Ist der Mindestlohn richtig?
| eröffnet am: | 03.04.14 13:04 von: | BigSpender |
| neuester Beitrag: | 16.11.18 17:20 von: | Sawitzki |
| Anzahl Beiträge: | 144 | |
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| davon Heute: | 10 | |
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04.04.14 08:14
#26
anjab
Harz4 hat dazu geführt dass die gering-
Qualifizierten am Markt nicht mehr in der Lage sind Löhne durchzusetzen die ihrer Produktivität entsprechen
Das war von der Politik so gewollt
Nieman bestreitet, dass harz4 die Ausbeutung geringqualifizierter am Arbeitsmarkt fördert
Das war von der Politik so gewollt
Nieman bestreitet, dass harz4 die Ausbeutung geringqualifizierter am Arbeitsmarkt fördert
04.04.14 09:38
#27
BigSpender
#15, das ist doch auch Blödsinn
wenn ich meiner Nachbarin 1000 € gebe, bläst sie mir wahrscheinlich auch einen. Alles eine Frage des Geldes. So kann ich aber keine Hartzler einstellen. Hab selber nen Kumpel, der ständig über Zeitarbeit gejobbt hat, und meist nach 6 Monaten wieder geflogen ist. Warum? Weil er gleich nach 1 Monat mal ne Woche krank war, öfter mal ne Stunde eher abgehauen ist weil er keinen Bock mehr hatte.
Ich habe ihm auch gesagt, so geht das nicht. So empfiehlt man sich nicht. Jetzt arbeitet er seit 7 Monaten direkt bei einer Firma ohne Zeitarbeitsfirma, allerdings wird der Job durch das Arbeitsamt bezuschusst, Eingliederungszuschuss oder wie sich das nennt.
Ich habe ihm auch gesagt, so geht das nicht. So empfiehlt man sich nicht. Jetzt arbeitet er seit 7 Monaten direkt bei einer Firma ohne Zeitarbeitsfirma, allerdings wird der Job durch das Arbeitsamt bezuschusst, Eingliederungszuschuss oder wie sich das nennt.
04.04.14 09:39
#28
newage7
#26 Meine Rede: Ausbeutung wird also staatlich
gefördert. Wie Menschenfreundlich der Staat und die Arbeitgeber doch sind....
04.04.14 09:46
#29
BigSpender
naja, wer zahlt freiwillig mehr
als er muss. Es wurde Zeit, dass der Staat da eingreift.
04.04.14 11:47
#30
newage7
Menschenverachtung nennt sich so Etwas!
Alle daran Drehenden sind auch selbst als Menschen geboren!
04.04.14 12:13
#31
narbonne
#23 anjab Das hört sich nett
an ist aber in der Realität nicht möglich da im höchsten Maß ungerecht:
"Gerecht ist es wenn die Leute nach ihrer Produktivität bezahlt werden" so ist deine Aussage sinngemäß.
Wenn ein Mensch bei BMW, Bayer, Bosch, etc. in der Produktion ist dieser Mensch wesentlich produktiver als ein Mensch mit gleicher Qualifikation im Handwerk, in der häuslichen Pflege, in der öffentlichen Verwaltung etc. da dem Menschen in der Industrie schlichtweg bessere Produktionsfaktoren zur Verfügung stehen.
Die Arbeitsproduktivität wird nicht nur über die Bildung und den Arbeitseinsatz des einzelnen definiert sondern über die begleitenden Produktionsfaktoren.
Ein Friseur schneidet heute x Menschen in der Stunde die Haare, er wird in zehn Jahren nicht mehr schaffen, eine häusliche Pflegekraft schafft es heute in der Stunde x Menschen zu versorgen, wenn die Qualität nicht sinken soll schafft sie in zehn Jahren nicht mehr.
Ein Industriearbeiter hat seine Produktivität bis dahin jedoch um mehr als 50% gesteigert und entsprechende Verteilungsspielräume geschaffen ohne besser sein zu müssen als andere Arbeitnehmer.
Gerecht ist nicht einfach zu erreichen und es gibt keine simplen Lösungen. Nur wenn sich der Staat einmischt ist selten etwas Gutes dabei herausgekommen.
ave
"Gerecht ist es wenn die Leute nach ihrer Produktivität bezahlt werden" so ist deine Aussage sinngemäß.
Wenn ein Mensch bei BMW, Bayer, Bosch, etc. in der Produktion ist dieser Mensch wesentlich produktiver als ein Mensch mit gleicher Qualifikation im Handwerk, in der häuslichen Pflege, in der öffentlichen Verwaltung etc. da dem Menschen in der Industrie schlichtweg bessere Produktionsfaktoren zur Verfügung stehen.
