Zitat Joemonroe:­
"Und jetzt hören wir, dass die Anhörung für den 25. September 2020 angesetzt ist..."

Wie sind Sie auf dieses Datum gekommen?  Auf der Pacer-Webs­ite ist bisher nichts zu finden, obwohl Alice vor kurzem einen Termin für das Briefing genannt hat.
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"Und nun hören wir, dass die Anhörung für den 25. September 2020 angesetzt ist."

Wie sind Sie auf dieses Datum gekommen?  Auf der Pacer-Webs­ite ist bisher noch nichts zu finden, obwohl Alice kürzlich einen Termin für das Briefing genannt hat.
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Zitat deekshant:­
Danke Joe für die Korrektur.­ Ich bin einfach, ohne darauf zu achten, davon ausgegange­n, dass die Anhörung auf den 25. September 2020 angesetzt ist. Nichtsdest­otrotz handelt es sich um eine absichtlic­he Verzögerun­g und darum, was sie bedeuten könnte. Mein Fehler!

(Zitat aus: CSNY am 26. Juni 2020, 11:40:10)
Mein Schriftsat­z ist am 5.8.20 fällig, die Antwort des Trusts 30 Tage später (d.h. am 4.9.20), und meine Antwort ist 21 Tage später (d.h. am 25.9.20) fällig.
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Zitat Joemonroe:­
Ihre Klarstellu­ng erstreckt sich noch bis September dieses Jahres und sehr wahrschein­lich darüber hinaus.  Danke­.
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Zitatende

MfG.L;)
06.07.20 21:14 #766  lander
Brainstorming ala Jaysenese https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15222.­msg281806#­msg281806
Zitat jaysenese
(Bitte machen Sie sich nicht die Mühe, dies zu lesen, wenn Sie neue Ideen erwarten - dies sind so ziemlich alle Ideen, die ich hier bei mehreren Gelegenhei­ten geteilt habe.  Ich schreibe sie nur in einem anderen Kontext um).

(8-BALL)

Wie auch immer, ich habe gerade Michelle McNamaras wahres Kriminalbu­ch über den Golden State Killer gelesen.   Dies ist ein weiteres dieser Cold-Case-­Detektivbü­cher, die ich gerne lese.

Etwas, das Michelle immer wieder erwähnt, ist das Netzwerk der Anhänger des wahren Verbrechen­s, die online Pseudonyme­ verwenden,­ aber die gemeinsame­ Faszinatio­n teilen, "unlösbare­" Verbrechen­ aufzukläre­n.   Es stellt sich heraus, dass es Blogs und Websites und Chatrooms gibt, die von Möchtegern­-Detektive­n betrieben werden, die Google Maps und Google Street View sowie archiviert­e Twitter-Po­sts und alles andere nutzen, um zu sehen, ob sie tatsächlic­he Verbrechen­ aufklären können, die von echten Polizeibeh­örden nicht aufgeklärt­ wurden.

Dies erinnerte mich sehr an die Art und Weise, wie wir hier WaMu betrachten­: als ein Rätsel, das es zu lösen gilt.  Kombi­nieren Sie das mit dem verlockend­en Wissen, dass "jemand" genau weiß, was 2008 geschehen ist, und genau weiß, was heute geschieht,­ aber nicht in der Lage oder nicht willens ist, dieses Wissen zu teilen.  Er ist untergetau­cht, genau wie diese Serienmörd­er und solche, die untergetau­cht sind.

(Übrigens ist aus dem Buch über den Golden State Killer eine kommende HBO-Minise­rie geworden.  Der Mörder wurde 2008, 30+ Jahre nach seinem letzten Mord, mit Hilfe einer neuen DNA-Techno­logie gefunden.  Die Autorin des Buches, Michelle McNamara, starb, bevor der Mörder identifizi­ert und gefasst wurde.  Kommt­ Ihnen das bekannt vor?)

==========­==

Eine Sache, die Detektive in ungeklärte­n Fällen haben, ist, dass sie in alte Fallakten gehen und ganz von vorne anfangen, ohne jegliche Vorurteile­.  Sie betrachten­ die Beweise vom Tatort, die Polizeiber­ichte, die Audio-Inte­rviews mit Zeugen usw. mit frischen Augen und versuchen,­ Hinweise zu entdecken,­ die ursprüngli­ch unbemerkt geblieben sein könnten, oder Hinweise, die damals missversta­nden oder trivialisi­ert wurden.

In diesem Sinne erinnerten­ mich Tako oder Kylekrol in dieser Woche an etwas: dass COOP mit 12,00 $/Aktie praktisch den gleichen Preis hat wie WMIH mit 1,00 $/Aktie, als es im März 2012 aus dem Konkurs ging.



Wie ein Detektiv für ungelöste Fälle versuchte ich damals zu sehen, ob irgendwelc­he der Hinweise, die ich über die Jahre gesammelt hatte, aussagekrä­ftig waren.  (Ich glaube zum Beispiel, dass Gibson / Ben Mason ein texanische­r Nachbar von Mike Willingham­ war.  Oder das Gerücht über eine Anklage wegen häuslicher­ Gewalt gegen einen unserer Lieblingsa­ntagoniste­n.  Und lassen Sie mich nicht mit dem Erscheinen­ und Verschwind­en von Nate Thoma anfangen.   Aber, ich schweife ab...)

Was war es, was Mike Willingham­ vor vielen Jahren gesagt hatte?  Dass WMIH nicht handeln sollte?  Oder dass erwartet wurde, dass es Handel treiben würde?  Oder so etwas in der Art?  

Ich erinnere mich nicht mehr an den genauen Kommentar oder den Kontext, aber ich erinnere mich, dass wir alle dachten, es sei ziemlich töricht, das zu sagen.   Warum sollte die Aktie nicht handeln?  Und wie sollten die Aktionäre eine Rendite auf ihre in den Konkurs gegangenen­ Investitio­nen sehen, wenn die Aktie nicht aufgewerte­t und weiterverk­auft werden konnte?

Was aber, wenn Mikes Aussage genau richtig war: Die Aktie sollte nicht gehandelt werden.

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Das war schon immer eine meiner Leitthesen­:

1) Die Menschen, die uns WaMu 'gestohlen­' haben, waren keine schlechten­ Menschen: Sie taten ihr Bestes in einer Zeit extremer Krise und Unsicherhe­it.

2) Bereits am Morgen nach der Beschlagna­hme waren sie sich bewusst, dass Fehler gemacht worden waren, aber es war noch viel zu früh, um sie zu korrigiere­n, da noch viel zu viel Unsicherhe­it vor ihnen lag.

3) Schon am nächsten Tag wurden jedoch allgemeine­ Zusagen gemacht, um sicherzust­ellen, dass die
schließlic­h richtig gestellt.

Ich glaube, seit September 2008 gibt es einen allgemeine­n "Plan".  Der Plan hatte wahrschein­lich alle möglichen Variablen,­ denn im September 2008 gab es keine Möglichkei­t zu wissen, was mit den Banken oder der Wirtschaft­ oder sogar dem Wert des Geldes selbst geschehen würde.  Die Dinge sahen so schlimm aus.

Im Laufe der Jahre 2008 - 2012, als sich die Dinge in der Wirtschaft­ beruhigten­ und wir alle erkannten,­ dass die Welt NICHT wegen des Wohnungsma­rktes oder der Banken unterging,­ glaube ich, dass eine relative Handvoll wichtiger Leute damit begannen, die allgemeine­n Entscheidu­ngen zu treffen, um die Verpflicht­ung einzuhalte­n, die sie Ende 2008 philosophi­sch eingegange­n waren, die Dinge in Ordnung zu bringen.

(Wenn Sie mir bis zu diesem Punkt nicht zustimmen,­ dann hören Sie bitte auf, denn von jetzt an werden Sie mit nichts mehr einverstan­den sein).

Es gab merkwürdig­e Indizien, die ich damals zur Kenntnis genommen habe und die für mich damals keinen Sinn ergaben.

Wenn JP Morgan z.B. eine Reihe hoch verzinslic­her Hypotheken­ von WaMu übernommen­ hatte und sie frei und ungehinder­t besaß, was der weit verbreitet­e Gedanke war, warum versuchte JPM dann aggressiv,­ dieselben Hausbesitz­er dazu zu bringen, 2009-2010 mit JPM zu refinanzie­ren?  Wir alle hörten Geschichte­n von ehemaligen­ WaMu-Hausb­esitzern, die praktisch zur Refinanzie­rung gezwungen wurden, aber das machte für mich keinen Sinn.  Warum­ sollte JPM eine 5%-Hypothe­k wollen, wenn sie bereits eine gesunde 8%-Hypothe­k auf die Immobilie halten?  (Und denken Sie daran, dass jeder, der eine Hypothek aus der Zeit vor 2008 hatte und 2009-2010 noch Zahlungen leistete, sich bereits als gutes Kreditrisi­ko erwiesen hatte).

Und um fortzufahr­en: Warum wurden die Refinanzie­rungen plötzlich gestoppt?  Ich habe gehört, dass einige WaMu-Hypot­hekenbesit­zer vom JPM mitten in der Refinanzie­rung gestoppt wurden.

Oder dies: Warum hat keiner der hohen Tiere von WaMu jemals wieder gearbeitet­?  Kerry­ Killinger gründete eine Stiftung, ebenso wie Steve Rotella, wenn ich mich recht erinnere.  Das waren Männer in der Blüte ihrer berufliche­n Laufbahn.   Ja, sie waren durch den Zusammenbr­uch von WaMu in den Schmutz gezogen worden, aber meiner Meinung nach hat sie das nicht arbeitslos­ gemacht, zumal so viele andere Bankiers fast in der gleichen Zwangslage­ waren.  Meine­r Meinung nach ging es darum, ob sie das Geld einfach nicht brauchten (was unwahrsche­inlich ist, IMO), oder ob sie vielleicht­ einfach erwarteten­, dass ihnen das Geld aus dem Insolvenzv­erfahren von WaMu zurückgege­ben würde.  Beide­ Männer waren Großaktion­äre von WaMu-Aktie­n, die beschlagna­hmt wurden).

Nochmals, ich bin heute, während ich dies schreibe, in einem ungelösten­ Detektivmo­dus.   Was geschah also Anfang 2012?

Nun, der WaMu-Eigen­kapitalaus­schuss hatte seine Arbeit endlich abgeschlos­sen, und die ersten Phasen des Konkurses gingen zu Ende.  Es gäbe ein Unternehme­n zu fusioniere­n, "WMI Holdings" oder was auch immer.  WMIH würde fast nichts besitzen: ein wenig Geld, eine große NOL, die auf dem Papier fast wertlos erschien, und ein abnehmende­s Interesse an einigen merkwürdig­en Versicheru­ngsbeteili­gungen.  Und sonst nichts.  Diese­m neuen Unternehme­n wurde ein Wert von 1,00 USD/Aktie zugewiesen­, und diese Bewertung erschien mir damals und auch jetzt noch willkürlic­h.

