Russell 2000: Abwärtsdynamik lässt nach
31.08.22 11:12
XTB
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die US-Indices verzeichneten gestern den dritten Rückgang in Folge, da die Wall Street weiterhin unter dem Druck von Powells Kommentaren steht, so die Experten von XTB.
Die US-Notenbank sei entschlossen, die Inflation zu bekämpfen, und zahlreiche FED-Mitglieder sehen die Notwendigkeit weiterer großer Zinserhöhungen, etwa um 75 Basispunkte. Dies sei auch die Meinung des Marktes, der in Geldmarktderivaten eine 70%ige Chance auf eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte auf der September-Sitzung einpreise. Eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsmarktdaten könnte die FED jedoch dazu veranlassen, die Notwendigkeit solch großer Zinserhöhungen in Zukunft zu überdenken. Der NFP-Bericht für August, der am Freitag um 14:30 Uhr veröffentlicht werde, werde daher genau beobachtet. Aber auch die heutige ADP-Veröffentlichung (14:15 Uhr) werde die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da sie ein letzter Hinweis auf die offiziellen Arbeitsmarktdaten am Freitag sein werde.
Ein Blick auf den Russell 2000 (US2000) (ISIN: US7827001089; WKN: A1EZTD) im Chart zeige, dass die jüngste Aufwärtsbewegung des Index kurz vor der Widerstandszone gestoppt worden sei, die durch das 50%-Retracement der im November 2021 eingeleiteten Abwärtsbewegung markiert sei. Der anschließende Pullback habe den Index unter das 38,2%-Retracement und in Richtung der Unterstützungszone bei 1.835 Punkten gedrückt, die durch das 23,6%-Retracement und die 50-Tage-Linie markiert sei. Die Abwärtsdynamik habe nachgelassen, und der Index werde heute sogar leicht höher gehandelt. Nach der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten könne sich jedoch viel ändern, da vor allem Small Caps tendenziell stärker als Large Caps auf Änderungen der geldpolitischen Aussichten reagieren würden. (Quelle: xStation 5) (31.08.2022/ac/a/m)
Die US-Notenbank sei entschlossen, die Inflation zu bekämpfen, und zahlreiche FED-Mitglieder sehen die Notwendigkeit weiterer großer Zinserhöhungen, etwa um 75 Basispunkte. Dies sei auch die Meinung des Marktes, der in Geldmarktderivaten eine 70%ige Chance auf eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte auf der September-Sitzung einpreise. Eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsmarktdaten könnte die FED jedoch dazu veranlassen, die Notwendigkeit solch großer Zinserhöhungen in Zukunft zu überdenken. Der NFP-Bericht für August, der am Freitag um 14:30 Uhr veröffentlicht werde, werde daher genau beobachtet. Aber auch die heutige ADP-Veröffentlichung (14:15 Uhr) werde die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da sie ein letzter Hinweis auf die offiziellen Arbeitsmarktdaten am Freitag sein werde.
Ein Blick auf den Russell 2000 (US2000) (ISIN: US7827001089; WKN: A1EZTD) im Chart zeige, dass die jüngste Aufwärtsbewegung des Index kurz vor der Widerstandszone gestoppt worden sei, die durch das 50%-Retracement der im November 2021 eingeleiteten Abwärtsbewegung markiert sei. Der anschließende Pullback habe den Index unter das 38,2%-Retracement und in Richtung der Unterstützungszone bei 1.835 Punkten gedrückt, die durch das 23,6%-Retracement und die 50-Tage-Linie markiert sei. Die Abwärtsdynamik habe nachgelassen, und der Index werde heute sogar leicht höher gehandelt. Nach der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten könne sich jedoch viel ändern, da vor allem Small Caps tendenziell stärker als Large Caps auf Änderungen der geldpolitischen Aussichten reagieren würden. (Quelle: xStation 5) (31.08.2022/ac/a/m)
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