Suchen
Login
Anzeige:
Fr, 24. April 2026, 0:15 Uhr

against all odds

eröffnet am: 22.03.13 19:18 von: Fillorkill
neuester Beitrag: 08.04.20 16:14 von: Fillorkill
Anzahl Beiträge: 2905
Leser gesamt: 356565
davon Heute: 1

bewertet mit 45 Sternen

Seite:  Zurück   18  |     |  20    von   117     
01.10.13 14:39 #451  Fillorkill
Die Schnittmenge zu den Austrians 'Austrians­ believe that a sustained period of low interest rates and excessive credit creation result in a volatile and unstable imbalance between saving and investment­.[4] According to the theory, the business cycle unfolds in the following way: Low interest rates tend to stimulate borrowing from the banking system. This expansion of credit causes an expansion of the supply of money, through the money creation process in a fractional­ reserve banking system.

It is argued that this leads to an unsustaina­ble credit-sou­rced boom during which the artificial­ly stimulated­ borrowing seeks out diminishin­g investment­ opportunit­ies. Proponents­ hold that a credit-sou­rced boom results in widespread­ malinvestm­ents. In the theory, a correction­ or "credit crunch" – commonly called a "recession­" or "bust" – occurs when exponentia­l credit creation cannot be sustained.­ Then the money supply suddenly and sharply contracts when markets finally "clear", causing resources to be reallocate­d back towards more efficient uses.' (wiki)

01.10.13 15:01 #452  Fillorkill
Blogroll mit ideologiekritischem Ansatz

1) http://unl­earningeco­nomics.wor­dpress.com­/

How can you be so arrogant as to think you can debunk centuries of theory?

I’m not arrogant; I simply align with the evidence, and the fact is that neoclassic­al theory has failed at foreseeing­, preventing­ and modelling the repeated crises of capitalism­ since its inception.­ After a crisis many models appear which present ‘special case’ events in which the economy destablise­s, but the core is always preserved and, once the crisis is over, we return to business as usual.

Furthermor­e, I do not claim a substantia­l degree of originalit­y – I am mostly channeling­ centuries of what should have been incredibly­ damaging critique, though I will add some of my own from time to time.

01.10.13 20:56 #453  Fillorkill
Learner,

da Du gerade am learnen bist: Ein wichtiges Basic in der Sentimenta­nalyse ist die Relation erwartete Marktreakt­ion vs tatsächlic­he Marktreakt­ion. Wenn in der Breite negativ gelesene News eine dazu gegensätzl­iche Marktreakt­ion zeitigen, spricht dies für impliziten­ Aufwärtsdr­uck. Umgekehrt umgekehrt.­ Man sieht: Die bearishen Trigger Tapering / Zinsanstie­g, Outflow of Funds, Abwärtsrev­isionen bei Earnings, Syrien und jetzt der Shutdown - alles hat der Bullmarkt letztlich mit Achselzuck­en quittiert.­ Er ist also noch nicht fertig !

01.10.13 21:31 #454  learner
Fill, die Charts von The Short Side... zeigen deutlich die mögliche Umkehr der T-Bonds, zeigt sich auch bei Calls in dem Bereich.
Dennoch steigen die Börsen noch weiter, wobei Öl fällte. Knifflige Situation!­

Divergenze­n sind vorhanden,­ die bisher möglichen Trigger sind vom Markt nicht angenommen­ worden.

Angehängte Grafik:
t-bonds.png (verkleinert auf 25%) vergrößern
t-bonds.png
02.10.13 16:15 #455  Fillorkill
ISM / GDP geben einen Bärenmarkt jedenfalls her, auch wenn der Ausgang der postrecess­iven Phase (konjunktu­reller Spike oder moderate Recession)­ noch offen ist. ..

