AfD fordert Heimatland-Prinzip u. Einwohnerzahl-
| eröffnet am: | 01.01.14 19:18 von: | Rubensrembrandt |
| neuester Beitrag: | 01.06.14 21:01 von: | Trendscout |
| Anzahl Beiträge: | 214 | |
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| davon Heute: | 3 | |
bewertet mit 19 Sternen |
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07.01.14 19:12
#101
Rubensrembrandt
# 93 Nee, Katjuscha
Es ist schon so, dass bestimmte Gruppen größere Integrationsprobleme auslösen
als andere und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen
Ländern, dazu braucht man nur ein bisschen zu googeln. Wer das bestreitet,
blendet die Realität aus. Im Übrigen ist der Autor des Artikels ein Herr Broder.
als andere und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen
Ländern, dazu braucht man nur ein bisschen zu googeln. Wer das bestreitet,
blendet die Realität aus. Im Übrigen ist der Autor des Artikels ein Herr Broder.
07.01.14 19:18
#102
BarCode
Was genau erinnert derzeit an 1930?
Gab s da auch so nen milden Winter? Hat Reichskanzler Müller sich beim Langlauf auf den Arsch gesetzt?
Mir will so gar nix einfallen...
Mir will so gar nix einfallen...
07.01.14 19:36
#104
materialschlacht
#101 das liegt daran, dass
schlichtweg mehr menschen einer nation vorhanden sind. ist doch logisch: wo es mehr menschen gibt, da gibt es auch mehr arschlöcher
deswegen haben wir ja auch mehr südländische täter als asiatische... und noch viel viel mehr deutsche. meine schwägerin ist australierin und erzählt, genau die gleiche debatte führen die auch dort. nur ist die rolle des schwarzen peters den asiaten zugesteckt und nicht den südländern
deswegen haben wir ja auch mehr südländische täter als asiatische... und noch viel viel mehr deutsche. meine schwägerin ist australierin und erzählt, genau die gleiche debatte führen die auch dort. nur ist die rolle des schwarzen peters den asiaten zugesteckt und nicht den südländern
07.01.14 19:56
#106
Katjuscha
#101 was soll es mir sagen, dass ein Herr Broder
der Autor ist?
Sagt der nur sinnvolle Sachen?
UIch verweise mal auf #104
dem kann ich mich nur anschließen. In jedem Land wird irgendein Ventil für Frustabbau gesucht. Bei uns sind es seit 2001 vermehrt die Südländer, obwohls die gleichen Probleme schon vorher gab. In anderen Ländern sind halt Asiaten oder Inder.
Sagt der nur sinnvolle Sachen?
UIch verweise mal auf #104
dem kann ich mich nur anschließen. In jedem Land wird irgendein Ventil für Frustabbau gesucht. Bei uns sind es seit 2001 vermehrt die Südländer, obwohls die gleichen Probleme schon vorher gab. In anderen Ländern sind halt Asiaten oder Inder.
07.01.14 20:05
#108
mikkki
#104
Bist du dir da so sicher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cronulla_Riots
Asiaten und Inder werden vlt. in reichen arabischen Ländern ausgebeutet.
Ansonsten schau dir mal die Weltkarte an. In Thailand, China, Russland, Indien und weiten Teilen Afrikas gibt es Auseinandersetzungen mit radikalen Islamisten.
Wüsste nicht das dies mit Indern oder Asiaten irgendwo der Fall ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cronulla_Riots
Asiaten und Inder werden vlt. in reichen arabischen Ländern ausgebeutet.
Ansonsten schau dir mal die Weltkarte an. In Thailand, China, Russland, Indien und weiten Teilen Afrikas gibt es Auseinandersetzungen mit radikalen Islamisten.
Wüsste nicht das dies mit Indern oder Asiaten irgendwo der Fall ist.
07.01.14 20:08
#109
Dr.UdoBroemme
Schleswig-Holstein auf Zuwanderung von
Bulgaren und Rumänen angewiesen.
Nur durch den Zuzug von Ausländern, vor allem Rumänen und Bulgaren, konnte Schleswig-Holstein seine negative Bevölkerungsbilanz(9000 mehr Sterbefälle als Geburten) ausgleichen.
Hier sind sie vor allem als Spezialisten im Schiffsbau gefragt. Einheimische Fachkräfte stehen nach wie vor nicht ausreichend zur Verfügung.
Frei zitiert nach einem Artikel der Kieler Nachrichten von heute.
Nur durch den Zuzug von Ausländern, vor allem Rumänen und Bulgaren, konnte Schleswig-Holstein seine negative Bevölkerungsbilanz(9000 mehr Sterbefälle als Geburten) ausgleichen.