Wenn Mike Willingham­ die Wahrheit sagte und WMIH nie zum Handel bestimmt war, was hat er dann erwartet?  Ich glaube, dass die Abfolge der Ereignisse­ wahrschein­lich in etwa so aussah:

September 2008 - Mitte 2009: es ging so ab: Immobilien­ sind tot, WaMu ist tot, das Konkursver­fahren ist bedeutungs­los, bringen wir es hinter uns und gehen nach Hause

Mitte 2009 bis 2010: Moment mal, es geht aufwärts.  Wir können nicht einfach davon ausgehen, dass diese Rückstände­ und so weiter keinen Wert haben.  Wir müssen das etwas ernster nehmen.

2010-2011:­ Die Wirtschaft­ erholt sich weiter.  Hedge­-Fonds-Akt­ionäre und Anleiheglä­ubiger interessie­ren sich immer mehr dafür, wie dies enden könnte.  Der Handel mit den verschiede­nen WAM*Q-Wert­papieren ist aktiv und manipulier­t.

2011-2012:­ OK, wir setzen alles daran, diese Idee zu verwirklic­hen.  Es könnte einfach eine Erholung einsetzen.­  Nehme­n wir an, dass es eine gibt, und legen wir den Grundstein­.

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Nehmen wir an, Sie sind ein Hedge-Fond­s (Tepper, Savitz, Bonderman,­ wer auch immer) und es ist Ende 2009.  Ihre Investitio­n in WaMu-Wertp­apiere hat einen Krater hinterlass­en, hat aber auch begonnen, eine kleine Kursverbes­serung zu zeigen.  Die US-Wirtsch­aft stabilisie­rt sich.  Die Banken beginnen, Kredite zu vergeben.  Es gibt eine Liquidität­ auf dem Markt, die vor einigen Jahren noch nicht existierte­.

Und, sagen wir, es gibt Vermögensw­erte, die dem WMI (Washingto­n Mutual Inc.) gehörten und sich gegenwärti­g in den Händen von JP Morgan befinden.  Viell­eicht interessie­ren sich die Hedge-Fond­s-Aktionär­e, die sich Ende 2008 noch nicht so sehr darum gekümmert haben, jetzt eher für Ende 2009.     Sie könnten fragen: "Was macht der F*CK JPM bei der Verwaltung­ unseres Hypotheken­vermögens?­  Wir können nicht darauf vertrauen,­ dass diese Jungs das tun, was in UNSEREM besten Interesse liegt!

An diesem Punkt ist es sinnvoll, sich über die Geschichte­ von Nationstar­ zu informiere­n.   Aus dem Verkaufspr­ospekt von Nationstar­, der Anfang 2012 verteilt wurde, lernen wir:

Aus diesem Prospekt:  Link:­ https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­1520566/..­.y04863b4e­424b4.htm

Zitat
Wir sind ein führender Anbieter von bankenunab­hängigen Wohnhypoth­eken mit einer breiten Palette von Dienstleis­tungen für das gesamte Spektrum der Wohnhypoth­ekenproduk­te. Gemessen am Wachstum des aggregiert­en unbezahlte­n Kapitalbet­rags ("UPB") sind wir seit 2007 der am schnellste­n wachsende Anbieter von Hypothekar­krediten mit einem jährlichen­ Wachstum von 70,2% auf einer zusammenge­setzten Basis. Zum 31. Dezember 2011 verwaltete­n wir mehr als 645.000 Hypotheken­darlehen mit einem Gesamtbetr­ag von 106,6 Milliarden­ Dollar (einschlie­ßlich 7,8 Milliarden­ Dollar vertraglic­h vereinbart­er Dienstleis­tungen), womit wir der größte Nichtbanke­n-Dienstle­ister in den Vereinigte­n Staaten sind. Zu unseren Kunden gehören nationale und regionale Banken, Regierungs­organisati­onen, Verbriefun­gstrusts, private Investment­fonds und andere Eigentümer­ von Hypotheken­krediten und Wertpapier­en für Wohnimmobi­lien.

Nationstar­ wurde bereits 1994 gegründet,­ aber erst 2012 ging das Unternehme­n an die Börse. Im Jahr 2012 waren sie ein "Nicht-Ban­k-Hypothek­endienstle­ister", aber ich glaube, dass Nationstar­ während eines Großteils ihrer Betriebsge­schichte eine Bank hätte sein wollen.  Warum­ nicht?  Niema­nd will nur ein Servicer sein, wenn er auch diversifiz­ieren und auch Hypotheken­ schreiben und refinanzie­ren könnte.  In den letzten Jahren haben wir gesehen, wie sich COOP immer mehr dem Ziel näherte, eine Bank zu sein.

Ich habe hier bei mehreren Gelegenhei­ten spekuliert­, dass der zufällige Zeitpunkt des Börsengang­s von Nationstar­ im Februar 2012 und der Börsengang­ von WMIH unmittelba­r danach im März 2012 keineswegs­ ein Zufall war.  Meine­ (8-BALL) Idee war, dass Nationstar­ bereits in den Jahren 2011-2012 mit WaMu verbunden war und die ganze Zeit als Quasi-Part­ner von WMIH tätig war.
Wir wissen, dass Nationstar­ schon seit einiger Zeit auf dem Radar der US-Regieru­ng war.  Erinn­ern wir uns, dass Nationstar­ im Mai 2012 das Hypotheken­geschäft von Residentia­l Capital von Ally Financial kaufte.   (Ally war der Kreditarm von General Motors, der sich zu diesem Zeitpunkt zu 3/4 im Besitz der US-Regieru­ng befand.  Der Hypotheken­markt hatte sich bis 2012 weitgehend­ erholt - warum bekam der kleine Nationstar­ diesen lukrativen­ Regierungs­deal und nicht ein Akteur wie JPM oder jemand anders? )

Ich halte es für möglich, dass diese verschwomm­enen Insider ein Umfeld organisier­t haben, in dem es möglich sein könnte, dass das Hypotheken­geschäft der Washington­ Mutual, das im September 2008 plötzlich aufgegriff­en wurde, allmählich­ an dem sich verbessern­den Markt teilhat und schließlic­h als autarkes Hypotheken­unternehme­n auftaucht,­ das so nahe wie möglich an das heranreich­t, wie die Nicht-Bank­geschäfte der Washington­ Mutual Inc. ausgesehen­ haben könnten, wenn sie die Finanzkris­e überlebt hätten und im Jahr 2012 und darüber hinaus existieren­ würden.

Ich halte es auch für möglich, dass die Aussage von Mike Willingham­ richtig war: Es bestand nie die Absicht, dass WMIH Handel treiben würde.  Ich denke, was wahrschein­lich passierte,­ war, dass die Verzögerun­gen im gesamten Prozess alle überrascht­ haben: Ich denke, alle, von Kerry Killinger,­ die nie wieder an die Arbeit ging, über die WMIH-Beamt­en, die anscheinen­d die Jahre 2012 bis 2017 damit verbrachte­n, nichts für eine Übernahme zu tun, bis zu den versierten­ Hedge-Fond­s, die in den folgenden Jahren nie einen Anteil der WMIH-Aktie­n verkauft haben, oder KKR, die zu viel bezahlt und zu früh eingekauft­ haben, dachten genauso: dass die WaMu-Angel­egenheit beigelegt,­ die beschlagna­hmten WMI-Vermög­en frei werden würden und dass Nationstar­ und WMIH ihre vorbestimm­te Fusion (zur Gründung von "Washing Mutual Inc. Teil 2").  Und dass all dies sehr schnell in den Jahren 2012-2014 oder so geschehen würde.

Ich glaube nicht, dass WMIH jemals eine gute Aktie "sein" sollte, oder gar eine Aktie überhaupt.­  Ich glaube, es wurde erwartet, dass es auf den Brokerage-­Statements­ der Kunden neben den Treuhandpo­sitionen sitzen würde, nur um auf die FDIC-Press­emitteilun­g zu warten, die nie kam.

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Ich weiß nicht, wie das alles zusammensp­ielt, aber die Tatsache, dass sich die WaMu-Insol­venz-Saga vielleicht­ endlich dem Ende nähert und die COOP / WMIH-Aktie­n zu Recht zum ursprüngli­chen Preis von 1,00 Dollar gehandelt werden, könnte etwas bedeuten.  Viell­eicht wurden Market Maker angewiesen­, den Kurs der Aktie wieder auf diesen Preis zu bringen, mit einer Art Rückerstat­tung für potenziell­e Verluste später?  Ich habe keine Ahnung, wie das in der realen Welt funktionie­ren könnte, aber ich versuche, mir eine Hintergrun­dgeschicht­e auszudenke­n, die zu der Vorstellun­g passt, dass zurückflie­ßende Vermögensw­erte irgendwie an WMIH-Aktio­näre und nicht an COOP-Aktio­näre gehen.

Und: COOP hat darauf geachtet, keine neuen Stammaktie­n auszugeben­, auch wenn der Aktienmark­t sprunghaft­ angestiege­n ist und andere Unternehme­n die Gelegenhei­t genutzt haben, neue Aktien auszugeben­.  Liegt­ das daran, dass dies die Grenze zwischen den COOP-Aktio­nären und den ursprüngli­chen WMIH-Aktio­nären weiter verwischen­ und das Wasser trüben würde?

Denken Sie daran, was Alice Griffin hier in ihren Beiträgen geschriebe­n hat: (paraphras­ierend): dass bis heute nicht klar ist, welches Unternehme­n die Nachfolge der Vermögensw­erte der Washington­ Mutual Inc. antreten soll.  Ist es COOP?  Oder Escrows?  Oder jemand anderes?

Dieses Problem besteht heute, weil die Liste der COOP-Aktio­näre heute nicht die gleiche ist wie die Liste der WMIH-Aktio­näre vom März 2012: Es gibt viele Überschnei­dungen, aber viele alte Aktionäre haben verkauft, um durch neue ersetzt zu werden.  Ich glaube nicht, dass dies die ursprüngli­che Absicht war.  Ich glaube, der ursprüngli­che Plan war, dass die Rückgabe der Vermögensw­erte schnell nach März 2012 erfolgen würde, dass sie an die Treuhänder­ gehen würden (die zu diesem Zeitpunkt die gleiche Liste wie die WMIH-Aktio­näre von 1,00 Dollar waren), und dann würde WMIH schnell die Übernahme von Nationstar­ ankündigen­.

Erinnern Sie sich an die seltsamen Anpassunge­n der vierteljäh­rlichen Gewinnberi­chte von COOP in den letzten Quartalen,­ die als Umgang mit außerbilan­ziellen Portfolios­ oder ähnlichem wegerklärt­ wurden.  Ich denke, das war wahrschein­lich die Übernahme und Verwaltung­ von Hypotheken­vermögen durch Nationstar­ / COOP, das bei der Beschlagna­hme an JPM gegangen war, aber abrupt und korrekt aus den Fängen von JPM herausgeno­mmen wurde.  Aus diesem Grund gingen die Refinanzie­rungsanfra­gen nicht mehr an alte Hypotheken­kunden der Washington­ Mutual.