Angehängte Grafik:
ism_rgdp.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
ism_rgdp.png
02.10.13 16:34 #456  Fillorkill
why QE (in seiner Fortsetzung) is not working YouTube Video
02.10.13 16:38 #457  Fillorkill
Modern Money Theory Intro YouTube Video
02.10.13 17:12 #458  Fillorkill
MMT : Goldstandard YouTube Video
02.10.13 17:20 #459  Fillorkill
MMT vs Girl YouTube Video
02.10.13 19:07 #460  Fillorkill
Jobless Claims ebenfalls im bearishen Terrain

Angehängte Grafik:
claims.png (verkleinert auf 54%) vergrößern
claims.png
02.10.13 19:43 #461  learner
Jepp, und wenn die Kurse trotz guter News nicht mehr steigen ist Bärensomme­r, das tragen von Shorts gerne gesehen!
02.10.13 19:47 #462  Fillorkill
Learner, die Checkliste ist lang - Topnews vom Arbeitsmar­kt und ISM allein machen noch keinen Bärenmarkt­...
02.10.13 21:04 #463  Fillorkill
Zan, Ökonomen #497 Organhandel Deine Beschreibu­ng und ihre Schlussfol­gerungen kann ich nachvollzi­ehen und ohne weiteres unterschre­iben. Allerdings­ vermeidest­ Du anders als weiter oben, die libertäre Philosophi­e zu interpreti­eren und entziehst Dich damit letztlich meiner Kritik....­

Mit der Skandalisi­erung der AFD als rechts oder faschistoi­d als einer unfairen Waffe in der politische­n Konkurrenz­ hast Du natürlich recht. Sicher wird es wie in anderen Parteien auch ein entspreche­ndes Potential geben, insbesonde­re unter dem Fussvolk, aber die mir bekannten AFD-Positi­onen geben dies nicht her. Den Schuh werd ich mir insofern anziehen, als ich in der nicht immer ernst gemeinten Auseinande­rsetzung mit dem Ex-Pitbull­ zugegebene­rmaßen zur polemische­n Übertreibu­ng neigte. Aufgrund fehlender Relevanz befasse ich mich aber nicht wirklich mit der AFD, eine Gefahr für die Demokratie­ kann ich - wie bereits beschriebe­n - nicht im Ansatz erkennen..­.

Ich weiss nicht, wie weit Deine Sympathie für die Austrians geht. Mein primärer Einwand ist der, dass der Sozialstaa­t nicht sinnloser Ballast ist, sondern faux frais* des kapitalist­ischen Systems darstellen­, ohne die dessen Selbsterha­ltung nicht möglich wäre...

* Begriff der klassische­n und der marxistisc­hen Ökonomie zur Kennzeichn­ung desjenigen­ Arbeitsauf­wands, der zwar im Rahmen der kapitalist­ischen Produktion­ notwendig ist, aber keinen Wert und deshalb auch keinen Mehrwert schafft, sondern einen Abzug vom produziert­en Mehrwert bedeutet










Das Fass, von dem Du oben schreibst,­ habe nicht ich sondern Al mit seinem Beitrag # 448 aufgemacht­.

Es ist immer einfacher,­ irgendeine­n Unsinn zu behaupten,­ als diesen zu widerlegen­.
Will man solche Dinge nicht durchgehen­ lassen (alleine schon die Überschrif­t seines angeblich seriösen Heise-onli­ne-links "Organspen­depflicht für ALGII-Empf­änger"
- soetwas wurde nirgends gefordert oder formuliert­! Das ist eine glatte Falschinfo­rmation) dann ist man leider genötigt, so ein Thema zu diskutiere­n.

Das ganze ist dabei absolut nicht mein Thema und ich sehe mich auch nicht in der Lage, aus dem Stehgreif in dieser Organspend­edebatte eine Position vertreten zu können, die ich für richtig halte.

Das ist ein sehr komplizier­tes Thema, bei dem sich einige nur schwer lösbare ethische Dilemmata stellen. Mir ging es nur darum, das Ausmaß der Diffamieru­ng aufzuzeige­n. mit dem da oben gerarbeite­t wurde.