Hier sind sie vor allem als Spezialisten im Schiffsbau gefragt. Einheimische Fachkräfte stehen nach wie vor nicht ausreichend zur Verfügung.
Frei zitiert nach einem Artikel der Kieler Nachrichten von heute.
07.01.14 20:09
#110
Katjuscha
was hat denn jetzt das Thema Islamismus
hier verloren?
Ich dachte wir waren bei Südosteuropäer?
Im Übrigen stimmst du doch zu. Es gibt in anderen Ländern Vorurteile gegenüber aller mögliche Ethnien.
Ich dachte wir waren bei Südosteuropäer?
Im Übrigen stimmst du doch zu. Es gibt in anderen Ländern Vorurteile gegenüber aller mögliche Ethnien.
07.01.14 20:14
#111
mikkki
Wenn jmd.
irgendwo die Scharia durchsetzen möchte, ist das doch keine Diskriminierung wenn sich Einheimische in vielen Ländern dagegen wehren und so nicht leben wollen, da die Scharia auf Expansion und Verbreitung setzt.
Rassismus wäre es wenn man sie wegen ihrer Hautfarbe ablehnt.
Aber weder Chinesen, noch Russen und Inder haben Bock sich eine Lebensweise aufdrängen zu lassen. Ich finde zurecht.
Rassismus wäre es wenn man sie wegen ihrer Hautfarbe ablehnt.
Aber weder Chinesen, noch Russen und Inder haben Bock sich eine Lebensweise aufdrängen zu lassen. Ich finde zurecht.
07.01.14 20:23
#112
Karlchen_V
Hat doch niemand was gegen Zuwanderer, wenn
die Leute ihren Lebensunterhalt verdienen und der Arbeitsmarkt hinreichend ergiebig ist. Das darf dann aber nicht dazu führen, dass die Unternehmen über Fachkräfte klagen, selbst aber ihr Angebot an Lehrstellen zurückfahren - was derzeit der Fall ist. Überdies haben wir in Deutschland zwar eine wachsende Beschäftigungszahl, aber auch eine wachsende Zahl an Arbeitslosen - mehr als die Hälfte des Aufbaus bei der Arbeitslosigkeit wird von Ausländern getragen. Überdies zeigt sich, dass aktuell die Löhne real sinken - was eigentlich nicht zur wachsenden Beschäftigung passt. Es erhöht sich allerdings das Angebot an Arbeitskräften.
Ganz merkwürdig wird es, wenn man wie in Berlin feststellen kann, dass es - im Alter bis zu 64 Jahren - mehr ausländische Hartz IV-Empfänger als ausländische Erwerbstätige gibt.
Ganz merkwürdig wird es, wenn man wie in Berlin feststellen kann, dass es - im Alter bis zu 64 Jahren - mehr ausländische Hartz IV-Empfänger als ausländische Erwerbstätige gibt.
07.01.14 20:23
#113
mikkki
Hast
aber Recht. Das ist ein anderes Thema.
Mein Tipp:
Die ganze Welt entschleunigen, damit sich Menschen langsamer aneinander gewöhnen können. Von mir aus auch auf Kosten von etwas Wirtschaftswachstum.
Mein Tipp:
Die ganze Welt entschleunigen, damit sich Menschen langsamer aneinander gewöhnen können. Von mir aus auch auf Kosten von etwas Wirtschaftswachstum.
07.01.14 22:04
#115
K.Ramel
# 101 wenn Du sie zwar einreisen lassen willst
aber andererseits "sie nicht zu ihrem Glück zwingen" willst - wären sie Dir dann lieber in unserem Land?
aber andererseits "sie nicht zu ihrem Glück zwingen" willst - wären sie Dir dann lieber in unserem Land?
07.01.14 23:06
#116
Rubensrembrandt
# 106 Herr Broder spricht nicht von Südländern,
lesen muss man können.
07.01.14 23:09
#117
Katjuscha
Karlchen, ich glaub du vermischt grad Ausländer
mit Migranten, die hier schon lange leben.
Das bringt die Diskussion ja nicht nach vorn, wenn man jetzt über die Migranten spricht, die Hartz4 bekommen, aber im Grunde Deutsche sind. In dem Thread hier gings ja um die aktuelle Zuwanderung. Zu dem Thema gabs gerade wieder in den Tagesthemen einen guten Bericht.