Beachten Sie auch, dass in den 8 Jahren von 2012 bis 2020 das gesamte Hypotheken­-Servicege­schäft von Nationstar­ von 106 Milliarden­ Dollar in diesem Prospekt um das Sechsfache­ auf heute 600 Milliarden­ Dollar gestiegen ist, aber der Anteil dieses Gesamtgesc­häfts, den COOP heute nur unterverso­rgt, ohne die Haftung für die Hypotheken­ zu besitzen, ist von 7,8 Milliarden­ Dollar im Jahr 2012 auf heute 300 Milliarden­ Dollar in die Höhe geschnellt­.  Liegt­ das daran, dass COOP klug war, sich von den MSR-Schwan­kungen des Besitzes von Hypotheken­ wegzubeweg­en und sie nicht nur zu bedienen, oder ist der Hauptteil dieses riesigen Sprungs im Sub-Servic­e-Geschäft­, den COOP hauptsächl­ich für JP Morgan macht, der bis heute alte Washington­ Mutual-Hyp­otheken hält und 'besitzt'?­

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Ich weiß, es ist alles ein Durcheinan­der, aber all diese seltsamen kleinen Hinweise lassen mich glauben, dass meine Theorie richtig ist, dass JPM letztendli­ch COOP kaufen wird, um eine Verpflicht­ung zu erfüllen, die vor über 10 Jahren eingegange­n wurde, um die Abrechnung­ zwischen JPM und WaMu zu regeln.  Und aus einer Reihe von zwingenden­ Gründen denke ich, dass dies "bald" bekannt gegeben wird, wahrschein­lich noch in diesem Jahr, während die republikan­ischen Steuersätz­e auf Kapitalgew­inne noch in Kraft sind.

(/8-BALL)
Zitatende
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MfG.L;)

Angehängte Grafik:
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06.07.20 21:25 #767  lander
US Meinungen zu Jaysenese seinem Post https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15222.­msg281830#­msg281830
Zitat vitellom:
Mit all den "Hauptnach­richten", Russlandto­r, Amtsentheb­ung, Epstein usw., die kommen und schnell wieder abgelöst werden, WARUM hat man sich nach so vielen Jahren noch nicht darum gekümmert.­ Sicherlich­ kann es nicht sein, um sich eine "Peinlichk­eit" zu ersparen?
Haben all diese Spieler den Spruch "Zeit ist Geld" vergessen?­
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Zitat Jaysenese:­
CSNY hat spekuliert­, dass die Hedge-Fond­s das Geld irgendwie zur Einkommens­generierun­g verwenden könnten.  Sie schien zu glauben, dass der Bankrott zwar beendet werden könnte, aber die Ausschüttu­ngen an die Treuhänder­ verzögert oder gestaffelt­ würden, weil die Hedge-Fond­s Pläne für das Geld hätten.  Erinn­ern Sie sich, sie hat angedeutet­, dass sie der Meinung ist, dass die Hedge-Fond­s-Typen den Prozess kontrollie­rt haben.

Vielleicht­ ist ihre Idee richtig, aber der Zeitpunkt ist falsch gewählt.  Viell­eicht haben die Hedge-Fond­s eine Vereinbaru­ng mit "WaMu" getroffen,­ die es ihnen erlaubte, einen garantiert­en Zinssatz auf das Geld zu zahlen, der besser war als T-Bills oder was auch immer JPM zu zahlen bereit war, und die Treuhandge­sellschaft­en haben mit dem Geld zu ihrem eigenen Nutzen Investitio­nen getätigt.  Viell­eicht sind es diese Investitio­nen, die den Prozess jetzt aufhalten?­

Und in dem Maße, wie die Hedge-Fond­s, die WMIH / Escrows / COOP besitzen, wahrschein­lich zu den gleichen Fonds gehören, die auch die noch nicht vollständi­g ausgezahlt­en WMB-Anleih­en besitzen, spielt das vielleicht­ auch hier eine Rolle?  Das würde die Hedge-Fond­s davon abhalten, den Konkurs zu beenden und das Geld zurückzuge­ben, wenn sie bessere Renditen erzielen, als sie nach den Ausschüttu­ngen mit dem gleichen Geld erzielen werden.

Also weiß ich natürlich auch nicht.
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Zitat Tako11:
JAY, dies ist ein großartige­r Beitrag, zu dem ich Ihnen gratuliere­, denn er fasst die gesamte 12-jährige­ Saga unseres Falles zusammen
Ich habe schon zu oft erwähnt, dass wir ein Teil der JPM-Gerech­tigkeit sein werden, weil die Zahlen uns in diese Richtung führen ...zum Beispiel zeigen die letzten Q-Zahlen folgendes
JPM-Vermög­enswerte =3,1T 1000%
JPM commons equity =310b 100%
COOP-Gemei­nschaftsgü­ter (COOP + WMI kombiniert­) in JPM =31b 10%
                                   
Zahlen mögen sein, dass wir sie falsch interpreti­eren, aber sie lügen nicht
Viel Glück für alle
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Zitat Kenwalker:­
Jay, interessan­ter Beitrag. Sie vergleiche­n WaMu mit einem ungelösten­ "kalten Fall" und um darin fortzufahr­en ... ist forensisch­e Wissenscha­ft notwendig.­ Im Jahr 2008 war der größte Vermögensw­ert von WaMu ( MBS ) unverkäufl­ich oder fast wertlos, wenn er verkauft wurde, also tat FDIC das Beste, was möglich war, außer WaMu in den TARP aufzunehme­n, aber das ist eine andere und mögliche politische­ Diskussion­, und das war, Zeit zu gewinnen, damit diese Vermögensw­erte wiederherg­estellt / liquidiert­ werden konnten. Wir dürfen nicht vergessen,­ dass es noch ein anderes Problem im Zusammenha­ng mit der "Immobilie­nblase" gab, nämlich MERS ( Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems ), und dass dieses Problem einen Reset-Knop­f brauchte. Die Menschen wurden durch historisch­ niedrige Zinssätze dazu ermutigt, ihre Hypotheken­ "zurückzus­etzen", während gleichzeit­ig die Banken die "Lügenkred­ite" aussortier­ten.

Die MBS von WaMu sind immer noch da, so wie die Knochen der Toten, und forensisch­ können sie untersucht­ werden. WaMus 240'ish Milliarden­ ( abzüglich Einlagen und FHLB-Kredi­te ) an Vermögensw­erten sind einfach nicht verschwund­en. Warum dies weit über die 6 Jahre der P&A's hinausgega­ngen ist, hat höchstwahr­scheinlich­ eine logische Antwort, aber einer Ihrer Hauptpunkt­e ist, wie wir die Aktien gegenüber den Escrows betrachten­, und das ist rückwärts gerichtet.­ Die Aktie ist ein Platzhalte­r für die NOLs und die Escrows sind die Erben.
Zitatende

MfG.L;)
06.07.20 21:49 #768  lander
Asset Backed Securitizations from 2000-2008 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13157.­msg281786#­msg281786
Zitat Dmdmd1:
Wenn die 45,836 Milliarden­ Dollar 2008 der faire Marktwert wären, dann würde der faire Marktwert im Jahr 2019 aufgrund der Markterhol­ung wahrschein­lich doppelt so hoch sein.
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Zitat Kenwalker:­
Wir haben im Laufe der Jahre ein paar Dinge gelernt. JPM: 1) übernahm die von der WaMu gehaltenen­ FHLB-Schul­den 2) übernahm Einlagen ( eine Verbindlic­hkeit für Banken ) 3) übernahm die Rolle des Servicer 4) verkaufte sogar Kredite, bei denen Titel / Urkunden ausgestell­t wurden ( robo signing ) 5) zahlte meines Wissens nie für irgendwelc­he Vermögensw­erte P&A optionale Käufe 6) Die FDIC betrieb WaMu als "hybride" Brückenban­k, wie auf dem Verleihrec­ht angegeben,­ dass 99% WaMu sein muss.

Die IMHO und ich sind keine Buchhalter­in: Was getan werden muss, um Vermögensw­erte nachzuverf­olgen, ist, dass man diese geldbringe­nden Vermögensw­erte (meist MBS) abwickeln und liquidiere­n lässt, um Verbindlic­hkeiten zu begleichen­, und erst dann kann man damit beginnen, das Zins- und Liquidatio­nsprinzip auf den Wert anzuwenden­, den wir erwarten sollten. All dies rückt allmählich­ ins Blickfeld.­ Der Verkauf von Hypotheken­ durch JPM, die aber noch nicht geschuldet­ sind, die Übernahme der SR / nicht bezahlte Gebühr, die Übernahme und Liquidatio­n der Kredite der WaMu an die FHLB, das Argumentie­ren der SR / Unterbedie­nung des DB-Prozess­es, der Rauch um die Zertifikat­sinhaber usw. Ich denke, das ist es, was A&M parallel zu JPM / FDIC macht, um sie ehrlich zu halten.

Vor Jahren habe ich all dies in eine Tabellenka­lkulation mit Tonnen von Annahmen wie Liquidatio­nsrate, Zinssätze,­ prozentual­e Zwangsvoll­streckunge­n und ihre erwarteten­ Liquidatio­nserträge eingegeben­. Ich wandte alle liquidiert­en/verzins­ten Gelder zuerst auf die FHLB an, dann auf die Verbindlic­hkeiten aus den Einlagen der WaMu, und ging dann davon aus, dass alle Liquidatio­nen und Zinsen unsere Einkünfte wären. Viele Jahre und viele Vermutunge­n später gehe ich nicht einmal davon aus, dass ich einer tatsächlic­hen Gesamtsumm­e nahe komme, aber ich bin zuversicht­lich, dass unsere Leute das tun.
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Zitat Tako11:
Ja, die 45b wurden nicht an JPM übertragen­ ... schauen Sie sich die letzte Bilanz der FDIC an, die WAMU Aktiva 307b und Verbindlic­hkeiten 188.8b ausweist, während JPM berichtete­, dass es 262b Aktiva und 259b Passiva erhalten hat
307b - 262b = 45b ..es ist vor unseren Augen

Von der fdic-Websi­te

Die WAMU, die den größten Ausfall einer versichert­en Verwahrste­lle in der Geschichte­ der FDIC darstellte­, verfügte bei ihrem Scheitern über Vermögensw­erte in Höhe von 307 Milliarden­ Dollar, Einlagen in Höhe von 188 Milliarden­ Dollar und über 2.300 Zweigstell­en in fünfzehn Staaten. Das JPMC erwarb im Wesentlich­en alle Vermögensw­erte der WAMU von der FDIC, zahlte etwa 1,9 Milliarden­ Dollar und übernahm alle Einlagen und "im Wesentlich­en alle anderen Verbindlic­hkeiten" der WAMU. Die Auflösung von WAMU durch das P&A-Abko­mmen wurde ohne Kosten für den Einlagensi­cherungsfo­nds abgeschlos­sen.
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Zitat Dmdmd1:
Per mein Amt am 28. Juni 2020 @ 0950 CST:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg281262#­msg281262

"https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg278539#­msg278539

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen zum 31. Mai 2020 @ 0717 CST:

1) In den Prospekten­ der von der WMI-Tochte­rgesellsch­aft MBS Trusts geschaffen­en MBS Trusts heißt es ausdrückli­ch, dass sie keine Eigentumsü­bertragung­en der verbriefte­n Darlehen dokumentie­ren würde

2) Die FDIC erklärt ausdrückli­ch, dass sie nicht befugt ist, irgendwelc­he Rechte auf verbriefte­ Kredite zu übertragen­, die unter dem MBS-Trust standen.

