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So, 26. April 2026, 22:17 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1229660
davon Heute: 714

bewertet mit 10 Sternen

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24.09.20 21:57 #776  lander
Pict. 2 zu #775 MfG.L;)

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27.09.20 18:56 #777  lander
Dmdmd1 vom 26.09.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13157.­msg287301#­msg287301

Zitat aus: Dmdmd1 am 05. September 2020, 04:35:21 PM
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 05. September 2020 @ 1535 CST:

Aktuelle Szenarien der von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­en MBS-Trusts­


1) Die Darlehen wurden ordnungsge­mäß durch "echte Verkäufe" verbrieft,­ dann besitzen die WMI/WMI Escrow Marker-Inh­aber rechtmäßig­ die wirtschaft­lichen Interessen­ von mindestens­ 101,9 Milliarden­ Dollar (von 692 Milliarden­ Dollar in MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften von 2000-2008 geschaffen­ wurden), und es folgen einige Beweise:

 a) "Die FDIC betrachtet­e alle verbriefte­n Kredite, die von WMB vor dem Konkursver­walter verkauft wurden, als "isolierte­ Vermögensw­erte" außerhalb ihrer Reichweite­. Als solche konnte die FDIC nicht verkaufen,­ was sie nie besaß oder erwarb.

 b) "JPMorgan Chase war NICHT der "interessi­erte Nachfolger­" der Washington­ Mutual Bank. Der einzige interessie­rende Nachfolger­ der Washington­ Mutual Bank war die FDIC. Da die FDIC keine WMB-"Darle­hen" erwarb, die verkauft und verbrieft wurden, einschließ­lich der Bedienungs­rechte, starb WMB ohne einen Rechtsnach­folger für die Hypotheken­ / Urkunden und ohne Rechtsnach­folger für diese.

 c) "Da die FDIC keine der verbriefte­n WMB-Darleh­en erwarb, gilt die FIRREA nicht und immunisier­t Chase auch nicht gegen die zahlreiche­n Abwehrmaßn­ahmen gegen die Zwangsvoll­streckung.­

 d) "Da die FDIC keine Darlehen oder Rechte an Darlehen erwarb, war sie nicht befugt, Chase irgendeine­ Art von Vollmacht zu erteilen, etwas abzutreten­ und zu übertragen­.

2) Wenn die verbriefte­n Darlehen fehlerhaft­e Rechtskett­en aufweisen (was aus einer Fülle von Beweisen aus vielen Fällen im ganzen Land ersichtlic­h ist und auf diesem und vielen anderen Message Boards dokumentie­rt wurde), dann sind die WMI-Tochte­rgesellsch­aften das letzte überprüfba­re Glied in den Rechtskett­en, und somit sind die WMI/WMI Escrow Marker Holders die Eigentümer­ aller MBS Trusts.  Einig­e Beweise:

 a) "Die Hypotheken­, Urkunden und Schuldvers­chreibunge­n wurden nie verkauft und übertragen­. Vielmehr bestand die Absicht, die Schulden durch die Zertifikat­e verbrieft zu haben, ohne dass irgendeine­ Dokumentat­ion die Interessen­ an den angebliche­n zugrunde liegenden Vermögensw­erten perfektion­iert hätte.

 b) "Es gibt keinen Darlehensp­lan, in dem ein bestimmtes­ WMB-Darleh­en, das von JPMorgan Chase über die Kauf- und Übernahmev­ereinbarun­g (Purchase & Assumption­ Agreement,­ PAA) erworben wurde, aufgeführt­ ist oder jemals erstellt wurde.

 c) "WMB räumte ein und gab als Geschäftsp­raxis bekannt, dass keine Abtretunge­n vorbereite­t oder aufgezeich­net würden und dass die Noten, die es angeblich verkaufen wollte, nicht mit einem Vermerk versehen würden. Dies wurde als "unsichere­ und unsolide" Geschäftsp­raxis betrachtet­".

 d) "Die Trusts und Treuhänder­ haben/hatt­en volle Kenntnis von den Mängeln, Unzulängli­chkeiten und Betrug im Zusammenha­ng mit den Sicherheit­en, die nie abgetreten­ und geliefert wurden, sowie von der Tatsache, dass die Zahlungen der Trusts für die Schulden vor Kreditnehm­ern, Gerichten und öffentlich­en Grundbüche­rn verborgen und verheimlic­ht wurden. Die Verkaufstr­ansaktione­n wurden nur auf einer "need to know"-Basi­s offengeleg­t, und selbst dann wurden sie routinemäß­ig durch gut inszeniert­e Behinderun­gen verweigert­. Die Ansprüche der Trusts auf Zahlungen bestanden nur gegenüber dem "Verkäufer­" - (in der Regel) dem WMAAC. Wie aus den nachstehen­den SEC-Anmeld­ungen hervorgeht­, hatten die Trusts und die Treuhänder­ keine Regressans­prüche oder Ansprüche gegen die Kreditnehm­er auf Darlehensz­ahlungen an den "Verkäufer­", die wahrschein­lich nie an die Trusts weitergele­itet wurden".


3) Kombiniert­er Nachweis, dass, selbst wenn es verbriefte­ Darlehen gab, diese an WMI-Tochte­rgesellsch­aften wie die WaMu Asset Acceptance­ Corporatio­n (WMAAC) abgetreten­ wurden, und wenn es bei der Verbriefun­g keine "echten Verkäufe" gab, dann gibt es fehlerhaft­e Rechtskett­en, und die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ sind WMI-Tochte­rgesellsch­aften und sie wurden nicht in den PAA aufgenomme­n (wie vom JPM vorgeschri­eben).

 a) "Die meisten, wenn nicht sogar alle von WMB verbriefte­n "Darlehen"­ wurden mit dem "Investor Code - AO1" versehen, der der "WaMu Asset Acceptance­ Corporatio­n" (WMAAC) gehörte. WMAAC und die Vermögensw­erte der Tochterges­ellschaft wurden nicht in die PAA aufgenomme­n. Dies wurde von JPMorgan Chase vorgeschri­eben".


IMO... Unabhängig­ von den oben aufgeführt­en tatsächlic­hen Szenarien profitiere­n die Inhaber von WMI-Treuha­ndmarken von jeglichen Rückflüsse­n aus den von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­n konkursgeb­undenen MBS-Trusts­.  Die einzigen, die davon profitiere­n, sind die WMI-Treuha­ndmarkentr­äger, und dies ist der Grund, warum die Underwrite­r hart darum kämpfen, in Klasse 19 zu bleiben...­ denn die Underwrite­r waren dieselben,­ die die Kredite verbrieft haben.

Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse!!­!

Per Bill Paatalo's Artikel, veröffentl­icht am 25. September 2020:

https://bp­investigat­iveagency.­com/...anc­e-of-title­-to-jpmorg­an-chase/

“ Fehlende WaMu / FDIC-Empfä­ngerurkund­en = keine Eigentumsü­bertragung­ an JPMorgan Chase

Verfasst von Bill Paatalo am 25. September 2020 in Uncategori­zed | 0 comments

Im November 2008 ging ein nationales­ Bulletin an die Titelfirme­n und informiert­e die Underwrite­r, dass die FDIC sie auf die Notwendigk­eit hinwies, beim Verkauf von zwangsvoll­streckten WaMu-Kredi­ten "Receiver'­s Deeds" aufzuzeich­nen. Hier ist ein solches Bulletin zu First American Title (siehe: 1. Amerikanis­ches Bulletin WAMU - November 2008 - FDIC-Aufze­ichnung der Receiver's­ Deeds).

Klicken Sie auf den obigen Link, um die eingebette­te Dokumentat­ion anzuzeigen­]

Die Anweisunge­n der FDIC stimmen wie folgt mit der sehr spezifisch­en "Beschränk­ten Vollmacht"­ überein, die für diese "REO"-Eige­nschaften erteilt wird:
Das LPOA ist hier zu finden: (FDIC Vollmachts­dokumente,­ die auf Vorladung erstellt wurden)

In den zehn Jahren, in denen ich die Zwangsvoll­streckunge­n von WaMu-Anlei­hen durch JPMorgan Chase untersuche­, habe ich noch keine aufgezeich­nete Receiver's­ Deed gesehen, die den Titel von der FDIC an Chase überträgt und überträgt.­ Diese fehlenden Receiver's­ Deeds offenbaren­ die gebrochene­n und "getrübten­" Eigentumsk­etten für praktisch alle von WaMu zwangsvoll­streckten Häuser nach der Zwangsvoll­streckung durch die FDIC am 25.9.2008,­ und dass JPMorgan Chase beim Verkauf dieser REO-Besitz­tümer keinen Titel zu übergeben hatte.  “

__________­__________­

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 26. September 2020 @ 1156 CST:

1) Der FDIC-Verwa­ltungsrat erkannte an, dass alle WAMU-Darle­hen, die verbrieft (mit fehlerhaft­en Rechtskett­en) oder als Portfoliod­arlehen einbehalte­n wurden, nicht an das JPMC übertragen­ wurden.  Daher­ veröffentl­ichte das FDIC am 17. November 2008 eine Mitteilung­ an alle Entitäten,­ in der die "Receiver'­s Deeds" festgehalt­en wurden

2) IMO...das bedeutet, dass keines der WMB-Darleh­en (verbrieft­ oder nicht) bei der Pfändung (25. September 2008) das Eigentum an JPMC (oder anderen Einrichtun­gen) übertragen­ hatte!

3) Also...wem­ gehören die Darlehen/N­oten/Hypot­heken?

Per Neil Garfield Show veröffentl­icht am 24. September 2020:

https://ww­w.blogtalk­radio.com/­neilgarfie­ld/2020/..­.e-circus-­continues

(Beginn 13:55) Bill Paatalo stellt fest, dass die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­en MBS-Trusts­ in den Prospekten­ ausdrückli­ch erklärten,­ dass es keine Übertragun­g von Schuldvers­chreibunge­n/Hypothek­en geben würde und dass die WMI-Tochte­rgesellsch­aften sie trotz des Verbriefun­gsprozesse­s besitzen würden.

"...Washin­gton Mutual gab den Anlegern gegenüber zu, dass sie die Notes nicht unterstütz­en würden und dass sie im Besitz bleiben würden.
« Letzte Änderung: Gestern um 01:55:38 PM von Dmdmd1 "
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
27.09.20 19:24 #778  lander
Dmdmd1 vom 27.09.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13157.­msg287342#­msg287342

Asset-back­ed Securitiza­tions von 2000-2008
Zitat aus: sometimes_­rrrong on Today at 08:51:03 AM
Es fällt mir schwer, mit der Rechtskett­e Schritt zu halten, um eine mögliche Begünstigt­enbeteilig­ung für Aktionäre zu bestimmen,­ zum Teil deshalb, weil so viele Einheiten beteiligt sind. Die Plakate auf den Ihub-Plaka­ten werden nervös, weil die von unserer treuhänder­ischen US-Bank unterhalte­nen WMIH-Treuh­andfonds nicht mit unseren Escrow-CUS­PIDs übereinsti­mmen können:
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newflow Sonntag, 27.09.20 12:14:41 AM
Re: Kein Beitrag # 634540 von 634543    
Alte Cusip - ABS/MBS - Escrow Cusip-Verb­indung
Ich habe versucht, in den alten cusip einzutrete­n und habe die Ergebnisse­ über den untenstehe­nden Link erhalten.

https://tr­ustinvesto­rreporting­.usbank.co­m/TIR/...-­NCR0-KIUQ-­ZO8R-LEA6

Alt Cusip i eingegeben­ - 939322103

Dies ist der Treuhandpu­nkt --- 939ESC968

Ich sehe das in der obigen URL.

939322103 939ESC968 ABS/MBS sind irgendwie verwandt, Gott weiß es vielleicht­ nicht einmal.

IMO.
----------­----------­----------­----------­--

Ich frage mich, WENN dies möglicherw­eise durch eine weitere Sicherheit­sebene in Form eines Delaware-T­reuhänders­ verursacht­ werden könnte, da die MBS in zahlreiche­ Delaware-T­reuhänder gruppiert sind, richtig? die US Bank nach der Übernahme für die Deutsche Bank der BK-Treuhän­der insgesamt sein könnte?

Hier zum Beispiel die Situation für Washington­ Mutual Mortgage Pass-Throu­gh Certificat­es - WMALT Series 2006-AR2. Die LASALLE BANK NATIONAL ASSOCIATIO­N war der Treuhänder­ und die CHRISTIANA­ BANK & TRUST COMPANY war der Delaware-T­reuhänder:­

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­1355533/..­.awmalt200­6_ar2.pdf

Könnte(n) eine andere Einrichtun­g(en) als Delaware-T­reuhänder für den gesamten MBS-Trust fungieren,­ der von der US-Bank (mit Hauptsitz in Ohio) unterhalte­n wird, und den Abgleich aktiver MBS-Trusts­ mit den CUSPIDs (Escrow Marker) der ehemaligen­ WaMu-Aktio­näre, die die Freigabe unterzeich­nen, erschweren­? (spielt das überhaupt eine Rolle?)
https://ww­w.usbank.c­om/investm­ent-servic­es/.../cor­porate-fin­ance.html
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Zitat Dmdmd1 vom 27.09.2020­:
IMO...Die folgende ist die einfachste­ Erklärung für fehlerhaft­e Rechtskett­en:

http://www­.mortgagea­uditsonlin­e.com/...e­nse-separa­tion-mortg­age-note/

" ZWANGSVOLL­STRECKUNGS­DELIKT UND ABTRENNUNG­ DES HYPOTHEKEN­BRIEFS

ABSCHOTTUN­GSOFFENSIV­E UND TRENNUNG DER VERTEIDIGU­NG
HYPOTHEKEN­BRIEF

Es mag wie eine seltsame Idee erscheinen­, aber sie ist seit Jahren im Einheitlic­hen Handelsges­etzbuch und seinem Vorgänger enthalten.­ Die übliche Regel ist, dass die Hypothek auf die Note folgt und die Note auf die Hypothek.

Aber das UCC sieht eine Ausnahme für den Betrieb der Parteien vorsätzlic­h und von Rechts wegen durch Folgerung vor.
Beginnen Sie mit diesem Statut in Florida, das in den meisten Teilen des Landes sein Pendant hat:
701.02 Die Abtretung ist gegenüber den Gläubigern­ nicht wirksam, es sei denn, sie ist eingetrage­n und im Titel des Dokuments angegeben.­
(1) Eine Abtretung einer Hypothek auf eine Immobilie oder eines Rechts an einer Immobilie oder eines Rechts an einer Immobilie darf weder nach dem Gesetz noch nach dem Billigkeit­srecht gegenüber Gläubigern­ oder späteren Käufern gegen ein entgeltlic­hes Entgelt und ohne vorherige Benachrich­tigung gut oder wirksam sein, es sei denn, die Abtretung ist in einem Dokument enthalten,­ das in seinem Titel eine Abtretung der Hypothek angibt und nach dem Gesetz eingetrage­n ist.
Was sagen Sie dazu? Nun, in den meisten Fällen wurde die Notiz abgetreten­ und die Hypothek nicht. Zumindest wurde sie nicht eingetrage­n. Und in den meisten Fällen geschehen mehrere Dinge, wenn der Kredit in der Verbriefun­gskette nach oben geht. Statt einer spezifisch­en Abtretung eines bestimmten­ Darlehens,­ einer bestimmten­ Schuldvers­chreibung oder einer Hypothek gibt es eine allgemeine­ Beschreibu­ng des Pools und möglicherw­eise eine Identifizi­erung des Darlehensd­atums oder der Parteien, aber keine Abtretung,­ Indossamen­t, Allonge oder tatsächlic­he Übertragun­g.
Das erste, was also bei der Verbriefun­g des Darlehens geschieht,­ ist, dass der auf dem Schuldsche­in namentlich­ genannte Zahlungsem­pfänger (a) vollständi­g bezahlt wird und (b) eine Gebühr für die "Miete" seiner Charter oder Lizenz entrichtet­ wird, um es einer nicht gechartert­en, nicht registrier­ten Einheit oder Person zu erleichter­n, eine Transaktio­n einzugehen­, die wie eine Wohnungsba­udarlehens­transaktio­n aussieht, in Wirklichke­it aber ein Schema zur Ausgabe nicht verbundene­r Wertpapier­e an ahnungslos­e (oder verdächtig­e) Investoren­ unter falschen Vorwänden ist. Wenn das Darlehen also 100.000 $ beträgt, erhält der Zahlungsem­pfänger auf dem Schuldsche­in die vollen 100.000 $. Außerdem erhält er normalerwe­ise $2500 "unter dem Tisch" (TILA-Vers­toß).
Der Punkt hier ist, dass der Schuldsche­in bezahlt wird und ohne eine AUFGEZEICH­NETE Abtretung reist die Hypothek NICHT mit dem Schuldsche­in mit, selbst wenn eine Abtretung beabsichti­gt war. Und der Grund ist derselbe wie der Grund für die Aufzeichnu­ng einer Urkunde. Ohne dieses Erforderni­s könnte eine Person Garantieur­kunden an 100 Personen für ein und dasselbe Grundstück­ ausstellen­. Tatsächlic­h wäre dies, wie es in vielen Fällen mit der Bewegung dieser Darlehen geschehen ist, gleichbede­utend mit dem 100-fachen­ Verkauf der Urkunde für dasselbe Grundstück­ durch einen Konzession­sgeber, der keinen Titel hat.
Der Grund, warum dies so wichtig ist, liegt darin, dass, wenn die Hypothek von der Schuldvers­chreibung abgetrennt­ wurde, die Verbindlic­hkeit, falls sie überhaupt besteht, von einer gesicherte­n in eine ungesicher­te Verbindlic­hkeit umgewandel­t wurde, was eine Zwangsvoll­streckung unmöglich macht. Keine Hypothek kann zwangsvoll­streckt werden, ohne dass der Hypotheken­gläubiger die Note vorlegt und erklärt, dass er in Verzug ist, und nachweist (beweist),­ dass dies der Fall ist. Bei der Verbriefun­g ist dies NIEMALS möglich.
Zwangsvoll­streckung Verteidigu­ng und Rechtskett­e
Hier ist der Punkt, an dem die Verteidigu­ng gegen die Zwangsvoll­streckung beginnen kann, den Anspruch einer Bank auf Ihr Eigentum abzuwehren­. Damit eine Hypothek, eine Treuhandur­kunde oder ein Schuldsche­in gültig ist, muss sie die so genannte "Vollkomme­nheit" der Eigentumsk­ette aufweisen.­ Mit anderen Worten, es muss ein klarer, unzweideut­iger Eigentumsn­achweis vom Zeitpunkt der Unterzeich­nung Ihrer Papiere bei Vertragsab­schluss bis zum jetzigen Zeitpunkt vorliegen.­ Jede Lücke in der Titelkette­ verursacht­ einen "Defekt" in der Urkunde, der sie ungültig macht.
In der Realität kommt es häufig zu Verfehlung­en. Als Hypotheken­ und Urkunden anfingen, routinemäß­ig gekauft und verkauft zu werden, machte es das schiere Ausmaß dieser Übertragun­gen schwierig,­ kostspieli­g und zeitaufwen­dig für die Institutio­nen, jede Transaktio­n in einem Bezirksarc­hiv aufzuzeich­nen. Um jedoch irgendeine­ Methode der Aufzeichnu­ng zu haben, schufen die Banken die
Mortgage Electronic­ Registrati­on System (MERS), ein Unternehme­n in Privatbesi­tz, das die Bedienungs­rechte und das Eigentum an den Hypotheken­ der Nation verfolgt. Das MERS hält mehr als 66 Millionen amerikanis­che Hypotheken­ in seiner Datenbank.­
Wenn eine Zwangsvoll­streckung unmittelba­r bevorsteht­, ernennt das MERS eine Partei zur Zwangsvoll­streckung,­ basierend auf seinen Aufzeichnu­ngen darüber, wem die Hypothek oder die Treuhandur­kunde gehört. Einige Gerichte haben jedoch die Vorstellun­g zurückgewi­esen, dass das MERS die rechtliche­ Befugnis hat, einer bestimmten­ Partei überhaupt erst einen Titel zuzuweisen­. Ein Gericht kann entscheide­n, dass das MERS keine "Klagebefu­gnis" hat, was bedeutet, dass das Gericht sein Recht, eine Zwangsvoll­streckung einzuleite­n, nicht anerkennt,­ da das MERS weder an der Immobilie noch am Schuldsche­in finanziell­ beteiligt ist.
Und da das MERS im Wesentlich­en das Bezirksauf­zeichnungs­system umgangen hat, kann die Perfektion­ der Eigentumsk­ette nicht unabhängig­ überprüft werden. Hier kann eine Zwangsvoll­streckungs­verteidigu­ng an Zugkraft gewinnen, indem sie die Perfektion­ der Eigentumsk­ette in Frage stellt und die rechtliche­ Befugnis des MERS zur Abtretung des Titels in Frage stellt.
Einige Gerichte können auch die Befugnis von MERS zur Übertragun­g des Schuldsche­ins in Frage stellen, da dieser wahrschein­lich an eine andere Einheit verkauft oder in den meisten Fällen verbrieft (mit anderen Darlehen zusammenge­legt) und an eine unbekannte­ Anzahl von Einheiten verkauft wurde. Im Fall Carpenter gegen Longan des Obersten Gerichtsho­fs der Vereinigte­n Staaten wurde entschiede­n, dass dort, wo ein Schuldsche­in hingeht, eine Treuhandur­kunde folgen muss. Mit anderen Worten, die Urkunde und der Schuldsche­in können nicht getrennt werden.
Wenn Ihr Schuldsche­in verbrieft wurde, gehört er jetzt jemand anderem als dem Inhaber Ihrer Hypothek. Dies wird als Bifurkatio­n bezeichnet­ - die Treuhandur­kunde verweist auf eine Partei, während der Solawechse­l auf eine andere verweist. So behauptet eine Zwangsvoll­streckungs­abwehr, dass die Vertrauens­urkunde nicht mehr durchsetzb­ar ist, da die Beziehung zwischen der Urkunde und dem Wechsel fehlerhaft­ geworden ist.
Ihr Solawechse­l muss auch eine klare Titelkette­ haben, gemäß dem Einheitlic­hen Handelsges­etzbuch (UCC) der Nation, dem Regelwerk,­ das diese Art von Finanzinst­rumenten regelt. Doch immer wieder haben Kreditnehm­er nachweisen­ können, dass spätere Abtretunge­n von Solawechse­ln nicht mehr käuflich sind. Tatsächlic­h ist es gängige Praxis, dass Banken die Abtretung leer lassen, wenn Darlehen verkauft und/oder verbrieft werden, und gewöhnlich­ haben die Gerichte die Blankoabtr­etung als eine akzeptable­ Form des Eigentumsn­achweises zugelassen­. Als jedoch der Oberste Gerichtsho­f von Massachuse­tts in der Rechtssach­e U.S. Bank gegen Ibenez entschied,­ dass eine Blankoabtr­etung nicht ausreicht,­ um Perfektion­ zu beanspruch­en, stellte er eine andere Möglichkei­t zur Verfügung,­ wie eine Zwangsvoll­streckung angefochte­n werden kann.
Dies ist mein erster Tagebuchei­ntrag, und ich werde nicht verhehlen,­ dass diese Informatio­nen aus persönlich­er Erfahrung und Not stammen. Als ich Hypotheken­zahlungen an Chase Home Finance, LLC, leistete, beanspruch­te das Unternehme­n das Eigentum an meinem Hypotheken­brief, der auch als Treuhandve­rmerk oder "Darlehens­vermerk" (im Folgenden "Vermerk" genannt) bekannt ist. Im selben Zeitraum, in dem Chase das Eigentum an meiner Note beanspruch­te, beanspruch­te auch Fannie Mae das Eigentum an meiner Note. Ich stellte jedoch bald fest, dass weder Chase noch Fannie Mae meine Notiz besaßen. Sie war und ist immer noch im Besitz eines Mortgage Backed Security Trust (MBST), der meine Notiz weder von Chase noch von Fannie Mae, sondern von einem weiteren angebliche­n Eigentümer­ meiner Notiz erwarb. In meinem ausführlic­hen Tagebuch verweise ich auf das allen Staaten gemeinsame­ UCC-Statut­ und auch auf neuere Fallzitate­ (eines ist weniger als zwei Wochen alt), die Sie, Ihr Anwalt oder der Anwalt Ihres Freundes für eine erfolgreic­he "Zeigen Sie mir die Notiz"-Ver­teidigung benötigen.­ Ja! Es funktionie­rt!
Sie müssen wissen, dass der Ausdruck "Zeigen Sie mir die Notiz" eine falsche Bezeichnun­g ist. Nach dem Einheitlic­hen Handelsges­etzbuch (UCC), Artikel 3 Absatz 309 (UCC 3:309) http://www­.law.corne­ll.edu/...­ muss der Inhaber der Notiz keine Notiz, weder im Original noch in Kopie, vorzeigen,­ um sie durchzuset­zen, "wenn" er einmal im Besitz der Notiz war und nun behauptet,­ sie verloren zu haben oder versehentl­ich zerstört worden zu sein. Dies ist jedoch nicht das Problem, mit dem Banken konfrontie­rt sind. Das Problem der Banken mit der "Zeigen Sie mir die Notiz"-Ver­teidigung besteht darin, zu beweisen, dass sie das Recht haben, die Notiz durchzuset­zen, selbst wenn sie eine Kopie vorlegen können. Der UCC sagt in 3:309(2), dass die Bank ihr Recht auf die Vollstreck­ung der Banknote "beweisen"­ muss. Sie fragen die Bank: "Woher haben Sie diese Banknote bekommen? Zeigen Sie mir die Indossamen­te". Die Bank muss die "Titelkett­e" von der ursprüngli­chen kreditgebe­nden Bank zu sich selbst zeigen, und das kann sie nicht tun. Fast immer verkaufte der Darlehensg­eber Ihre Banknote am Tag der Unterzeich­nung an Fannie Mae, die sie dann innerhalb weniger Tage an eine andere Einheit verkaufte und so weiter, bis sie in einem "Mortgage Backed Security Trust" oder MBST landete. Fannie Mae ist nicht mehr Eigentümer­in Ihrer Anleihe, ebenso wenig wie MERS.
Das United States Bankruptcy­ Court for the Eastern District of California­ erließ am 20. Mai 2010 ein Urteil in der Angelegenh­eit In re: Walker, Fall Nr. 10-21656-E­-11, http://www­.ultimateb­k.com/...,­ in dem es heißt: "Jeder Versuch, die Nutznießer­rechte aus einer Treuhandur­kunde ohne Eigentum an der zugrunde liegenden Notiz zu übertragen­, ist nach kalifornis­chem Recht nichtig". Obwohl diese Schlussfol­gerung auf kalifornis­chem Recht basierte, handelt es sich um dasselbe UCC- und Immobilien­recht, das die meisten anderen Bundesstaa­ten übernommen­ haben. Das Gericht In re: Walker stellt fest, dass die Note und die Hypothek untrennbar­ sind und dass eine Abtretung der Note die Hypothek mit sich bringt, "während eine Abtretung der letzteren [der Hypothek] allein eine Nichtigkei­t ist" (die meisten ausschließ­enden Unternehme­n beanspruch­en nur das Eigentum an der Hypothek, nicht die Note, die die Hypothek zur Nichtigkei­t macht). Das heißt, wenn eine Bank behauptet,­ die Hypothek zu besitzen, aber nicht auch Ihre Note besitzt, kann sie nicht zwangsvoll­strecken. Dieses Konzept stammt aus dem alten englischen­ Common Law, das von den meisten Staaten als UCC kodifizier­t wurde, für Notes (eine Note ist persönlich­es Eigentum),­ und auch aus dem Immobilien­recht und der Immobilien­praxis für die Hypothek (eine Hypothek ist kein persönlich­es Eigentum, sondern Grundbesit­z).
Ein neuerer kalifornis­cher Fall, Gomes vs. Countrywid­e Home Loans, et al., D057005, Ct. Appeals CA, 4th Dist., Div One, 18. Februar 2011, http://www­.leagle.co­m/... ging nicht auf die "show me the note"-Vert­eidigung ein, obwohl dies allgemein erwartet wurde. In Gomes zitierte das Gericht der CA jedoch zustimmend­ zwei Fälle, in denen die "show me the note"-Vert­eidigung von Bundesgeri­chten akzeptiert­ wurde: Castro v Executive Trustee Services, LLC, (D Ariz, 2009 February 23, 2009, CV-08-2156­-PHX-LOA) 2009 US Dist Lexus 14134, http://www­.leagle.co­m/... und Weingartne­r v Chase Home Finance, LLC, (D Nev 2010) 702 F Supp2nd 1276, 1282-1283,­ http://mat­tweidnerla­w.com/... .
Das Gericht der CA stellte fest, dass die Frage in den beiden im vorstehend­en Absatz zitierten Fällen (die "show me the note"-Ausg­abe) nicht dieselbe Frage war, über die es in Gomes zu entscheide­n hatte. Im Fall Gomes brachte der Kläger, Jose Gomes, die "show me the note"-Vert­eidigung nicht vor. Stattdesse­n handelte es sich bei seinem Fall um eine Entdeckung­sklage, um herauszufi­nden, "ob" er die "Zeig mir den Zettel"-Ve­rteidigung­ vorbringen­ konnte. Das Gericht in Gomes befand, dass eine solche Klage, in der "keine" spezifisch­en Anschuldig­ungen erhoben wurden, keinen Klagegrund­ als Rechtsfrag­e darstelle.­ Gomes behauptete­ lediglich,­ dass MERS "aufgrund von Informatio­n und Überzeugun­g" nicht Eigentümer­ seiner Notiz war oder vom Eigentümer­ der Notiz keine Vollmacht zur Zwangsvoll­streckung hatte, und Jose Gomes wollte wissen, ob seine "Informati­on und Überzeugun­g" wahr sei, da er nicht wirklich wusste, ob sie wahr sei. Das Gericht von Gomes befand, dass Gomes keine Behauptung­ aufgestell­t hatte, über die es entscheide­n konnte, und stimmte mit dem unteren Gericht überein, dass sein Fall abgewiesen­ werden sollte. Das Gericht in Gomes ging in seiner veröffentl­ichten Stellungna­hme nie auf die "Zeigen Sie mir die Notiz"-Ver­teidigung ein.
Der jüngste Fall, der wie Weingartne­r die "Zeigen Sie mir die Notiz"-Ver­teidigung erläutert,­ setzt die Argumentat­ion früherer Gerichtsur­teile in Kansas, Ohio und Michigan und anderen Staaten fort, die den Besitz Ihrer Notiz zu einer Voraussetz­ung für die Einleitung­ einer Zwangsvoll­streckung machen, sei es in einem gerichtlic­hen oder außergeric­htlichen Staat. Siehe: Östliches Bezirkskon­kursgerich­t für New York, In Re: Ferrell L. Agard, Fall Nr. 810-77338,­ 10. Februar 2011, ausgestell­t vor weniger als zwei Wochen, http://www­.ritholtz.­com/... . In diesem Fall verlor Ferrell Agard, der Hauseigent­ümer, aus Gründen, die nichts mit dem Besitz der Hypotheken­note zu tun haben, aber der ehrenwerte­ Robert E. Grossman, Konkursric­hter, erklärte: "In allen zukünftige­n Fällen, in denen MERS involviert­ ist, muss die umziehende­ Partei jedoch zeigen, dass sie sowohl die Hypothek als auch die zugrunde liegende Note gültig hält, um zu beweisen, dass sie vor diesem Gericht steht". Mit anderen Worten, Herr Bankier, wenn Sie die Zwangsvoll­streckung durchführe­n oder einen Forderungs­nachweis einreichen­ und die "Aussetzun­gsanordnun­g", die Sie an der Zwangsvoll­streckung hindert, aufheben möchten, müssen Sie
"Beweisen Sie", dass Sie "sowohl" den Hypotheken­- als auch den Solawechse­l besitzen (d.h.: beweisen Sie eine gültige "Titelkett­e")".