Dürfte bestimmt bald online gehen
http://www.tagesschau.de/sendung/tagesthemen/
Das bringt die Diskussion ja nicht nach vorn, wenn man jetzt über die Migranten spricht, die Hartz4 bekommen, aber im Grunde Deutsche sind. In dem Thread hier gings ja um die aktuelle Zuwanderung. Zu dem Thema gabs gerade wieder in den Tagesthemen einen guten Bericht.
Dürfte bestimmt bald online gehen
http://www.tagesschau.de/sendung/tagesthemen/
07.01.14 23:11
#118
Katjuscha
Rubens, ?
Was willst du mir denn damit sagen?
Du hast doch Broder erwähnt, als ob es mich überzeugen müsste, wenn broder den Artikel geschrieben hat. Was die Bemerkung in #116 damit zu tun haben soll, ist mir unklar.
Du hast doch Broder erwähnt, als ob es mich überzeugen müsste, wenn broder den Artikel geschrieben hat. Was die Bemerkung in #116 damit zu tun haben soll, ist mir unklar.
07.01.14 23:18
#119
Rubensrembrandt
Wer behauptet denn, dass
pauschal Südländer Probleme bei der Integration bereiten? Spanier, Portugiesen,
Italiener und Griechen integrieren sich doch hervorragend in D. Das ist doch
hier eine Gespensterdiskussion, die vom Zaum gebrochen wird. Probleme
bereiten doch ganz andere Gruppen und die werden auch von Herrn Broder
beim Namen genannt. Da braucht man nur nachzulesen.
Italiener und Griechen integrieren sich doch hervorragend in D. Das ist doch
hier eine Gespensterdiskussion, die vom Zaum gebrochen wird. Probleme
bereiten doch ganz andere Gruppen und die werden auch von Herrn Broder
beim Namen genannt. Da braucht man nur nachzulesen.
07.01.14 23:20
#120
Katjuscha
na ich hab nicht behauptet, er hätte das behauptet
Das ändert doch an meiner Meinung zu dem Artikel nichts.
Seine Meinung zu den Gruppen, die er benannt hat, halte ich für falsch. Da braucht man nur nachzulesen.
Seine Meinung zu den Gruppen, die er benannt hat, halte ich für falsch. Da braucht man nur nachzulesen.
07.01.14 23:23
#121
Rubensrembrandt
Da bereits etwas längere Zeitungsartikel-
Ausschnitte bereits einige Poster verwirren, deshalb der gleiche Zeitungsartikel
noch stärker gekürzt.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/...on-muss-man-nicht-reden.html
Im Falle der Sinti und Roma in Duisburg (oder auch der arabischen Großfamilien in Bremen) darauf zu bestehen, dass es sich um lokale Probleme handelt, die mit mehr Geld, mehr Sozialarbeitern und mehr Verständnis gelöst werden könnten, ist Augenwischerei, sozialpädagogisches Wunschdenken.
Es muss vielmehr die Frage gestellt werden, ob es nicht Menschen oder Gruppen gibt, die nicht integrierbar sind, die nicht integriert werden können. Das muss nicht bedeuten, dass man ihnen die Einreise verbietet oder sie des Landes verweist, es bedeutet nur, dass man damit aufhören sollte, sie zu ihrem Glück zu zwingen.
noch stärker gekürzt.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/...on-muss-man-nicht-reden.html
Im Falle der Sinti und Roma in Duisburg (oder auch der arabischen Großfamilien in Bremen) darauf zu bestehen, dass es sich um lokale Probleme handelt, die mit mehr Geld, mehr Sozialarbeitern und mehr Verständnis gelöst werden könnten, ist Augenwischerei, sozialpädagogisches Wunschdenken.
Es muss vielmehr die Frage gestellt werden, ob es nicht Menschen oder Gruppen gibt, die nicht integrierbar sind, die nicht integriert werden können. Das muss nicht bedeuten, dass man ihnen die Einreise verbietet oder sie des Landes verweist, es bedeutet nur, dass man damit aufhören sollte, sie zu ihrem Glück zu zwingen.
07.01.14 23:31
#122
Rubensrembrandt
Zur Integration gehört zum
einen Integrationsbemühungen des Einwanderungslandes, zum anderen aber
auch Integrationsbemühungen der Einwanderer.
Außerdem lässt sich aber auch feststellen, dass die genannten Gruppen
auch in anderen europäischen Ländern Integrationsprobleme bereiten, z. T.
ganz massive. Auch das sollte man einmal zur Kenntnis nehmen.
auch Integrationsbemühungen der Einwanderer.
Außerdem lässt sich aber auch feststellen, dass die genannten Gruppen
auch in anderen europäischen Ländern Integrationsprobleme bereiten, z. T.
ganz massive. Auch das sollte man einmal zur Kenntnis nehmen.