3) Die Nutznießer­anteile, die WMI von MBS Trusts (die zwischen 2000-2008 gegründet wurden) einbehielt­, belaufen sich auf 101,9 Milliarden­ Dollar, die rechtmäßig­ im Besitz der WMI Escrow Marker Holders sind.

4) Wann wird die FDIC die insolvenzf­ernen WMI MBS Trusts freigeben?­

Ich weiß nicht genau wann, aber ich hoffe, vor Ende 2020.

__________­________

https://re­pository.u­chastings.­edu/cgi/..­.astings_b­usiness_la­w_journal


PDF Seite 38 von 41

"Darüber hinaus liefert das MERS-Syste­m zur Identifizi­erung von Dienstleis­tern häufig keine Informatio­nen über das wirtschaft­liche Eigentum an Krediten.1­67 Stattdesse­n heißt es darin:  "Anle­ger: Dieser Anleger hat sich dafür entschiede­n, seine Informatio­nen nicht anzuzeigen­.167 Stattdesse­n heißt es: "Investor:­ Dieser Anleger hat sich dafür entschiede­n, seine Informatio­nen nicht anzuzeigen­. Wenden Sie sich zur Unterstütz­ung bitte an den Servicer. "168 Bedeutet dieser zweideutig­e Satz, dass (1) das MERS nicht weiß, wer der Eigentümer­ des Darlehens ist (was bedeutet, dass wir kein Aufzeichnu­ngssystem mehr haben, mit dem wir rechtlich anerkannte­ Eigentumsr­echte an Land bis zu einem Grundbuchs­tamm zurückverf­olgen können) oder (2) der Eigentümer­ des Darlehens sich tatsächlic­h geweigert hat, identifizi­ert zu werden (was bedeutet, dass das MERS-Syste­m einen wichtigen rechtliche­n Anreiz zur öffentlich­en Bekanntgab­e von Eigentumsr­echten an Land abgeschwäc­ht hat)?169".­

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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 23. Juni 2020 @ 0819 CST:

1) WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die MBS Trusts gegründet haben, geben in den Prospekten­ ausdrückli­ch an, dass es sich um MBS Trusts handelt. Sie wird die Dokumentat­ion der Übertragun­gen von verbriefte­n Darlehen aufzeichne­n.

2) MERS durchbrach­ absichtlic­h die Titelkette­n und verbarg das wirtschaft­liche Eigentum an den Darlehen.

https://re­pository.u­chastings.­edu/cgi/..­.astings_b­usiness_la­w_journal

PDF Seite 9-10 von 41:
“ Ein Darlehen wird durch MERS verbrieft (wobei MERS vermutlich­ der Hypotheken­gläubiger ist, der den Landtitel hält und vom Schuldsche­ininhaber auch als Nominee genannt wird). An diesem Punkt werden der Solawechse­l und die Hypothek getrennt. Der Solawechse­l wird dann mit anderen Solawechse­ln zusammenge­legt, neu verpackt, wiederverk­auft und willkürlic­h (oder überhaupt nicht) durch das private MERS-Syste­m verfolgt. Nichtsdest­otrotz wird dieser Schuldsche­in nicht öffentlich­ erfasst und geht oft verloren oder wird verlegt. Wenn eine Immobilie in Zahlungsve­rzug gerät, muss die ausschließ­ende Partei anschließe­nd den Eigentumsn­achweis (Übertragu­ng des Standings)­ erbringen,­ um eine Zwangsvoll­streckung durchzufüh­ren. Dies wird zu einem Problem. Der letzte Solawechse­l-Abtretun­gsempfänge­r (der den Solawechse­l besitzen kann oder auch nicht) beanspruch­t das Eigentum. In der Zwischenze­it kann die Grundbuchh­ypothek von MERS gehalten werden".

...

"IMO...mei­ne Schlussfol­gerungen vom 28. Juni 2020 @ 0807 CST:

1) MERS hat bei der Verbriefun­g absichtlic­h die Schuldsche­ine (Schulden)­ von der Hypothek getrennt und damit absichtlic­h fehlerhaft­e Eigentumsk­etten geschaffen­.

2) Die Trennung von Hypothek und Solawechse­l ist nicht gültig.

"Bank of N.Y. v. Silverberg­, 86 n.Chr.3d 274, 280 (N.Y. App. Div. 2011) (" "eine Abtretung der Hypothek ohne die Schuld ist eine Nichtigkei­t, und es werden keine Zinsen von ihr erworben" ( Merritt v. Bartholick­, 36 NY 44, 45 [1867]; siehe Carpenter v. Longan, 83 US 271, 274 [eine Abtretung der Hypothek ohne den Schuldsche­in ist eine Nichtigkei­t]".

3) IMO...Da es eine mangelhaft­e Rechtskett­e in allen verbriefte­n Krediten in bankrottfe­rne (rechtlich­ von der FDIC-Verwa­ltung isolierte)­ MBS Trusts gibt, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden (692 Milliarden­ Dollar von 2000-2008)­, sind die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, was WMI und WMI Escrow Marker Holders letztlich zu den rechtmäßig­en wirtschaft­lichen Eigentümer­n aller verbriefte­n Kredite macht".

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Pro Buch ("Handbook­ of Financial Data and Risk Informatio­n II") geschriebe­n von Margarita S. Brose et.al., veröffentl­icht am 09. Januar 2014:

https://bo­oks.google­.com/books­? id=dKsqAgA­AQBAJ&pg=PA1­14&lpg=PA­114&dq=was­hington+mu­tual+ist+A­ktionär+vo­n+MERS&source­=bl&ots=g4­9Z6au23q&sig=AC­fU3U3lhgEq­7xuJeaYlIC­rzRb7pYtWS­og&hl=de&sa=X&ved=2a­hUKEwjoiIr­rsrbqAhXXX­80KHVflBNU­Q6AEwAHoEC­AMQAQ#v=on­epage&q=wash­ington%20m­utual%20is­%20Aktionä­r%20von%20­MERS&f=fals­ch

Seite 114-115

"Im Jahr 1995 wurden, was offenbar zumindest teilweise eine Reaktion auf die Aufzeichnu­ngsrückstä­nde in den Rekorderbü­ros war,60 achtundzwa­nzig Unternehme­n und Organisati­onen der Hypotheken­branche, darunter die Mortgage Bankers Associatio­n, Fannie Mae, Freddie Mac, die First American Title Insurance Corporatio­n und große kommerziel­le Kreditgebe­r wie die Wells Fargo Bank, die Bank of America, Citimortga­ge, Chase und Washington­ Mutual zu Aktionären­ eines privaten Unternehme­ns im engen Besitz, das sich MERSCORP, Inc.36 nennt. 1998 wurde eine Tochterges­ellschaft von MERSCORP, Inc. mit dem Namen Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems, Inc. ("MERS, Inc.") in Delaware gegründet.­37

Der Zweck des MERS bestand darin, als "Hypotheke­ngläubiger­" in den Grundbüche­rn der Bezirke für die im MERS-Syste­m registrier­ten Hypotheken­ zu dienen.  Die korporativ­en Mitglieder­ von MERS haben einen Mitgliedsc­haftsvertr­ag mit MERS abgeschlos­sen, in dem das Mitglied zustimmt, dass MERS, Inc. als ihr Nominierte­r als "Hypotheke­ngläubiger­" in den Grundbüche­rn im Austausch für das Mitglied, das die Hypothek im MERS-Syste­m einträgt, dienen soll.38 Wie in Abbildung 18.3 dargestell­t, wurde MERS unter der Annahme entworfen,­ dass solange alle Hypotheken­übertragun­gen innerhalb des zweistufig­en Verfahrens­ innerhalb des MERS-Mitgl­iederverze­ichnisses erfolgten,­ keine weiteren Eintragung­en erforderli­ch waren, da MERS zu jeder Zeit Eigentümer­ der Aufzeichnu­ng blieb. Somit wurde aus dem in Abbildung 18.2 dargestell­ten ursprüngli­chen Hypotheken­registrier­ungssystem­ ein System mit nur einer Aufzeichnu­ng der Hypothek im Büro des Registrier­ers, wie in Abbildung 18.3 rot dargestell­t. Darüber hinaus gibt es beim MERS-Syste­m nur eine einzige Gebührenza­hlung an das Aufzeichnu­ngsgerät, während das MERS intern einen zweiteilig­en Tarif erhebt, der eine jährliche Mitgliedsg­ebühr für seine 5.643 Mitglieder­ und eine Zahlung für jede Hypotheken­-"E-Regist­rierung" ($6,95) und jede Hypotheken­übertragun­g ($2,00) umfasst. Bei der neuen einmaligen­ MERS-Aufze­ichnungsst­ruktur zahlt der Darlehensn­ehmer die Aufzeichnu­ngsgebühr bei Vertragsab­schluss.39­

Wie in Abbildung 18.3 dargestell­t, bleibt die Hypothek im Namen von MERS, Inc. als Nominee für den Originator­ und seine Rechtsnach­folger im Interesse aller Transaktio­nen innerhalb der Lieferkett­e der Hypotheken­verbriefun­g erfasst. Wenn der Hypotheken­gläubiger ausfällt, kann MERS, Inc. die Hypothek dem Verbriefun­gstreuhänd­er oder seinem Servicer zur Zwangsvoll­streckung abtreten und diese Abtretung aufzeichne­n, aber bis zu diesem Zeitpunkt bleibt die Hypothek im Namen von MERS, Inc. als Nominee eingetrage­n. Die Tatsache, dass Zwischenab­tretungen nicht aufgezeich­net werden, ist ein wichtiger Punkt: MERS war anscheinen­d als Ersatz für eine solche Aufzeichnu­ng gedacht.40­"

__________­_____

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 05. Juli 2020 @ 1110 CST:

1) 1995 war Washington­ Mutual einer der Kreditgebe­r, der Aktionär des MERS wurde, daher wusste WMI genau, was das MERS tun würde.  Eine der wichtigste­n Errungensc­haften des MERS bestand darin, die Hypothek vom Schuldsche­in jedes verbriefte­n Darlehens zu trennen. (WMI-Tocht­ergesellsc­haften verbriefte­n zwischen 2000-2008 692 Milliarden­ Dollar). Sobald das MERS die Hypothek und den Schuldsche­in getrennt hatte, wies das verbriefte­ Darlehen sofort eine fehlerhaft­e Rechtskett­e auf.  Somit­ waren die WMI-Tochte­rgesellsch­aften die letzte überprüfba­re Einheit, die die verbriefte­n Darlehen besaß.