Die Arbeitsproduktivität wird nicht nur über die Bildung und den Arbeitseinsatz des einzelnen definiert sondern über die begleitenden Produktionsfaktoren.
Ein Friseur schneidet heute x Menschen in der Stunde die Haare, er wird in zehn Jahren nicht mehr schaffen, eine häusliche Pflegekraft schafft es heute in der Stunde x Menschen zu versorgen, wenn die Qualität nicht sinken soll schafft sie in zehn Jahren nicht mehr.
Ein Industriearbeiter hat seine Produktivität bis dahin jedoch um mehr als 50% gesteigert und entsprechende Verteilungsspielräume geschaffen ohne besser sein zu müssen als andere Arbeitnehmer.
Gerecht ist nicht einfach zu erreichen und es gibt keine simplen Lösungen. Nur wenn sich der Staat einmischt ist selten etwas Gutes dabei herausgekommen.
ave
04.04.14 12:32
#32
BarCode
Produktivität
ist eine Vergleichsgröße, wo ich nicht Äpfel mit Tomaten vergleichen kann. Heißt: mit welchem Arbeitsaufwand kann ich ein- und dasselbe Produkt herstellen bzw. ein- und dieselbe Leistung erzielen.
Pflegeleistung kann man deshalb im Hinblick auf "Produktivität" nicht mit der Produktion eines VW-Golf in Beziehung setzen.
Pflegeleistung kann man deshalb im Hinblick auf "Produktivität" nicht mit der Produktion eines VW-Golf in Beziehung setzen.
04.04.14 13:24
#33
narbonne
Barcode, den Vergleich habe ich
gewählt um zu verdeutlichen wie ein und die selbe Arbeitskraft in Unterschiedlichen Industrien einen unterschiedlichen Output erwirtschaften kann.
Die reine Arbeitsproduktivität ist sehr branchenabhängig und determiniert vom Einsatz und der Intensität der anderen Produktionsfaktoren. Kapital und technischer Fortschritt sind ermöglichen in der Industrie enorme Produktivitätsfortschritte im Handwerk dagegen kaum.
So fällt es der Industrie leicht hohe Löhne zu zahlen da Arbeit relativ schnell substituiert werden kann.
Ein Industriearbeiter hat es gut ohne viel Leistung bringen zu müssen, er genießt den Schutz starker Gewerkschaften die Verteilungspotenz seines Arbeitgebers, ein üppige Betriebsrentenzusage und vieles mehr.
Wer eine solches Regelarbeitsverhältnis besetzt ist auf der Sonnenseite unserer Gesellschaft.
ave
Die reine Arbeitsproduktivität ist sehr branchenabhängig und determiniert vom Einsatz und der Intensität der anderen Produktionsfaktoren. Kapital und technischer Fortschritt sind ermöglichen in der Industrie enorme Produktivitätsfortschritte im Handwerk dagegen kaum.
So fällt es der Industrie leicht hohe Löhne zu zahlen da Arbeit relativ schnell substituiert werden kann.
Ein Industriearbeiter hat es gut ohne viel Leistung bringen zu müssen, er genießt den Schutz starker Gewerkschaften die Verteilungspotenz seines Arbeitgebers, ein üppige Betriebsrentenzusage und vieles mehr.
Wer eine solches Regelarbeitsverhältnis besetzt ist auf der Sonnenseite unserer Gesellschaft.
ave
04.04.14 15:17
#34
BigSpender
es geht ja nicht unbedingt um
Produktivität, sondern alleine um das Prinzip, dass wenn jemand 40 Stunden die Woche malocht, dass er davon auch leben kann, egal ob er Facharbeiter bei VW ist oder Müll sortiert.
04.04.14 15:22
#35
materialschlacht
40 h fernsehen die woche
ist bei dem gebotenen programm auch entlohnungswürdige maloche
04.04.14 15:50
#36
gurkenfred
#34: genauso isses........diese ganze
theoretische diskussion kann einem ziemlich auf den zeiger gehen.....
zumal die gegner des mindestlohns meistens nicht mal ansatzweise wissen, wie es ist, mit einer entlohnung von 5 euronen über die runden zu kommen. da reden blinde über farben.
zumal die gegner des mindestlohns meistens nicht mal ansatzweise wissen, wie es ist, mit einer entlohnung von 5 euronen über die runden zu kommen. da reden blinde über farben.
