Abivax Aktie: Übernahmegerüchte dementiert
16.03.26 08:10
Börse Global
Abivax tritt den Spekulationen um einen Verkauf an AstraZeneca entgegen. Nachdem Berichte über exklusive Datenräume für Unruhe am Markt sorgten, stellt das Management nun klar, worauf die Prioritäten des Biotech-Unternehmens wirklich liegen.
Exklusivitäts-Berichte als Kurstreiber
Auslöser der jüngsten Aufregung war ein Bericht des französischen Magazins „La Lettre“. Darin wurde behauptet, Abivax habe dem britisch-schwedischen Pharmariesen AstraZeneca bis zum 23. März 2026 exklusiven Zugriff auf vertrauliche Unternehmensdaten gewährt. Eine solche Vereinbarung hätte AstraZeneca in die Position eines klaren Favoriten für eine Übernahme gebracht.
Das Management von Abivax wies diese Darstellung am 13. März jedoch entschieden zurück. Es ist nicht das erste Mal, dass das Unternehmen mit solchen Meldungen konfrontiert wird. Bereits im Dezember 2025 gab es Spekulationen über ein Interesse von Eli Lilly, die von Abivax ebenfalls als bloßer „Lärm“ abgetan wurden.
Fokus auf Obefazimod-Pipeline
Anstatt Fusionsgespräche zu führen, konzentriert sich die Unternehmensführung auf die klinische Entwicklung des Hoffnungsträgers Obefazimod. Der Wirkstoff befindet sich aktuell in der entscheidenden Phase-3-Entwicklung zur Behandlung von Colitis ulcerosa.
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Die Bedeutung dieses Programms unterstrich Abivax zuletzt auf der Fachkonferenz ECCO 2026. Dort präsentierte das Unternehmen insgesamt 22 Abstracts. Besonders die Daten zur anti-fibrotischen Wirkung stießen in der Branche auf Interesse, da sie Einsatzmöglichkeiten bei weiteren chronisch entzündlichen Erkrankungen nahelegen.
Mit dem offiziellen Dementi ist die spekulative Komponente vorerst aus dem Markt verschwunden. Sollte AstraZeneca bis zum kolportierten Stichtag am 23. März nicht aktiv werden, rückt der klinische Fortschritt der Pipeline wieder vollständig in den Fokus der Anleger.
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