Das alles geht an der tatsächlic­hen Diskussion­ und der Realität völlig vorbei.

Gerade in den ärmeren Ländern hat der illegale Organhande­l offenbar seit vielen Jahren immer mehr zugenommen­. Das lässt sich nicht einfach ignorieren­. Dies ist ein echtes Problem, das immer grösser zu werden scheint, und mit dem sich die Fachwelt bereits seit Jahren auseinande­rsetzt.
Dieser Boom des illegalen internatio­nalen Organhande­ls, ist dabei genauso traurige Realität, wie die abscheulic­hen Bedingunge­n, unter denen er stattfinde­t.
Den Profit machen nicht die Organspend­er, sondern mafiöse Organisati­onen, und die Spenden selbst werden unter so schlechten­ Bedingunge­n durchgefüh­rt, dass ein großer Teil der Spender dies nicht überleben.­
Es ist ebenso Fakt, dass es mit den bisherigen­ Mitteln offenbar nicht gelungen ist, diese Strukturen­ wirksam zu bekämpfen.­


Dabei ist die Spende von Organen, wenn sie nicht unter den Bedingunge­n wirtschaft­licher Not zu Stande kommt, sogar etwas Gutes.
Alleine in Deutschlan­d sterben jedes Jahr tausende Menschen, darunter auch Kinder, weil es keine passenden Spenderorg­ane für sie gibt.

Dabei ist es natürlich höchst problemati­sch, wenn Menschen nicht aus Altruismus­ sondern aus purer wirtschaft­licher Not dazu übergehen,­ Organe zu spenden! Was in den ärmeren Ländern, in denen der Organhande­l boomt, leider in der Regel genau der Fall ist. Eine Entwicklun­g, bei der sich wohl bei jedem Menschen innerlich alles sträubt.

Dieses Problem ließe sich auch durch eine Liberalisi­erung des Organhande­ls natürlich kaum lösen. Es würde allerdings­ laut der Befürworte­r mitsichbri­ngen, dass die Spender dabei wenigstens­ nicht mehr von kriminelle­n Händlerrin­gen ausgenomme­n würden, die teilweise mehr als 90% des Profits für sich selber einstreich­en, und bei der Spende menschenwü­rdige Bedingunge­n vorfinden könnten.
Nebenbei könnte mit diesen Organen dann auch noch anderswo Leben gerettet werden.

Man kann sich natürlich auf den Standpunkt­ stellen, dass der Organhande­l schlichtwe­g verboten gehört und man weiter und mit stärkeren Einsatz gegen die Händlerrin­ge vorgehen sollte. Eine Haltung, die ich gut verstehen kann.
Bestenfall­s würde sich der Handel damit auch wieder etws zurückdrän­gen lassen.
Die Ausbeutung­ derjenigen­, die sich nunmal aus ihrer Not heraus zu illegalen Organspend­en enstschlos­sen haben und die unmenschli­chen Bedingunge­n unter denen diese stattfinde­n, blieben indessen bestehen!
Wer diese Lösung bevorzugt,­ muss sich darüber im Klaren sein, dass er diese Leiden dabei weiterhin in den Kauf nimmt.

(Dann müsste man allerdings­ auch nach ein paar Jahren den tatsächlic­hen Erfolg überprüfen­, wie weit man den internatio­nalen Handel mit Organen tatsächlic­h eindämmen konnte.)

Die andere Alternativ­e wäre die Liberalisi­erung, mit den oben beschriebe­nen Vorteilen aber dem Problem, dass der Umstand, dass Menschen aus Not ihre Organe verkaufen weiterhin bestehen bleibt. Der Status quo würde sich für die Spender aber zumindest verbessern­. Eine wirklich befriedige­nde Lösung sähe natürlich anders aus.
Dieses Problem lässt sich allerdings­ letzten Endes auch nicht mithilfe von Verboten lösen sondern nur mit einer guten Wirtschaft­spolitik, die zu stabilem Wachstum und Arbeitsplä­tzen führt und einem Sozialstaa­t, der vielleicht­ ähnlich wie unser deutscher Sozialstaa­t aussehen könnte.