08.01.14 00:02
#123
Katjuscha
Integrationsprobleme hat doch niemand bestritten
Die Frage ist, woher sie kommen. Durch ihre Ethnie/Herkunft?
Kann doch nur ein Witz sein.
Kann doch nur ein Witz sein.
08.01.14 00:05
#124
BarCode
Sie entstehen dort,
wo die Leute aus sehr armen, eher rückständigen, bildungsschwachen Gegenden in größerer Anzahl auflaufen und sich auf engem Raum ansiedeln.
08.01.14 00:14
#125
Katjuscha
im übrigen gehts mir nich um Integration
sondern um Zuwanderung.
Das ist durchaus ein Unterschied, denn nicht jeder Zuwanderer hat vor hier ewig zu bleiben. Wieso sollen sich Rumänen hier integrieren, wenn sie nur hier arbeiten wollen?
Oder integrierst du dich als Deutscher, wenn du mal für 1-2 Jahre ein fremdes Land besuchst und dort arbeitest? Was immer Integration auch ist. Kann ja sowieso keiner sagen wo sie anfängt und aufhört. Gewisse Paralellgesellschaften wirds bis zu einem bestimmten Punkt immer geben. Man sucht sich halt meist anfangs Leute, die man kennt. Als ich im Ausland gelebt habe, haben wir auch fast nur deutsch gesprochen. Ist doch völlig normal. Wer längefristig hier lebt und sesshaft werden will, wird im Normalfall mindestens deutsch lernen, was leider aufgrund manchen Paralellegesellschaften in berlin oder anderen Großstädten nicht notwendig ist. Find ich auch nicht schön, aber is auch kein Drama. Das ist in den USA nicht unbedingt groß anders. Irgendwann verpasst man, gerade als nicht arbeitende Frau, den zeitpunkt sich in den Alltag des Landes einzufügen. Schade aber verständlich. Da muss man nun wirklich keine Debatte über die Ethnie und Herkunft führen. Wenn überhaupt hat die Herkunft hinschtlich des Bildungsniveaus eine gewisse Rolle bei der Fähigkeit sich zu integrieren. Aber auch das ist keine von Gott gegebene oder genetische Veranlagung. Diesen Eindruck wollen aber manche Leute offenbar vermitteln, so als ob bei Zuwanderung aus gewissen Regionen gleich mal der Riegel vorgeschoben werden muss. Was ist denn das für eine Denkweise, Leuten wegen mangelnder Bildung oder wegen Armut erst recht die Einreise zu verweigern? Entscheiden wir jetzt Einwanderung nur noch anhand vom kurzfristigen Nutzen für das eigene Land?
Das ist durchaus ein Unterschied, denn nicht jeder Zuwanderer hat vor hier ewig zu bleiben. Wieso sollen sich Rumänen hier integrieren, wenn sie nur hier arbeiten wollen?
Oder integrierst du dich als Deutscher, wenn du mal für 1-2 Jahre ein fremdes Land besuchst und dort arbeitest? Was immer Integration auch ist. Kann ja sowieso keiner sagen wo sie anfängt und aufhört. Gewisse Paralellgesellschaften wirds bis zu einem bestimmten Punkt immer geben. Man sucht sich halt meist anfangs Leute, die man kennt. Als ich im Ausland gelebt habe, haben wir auch fast nur deutsch gesprochen. Ist doch völlig normal. Wer längefristig hier lebt und sesshaft werden will, wird im Normalfall mindestens deutsch lernen, was leider aufgrund manchen Paralellegesellschaften in berlin oder anderen Großstädten nicht notwendig ist. Find ich auch nicht schön, aber is auch kein Drama. Das ist in den USA nicht unbedingt groß anders. Irgendwann verpasst man, gerade als nicht arbeitende Frau, den zeitpunkt sich in den Alltag des Landes einzufügen. Schade aber verständlich. Da muss man nun wirklich keine Debatte über die Ethnie und Herkunft führen. Wenn überhaupt hat die Herkunft hinschtlich des Bildungsniveaus eine gewisse Rolle bei der Fähigkeit sich zu integrieren. Aber auch das ist keine von Gott gegebene oder genetische Veranlagung. Diesen Eindruck wollen aber manche Leute offenbar vermitteln, so als ob bei Zuwanderung aus gewissen Regionen gleich mal der Riegel vorgeschoben werden muss. Was ist denn das für eine Denkweise, Leuten wegen mangelnder Bildung oder wegen Armut erst recht die Einreise zu verweigern? Entscheiden wir jetzt Einwanderung nur noch anhand vom kurzfristigen Nutzen für das eigene Land?