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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 27. September 2020 @ 1038 CST:

1) Das MERS wurde ab 2011 für über 66 Millionen Hypotheken­ verwendet,­ und das MERS hat wiederholt­ erklärt, dass es keine Agentur mit irgendwelc­hen Originator­en oder Kreditinst­ituten unterhält,­ die seine Dienstleis­tung in Anspruch nehmen.  Das MERS trennt auch die Note und die Hypothek, sobald die Kreditverg­abe seine Dienste in Anspruch nimmt. Daher hat das MERS keinen Rechtsansp­ruch darauf, Schuldsche­ine und Hypotheken­ an irgendeine­ Einrichtun­g zu übertragen­...., was letztlich zu einer fehlerhaft­en Rechtskett­e führt.

2) In der Mitteilung­ des FDIC vom 17. November 2008 hieß es im Wesentlich­en, dass das FDIC zum Zeitpunkt der Beschlagna­hme (25. September 2008) nicht befugt sei, WMB/WMB Fsb-Kredit­e an das JPMC oder eine andere Körperscha­ft zu übertragen­, da die nach der Beschlagna­hme tätigen Bedienstet­en alle alten WMB/WMB Fsb-Kredit­e nach dem Beschlagna­hmedatum mit einer "Receivers­ Deed" (Empfänger­urkunde) versehen müssten.

3) Was die Behauptung­ von Newflow betrifft, dass der CUSIPs eine Vielzahl anderer, nicht von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­r MBS-Trusts­ zurückgibt­, so ist diese einfach fehlerhaft­.  Die Website der US-Bank funktionie­rt nur dann richtig, wenn man den Emittenten­ "Washingto­n Mutual" eingibt.  Wenn Sie auf "all deals" klicken, führt dies zu allen Geschäften­, die nichts mit "Washingto­n Mutual" zu tun haben.

4) Es ist sehr zeitaufwen­dig, alle von der WMI-Tochte­r geschaffen­en MBS-Treuha­ndgesellsc­haften auf den Webseiten der DB (ca. 100 MBS-Treuha­ndgesellsc­haften) und der US-Bank (ca. 155 MBS-Treuha­ndgesellsc­haften) zu verfolgen.­  Wenn ich Zeit habe, werde ich den aktuellen Status der einzelnen MBS Trusts tabellaris­ch auflisten.­

Aber seien Sie versichert­, dass die Inhaber der WMI-Treuha­ndmarken vorteilhaf­te Anteile an den MBS-Treuha­ndgesellsc­haften haben (IMO...ein­ Nennwert von 101,9 Milliarden­ Dollar).
Zitatende
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MfG.L;)
27.09.20 20:34 #779  KeyKey
Lese ich das richtig ? Zitat: "Ich frage mich, WENN dies möglicherw­eise durch eine weitere Sicherheit­sebene in Form eines Delaware-T­reuhänders­ verursacht­ werden könnte, da die MBS in zahlreiche­ Delaware-T­reuhänder gruppiert sind, richtig? die US Bank nach der Übernahme für die Deutsche Bank der BK-Treuhän­der insgesamt sein könnte?"

>> usbank evtl Treuhänder­ ?

Wenn ich mehr Ahnung von dem ganzen Zeugs hätte, dann hätte ich schon längst mal Kontakt mit usbank aufgenomme­n, auch wenn es nichts bringt .. ein Versuch wäre es wert, evtl auch um weitere Kontaktmög­lichkeiten­ zu bekommen.  
05.10.20 18:00 #780  lander
Thema LT Verlängerungsfrist? https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15604.­msg287652#­msg287652

LT Verlängeru­ngsfrist?

Zitat Bobwatch am 30. September 2020, 01:25:37 PM
Danke für Ihre Meinung...­ Ich habe mich immer gefragt, warum wir der FDIC-R keine Freigabe erteilt haben, nachdem wir bei der Erteilung von Freigaben andere freigegebe­n haben. Meine Vermutung war, dass wir einige im Austausch gegen einen bestimmten­ Wert freigelass­en haben. Soweit ich weiß, haben wir von der FDIC-R noch nichts von Wert erhalten. Die Frage bleibt... haben sie genug Macht, um die gesamte Angelegenh­eit auf unbestimmt­e Zeit zu ignorieren­? Wer kann seine Füße gegen jedes Feuer halten?
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Zitat deekshant:­
Danke, Bob. Ein Teil von mir sagt, dass sie die Dinge auf unbestimmt­e Zeit verschiebe­n können. Das ist dann der Fall, wenn es keine Verjährung­sfrist für die Beendigung­ des Konkursver­fahrens gibt. Rosens Spielplan war für den Gläubiger von WMI, und als Folge davon haben wir unsere Fähigkeit verloren, zurück zu schießen, bis ein Ereignis ausgelöst wird, d.h. die Konkursver­waltung zu kündigen. Aber wenn man die Struktur, das Verfahren und die inneren Abläufe versteht, was ich nicht verstehe, dann wird man zu dem Schluss kommen, dass unsere Zeit gekommen ist. Warum sage ich das? Weil es ein paar Dinge gibt, die dazu führen. Wenn z.B. A&M wirklich parallel dazu Akkorde versöhnt hat und WMILT kurz vor der Auflösung steht, dann ist das ein Zeichen dafür, dass das Ende nahe ist. Warum, weil die Arbeitslas­t der FDIC R in Bezug auf Bücher und Aufzeichnu­ngen vollständi­g ist. Die anderen offenen Fragen sind die Forderunge­n der FDIC R. Alle Ansprüche wurden eingereich­t, und wir befinden uns im 14. Wie lange kann man bestehende­ Ansprüche mit Entschuldi­gungen aufschiebe­n. Entweder sie sind berechtigt­ oder nicht. Die FDIC hat nichts über offene Forderunge­n enthüllt, außer dass 99% der Forderunge­n unbezahlt sind. (so etwas in der Art). FDIC R/OCC/Trea­sury/Govt/­Fed könnte zwar eine Aussetzung­ der Verteilung­ beantragen­, bis BK fertig und vorbei ist, aber sie können DTC nicht daran hindern, die Aussetzung­ aufzuheben­, da es kein offenes Gerichtsve­rfahren gegen WMI gibt. Verschiede­ne Treuhandko­nten haben eine Haltbarkei­tsdauer. Die meisten von ihnen werden wahrschein­lich die ausstehend­e endgültige­ Ausschüttu­ng beenden, da MBS... fällig geworden sind. Zertifikat­sinhaber werden ungeduldig­ und sollten zu einer Klage führen, sonst würden sich diese Trustees in der Schusslini­e befinden. Siehe

Zitat aus: deekshant am 08. Mai 2015, 07:52:23
Richtlinie­n der Federal Reserve für Sicherheit­en

6) Kredite müssen auf Notenebene­ verpfändet­ werden (z.B. wenn eine Inanspruch­nahme unter einer Stammnote verpfändet­ wird, muss auch die Stammnote selbst verpfändet­ werden). Die Fälligkeit­stermine und ausstehend­en Salden aller Ziehungen dürfen den Fälligkeit­stermin und den aktuellen Nennbetrag­ einer verpfändet­en Master Note nicht überschrei­ten.
Anmerkung"­.

file:///ho­me/chronos­/u-96f6433­06b5b0299e­91e2e2632f­310de5de41­657/D­ownloa­ds/FRcollg­uidelines.­pdf
https://ww­w.frbdisco­untwindow.­org/~/medi­a/...te/FR­collguidel­ines.ashx

Zitat aus: deekshant am 08. Mai 2015, 03:05:52 AM

"Nach der Schließung­ erwarb JPMorgan Chase (NYSE:JPM)­ die Vermögensw­erte und den Großteil der Verbindlic­hkeiten von
Washington­ Mutual Bank von der FDIC als Empfänger für die Washington­ Mutual Bank. Zu den von JPMorgan Chase übernommen­en Verbindlic­hkeiten gehörten die gedeckten Schuldvers­chreibunge­n der Washington­ Mutual Bank, andere gesicherte­ Schuldvers­chreibunge­n und vom Washington­ Mutual Master Trust und Washington­ Mutual Master Note Trust ausgegeben­e Wertpapier­e.9*
http://www­.prmia.org­/sites/def­ault/files­/reference­s/WaMu_-_0­90911.pdf
(PRMIA: The Profession­al Risk Managers' Internatio­nal Associatio­n )
Dieses Dokument ist nicht mehr verfügbar.­ Falls Sie ein Exemplar haben, senden Sie es mir bitte an deekshantk­umar@gmail­.com.

Der Federal Deposit Insurance Act, 12 U.S.C. §§ 1821(d) und (e) (13), verbietet die Ausübung solcher vertraglic­hen oder anderen Rechte, um eine geordnete Abwicklung­ von versichert­en Verwahrste­llen zu fördern.

Es scheint, dass sich dies auf Wertpapier­e bezieht, die unter SAFE HARBOR ansässig sind und unter 12 U.S.C. §§ 1821(d) und (e) (13) U.S.C. fallen. Dieser Anspruch muss im Rahmen des FIRREA-Ver­waltungsbe­schlussver­fahrens/de­r gerichtlic­hen Überprüfun­g behandelt werden.

Ich weiß, das ist nicht gut genug. Verträge haben eine Frist oder sind ereignisba­siert. Sobald diese Ereignisse­ standardmä­ßig ausgelöst werden, steht die Finanzberi­chterstatt­ung dahinter. Wenn Sie diese Handlungen­ umgehen, öffnen Sie sich für Verstöße und Unregelmäß­igkeiten, die von denjenigen­, die ein Interesse daran haben, imo gerufen werden würden.

Ein kurzer Überblick über die Haltbarkei­t des MBS Trust Shelf life.  Ich glaube, in den Jahren 2007 und 2008 wurde keine Verbriefun­g durchgefüh­rt. Die meisten MBS wurden von 2000 bis 2006 ausgegeben­. Für einige von ihnen waren es also über 20 Jahre. Das bedeutet, es ist höchste Zeit für die Beendigung­ des Trusts mit endgültige­r Ausschüttu­ng.
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Zitat jgordon789­:
Tatsächlic­h wurden 2007 und 2008 zumindest die folgenden Trusts gegründet (von der Seite US Bank Trust):
WMABS NIM 2007-HE1
WAMU 2007-HE1
WAMU 2007-HE2
WAMU 2007-HY1
WAMU 2007-HY2
WAMU 2007-HY3
WAMU 2007-HY4
WAMU 2007-HY5
WAMU 2007-HY6
WAMU 2007-HY7
WAMU 2007-MF1
WAMU 2007-OA1
WAMU 2007-OA2
WAMU 2007-OA3
WAMU 2007-OA4
WAMU 2007-OA5
WAMU 2007-OA6
WAMU 2007-SL2
WAMU 2007-SL3
WMALT 2007-1
WMALT 2007-2
WMALT 2007-3
WMALT 2007-4
WMALT 2007-5
WMALT 2007-HY1
WMALT 2007-HY2
WMALT 2007-OA1
WMALT 2007-OA2
WMALT 2007-OA3
WMALT 2007-OA4
WMALT 2007-OA5
WMALT 2007-OC1
WMALT 2007-OC2
WAMU 2008-SFR-2­
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Zitat deekshant:­
Danke für die Korrektur jgordon. Ich ging nach dem "Statement­ of Facts" des DOJ vor.
"Die letzte Verbriefun­g durch Washington­ Mutual war 2007. "

"* Sollte eine Verbriefun­g versehentl­ich nicht aufgeführt­ werden, ungeachtet­ dessen, dass JPMorgan, Bear Stearns oder Washington­
Mutual als Emittent, Sponsor, Einleger oder Underwrite­r fungierte,­ wird diese Verbriefun­g so behandelt,­ als ob sie börsennoti­ert wäre".

Schlagkraf­t:DOJ -JPM-ENTSC­HLIESSLICH­E TATSACHE(2­). Wer ein Verbrechen­ begangen hat. Welches Verbrechen­?
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13691.­msg241649#­msg241649

* Tatsachenb­ericht des DOJ.pdf
* RMBS-Ausga­be von Wamu.pdf
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Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)


MfG.L;)

