Telecom Italia Rnc Eo0.55
WKN: 868146 / ISIN: IT0001127437Telecom Italia reduzieren
12.11.02 13:19
WGZ-Bank
Oliver Pfluger, Analyst der WGZ-Bank, bewertet die Telecom Italia-Aktie (WKN 868146) mit "reduzieren".
Die Rahmendaten für das 3. Quartal/2002 lauteten: Umsatz 7,5 Mrd. Euro (-3,5% quartalsweise), EBITDA 3,6 Mio. Euro (+2,0% quartalsweise), EBIT 2,0 Mio. Euro (5,9% quartalsweise), Nettoergebnis 476 Mio. Euro (2.Quartal/02 49 Mio. Euro) und die Nettoverschuldung 17,7 Mrd. Euro (2. Quartal/02: 21,1 Mrd. Euro, -16,3%). Der starke Abbau der Nettoverschuldung sei dabei im Wesentlichen auf eine erfolgreiche Desinvestitionsstrategie zurückzuführen.
Von den geplanten Desinvestitionen in Höhe von 5,2 Mrd. Euro in 2002 seien damit bereits 3,6 Mrd. Euro realisiert worden, davon 2,1 Mrd. Euro im 3. Quartal/02. Dabei habe der Verkauf der 27%-Beteiligung an der spanischen Auna allein 2,0 Mrd. Euro in die Kassen der TI gespült. Während sich der Umsatz leicht unter den Erwartungen bewege, sei es TI gelungen die Profitabilität zu steigern. Das organische EBIT-Wachstum betrage dadurch 11,1% jährlich, während es auf Umsatz-Ebene gerade 3,7% jährlich betrage. Wegen immer noch ambitionierter Bewertung und unübersichtlicher Gesellschafterstruktur erwarte man unverändert eine unterdurchschnittliche Entwicklung.
Die Empfehlung der Analysten der WGZ-Bank für die Telecom Italia lautet weiterhin "reduzieren".
Die Rahmendaten für das 3. Quartal/2002 lauteten: Umsatz 7,5 Mrd. Euro (-3,5% quartalsweise), EBITDA 3,6 Mio. Euro (+2,0% quartalsweise), EBIT 2,0 Mio. Euro (5,9% quartalsweise), Nettoergebnis 476 Mio. Euro (2.Quartal/02 49 Mio. Euro) und die Nettoverschuldung 17,7 Mrd. Euro (2. Quartal/02: 21,1 Mrd. Euro, -16,3%). Der starke Abbau der Nettoverschuldung sei dabei im Wesentlichen auf eine erfolgreiche Desinvestitionsstrategie zurückzuführen.
Von den geplanten Desinvestitionen in Höhe von 5,2 Mrd. Euro in 2002 seien damit bereits 3,6 Mrd. Euro realisiert worden, davon 2,1 Mrd. Euro im 3. Quartal/02. Dabei habe der Verkauf der 27%-Beteiligung an der spanischen Auna allein 2,0 Mrd. Euro in die Kassen der TI gespült. Während sich der Umsatz leicht unter den Erwartungen bewege, sei es TI gelungen die Profitabilität zu steigern. Das organische EBIT-Wachstum betrage dadurch 11,1% jährlich, während es auf Umsatz-Ebene gerade 3,7% jährlich betrage. Wegen immer noch ambitionierter Bewertung und unübersichtlicher Gesellschafterstruktur erwarte man unverändert eine unterdurchschnittliche Entwicklung.
Die Empfehlung der Analysten der WGZ-Bank für die Telecom Italia lautet weiterhin "reduzieren".
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