04.04.14 16:25
#37
narbonne
#34 Ein Mensch der eine Ausbildung hat
sollte von einem normalen Job mit einer 40 Stunden Wochenarbeitszeit leben können. Dazu zählt die Möglichkeit der Unterhaltung einer Wohnung, der notwendigen gesunden Lebensmittel, eines Transportmittels (i.d.R. PKW), Bekleidung und eines kleinen FUN Budgets für was auch immer (Kneipe, Kino, Urlaub etc.).
ave
ave
04.04.14 16:29
#38
luzina
Zumindest wird dadurch verhindert, das es
uns noch schlechter geht oder damit wir zumindest nicht ganz der Sklaverei verfallen.
04.04.14 16:51
#39
Pfeifensack
In manchen Branchen sind solche Mindestlöhne
leider nicht bezahlbar, z.B: Gastro. Dort hat der Unternehmer pro Stunde weniger.
Illegale Arbeitsverhältnisse werden sicher die Folge sein.
Illegale Arbeitsverhältnisse werden sicher die Folge sein.
04.04.14 17:19
#40
mannilue
Mindestlohn ist shit
Besser wäre es, wenn wir einen Einheitslohn hätten....bzw. alle denselben Lohn
denn: Welches Rad in einer Uhr ist an wichtigsten?
Oder welcher Zeiger arbeitet am Meisten?
der Sekundenzeiger ... der ist doch nur für die kleinen Dinge zuständig..
Der Stundenzeiger für das Große....
Nach den "Regeln" der normalen Arbeitswelt würde jetzt der Stundenzeiger mit einem Manager gleichgestellt werden...denn die behaupten ja, das Sie für das Große Ganze zuständig sind und deshalb wäre es auch richtig, das Sie deshalb auch mehr verdienen..
der Sekundenzeiger wäre demnach zB ein Lagerist.
Ich denke, man erkannt was für ein Blödsinn das ist.
Alle im Betrieb sind gleichermaßen am Erfolg beteiligt und haben demnach auch Anspruch auf den gleichen Teil des " Erfolges", sprich Geld.
Keiner ist unwichtiger als ein anderer Mitarbeiter....denn zB. Ohen Lagerist geht nichts, was im verkauft wurde raus... und somit kommt dann auch kein Geld ins Unternehmen...
denn: Welches Rad in einer Uhr ist an wichtigsten?
Oder welcher Zeiger arbeitet am Meisten?
der Sekundenzeiger ... der ist doch nur für die kleinen Dinge zuständig..
Der Stundenzeiger für das Große....
Nach den "Regeln" der normalen Arbeitswelt würde jetzt der Stundenzeiger mit einem Manager gleichgestellt werden...denn die behaupten ja, das Sie für das Große Ganze zuständig sind und deshalb wäre es auch richtig, das Sie deshalb auch mehr verdienen..
der Sekundenzeiger wäre demnach zB ein Lagerist.
Ich denke, man erkannt was für ein Blödsinn das ist.
Alle im Betrieb sind gleichermaßen am Erfolg beteiligt und haben demnach auch Anspruch auf den gleichen Teil des " Erfolges", sprich Geld.
Keiner ist unwichtiger als ein anderer Mitarbeiter....denn zB. Ohen Lagerist geht nichts, was im verkauft wurde raus... und somit kommt dann auch kein Geld ins Unternehmen...
04.04.14 18:54
#41
newage7
Wenn ordentliche Löhne gezahlt würden, hätte das
eventuell Preissteigerungen zur Folge, ANDERERSEITS könnten letztlich die meisten Subventionen wegfallen, was weniger Kosten in den Verwaltungen bedeuten würde. Unterm Strich wahrscheinlich ein Plus für die Gesamtwirtschaft. Und auch transparentere Preise.
05.04.14 10:01
#42
sonnenscheinchen
@40
genau, alle gleich wichtig. Das erzähl ich dem Hausboten, der mir die Zeitung ins Büro bringt auch immer. Und wenn mir dann nicht wer Kaffee bringt, steht der Laden still.....
05.04.14 11:21
#43
BigSpender
nur ein Drittel ist
für die erste Antwortmöglichkeit, das macht mich ehrlich gesagt ein wenig stutzig.
05.04.14 12:13
#44
Bankdirektor
Der Mindestlohn ist falsch!
Das ist meine Meinung, weil ich meine viele Leute zu kennen, zu sehen, die jetzt gar keine Chance mehr haben!