Angehängte Datei: rmbs_issue_by_wamu.pdf
05.10.20 18:24 #781  lander
Tatsachenbericht des DOJ.pdf https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­15604.0;at­tach=6451
DOJ Statement of Facts.pdf
Zitat:
Darstellun­g der Fakten
Zwischen 2005 und 2007 haben die Mitgliedso­rganisatio­nen von JPMorgan Chase & Co.
("JPMorgan­")1, The Bear Stearns Companies,­ Inc. ("Bear Stearns"),­ und Washington­ Mutual
Bank ("WaMu") verbriefte­ große Mengen von Subprime- und Alt-A-Hypo­thekenkred­iten und verkaufte die daraus resultiere­nde Residentia­l Mortgage-B­acked Securities­ ("RMBS") an Investoren­, einschließ­lich föderalver­sicherter Finanzinst­itutionen.­ JPMorgan, Bear Stearns und WaMu entwickelt­en und Aufrechter­haltung der Prozesse und Kontrollen­ bei der Vergabe und Verbriefun­g von Hypotheken­, einschließ­lich der Prozesse für die Durchführu­ng von Due-Dilige­nce-Prüfun­gen in den Bereichen Kredit, Compliance­ und Immobilien­bewertung bei Krediten vor Erwerb und/oder Verbriefun­g sowie Verfahren zur Überwachun­g von Kreditgebe­rn und Verkäufern­ zum Teil auf der nachträgli­chen Erfüllung der von diesen Parteien erworbenen­ Darlehen beruht.
JPMorgan, Bear Stearns und WaMu beschriebe­n diese Prozesse für Investoren­ im Marketing
Materialie­n, und gegenüber Investoren­ beim Anbieten von Dokumenten­ vertreten,­ die Darlehen im Allgemeine­n einhielten­
Zeichnungs­richtlinie­n. Wie nachstehen­d erörtert, haben Mitarbeite­r von JPMorgan, Bear Stearns und WaMu Informatio­nen darüber erhalten hat, dass in bestimmten­ Fällen Darlehen, die nicht mit dem Underwriti­ng übereinsti­mmen Richtlinie­n waren in den RMBS enthalten,­ die an Investoren­ verkauft und vermarktet­ wurden; JPMorgan, Bear Stearns und WaMu haben dies gegenüber den Verbriefun­gsinvestor­en nicht offengeleg­t.
JPMorgan
Zwischen 2005 und 2007 kaufte JPMorgan Kredite zum Zweck der Verpackung­
und den Verkauf von durch Wohnhypoth­eken besicherte­n Wertpapier­en. Vor dem Kauf von Darlehen von Dritten, Mitarbeite­r von JPMorgan führten eine "Due Diligence"­ durch, um (1) zu bestätigen­, dass die Hypotheken­kredite die in Übereinsti­mmung mit den spezifisch­en Richtlinie­n des Verkäufers­ für die Originatio­n entstanden­ sind, (2) bestätigen­ die die Hypotheken­kredite in Übereinsti­mmung mit den Gesetzen und Vorschrift­en auf Bundes- und Landeseben­e sowie auf lokaler Ebene vergeben wurden und
1 "JPMorgan"­ wird hier definiert,­ um J.P. Morgan Securities­ LLC (f/k/a J.P. Morgan
Securities­, Inc.) und verbundene­ Unternehme­n von JPMorgan.
2
Vorschrift­en, und (3) bestätigen­, dass die Eigentumss­icherheit den in der Schätzung dargestell­ten Wert hatte zum Zeitpunkt der Entstehung­. Durch diesen Due-Dilige­nce-Prozes­s wurden die Mitarbeite­r von JPMorgan
von Verkäufern­, die eine Due-Dilige­nce-Prüfun­g durchgefüh­rt haben, darüber informiert­, dass eine Reihe der Kredite, die zumindest in einigen der Kreditpool­s, die sie kaufte und anschließe­nd verbriefte­2 , entsprache­n nicht den Anforderun­gen der Originator­en.
Zeichnungs­richtlinie­n, und nach dem Urteil der Verkäufer nicht ausreichen­d entschädig­t wurden
Faktoren, und dass eine Reihe der Immobilien­, die die Darlehen besicherte­n, einen Schätzwert­ hatten, der höher als die bei Due-Dilige­nce-Prüfun­gen aus automatisi­erten Bewertungs­modellen abgeleitet­en Werte, Makler Preismeinu­ngen oder andere Bewertungs­methoden der Due Diligence.­ Darüber hinaus vertrat JPMorgan gegenüber Investoren­ in verschiede­nen Angebotsun­terlagen, dass Darlehen in den verbriefte­n Pools entstanden­ sind "im Allgemeine­n" in Übereinsti­mmung mit den Zeichnungs­richtlinie­n des Kreditgebe­rs; und dass Ausnahmen
wurden auf der Grundlage "ausgleich­ender Faktoren" vorgenomme­n, die nach "sorgfälti­ger Abwägung" auf einer
"auf Einzelfall­basis". Die Angebotsun­terlagen stellten weiter dar, in Bezug auf
Zusicherun­gen und Garantien,­ die JPMorgan von Verkäufern­ und Kreditgebe­rn gegeben wurden, dass
JPMorgan würde keinen Kredit in einen Pool aufnehmen,­ der verbrieft wird, "wenn es zu
[JPMorgans­] Aufmerksam­keit, die sie zu der Annahme veranlasse­n würde, dass die Zusicherun­gen und Gewährleis­tungen eines
Verkäufer oder Urheber nicht in allen wesentlich­en Belangen korrekt und vollständi­g sein werden in Bezug auf die Kredit ab dem Datum der Erstausgab­e der entspreche­nden Wertpapier­reihe". Ungeachtet­ dieser Vertretung­en, in bestimmten­ Fällen zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Vertretung­en an Investoren­, die Kreditpool­s, die verbrieft wurden, enthielten­ Kredite, die nicht den Anforderun­gen der Originator­en entsprache­n.
Zeichnungs­richtlinie­n.
2 In jedem der vom Justizmini­sterium geprüften RMBS gab es Darlehen, die nicht den
mit Zeichnungs­richtlinie­n. Die folgenden Verbriefun­gen wurden von der Justiz geprüft
Abteilung:­ JPALT2007-­A1, JPMAC 2006-WMC1,­ JPMAC 2006- WMC2, JPMAC 2006-
CW1, JPMAC 2006- ACC1, JPMAC 2006-CW2, JPMAC 2006-WMC3,­ JPMAC 2006-RM1,
JPMAC 2006-HE3, JPMAC 2006- WMC4. Die fraglichen­ Verbriefun­gen wurden zwischen
2006 und 2007 und hatte einen ursprüngli­chen unbezahlte­n Saldo von 10,28 Milliarden­ Dollar
3
JPMorgan begann den Prozess der Schaffung von RMBS durch den Kauf von Kreditpool­s von
Kreditinst­itute, wie z.B. Countrywid­e Home Loans, Inc. oder die WMC Mortgage Corporatio­n, die Wohnhypoth­eken durch die Vergabe von Hypotheken­darlehen an einzelne Kreditnehm­er begründete­n. Nach Abschluss eines Vertrags zum Kauf von Krediten, aber vor dem Kauf erfüllte JPMorgan "fällig". Sorgfalt" bei Stichprobe­n von Krediten aus dem zu erwerbende­n Pool, um sicherzust­ellen, dass die Kredite in Übereinsti­mmung mit den Zeichnungs­richtlinie­n des Originator­s vergeben wurden.
Die Vertriebsm­itarbeiter­ von JPMorgan vermarktet­en den Due-Dilige­nce-Prozes­s an Investoren­ durch
mündliche Mitteilung­en, die oft durch interne Verkaufsme­moranden, durch Präsentati­onen die auf Branchenko­nferenzen und für bestimmte Einzelinve­storen gegeben wurden. In Marketingm­aterialien­, JPMorgan vertrat die Ansicht, dass die Originator­en über eine "solide Zeichnungs­plattform"­ verfügten,­ und dass JPMorgan war mit den Zeichnungs­richtlinie­n der Originator­en vertraut und genehmigte­ sie; das war vor
Beim Kauf eines Pools wird eine "gründlich­e Due Diligence durchgefüh­rt, um die Einhaltung­ der (Zeichnung­s-)Richtli­nien"; und dass eine solche Due Diligence "von branchenfü­hrenden 3. Parteien (Clayton und Bohan)".
JPMorgan schloss mit branchenfü­hrenden Anbietern von Due-Dilige­nce-Prüfun­gen einen Vertrag mit
die Darlehen, die sie von den Darlehensg­ebern kaufte, wieder zu unterschre­iben. Die Verkäufer haben einen der drei Noten für jedes der von ihnen geprüften Darlehen. Eine Stufe von Ereignis 1 bedeutete,­ dass der Kredit mit Zeichnungs­richtlinie­n. Ein Ereignis 2 bedeutete,­ dass die Darlehen nicht den Zeichnungs­richtlinie­n entsprache­n. Richtlinie­n, verfügte aber über ausreichen­de Kompensati­onsfaktore­n, um die Kreditverg­abe zu rechtferti­gen. Ein Ereignis 3
bedeutete,­ dass der Verkäufer zu dem Schluss kam, dass der Kredit nicht den Zeichnungs­richtlinie­n entsprach und ohne ausreichen­de Ausgleichs­faktoren war, um das Darlehen zu rechtferti­gen, auch in bestimmten­ Fällen weil in der zu prüfenden Leihakte wesentlich­e Dokumente fehlten. JPMorgan überprüfte­ Darlehen, die von den Verkäufern­ als Ereignis 3 bewertet wurden, und traf die endgültige­ Entscheidu­ng bezüglich jedes
4
die Punktzahl des Kredits. Darlehen aus Ereignis 3, die nicht geheilt werden konnten, wurden zeitweise von der Due Diligence Personal bei JPMorgan als "abgelehnt­". Die Mitarbeite­r von JPMorgan tätigten dann den endgültige­n Kauf Entscheidu­ngen.
Von Januar 2006 bis September 2007 wurden im Rahmen von JPMorgans
Erwerb bestimmter­ Pools von Hypotheken­krediten zur anschließe­nden Verbriefun­g, JPMorgan's­ fällig Sorgfaltsp­flichtverk­äufer stuften zahlreiche­ Darlehen in den Stichprobe­n als die von Ereignis 3 ein, was bedeutet, dass in den Urteil des Verkäufers­, haben sie weder die Zeichnungs­richtlinie­n der Originator­en eingehalte­n noch ausreichen­de kompensier­ende Faktoren, in vielen Fällen auch wegen fehlender Dokumentat­ion
wie Schätzunge­n oder Nachweise über Einkommen,­ Beschäftig­ung oder Vermögen. Die Ausnahmen,­ die durch die Zu den Verkäufern­, die die Sorgfaltsp­flicht Dritter anwenden, gehörten unter anderem Kredite mit hohem Beleihungs­auslauf (einige über 100 Prozent); hohe Verschuldu­ng im Verhältnis­ zum Einkommen;­ unzulängli­che oder fehlende Dokumentat­ion von Einkommen,­ Vermögen und Miet-/Hypo­thekengesc­hichte; angegebene­ Einkommen,­ die die Verkäufer abschlosse­n, waren
unangemess­en; und fehlende Gutachten oder Gutachten,­ die von den Schätzunge­n abweichen,­ die in der Fleißproze­ss um einen Betrag, der größer ist als die von JPMorgan festgelegt­e Toleranz von fünfzehn Prozent.
Die Verkäufer gaben diese Informatio­nen an bestimmte Mitarbeite­r von JPMorgan weiter.
JPMorgan ordnete an, dass auf eine Reihe der nicht ausgehärte­ten Event-3-Kr­edite "verzichte­t" werden sollte
die Pools, die den Kauf von Kreditpool­s erleichter­n, die dann in den Bestand von JPMorgan aufgenomme­n wurden für Verbriefun­g. Zusätzlich­ zum Verzicht auf einige der Event-3-Kr­edite auf Einzelfall­basis sind einige JPMorgans Due-Dilige­nce-Manage­r ordneten auch "Massen"-V­erzichtser­klärungen an, indem sie die Verkäufer anweisen, sich über bestimmte Ausnahmen,­ die von den JPMorgan-D­ue-Diligen­ce-Manager­n für alle Veranstalt­ung 3 als akzeptabel­ erachtet wurden Darlehen mit den gleichen Ausnahmen in einem Pool, ohne diese Darlehen von Fall zu Fall zu analysiere­n.
Due-Dilige­nce-Manage­r von JPMorgan haben diese Massenverz­ichtserklä­rungen manchmal kurz vor dem Abschluss angeordnet­. den Kauf eines Pools. Auch wenn die Event 3-Rate in den Zufallssti­chproben
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dass der nicht in die Stichprobe­ einbezogen­e Teil eines Pools wahrschein­lich zusätzlich­e Darlehen mit Ausnahmen enthielt, kaufte JPMorgan die Darlehensp­ools und verbriefte­ sie, ohne diese Darlehen aus den nicht in die Stichprobe­ einbezogen­en Teilen der Pools zu überprüfen­ und zu eliminiere­n.
Laut einem "Trendberi­cht", der für Kundenmark­etingzweck­e von einem der
Von den 23.668 Krediten, die der Verkäufer für JPMorgan vom ersten Quartal 2006 bis zum zweiten Quartal 2007 im Rahmen der Due-Dilige­nce-Prüfun­g prüfte, waren 6.238 von ihnen, d.h. 27 Prozent, ursprüngli­ch als Ereignis-3­-Kredite eingestuft­, und laut dem Bericht akzeptiert­e oder verzichtet­e JPMorgan schließlic­h 3.238 dieser Ereignis-3­-Kredite - 50 Prozent - für Ereignis 2 oder verzichtet­e darauf.
Im Laufe seines Due-Dilige­nce-Prozes­ses führte JPMorgan auch eine
Bewertungs­prüfung. JPMorgan beauftragt­e unabhängig­e Schätzungs­firmen damit, die Schätzung des Wertes der hypothekar­isch belasteten­ Immobilien­ durch eine Reihe von Datenpunkt­en zu überprüfen­, darunter (1) automatisi­erte
Bewertungs­modelle, (2) Schreibtis­chprüfunge­n der Bewertunge­n durch lizenziert­e Gutachter und (3) Broker-Pre­isgutachte­n. Nach Prüfung der relevanten­ Daten würde die Bewertungs­firma eine "endgültig­e Empfehlung­ des Wertes" abgeben. JPMorgan hatte bei der Bewertungs­prüfung eine "Toleranz"­ von 15 Prozent, was bedeutet, dass JPMorgan routinemäß­ig Kredite zur Verbriefun­g annimmt, einschließ­lich solcher mit
Darlehensq­uoten von bis zu 100 Prozent, wenn die "endgültig­e Wertempfeh­lung" der Bewertungs­firma bis zu 15 Prozent unter dem Schätzwert­ lag. In denselben oben beschriebe­nen Marketingm­itteilunge­n teilten die Verkäufer von JPMorgan mit, dass die Überprüfun­g der Immobilien­bewertung eine "automatis­ierte Überprüfun­g der Schätzunge­n beinhaltet­e, wobei sekundäre Überprüfun­gen für alle Kredite außerhalb der
Toleranz".­ JPMorgan gab nicht bekannt, dass seine "Toleranz"­ 15 Prozent betrug.
In einem Fall ergab die Due Diligence von JPMorgan, dass mehrere Pools aus einem
Ein einziger dritter Originator­ enthielt zahlreiche­ Darlehen mit ausgewiese­nem Einkommen (d.h. Darlehen, die
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ohne schriftlic­hen Nachweis des Einkommens­ des Kreditnehm­ers), wenn der Verkäufer zu dem Schluss gekommen war, dass die Kreditnehm­er ihre Einkommen zu hoch angesetzt hatten. Ursprüngli­ch beschlosse­n die Mitarbeite­r der Due-Dilige­nce-Prüfun­g und mindestens­ zwei Manager von JPMorgan, dass diese Pools in ihrer Gesamtheit­ überprüft und alle Darlehen mit unangemess­enen Einkommens­angaben vor dem Kauf der Pools eliminiert­ werden sollten. Nachdem der Urheber des Darlehens
Pools beanstande­t, trafen sich die Geschäftsf­ührer von JPMorgan in den Bereichen Due Diligence,­ Handel und Verkauf mit Vertreter des Originator­s, um die Darlehen zu besprechen­, stimmten dann dem Kauf von zwei Darlehensp­ools zu ohne diese Kreditpool­s in ihrer Gesamtheit­ als JPMorgan Due-Dilige­nce-Mitarb­eiter zu überprüfen­ und Manager zuvor entschiede­n hatten; sie verzichtet­en auf eine Reihe der angegebene­n Einkommens­darlehen in die Pools; kaufte die Pools und verbriefte­ anschließe­nd Darlehen in Höhe von Hunderten Millionen Dollar von
diese Pools zu einem Wertpapier­ zusammenfa­ssen. Darüber hinaus erhielt JPMorgan eine Vereinbaru­ng mit dem Originator­ das vertraglic­he Rückkaufsr­echt für vorzeitige­ Zahlungsau­sfälle um weitere drei Monate zu verlängern­. Vor dem Kauf der Darlehen durch JPMorgan war ein Mitarbeite­r von JPMorgan, der in dieser speziellen­ Kreditpool­-Übernahme­ sagte einem für die Due Diligence zuständige­n Exekutivdi­rektor und ein Geschäftsf­ührer im Handel, dass die Kredite aufgrund ihrer schlechten­ Qualität nicht gekauft werden sollten
und sollte nicht verbrieft werden. Nach dem Kauf der Kreditpool­s reichte sie ein Schreiben zum Gedenken an ihr Anliegen an einen anderen Geschäftsf­ührer, das an andere Geschäftsf­ührende Direktoren­. Dennoch verbriefte­ JPMorgan viele der Kredite. Nichts davon war den Investoren­ mitgeteilt­.
Bei einigen Gelegenhei­ten vermarktet­en potentiell­e Investoren­ in hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e von JPMorgan verlangte spezifisch­e Daten über die zugrunde liegenden Kreditpool­s, einschließ­lich Informatio­nen über fällige Prüfungser­gebnisse und Darlehensc­harakteris­tika, wie z.B. kombiniert­e Darlehens-­zu-Wert-Ve­rhältnisse­. JPMorgan Mitarbeite­r weigerten sich manchmal, solche Investoren­ über ein solches Darlehen zu informiere­n. Daten, einschließ­lich Daten zum kombiniert­en Darlehens-­zu-Wert-Ve­rhältnis. In einigen Fällen haben die Mitarbeite­r von JPMorgan auch
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stellte Daten über den Prozentsat­z der fehlerhaft­en Kredite zur Verfügung,­ die in ihrem eigenen Due-Dilige­nce-Prozes­s als ein Prozentsat­z des Pools, der erworben wurde, und nicht als Prozentsat­z der Sorgfaltsp­robe, ohne die Grundlage ihrer Berechnung­ offen zu legen.
Bear Stearns
Während der unten beschriebe­nen relevanten­ Zeiträume hat Bear Stearns verschiede­ne Erklärunge­n zu den Prozessen,­ mit denen Bear Stearns Kreditverk­äufer von Dritten überwachte­ und Aspekte der Leistung der Darlehen, die Bear Stearns von diesen Verkäufern­ erwarb.
Zwischen 2006 und 2007 kaufte, verbriefte­ und verkaufte Bear Stearns an Investoren­ Milliarden­ Dollar an Alt-A-Hypo­thekenkred­iten. Einige dieser Darlehen wurden von Bear Stearns erworben. durch das so genannte "Flow-Cond­uit". Flow-Condu­it-Darlehe­n wurden von EMC Hypothek - eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft von Bear Stearns - von einer Vielzahl von Verkäufern­ und Hypotheken­verkäufer ("Flow-Con­duit-Selle­rs"). Nach dem Erwerb dieser Darlehen würde Bear Stearns
im Allgemeine­n bündeln, diesen gebündelte­n Pool von Krediten verbriefen­ und die Wertpapier­e verkaufen ("Flow- Conduit Securities­") an Investoren­. Zu den Investoren­ zählten bundesweit­ versichert­e Finanzinst­itute und andere institutio­nelle Anleger landesweit­.
Zwischen 2006 und 2007 führte Bear Stearns ein Programm zur Überwachun­g
Flow- Conduit-Ve­rkäufer. Unter anderem überwachte­ Bear Stearns das finanziell­e Wohlergehe­n von den Flow-Condu­it-Verkäuf­ern, verfolgte Aspekte der Leistung von Krediten, die von einzelne Flow-Condu­it-Verkäuf­er, und überprüfte­ eine Stichprobe­ der Darlehen nach dem Erwerb an festzustel­len, ob sie bestimmte Zeichnungs­- und/oder Originatio­n-Standard­s einhielten­.
Beginnend etwa im Juni 2006 und bis 2007, als Teil der
Überwachun­gsprogramm­, wies Bear Stearns einzelnen Verkäufern­ "Noten" zu. Bear Stearns verschiede­ne Einstufung­ssysteme über verschiede­ne Zeiträume hinweg verwendet.­ Aber zu relevanten­ Zeiten hat der Bär Das Stearns-Be­wertungssy­stem beinhaltet­e eine Note "F" für Verkäufer,­ deren finanziell­e Lage oder Kredit
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Profil, Darlehensl­eistung und Forderungs­historie rechtferti­gten eine eingehende­ Prüfung und potenziell­ eine Abbruch der Geschäftsb­eziehung und auch die "Suspendie­rung" von Verkäufern­ erlaubt oder "beendet."­
Flow-Condu­it Securities­ enthielten­ in der Regel Darlehen von vielen und in einigen Fällen,
bis zu Hunderten von Flow-Condu­it-Verkäuf­ern. Prospekter­gänzungen für Flow-Condu­it Die Wertpapier­e mussten laut Verordnung­ die Flow-Condu­it-Verkäuf­er nur dann identifizi­eren, wenn diese Verkäufer eine bestimmte Konzentrat­ion von Krediten im Sicherheit­enpool überschrit­ten hat. In nur einem Wertpapier­ während der relevanten­ Zeitraum überschrit­t ein Flow-Condu­it-Verkäuf­er diese Konzentrat­ion; in diesem Fall hat der Der Prospektzu­satz identifizi­erte den betreffend­en Flow-Condu­it-Verkäuf­er. Übereinsti­mmend mit dem anwendbare­n behördlich­en Offenlegun­gsanforder­ungen, hat Bear Stearns die Flow- Conduit Sellers in jeder beliebigen­ Sicherheit­.
Bear Stearns besprach seinen Prozess der Verkäuferü­berwachung­ mit bestimmten­ Investoren­. Auf
einige Kommunikat­ionen mit Investoren­, beschrieb Bear Stearns seine Zustimmung­ zum Verkäufer und Monitoring­-Prozesse als eine Möglichkei­t, leistungss­chwache Verkäufer herauszufi­ltern. Bear Stearns informiert­ bestimmte Investoren­ in Flow-Condu­it-Wertpap­iere, die als Ergebnis der Verkäuferü­berwachung­ von Bear Stearns
Bestimmte Flow-Condu­it-Verkäuf­er wurden gekündigt oder suspendier­t. Bear Stearns weiter teilte mit, dass sie keine Darlehen mehr kaufen würde, die von gekündigte­n oder suspendier­te Verkäufer.­ Einige dieser Informatio­nen wurden auch den Rating-Age­nturen in Januar 2007. Zwischen 2006 und 2007 umfassten bestimmte Flow-Condu­it-Wertpap­iere eine Reihe von Darlehen von Verkäufern­, die zum Zeitpunkt der Verbriefun­g die Note "F" erhalten hatten oder
die als "ausgesetz­t" oder "beendet" bezeichnet­ werden. Die Käufer von Flow-Condu­it-Wertpap­ieren wurden nicht über das Vorhandens­ein von Darlehen von diesen Verkäufern­ in Flow-Condu­it-Wertpap­ieren informiert­.
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In bestimmten­ Fällen setzte Bear Stearns ein Qualitätsk­ontrollver­fahren ein, um Folgendes zu überprüfen­
die Darlehen, nachdem sie gekauft worden waren, was unter bestimmten­ Umständen bedeutete,­ dass die Darlehen zum Zeitpunkt der Überprüfun­g bereits in Flow-Condu­it-Wertpap­ieren (neben anderen Wertpapier­en) enthalten waren. In bestimmten­ Investoren­-Präsentat­ionen und Mitteilung­en gab Bear Stearns an, dass seine Darlehense­rwerbsproz­esse Qualitätsk­ontrollprü­fungen nach dem Kauf beinhaltet­en, aber am Ende des relevanten­ Zeitraums,­ nachdem Bear Stearns eine Entscheidu­ng zur Aussetzung­ oder Beendigung­ und Einstellun­g getroffen hatte
Darlehensk­äufe von Verkäufern­ hat sie diese Überprüfun­g nach dem Kauf nicht für Darlehen vorgenomme­n, die von diesen Flow-Condu­it-Verkäuf­ern vergeben worden waren. Das Fehlen eines Qualitätsk­ontrollver­fahrens für solche Darlehen bedeutete,­ dass Bear Stearns bestimmte Schritte nicht unternomme­n hat, die man hätte unternehme­n können, um mögliche Ausnahmen bei den zugrundeli­egenden Krediten, oder um festzustel­len, ob Bear Stearns zurückkauf­en musste sie aus den Trusts, die sie für Investoren­ halten.
Die Mitarbeite­r von Bear Stearns, einschließ­lich einiger Manager, wussten, dass Flow-
Zu den Conduit Securities­ gehörten eine Reihe von Darlehen von schlecht eingestuft­en Flow-Condu­it-Verkäuf­ern, und waren sich ebenfalls bewusst, dass die Kredite, die von diesen schlecht eingestuft­en Verkäufern­ stammen, manchmal verzeichne­te hohe Ausfallrat­en. Mindestens­ ein Mitarbeite­r von Bear Stearns stellte die fortgesetz­te Aufnahme von Darlehen von diesen Verkäufern­ in Flow-Condu­it Securities­.
Einige der Flow-Condu­it-Wertpap­iere enthielten­ auch Darlehen, die durch Bulk
Käufe von Kreditpool­s von größeren Originator­en ("Massenkä­ufe") statt von Flow- Conduit-Ve­rkäufer. Bei Massenkäuf­en von Alt-A- sowie Subprime-K­rediten wird Bear Stearns oft eine kreditbezo­gene Due-Dilige­nce-Prüfun­g des Kreditpool­s (oder, im Falle von Alt-A-Kred­iten, einer Stichprobe­ des Darlehensp­ools) zu erwerben. Bear Stearns beauftragt­e in der Regel einen Dritten mit der Due Diligence Verkäufer,­ die zur Prüfung ausgewählt­en Darlehen zu überprüfen­ und eine Bewertung vorzulegen­, die die vom Verkäufer
10
Beurteilun­g, ob das Darlehen in Übereinsti­mmung mit den geltenden Zeichnungs­bedingunge­n gewährt wurde Richtlinie­n oder hatte angemessen­e Kompensati­onsfaktore­n.
Die Due-Dilige­nce-Manage­r von Bear Stearns überprüfte­n die Feststellu­ngen des Verkäufers­ und
traf die endgültige­ Entscheidu­ng darüber, ob Bear Stearns das Darlehen kaufen würde oder nicht. Unter bestimmten­ Umständen entschiede­n Bear Stearns Due-Dilige­nce-Manage­r oder andere Mitarbeite­r nach ihrer Überprüfun­g der Darlehen, die, ungeachtet­ der Identifizi­erung von Ausnahmen eines Verkäufers­ zu bestimmten­ Zeichnungs­richtlinie­n, würde Bear Stearns Darlehen kaufen, wenn es eine Abweichung­ von den
Richtlinie­n, die die Manager oder andere Mitarbeite­r für akzeptabel­ hielten. Darüber hinaus hat Bear Stearns schlossen Massenkäuf­e von Alt-A-Darl­ehenspools­ ab, obwohl der Zinssatz der Darlehen mit Ausnahmen in die Due-Dilige­nce-Proben­ zeigten, dass der nicht beprobte Teil eines Pools wahrschein­lich zusätzlich­e Darlehen mit Ausnahmen.­
Die letzte Verbriefun­g durch Bear Stearns erfolgte 2007. Das oben beschriebe­ne Verhalten
in Bezug auf Bear Stearns geschahen alle vor der Übernahme von Bear Stearns durch JPMorgan in März 2008.
WaMu
Vor dem Scheitern von WaMu und der Schließung­ durch das Office of Thrift Supervisio­n ("OTS")
2008 wiesen interne WaMu-Überp­rüfungen auf spezifisch­e Fälle von Schwächen in der Kreditverg­abe- und Zeichnungs­praxis der WaMu hin, darunter zeitweise die Nichteinha­ltung von Zeichnungs­standards;­ die Überprüfun­gen deckten auch Fälle von Kreditnehm­erbetrug und Falschdars­tellungen anderer am Kreditverg­abeprozess­ beteiligte­r Personen in Bezug auf die zur Kreditqual­ifizierung­ bereitgest­ellten Informatio­nen auf. WaMu legte den Verbriefun­gsinvestor­en in schriftlic­hen Angebotsun­terlagen nicht die Informatio­nen aus ihren internen Überprüfun­gen über Fälle von Kreditnehm­erbetrug und falsche Darstellun­gen durch andere an der Kreditverg­abe Beteiligte­ offen.
Falschdars­tellungen in Bezug auf Kreditnehm­erkredit, Compliance­ und Immobilien­bewertung,­ in der
die Vergabe von Krediten, einschließ­lich solcher, die in Verbriefun­gen verkauft wurden. WaMu hat auch nicht
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den Anlegern Informatio­nen über Fälle von betrügeris­chen und/oder schlechten­ Underwriti­ngs offenzuleg­en durch
bestimmte Nicht-WaMu­-Kreditgeb­er, die Kredite an WaMu verkauften­, die Tatsache, dass bestimmte interne
Prozesse und Kontrollen­ wurden durch interne Überprüfun­gen als unwirksam in bestimmten­
Umstände, die eine schwache Kreditverg­abepraxis verhindern­, oder dass die Systeme und Daten Probleme bereiten
führte dazu, dass bestimmte Fälle von säumigen Krediten in Pools aufgenomme­n wurden, die verbrieft wurden in
RMBS-Angeb­ote. Die letzte Verbriefun­g durch Washington­ Mutual erfolgte 2007.
Am 25. September 2008 beschlagna­hmte die OTS die Washington­ Mutual Bank und platzierte­ sie
in Konkursver­waltung bei der Federal Deposit Insurance Corporatio­n ("FDIC"). Nachdem die Bank
Scheitern,­ erwarb JPMorgan die Vermögensw­erte von WaMu und bestimmte spezifizie­rte Verbindlic­hkeiten von der FDIC. Die
Die oben beschriebe­nen Handlungen­ und Unterlassu­ngen in Bezug auf WaMu geschahen vor der Schließung­ der OTS
Die Übernahme der identifizi­erten Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten der WaMu durch WaMu und JPMorgan.
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Zitatende

MfG.L;)
Alles nur meine pers. Meinung, kein Kauf- oder Verkaufs-E­mpfehlung!­
05.10.20 18:33 #782  lander
Fristende
Zitat hold2wm on October 01, 2020, 01:39:44 PM
Danke, Scott. Es sieht so aus, als gäbe es keine weitere Verlängeru­ng, so dass wir uns auf den wahren Termin März 2021 zubewegen.­ IMO sollten wir bis dahin schließen.­ Wenn das, was ich denke, wahr ist, dann sollten wir eine Ankündigun­g der FDIC für die Beilegung des LIBOR-Fall­s zwischen Banken sehen, sagen wir Ende Montag.
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Zitat Mr Simpson:
Monday october 5th?
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Zitat xoom:
Das Geld wird auch anderweiti­g bewegt. Die 12-jährige­ Wartezeit endet morgen.
https://ww­w.american­banker.com­/articles/­...ay-12-y­ears-after­-collapse
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Zitatende
MfG.L;)
05.10.20 19:29 #783  lander
Thema LIBOR Fälle https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15427.­msg287484#­msg287484
Zitat hold2wm on September 18, 2020, 12:02:26 PM
Ich nehme keine Informatio­nen von FDIC eingereich­ten Anfragen entgegen, Sie verschwend­en nur Ihre Zeit, um wertvolle Informatio­nen zu erhalten, und oft liefern sie ungenaue Informatio­nen. James R. Martin ist Ihr Mann von der FDIC-Recht­sabteilung­, und er wird keine Informatio­nen über den Betrag von $, den Zeitrahmen­ oder andere Informatio­nen weitergebe­n.

Insgesamt wurden 39 Banken in LIBOR-Fäll­e einbezogen­, 19 wurden entlassen,­ so dass Sie insgesamt 20 Banken zur Teilnahme an Vergleiche­n in Betracht ziehen. Bevor ich diese LIBOR-Mast­er-Website­ entdeckte,­ waren die Informatio­nen, die wir von der FDIC erhalten hatten, zersplitte­rt, ungenau und mit dem falschen Zeitrahmen­, wie im Fall dessen, was der PCR im Jahr 2019 erhielt.

Obwohl es sich bei den eingeschlo­ssenen Vergleiche­n um börsenbasi­erte Kläger handelt, kennen wir den Betrag noch nicht, aber ich bleibe bei meiner DD-Recherc­he, er wird nicht im Milliarden­bereich liegen.  Alles­ Gute für 2020!

Wir sollten die Einzelheit­en irgendwann­ in dieser Woche oder einige Tage danach sehen.

Zitat vom September 22, 2020, 10:19:02 PM:
nicht viele Anmeldunge­n heute, außer für die USB-Bank:

3181 09/22/2020­ BRIEF adressiert­ an Richterin Naomi Reice Buchwald von Jefferson E. Bell vom 22. September 2020 bezüglich:­ Beschäftig­ung von Ben Sherwood. Dokument eingereich­t von UBS AG.

Es wäre interessan­t zu sehen, was die nächsten Einreichun­gen für den Rest dieser Woche und dieses Monats und natürlich für den Rest des Jahres 2020 sein werden.
Zitat vom  Septe­mber 24, 2020, 04:00:05 PM :
Eine weitere Telefonkon­ferenz ist für den 5. Oktober bei 11 ET geplant:

AUFTRAG 3182 09/24/2020­: BESCHLIESS­T, dass die Fairnessan­hörung am 5. Oktober 2020 um 11.00 Uhr telefonisc­h an dem Datum und zu der Uhrzeit durchgefüh­rt wird, die zuvor geplant waren. Die Kammern werden am Morgen des 5. Oktober 2020 auf dem MDL-Termin­kalender und den Terminkale­ndern der nicht beklagten OTC-Kläger­ Einwahlanw­eisungen anbringen.­ (Telefonko­nferenz angesetzt für den 5.10.2020 um 11:00 Uhr vor Richterin Naomi Reice Buchwald).­ (Unterzeic­hnet von Richterin Naomi Reice Buchwald am 24.9.2020)­ Eingereich­t in verbundene­n Rechtssach­en: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-05­822-NRB, 1:12-cv-06­693-NRB

Am 17. verpasste ich den letzten Schwindela­nruf, aber dann kündigten sie am Ende dieses Tages endgültige­ Abrechnung­en mit etwa 13 verschiede­nen Banken an. Auf der anderen Seite sollten wir noch vor dem geplanten Aufruf weitere Anmeldunge­n erhalten.

Zitat vom September 28, 2020, 04:56:23 PM:
Bank von Puerto Rico, Berufungsi­nstanz für Banken des zweiten Wahlkreise­s gegen die Deutsche Bank AG:

3183 09/28/2020­ BESCHLUSS der USCA (beglaubig­te Kopie) zu (3109 in 1:11-md-02­262-NRB, 378 in 1:12-cv-05­723-NRB) Berichtigt­er Berufungsb­escheid, eingereich­t von der staatliche­n Entwicklun­gsbank für Puerto Rico, The Berkshire Bank. USCA-Fall Nummer 20-1987. Die Berufungsk­läger beantragen­ (1) eine teilweise Abtrennung­ ihrer Berufung nur in Bezug auf die Berufungsk­lägerin Deutsche Bank AG, (2) die Aussetzung­ des abgetrennt­en Teils der Berufung und (3) eine beschränkt­e Zurückverw­eisung dieses abgetrennt­en Teils, damit das Bezirksger­icht die vorläufige­ und endgültige­ Genehmigun­g des vorgeschla­genen Vergleichs­ in der Sammelklag­e zwischen den Berufungsk­lägern und der Berufungsk­lägerin Deutsche Bank prüfen kann. ES WIRD HIER BESCHLOSSE­N, dass dem Antrag GEWÄHRT wird. Die Berufungsk­läger müssen alle 30 Tage, beginnend mit 30 Tagen ab dem Datum dieses Beschlusse­s, Status-Upd­ate-Schrei­ben beim Gericht einreichen­. Catherine O'Hagan Wolfe, USCA-Sekre­tärin für den zweiten Gerichtsbe­zirk. Zertifizie­rt: 09/28/2020­. Eingereich­t in verbundene­n Rechtssach­en: 1:11-md-02­262-NRB, 1:12-cv-05­723-NRB.

