Alimak Group Aktie: Organisches Plus
10.02.26 19:02
Börse Global
Alimak Group legte heute die Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das Geschäftsjahr 2025 vor. Während die berichteten Umsatzzahlen währungsbedingt teils rückläufig waren, zeigt das organische Wachstum bei den Auftragseingängen eine positive Grundtendenz. Sondereffekte in einem Geschäftsbereich belasteten jedoch die Profitabilität zum Jahresende.
Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:
- Auftragseingang Q4: 1.808 Mio. SEK (+6 % organisch)
- Umsatz Q4: 1.692 Mio. SEK (+1 % organisch)
- Bereinigte EBITA-Marge Q4: 16,8 % (Vorjahr: 17,6 %)
- Dividendenvorschlag: 3,30 SEK pro Aktie
- Nettoverschuldung/EBITDA: 1,76
Sondereffekte drücken Quartalsmarge
Im vierten Quartal verzeichnete Alimak organisch zwar ein leichtes Umsatzplus von einem Prozent, doch nominal sank der Erlös um sieben Prozent auf 1.692 Mio. SEK. Auch der Auftragseingang ging auf berichteter Basis um zwei Prozent zurück, während er bereinigt um Währungseffekte um sechs Prozent zulegte.
Die Profitabilität geriet im Schlussquartal unter Druck: Die bereinigte EBITA-Marge sank von 17,6 % im Vorjahr auf 16,8 %. Verantwortlich hierfür waren vor allem Einmalbelastungen in Höhe von insgesamt 61 Mio. SEK innerhalb der Sparte Facade Access. Davon entfielen 40 Mio. SEK auf ein Altprojekt und 20 Mio. SEK auf Restrukturierungskosten. Der operative Cashflow belief sich im gleichen Zeitraum auf 276 Mio. SEK.
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Wachstumstreiber Industrie und Windkraft
Betrachtet man das Gesamtjahr 2025, zeigt sich eine robuste Nachfrage. Der organische Auftragseingang kletterte um acht Prozent auf 7.080 Mio. SEK. Kann das Unternehmen diesen Schwung in das neue Jahr mitnehmen? Insbesondere die Sparten Industrial und Wind sowie der Bereich Facade Access stützten diese Entwicklung.
Der Gesamtjahresumsatz stieg organisch um zwei Prozent auf 6.874 Mio. SEK. Angesichts der stabilen Bilanzrelationen – das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA liegt bei 1,76 – zeigt sich die Unternehmensführung bei der Ausschüttung großzügig. Der Verwaltungsrat schlägt für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 3,30 SEK je Aktie vor.
Für die kommenden Monate liegt der Fokus darauf, die Profitabilität nach den Abschluss der Restrukturierungsmaßnahmen im Fassadengeschäft wieder zu stabilisieren. Die nächste detaillierte Einschätzung zur operativen Entwicklung ist mit den kommenden Quartalszahlen zu erwarten.
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