Die schon jahr- oder auch Jahrzehnte keinen festen Job mehr hatten, oder sonst in ihrer Person oder Persönlichkeit (Fauleritis) liegende Gründe haben, dass sie keine langfristige Beschäftigung behalten.
Der Mindestlohn ist deren "Aus" , sie werden nie mehr eine Chance haben, eben weil sie von anfang an, so teuer sind, dass sich das jeder überlegt ob er so einen nimmt. Der greift auch nicht diese Herausnahme von Langzeitarbeitslosen, denn fast jeder der Leute beschäftigt, hat sich vorher schon die Frage gestellt, ob er 8.50 Euro bezahlen kann und will.
Und dann soll auf einmal einer um die Ecke kommen,für den das nciht gelten soll?
Jeder Mensch muss von seiner Arbeit (wenn Vollzeit) leben können. Das hört sich schön an. Aber das kann man grundsätzlich nicht entscheieden, weil der globale Markt , die weltweiten Angebote und Nachfrage nicht von Deutschland beeinflussbar sind.
Der Grund ,warum wir in Deutschland keine Textilindustrie haben, auch kaum noch Komsumartikel herstellen liegt daran, weil die Löhne zu hoch sind. INzwischen sind auch die Stromkosten für die meisten Branchen zu hoch.
Es ist der falsche Weg, davon bin ich fest überzeugt, zu sagen, wenn 8,50 nicht erwirtschaft sind, dann soll derjenige faul zu hause sitzen, Den ziehen wir mit durch.
Es ist doch falsch und unsinnig, diesen nicht , irgendwo für weniger arbeiten zu lassen und ihm trotzdem den Mindestsatz Hartz 4 zu zahlen?
Es werden viele Arbeitsplätze wegfallen, es werden mehr Menschen arbeitslos werden und dann sein, und nur dafür, dass dann ein paar hunderttausend Leute dann 8,50 anstatt 6,50 oder 7,90 bekommen, wo die meisten die Differenz sowieso bisher vom Amt bekamen!
Die schon jahr- oder auch Jahrzehnte keinen festen Job mehr hatten, oder sonst in ihrer Person oder Persönlichkeit (Fauleritis) liegende Gründe haben, dass sie keine langfristige Beschäftigung behalten.
Der Mindestlohn ist deren "Aus" , sie werden nie mehr eine Chance haben, eben weil sie von anfang an, so teuer sind, dass sich das jeder überlegt ob er so einen nimmt. Der greift auch nicht diese Herausnahme von Langzeitarbeitslosen, denn fast jeder der Leute beschäftigt, hat sich vorher schon die Frage gestellt, ob er 8.50 Euro bezahlen kann und will.
Und dann soll auf einmal einer um die Ecke kommen,für den das nciht gelten soll?
Jeder Mensch muss von seiner Arbeit (wenn Vollzeit) leben können. Das hört sich schön an. Aber das kann man grundsätzlich nicht entscheieden, weil der globale Markt , die weltweiten Angebote und Nachfrage nicht von Deutschland beeinflussbar sind.
Der Grund ,warum wir in Deutschland keine Textilindustrie haben, auch kaum noch Komsumartikel herstellen liegt daran, weil die Löhne zu hoch sind. INzwischen sind auch die Stromkosten für die meisten Branchen zu hoch.
Es ist der falsche Weg, davon bin ich fest überzeugt, zu sagen, wenn 8,50 nicht erwirtschaft sind, dann soll derjenige faul zu hause sitzen, Den ziehen wir mit durch.
Es ist doch falsch und unsinnig, diesen nicht , irgendwo für weniger arbeiten zu lassen und ihm trotzdem den Mindestsatz Hartz 4 zu zahlen?
Es werden viele Arbeitsplätze wegfallen, es werden mehr Menschen arbeitslos werden und dann sein, und nur dafür, dass dann ein paar hunderttausend Leute dann 8,50 anstatt 6,50 oder 7,90 bekommen, wo die meisten die Differenz sowieso bisher vom Amt bekamen!
05.04.14 12:20
#45
newage7
Eine Gesellschaft, die Leute ins Abseits und
Depression drängt, macht es sich verdammt einfach zu sagen "Die wollen nicht!"
Solche Leute/Menschen sind gewollte Opfer der Gesellschaft. So eine Gesellschaft besteht aus verantwortungslosen, egomanischen Unmenschen/Personen/Persönlichkeiten.
Solche Leute/Menschen sind gewollte Opfer der Gesellschaft. So eine Gesellschaft besteht aus verantwortungslosen, egomanischen Unmenschen/Personen/Persönlichkeiten.