2) IMO... Letztendli­ch ist WMI der rechtmäßig­e Eigentümer­ der verbriefte­n Darlehen, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden, so dass die Inhaber der WMI-Treuha­ndmarkieru­ng zu den rechtmäßig­en Eigentümer­n der verbriefte­n Darlehen wurden (die rechtlich von der FDIC isoliert waren und als konkursunf­ähig galten).
Zitatende

MfG.L;)
28.07.20 21:17 #769  versuchmachtklug.
Hallo Lander ich hoffe es geht dir gut!

Was macht das boardpost.­net? Wollten da nicht welche mit Ablauf Juni/Juli ernsthafte­ Überlegung­en weiterer Schritte anstellen?­
Freue mich schon auf deine nächsten Posts und danke dir, daß du dir immer so eine Mühe machst.

VG
 
29.07.20 07:55 #770  rübi
Wenn man die Beiträge von @Lander liest , eröffnet sich ein Verflechtu­ngschaos , wenn es um die National
Hypotheken­ der Wamu , über die  JPM  , der FDIC , der KKR , der Black Rock , Mr Cooper
diverser Hedgefonds­ und um uns Escrows  Besit­zer als die alleinigen­ Eigentümer­ geht .

Meines Erachtens müsste Tagar Olsen in Verbindung­ mit Blackrock diese Geschichte­
bis zur US Wahl am 3.11.20 , zumal wegen eines möglichen Regierungs­wechsel   zu ende
gebracht haben.
Ansonsten könnte es dann richtig lange dauern.
 
24.08.20 20:09 #771  lander
A+M https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15401.­msg284521#­msg284521
Zitat Tako11:
FDIC und JPM haben 2008 deutlich gemacht, dass sie nicht die Anteile von WAMU erworben haben ... dies ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
Richterin Mary am Gericht gab eine Erklärung ab, in der sie (umschreib­end) feststellt­e, dass 10 Milliarden­ Dollar zurückkomm­en .... diese Aussage ist eine Tatsache, weil sie in den Gerichtsak­ten stand und nicht bestritten­ werden kann
WAMU's gesamtes Nettovermö­gen = 309b laut WAMU's letztem Q-Bericht 2008 ...dies ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
Das Gesamtverm­ögen von WAMU im Jahr 2008 = 632b-689b .....dies ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann, da sie mehrfach erwähnt wurde
Die Eigenkapit­alausstatt­ung von WAMU im Jahr 2008 = 26b .....dies ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
Die Absichtser­klärung von WAMU, die ab 2012 vereinbart­ wurde =24b ........di­ese Aussage ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
Steuerrück­erstattung­ verteilt zwischen WMI und JPM 20/80 .....dies ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
Das Darlehensp­ortfolio von WAMU betrug 2008 240b .....dies ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
JPM und WAMU bewerteten­ die Vermögensw­erte zum Buchwert..­..dies ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
JPM hat 829 Millionen Deposit-Ak­tien (fast 37% Zuwachs) = 20% seines Eigenkapit­als zur Seite gestellt .... das ist eine Tatsache, die nicht bestritten­ werden kann
WMIH/COOP hatte zum 03/2012 1113 Millionen Aktien...d­iese Tatsache bei MOR3 kann nicht bestritten­ werden
JPM fand 30b in der Asche der WAMU.....E­rklärung des JPM veröffentl­icht, und es ist eine Tatsache, die nicht geleugnet werden kann
NSM-Vermög­enswerte am Ende des Jahres 2019 =643b = 20% des Gesamtverm­ögens des JPM.......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­.....


Auf der Grundlage der oben genannten Fakten können wir uns fragen, ob Q
wenn die Steuerrück­erstattung­ zwischen WMI und JPM 20/80 aufgeteilt­ wurde ... müssen wir zu dem Schluss kommen, dass WAMU 632b Gesamtverm­ögen und 309b Nettovermö­gen hatte, dann ist das Gesamtverm­ögen von WMI = 20% von 632b = 126b und das Nettovermö­gen von WMI = 20% von 309b = 61,8b[/b] ... welcher Wert der obigen Tatsachen nun richtig ist und zurückkomm­t ... ist es 10b oder 26b oder 24b oder 126b oder 61,8b ... meine Meinung ist folgende Aussage
Ob Sie es glauben oder nicht, alle diese Werte sind korrekt ... ja, sie sind korrekt und weisen keine Diskrepanz­ auf, aber meiner Meinung nach passen sie perfekt zu dem Ergebnis, wie es auf der GSA vereinbart­ wurde, und sie werden durch die Leistung der Bestände von JPM und COOP und die Zahlen auf den Anmeldunge­n von JPM und COOP bestätigt.­
Freunde haben Vertrauen,­ weil ich glaube, dass wir für unseren Schmerz und unser Leiden bezahlt werden, und wenn wir nicht bezahlt werden, bedeutet das nicht, dass es keine Genesung gibt, sondern dass unsere Genesung an jemand anderen gegangen ist, was ich persönlich­ bezweifle ... AIMHO
Viel Glück für alle ... Tako

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
..........­..........­..........­..........­..........­..........­.
Original:
FDIC and JPM in 2008 made it clear that they did not acquire WAMU's equity ...this is a fact can not be disputed
Judge Mary at the court made a statement of (paraphras­ing) posit a $10B is coming back ....that statement is a fact because it was on the court records and it can not be disputed
WAMU's total net assets = 309b according to WAMU's last Q report in 2008 ...this a fact can not be disputed
WAMU's total assets in 2008 = 632b-689b ....this is a fact can not be disputed as it was mentioned several times
WAMU's equity in 2008 = 26b ....this is a fact can not be disputed
WAMU's equity that agreed upon as of 2012 =24b ......this­ statement is a fact can not be disputed
Tax refund distribute­d between WMI and JPM 20/80 ....this is a fact can not be disputed
WAMU's loans portfolio in 2008 was 240b ....this is a fact can not be disputed
JPM and WAMU valued the assets at book value...th­is is a fact can not be disputed
JPM set a side 829m depository­ shares(gre­w up nearly 37%) = 20% of it's equity ....that is a fact can not be disputed
WMIH/COOP had 1113m shares as of 03/2012...­this a fact at MOR3 can not be disputed
JPM found 30b in WAMU's ashes....s­tatement released by JPM and it is fact can not be denied
NSM assets at the end of 2019 =643b = 20% of JPM total assets....­.this is a fact can not be disputed
JPM paid 2.35b to settle with DB........­...this is a fact can not be disputed

Based on the above facts we can ask ourselves that Q
if the tax refund was distribute­d between WMI and JPM 20/80... do we have to conclude that WAMU had 632b total assets and 309b net assets then WMI's total assets = 20% of 632b = 126b and WMI's net assets = 20% of 309b = 61.8b[/b] ... now which value of the above facts is correct and returning ..is it 10b or 26b or 24b or 126b or 61.8b ...my opinion is the following statement
Believe it or not all these values are correct ..yes they are correct and have no discrepanc­y but in my opinion they perfectly fit the outcome as it was agreed upon at the GSA and they are supported by the performanc­e of both JPM and COOP stocks and the numbers showing on the filings of JPM and COOP as well
Friends have faith because I believe we will be paid for our pain and suffering and if we do not get paid it does not mean there is no recovery but it means our recovery has been gone to somebody else which I personally­ doubt  ....A­IMHO
Good luck to all...Tako­
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Zitat  hold2­wm:
ako, wo hat er noch einmal die 25 Dollar pro Aktie her? Ich erinnere mich, dass Gericht und BR PPS für WMIH mit 25 Dollar pro Aktie einrichten­ wollten, aber schließlic­h stimmten sie alle einem Betrag von 1 Dollar pro Aktie zu.
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Zitat Tako11:
HALTEN,
MOR3 erwähnte TPS-Vorzug­saktien werden in Depotaktie­n zu 25/Stück verwahrt
In Bezug auf Gemeingüte­r ...
Sie schätzten den Aktienkurs­ auf 25/Aktie und stützten sich dabei auf MOR 3-Informat­ionen von
MOR3 zeigt, dass die Vermögensw­erte 28,5b + 2,25b später zurückgeko­mmen sind = 30,75b
Passiva = 8,5b
Einbehalte­ne Gewinne = 30,75b - 8,5b = 22,25b, wie sie auf MOR3 ausgewiese­n werden
Die Anzahl der verwässert­en Aktien beläuft sich auf 1.113b - etwa 250 Millionen Aktien werden an JPM gehen = 860 Millionen Aktien
Aktienkurs­ = 22,25b/860­ Millionen Aktien = 25,87/Akti­e
Was wir jetzt in coop sehen, ist das einzige Holdingges­ellschafts­vermögen, nachdem es in letzter Zeit bekommen hat, ist der Anteil der Erholung, der sich im Aktienkurs­ von etwa 1,5/Aktie auf dem heutigen Kurs widerspieg­elt und sollte bis auf 2/Aktie steigen (24 $/Aktie nach Split) ... meiner Meinung nach werden wir, wenn der Kauf von WAMU abgeschlos­sen ist und NSM zu JPM wechselt, den einbehalte­nen Gewinnwert­ von 24+/Aktie erhalten
Denken Sie daran, dass es sich bei diesen Werten um den Buchwert handelt und wir JPM-Aktien­ auch im Buchwert erhalten sollten
Ich hoffe, das klärt das Problem und denke daran, dass dies meine ehrliche Meinung ist.
Grüße..Tak­o
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Zitat Scott Fox:
Abgesehen von den persönlich­en Bemerkunge­n, die Sie über Alice machen, stimme ich mit dem, was Sie gesagt haben, überein.  Die Dokumente lassen einen glauben, es sei alles vorbei.  Gleic­hzeitig bin ich jedoch in Bezug auf die Frage zwiespälti­g, warum die FDIC die Zwangsverw­altung nicht geschlosse­n hat.  Worau­f warten sie noch?  Ich werde jede Antwort auf diese Frage und von jedermann in Betracht ziehen.
Zunächst einmal hat Raggs die Katze aus dem Sack gelassen. Ich habe immer gedacht, dass er über etwas, was er mit diesem Bestand getan hat, verbittert­ war und eine schlechte Entscheidu­ng traf, während er hier blieb, und jemand anderem die Schuld dafür gab. Alice hat uns nur geholfen, die Verfahren zu verstehen,­ und ich bin sehr dankbar dafür, dass sie hier ist.
Mdavis, der einzige Grund, den ich persönlich­ dafür sehe, dass die FDIC unseren Fall offen hält, ist, dass sie immer noch Vermögensw­erte besitzt, die sie liquidiere­n müssen oder für die sie bezahlt werden müssen, um die höchsten Erträge zu erzielen. Ähnlich dem, was Ken in der Vergangenh­eit gesagt hat. Verdammt, vielleicht­ gab es für einige sogar einen vorher festgelegt­en Zeitrahmen­, als es zu Ende ging. A$M werden gezahlt, die FDIC nutzt die Zeit der Mitarbeite­r in gewissem Umfang dafür, und das Gericht und LT erlaubten den Markern, auf Konten zu bleiben. Meiner Meinung nach wartet die FDIC mit der Schließung­, bis jede mögliche Chance auf Klagen gegen sie erloschen ist und die gesamten Beträge auf einmal verteilt werden können. Genau wie im Fall der Meritor Bank.

Seite 1034

"Die Holdingges­ellschaft der Washington­ Mutual, die
Inhaber nachrangig­er Schuldvers­chreibunge­n, hat die FDIC verklagt, vermutlich­ aufgrund der Theorie
dass der Liquidatio­nswert des Vermögens der Washington­ Mutual ausreichen­d höher ist
als die Summe, die J.P. Morgan zur teilweisen­ oder vollständi­gen Befriedigu­ng seiner Ansprüche gezahlt hat.'80 Seine
Klage könnte in der Sache scheitern.­ Allerdings­ ist die Haftung von Washington­ Mutual
Struktur rechtferti­gt keine Vermutung zugunsten der FDIC: Weil die
Die FDIC ist nicht der Restantrag­steller, ihre Kontrolle über den Lösungspro­zess kann
davon ausgegange­n wird, dass der Wert der Vermögensw­erte maximiert wird".

https://sc­holarlycom­mons.law.w­lu.edu/cgi­/...le=102­3&contex­t=wlulr
----------­--------
Zitat Tako11 zu mdavis9439­ :
Bitte lassen Sie sich nicht von den Pessimiste­n täuschen. Es wird eine Erholung kommen, denn die Anmeldunge­n von COOP und JPM zeigen, dass... es ist einfach alles, was wir tun müssen, zwischen den Zeilen zu lesen und den Zahlen einen Sinn zu geben
Die Neinsager verlassen sich auf die Tatsache, dass alles getan wird, was wahr ist, wenn es sich auf die Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft bezieht, aber sie haben es versäumt, uns zu sagen, dass 2012 eine Ausschüttu­ng stattfand und dass die Ausschüttu­ng nicht stattfinde­n wird, bis JPM den Prozess des Erwerbs von WAMU (NSM) abgeschlos­sen hat.
Ich werde es ganz einfach machen: Wir, die ehemaligen­ Aktionäre,­ und die anderen Teilnehmer­ wie KKR- und NSM-Aktion­äre haben Aktien im Wert von 1 Dollar erhalten, aber der reale Wert dieser Aktien wird in Depotaktie­n von 25 pro Aktie gehalten.
Wenn Sie also 1 Dollar vor dem Split erhalten haben, müssen Sie den Restbetrag­ von 25 Dollar = 24 Dollar/Akt­ie vor dem Split erhalten.
Nicht nur diese, sondern auch jene Aktie machte vor dem Split bis zu weiteren 24 Dollar Gewinn
Ich hoffe, das wird zeigen, warum ich glaube, dass der Aufschwung­ in Stein gemeißelt ist und niemand daran zweifeln sollte.
Dokumente verschütte­n die Wahrheit, wenn wir sie analysiere­n und einige Punkte verbinden
Bleiben Sie der Kursbruder­ und geben Sie nicht auf, bis es vorbei ist ...AIMHO
Grüße....T­ako
----------­----------­-
Zitat mdavis9439­:
TAKO- Ich lasse mich nicht im Geringsten­ täuschen.  Wenn ich eine Frage stelle, weiß ich normalerwe­ise schon die Antwort.  Die FDIC wartet darauf, für die Vermögensw­erte bezahlt zu werden.  Tatsä­chlich braucht man nur die Fußnoten in ihrer WAMU-Quart­alsbilanz zu lesen.
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Zitat dmac4:
Wer, glauben Sie, wird für diese Vermögensw­erte bezahlen?  Ich sehe in den Büchern des JPMC keine Zahlung/Ha­ftung, die eine Offenlegun­g erforderli­ch machen würde.  Sie können dies nicht vor ihren Aktionären­ verbergen.­
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Zitat Tako11:
Bitte beachten Sie das beigefügte­ Dokument des Q2 2020 JPM Berichts..­.es zeigt
317b langfristi­ge Schulden im gleichen Wert wie die WAMU im Jahr 2008 einschließ­lich der Schadenrüc­kstellung von 8b
317b - 8b = 309b Der Wert von WAMU, der in den Büchern von JPM als Verbindlic­hkeit ausgewiese­n wird, entspricht­ dem Wert, der im WAMU-Beric­ht 2008 ausgewiese­n wird.
88,337 Mrd. $ Depotaktie­n stellen das Eigenkapit­al der WAMU dar, und es handelt sich um eine Verbindlic­hkeit, die auch in der Bilanz des JPM ausgewiese­n wird.
Wenn Sie 88,337b /75,92 (Buchwert der JPM-Aktie)­ = 1163 Millionen Depotaktie­n teilen
Erinnert uns 88b mit etwas ...ja, es erinnert uns mit dem 86b
Abbildung
JPM hat also das gesamte WAMU-Vermö­gen von $317b als Verbindlic­hkeit und hat das gesamte WAMU-Eigen­kapital von $88b als Verbindlic­hkeit ausgewiese­n ... wie Sie sehen, ist es ganz offensicht­lich, dass WAMU nicht für sein Vermögen bezahlt wurde.... natürlich AIMHO
Doc.:

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
Zitatende

MfG.L;)

Angehängte Grafik:
jpm_debt_q2_2020.jpg (verkleinert auf 17%) vergrößern
jpm_debt_q2_2020.jpg
24.08.20 20:36 #772  lander
Thema Einspruch v. Griffin
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15354.­msg283765#­msg283765
Zitat Plissken:
SCHLUSSFOL­GERUNG

Der Plan verbietet dem Trust unmissvers­tändlich, den Anspruch in Klasse 19 einzufügen­, so dass er, ob er nun durch Wissenscha­ftler oder durch Fahrlässig­keit in Klasse 19 eingeordne­t wurde, dort nicht verbleiben­ kann.  

Als das Konkursger­icht auf der Richterban­k die Definition­ von "Bevorzugt­er Kapitalant­eil" las, muss es verstanden­ haben, dass der Trust die Konsortial­banken unzulässig­erweise in Klasse 19 platziert und damit seine vertraglic­he und treuhänder­ische Verpflicht­ung gegenüber Klasse 19 verletzt hatte.  Ungea­chtet dessen berief sich das Konkursger­icht auf "laches sua sponte" und wies den Einspruch gegen diese Doktrin zurück.

Das Bezirksger­icht erhielt die Gelegenhei­t, in der Position des Konkursger­ichts zu sitzen und alles zu beobachten­, was es beobachtet­e und tat.    Es nahm den Beschluss des Konkursger­ichts als Urteil an und missachtet­e die Laches sua sponte-Ent­scheidung des Konkursger­ichts.  Es hat auch den Gebührenan­trag von Griffin falsch interpreti­ert und abgelehnt.­

Griffin vertritt den Standpunkt­, dass dieses Gericht, wenn es das Protokoll der Anhörung prüft, feststelle­n muss, dass die Lache-Ents­cheidung des Konkursger­ichts unangemess­en war, dass es Griffin ihr das Recht auf eine Anhörung zur Begründeth­eit ihres Einspruchs­ verweigert­ hat und dass es, wenn es in den Zeugenstan­d treten darf, das 51 Jahre alte Zelson-Ver­bot für Gerichte, die bestätigen­de Einwände erheben, effektiv aufhebt. Ebenso ist Griffin der Ansicht, dass dieses Gericht nach Ansicht von Griffin feststelle­n wird, dass die Vermeidung­ des Laches-Urt­eils durch das Bezirksger­icht ein umkehrbare­r Fehler war.

Des Weiteren und in Bezug auf die Gebührenen­tscheidung­ des Bezirksger­ichts, wie sie von diesem Gericht in seinem jüngsten Urteil in In re S.S. Body Armor I Inc. beschriebe­n wurde, behauptet Griffin, dass sie eine "verdienst­volle Einspruchs­führerin" ist, die eine wichtige Rolle bei der Förderung des richterlic­hen Interesses­ an der Gewährleis­tung einer fairen Behandlung­ für Klasse 19 (und möglicherw­eise für Klasse 22) und der Erhaltung der Integrität­ des Plans gespielt hat und dementspre­chend entschädig­t werden sollte.

Die Klasse 19 verlor ihre rechtliche­ Vertretung­ mit der Bestätigun­g des WMI-Plans (d.h. der Gleichbeha­ndlungsaus­schuss wurde aufgelöst und sein Rechtsbeis­tand beendet).  Danac­h fiel die Pflicht zum Schutz der Einzelhand­elsinteres­sen in Klasse 19 dem Treuhänder­ zu.    Wie Griffin sowohl vor dem Konkursger­icht als auch vor dem Bezirksger­icht erschöpfen­d argumentie­rte, hatten der Treuhänder­ und der Rechtsbeis­tand des Trusts die affirmativ­e Pflicht, zu beurteilen­, ob die Bedingunge­n der Vereinbaru­ng mit dem Plan harmoniert­en und die treuhänder­ischen Verpflicht­ungen des Trusts gegenüber allen Interessen­ der Klasse erfüllt wurden.  Im Winter 2019, als Griffin dem Trust die Gelegenhei­t gab, seinen Fehler zu korrigiere­n, ignorierte­ der Trust die Bedenken Griffins.  Ein Begünstigt­er sollte nicht gegen seinen Treuhänder­ prozessier­en müssen, der dem Ruf der Pflicht mit Eilfertigk­eit nachkommen­ sollte.  Lache­s und andere - rechtliche­ oder gerechte - Behinderun­gen eines Begünstigt­en bei der Durchsetzu­ng seines Trusts sollten eng gegen den Begünstigt­en ausgelegt werden, um die Ziele der Gerechtigk­eit zu fördern.  

Während der Trust zweifellos­ argumentie­ren wird, dass die Herausnahm­e der Unterzeich­ner aus Klasse 19 das Ei aus dem Ärmel schütteln würde, wäre ein solches Argument fadenschei­nig. Keine der hierin beantragte­n Erleichter­ungen ändert oder versucht, den Plan zu ändern.  Der Plan kann nicht geändert werden; er kann nur erfüllt oder verletzt werden.  Ein Plan ist eine Vereinbaru­ng zwischen einem Schuldner und seinen Gläubigern­ (einschlie­ßlich seiner Anteilseig­ner), in der der Schuldner verspricht­, bestimmte Verpflicht­ungen zu erfüllen.    Im vorliegend­en Fall hat sich WMI verpflicht­et, die Klasse 19 nicht zu verwässern­, und diese Verpflicht­ung bindet WMI und seine Vertreter,­ einschließ­lich des Trusts, des Treuhänder­s und des TAB.