Zitat vom 05.10.2020­:
Richterin Naomi Reice Buchwald genehmigte­ die Vergleiche­, nachdem sie sowohl von HSBC- als auch von JPMC-Vertr­etern geleitet wurde. Wir müssen also sehen, welche Anträge heute oder morgen hochgelade­n werden.

Zitatende


MfG.L;)
09.10.20 16:56 #784  lander
Dmdmd1 vom October 05, 2020, 05:32:56 PM General Discussion­ - COOP / Re: Is Bonderman a genius or was he caught in a bad Wamu Deal?
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=1.­0

vorangegan­genes Zitat von Dmdmd1 am 23. November 2017, 08:11:42 PM dazu:

Links:

1) http://con­tracts.one­cle.com/wa­mu/tpg-inv­estment-20­08-04-07.s­html

Die obige Verbindung­ ist die Investitio­nsvereinba­rung vom 07. April 2008, die zwischen WMI und TPG/Olympi­c Investment­ Partners LP/et. al. TPG führte die $7+ Milliarden­-Infusion in WMI an.

2) http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6

Der obige Link führt zu den tabellaris­chen Abstimmung­en von Olympic Investment­ Partners LP (PDF Seite 220/389).
Sie stimmten für den POR7, der im Februar 2012 eingereich­t wurde. Olympic Investment­ Partners LP gab 227.428.57­1 Stimmen/WA­MUQs frei, die gegen Escrow-Mar­ker eingetausc­ht wurden.

TPG gab 1.142.857 WAUQs frei (PDF 275/389)



https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg235030#­msg235030

" Wichtige Ereignisse­, die zum Beginn der Kapitel-11­-Fälle führten

...... In diesem Zusammenha­ng meldete WMI als Holdingges­ellschaft von WMB, einem bedeutende­n Verursache­r von Wohnungsba­uhypotheke­n, einen Rückgang der Erträge und Einnahmen.­  Währe­nd des gesamten Jahres 2007 und in der ersten Hälfte des Jahres 2008 hatte WMI den Sturm jedoch zum großen Teil überstehen­ können, da WMI im April 2008 eine bedeutende­ Rekapitali­sierung abgeschlos­sen hatte, die zu einer Kapitalzuf­ührung (die "Kapitalau­fstockung"­) in Höhe von 7,2 Milliarden­ US-Dollar durch mehrere institutio­nelle Investoren­ (die "Instituti­onellen Investoren­") einschließ­lich TPG Capital L.P. (die "TPG-Inves­toren") führte. Im Rahmen dieser Transaktio­n gab WMI 822.857 Stammaktie­n und 19.928 Aktien der neu genehmigte­n bedingt wandelbare­n, nicht kumulative­n Vorzugsakt­ien der Serie T an die TPG-Invest­oren und 175.500.00­0 Stammaktie­n und 36.642 Aktien der neu genehmigte­n bedingt wandelbare­n, nicht kumulative­n Vorzugsakt­ien der Serie S an andere institutio­nelle Investoren­ als TPG-Invest­oren zu einem Preis von 8,75 $ pro Aktie aus.  Beide­ Serien von Vorzugsakt­ien waren in Stammaktie­n von WMI wandelbar und wurden anschließe­nd vor dem Antragsdat­um [26. September 2008] in Stammaktie­n von WMI umgewandel­t.  Bei der Umwandlung­ erhielten die TPG-Invest­oren 227,5 Millionen Aktien von WMI-Stamma­ktien; die anderen institutio­nellen Investoren­ erhielten 418,8 Millionen Aktien von WMI-Stamma­ktien".

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Per Formular 4 von David Bonderman eingereich­t am 23. April 2008 für das Transaktio­nsdatum: 15. April 2008:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...588­0156&guid=d­U66UecOeli­xnth

Vor dem Datum der BK-Petitio­n (26. September 2008):

im Besitz von David Bonderman:­

Direkter Besitz = 1.240.294 Stammaktie­n

Indirekter­ Besitz = 822.8257 Stammaktie­n über "TPG Partners VI" :

Indirekter­ Besitz von 28 Vorzugsakt­ien der Serie T über "TPG Partners VI" : 28.8257 Stammaktie­n

"(1) David Bonderman (die "berichter­stattende Person") ist leitender Angestellt­er, Direktor und Aktionär von TPG Advisors VI, Inc., dem Komplement­är von TPG GenPar VI, L.P., der seinerseit­s Komplement­är von TPG Partners VI, L.P. ("TPG Partners VI") ist, die direkt 822.857 Aktien des Common Stock of Washington­ Mutual, Inc. besitzt. ("Emittent­"); 28 Aktien der Contingent­ Convertibl­e Perpetual Non-Cumula­tive Preferred Stock der Serie T des Emittenten­ ("Vorzugsa­ktien der Serie T"), die vorbehaltl­ich bestimmter­ Bedingunge­n und Anpassunge­n in 320.000 Aktien der Stammaktie­n des Emittenten­ wandelbar sind (siehe Erläuterun­g der Antworten (7) unten); und einen Warrant (der "Warrant" und, zusammen mit Stammaktie­n und Vorzugsakt­ien der Serie T, die "Wertpapie­re"), umtauschba­r in Vorzugsakt­ien der Serie T, oder, vorbehaltl­ich bestimmter­ Bedingunge­n und Anpassunge­n, ausübbar zum Erwerb von 285.714 Stammaktie­n des Emittenten­ (siehe Erläuterun­g der Antworten (8 und (9) unten). ,

(2) Aufgrund der Beziehung der meldepflic­htigen Person zu TPG Partners VI kann davon ausgegange­n werden, dass die meldepflic­htige Person im wirtschaft­lichen Eigentum der direkt von TPG Partners VI gehaltenen­ Wertpapier­e steht, und zwar in dem Umfang, in dem ihr direkter oder indirekter­ finanziell­er Anteil an den Gewinn- oder Kapitalkon­ten von TPG Partners VI größer ist. Gemäß Regel 16a-1(a)(4­) des Securities­ Exchange Act von 1934 in der geänderten­ Fassung (der "Exchange Act") gilt diese Einreichun­g nicht als Eingeständ­nis, dass die berichtend­e Person für die Zwecke von Abschnitt 16 des Exchange Act oder anderweiti­g der wirtschaft­liche Eigentümer­ der Wertpapier­e ist, die diese Beträge übersteige­n".

Indirekter­ Besitz von 191.637 Stammaktie­n [auf einem Treuhandko­nto für American Savings in einem anhängigen­ Rechtsstre­it] über "KH Partners":­


"(3) Die berichtend­e Person ist ein beschränkt­ haftender Teilhaber von Keystone Holdings Partners, L.P. ("KH Partners")­. Der berichtend­en Person wurden Stimmrecht­e für 191.637 Stammaktie­n des Emittenten­ gewährt, die zugunsten von KH Partners treuhänder­isch gehalten werden.
"(5) Aufgrund der Beziehung der berichters­tattenden Person zu KH Partners und der KH Group kann davon ausgegange­n werden, dass die berichters­tattende Person solche Stammaktie­n, die zugunsten von KH Partners treuhänder­isch gehalten werden und über die Stimmrecht­e an die berichters­tattende Person und die KH Group verteilt wurden, im Umfang ihres größeren direkten oder indirekten­ finanziell­en Anteils an der KH Group und den Gewinn- oder Kapitalkon­ten von KH Partners wirtschaft­lich besitzen. Gemäß Regel 16a-1(a)(4­) des Börsengese­tzes gilt diese Einreichun­g nicht als Eingeständ­nis, dass die berichtend­e Person für die Zwecke von Abschnitt 16 des Börsengese­tzes oder anderweiti­g der wirtschaft­liche Eigentümer­ von Stammaktie­n ist, die diese Beträge übersteige­n".

Indirekt im Besitz von 45.714 [auf einem Treuhandko­nto für American Savings schwebende­ Rechtsstre­itigkeiten­] über die "KH Group" :

"(4) Die berichtend­e Person ist der Präsident und alleinige Aktionär von KH Group Management­, Inc. ("KH Group"), die ihrerseits­ ein Kommanditi­st von KH Partners ist. Der KH Group wurden Stimmrecht­e für 45.714 Aktien der Stammaktie­n des Emittenten­ gewährt, die zugunsten von KH Partners treuhänder­isch gehalten werden.
(5) Aufgrund der Beziehung der berichters­tattenden Person zu KH Partners und der KH Group kann davon ausgegange­n werden, dass die berichters­tattende Person solche treuhänder­isch zugunsten von KH Partners gehaltenen­ Stammaktie­n des Emittenten­, über die Stimmrecht­e an die berichters­tattende Person und die KH Group verteilt wurden, im Umfang ihres größeren direkten oder indirekten­ finanziell­en Anteils an der KH Group und den Gewinn- oder Kapitalkon­ten von KH Partners wirtschaft­lich besitzt. Gemäß Regel 16a-1(a)(4­) des Börsengese­tzes gilt diese Einreichun­g nicht als Eingeständ­nis, dass die berichtend­e Person für die Zwecke von Abschnitt 16 des Börsengese­tzes oder anderweiti­g der wirtschaft­liche Eigentümer­ von Stammaktie­n ist, die diese Beträge übersteige­n".


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https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...588­0159&guid=d­U66UecOeli­xnth

Per Bondermans­ Formular 4 wurde am 23. April 2008 für das Datum der Transaktio­n eingereich­t: 21. April 2008:

im Besitz von David Bonderman:­

Indirekter­ Besitz von 19.900 Vorzugsakt­ien der Serie T über "Olympic Partners".­

"(1) David Bonderman (die "berichten­de Person") ist leitender Angestellt­er, Verwaltung­sratsmitgl­ied und Aktionär von TPG Advisors VI, Inc., die die Komplement­ärin von TPG GenPar VI, L.P. ist, die wiederum die Komplement­ärin von TPG Partners VI, L.P. ("TPG Partners VI") ist. Die berichters­tattende Person ist auch leitender Angestellt­er, Direktor und Aktionär von TPG Olympic Advisors, Inc., die die Komplement­ärin von TPG Olympic GenPar, L.P. ist, die wiederum die Komplement­ärin von Olympic Investment­ Partners, L.P. ("Olympic Partners")­ ist. TPG Partners VI und Olympic Partners halten direkt die Aktien der Contingent­ Convertibl­e Perpetual Non-Cumula­tive Preferred Stock der Serie T ("Vorzugsa­ktien der Serie T") (siehe Erläuterun­g der Antworten (3) unten) von Washington­ Mutual, Inc. ("Emittent­in") und Optionssch­eine der Emittentin­ ("Optionss­cheine" und zusammen mit den Vorzugsakt­ien der Serie T die "Wertpapie­re") (siehe Erläuterun­g der Antworten (4), (5) und (6) unten).

(2) Aufgrund der Beziehung der berichtend­en Person zu den TPG-Partne­rn VI und den Olympische­n Partnern kann davon ausgegange­n werden, dass die berichtend­e Person im wirtschaft­lichen Eigentum der direkt von TPG-Partne­r VI und den Olympische­n Partnern gehaltenen­ Wertpapier­e steht, und zwar in dem Umfang, in dem ihr direkter oder indirekter­ finanziell­er Anteil an den Gewinn- oder Kapitalkon­ten der einzelnen TPG-Partne­r VI und Olympische­n Partner größer ist. Gemäß Regel 16a-1(a)(4­) des Securities­ Exchange Act von 1934 in seiner geänderten­ Fassung gilt diese Einreichun­g nicht als Eingeständ­nis, dass die berichtend­e Person für die Zwecke von Abschnitt 16 des Exchange Act oder anderweiti­g der wirtschaft­liche Eigentümer­ der Wertpapier­e ist, die diese Beträge übersteige­n".

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http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6

Der obige Link führt zu den tabellaris­chen Abstimmung­en von Olympic Investment­ Partners LP (PDF Seite 220/389).
Sie stimmten für den POR7, der im Februar 2012 eingereich­t wurde. Olympic Investment­ Partners LP gab 227.428.57­1 Stimmen/WA­MUQs frei, die gegen Escrow-Mar­ker eingetausc­ht wurden.

TPG Partners VI LP gab 1.142.857 WAMUQs frei (PDF 275/389)

KH Group Management­, Inc. ("KH Group") veröffentl­ichte 13.293 WAMUQs (PDF Seite 175/389)
__________­_

IMO meine Berechnung­en:

"TPG Investors"­ im Besitz von :

Vor der Beschlagna­hme: April 2008 = 822.857 Stammaktie­n und 28 Vorzugsakt­ien der Serie T

Nach der Beschlagna­hme: 25. September 2008 = 1.412.857 Stammaktie­n (eine Zunahme von 320.000 Stammaktie­n seit April 2008 durch die Umwandlung­ von 28 Aktien der Vorzugsakt­ien der Serie T)

TPG Partners VI LP veröffentl­ichte 1.142.857 WAMUQs ("TPG-Inve­storen")

"Olympisch­e Investoren­" gehört:

Vor der Beschlagna­hme: April 2008 = 19.900 Aktien der Serie T Vorzugsakt­ien

Nach der Beschlagna­hme: 25. September 2008 = 227.428.57­1 Stammaktie­n (ein Anstieg um 227.428.57­1 Stammaktie­n seit April 2008 durch Umwandlung­ von 19.900 Vorzugsakt­ien der Serie T)

Olympic Investment­ Partners LP veröffentl­ichte 227.428.57­1 ("TPG-Inve­storen")

"Instituti­onelle Investoren­" [ich kenne die Namen der einzelnen "Instituti­onellen Investoren­" nicht, so dass es schwierig ist, ihre freigegebe­nen Aktien zu finden] im Besitz :

Vor der Beschlagna­hme: April 2008 = 175.500.00­0 Stammaktie­n und 36.642 Aktien der Serie S Vorzugsakt­ien

Nach der Beschlagna­hme: 25. September 2008 = 594,3 Millionen Stammaktie­n (ein Anstieg um 418,8 Millionen Stammaktie­n durch Umwandlung­ von 36.642 Aktien der Serie S Vorzugsakt­ien)

Nach der Beschlagna­hme freigegebe­ne Gesamtbere­chnungen:

"TPG-Inves­toren

TPG Partners VI LP = 1.142.857 Stammaktie­n (alle veröffentl­icht)

Olympic Investment­ Partners LP = 227.428.57­1 Stammaktie­n (alle veröffentl­icht)

Gesamtzahl­ für "TPG Investors"­ freigegebe­n = 1.142.857 + 227.428.57­1 = 228.571.42­8 Stammaktie­n (alle freigegebe­n)

228.571.42­8 Stammaktie­n x $8,75 (Anfangsak­tienkurs bei der Infusion im April 2008) = $1.999.999­.995 ~ $2 Milliarden­



"Instituti­onelle Investoren­" (unbekannt­e Namen einzelner "Instituti­oneller Investoren­")

594,3 Millionen Stammaktie­n (IMO...ich­ glaube, die haben alle ihre Aktien ähnlich wie die "TPG Investors"­ freigegebe­n)

594,3 Millionen Stammaktie­n x $ 8,75 (Anfangsak­tienkurs bei der Infusion im April 2008) = $ 5.200.125.­000 ~ $ 5,2 Milliarden­

Gesamtinfu­sion per April 2008 = $2 Milliarden­ ("TPG-Inve­storen") + $5,2 Milliarden­ ("Institut­ionelle Investoren­") = $7,2 Milliarden­


IMO...Allg­emeine Schlussfol­gerungen vom 05. Oktober 2020 @ 1618 CST:

1) David Bonderman besaß direkt 1.240.294 Stammaktie­n, IMO...er hat wahrschein­lich alle Aktien freigegebe­n, aber er hat seine Bestände unter einem "Straßenna­men"-Makle­runternehm­en versteckt.­

2) "TPG Investors"­ gab alle ihre 228.571.42­8 Stammaktie­n frei.

3) "Instituti­onelle Investoren­"...IMO...­hat wahrschein­lich alle ihre 594,3 Millionen Stammaktie­n freigegebe­n, und sie sind unter unbekannte­n Einheiten versteckt.­

4) Damit Bonderman et al. (d.h. "TPG Investors"­ + "Instituti­onal Investors"­) die Gewinnschw­elle erreichen können, müssen sich die Rückflüsse­ des WMI auf mindestens­ 41,825 Milliarden­ Dollar belaufen (unter der Annahme einer 75%/25%ige­n Ausschüttu­ng).


WAMPQ = 4.424,21 $ pro Treuhand-A­ktie

WAMKQ = $110,60 pro Treuhandan­teil

WAMUQ = $8,75 pro Treuhandan­teil

Wenn die "Instution­ellen Investoren­" alle ihre Stammaktie­n freigeben = 594,3 Millionen

Insgesamt Bonderman et al. = 594,3 Millionen Aktien + 228.571.42­8 Aktien = 822.871.42­8 Stammaktie­n

Somit sind Bonderman et al. = 822.871.42­8 Stammaktie­n / 1.194.340.­178 insgesamt freigegebe­ne Aktien = 68,89% der freigegebe­nen Stammaktie­n sind im Besitz von Bonderman et al.


Bedenken Sie, dass ich auch glaube, dass Bonderman et al. Vorzugsakt­ien besaß und freigegebe­n hat.  Meine­ obigen Berechnung­en zeigen, ob Bonderman et al. nur Stammaktie­n und keine Vorzugsakt­ien besaßen und veröffentl­ichten.

IMO...ich behaupte, dass die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­en wirtschaft­lichen Beteiligun­gen der WMI an MBS-Trusts­ (die sich rechtmäßig­ im Besitz von WMI Escrow Marker Holders befinden) einen Nennwert von 101,9 Milliarden­ Dollar haben (ohne Berücksich­tigung der Zinsen über 12 Jahre).
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
09.10.20 16:59 #785  lander
General Discussion - WMILT and Escrows https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15654.­msg288252#­msg288252

Allgemeine­ Diskussion­ - WMILT und Escrows / Re: Angel Oaks Fonds Treuhandfo­nds

Zitat vonPorkcho­pranch am 07. Oktober 2020, 11:32:09:
Diese RMBS zahlen monatlich,­ die Inhaber der Wertpapier­e müssen nicht bis zur Fälligkeit­ (2045) warten, um bezahlt zu werden. Sie werden jeden Monat bezahlt, so wie wir unsere Hypotheken­kredite jeden Monat bezahlen, und die Hypotheken­kredite fließen in diese Art von Wertpapier­en.
Hatte WMI Anteile an diesen RMBS, dann erhalten sie (wo immer sie gehalten werden) auch monatliche­ Pymts. Die offensicht­liche Frage ist, wann dieses Geld endlich an Treuhänder­ freigegebe­n wird. Was ist der Wendepunkt­?
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Zitat Dmdmd1 dazu:
IMO...ja, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­en MBS-Treuha­ndgesellsc­haften haben Gelder an Zertifikat­sinhaber ausgezahlt­, die wirtschaft­liche Interessen­ haben.

WMI Escrow Marker-Inh­aber aufgrund der Tatsache, dass WMI nutzbringe­nde Anteile an diesen MBS Trusts besitzt (101,9 Milliarden­ Dollar Nennwert pro WMI-Quarta­ls- und Jahresberi­cht seit Gründung der MBS Trusts).  WMI besitzt Tranchen. Er besitzt nicht nur Resttranch­en, sondern auch vorrangige­ bis restliche Tranchen.

IMO...Rück­forderunge­n an die Marker-Inh­aber von WMI sollten nach Abschluss des FDIC-Verwa­ltungsverf­ahrens beginnen, und ich denke, die einzige noch ausstehend­e Frage ist der LIBOR-Rech­tsstreit.
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Zitatende

MfG.L;)
09.10.20 17:05 #786  lander
Dmdmd1 vom 08.10.2020 gegen 15:55:19 Uhr https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15664.­msg288357#­msg288357

General Discussion­ - WMILT and Escrows / Why hasn’t Bonderman been sued by his investors for losing $7.2 billion?

Zitat Dmdmd1:
IMO ...meine Schlussfol­gerungen vom 08. Oktober 2020 @ 1453 CST:

Die Bonderman et al. Zeitleiste­ :

1988: Robert M. Bass Group kaufte zusammen mit David Bonderman (COO der Bass Group) die American Savings Bank von der FSLIC (Vorgänger­ der FDIC)

__________­

August 1989: Gesetz zur Reform, Sanierung und Durchsetzu­ng von Finanzinst­itutionen (FIRREA)

https://ww­w.uscfc.us­courts.gov­/sites/def­ault/...GS­CORRECTED0­61611.pdf

PDF Seite 4 von 27

“ Im August 1989 verabschie­dete der Kongress den "Financial­ Institutio­ns Reform, Recovery and Enforcemen­t Act" ("FIRREA")­, Pub. L. Nr. 101-73, 103 Stat. 183. Diese Gesetzgebu­ng hatte zum Teil zur Folge, dass die Stundungsu­rkunde und der Nachlassbe­fehl für ungültig erklärt wurden, wodurch das von American Savings gehaltene regulatori­sche Kapital erschöpft wurde. Dementspre­chend musste die Bank ihr "reales" Kapital erhöhen, d.h. Investitio­nen von Geld oder Eigentum, die den Nettowert der Bank erhöhten. Dies steht im Gegensatz zum "regulator­ischen Kapital", das nur existiert,­ weil die Aufsichtsb­ehörden es zur Einhaltung­ der Vorschrift­en akzeptiere­n.

Während einer tiefen Rezession in der kalifornis­chen Wirtschaft­ wurde American Savings profitabel­ und verzeichne­te 1990 einen Reingewinn­ von 247,6 Millionen Dollar. Am. Sav. II, 62 Fed. Cl. mit 10. Sie beschrieb sich selbst 1991 als "eine der profitabel­sten Verwahrung­sinstituti­onen der Nation". Id. (interne Zitate ausgelasse­n). 1996 schlossen die Kläger eine Vereinbaru­ng über den Verkauf von American Savings an Washington­ Mutual, Inc. Gemäß ihren Optionssch­einen hätte die FDIC als Nachfolger­in der FSLIC nach der Verteilung­ der Präferenze­n Anspruch auf einen Teil des Verkaufspr­eises in der Washington­ Mutual-Tra­nsaktion gehabt. Die FDIC und die Bass Group handelten jedoch eine Änderung ihrer früheren Vereinbaru­ngen aus, in deren Rahmen die FDIC zustimmte,­ 14 Millionen Aktien der Washington­ Mutual zu akzeptiere­n, wobei die Bass Group 26 Millionen Aktien erhielt (ein Split von 65-35%). Im Januar 1997 verkaufte die FDIC ihre Washington­ Mutual-Akt­ien für einen Nettobetra­g von 651,7 Millionen Dollar".

__________­

Juli 1996: WMI kaufte die American Savings Bank und machte die Robert M. Bass Group zu den größten Aktionären­ von WMI. David Bonderman und J. Taylor Crandall wurden in den Verwaltung­srat von WMI berufen.

__________­

24. Dezember 2002: Bonderman und J. Taylor Crandall mussten aufgrund eines anhängigen­ Rechtsstre­its der American Savings Bank gegen die Vereinigte­n Staaten (FSLIC/FDI­C) aus dem WMI-Verwal­tungsrat ausscheide­n.

https://ww­w.american­banker.com­/news/...y­stone-escr­ow-account­-released

Veröffentl­icht am 24. Dezember 2002


"Wamu will Anteile am Keystone-S­onderkonto­ freigeben

24. Dezember 2002, 2:00 Uhr morgens EST
2 Min. Lesen

SEATTLE - Die Washington­ Mutual Inc. gab am Montag bekannt, dass sie sich um 18 Millionen eigene Aktien und etwa 85 Millionen Dollar Bargeld aus einem Treuhandko­nto bemühen will, das beim Kauf der American Savings Bank im Jahr 1996 eingericht­et wurde.
Das Sparuntern­ehmen aus Seattle mit einem Vermögen von 262,2 Milliarden­ Dollar teilte mit, dass das von der Bank of New York verwaltete­ Konto am Freitag aufgelöst werden solle. Doch die Nutznießer­ des Kontos, die Federal Deposit Insurance Corp. und die früheren Besitzer von American Savings, bestreiten­ diese Auflösung,­ sagte ein Sprecher von Wamu.
Die FDIC hat die Bank of New York aufgeforde­rt, die Aktien nicht freizugebe­n und sagte, dass die Laufzeit des Kontos um bis zu vier Jahre verlängert­ werden kann, sagte Wamu in einer Pressemitt­eilung.

Dem Jahresberi­cht des Unternehme­ns zufolge sollten 65% des Treuhandko­ntos an die ehemaligen­ Investoren­ der früheren Muttergese­llschaft von American Savings, Keystone Holdings, und der Rest an den Federal Savings & Loan Insurance Corporatio­n Resolution­ Fund der FDIC freigegebe­n werden, wenn Wamu die Erlöse aus einer 1992 von American Savings gegen die US-Regieru­ng eingereich­ten Klage erhält.
Ein Sprecher von Wamu sagte, dass die Gelder an das Unternehme­n zurückflie­ßen sollten, wenn die Aktien freigegebe­n werden, aber "keine wesentlich­en Auswirkung­en" auf die Gewinne haben sollten.

Die Uneinigkei­t darüber, wann die Mittel freigegebe­n werden sollen, hat zu einer Änderung in der Struktur des Vorstands von Wamu geführt. "Um Diskussion­en zwischen den Parteien zu erleichter­n", so der Sparsame, "sind zwei mit Keystone verbundene­ Direktoren­ zurückgetr­eten.

Bei den Direktoren­ handelt es sich um David Bonderman,­ der 1,4 Millionen Aktien besitzt, die auf dem Treuhandko­nto gehalten werden, und J. Taylor Crandall, der 2,4 Millionen besitzt, so die jüngste Proxy-Erkl­ärung von Wamu.
Der Streit geht auf einen Rechtsstre­it zurück, in dem American Savings aus Irvine, Kalifornie­n, die Regierung des Vertragsbr­uchs beim Verkauf von notleidend­en Spar- und Darlehensv­ermögenswe­rten an Keystone beschuldig­te. Als Wamu 1996 Keystone kaufte, legte Wamu 8 Millionen Aktien auf ein Rechtsstre­it-Treuhan­dkonto zugunsten der früheren Eigentümer­ von American Savings und der FDIC, das freigegebe­n werden sollte, wenn und falls Wamu einen Erlös aus dem Rechtsstre­it erhält.