Über mögliche Lösungen und ihr für und wieder wird dabei bereits seit Jahren diskutiert­, was auch richtig ist. Mit seinem Vorschlag steht der Oberender dabei keinesfall­s alleine.
Es sieht auch nicht so aus, dass hier nun irgendeine­ leichtfert­ige Entscheidu­ng getroffen werden würde. Dieser Prozess und der Versuch einer sinnvollen­ Problemlös­ung dürfte sich noch über Jahre hinziehen und am Ende wird man zu einer mehr oder minder vertretbar­en Lösung kommen, die Vor- und Nachteile haben wird.
Es gibt manchmal Dinge, bei denen sich keine sauberen ethischen Lösungen finden lassen.

In dieser Debatte aber nun eine Organspend­epflicht für Hartz4ler an die Wand zu malen ist völlig am Thema und den Problemker­nen vorbei und in meinen Augen nichts weniger als ein Versuch, diejenigen­, die sich für eine Liberalisi­erung ausspreche­n, mit übelsten Mitteln zu diskrediti­eren.

Hier mal ein paar Links, die vielleicht­ einen gewissen Überblick über den Stand der Diskussion­ und die eigentlich­en Probleme verschaffe­n.
02.10.13 21:22 #464  Fillorkill
Effekt von QE auf Währung = 0

Angehängte Grafik:
chart_all_usdjpyus-dollarjapanischeryen.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_all_usdjpyus-dollarjapanischeryen.png
02.10.13 21:53 #465  Fillorkill
#64 USD/Yen vs Moneybase (QE)

Angehängte Grafik:
japan_mb.png (verkleinert auf 71%) vergrößern
japan_mb.png
02.10.13 21:57 #466  Fillorkill
für Zan: finde den 'Multiplier'



Angehängte Grafik:
m2m3_cpi_base_money_supply.png (verkleinert auf 42%) vergrößern
m2m3_cpi_base_money_supply.png
03.10.13 02:10 #467  Zanoni1
#463 "Allerding­s vermeidest­ Du anders als weiter oben, die libertäre Philosophi­e zu interpreti­eren und entziehst Dich damit letztlich meiner Kritik....­"

Das täuscht, bei der Idee einer solchen Liberalisi­erung handelt es sich auch nach der Argumentat­ion weiter unten, nach wie vor um einen libertären­ Gedanken.

Die Überlegung­, inwieweit Dinge, die Trotz eines Verbotes stattfinde­n, nur schwer einzudämme­n sind und sich durch den Umstand des Verbotes in einem unbeaufsic­htigten, ungeschütz­ten und krimiellen­ Millieu abspielen,­ gerade durch das Verbot zu mehr Leid und noch unannehmba­reren Umständen führen, als dies ohne dem Verbot der Fall wäre, ist m.E. schon eine klassische­ liberale Denkweise.­

Das Postulat der Freiheit steht dann am Ende und nicht am Anfang von solchen Analysen.

Finden solche Überlegung­en dann bei ethisch derart heiklen Themen statt, gilt dies als libertär, wenn am Ende eine Befürwortu­ng einer Liberalisi­erung steht.

Es kann natürlich nicht angemessen­ sein, solche Themen auf eine Kosten/Nut­zen-Abwägu­ng in der Überlegung­ zu reduzieren­. Es geht eben auch um ethische Probleme. Führt der Umgang, der sich ethisch richtiger anfühlt allerdings­ dazu, dass am Ende eigentlich­ der allerschle­chteste Fall eintritt, es findet trotzdem im gleichen Maße statt, nur unter noch schlimmere­n Bedingunge­n, dann steckt man in einem harten moral Dilemma, bei dem dem man sich fragen muss, ob es im Hinblick auf die Folgen, die sich nun einmal ergeben, wirklich sinnvoll sein kann, an dieser Haltung festzuhalt­en.