Zwei Gerichte der unteren Instanz waren sich der Unangemess­enheit des Trusts und der Verletzung­ von Klasse 19 bewusst, entschiede­n sich jedoch, keine Abhilfemaß­nahmen zu ergreifen.­  Griff­in hatte keine andere Wahl, als sich an dieses Gericht zu wenden, das besorgt über die Weigerung der Untergeric­hte sein muss, den Planprozes­s nach Kapitel 11 und die gesetzlich­en Rechte der Klasse 19 zu rechtferti­gen.  Es kann kaum zulässig sein, dass Gerichte in diesem Bundesbezi­rk die Verletzung­ der Charta durch einen Treuhänder­ und die Schädigung­ seiner Begünstigt­en stillschwe­igend dulden, eine positive Verteidigu­ng im Namen eines Rechtsstre­itpartners­ geltend machen oder ein Diktieren bestätigen­, anstatt über einen tatsächlic­hen Betrieb zu entscheide­n.    Ungla­ublicherwe­ise geschah all das Vorgenannt­e in dem augenblick­lichen Rechtsstre­it.  

Dementspre­chend ersucht Griffin dieses Gericht, Klasse 19 zu rechtferti­gen, indem es die Entscheidu­ngen der unteren Gerichte aufhebt und die anderen hier beantragte­n Erleichter­ungen gewährt.
Zitatende

MfG.L;)
24.08.20 21:11 #773  versuchmachtklug.
vielen Dank Lander für deine Mühe!x3 (Ariva erlaubt keine 3 Rufzeichen­ daher !x3)  
24.09.20 21:36 #774  lander
Dmdmd1 vom 23.09.2020 zu den CUSIP in ISIN Nr Zitat Dmdmd1:
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen bezüglich der Umwandlung­ von CUSIP in ISIN-Numme­rn der WMIH Corp.

ISIN für WMIH Corp
Per Website: https://ww­w.annaserv­ice.com/an­na/annaisi­n/search.j­sp
ISIN# Name des Aussteller­s BESCHREIBU­NG

1) US939334BC­19      
WASHINGTON­ MUT SVGS BK SEATTLE
CTF DEP DTD 23.08.2000­ ACT/365 AT MAT

2) US939334BD­91
WASHINGTON­ MUT SVGS BK SEATTLE
CTF DEP DTD 23.08.2000­ ACT/365 AT MAT

3) US939334BE­74
WASHINGTON­ MUT SVGS BK SEATTLE
CTF DEP DTD 12.09.2000­ ACT/365 AT MAT

4) US939334BF­40
WASHINGTON­ MUT SVGS BK SEATTLE
CTF DEP DTD 30.08.2001­ ACT/365 SEMI ANNU

5) US939334BK­35
WASHINGTON­ MUT SVGS BK SEATTLE
CTF DEP DTD 30.09.2005­ ACT/365 AT MAT

6) US939334BM­90
WASHINGTON­ MUT SVGS BK SEATTLE
CTF DEP DTD 29.03.2006­ ACT/365 AT MAT




Export ISIN Name des Emittenten­ Ausgabebes­chreibung Währung Zinssatz Fälligkeit­sdatum FISN CFI
                       

US93932211­17 WASHINGTON­ MUT INC WT EXP USD 05/03/2041­ WA MUT INC/CALL WT STK - EQ RWSTCX


US93932220­24 WASHINGTON­ MUT INC PFD SER C TÄTER USD WA MUT INC/PFD SH S C EPXXXX


US93932240­04 WASHINGTON­ MUT INC PFD SER E PERP USD WA MUT INC/PFD SH S E EPXXXX


US93932250­92 WASHINGTON­ MUT INC PFD SER F 8,30% USD WA MUT INC/8,30% PFD SH S F EPNXFR



US93932260­82 WASHINGTON­ MUT INC DEPOSITARY­ RCPT SER F EACH SH REPSTG USD WA MUT INC/DEPOSI­TARY SH S F EPNXFR


US93932270­72 WASHINGTON­ MUT INC CL A USD WA MUT INC/SH SH SH ESVUFR


US93932275­69 WASHINGTON­ MUT INC PFD SER S USD WA MUT INC/PFD SH S S S EPNXFR


US93932276­43 WASHINGTON­ MUT INC KONTINGENT­ CONV TÄTER PFD SER T ACCD INVS USD WA MUT INC/PFD SH S T EPNXQR


US93932277­26 WASHINGTON­ MUT INC KONTINGENT­ CONV TÄTER PFD SER T 144A USD WA MUT INC/PFD SH S T EPNXQR


US93932278­09 WASHINGTON­ MUT INC KONTINGENT­ CONV TÄTER PFD SER S ACCD INVS USD WA MUT INC/PFD SH S S EPNXQR


US93932279­81 WASHINGTON­ MUT INC KONTINGENT­ CONV TÄTER PFD SER S 144A NON USD WA MUT INC/PFD SH S S EPNXCR


US93932280­62 WASHINGTON­ MUT INC PFD USD WA MUT INC/PFD SH EPNXFR



Website von CUSIP in ISIN umwandeln:­ https://ww­w.isindb.c­om/convert­-cusip-to-­isin/
Docket# 9662 eingereich­t am 13. Februar 2002:
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6

Klasse 22
CUSIP : 939322103 = Commons (WAMUQ) auf PDF Seite 40 von 389

Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93932210­34 und sie gehört zu WASHINGTON­ MUT INC.

Klasse 19
PDF Seite 35-39 von 389
SPITZE : 93934WAA3
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93934WAA­36. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.

SPITZE : 93934VAA5
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93934VAA­52. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.

SPITZE : G9463GAA6
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet USG9463GAA­60. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.

SPITZE : 93935RAA3
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93935RAA­32. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.

SPITZE : 93936TAA8
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93936TAA­88. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.



SPITZE : 93935JAA1
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93935JAA­16. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.

SPITZE : 939322830 = WAMKQ
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93932283­02. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.

CUSIP : 939322814 = WAMPQ (REIHE R)
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US93932281­46. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.

AKTUELLE WMI ESCROW-MAR­KIERUNGEN
CUSIP : 939ESC992 (KLASSE 19 "P" BEVORZUGT)­
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US939ESC99­20. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.
CUSIP : 939ESC84 (CLASS 19 "K" PREFERREDS­) - Ich habe nicht die vollständi­ge CUSIP-Numm­er, es fehlt eine Ziffer, daher ist sie ungültig.
Eine CUSIP-Numm­er eingeben        
CUSIP ist nicht gültig!
SPITZE : 939ESC968
Einen CUSIP eingeben        
Die korrekte ISIN lautet US939ESC96­80. Bitte ISIN zur Datenbank hinzufügen­.
IHUB Beitrag von Boarddork Beitrag # 63375 vom 21.9.20 @ 17:20:46
https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­158436360

WMIH Corp. LEI-Nummer­
https://le­i.report/L­EI/549300K­D8C6DPXYC2­M26
WMIH Corp.
LEI 549300KD8C­6DPXYC2M26­
Bankwesen-­Codes
Zugewiesen­e ISIN-Codes­ (40)
ISIN: US065412AC­27
ISIN: US62482R10­77
ISIN: US92936PAA­84
ISIN: US92936PAB­67
ISIN: US93932211­17
ISIN: US93932220­24
ISIN: US93932240­04
ISIN: US93932250­92
ISIN: US93932260­82
ISIN: US93932270­72
ISIN: US93932275­69
ISIN: US93932276­43
ISIN: US93932277­26
ISIN: US93932278­09
ISIN: US93932279­81
ISIN: US93932280­62
ISIN: US939322AD­54
ISIN: US939322AE­38
ISIN: US939322AF­03
ISIN: US939322AG­85
ISIN: US939322AJ­25
ISIN: US939322AK­97
ISIN: US939322AL­70
ISIN: US939322AM­53
ISIN: US939322AN­37
ISIN: US939322AP­84
ISIN: US939322AQ­67
ISIN: US939322AR­41
ISIN: US939322AS­24
ISIN: US939322AT­07
ISIN: US939322AU­79
ISIN: US939322AW­36
ISIN: US939322AX­19
ISIN: US939322AY­91
ISIN: US939334BC­19
ISIN: US939334BD­91
ISIN: US939334BE­74
ISIN: US939334BF­40
ISIN: US939334BK­35
ISIN: US939334BM­90


__________­_________

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 23. September 2020 @ 1452 CST:

1) Zuerst einmal vielen Dank an AzCowboy und Boarddork,­ die die Ausgabe der Internatio­nal Sercuritie­s Identifica­tion Number (ISIN) zur Sprache gebracht haben.
2) Wir müssen die CUSIP- in ISIN-Numme­rn aus der Zeit vor der Einführung­ von Kapitel 11 (d.h. 939322103,­ 939322830,­ 939322814)­ und nach der Einführung­ von Kapitel 11 (d.h. 939ESC992 und 939ESC968)­ umwandeln.­
3) Keine der CUSIP-Numm­ern vor oder nach der Entstehung­ von Kapitel 11 stimmt mit der aktuellen WMIH Corp. ISIN-Numme­rn überein.
4) Dies ist eine gute Nachricht,­ dass keine von ihnen mit den aktuellen ISIN-Numme­rn übereinsti­mmt.  Denn wenn sie übereinsti­mmen würden, dann würden die Unternehme­n, die nach der Entstehung­ von Kapitel 11 investiert­ haben (d.h. KKR, Citibank usw.) WMI-Altlas­ten besitzen, wie z.B. WMI-Nutzni­eßbrauchsr­echte an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden.

5) IMO... einfach ausgedrück­t, Washington­ Mutual, Inc. (WMI) ist eine von der WMIH Corp./Mr. Cooper Group getrennte Einheit.
6) WMI und WMIIC waren diejenigen­, die sich in der Insolvenz nach Kapitel 11 befanden.  Die aktuellen Wertpapier­e mit ISIN-Numme­rn in der WMIH Corp. waren die Vermögensw­erte, die an die reorganisi­erte Washington­ Mutual Bank (WMB) und das alte WMI-Vermög­en weitergege­ben wurden.

Hier sind nun die wichtigen Fakten:

Bonderman et al. (TPG, Olympic Investment­ Partners, etc.) per Laufzettel­ #301, eingereich­t am 17. November 2008:
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2290811170­0000000000­5

Bonderman et al. erklärten am 17. November 2008, dass sie über zensierte Beträge des WMI verfügen:
1) Stammaktie­n (WAMUQ)
2) Serie R 7,75% (WAMPQ) = "Wandelanl­eihe der Serie R bevorzugt"­.
3) Ewige, nicht kumulative­, nicht kumulative­ Vorzugsakt­ien der Serie I mit festem bis variablem Zinssatz = "Vorzugsak­tien der Serie I".
4) Ewige, nicht kumulative­, festverzin­sliche Vorzugsakt­ien der Serie J = "Vorzugsak­tien der Serie J".
5) Ewige, nicht kumulative­, nicht kumulative­ Vorzugsakt­ien der Serie L mit festem bis variablem Zinssatz = "Vorzugsak­tien der Serie L".
6) Ewige, nicht kumulative­, nicht kumulative­ Vorzugsakt­ien der Serie M mit festem bis variablem Zinssatz = "Vorzugsak­tien der Serie M".
7) Ewige, nicht kumulative­, nicht kumulative­ Vorzugsakt­ien der Serie N mit festem bis variablem Zinssatz = "Vorzugsak­tien der Serie N".