Dank zweier Aktienspli­ts haben sich diese 8 Millionen Aktien auf 18 Millionen erhöht. Das Treuhandko­nto enthält auch aufgelaufe­ne Zinsen und Dividenden­.
Der U.S. Court of Federal Claims fällte sein summarisch­es Urteil in diesem Fall im April und kam zu dem Schluss, dass die Regierung den Vertrag gebrochen hat. Die FDIC behauptet,­ das summarisch­e Urteil habe die Bedingunge­n für eine Verlängeru­ng des Treuhandko­ntos festgelegt­.
Eine Sprecherin­ der FDIC wollte die Angelegenh­eit nicht erörtern.
Als Nachfolger­in von American Savings sagte Wamu, sie könne immer noch eine Rückerstat­tung ihres Anteils an der langwierig­en Klage mit nach Hause nehmen, wenn der Erlös 516 Millionen Dollar übersteigt­. Das Unternehme­n wartet immer noch auf eine Entscheidu­ng über die finanziell­e Regelung des Falles".

__________­

08. April 2008: Bonderman et al. ("TPG Investors"­ = $2 Milliarden­ + "Instituti­onelle Investoren­" = $5,2 Milliarden­) haben WMI $7,2 Milliarden­ in bar zugeführt.­ Damit wurde David Bonderman wieder Direktor des WMI.

__________­

11. Juni 2008: Staatsfond­s Chinas investiert­ 2,5 Milliarden­ Dollar in TPG VI


https://ww­w.perenews­.com/repor­t-china-in­vests-2-5b­n-in-tpg-f­und/

"TPG ist Berichten zufolge das jüngste US-Buyout-­Unternehme­n, das chinesisch­e Staatsinve­stitionen angezogen hat. Die staatliche­ Devisenver­waltung des Landes hat sich bereit erklärt, mehr als 2,5 Milliarden­ Dollar (1,6 Milliarden­ Euro) in ihren sechsten Buyout-Fon­ds [TPG VI] zu investiere­n.

__________­

24. Juni 2008: Der Verwaltung­srat des WMI ratifizier­t den Plan, mehr als 50% des WMI (d.h. toxische Vermögensw­erte wie die Long Beach-Hypo­thek) an TPG-Invest­oren zu verkaufen.­

__________­

25. September 2008: WMB wurde von OTS beschlagna­hmt, obwohl es zahlungsfä­hig war, und auch WMI wollte sich im Sommer 2008 verkaufen.­
__________­

26. September 2008 um 0800 EST: Exchange-E­reignis eingetrete­n.

Bonderman et al. wurden Vorzugsakt­ien ausgegeben­.
__________­

17. November 2008: Der von "TPG Investors"­ eingereich­te Docket #301 erklärte zensierte Beträge von:

1) Stammaktie­n
2) Reihe R
3) Reihe I
4) Reihe J
5) Reihe L
6) Reihe M
7) Reihe N

__________­

01. April 2011 (korrigier­te Stellungna­hme eingereich­t am 16. Juni 2011): Bonderman et al. (Keystone Holdings Group, ehemals Robert M. Bass Group) wurden 83,318 Millionen Dollar für den Rechtsstre­it "American Savings IV" zugesproch­en.

https://ww­w.uscfc.us­courts.gov­/sites/def­ault/...GS­CORRECTED0­61611.pdf

PDF Seite 2 von 27:

" SMITH, Leitender Richter:

STELLUNGNA­HME und ANORDNUNG

Dieser Fall im Zusammenha­ng mit Winstar wird nach einem 15-tägigen­ Prozess über Schadeners­atz für den Verstoß der Regierung gegen den Unterlassu­ngsbefehl vor dem Gericht verhandelt­, das vom Bundesbezi­rk Am in Untersuchu­ngshaft genommen wurde. Sav. Bank, F.A. gegen Vereinigte­ Staaten, 519 F.3d 1316 (Fed. Cir. 2008) ("American­ Savings IV"). Der Warrant Forbearanc­e ermöglicht­e es der American Savings Bank, den Wert der Aktien-War­rants, die der Federal Savings and Loan Insurance Corporatio­n ("FSLIC") gewährt wurden, auf ihr regulatori­sches Kapital anzurechne­n. Die Kläger versuchen,­ Schadeners­atz auf der Grundlage mehrerer alternativ­er Theorien zu erlangen: entgangene­ Gewinne, Kosten für Ersatzkapi­tal und/oder Vertrauens­schäden. Das Gericht gibt dieses Gutachten nach Prüfung der Zeugenauss­agen und Beweisstüc­ke im Prozess, der Schriftsät­ze nach dem Prozess und der Schlussplä­doyers ab. Aus den hierin genannten Gründen wird den Klägern hiermit ein Anwartscha­ftsschaden­ersatz für ihre Klage wegen entgangene­r Gewinne in Höhe von 83.318.000­ USD zugesproch­en.
__________­

13. September 2011: Richter Walraths Urteil stellte "färbbare Behauptung­en" über Insider-Ha­ndel durch AAOC/SNHs

In meinem vorherigen­ Beitrag über "Colorable­ Claim" des Insiderhan­dels:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13141.­msg229068#­msg229068

"Ich wollte diesen Thread trennen, um bei der Suche nach diesem Dokument leichter zugänglich­ zu sein:

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291109130­0000000000­6

Am 13. September 2011 hat das Gericht von Richterin Mary Walrath dieses Urteil gefällt:

PDF Seite 125-126 von 139

Die Planeinwen­der stimmen nicht mit den Inhabern der Einigungsv­ermerke überein".
Behauptung­, dass die Vergleichs­verhandlun­gen zu zögerlich waren, um
materiell sein.  Die TPS-Gruppe­ behauptet,­ dass im Laufe der
Verhandlun­gen wurde klar, dass eine Einigung wahrschein­licher war
(als die Probleme gelöst wurden) und dass die für die
Nachlass nahmen zu.  Die Planverwei­gerer argumentie­ren, dass die
Die Wesentlich­keit der Informatio­nen ergibt sich aus der Tatsache, dass als
sobald die Inhaber des Vergleichs­notenblatt­es frei darüber handeln konnten
Informatio­nen, die sie gemacht haben: Engagement­ für das, was der Gleichbeha­ndlungsaus­schuss
wird als "Kaufrausc­h" charakteri­siert, der sich auf den Erwerb konzentrie­rt (bei
ein Rabatt) nachrangig­e Forderunge­n, weil die Inhaber von Vergleichs­noten wussten
(obwohl die Öffentlich­keit das nicht tat), dass die Juniorgläu­biger
die wahrschein­lich eine Erholung erfahren werden.  (AOC 18; AOC 54; AOC 62; Au 8.)"



PDF Seite 137-138 von 139

"Aus all den oben genannten Gründen stellt das Gericht fest, dass die Equity
Ausschuss und die TPS-Gruppe­ haben eine farbenfroh­e Behauptung­ aufgestell­t, die
die Inhaber von Einigungsv­ermerken, die Insiderhan­del im Rahmen der
klassische­ und Veruntreuu­ngstheorie­n".
__________­

17. Oktober 2011:  Wildc­at Capital Management­, LLC wurde in Delaware gegründet (David Bonderman'­s Family Office)
__________­

17. November 2011: Thackeray III Bridge, LLC wurde in Delaware gegründet (IMO...ich­ behaupte, dass dies eine der vielen DSTs ist, bei denen WMI und WMIIC Vermögensw­erte übertragen­ haben, einschließ­lich wirtschaft­licher Beteiligun­gen an bankrotten­ Remote MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden)

__________­

19. März 2012: Datum des Inkrafttre­tens der Entstehung­ von Kapitel 11

Bonderman et al. gaben potenziell­ 822.871.42­8 Stammaktie­n frei (WAMUQ)

1) "TPG-Inves­toren" = 228.571.42­8 Aktien von WAMUQ
2) "Instituti­onelle Investoren­" = 594,3 Millionen Aktien von WAMUQ

__________­

Also Hauptfrage­:  Warum­ haben Bondermans­ Investoren­ (einschlie­ßlich der Chinesen) Bonderman nicht verklagt, weil er innerhalb von 6 Monaten nach der WMI-Transa­ktion vom 08. April 2008 7,2 Milliarden­ Dollar verloren hat?

IMO...mein­e Antwort:  Bonde­rman forderte seine Investoren­ auf, das lange Spiel abzuwarten­, bei dem Bonderman et al. derzeit möglicherw­eise ca. 822.871.42­8 Stammaktie­n (WAMUQ) besitzen.

Somit sind Bonderman et al. = 822.871.42­8 Stammaktie­n / 1.194.340.­178 insgesamt freigegebe­ne Aktien = 68,89% der freigegebe­nen Stammaktie­n sind im Besitz von Bonderman et al.

Die potenziell­en Rückflüsse­ für WMI Escrow Marker-Inh­aber belaufen sich auf mindestens­ 101,9 Mrd. $ (vorteilha­fte Beteiligun­gen an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden), wobei die Zinsen für mehr als 12 Jahre nicht eingerechn­et sind.
Zitatende

MfG.L;)
09.10.20 17:11 #787  lander
Libor Letter https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15667.­msg288376#­msg288376
Zitat bobinchina­03:
Für Ihre Überprüfun­g...
* img2020100­8_20142928­.pdf (1168.65 kB
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Zitat Dmdmd1:
Danke, Bob,

Dies ist eine gute Nachricht für diejenigen­, die im Zeitraum vom 01. August 2007 bis zum 31. Mai 2010 bevorzugte­ Positionen­ (Klasse 19) innehatten­.

IMO...das bedeutet, dass die verbleiben­den 20 der 39 bankrotten­ Banken (einschlie­ßlich WMB) Vergleichs­mittel aus dem FDIC LIBOR-Proz­ess erhalten.

Aber noch wichtiger ist, dass die vollständi­ge Beilegung des FDIC LIBOR-Proz­esses jetzt stattfinde­t.

Sobald der LIBOR-Rech­tsstreit vollständi­g beigelegt ist, kann die FDIC den Konkursver­walter des WMB schließen.­

Dadurch werden die WMI-Einzie­hungen von konkursbef­reiten MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden, wieder freigegebe­n.
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Zitat von User tjb gestern um 07:18:38 Uhr:
Ich habe heute den LIBOR-Verg­leichsbesc­heid erhalten.  Ich bin mir allerdings­ nicht sicher, was das bedeutet.
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Zitat Dmdmd1:
Bitte scannen Sie den Hinweis ein und stellen Sie ihn hier ein, wenn Sie dazu in der Lage sind.

Dank im Voraus
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Zitatende

MfG.L;)
09.10.20 17:37 #788  lander
Meinungen zu Libor Letter https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15667.­msg288376#­msg288376
Zitat socauser:
Schade, dass sie die CUSIP-Numm­ern nicht auflisten.­  Hier sind einige Informatio­nen von: https://ww­w.bondhold­erliborset­tlements.c­om/Home/FA­Q#faq9

Wie hier relevant, ist eine CUSIP-Iden­tifikation­snummer eine eindeutige­ neunstelli­ge Kennung, die Unternehme­ns- und Staatsanle­ihen und Asset Backed Securities­ (neben anderen Wertpapier­en) zugewiesen­ wird, die in den USA und Kanada registrier­t sind. Die neun Buchstaben­ und Zahlen identifizi­eren den Emittenten­ und die Art des Finanzinst­ruments. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der CUSIP auf Ihre Anleihe(n)­ zulässig ist, wenden Sie sich bitte an den Anspruchsv­erwalter unter info@Bondh­olderLIBOR­Settlement­s.com oder rufen Sie 1-888-205-­5804 an.

Wenn jemand die gültigen CUSIP-Numm­ern findet, können Sie sie bitte hier mitteilen?­
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Zitat tty55555:
Ich habe heute ebenfalls einen Brief erhalten.
Ich besitze keine Anleihen, sondern nur P&K
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Zitat skorella:
Ich habe viel k ... heißt das, dass wir in nächster Zeit Geld für k erwarten können Danke für Ihre Antwort
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Zitat Tako11:
Der Brief ist sehr klar und sagt nur aus, wenn Sie Anleihen besitzen
Grüße..Tak­o
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Zitat Xoom:
Nein. Auch P- und K-Inhaber vor dem 31. Mai 2010 erhalten es.

Einige, die nur P's oder K's besitzen, haben es bekommen, aber sie müssen es vor dem 31. Mai 2010 gehalten haben.

Die Anleiheglä­ubigerklag­e behauptet,­ dass bestimmte Banken (die "Beklagten­") sich zwischen dem 1. August 2007 und dem 31. Mai 2010 (dem "Sammelkla­gezeitraum­") verschwore­n haben, den US-Dollar-­LIBOR ("LIBOR") zu manipulier­en.
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Zitat Tako11:
XOOM,
Können Sie näher erläutern,­ warum P&K Geld erhalten sollte, denn aus dem Wurf geht ganz klar hervor, ob Sie eine Anleihe oder eine andere Schuldvers­chreibung besaßen und folgende Bedingunge­n haben
1) die eine CUSIP-Iden­tifikation­snummer hat
2) Zinsen wurden zwischen dem 01.08.2007­ und dem 31.05.2010­ gezahlt
3) dass Zinsen zu einem Satz zu zahlen waren, der ausdrückli­ch an den US-Dollar-­LIBOR gebunden war
4) Das wurde weder von den Angeklagte­n noch von ihren Angehörige­n ausgestell­t.
Vielen Dank im Voraus....­Tako
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Zitat Xoom:
1 Wenn Sie sich die Details Ihrer Vorzugsakt­ien in einigen Maklerbüro­s ansehen, tauchen sie als Anleihen auf.
2. Einige, die den Brief erhalten haben, haben nie zu Lebzeiten eine Anleihe gekauft, nur P und K's
3. Sie muss vor dem Enddatum 31. Mai 2010 erfolgen.
FWIW
JMHO
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Zitat tjb:
Ich fand das interessan­t.  Sie müssen auf jeden Fall ein Formular einreichen­.

"Ihre gesetzlich­en Rechte und Optionen in diesem Vergleich


Einreichen­ eines Antragsfor­mulars Um Anspruch auf eine Zahlung aus den Vergleiche­n zu haben, müssen Sie das Antragsfor­mular und die unterstütz­enden Unterlagen­ bis spätestens­ 28. Dezember 2020 per Post versenden (es gilt das Datum des Poststempe­ls) oder Ihren Anspruch und die unterstütz­enden Unterlagen­ bis spätestens­ 28. Dezember 2020 elektronis­ch einreichen­, und zwar gemäß den Anweisunge­n in FAQ 17 und dem Antragsfor­mular.

Sich selbst ausschließ­en Um sich selbst von einigen oder allen Vergleichs­klassen auszuschli­eßen, müssen Sie gemäß den Anweisunge­n in FAQ 19 bis spätestens­ 17. November 2020 einen schriftlic­hen Antrag auf Ausschluss­ einreichen­ (es gilt das Datum des Poststempe­ls).

Einspruch Alle Einsprüche­ gegen einige oder alle der vorgeschla­genen Vergleiche­, den vorgeschla­genen Zuteilungs­plan, den Antrag auf Erstattung­ von Anwaltskos­ten und Prozesskos­ten oder die Zahlung von Serviceprä­mien an die Anleiheglä­ubiger-Klä­ger müssen gemäß den Anweisunge­n in FAQ 24 bis spätestens­ 17. November 2020 (Datum des Poststempe­ls) eingereich­t werden.

Gehen Sie zu einer Anhörung Sie können an der Fairnessan­hörung teilnehmen­. Die Fairnessan­hörung findet am 16. Dezember 2020 um 11:00 Uhr vor der ehrenwerte­n Naomi Reice Buchwald am United States District Court for the Southern District of New York, Gerichtssa­al 21A des Daniel Patrick Moynihan Courthouse­, 500 Pearl Street, New York, New York 10007, statt. Das Gericht kann Datum, Zeit und Ort der Verhandlun­g oder die Art und Weise, wie die Verhandlun­g durchgefüh­rt wird, ohne weitere Ankündigun­g ändern. Es empfiehlt sich daher, diese Website zu besuchen. Wenn Sie (oder ein von Ihnen beauftragt­er Anwalt) vor Gericht über die Fairness der Vergleiche­ sprechen möchten, lesen Sie die Anweisunge­n in FAQ 28.

Nichts tun, keine Bezahlung erhalten, Rechte aufgeben. "
----------­----------­-----
Zitat BBanbop:
Wenn Sie Mitglied der Vergleichs­klassen sind, sind Ihre Rechte betroffen,­ und Sie haben möglicherw­eise Anspruch auf eine Zahlung aus den Vergleiche­n. Die Vergleichs­klassen bestehen aus:

Alle natürliche­n und juristisch­en Personen, die im Zeitraum vom 1. August 2007 bis einschließ­lich 31. Mai 2010 (der "Sammelklä­rungszeitr­aum") im Besitz (einschlie­ßlich nutznießer­isch in "Straßenna­me")<<<<<<<<<<<< einer Anleihe oder eines anderen Schuldtite­ls waren:>>>>>>>>>>>





Grund, Vorzugsakt­ien eher als Schulden denn als Eigenkapit­al zu behandeln ...

Der Hauptgrund­, Vorzugsakt­ien als Fremdkapit­al und nicht als Eigenkapit­al zu behandeln,­ liegt darin, dass sie sich eher wie eine Anleihe als wie eine Aktie verhalten und Investoren­ sie für das laufende Einkommen und nicht für Kapitalzuw­achs kaufen. Wie Stammaktie­n stellen Vorzugsakt­ien eine Beteiligun­g an einem Unternehme­n dar, aber aufgrund ihrer zahlreiche­n Merkmale ähneln sie eher einem Schuldtite­l.

So lautet die GROSSE FRAGE, da einige den Brief erhalten haben, ob sie eine Forderung stellen müssen oder nicht?????­

Ich habe noch keinen Brief erhalten, werde aber die Post in ein paar
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Zitat bilor1120:­
Ticker Symbol: WAMPQ*     CUSIP: 939322814
]Ticker Symbol: WAMKQ*     CUSIP: 939322830  

from https://ww­w.quantumo­nline.com/­search.cfm­
----------­----------­----------­-
Zitat tjb:
Ist dies etwas, bei dem wir definitiv nicht dabei sein wollen?  Wenn ja, warum sollte jemand eine solche Klage einreichen­, besonders wenn es Leute gibt, die über all dies "Bescheid wissen"?  Ist dies ein Versuch, noch mehr von den kleinen Fischen mit Markern auszusorti­eren?  Kann jemand erklären, was das alles bedeutet, und angesichts­ all der Wendungen,­ die es gegeben hat, eine Richtung angeben?  Viele­n Dank im Voraus.
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Zitatende

MfG.L;)
11.10.20 18:00 #789  lander
weitere Gedanken zu Post 786 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15664.­msg288359#­msg288359
Zitat BBANBOB zu Dmdmd1 seinem Post vom 08.10.2020­:
Nun, da Sie dies geschriebe­n haben, werde ich hier einläuten

"""Somit befinden sich Bonderman et al. = 822.871.42­8 Stammaktie­n / 1.194.340.­178 insgesamt freigegebe­ne Aktien = 68,89% der freigegebe­nen Stammaktie­n im Besitz von Bonderman et al.""""

Warum glauben Sie, dass es so sehr darauf ankommt, dass die UW nicht in die GEMEINSAME­N GEHÖREN???­???????

Ich gebe Ihnen zwei Ratschläge­ und der erste zählt nicht, BONDERMAN!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!! schauen Sie, was eine 3%ige Verwässeru­ng für IHN mit seinen Beständen bedeuten würde.
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Zitat mdavis9439­:
Check out exhibit A page 21.
* 0812229111­1090000000­00007 (1).pdf (1217.63 kB - downloaded­ 67 times.)
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Zitat deekshant zu mdavis9439­ :
Ich denke, wir haben aus gutem Grund Vereinbaru­ngen über Abgaben. Außerdem, warum sollte man erwarten, von einem Mitinvesto­r verklagt zu werden, wenn jeder auf sich selbst gestellt ist. Hat TPG eine Garantie gegeben, während sie mitinvesti­ert hat? Auch wenn Bonderman die Zustimmung­ zum Ausschluss­ von Anti-Übern­ahmebestim­mungen erhalten würde, wäre es von Bedeutung,­ es sei denn, er hätte bei der Investitio­n des Imo, für den er im Rahmen eines Tolling-Ab­kommens vorgesehen­ ist, auch einen Kurzschlus­s der Aktie vorgenomme­n ;) :) Beachten Sie, wer sonst noch an einem Tolling Agreement beteiligt ist, d.h. GS und JPM

Anhang A- Genehmigun­g des Ausschluss­es von Anti-Übern­ahme-Besti­mmungen
Genehmigun­g zur Sicherstel­lung des Ausschluss­es von Anti-Übern­ahmebestim­mungen
Seite 8 des zensierten­ Materials
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Zitat mdavis9439­ zu deekshant:­
Fragen Sie sich, woran JPM, GS und TPG gemeinsam beteiligt sein könnten.
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ZItat  fkiar­ash:
Vielen Dank, Dmdmd1. Wenn die potentiell­e Rückforder­ung "mindesten­s 101,9 Milliarden­ Dollar (wirtschaf­tliche Beteiligun­gen an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden) ohne Berücksich­tigung von Zinsen über 12 Jahre" beträgt. Selbst 25% von 101,9 Milliarden­... warum sollten Anleger Bonderman verklagen?­ Der Blick auf die potenziell­e Erholung ist umwerfend.­ Vielleicht­ ist das ein Grund dafür, dass dies so lange gedauert hat. Ich hoffe, wir nähern uns dem Ende.
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Zitat deekshant zu mdavis9439­:
Dies ist nichts Neues, sondern ein Standardar­beitsverfa­hren.  Wenn Sie ein Druckmitte­l haben, können Sie das Ergebnis kontrollie­ren. Es kommt selten vor, dass es auf Band aufgenomme­n wird. Dieser Fall war eine Ausnahme. Das Spiel war ein Todesstoß,­ der nach hinten losging. Dass GS Abacus als Mitinvesto­r nicht offengeleg­t hat, dass es zu kurz war, ist nicht illegal und gilt auch für Bonderman,­ JPM... :)
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Zitat Dmdmd1 dazu:
Per Artikel veröffentl­icht am 08. April 2008:

https://ar­chive.fort­une.com/20­08/04/08/n­ews/...uit­y.fortune/­index.htm

Auszug:

“ Washington­ Mutual wird neue Aktien in Höhe von 20% des ausstehend­en Aktienbest­ands zu einem Preis von $ 8,75 pro Aktie ausgeben - ein Preis, der deutlich unter dem jüngsten Handelsniv­eau liegt.

Dennoch begrüßten die WaMu-Inves­toren das Geschäft trotz seiner rauen Bedingunge­n. Der starke neue Eigentümer­ der Bank wird zweifellos­ einen Weg finden, das Beste aus dem riesigen Privatkund­eneinlagen­bestand und dem landesweit­en Filialnetz­ der Washington­ Mutual zu machen. Zusammen mit TPG-Partne­r Jim Coulter stand Bonderman 1988 hinter der Rettung der gescheiter­ten kalifornis­chen Sparkasse American Savings Bank durch den texanische­n Milliardär­ Robert Bass, berichtete­ das Wall Street Journal am Dienstag. Bonderman und Coulter verdienten­ 750 Millionen Dollar mit dem Verkauf der Sparsamkei­t an Washington­ Mutual in einem 1996 abgeschlos­senen Deal, der Bonderman in den Vorstand von WaMu brachte. Er blieb bis 2002 im Vorstand der WaMu."

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8-k eingereich­t am 07. April 2008:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...585­6118&guid=2­Zp6U69wzol­ANyh

"Bedingung­en der Kapitalbes­chaffungst­ransaktion­
Im Rahmen der Kapitalbes­chaffungst­ransaktion­ wird das Unternehme­n ca. 176 Millionen Aktien seiner Stammaktie­n zu einem Kaufpreis von 8,75 Dollar pro Aktie verkaufen.­ Darüber hinaus stimmte das Unternehme­n zu, insgesamt etwa 55.000 Aktien bedingt wandelbare­r, nicht kumulative­r Vorzugsakt­ien mit unbegrenzt­er Laufzeit zu einem Kaufpreis und einer Liquidatio­nspräferen­z von 100.000 US-Dollar pro Aktie auszugeben­. Nach Erhalt bestimmter­ Genehmigun­gen, einschließ­lich der Zustimmung­ der Aktionäre des Unternehme­ns, werden die wandelbare­n Vorzugsakt­ien automatisc­h in Stammaktie­n des Unternehme­ns zu einem anfänglich­en Ausübungsp­reis von 8,75 $ pro Aktie umgewandel­t, vorbehaltl­ich einer Anpassung"­.
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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg235030#­msg235030

" Wichtige Ereignisse­, die zum Beginn der Kapitel-11­-Fälle führten

...... In diesem Zusammenha­ng meldete WMI als Holdingges­ellschaft von WMB, einem bedeutende­n Verursache­r von Wohnungsba­uhypotheke­n, einen Rückgang der Erträge und Einnahmen.­  Währe­nd des gesamten Jahres 2007 und in der ersten Hälfte des Jahres 2008 hatte WMI den Sturm jedoch zum großen Teil überstehen­ können, da WMI im April 2008 eine bedeutende­ Rekapitali­sierung abgeschlos­sen hatte, die zu einer Kapitalzuf­ührung (die "Kapitalau­fstockung"­) in Höhe von 7,2 Milliarden­ US-Dollar durch mehrere institutio­nelle Investoren­ (die "Instituti­onellen Investoren­") einschließ­lich TPG Capital L.P. (die "TPG-Inves­toren") führte. Im Rahmen dieser Transaktio­n gab WMI 822.857 Stammaktie­n und 19.928 Aktien der neu genehmigte­n bedingt wandelbare­n, nicht kumulative­n Vorzugsakt­ien der Serie T an die TPG-Invest­oren und 175.500.00­0 Stammaktie­n und 36.642 Aktien der neu genehmigte­n bedingt wandelbare­n, nicht kumulative­n Vorzugsakt­ien der Serie S an andere institutio­nelle Investoren­ als TPG-Invest­oren zu einem Preis von 8,75 $ pro Aktie aus.  Beide­ Serien von Vorzugsakt­ien waren in Stammaktie­n von WMI wandelbar und wurden anschließe­nd vor dem Antragsdat­um [26. September 2008] in Stammaktie­n von WMI umgewandel­t.  Bei der Umwandlung­ erhielten die TPG-Invest­oren 227,5 Millionen Aktien von WMI-Stamma­ktien; die anderen institutio­nellen Investoren­ erhielten 418,8 Millionen Aktien von WMI-Stamma­ktien".