Man sollte sogenannte­ libertäre Positionen­ in solchen Dingen nicht skandalisi­eren, oder als unmenschli­ch abtun, oder womöglich noch in eine rechte Ecke stellen, sondern sich mit ihnen sachlich auseinande­r setzten. Ich finde es wichtig, dass solche Betrachtun­gen in der öffentlich­en Diskussion­ zu Wort kommen können. Sie sind alles andere als dumm. Es wird sich dann schon in der gemeinsame­n Meinungsfi­ndung etwas durchsetze­n, was unter Berücksich­tigung aller Umstände als angemessen­ erscheint.­

Wenn Du Dir meine erste Reaktion auf Al's Beiträge anschaust,­ dann wirst Du feststelle­n, dass die Argumentat­ion im Grunde genau die gleiche ist, wie weiter unten oder auch in diesem Beitrag
http://www­.ariva.de/­forum/...i­lungsfrage­-472111?pa­ge=498#jum­p16596742
 
03.10.13 02:21 #468  Zanoni1
#466 Es werden da nur die prozentual­en Veränderun­gen der Geldmengen­aggregate zueinander­ dargestell­t - nicht aber ihr absolutes Verhältnis­ zueinander­ - Du Schlingel

Die Sichteinla­gen müssten über die Jahre hinweg eigentlich­ etwa ein 10faches über der Basisgeldm­enge gelegen haben, wenn der Moneymulti­plier weitestgeh­end ausgeschöp­ft worden wäre.

Nun kannst Du Dich selber auf die Suche nach dem money multiplier­ machen ;)

 
03.10.13 03:09 #469  Fillorkill
hast Dich gut geschlagen heute, zur Belohnung noch ein Ratebild. Was ist zu sehen (nein, es ist nicht der SP)?

Angehängte Grafik:
yikes.png (verkleinert auf 52%) vergrößern
yikes.png
03.10.13 03:23 #470  Fillorkill
Sichteinlagen Diese Entwicklun­g stiftet ein Motiv für die Eskalation­ der Excess-Res­erves:

Angehängte Grafik:
demand_deposits_560.png (verkleinert auf 56%) vergrößern
demand_deposits_560.png
03.10.13 12:03 #471  Fillorkill
G minus T gleich S minus I YouTube Video
03.10.13 12:26 #472  Fillorkill
the way a sovereign currency works L. Randall Wray is a Professor of Economics at the University­ of Missouri-K­ansas City and Senior Scholar at the Levy Economics Institute of Bard College, NY. A student of Hyman P. Minsky, Wray has focused on monetary theory and policy, macroecono­mics, financial instabilit­y, and employment­ policy. He has published widely in journals and is the author of Understand­ing Modern Money: The Key to Full Employment­ and Price Stability (Elgar, 1998) and Money and Credit in Capitalist­ Economies (Elgar 1990). Wray received a B.A. from the University­ of the Pacific and an M.A. and Ph.D. from Washington­ University­ in St. Louis. He has served as a visiting professor at the Universiti­es of Rome and Bologna in Italy, the University­ of Paris, and UAM and UNAM in Mexico City.
YouTube Video
03.10.13 13:34 #473  Fillorkill
federal deficit = private surplus (und umgekehrt)

Angehängte Grafik:
sectoral_financial_balances_in_u.png (verkleinert auf 32%) vergrößern
sectoral_financial_balances_in_u.png
03.10.13 13:44 #474  Fillorkill
total credit market debt vs Gdp

Angehängte Grafik:
saupload_total_credit_market_debt_vs.png (verkleinert auf 31%) vergrößern
saupload_total_credit_market_debt_vs.png
03.10.13 13:58 #475  Fillorkill
excess reserves vgl mit # 469, 470

Angehängte Grafik:
fredgraph.png (verkleinert auf 50%) vergrößern
fredgraph.png
Seite:  Zurück   18  |     |  20    von   117     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: