Wheaton Precious Metals Corp
WKN: A2DRBP / ISIN: CA9628791027Wheaton Precious Metals Aktie: 250-Dollar-Ansage!
16.04.26 04:55
Börse Global
Wheaton Precious Metals setzt ein deutliches Ausrufezeichen im Sektor. Während klassische Minenbetreiber mit steigenden Kosten kämpfen, spielt der Streaming-Spezialist seine vertraglichen Vorteile voll aus. Die Analysten von Stifel Nicolaus reagierten am 15. April prompt und schraubten das Kursziel für das Papier nach oben.
Kostenkontrolle als Renditetreiber
Das Analysehaus hob das Ziel von 240 auf 250 Kanadische Dollar an und bestätigte die Einstufung auf „Buy“. Damit sehen die Experten ein Aufwärtspotenzial von über 23 Prozent gegenüber dem jüngsten Kursniveau. Die Begründung liegt im Kern des Geschäftsmodells: Wheaton produziert selbst kein Metall, sondern finanziert Minenprojekte gegen das Recht, künftige Fördermengen zu Festpreisen zu kaufen.
Bis zum Jahr 2030 liegen diese Einkaufspreise vertraglich fixiert bei durchschnittlich 650 US-Dollar pro Unze Gold und 12,50 US-Dollar pro Unze Silber. Diese Struktur wirkt wie ein Schutzschild gegen die Inflation, die bei herkömmlichen Bergbauunternehmen die Margen durch teurere Energie und höhere Löhne unter Druck setzt.
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Rekordzahlen und Dividenden-Plus
Die jüngsten Geschäftszahlen untermauern diesen Vorsprung. Im vierten Quartal 2025 erwirtschaftete das Unternehmen einen Gewinn von 1,22 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die Konsensschätzung von 0,91 US-Dollar deutlich. Der Umsatz kletterte im Vorjahresvergleich um 127,3 Prozent auf 864,71 Millionen US-Dollar. In der Folge hob das Management die Quartalsdividende um 18 Prozent auf 0,195 US-Dollar an.
Parallel dazu treibt das Unternehmen seine Expansion voran. Durch Partnerschaften mit Schwergewichten wie BHP sichert sich Wheaton signifikante Anteile an der Silberproduktion der Antamina-Mine. Neue Projekte wie das Jervois-Vorhaben sollen dazu beitragen, die Produktion bis 2030 auf 1,2 Millionen Unzen Goldäquivalent zu steigern – ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem Niveau von 2025.
Institutionelle Investoren greifen zu
Dieses Wachstumsszenario lockt vermehrt Großanleger an. Institutionen wie SeaBridge Investment Advisors oder Mirae Asset Global ETFs haben ihre Positionen zuletzt aufgestockt. Mittlerweile befinden sich rund 70,3 Prozent der ausstehenden Aktien in den Depots institutioneller Investoren.
An der Börse spiegelt sich der Optimismus wider: Die Aktie notiert aktuell bei 125,10 Euro und verbucht seit Jahresbeginn ein Plus von über 24 Prozent. Trotz der Rally der letzten 12 Monate von rund 68 Prozent deutet der aktuelle Relative-Stärke-Index (RSI) von 29,5 auf eine technisch überverkaufte Situation hin. Das Papier handelt derzeit etwa 12 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch von 141,80 Euro. Im Mai folgen die Ergebnisse für das erste Quartal 2026, die Aufschluss darüber geben werden, ob das Produktionsziel von bis zu 940.000 Unzen für das Gesamtjahr realistisch bleibt.
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