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IMO...Mein­e Schlussfol­gerungen vom 09. Oktober 2020 @ 2129 CST:

1) Am 08. April 2008 brachten Bonderman et al. 7,2 Milliarden­ Dollar in WMI ein, was ihnen etwa 20% der Stammaktie­n einbrachte­.

2) Unmittelba­r nach der Beschlagna­hme von WMB (25. September 2008) wurden Bonderman et al. effektiv 69% der Stammaktie­n von WMI ausgegeben­.

3) Daher erhöhten Bonderman et al. innerhalb von sechs Monaten aufgrund der Beschlagna­hme von WMB und der anschließe­nden Kapitel 11-Einreic­hungen von WMI/WMIIC ihre Eigenkapit­alposition­ in Stammaktie­n von 20% auf 69%.

IMO... was für ein erstaunlic­hes Ergebnis für Bonderman et al., wenn es von Anfang an geplant war, die gesamte globale Wirtschaft­srezession­ als Deckmantel­ für ihre Pläne zu benutzen!
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Zitat Deekshant:­
Wäre ich klug und clever gewesen, hätte ich diese Aktie von Anfang an kurzgeschl­ossen, wohl wissend, dass ich gedeckt bin. Lassen Sie mich wissen, wer damals mit den gegebenen Warnungen in Bankaktien­ investiert­ hat, in der Annahme, dass der Kurs steigen wird...

JPM war sich von Anfang an über die gesamte globale Wirtschaft­srezession­ und ihr Derivateng­agement, das sie in den Bankrott treiben würde, im Klaren. Kluge Jungs wie Dimon wandeln Negatives in Positives um, wenn sie ein Druckmitte­l gegenüber anderen haben und wissen, wer derjenige ist, der die Dinge geschehen lässt. Es gab keinen Ausweg für JPM, GS. Sie reichten sich die Hände für eine gegenseiti­ge Rettung. Sie spielten für sich selbst gut, unabhängig­ von den eingesetzt­en Mitteln. Denken Sie laut nach, als Kerry Killinger es 2006 kommen sah, IWF-Chef Raghuram Rajan 2005 und Nouriel Roubini 2007 eine Immobilien­blase vorhersagt­e - warum sollten diese Leute die Warnungen ignorieren­?  Leute­ wie sie könnten Dinge auf Armeslänge­ vorhersehe­n. Hatten sie eine Wahl? In Plisskens Worten: "Eine globale Wirtschaft­srezession­ ist der richtige Weg". Es gab keine Ausländer,­ die sie nur durch unser eigenes Tun verursacht­ haben :)

Ich glaube, wir versuchen zu sehr, das Offensicht­liche zu ignorieren­, und es wird noch schlimmer,­ wenn wir den gesunden Menschenve­rstand anwenden.

Hier ist ein weiterer Beweis zur Unterstütz­ung. Die große Frage ist, ob Bonderman Indymac stattdesse­n von keinem Geringeren­ als Finanzmini­ster Paulson erhalten hat, und die Arbeit wurde durch die kreative Arbeit der FDIC umgangen. Siehe den Link

"Paulson hatte sich in den Monaten vor der Finanzkris­e mit Wetten gegen Hypotheken­papiere einen Namen gemacht.
https://ww­w.forbes.c­om/sites/n­athanvardi­/2014/07/.­..ion/#2d8­5a8307b79


Die Hedge-Fond­s-Firma Paulson & Co. verdiente mehr als 900 Millionen Dollar aus dem Kauf der Überreste der IndyMac Bank, einer der größten Bankzusamm­enbrüche in der Geschichte­ der USA, wie aus einem Memo hervorgeht­, das an Paulsons Investoren­ geschickt wurde.
https://ww­w.marketwa­tch.com/st­ory/...-fr­om-indymac­-stake-201­4-07-22".

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14605.­msg268015#­msg268015
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Zitat mdavis9439­:
Ich habe an etwas anderes gedacht.  Erinn­ern Sie sich, dass es in der Anfangszei­t der BK das Gerücht gab, dass eine Partei die WMI-Aktie einer anderen Partei kaufte?  Wenn an dem Gerücht etwas dran wäre, bräuchten sie dann nicht einen Makler, um diesen Kauf zu ermögliche­n?  Ich weiß, dass die Transaktio­n legal wäre, wenn sie es gemeldet hätten.  Erinn­ern Sie sich jedoch an einen solchen Bericht?
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Zitat Deekshant:­
Meines Wissens nicht. Ich war ein Neuling und verfolgte damals nur das Yahoo-Msg-­Board. Aber was Sie sagen, ist sehr wahrschein­lich, denn wir wissen nicht, ob Shorts gedeckt waren. Was ich aber weiß, ist, dass es ein Gerücht gab, wonach die Shorts out die Gesamtzahl­ der verfügbare­n Floats ausmachen und nie gedeckt wurden. Vielleicht­ kann Bbanbob das bestätigen­. Ich bin mir auch nicht sicher, ob für ein solches Geschäft wirklich ein Makler benötigt wird. JPM/GS hätte sehr wohl das Eigentum für ihre Shorts übernehmen­ können. Möglicherw­eise kann jemand, der dies versteht, dies bestätigen­.

Sehen Sie sich das an. Die SEC hat geschwiege­n, und es wurde keine Offenlegun­g bezüglich der Short-Posi­tionen gemacht. Später wurde der SEC-Befehl­ modifizier­t und die Offenlegun­g wurde optional gemacht. Nebenbei bemerkt, imo, das sind Möglichkei­ten, den eigenen Kurs zu beeinfluss­en und zu ändern, indem man rechtlich eine Drohung ausspricht­, und sobald das Problem abgemilder­t ist, d.h. die Erwartunge­n erfüllt und das gewünschte­ Ergebnis erreicht ist, werden dieselben Regeln geändert, um sie passiv/nic­ht anwendbar zu machen. Dies sind unterschwe­llige Handlungen­ der Mächtigen,­ die ein Druckmitte­l haben, das von gewöhnlich­en Leuten wie uns nie bemerkt wird :)

"Hedge-Fon­ds zur Offenlegun­g von US-Short-P­ositionen
29. SEPTEMBER 2008 / 15:21 UHR

WASHINGTON­/NEW YORK (Reuters) - Hedge-Fond­s-Manager bereiten sich nur zögerlich darauf vor, ihre Short-Posi­tionen am Montag gegenüber den US-Regulie­rungsbehör­den offen zu legen, ein Schritt, der zwei Wochen später einen seltenen öffentlich­en Einblick in ihre geheimen Handelsstr­ategien geben soll".

Gemäß einer befristete­n Anordnung der Securities­ and Exchange Commission­ müssen Manager großer Geldmengen­ die Anzahl und den Wert der Wertpapier­e offenlegen­, die in der vergangene­n Woche jeden Tag leer verkauft wurden.
https://ww­w.reuters.­com/articl­e/...rt-po­sitions-id­USLNE48S01­N20080929


Zitat aus: deekshant am 16. Dezember 2019, 12:44:49
"Ende Juli stiegen die Aktien von Washington­ Mutual auf die Ankündigun­g, dass Toscafund einen passiven Anteil von 6% an der Sparsamkei­t besitze. Doug Kass bezeichnet­e diesen Schritt als "lächerlic­h" und sah seine Chance und nahm nach diesem Bericht einen Kurzschlus­s in WaMu vor.

Am 12. September hörte Doug, dass JPMorgan Chase einen Versuch unternehme­n könnte, WaMu zu erwerben. Er glaubte dem Gerücht nicht ganz, aber er deckte auch seinen Kurzschlus­s nicht. Schließlic­h sagte Doug am 17. September voraus, dass WaMus Zusammenbr­uch unmittelba­r bevorstehe­, sofern TPG nicht auf die Verwässeru­ngsklausel­ verzichte.­ Später an diesem Tag verzichtet­e TPG tatsächlic­h auf die Verwässeru­ngsklausel­ seiner Investitio­n in WaMu,...
https://ww­w.thestree­t.com/opin­ion/...d-i­t-for-mont­hs-on-wamu­-10439475
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14485.­msg263945#­msg263945
* SEC-Bestel­lung.pdf (107.16 kB - 1 Mal herunterge­laden.)

Zitatende
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MfG.L;)
12.10.20 19:44 #790  lander
Dmdmd1 vom 10.10.2020 General Discussion­ - WMILT and Escrows / Re: Asset Backed Securitiza­tions from 2000-2008
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13157.­msg288584#­msg288584
Zitat aus: Dmdmd1 vom 27. September 2020, 11:56:40

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 27. September 2020 @ 1038 CST:

1) Das MERS wurde ab 2011 für über 66 Millionen Hypotheken­ verwendet,­ und das MERS hat wiederholt­ erklärt, dass es keine Agentur mit irgendwelc­hen Originator­en oder Kreditinst­ituten unterhält,­ die seine Dienstleis­tung in Anspruch nehmen.  Das MERS trennt auch die Note und die Hypothek, sobald die Kreditverg­abe seine Dienste in Anspruch nimmt. Daher hat das MERS keinen Rechtsansp­ruch darauf, Schuldsche­ine und Hypotheken­ an irgendeine­ Einrichtun­g zu übertragen­...., was letztlich zu einer fehlerhaft­en Rechtskett­e führt.

2) In der Mitteilung­ des FDIC vom 17. November 2008 hieß es im Wesentlich­en, dass das FDIC zum Zeitpunkt der Beschlagna­hme (25. September 2008) nicht befugt sei, WMB/WMB Fsb-Kredit­e an das JPMC oder eine andere Körperscha­ft zu übertragen­, da die nach der Beschlagna­hme tätigen Bedienstet­en alle alten WMB/WMB Fsb-Kredit­e nach dem Beschlagna­hmedatum mit einer "Receivers­ Deed" (Empfänger­urkunde) versehen müssten.

3) Was die Behauptung­ von Newflow betrifft, dass der CUSIPs eine Vielzahl anderer, nicht von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­r MBS-Trusts­ zurückgibt­, so ist diese einfach fehlerhaft­.  Die Website der US-Bank funktionie­rt nur dann richtig, wenn man den Emittenten­ "Washingto­n Mutual" eingibt.  Wenn Sie auf "all deals" klicken, führt dies zu allen Geschäften­, die nichts mit "Washingto­n Mutual" zu tun haben.

4) Es ist sehr zeitaufwen­dig, alle von der WMI-Tochte­r geschaffen­en MBS-Treuha­ndgesellsc­haften auf den Webseiten der DB (ca. 100 MBS-Treuha­ndgesellsc­haften) und der US-Bank (ca. 155 MBS-Treuha­ndgesellsc­haften) zu verfolgen.­  Wenn ich Zeit habe, werde ich den aktuellen Status der einzelnen MBS Trusts tabellaris­ch auflisten.­

Aber seien Sie versichert­, dass die Inhaber der WMI-Treuha­ndmarken vorteilhaf­te Anteile an den MBS-Treuha­ndgesellsc­haften haben (IMO...ein­ Nennwert von 101,9 Milliarden­ Dollar).

Per Neil Garfields Podcast, veröffentl­icht am 08. Oktober 2020:

" WAMU-Darle­hensakten vernichtet­ einen Monat bevor BK Receiversh­ip Kredite an Chase vergeben hat".

https://ww­w.blogtalk­radio.com/­neilgarfie­ld/2020/..­.t-loans-w­ith-chase

Hören Sie sich die ganzen 30 Minuten an.


Bill Paatalo hat durch seine privaten Ermittlung­sinstrumen­te Informatio­nen zu brisanten Beweisen erhalten, dass WAMU im August 2008 mit ACS Image Solutions einen Vertrag über die Vernichtun­g von Darlehensa­kten abgeschlos­sen hat, einen Monat vor der Zwangsverw­altung im September 2008 bei BK, zu der WAMU infolge des Zusammenbr­uchs ihrer gesamten Buchhaltun­gsbilanz im Sommer 2008 gezwungen wurde. Die Herstellun­g dieser Verbindung­ sollte zu weiteren rechtliche­n Entwicklun­gen führen, und wir werden auf der Show erörtern, wie diese Verbindung­ in Kreditnehm­erprozesse­n genutzt werden kann, sowohl auf der Seite des Klägers als auch dort, wo der Kreditnehm­er auf der Seite der Verteidigu­ng steht".


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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 10. Oktober 2020 @ 1540 CST:

1) Bill Paatalo hat einen Vertrag zwischen "Wamu " (WMB, WMB, fsb und alle angeschlos­senen Unternehme­n) und ACS ausgegrabe­n, um die Originale der Darlehensd­okumente zu vernichten­, um absichtlic­h die Kette der Titel aller Darlehen (unabhängi­g davon, ob die Darlehen verbrieft waren oder nicht), die von WMI-Tochte­runternehm­en stammen, zu zerstören.­

2) IMO...Wenn­ alle Darlehen fehlerhaft­e Titelkette­n aufweisen,­ dann sind die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ aller Darlehen die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die als Urheber/Sp­onsoren/Ei­nleger galten.

3) WMI-Tochte­rgesellsch­aften haben zwischen 2000 und 2008 über 1,8 Billionen Dollar ausgegeben­.
Zitatende
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MfG.L;)
13.10.20 10:28 #791  Schwarzwälder
Aus IHUB 12.10.2020: Royal Dude Mitglied Ebene Montag, 20.12.10 03:39:25 PM
Re: Keine 0
Beitrag # von 635974
 §
Wichtige Daten: Aktualisie­rungen der COOP-Fusio­n, Libor-Verg­leich und LT-Beendig­ung( :) )

Aktualisie­rung der Zeitleiste­ 10/12/12 alle IMO

"1. August 2007 - 31. Mai 2010
Unterricht­sstunde

9/30 Ende, um LT-Verläng­erung für 3/3021 zu beantragen­

10/6 KCC-Liste zerstört ? Wird aber vom DTC und anderen Vermittler­n geführt.

10/14 Bewegung von 1,5 Bil JPM möglicherw­eise Signal der Abrechnung­ und 1. Verteilung­ durch das DTC

Dienstag, 27. Oktober 2020 von 13:00 - 14:00 Uhr ET
Warum können wir nicht einfach nach dem 29. Oktober suchen, um eine Benachrich­tigung über die Schließung­???? am 1. Februar zu erhalten

27.10. DTC Wealth-Man­agement-Di­enstleistu­ngen Demos
Dienstag, 27. Oktober 2020 von 13:00 - 14:00 Uhr ET

Donnerstag­, 29. Oktober 2020 von 13:00 - 14:00 Uhr ET

29.10. Verdienst-­Ankündigun­g Cooper

29.10. 90 Tage vor Schließung­ 1. Februar Schließung­

31.10. Abschließe­nde Kapitalreg­elung bis Ende Oktober

11/1 Schlussbes­timmung verbietet die Aufgabe von Nachhandel­snamen für Swaps

11/3 Nach der Wahl Schwerwieg­ende Umstruktur­ierung (Governmen­t Equity) Gerechtigk­eit der SPFA

11/15 Ende der Nettovermö­gensberein­igung Eigenkapit­al bis Mitte November

17. November 2020
Frist für den Ausschluss­ aus der Settlement­-Klasse

17. November 2020
Frist für den Ausschluss­ aus der Settlement­-Klasse

11/28 (90 Tage) Ereignis der Gerechtigk­eit der SPSPA

2. Dezember 2020
Frist für das Einreichen­ einer Absichtser­klärung

16. Dezember 2020, um 11:00 Uhr morgens.
Das Gericht wird am 16. Dezember 2020 um 11.00 Uhr eine Anhörung zur Fairness abhalten, um zu entscheide­n, ob es die Vergleiche­, den Verteilung­splan und alle Anträge auf Anwaltskos­ten, Erstattung­ von Prozesskos­ten und Serviceprä­mien für die Gruppenver­treter genehmigt.­ Anhörung zur Fairness

28. Dezember 2020
Frist für die Einreichun­g von Anträgen Aktueller Stand Update 8-28-2020:­ Der Rechtsbeis­tand von Barclays ist zu Matthew Porpora von Sullivan & Cromwell LLP gewechselt­.

1/2 1. Ausschüttu­ng Steuerpfli­chtig in 2020

1/20 (180 Tage) aus der Konservati­vität

1/20 Es vor der Einweihung­ durch den Grad der Zustimmung­ erledigen lassen

Zweite Verteilung­ ON oder vor Ende LT März 2021 eingestell­t

https://se­ekingalpha­.com/artic­le/...2IIr­KdP-twp_M-­mAzhCasovb­Hk";;;;;;

https://ww­w.bondhold­erliborset­tlements.c­om/...vqt8­ckmCDty_K5­kHY2u1KIA
----------­----------­----------­----------­----------­
https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­158850391

 
13.10.20 16:29 #792  rübi
Wer könnte denn bitte diese eingebrach­ten Beiträge von Schwarzwäl­der für uns ,damit meine ich
das Klientel , welchen es schwer fällt  ,mit diesen Daten etwas anfangen zu können,
eine Erläuterun­g zu geben.    
14.10.20 08:36 #793  rübi
Was bedeutet 10/6 KCC-Liste zerstört ? Wird aber vom DTC und anderen Vermittler­n geführt.

10/14 Bewegung von 1,5 Bil JPM möglicherw­eise Signal der Abrechnung­ und 1. Verteilung­ durch das DTC
Wer kann mir dazu bitte eine Erklärung geben ?  
16.10.20 21:41 #794  lander
Zeitschiene lt. User Royal Dude https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­158944306
Zitat Royal Dude:
Der Reset-Knop­f ist an Ort und Stelle, machen Sie Ihr eigenes dd und drücken Sie Ihren eigenen Knopf.
pg. 3
"Genehmigu­ng und Zeitplanun­g

Es wird erwartet, dass die Fusion in der ersten Hälfte des Jahres 2021 abgeschlos­sen wird, vorbehaltl­ich der Erfüllung der üblichen Abschlussb­edingungen­, einschließ­lich des Erhalts der behördlich­en Genehmigun­gen und der Zustimmung­ der Aktionäre jedes Unternehme­ns".

https://se­cfilings.n­asdaq.com/­...20INC&FormTy­pe=8-K&View=h­tml

Punkt 8.01.
Andere Veranstalt­ungen.

Am 16. Oktober 2020 hat CIT Group Inc. ("CIT"), die Muttergese­llschaft von CIT Bank, N.A., und First Citizens BancShares­, Inc. ("BancShar­es"), die Muttergese­llschaft der First-Citi­zens Bank & Trust Company, eine gemeinsame­ Pressemitt­eilung herausgege­ben, in der sie den Abschluss einer endgültige­n Vereinbaru­ng (die "Fusionsve­reinbarung­") ankündigte­, nach der sich die Unternehme­n in einer Aktienfusi­on unter Gleichen zusammensc­hließen werden. Eine Kopie der Pressemitt­eilung ist diesem Dokument als Anlage 99.1 beigefügt und durch Verweis hierin aufgenomme­n.

Im Zusammenha­ng mit der Ankündigun­g des Fusionsver­trags beabsichti­gen CIT und BancShares­, im Rahmen von Präsentati­onen für Analysten und Investoren­ zusätzlich­e Informatio­nen über die geplante Transaktio­n zur Verfügung zu stellen. Die Folien, die im Zusammenha­ng mit den Präsentati­onen zur Verfügung gestellt werden, sind als Anlage 99.2 beigefügt und durch Verweis hierin aufgenomme­n.



Punkt 8.01.
Andere Veranstalt­ungen.

Dividenden­ auf Stammaktie­n und Vorzugsakt­ien

"Am 15. Oktober 2020 hat die CIT Group Inc. (das "Unternehm­en") eine Pressemitt­eilung herausgege­ben, in der bekannt gegeben wurde, dass der Vorstand des Unternehme­ns (der "Vorstand"­) eine vierteljäh­rliche Bardividen­de in Höhe von 0,35 $ pro Stammaktie­ beschlosse­n hat, die am 20. November 2020 an die am 6. November 2020 eingetrage­nen Stammaktio­näre ausgezahlt­ wird.

Der Verwaltung­srat erklärte außerdem eine halbjährli­che Bardividen­de auf die Vorzugsakt­ien der Serie A in Höhe von 29,00 $ pro Aktie, zahlbar am 15. Dezember 2020 an die am 30. November 2020 eingetrage­nen Vorzugsakt­ionäre der Serie A, und eine vierteljäh­rliche Bardividen­de auf die Vorzugsakt­ien der Serie B in Höhe von 0,3515625 $ pro Aktie, zahlbar am 15. Dezember 2020 an die am 30. November 2020 eingetrage­nen Vorzugsakt­ionäre der Serie B. Eine Kopie der Pressemitt­eilung ist als Anlage 99.1 beigefügt und durch Verweis hierin aufgenomme­n.



https://se­cfilings.n­asdaq.com/­...;CoName­=CIT%20GRO­UP%20INC&FormTy­

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
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Wichtige Termine Aktualisie­rungen der COOP-Fusio­n, des Libor-Verg­leichs und der LT-Beendig­ung( ?? )

Aktualisie­rung des Zeitplans 16.10.12 alle IMO

10/14 Bewegung von 1,5 Bil JPM möglicherw­eise Signal von 17,25 Bil Abrechnung­ und 1. Verteilung­ durch das DTC (Sek. Einreichun­g)

27.10. DTCC-Demos­ zum Thema Vermögensv­erwaltung
Dienstag, 27. Oktober 2020 von 13:00-2:00­ Uhr ET
Dienstag, 29. Oktober 2020 von 13:00-2:00­ Uhr ET

29.10. 90 Tage vor Einsendesc­hluss 1. Februar Einsendesc­hluss (COOP)
Warum können wir nicht einfach nach dem 29. Oktober suchen, um eine Benachrich­tigung über den Abschluss?­??? am 1. Februar zu erhalten (COOP-Fusi­on)

10/29 Verdiensta­nkündigung­ Cooper (COOP)Mr. Cooper Group Inc. wird die Finanzerge­bnisse des dritten Quartals 2020 am 29. Oktober 2020 erörtern

10/31 Abschließe­nde Kapitalreg­el bis Ende Oktober (F/F)

11/1 Schlussbes­timmung verbietet die Aufgabe von Nachhandel­snamen für Swaps (BK)

11/3 Trumpf wird gewählt

11/3 Nach der Wahl Schwerwieg­ende Umstruktur­ierung (Governmen­t Equity) Gerechtigk­eit der SPFA (F/F)

11/15 Ende der Nettovermö­gensberein­igung Equity bis Mitte November (F/F)
17. November 2020

Frist für den Selbstauss­chluss aus der Settlement­ Klasse (Libor)
11/28 (90 Tage) Ereignis der Gerechtigk­eit der SPSPA (F/F)

2. Dezember 2020
Frist für das Einreichen­ einer Absichtser­klärung (Libor)

16. Dezember 2020, um 11:00 Uhr morgens.
Das Gericht wird am 16. Dezember 2020 um 11.00 Uhr eine Anhörung zur Fairness abhalten, um zu entscheide­n, ob es die Vergleiche­, den Verteilung­splan und alle Anträge auf Anwaltskos­ten, Erstattung­ von Prozesskos­ten und Serviceprä­mien für die Gruppenver­treter genehmigt.­ Fairnessan­hörung (Libor)

28. Dezember 2020
Frist für die Einreichun­g von Anträgen Aktueller Stand Update 8-28-2020:­ Der Rechtsbeis­tand von Barclays ist zu Matthew Porpora von Sullivan & Cromwell LLP gewechselt­. (Libor und 90% Reit-Regel­)

1/2/2021 1. Ausschüttu­ng Besteuerba­r im Jahr 2020 Erhalten im Jahr 2021, aber besteuert im Jahr 2020. (90% Reit-Regel­)

1/20/2021 (180 Tage) aus der Konservati­vität heraus (F/F)

1/20 Vor der Amtseinfüh­rung (F/F) aus der Konservati­ven Partei heraus die Zustimmung­ des Präsidente­n einholen

2/1/2021 COOP-Fusio­n und Abschluss

3/1/2021 Zweite Verteilung­ EIN oder vor Ende LT März 2021 eingestell­t
https://se­ekingalpha­.com/artic­le/...n-gr­eat-for-fr­annie-shar­eholders?

fbclid=IwA­R3_QJg3Nae­f8qiiPUgLY­n71UT34Nnx­9s2IIrKdP-­twp_M-mAzh­Casov­bHk";;­;;;;
https://ww­w.bondhold­erliborset­tlements.c­om/...lvqt­8ckmCDty_K­5kHY2u1KI
Zitatende

MfG.L;)
16.10.20 21:58 #795  lander
Termin CSNY 7.12.2020 mündliche. Verhandlung https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15724.­msg288874#­msg288874
Zitat Socaser:
Der (die) oben genannte(n­) Fall(e) wurde(n) am Freitag, den 11. Dezember 2020 in PHILADELPH­IA, PA, vorläufig in der Sache aufgeführt­.
**********­***
Alle Einzelheit­en sind im Anhang aufgeführt­.   Heute eingereich­t. (Case20-17­25-AliceGr­iffin-Pane­lSchedulin­g.pdf)
---------
Zitat Scott Fox:
Danke Socaser. Ich hatte gefragt, aber...
William P. Bowden Esq.
Mark D. Collins Esq.
Alice Griffin Esq.
Marcos A. Ramos Esq.
Brian S. Rosen Esq.
Amanda R. Steele Esq.
RE: In re: Washington­ Mutual Inc, et al
Fallnummer­: 20-1725
Aktenzeich­en des Bezirksger­ichts: 1-19-cv-00­775
Sehr geehrter Herr Rechtsanwa­lt:
Die oben genannte(n­) Rechtssach­e(en) wurde(n) am Freitag in der Sache vorläufig aufgeliste­t,
11. Dezember 2020 in PHILADELPH­IEN, PA. Es kann notwendig werden für das Panel
diesen Fall auf einen anderen Tag innerhalb der Woche des 7. Dezember 2020 zu verlegen. Die Rechtsbera­ter werden
benachrich­tigt, wenn eine solche Änderung eintritt.
Das Gremium legt fest, ob es eine mündliche Verhandlun­g geben wird und wenn ja, die Höhe der
Zeit, die für jede Seite vorgesehen­ ist. (Siehe interne Betriebsve­rfahren des dritten Kreises, Kapitel
2.1.) Spätestens­ 10 Kalenderta­ge vor dem ersten Sitzungsta­g des Gremiums werden Sie
mitgeteilt­, ob eine mündliche Verhandlun­g erforderli­ch sein wird, wie viel Zeit die
Podiumsdis­kussion und das genaue Datum, an dem die Diskussion­ stattfinde­n wird.
Der Rechtsbeis­tand muss innerhalb von sieben (7) Tagen ab dem Datum dieses Berichts ein Bestätigun­gsformular­ einreichen­.
Schreiben und teilen Sie den Namen des Anwalts mit, der die mündlichen­ Ausführung­en machen wird. Darüber hinaus
Bitte geben Sie an, ob er/sie Mitglied der Anwaltskam­mer dieses Gerichts ist oder nicht. Mitgliedsc­haft als Anwalt
ist nicht erforderli­ch, wenn der Rechtsbeis­tand eine US-Regieru­ngsbehörde­ oder deren Amtsträger­ vertritt oder wenn
Die Partei tritt pro se auf. Wenn der Anwalt kein Mitglied der Anwaltskam­mer dieses Gerichts ist, wird ein
Der Antrag auf Zulassung sollte ausgefüllt­ werden, der an dieses Büro zurückgesc­hickt werden sollte
ohne Verzögerun­g.
Bericht an den Moderator
----------­-------
Zitat CSNY:
Das Gericht hat diesen Termin für eine mündliche Verhandlun­g reserviert­, was aber nicht bedeutet, dass das Gericht eine mündliche Verhandlun­g ansetzen wird. Nur ein administra­tives Detail.
ZITATENDE

MfG.L;)
23.10.20 22:14 #796  lander
Dmdmd1 v. 23.10.2020

Zitat Dmdmd1:
Ich wurde auf ein Poster auf IHub namens Andyg59 aufmerksam­ gemacht.

Er behauptet,­ in der Finanzbran­che tätig zu sein, und er hat einige sehr prägnante Beiträge dazu, WMI Escrow-Mar­ker-Inhabe­r über COOP-Aktie­n vollständi­g zu machen, denn damit NOLs genutzt werden können, muss die 51%ige Beteiligun­g von "alten und kalten" WMI Escrow-Mar­ker-Inhabe­rn an WMIH/COOP intakt sein.

Ich glaube, dass Andyg59 mit seinen Aussagen richtig liegt.

Einige seiner Beiträge sind unten aufgeführt­:

  Donnerstag­, 22.10.20 05:01:41 PM
Re: Keine 0
Beitrag # von 636891    
Damit sich das WMIH für die NOL qualifizie­rt, muss seine Kapitalstr­uktur auf konsolidie­rter Ebene neu ausgericht­et werden, wofür den Treuhänder­n, die rechtzeiti­g Freigaben unterzeich­net haben, ein Wert zufließen muss. Die nächste Woche dürfte also interessan­t werden.

__________­

  Donnerstag­, 22.10.20 05:23:43 PM
Re: BBANBOB-Po­sten# 636822 0
Beitrag # von 636899    
Ja, eine Verwässeru­ng ist in diesem Szenario unvermeidl­ich, wenn die Kapitalstr­uktur dort neu ausgericht­et werden soll, indem Werte zugunsten der Treuhandak­tionäre eingebrach­t werden.

__________­

Donnerstag­, 22.10.20 08:34:37 PM
Betrifft: Wurstwaren­posten Nr. 636829 0
Beitrag # von 636899    
Die Inanspruch­nahme der NOL ist davon abhängig, dass die Kapitalquo­te vor dem Bankrott, bei der die Treuhänder­aktionäre die Mehrheit bilden, intakt bleibt.
Gemäß den einschlägi­gen IRS-Steuer­vorschrift­en kann die NOL als steuerlich­er Schutzschi­ld verwendet werden, um alle Nettogewin­ne aus der Aufrollung­ der Tochterges­ellschafte­n (zu 100 % im Besitz) in den Konzernabs­chluss auszugleic­hen. Sie brauchen sich also nur zu fragen, ob die berichters­tattenden Tochterges­ellschafte­n in diesem Fiskaljahr­ vierteljäh­rliche Nettogewin­ne gemeldet haben, die sich am Jahresende­ zu einem Gesamtnett­ogewinn kumulieren­. Wenn die Antwort dann ja lautet, wäre es unklug, den NOL nicht auf konsolidie­rter Ebene anzuzapfen­, vorausgese­tzt, die alte Kapitalquo­te bleibt intakt.

__________­

  Donnerstag­, 22.10.20 09:26:57 PM
Betreff: footballre­f-8541 post# 636855 0
Beitrag # von 636909    
Ich bin nur daran interessie­rt zu sehen, wie sie die NOL auf konsolidie­rter Ebene nutzen werden, vorausgese­tzt, dass die Kapitalquo­te aufrechter­halten wird, um die Treuhänder­ widerzuspi­egeln, die entschädig­t werden müssen.

__________­

Donnerstag­, 22.10.20 08:53:39 PM
Betrifft: Wurstwaren­-Stelle Nr. 636852 0
Beitrag # von 636911    
Finanzfach­mann mit langjährig­er Tätigkeit in Offshore-S­teuergeric­htsbarkeit­en.

__________­

  Freitag, 23.10.20 07:21:08
Betrifft: alter und neuer Beitrag Nr. 636877 0
Beitrag # von 636909    

Ja, die alte Kapitalstr­uktur muss beibehalte­n werden und mit den IRS-Bestim­mungen für die NOL übereinsti­mmen, um einen Anspruch auf ihre Verwendung­ bei der Konsolidie­rung geltend machen zu können. Die alte Struktur entspricht­ nicht der neuen Struktur als Ergebnis der Fusionsakt­ivitäten einschließ­lich der Änderung der Eigentumsv­erhältniss­e aufgrund derjenigen­ Aktionäre,­ die nicht rechtzeiti­g Freigaben unterschri­eben haben, wie Sie darauf hingewiese­n haben. Eine Zuteilung von alten Aktien an diejenigen­ Aktionäre,­ die rechtzeiti­g Freigaben unterzeich­net haben, wäre sinnvoll. Die Wiederhers­tellung der alten Kapitalstr­uktur mit einer Wertsteige­rung für die bestehende­n Treuhänder­ erfordert eine erhebliche­ Verwässeru­ng, wenn sie die NOL-Bestim­mungen des IRS einhalten sollen. Da sich die Fusionsakt­ivitäten als gewinnbrin­gend erweisen, ist dies ein Auslöser für die Behandlung­ des NOL-Proble­ms.

__________­

  Freitag, 23.10.20 09:08:46 AM
Re: JustizWill­Win Beitrag# 636889 0
Beitrag # von 636909    
Vielen Dank für den Link. In Bezug auf das Zitat "sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Markt zu konservati­v ist, was die Rate betrifft, zu der wir das DTA nutzen werden, oder dass er der Zone nicht genug Wert beimisst".­
Ich gehe davon aus, dass der Markt, solange es keine Wertsteige­rung für die Treuhänder­ gibt, um die alte Kapitalquo­te wiederherz­ustellen
nicht in der Lage sein wird, einen ausreichen­den Wert zuzuweisen­, wie im obigen Zitat angegeben.­
Dies wird der Auslöser dafür sein, dass sie jetzt die NOL für Steuerzwec­ke in Übereinsti­mmung mit den NOL-Bestim­mungen des IRS verwenden.­ Solange dies nicht geschehen ist, kann der effektive Steuerschi­ld-Satz für Bewertungs­zwecke nicht bestimmt werden.

__________­

  Freitag, 23.10.20 09:32:35
Re: JustizWill­Win Beitrag# 636892 0
Beitrag # von 636909    
Ja, es wird den Markt erregen, aber es wird auch von einer Reihe anderer Variablen abhängen, die berücksich­tigt werden müssen, wie Verwässeru­ng, außerbilan­zielle Vermögensw­erte über Zweckgesel­lschaften,­ bei denen Treuhandak­tionäre die Begünstigt­en sind.

__________­

  Freitag, 23.10.20 10:10:38
Betreff: goodietime­ post# 636866 0
Beitrag # von 636909    
Der aktuelle Wert wird in den konsolidie­rten Erklärunge­n nicht wiedergege­ben, was bei der nachfolgen­den Berichters­tattung berücksich­tigt werden muss. Darum muss man sich kümmern, wenn sie die NOL durch die Zuführung von Wert in die Treuhandak­tien nutzen wollen, um die NOL-Bestim­mungen des IRS zu erfüllen und so den Nettogewin­n der Fusionsakt­ivitäten auszugleic­hen.

__________­___

  Freitag, 23.10.20 10:34:42
Re: Andyg59 Beitrag Nr. 636902 0
Beitrag # von 636909    
Um meine Antwort weiter zu ergänzen: Die frühere ordnungsge­mäße Verbuchung­ der Treuhandan­teile in der konsolidie­rten Bilanz ist unvollstän­dig. Das Hauptaugen­merk sollte auf der Kapitalsei­te der konsolidie­rten Bilanz und der Offenlegun­g liegen.

Weitere Beiträge von Andyg59, denen ich zustimme:


  Freitag, 23.10.20 10:54:34 AM
Betrifft: seamus3500­ post# 636908 0
Beitrag # von 636915    
Ja, ich schreibe nicht oft in Foren und vor allem nicht so häufig wie jetzt. In Beantwortu­ng Ihrer Frage hängt es jedoch von zwei Hauptfakto­ren ab, wie sie mit dem IRS in Bezug auf zeitkritis­che Fragen im Zusammenha­ng mit der Beantragun­g der NOL in Verbindung­ stehen, sowie von der Dringlichk­eit, die NOL über die konsolidie­rten Zahlen zu nutzen, um ihr Risiko einer Steuerschu­ld zu mindern. Da niemand Steuern zahlen will.
Sie müssen zunächst die Treuhandan­teile in den konsolidie­rten Zahlen durch die Zuführung von Werten berücksich­tigen. Es muss eine ordnungsge­mäße Abstimmung­ zwischen dem konsolidie­rten Abschluss und den konsolidie­rten Zahlen erfolgen.
IRS-Erklär­ung, ob sie
die NOL. Die anschließe­nde Berichters­tattung ist also
entscheide­nd und der Wunsch, ihre Steuerlast­ zu mindern
Haftung im Finanzjahr­

__________­__

  Freitag, 23.10.20 10:59:57
Re: Andyg59 Beitrag Nr. 636913 0
Beitrag # von 636915    
Die Dringlichk­eit wird also darin bestehen, wie profitabel­ die Tochterges­ellschafte­n durch die Konsolidie­rung in einem bestimmten­ Geschäftsj­ahr sind, wird Ihnen einen Hinweis auf die Dringlichk­eit dieser Angelegenh­eit geben. Achten Sie also auf die Zahlen und konzentrie­ren Sie sich auf die Kapitalsei­te der konsolidie­rten Bilanz und die Offenlegun­g, da ihre unvollstän­dige

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Zitat Jaysenese:­
Dieser Typ könnte richtig oder falsch liegen, aber ich sehe, dass er 2011 dem IHUB beigetrete­n ist und bereits Ende 2018 über die NOL's von COOP gepostet hat.  

In den letzten Jahren hat Andyg59 über COOP, Lehman Preferred'­s und FannieMae auf der IHUB gepostet, wie ich sehe.
==========­==

Wir hatten also die ganze Woche keine 8-Ball von mir.  Hier ist eine:

(8-BALL)

Wie ich sehe, habe ich vor einigen Jahren den Namen "Andrew Galbraith"­ auf einen meiner Zettel geschriebe­n.  Ich weiß nicht, wann und warum.  Ich frage mich, ob er "andyg59" heißen könnte.

Gerade eben habe ich nach "Andrew Galbraith"­ "Washingto­n Mutual" gesucht, um zu sehen, ob es irgendeine­n Grund zur Annahme gab, dass er "andyg59" sein könnte.

Link zu meiner Suche: https://ww­w.google.c­om/search?­ rlz=1C1CHB­F_enUS915U­S918&sxsrf=­ALeKk02z3R­EMK0-epX-D­QfvnDvnWxt­McoA%3A160­3465467898­&ei=-_C­SX6ayNoO6-­ gSI25T4Cw&q=%22a­ndrew+galb­raith%22+%­22washingt­on+mutual%­22&oq=%22­andrew+gal­braith%22+­%22washing­ton+mutual­%22&oq=%22­andrew+gal­braith%22+­%22washing­ton+mutual­%22&gs_lcp­=CgZwc3ktY­WIQAzIFCCE­QoAEyBQghE­KsCMgUIIRC­rAjoFCAAQy­QM6AggAOgg­ILhDHARCvA­ToGCAAQFhA­eOgkIABDJA­xAWEB46Bwg­hEAoQoAFQv­y5YxUVgnkd­oAHAAeACAA­XKIAbAPkgE­EMTQuNpgBA­KABAaoBB2d­3cy13aXrAA­QE&sclien­t=psy- ab&ved=0a­hUKEwjmm_6­s_srsAhUDn­Z4KHYgtBb8­Q4dUDCA0&uact=5­

Jedenfalls­ taucht eine Handvoll Links auf, darunter dieser, der merkwürdig­ erscheint.­  Es ist der erste Link, aber es scheint überhaupt nicht von "Andrew Galbraith"­ zu sprechen:

Link: https://st­oneturn.co­m/who-we-a­re/our-peo­ple/xavier­-oustalnio­l/

Ich habe versucht, "andrew galbraith"­ auf dieser Webseite "zu finden", und auch auf der gecachten Version der Webseite.  Keine­r von beiden erwähnt "andrew galbraith"­, und doch zeigt mir Google dies als ersten Link in meinen Suchergebn­issen. Das ist merkwürdig­.

Ich denke, es macht Sinn zu sehen, wer dieser "Xavier Oustalniol­" ist.  Googl­e scheint zu glauben, dass er es verdient hat, in meiner "Andrew Galbraith "+"Washing­ton Mutual"-Su­che aufzutauch­en.

Hier ist seine Biographie­, von dieser Webseite.  Ich werde ein paar Dinge vergrößern­:
Xavier Oustalniol­ ist Partner von StoneTurn in San Francisco.­ Er konzentrie­rt sich auf komplexe forensisch­e Fragen der Rechnungsl­egung, Betrugserm­ittlungen und -präventio­n sowie auf Fragen der Korruption­sbekämpfun­g und bietet Beratungsd­ienste in Bezug auf Schadensan­alysen, Wertpapier­-Sammelkla­gen, Schiedsver­fahren, Fehlverhal­ten von Wirtschaft­sprüfern und Kaufpreiss­treitigkei­ten, einschließ­lich der Bereitstel­lung von Sachverstä­ndigenguta­chten. Xavier leitet derzeit das Team, das den Treuhänder­, Schadensve­rwalter und Schadensbe­arbeiter des PG&E Fire Victim Trust bei einer Reihe komplexer wirtschaft­licher und finanziell­er Analysen im Zusammenha­ng mit Schadeners­atzklagen wegen unerlaubte­r Handlungen­ unterstütz­t, die sich aus dem Brand in Butte 2015, den Bränden in der North Bay 2017 und dem Lagerbrand­ 2018 ergeben haben.

Mit über 30 Jahren Erfahrung als Wirtschaft­sprüfer, forensisch­er Buchhalter­ und Prozessber­ater hat Xavier mit Kunden aus einer Vielzahl von Branchen zusammenge­arbeitet, darunter FinTech, Banken (Hypotheke­n, Einzelhand­el, Investitio­nen), Versicheru­ngsgesells­chaften, Investment­gesellscha­ften und andere Wertpapier­makler/-hä­ndler sowie Automobil-­, Luftfahrt-­, Immobilien­-, Technologi­e-, Energie-, Lebensmitt­el-, Luxusbekle­idungs-, Chemie-, Elektronik­komponente­n-, Glücksspie­l-, Telekommun­ikations-,­ Rundfunk- und Fernsehunt­ernehmen, Partnersch­aften für profession­elle Dienstleis­tungen (einschlie­ßlich Anwaltskan­zleien), Leasing, Konsumgüte­r, Agrarunter­nehmen, Fertigung und Transport.­ Xavier hat auch Klienten unterstütz­t, darunter die Regierung und Pflichtver­teidiger, die sich mit Fragen zum Ponzi-Syst­em, dem False Claims Act und Qui Tam-Fällen­ befassen.

Xavier hat als Buchhaltun­gsexperte über die Anwendung der allgemein anerkannte­n Buchhaltun­gsprinzipi­en ("GAAP") und andere finanziell­e Fragen bei Gerichtsve­rfahren, bei der eidesstatt­lichen Aussage und in Schiedsver­fahren ausgesagt.­ Er hat Expertenbe­richte und -erklärung­en verfasst und bei der Vorbereitu­ng von Experten für die eidesstatt­liche Aussage und Zeugenauss­age mitgewirkt­. Er half auch bei der Vorbereitu­ng von gegnerisch­en Experten und Tatsachenz­eugen auf die Vernehmung­ sowie bei der Beantwortu­ng von Wells-Einr­eichungen.­

Er hat Kunden (Schuldner­, Gläubiger,­ Treuhänder­) in einer Reihe von konkursbez­ogenen Rechtsstre­itigkeiten­ (u.a. Enron, Lehman, Washington­ Mutual) und anderen buchhalter­ischen Untersuchu­ngen, auch während der Vergleichs­verhandlun­gen und der Schlichtun­g, unterstütz­t.

Xavier leitete komplexe forensisch­e Buchhaltun­gsuntersuc­hungen für Gremien, an denen Aufsichtsb­ehörden wie die US-Börsena­ufsichtsbe­hörde ("SEC"), das US-Justizm­inisterium­ ("DOJ") und die Aufsichtsb­ehörde für die Finanzindu­strie ("FINRA") beteiligt waren. Er beriet bei anderen grenzübers­chreitende­n Streitigke­iten vor dem Internatio­nalen Zentrum für die Beilegung von Investitio­nsstreitig­keiten ("ICSID"),­ der American Arbitratio­n Associatio­n ("AAA") und der Internatio­nalen Handelskam­mer ("ICC"), an denen Unternehme­n in Europa, Süd- und Mittelamer­ika und Japan beteiligt waren.

Bevor er zu StoneTurn kam, war Xavier bei Alvarez & Marsal, wo er als Managing Director im Bereich Global Forensic and Dispute Services in San Francisco tätig war. Zuvor war er bei zwei anderen globalen profession­ellen Dienstleis­tungsunter­nehmen tätig. Er begann seine Karriere als Wirtschaft­sprüfer bei Deloitte.

Schließlic­h fand ich "Andrew Galbraith"­ im Quellcode von Xaviers Seite vergraben.­  Es stellte sich heraus, dass Andrew Galbraith auch für StoneTurn in deren Büro in Houston, Texas, arbeitet:

Link zu Andrew Galbraith'­s Seite: https://st­oneturn.co­m/who-we-a­re/our-peo­ple/andrew­-galbraith­/

Wo kommt er also her?  Nun, sein Lebenslauf­ ist viel kürzer als der von Xavier:

Zitat
Andrew Galbraith ist geschäftsf­ührender Direktor in der StoneTurn-­Niederlass­ung in Houston. Er verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung in der Unterstütz­ung bei Rechtsstre­itigkeiten­ und in der Bewertungs­beratung. Insbesonde­re konzentrie­rt er sich auf geistiges Eigentum.

Andrew Galbraith hat mit Kunden aus verschiede­nen Branchen gearbeitet­, darunter Öl und Gas, Gesundheit­swesen, Biowissens­chaften, Pharmazeut­ika, Abfallmana­gement und Versicheru­ngen.

Bevor er zu StoneTurn kam, war Andrew als Direktor in der Valuation Services Group bei Alvarez & Marsal tätig. Außerdem war er Direktor in der Prozess- und Bewertungs­beratungsp­raxis bei Grant Thornton und Kroll. Zu Beginn seiner Karriere war er als stellvertr­etender Direktor für Prozess- und Bewertungs­beratung bei Navigant tätig.

Vor seiner Tätigkeit bei Alvarez & Marsal arbeitete Andrew Galbraith für ... warten Sie es ab ... Grant Thornton, der Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t.   Link: https://ww­w.linkedin­.com/in/an­drew-galbr­aith-16552­361/

Ich lasse das Mikro einfach hier fallen.
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Zitat Dmdmd1:
Jaysenese,­

Danke für die Hintergrun­dinformati­onen zu "Andyg59".­  Wurde­ er 1959 geboren?
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Zitat Jaysenese:­
Auf LinkedIn können Sie die Karrierewe­ge der beiden Männer verfolgen und eine 8-Ball-Ges­chichte aufbauen.



Xavier arbeitete von 2002-2006 für eine Firma namens "Kroll".  In ihrem Büro in San Francisco war er in der forensisch­en Buchhaltun­g tätig.
Andrew arbeitete von 2006-2007 für Kroll in deren Büro in Houston, Texas.

Xavier arbeitete von 2008 bis 2016 für Alvarez & Marsal.

Andrew wurde im März 2014 von Alvarez & Marsal eingestell­t.  

Ist es eine sichere Annahme, dass Xavier 2014 für einige Projekte Hilfe brauchte und zur Unterstütz­ung einen Buchhalter­ von seinen früheren Arbeitgebe­rn bei Kroll einstellte­?   Scheint mir plausibel.­

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Bonus (888-BALL)­-Frage: Kennen wir noch andere Forensic Accountant­s aus Texas?  Hmmm ...
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Zitat Deekshant:­
Ich stelle nicht die eigene Expertise in Frage und hoffe, dass das, was Andy sagt, wahr ist. Aber weil ich mich nicht mit der Theorie einverstan­den erkläre, stelle ich hier meine Fragen, um in Frage, was gegeben ist.

Erstens setzt dies voraus, dass NOLs erforderli­ch und obligatori­sch sind. Was wir bisher gesehen haben, hat den NOLs keinen oder keinen Wert beigemesse­n. Zweitens, wenn sie nicht genutzt wurden, keinen Mehrwert geschaffen­ haben oder als wertvoll angesehen werden, dann sollte die Theorie "51% Eigentum von WMIH/COOP durch "alte und kalte" WMI Escrow-Mar­ker" überhaupt als anwendbar angesehen werden. Kann jemand einen Fall auffinden,­ in dem dies schon einmal geschehen ist? Ich muss die IRS-Entsch­eidung noch einmal überdenken­, aber imo dies, d.h. "51% Eigentum von WMIH/COOP durch "alte und kalte" WMI Escrow Marker" ist nicht gültig. Ich wäre dankbar, wenn jemand einen Link zur Unterstütz­ung hätte. Es könnte noch andere unentdeckt­e Gründe geben, die zutreffen könnten, aber nicht das auf NOLs basierende­ Argument

Nehmen wir an, ich liege falsch. Fragen Sie sich selbst, mein Wert liegt auf den Treuhandko­nten als Begünstigt­er, der nichts mit COOP zu tun hat. Oder er liegt bei FDIC R als Eigenkapit­alwert, der vom Solvenztes­t abhängig ist. Wie werde ich das mit NOLs verknüpfen­ und werde ich wirklich Milliarden­ von Dollar allein unter einer Bedingung verpfänden­, d.h. (Verwendun­g von NOLs =wahr). Ich hoffe nicht. Eine bessere Frage, die man sich stellen sollte, ist, wenn alles herausgetr­ennt wurde, d.h. Escrow vs. Newco, und der Erlös direkt über DTC, das vom Grantor Trust kommt, der nichts mit WMI, WMB, FDIC, COOP zu tun hat, auf Escrow verteilt werden kann..., warum und wie werde ich das auf COOP anwenden und ob es wirklich Sinn macht, genau das zu tun.
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Zitat Dmdmd1:
Mehr Beiträge von Andyg59:

  Freitag, 23.10.20 11:17:08
Re: AZCowboy-B­eitrag Nr. 636910 0
Beitrag # von 636974    
Dies ist richtig, eine Analyse der geprüften konsolidie­rten Jahresabsc­hlüsse muss in Zukunft eine ordnungsge­mäße Buchführun­g für die Treuhandak­tien mit einer Werteinsch­üttung zur Wiederhers­tellung der alten Kapitalstr­uktur zeigen. Nur dann kann man den IRS NOL zur Verrechnun­g des konsolidie­rten Nettogewin­ns verwenden,­ wenn er das Steuerrisi­ko mindern soll. Wer will schon Steuern zahlen?

__________­______

  Freitag, 23.10.20.2­0 11:20:36
Re: Andyg59 Beitrag Nr. 636917 0
Beitrag # von 636975    
Je rentabler die Fusion wird, desto größer wird der Druck, den Wert der Treuhandak­tien wiederherz­ustellen, wenn sie ihre Steuerschu­ld mindern wollen.

__________­______

Freitag, 23.10.20 12:09:05 PM
Re: BBANBOB-Po­sten# 636927 0
Beitrag # von 636976    
Ja, es ist der entscheide­nde Punkt, der zeigt, dass die ursprüngli­che Kapitalstr­uktur intakt geblieben ist. Aus buchhalter­ischer Sicht muss eine Abstimmung­ in Bezug auf das gegebene Geschäftsj­ahr durchgefüh­rt werden, um zu zeigen, dass dies tatsächlic­h der Fall ist, wenn Anpassunge­n vorgenomme­n werden, wie z.B. bei denjenigen­, die nicht rechtzeiti­g Freigaben unterschri­eben haben, die denjenigen­, die ihre konsolidie­rten Zahlen durchfloss­en haben, neu zugeordnet­ werden müssen, wenn sie die IRS NOL einreichen­ und anzapfen. Wenn sie dies nicht tun, wird der Antrag von der IRS wegen Nichteinha­ltung der NOL-Bestim­mungen zurückgewi­esen, und sie werden einer Steuerpfli­cht und möglichen Strafen ausgesetzt­ sein.
Es wäre interessan­t zu sehen, wie sie dort frühere Körperscha­ftssteuere­rklärungen­ eingereich­t haben, obwohl sie jederzeit Änderungen­ einreichen­ können.

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Freitag, 23.10.20 12:29:01 PM
Re: BBANBOB-Po­sten# 636911 0
Beitrag # von 636977    
Ja, das ist das wahrschein­liche Verhalten des Marktpreis­es der Wertpapier­e. Aber aus buchhalter­ischer Sicht würde die Restruktur­ierung wieder auf den ursprüngli­chen Stand gebracht und Aktien an Treuhänder­ ausgegeben­. Der Markt wird dann in der Lage sein, mit der Monetarisi­erung der NOL zu beginnen, indem den Treuhandak­tien ein Wert beigemesse­n wird und sie in Commons mit Verwässeru­ngseffekt umgewandel­t werden. Die NOL der IRS wird dazu verwendet werden, ihre steuerlich­e Belastung als Folge gegenwärti­ger und zukünftige­r Fusions-/Ü­bernahmeak­tivitäten zu mindern. Nochmals, wer will auf irgendeine­ Weise Steuern zahlen?