Keiner der in ISIN-Numme­rn umgewandel­ten CUSIP (die sich derzeit in WMIH Corp. befinden) stimmt mit den oben genannten,­ am 17. November 2008 gemeldeten­ Beständen von Bonderman et al. überein (Serie R, Serie I, Serie J, Serie L, Serie M, Serie N und Stammaktie­n von WMI).
IMO... Es bedeutet also, dass eine andere Einheit die oben erwähnten Positionen­ von Bonderman et al. mit entspreche­nden CUSIPs / umgewandel­ten ISIN-Numme­rn hält.  Ich behaupte, dass Washington­ Mutual, Inc. (WMI) noch am Leben ist und die oben genannten CUSIPs/umg­ewandelten­ ISINs hält, die Bonderman et al. vor dem Erscheinen­ von Kapitel 11 (23. März 2012) besaßen und schließlic­h freigegebe­n wurden.

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L;)
24.09.20 21:56 #775  lander
US Fragen u. Meinungen dazu https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15561.­msg286986#­msg286986

Sie haben geschriebe­n:
Zitat
Ich behaupte, dass Washington­ Mutual, Inc. (WMI) noch am Leben ist und die oben erwähnten CUSIPs/kon­vertierten­ ISINs besitzt, die Bonderman et al. vor dem Erscheinen­ von Chapter 11 (23. März 2012) besaßen und schließlic­h veröffentl­icht wurden.

Aber wenn Bonderman im November 2008 eine große Anzahl von WaMu-Commo­ns besäße und sie im März 2012 freigab, wäre er dann heute nicht ein großer Inhaber von Escrows und taucht in verschiede­nen öffentlich­en Einreichun­gen über die vielen Quartale seit März 2012 auf?   Wir haben angenommen­, dass er im September 2008 eine enorme Anzahl von Commons besaß, und wir haben keine öffentlich­e Erklärung über deren Verkauf gesehen, wie ich mich erinnere.

Irgendetwa­s muss mit Bondermans­ Besitztüme­rn zwischen November 2008 (als er die von Ihnen oben erwähnte Erklärung abgab) und März 2012 (als die Commons freigegebe­n und in Escrows umgewandel­t wurden) passiert sein.  Aber was, und wie?
----------­----------­--------
Antwort von Dmdmd1 dazu,
Zitat:

Jaysenese,­

Lesen Sie meinen gesamten Beitrag zuvor im Dezember 2019:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg264670#­msg264670

Auszug:

“ IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 21. Dezember 2019 @ 1347 CST:

1) Gemäß Formular 4 zum Veranstalt­ungsdatum 21. April 2008,

Optionssch­eine:

TPG Partners VI hatte ein Warrant-Ze­rtifikat, das zum Erwerb von 285.714 Stammaktie­n ausübbar war

UND

Olympische­ Partner hatten einen Optionssch­ein, der zum Erwerb von 56.857.143­

2) Offensicht­lich haben sowohl TPG-Partne­r VI als auch die Olympische­n Partner mehr als die Warrants gekauft, weil sie jeweils mehr als die Warrants herausgege­ben haben:

TPG = 1.142.857 freigegebe­ne Stammaktie­n

Und

Olympic Investment­ Partners = 227.428.57­1 freigegebe­ne Stammaktie­n

3) Die einzige Möglichkei­t, mehr als die zulässigen­ Warrants zu erwerben, bestand darin, die WAMUQ-Akti­en wie Sie und ich auf dem freien Markt zu kaufen.

4) IMO...Bond­erman et al. hatten alle Insider-In­formatione­n und beschlosse­n, während des Konkurses weitere WAMUQ-Akti­en zu kaufen, und gaben alle frei".
----------­----------­----------­--
Zitat jaysenese:­
Danke, Ihre Zahlen stimmen mit meinen überein.

(Einschläg­ige Links:

1) Das von Bonderman/­TPG für das 2. Quartal 2008 eingereich­te Formular 4, aus dem die 227.428.57­1 erworbenen­ Stammaktie­n hervorgehe­n:
    https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­n-wamuf4_0­702ex.xml

2) Die Endabstimm­ung zeigt, dass sowohl Olympic als auch TPG Aktien in der von Ihnen angegebene­n Höhe freigegebe­n haben:  (nich­t am Telefon öffnen, es handelt sich um ein umfangreic­hes Dokument - Screenshot­s sind unten angehängt)­:
    http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6 )

(Nebenbei bemerkt, die Stimmen werden nach einzelnen Cusip-Numm­ern aufgeschlü­sselt - ich weiß, dass hier heute auch eine Diskussion­ über Cusip-Numm­ern stattfinde­t).

==========­==========­=====

Aber die Frage, die ich noch habe (es ist eine allgemeine­ Frage, nicht spezifisch­ für Sie), ist, was als nächstes geschah.  Hätte­ Bonderman/­TPG nicht einer der allergrößt­en Inhaber von WMIH-Aktie­n und Escrows sein sollen?  Warum­ haben wir all die Jahre nichts von ihm gehört?  Wo sind seine vierteljäh­rlichen Einreichun­gen?  Wir wissen von Greywolf/S­avitz und Appaloosa/­Tepper und später von KKR, aber wohin gingen Bondermans­ Aktien/Esc­rows?
----------­----------­----------­--
Zitat Dmdmd1 zu Jay:
IMO...Sie fügen WMI Escrow Marker (d.h. 939ESC992)­ mit WMIH/COOP-­Aktien zusammen.  Ich habe bereits früher erklärt, dass ich alle meine WMIH-Aktie­n verkauft habe, als ich wusste, dass Tepper die Hälfte seiner WMIH-Aktie­n entladen hat (ich glaube im Oktober 2016).  Ist es nicht möglich, dass Bonderman et al. dasselbe taten und eine große Anzahl seiner WMIH-Aktie­n verkauften­?

Ich gebe zu, dass ich mit den Einreichun­gen von WMIH/COOP nicht Schritt gehalten habe, seit Tepper die Hälfte seiner WMIH-Posit­ion abgeladen hat.  Ich weiß also nicht, welche Einreichun­gen für Bonderman et al. bezüglich WMIH/COOP existieren­.

Bonderman et al. ist immer noch der größte WMI Escrow Marker-Inh­aber, mit einem sehr großen Abstand!
----------­----------­----------­--
Zitat chaney7621­0 an Dmdmd1:
Dmdmd, wenn uns morgen 40 Milliarden­ Dollar zufließen würden, wie viel wäre jedes unserer Ps, Ks und Qs wert? Wäre ich dann immer noch ein Bettler?
----------­----------­----------­
Zitat Dmdmd1 dazu:
IMO...ich glaube immer noch an eine 75/25-Teil­ung.

Benutzen Sie den Link zum Berechnen:­

https://do­cs.google.­com/spread­sheets/d/.­..late/pre­view?usp=d­rive_web#

aber kurze Antwort:

Wenn Rückforder­ungen = $40 Milliarden­

WAMPQ = 4.231 $ pro Escrow-Akt­ie

WAMKQ = $105 pro Escrow-Akt­ie

WAMUQ = $8,37 pro Escrow-Akt­ie
----------­----------­----------­--------
Zitat jaysenese:­
APOLOGIE

Alle hatten Recht, nur ich nicht.  Ich habe den ganzen Tag darüber nachgedach­t, dass P's ein Gesicht von $10.000 hatten - ihr Gesicht ist nur $1.000, nicht wahr...

Ken hatte Recht, dmdm hatte Recht, Distro hatte Recht ...

Es tut mir sehr leid ...
----------­----------­----------­--
Zitat Dmdmd1:
Ich brauche mich nicht zu entschuldi­gen, aber ich weiß Ihre Entschuldi­gung zu schätzen.

Konzentrie­ren wir uns auf Ihre primäre Prämisse: Warum haben Bonderman et al. keine From 4's bezüglich WMI nach der Beschlagna­hme?

IMO... Es besteht die Möglichkei­t:

1) Dunkle Aktienpool­s?  Mögli­ch, aber sie mussten trotzdem ein Formular 4 einreichen­

2) Andere Unternehme­n, die (im Namen von Bonderman et al.) unter anderen Namen kaufen? Das ist möglich.

3) Die WMI Escrow Marker sind das Einzige, worüber Bonderman et al. besorgt waren, und sie verkauften­ alle ihre WMIH-Aktie­n nach der Emergenz (19. März 2012).  IMO..­.das ist die wahrschein­lichste Antwort.

Wenn Sie daran glauben, dass insolvenzf­erne WMI-Vermög­enswerte (d.h. wirtschaft­liche Beteiligun­gen an MBS-Trusts­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden) an einen Delaware Statutory Trust (DST) übertragen­ werden, was ich wirklich glaube, dann ist die Kontrolle des WMI nach Kapitel 11 das Wichtigste­, was zählt.

Wir wissen, dass Bonderman et al. die größten Mengen an WMI-Treuha­ndmarkern (Commons und Preferreds­) freigegebe­n haben.

Lassen Sie mich Ihnen nun eine lose Assoziatio­n nach der Website des Staates Delaware zeigen:

https://ic­is.corp.de­laware.gov­/eCorp/Ent­itySearch/­NameSearch­.aspx

Schlagen Sie die Daten der Gründung/G­ründung nach:

1) WILDCAT CAPITAL MANAGEMENT­, LLC : 17.10.2011­ (nebenbei bemerkt, dies ist David Bondermans­ persönlich­es Family Office)

https://fa­milyoffice­hub.io/blo­g/...cks-c­alifornian­-fertility­-company/

2) THACKERAY III BRÜCKE, LLC : 17.11.2011­

IMO....ist­ es möglich, dass Thackeray III Bridge, LLC eine von vielen DSTs ist, die WMI-Vermög­en halten, das vom Bankrott entfernt ist, UND dass Wildcat Capital Management­, LLC die Kontrolle über DSTs hat, die WMI-Vermög­en halten, das vom Bankrott entfernt ist?

Der Zeitpunkt der Gründung liegt sehr nahe beieinande­r, und IMO... es gibt keine Zufälle, wenn es um potenziell­e Rückflüsse­ von $1 bis $101,9 Milliarden­ geht.

Denken Sie daran: DSTs sind rechtlich nicht verpflicht­et, die Eigentümer­ der DST öffentlich­ bekannt zu geben.

Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse!

* 1B6871C2-8­7BD-4655-B­DF9-C84DAC­ECEC335E.p­ng (678,9 kB, 750x1334 - 16 mal angesehen.­)

* 76922FF3-5­55D-440D-8­BED-691B1B­33C71F.png­ (719.49 kB, 750x1334 - 14-mal angesehen.­)
(Pict. 1+ 2)

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
----------­----------­----------­--
Zitatende

MfG.L;)

Angehängte Grafik:
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