05.04.14 13:05
#46
mannilue
#Bankdirektor + Sonnenschein
aus #44
wo die meisten die Differenz sowieso bisher vom Amt bekamen!
Und du weißt schon, das WIR das Amt sind....
also irgendwoher kommt das Geld .... zB aus deiner Tasche....
warum denn nicht aus der Tasche, die auch den Vorteil der Arbeit hat?
Sprich, wenn jemand für mich arbeitet, dann habe ich den auch zu bezahlen.
Wie sich die Höhe der Bezahlung auf die Motivation und das Betriebsklima auswirkt, habe ich oft erlebt..... oder denkt jemand, das ein Mitarbeiter, der sich ständig Sorgen um seinen Lebensunterhalt machen muss, weil er nicht anständig bezahlt wird, sehr motiviert arbeitet?
Diese Demotivation versucht man dann durch die " Antreiber" ( Abteilungsleiter/ Vorarbeiter) auszugleichen die IHRE Mitarbeiter eben antreiben müssen.
und was zu #42 mein Sonnenschein.
Was wäre denn, wenn du SELBER die Zeitung / den Kaffee holen würdest?
Die Kosten, die du mit/ in deiner Anwesenheit versursachst ( Std Lohn zB) laufen ja weiter in der Zeit, in der DU die Zeitung / den Kaffee holst.... also warum dann nicht den Boten genauso entlohnen wie dich? Er verrichtet doch in DEM Moment dieselbe Aufgabe wie du? Warum sollte er dafür dann weniger bezahlt werden? Er erspart ja dem Unternehmen den Aufwand, den DU mit dem Holen verursachen würdest, wenn du selber aktiv werden würdest.
Oder andersherum: Dein Lohn sinkt in der Zeit, in der DU Kaffee / Zeitung holst auf das Niveau des Boten... wäre das nicht gerecht?
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit !!!!!!
Oder ist das Kaffeeholen durch dich persönlich für den Betrieb wesentlich wertvoller?
Aber ich denke einfach mal, das es die Geilheitsgefühl ist... da ist noch jemand unter mir.... ja, da kann einem schon einer abgxxxxxxx bei soooo einer Macht.
Ja... wichtig kommt von Wicht.
wo die meisten die Differenz sowieso bisher vom Amt bekamen!
Und du weißt schon, das WIR das Amt sind....
also irgendwoher kommt das Geld .... zB aus deiner Tasche....
warum denn nicht aus der Tasche, die auch den Vorteil der Arbeit hat?
Sprich, wenn jemand für mich arbeitet, dann habe ich den auch zu bezahlen.
Wie sich die Höhe der Bezahlung auf die Motivation und das Betriebsklima auswirkt, habe ich oft erlebt..... oder denkt jemand, das ein Mitarbeiter, der sich ständig Sorgen um seinen Lebensunterhalt machen muss, weil er nicht anständig bezahlt wird, sehr motiviert arbeitet?
Diese Demotivation versucht man dann durch die " Antreiber" ( Abteilungsleiter/ Vorarbeiter) auszugleichen die IHRE Mitarbeiter eben antreiben müssen.
und was zu #42 mein Sonnenschein.
Was wäre denn, wenn du SELBER die Zeitung / den Kaffee holen würdest?
Die Kosten, die du mit/ in deiner Anwesenheit versursachst ( Std Lohn zB) laufen ja weiter in der Zeit, in der DU die Zeitung / den Kaffee holst.... also warum dann nicht den Boten genauso entlohnen wie dich? Er verrichtet doch in DEM Moment dieselbe Aufgabe wie du? Warum sollte er dafür dann weniger bezahlt werden? Er erspart ja dem Unternehmen den Aufwand, den DU mit dem Holen verursachen würdest, wenn du selber aktiv werden würdest.
Oder andersherum: Dein Lohn sinkt in der Zeit, in der DU Kaffee / Zeitung holst auf das Niveau des Boten... wäre das nicht gerecht?
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit !!!!!!
Oder ist das Kaffeeholen durch dich persönlich für den Betrieb wesentlich wertvoller?
Aber ich denke einfach mal, das es die Geilheitsgefühl ist... da ist noch jemand unter mir.... ja, da kann einem schon einer abgxxxxxxx bei soooo einer Macht.
Ja... wichtig kommt von Wicht.
05.04.14 18:40
#48
pleb
zum sterben zuviel, zum leben zu wenig
würde ich boersalinos spruch #25 abändern ...
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