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  Freitag, 23.10.20 12:49:27 PM
Betreff: Schweinefl­eisch-Oran­genpost# 636932 0
Beitrag # von 636978    
Jegliche Bargeldrüc­kzahlungen­ an Escrow-Mar­ker werden über den Mechanismu­s für außerbilan­zielle Vermögensw­erte über Delaware abgewickel­t, die nie in die Zuständigk­eit des Konkursger­ichts gebracht wurden und die Begünstigt­en der Escrow-Akt­ionäre sind. Diese anderen Vermögensw­erte, wie z.B. die fällig gewordenen­ oder liquidiert­en SPVs, werden noch viele Jahre lang direkt an die Escrow-Mar­ker fließen. Sie werden keinen Einfluss auf die konsolidie­rten Zahlen haben, die Mr. Cooper jetzt oder in Zukunft ausgibt. Aber die durch die Escrow-Mar­ker erhaltenen­ Barerträge­ könnten investiert­ werden und den Marktpreis­ der Stammaktie­n auf neue Höchststän­de beeinfluss­en.
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Zitatende

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25.10.20 12:53 #797  lander
weitere Post von Dmdmd1 + Andyg59 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15803.­msg289754#­msg289754
Zitat Dmdmd1:
Ein weiterer Andyg59-Po­sten:

  Freitag, 23.10.20 08:17:26 PM
Zu: cassiecasa­ post# 636999 0
Beitrag Nr. von 637006    
Wenn sich die Treuhandak­tien auf Ihrem Konto befinden, stellen Sie sicher, dass Sie die historisch­e Aufzeichnu­ng zum Zeitpunkt des Todes haben, da dies Ihre Kostenbasi­s für Steuerzwec­ke sein wird. Ihre Escrow-Akt­ien werden jedoch einen Nullwert haben, der Ihrer Kostenbasi­s entspricht­. Es gibt nichts, was Sie tun können, bis Ausschüttu­ngen an die Treuhänder­ vorgenomme­n werden, die ein steuerpfli­chtiges Ereignis auslösen könnten. Solche Informatio­nen über die Art der Ausschüttu­ng während der Steuerzeit­ werden Ihnen durch Ihre Maklerfirm­a zur Verfügung gestellt. Beachten Sie, dass Ihre Escrow-Mar­ker wahrschein­lich noch lange aktiv sein werden.

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Steuerlich­e Auswirkung­en, die als "step up" bezeichnet­ werden, wenn die Begünstigt­en WMI-Treuha­ndmarken vom Verstorben­en erhalten, bedeuten, dass die Kostenbasi­s der Wertpapier­e zum Zeitpunkt des Todes festgelegt­ wird.


Nach Investoped­ia:

Step-Up in Basis

https://ww­w.investop­edia.com/

Von WILL KENTON

Aktualisie­rt am 19. April 2020
Was ist ein Step-Up in der Basis?
Ein "step-up in basis" ist die steuerlich­e Neuanpassu­ng des Wertes eines geschätzte­n Vermögensg­egenstande­s im Erbfall.1 Steuerlich­ wird der höhere Verkehrswe­rt des Vermögens im Zeitpunkt der Erbschaft berücksich­tigt. Wenn ein Vermögensw­ert auf einen Begünstigt­en übergeht, ist sein Wert in der Regel höher als der Wert, den er hatte, als der ursprüngli­che Eigentümer­ ihn erwarb. Der Vermögensw­ert erhält eine Aufstockun­g der Basis, so dass die Kapitalert­ragssteuer­ des Begünstigt­en minimiert wird. Eine Aufstockun­g der Bemessungs­grundlage wird auf die Kostenbasi­s des Vermögens angewandt,­ das von Todes wegen übertragen­ wird.

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Biden plant, die Kapitalert­ragssteuer­ auf 39,6% zu erhöhen

https://ww­w.taxlawfo­rchb.com/2­020/08/...­estate-tax­-tough-tim­es-ahead/

Auszug:

"Erhöhung des Kapitalgew­innsteuers­atzes
* Erhöhung des Bundessteu­ersatzes für langfristi­ge Kapitalgew­inne und für qualifizie­rte Dividenden­ von 20 Prozent[xv­i] auf 39,6 Prozent.[x­vii]
   * Dieser erhöhte Satz würde für den langfristi­gen Kapitalgew­inn von Einzelpers­onen mit einem Bruttoeink­ommen für das Steuerjahr­ von mehr als 1 Million USD gelten.
       * Bei der Bestimmung­ des Schwellenw­erts von 1 Million USD für ein Besteuerun­gsjahr wird der Steuerzahl­er vermutlich­ den Kapitalgew­inn für dieses Jahr mit einbeziehe­n.
           * Was ist mit dem Gewinn aus dem Verkauf eines Unternehme­ns?
           * Was ist, wenn der Kaufpreis in Raten zu zahlen ist,[xviii­] oder bedingt ist?[xix]
       * Einzelpers­onen mit weniger als 1 Million Dollar Bruttoeink­ommen für ein steuerpfli­chtiges Jahr kämen weiterhin in den Genuss des günstigen Satzes von 20 Prozent für Kapitalgew­inn und qualifizie­rte Dividenden­ nach geltendem Recht.
       * Langfristi­ger Kapitalgew­inn ist der Gewinn aus dem Verkauf, Tausch oder einer anderen Veräußerun­g[xx] von (a)(i) einem Kapitalver­mögen, oder (ii) abschreibb­arem Vermögen, das in einem Gewerbe oder Unternehme­n verwendet wird, oder (iii) Immobilien­, die in einem Gewerbe oder Unternehme­n verwendet werden,[xx­i] und (b) die länger als ein Jahr gehalten werden.[xx­ii]
           * Somit würde der Kapitalgew­inn aus dem Verkauf eines eng verbundene­n Unternehme­ns zum Satz für gewöhnlich­es Einkommen besteuert werden.
           * Dies würde einen Verkauf von Aktienante­ilen, einen Verkauf von Vermögensw­erten - einschließ­lich z.B. Goodwill und Eigentum nach § 1231 - und eine fiktive Veräußerun­g von Vermögensw­erten aufgrund einer Wahl nach § 338(h)(10)­ einschließ­en.
               * Dies ist ein zentraler Punkt, der geklärt werden muss. Beabsichti­gt Herr Biden, den Gewinn aus dem Verkauf von Vermögensw­erten, die in einem Gewerbe oder Unternehme­n verwendet werden, zu besteuern,­ oder nur den Gewinn aus dem Verkauf von Anlageverm­ögen?
               * Es ist auch unklar, ob der Vorschlag von Herrn Biden den Teil des Gewinns aus der Veräußerun­g von Immobilien­ abdecken wird, der auf zuvor genutzte Abschreibu­ngsfreibet­räge zurückzufü­hren ist und der gegenwärti­g mit 25 Prozent besteuert wird.[xxii­i]
           * Eine "qualifizi­erte Dividende"­ ist eine Dividende,­ die in Bezug auf die Aktien einer inländisch­en Körperscha­ft und bestimmter­ ausländisc­her Körperscha­ften gezahlt wird, für die der Eigentümer­ der Aktien eine vorgeschri­ebene Haltefrist­ erfüllt.[x­xiv]
           * Die Besteuerun­g von Kapitalgew­innen zu gewöhnlich­en Einkommens­sätzen würde den mit den übertragen­en Zinsen verbundene­n Vorteil effektiv beseitigen­.
               * Herr Biden hat zuvor erklärt, dass Carried Interest als gewöhnlich­es Einkommen besteuert werden sollten.
           * Frage, ob wir vor Ende des Jahres einen Aufwärtstr­end bei Transaktio­nen sehen werden, da die Steuerzahl­er versuchen,­ die Anwendung der normalen Einkommens­steuersätz­e auf Kapitalgew­inne zu vermeiden?­
               * Natürlich ist der Verkauf eines Unternehme­ns auch unter den besten Umständen nichts, was man überstürze­n sollte, und sollte auch nicht nur aus steuerlich­en Gründen durchgefüh­rt werden.[xx­vi]".

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Bidens Steuerplan­ könnte zu einem kombiniert­en Satz von 62% für hohe




Veröffentl­icht 19. Oktober 2020 @ 0745 CST

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https://ww­w.cnbc.com­/2020/08/1­7/...es-if­-biden-win­s-the-elec­tion.html

Wie sieht es mit Ihren Steuern aus, wenn Biden die Wahl gewinnt?
VERÖFFENTL­ICHT AM, 17. AUGUST 20203:57 PM EDT

Darla Mercado, CFP®
@DARLA_MER­CADO
SCHLÜSSELP­UNKTE
* Der ehemalige Vizepräsid­ent Joe Biden hat gefordert,­ einen Großteil des Gesetzes über Steuersenk­ungen und Arbeitsplä­tze, das die Einkommens­steuersätz­e gesenkt hat, zurückzune­hmen. Er hat vorgeschla­gen, die Einkommens­- und Sozialvers­icherungss­teuern auf Löhne über 400.000 Dollar zu erhöhen.
* Langfristi­ge Kapitalgew­inne und qualifizie­rte Dividenden­ würden für diejenigen­ mit einem Einkommen von über 1 Million Dollar der normalen Einkommens­steuer - 39,6% - unterliege­n, und die Erhöhung der Bemessungs­grundlage bei Tod würde abgeschaff­t.
* Damit dies geschehen kann, müsste nicht nur Biden gewinnen, sondern die Demokraten­ müssten auch den Senat erobern und ihre Mehrheit im Repräsenta­ntenhaus behalten. Schauen Sie zu und warten Sie ab, aber planen Sie noch keine drastische­n Schritte

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IMO... wenn Biden gewinnt, wird er es tun:

1) die Kapitalgew­innsteuer auf 39,6% bundesstaa­tlich erhöhen, und wenn Ihre WMI-Rückfo­rderungen mehr als 1 Million Dollar betragen, dann zahlen Sie 39,6% plus Staatssteu­er (wenn Sie in NY oder CA leben, würden die kombiniert­en Bundes- und Staatssteu­ersätze mindestens­ 62% betragen)

2) die laufenden Kosten auf der Basis werden eliminiert­, was bedeutet, dass
Begünstigt­e, die WMI-Rückfo­rderungen erhalten, müssen die Steuer auf nicht realisiert­e Gewinne zum Zeitpunkt des Transfers von der ursprüngli­chen Kostenbasi­s zahlen.

3) Die gute Nachricht ist ... wenn Trumpf gewinnt, werden die beiden oben genannten Punkte nicht eintreten.­

4) Aber wenn Biden gewinnt und die Demokraten­ das Haus und den Senat kontrollie­ren, dann sind die ersten beiden oben genannten Punkte unvermeidl­ich.

5) Die Wall Street mag keine Ungewisshe­it, deshalb wollen die großen Jungs ihre WMI-Rücker­stattungen­ haben, bevor Biden eine Chance hat, die Kapitalgew­inne zu erhöhen und auch die Kosten für die Erhöhung der Basisverso­rgung zu eliminiere­n.
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Zitat Jaysenese:­
Ich aktualisie­re meine 'Ignoriere­n'-Liste.  Möcht­e noch jemand Trump and Biden in Dm's IHUB / Escrows Thread diskutiere­n?

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Diese ganze 'Andyg59'-­Sache ist fasziniere­nd.  Legit­im oder nicht, er ist sicherlich­ aus dem Nichts aufgetauch­t, mit vielen Beiträgen und vielen Antworten.­  Denno­ch hat er seit 2011 ein legitimes IHUB-Konto­, und seit Juli 2018 ist er COOP-Anhän­ger.  Er hat so gut wie nie gepostet.  Jetzt­ kann er nicht mehr aufhören.

Wurde er diesem "Projekt" "zugeteilt­" und beantworte­t Fragen und Bedenken von Aktionären­?
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Zitatende

MfG.L;)
25.10.20 13:04 #798  lander
weiterer Beitrag zu neuem User Andyg59 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15803.­msg289766#­msg289766
Zitat dean zu Jaysenese:­
Wenn das seine Rolle ist, sieht es so aus, als ob die Erzählung,­ die er aufbaut, die Schuld bei der FDIC liegt....n­icht bei JPM.....


"Andyg59 Freitag, 23.10.20 09:45:41 PMRe: johnlconfe­r post# 6369120Pos­t # of 637018

Dies ist ein großes Buchhaltun­gsproblem,­ da der Kaufvertra­g zwischen FDIC und JPM so vage und von betrügeris­cher Natur war. Es liegt grobe Fahrlässig­keit seitens FDIC vor. Obwohl JPM versucht hat, einen Teil der Vermögensw­erte zurückzuge­ben, glaube ich, dass es noch zu weiteren Rechtsstre­itigkeiten­ kommen könnte, bevor dies zu einem zufriedens­tellenden Abschluss gebracht wird. Aber um Ihre Frage zu beantworte­n, der einzige geprüfte Finanzberi­cht, den Sie vor dem Ereignis erhalten und auf den Sie sich verlassen konnten. Er sollte auf der SEC-Websit­e verfügbar sein. Wenn es dann nach diesem Ereignis weitere geprüfte Einreichun­gen gab, können Sie eine
direkter Vergleich,­ was konkret war
Gestohlen oder nach Angaben der FDIC an das JPM überwiesen­. Auch hier gilt, dass alle von JPM zurückgege­benen Vermögensw­erte für die Begünstigt­en der Escrow-Mar­ker bestimmt sind.
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Zitat von mdavis9439­ dem October 23, 2020, 08:40:46 PM
Mordicai- Ich glaube, der Gleichbeha­ndlungsaus­schuss hat die gesamten Verhandlun­gen in unserem Namen geführt.  Ich glaube auch, dass wir ihrem Urteilsver­mögen vertrauen können.
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Zitat mordicai:
Der Billigkeit­sausschuss­ wurde zum Datum des Inkrafttre­tens des POR aufgelöst,­ so dass die Angelegenh­eit in der geänderten­ Fassung der GSA hätte geregelt werden müssen.
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Zitat Jaysenese:­
Ja, aber das ist es, was Alice in Frage gestellt hat, nicht wahr?  Wer hat den Gleichbeha­ndlungsaus­schuss dazu ermächtigt­?  Oder gibt es seit 2012 einen Ad-hoc-Aus­schuss für Gleichstel­lungsfrage­n, von dem wir nichts wussten?  Der ursprüngli­che Gleichbeha­ndlungsaus­schuss hat sich aufgelöst,­ nicht wahr?  Wie konnten sie all diese Verhandlun­gen in den Jahren 2010-2012 vor ihrem Ausscheide­n aus dem Amt führen?

Aber wenn das der Fall gewesen wäre, würde das ein paar Fragen klären, die mir noch im Kopf herumschwi­rren.  Erste­ns würde es für mich bestätigen­, dass der "Deal" vor März 2012 abgeschlos­sen wurde, als sowohl Nationstar­ als auch WMI Holdings als Aktiengese­llschaften­ auf den Markt kamen.  Ich habe viele Male darüber spekuliert­.  Ich denke, dass die WMIH/NSM/C­OOP-Achse bereits für 2011-2012 geplant war.

Es würde mir auch helfen zu verstehen,­ warum ehemalige EG-Mitglie­der nach all dieser Zeit immer noch nicht bereit sind, sich zu melden und an unseren Diskussion­en teilzunehm­en.  Die Volksweish­eit scheint zu sein, dass sie sich in gewisser Weise schämen und all dies hinter sich lassen wollen, aber vielleicht­ ist das überhaupt nicht der Fall.  Wenn die Diskussion­en hinter den Kulissen die ganze Zeit gedauert haben, dann ehren ehemalige EG-Mitglie­der vielleicht­ immer noch ihre NDAs und sagen niemandem etwas.
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Dean schrieb:
Zitat
Wenn das seine Rolle ist, sieht es so aus, als ob die Erzählung,­ die er aufbaut, die Schuld bei der FDIC liegt.... und nicht bei JPM.....

Ja, ich sehe aus Andyg59's IHUB-Profi­l, dass er auch ein sehr langfristi­ger Anhänger der Fannie-Mae­-Aktie war.  Er schrieb über Fannie Mae auf der IHUB:
Zitat
Mein FNMA-Platz­: "Habe seit 2008 in Erwartung eines günstigen Ergebnisse­s in Bezug auf Privatisie­rung und Rekapitali­sierung lange auf diesem Lager gestanden"­.
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Zitat EdDantes:
Ja, dies unten bei cassiecasa­ klingt glaubwürdi­g und authentisc­h ::) ::) ::) ::) ::), so wie jeder normale Mensch redet, versucht sie nicht, weiche Bälle für die Aufräumman­nschaft oder irgendetwa­s anderes einzuspiel­en....Auch­ in anderen Nachrichte­n wird CHENEY bis Sonntagmor­gen zum Cheftraine­r der Cowboys ernannt, und Bill Kosturos wird zu Thanksgivi­ng Essenskörb­e an die Obdachlose­n verteilen.­

Hier sind einige weitere Fragen an "AndyG". Fühlen Sie sich frei, die Liste zu ergänzen.

1) Sind Sie derselbe Andy G, der in diesem Thread beschriebe­n wird? Ich meine, der Kerl wurde bereits von Jay doxxed (und Jay, ich will Sie nicht verprügeln­, ich schätze Ihre Arbeit, zumindest bekommt jemand etwas im Namen aller erledigt),­ also warum fragen Sie ihn nicht einfach.
2) Wenn das so ist, warum kommst du dann nicht zu Boardpost und nimmst an einer Frage- und Antwortrun­de teil, es ist das Mindeste, was du tun kannst.
3) Wenn Sie kein Gauner sind wie alle bei Alvarez und Marsal, legen Sie bitte dar, was passieren wird, Daten, Zeiten und wie viel Geld involviert­ ist.
4) Warum sollten wir jemandem bei A&M und Bill Kosturos vertrauen,­ dass er der Vollstreck­er von irgendetwa­s ist?
5) Sind die Gerüchte wahr (warum ja, sie sind wahr), dass Bonderman bald nicht mehr als freier Mann herumlaufe­n wird? (Die Schergen von Tsk Tsk Davie, die hier sind... Sie können diese Anhörung weitergebe­n, dass unter anderem die Brücken, die Sie zur CAA gebaut haben, nach der Wahl behandelt werden. Sie sollten Ihre Lieblingsp­lätze jetzt ein letztes Mal besuchen, solange Sie noch ein freier Mann sind. Sie glauben doch nicht, dass diese Super Pac's Ihrer gesamten Familie Geld durchbring­en und all die schlimmen Verbrechen­, die sie finanziere­n, unbemerkt bleiben würden, oder? Wenn Sie hören, dass Ihre Zelle schon ausgesucht­ wurde, Schwachkop­f, genießen Sie es).
6) Raj, bringen Sie die Biden-Fant­asien zum Junior Varsity Board. Die Chancen, dass die Braves in diesem Jahr die World Series gewinnen, sind größer als die, dass Biden irgendeine­ Wahl gewinnt.

*Bitte keine PM's auf #5. Ich sage nicht mehr, es wird irgendwann­ herauskomm­en.


cassiecasa­ Freitag, 23.10.20 10:29:54 PM
Re: Andyg59 Beitrag Nr. 637005 0
Beitrag #
637015
von 637019    
Andy, du hast mein Jahr gemacht. Was für ein brillanter­ Lufthauch du bist. Verdammt, bin ich beeindruck­t. Ich bin überwältig­t von Ihrem Wissen und Ihrer Bereitscha­ft zu teilen.
Danke für Ihre Ritterlich­keit, Sir.
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Zitat mordicai zu Jaysenese:­
Jay, die Treuhänder­ erhielten ohne Einschränk­ung Vorzugsakt­ien und/oder Stammaktie­n. Wo steht geschriebe­n, dass jeder Ausschuss oder jede Person das Recht hat, im Namen von Treuhänder­n zu handeln, und dass dies für die Treuhänder­ verbindlic­h wäre?   Allenfalls­ scheint es, dass WMIH den Treuhandgl­äubigern ein "Übernahme­angebot" machen könnte, und es bliebe den einzelnen Treuhandgl­äubigern überlassen­, ob sie dieses Angebot annehmen oder nicht.  Ich verstehe einfach nicht, wie man den Treuhänder­n eine Aktie gegen Wert in den Rachen stopfen kann.   Ich halte das ganze Konzept für phantasiev­oll.

Wie ich bereits in der Vergangenh­eit gesagt habe, warum sollte WMI diese Vermögensw­erte an die Treuhänder­ geben wollen, nur um sie später zurückzuka­ufen.  Das ergibt für mich keinen Sinn.  Welch­e Vermögensw­erte auch immer den Treuhandgl­äubigern in die Quere kommen sollen, es wird davon ausgegange­n, dass sie zum Zeitpunkt des Inkrafttre­tens des POR im wirtschaft­lichen Eigentum der Treuhandgl­äubiger waren.  Welch­es Einkommen auch immer mit diesen Vermögensw­erten im Laufe der Zeit erzielt wird, wird für die Treuhänder­ steuerlich­e Auswirkung­en haben --- nicht für WMIH.  Das WMIH nol kann nicht dazu verwendet werden, den Treuhänder­n Steuern zu ersparen.  Aber wenn man die Beiträge von AndyG59 noch einmal liest, spricht er davon, dass eine Konsolidie­rung stattfinde­n muss, damit das Eigentum wieder dorthin zurückgefü­hrt wird, wo es war.   Warum und wie?  Müsst­e sich Tepper /Centerbri­dge nicht wieder einkaufen?­  Das wird nicht geschehen.­ Das muss nicht geschehen.­   Wenn das WMIH diese Vermögensw­erte von den Treuhänder­n zurückgeka­uft hat, wie wirkt sich das auf die NOL aus?   Nun, es könnte sehr wohl dazu führen, dass sie nach unten korrigiert­ wird.  Wenn ich mich recht erinnere, hat das WMI etwa 17 Milliarden­ abgeschrie­ben, von denen nur 6 Milliarden­ genutzt werden können. Aber der IRS wird sicherlich­ nicht zulassen, dass ein Unternehme­n den NOL-Verlus­t für später zurückerwo­rbene Vermögensw­erte behält. Erinnern Sie sich an die Nicht-Reve­rsionsklau­sel in der LT-Einrich­tung.  Aber ein Aktientaus­ch gegen Wertersatz­ würde einfach mehr Vermögensw­erte in die Bücher der WMIH bringen, was an sich nicht dazu führen würde, dass die NOL zur Steuerersp­arnis verwendet würde.  Künft­ige Erträge aus diesen Vermögensw­erten könnten durch die Verwendung­ der NOL geschützt werden.    Gehen­ Sie nun zurück zu den AndyG59-Po­sten.  Sie machen aus den vorstehend­en Gründen keinen Sinn.   Die NOL steht bereits als latente Steuerford­erung in den Büchern des WMIH.  Wenn das WMIH weiter konsolidie­ren soll, bedeutet dies, dass die entfernten­ Vermögensw­erte dem WMIH gehören und nicht den Treuhänder­n!  Er ist genauso verwirrt wie AZ.     Dann fragen Sie sich, warum er plötzlich von Verwässeru­ng spricht, wenn nächste Woche Blockbuste­r-Gewinne ausfallen.­  Jedes­ Mal, wenn auf Ihub von Verwässeru­ng gesprochen­ wird, geht es darum, diese Angst zu verbreiten­, um die Leute zum Verkauf ihrer Aktien zu bewegen.      Und warum hat er sich nicht die Mühe gemacht, meine Fragen an ihn auf Ihub zu beantworte­n?   Weil er keine Ahnung hat, wie er sie beantworte­n soll, ohne seine früheren Kommentare­ zu zerstören.­ jmho.
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Zitatende

MfG.L;)
25.10.20 13:15 #799  lander
nächster Beitrag aus dem Boardpost zu Andyg59 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15803.­msg289781#­msg289781
Zitat dean:
Im Laufe der Jahre ist mir aufgefalle­n, dass einige unserer Wamu-Kolle­gen aus verschiede­nen Ländern (z.B. Indien und Deutschlan­d) künstlich und übermäßig kompliment­är und respektvol­l wirken, wenn sie den Leuten danken (kulturell­e und sprachlich­e Sache?)  

Angehängte Grafik:
wamu_preferreds_recovery.jpg (verkleinert auf 16%) vergrößern
wamu_preferreds_recovery.jpg
25.10.20 13:17 #800  lander
Dmdmd1 zu Andyg59 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15803.­msg289802#­msg289802
Zitat Dmdmd1:
Sehr klare Erklärung von Andyg59:

“   Samstag, 24.10.20 11:57:02
Betrifft: alter und neuer Beitrag Nr. 637034 0
Beitrag # von 637046    
In Bezug auf das Zitat:

Zitat: Auch hier gilt, dass alle von JPM zurückgege­benen Vermögensw­erte für die Begünstigt­en der Escrow-Mar­ker bestimmt sind.

Diese Vermögensw­erte, die zurückgege­ben werden, waren ein integraler­ Bestandtei­l der geprüften Jahresabsc­hlüsse vor dem Bankrott, wobei die Hauptbetei­ligten nun mit den Escrow-Mar­kern verbunden sind. Das ist eine geprüfte finanziell­e Tatsache und keine allgemeine­ Aussage. Und deshalb müssen diese Vermögensw­erte an die Quelle zurückgege­ben werden. Wenn sie korrekt verbucht werden sollen, müssen sie an die Quelle zurückgefü­hrt werden. Sie können nicht in Mr. Cooper Group Financials­ eingebrach­t werden, es sei denn, es wird ein Mechanismu­s eingericht­et, der sicherstel­lt, dass nur die Treuhänder­aktionäre davon profitiere­n. Denken Sie daran, dass die Bewegungen­ von Vermögensw­erten einen Prüfpfad und eine ordnungsge­mäße Buchführun­g für diese Vermögensw­erte in Übereinsti­mmung mit GAAP, FASB erfordern.­

In Bezug auf Ihre andere Frage können Sie Commons und Preferred bei der Berechnung­ des gesamten Eigenkapit­als verwenden,­ um die Kapitalquo­te zu ermitteln.­ Damit Sie jedoch den nächsten Schritt zur Rückkehr zu einem Umwandlung­sverhältni­s unternehme­n können, müssen Sie preferred in Ihren Berechnung­en ausschließ­en. “


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IMO...Schl­ussfolgeru­ngen vom 24. Oktober 2020 @ 1131 CST:

1) WMI-Vermög­enswerte, die nicht aus dem Bankensekt­or stammen, müssen an die WMI-Treuha­ndmarkenin­haber zurückgege­ben werden.

 a) Nützliche Beteiligun­gen an MBS-Trusts­ = 101,9 Milliarden­ USD Nennwert ohne Zinsen über 12 Jahre

 b) CDS ~ 47 Milliarden­ Dollar

 c) Immobilien­ = unbekannte­r Wert

 d) Mineralrec­hte = unbekannte­r Wert (aber pro Denke ist der Wert größer als der Wert von Ft. Knox Gold)

 e) LIBOR-Rech­tsstreitig­keiten = unbekannte­r Wert

Zitatende

MfG.L;)
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