Ist der Mindestlohn richtig?
| eröffnet am: | 03.04.14 13:04 von: | BigSpender |
| neuester Beitrag: | 16.11.18 17:20 von: | Sawitzki |
| Anzahl Beiträge: | 144 | |
| Leser gesamt: | 13058 | |
| davon Heute: | 10 | |
bewertet mit 15 Sternen |
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07.04.14 20:07
#127
pleb
gabs da nicht noch schuckelkuss
und ganz doll knuddelausnahmen für die wirtschaft mit kurzarbeit ...
08.04.14 01:08
#128
Kritiker
Gesetze, welche die Verhältnisse
. . . ignorieren sind meist gescheitert, weil sich die Verhältnisse nicht nach den Gesetzen richten!
Deshalb mußten die Konservativen stets den Gesetzes-Blödsinn der Sozialisten wieder ausgleichen.
Deshalb mußten die Konservativen stets den Gesetzes-Blödsinn der Sozialisten wieder ausgleichen.
08.04.14 05:29
#129
Tony Ford
#128
Gibt es konkrete Beispiele dafür? oder ist es nur so ein pauschales Bauchgefühl?
10.04.14 07:32
#130
obgicou
Ökonomen warnen vor Job-Abbau durch Mindestlohn
Die Einführung des geplanten gesetzlichen Mindestlohns von 8,5 Euro könnte im kommenden Jahr bis zu 200.000 Arbeitsplätze kosten. Davor warnen Experten mehrerer Wirtschaftsinstitute in ihrem Frühjahrsbericht, aus dem der "Tagesspiegel" vorab zitiert.
10.04.14 09:00
#131
gurkenfred
das ist lustig......da ist die rede von
200.000 arbeitsplätzen. in anderen "berechnungen" geht es um bis zu 900.000 arbeitsplätze, die über die wupper gehen.
diese "experten" sollten sich erstmal über die auswirkungen im klaren sein, bevor sie gegen den mindestlohn wettern.
es is schon doll, welche geschütze die arbeitgeber auffahren, um das ding zu verhindern....da haben ne ganze menge leute muffe, dass der nächste daimler erst ein jahr später gekauft werden kann.
letzendlich sind die arbeitgeber selber schuld....hätten sie ihre mitarbeiter anständig bezahlt, hätte es auch keinen mindestlohn gegeben. nun is das gejaule gross.
wie anfangs bereits von darki beschrieben: die machtassymetrie zwischen arbeitgeber und arbeitnehmer wird zunehmend grösser. deshalb muss (leider) der gestzgeber eingreifen.
das basiert aber auf einer bekannten strategie der arbeitgeber: man versucht die gegebenen möglichkeiten, möglichst exzessiv auszureizen. und dann kommt das grosse erstaunen, wenn der gesetzgeber eingreifenmuss. merke: arbeitsrecht ist arbeitnehmerschutzrecht und nix anderes.
diese "experten" sollten sich erstmal über die auswirkungen im klaren sein, bevor sie gegen den mindestlohn wettern.
es is schon doll, welche geschütze die arbeitgeber auffahren, um das ding zu verhindern....da haben ne ganze menge leute muffe, dass der nächste daimler erst ein jahr später gekauft werden kann.
letzendlich sind die arbeitgeber selber schuld....hätten sie ihre mitarbeiter anständig bezahlt, hätte es auch keinen mindestlohn gegeben. nun is das gejaule gross.
wie anfangs bereits von darki beschrieben: die machtassymetrie zwischen arbeitgeber und arbeitnehmer wird zunehmend grösser. deshalb muss (leider) der gestzgeber eingreifen.
das basiert aber auf einer bekannten strategie der arbeitgeber: man versucht die gegebenen möglichkeiten, möglichst exzessiv auszureizen. und dann kommt das grosse erstaunen, wenn der gesetzgeber eingreifenmuss. merke: arbeitsrecht ist arbeitnehmerschutzrecht und nix anderes.
10.04.14 09:33
#132
Kritiker
Gurke! - und wo bleibt das Arbeitgeberschutzrecht?
Übrigens: umgerechnet stünde der Mindestlohn bei DM 17,oo !
Das wären mtl. über DM 2500,oo !!
Wer hat denn damals soviel Geld verdient?
Dies bedeutet doch klar, dass die Kosten gestiegen sind.
So hat man anno 1970 mit den heutigen Stromkosten die cplt. Wohnung bezahlt!
Mit den meist überzogenen Forderungen der Gewerkschaften sind doch die Preise und Kosten mehr gestiegen als die Netto-Löhne.
Dies war der wirkliche Umstand, der in die Wirtschaftskrise geführt hat.
Diese wurde von Politik und Medien als "Finanz"-Krise bezeichnet, um das eigene Versagen zu vertuschen. Der €URO war doch NIE in einer Krise!
Am rasanten Anstieg von Löhnen und Preisen sind die Arbeitgeber nur so weit schuld, weil sie den Forderungen der Gewerkler zu schnell nachgegeben haben.
Doch daran, dass die heutigen Löhne nicht mehr zum Leben reichen, sind sie nur zu einem sehr kleinen Teil schuld.
Der Arbeitgeber zahlt nur für die Leistung, die erbracht wird, NICHT für die Lebensumstände des Mitarbeiters.
Das wären mtl. über DM 2500,oo !!
Wer hat denn damals soviel Geld verdient?
Dies bedeutet doch klar, dass die Kosten gestiegen sind.
So hat man anno 1970 mit den heutigen Stromkosten die cplt. Wohnung bezahlt!
Mit den meist überzogenen Forderungen der Gewerkschaften sind doch die Preise und Kosten mehr gestiegen als die Netto-Löhne.
Dies war der wirkliche Umstand, der in die Wirtschaftskrise geführt hat.
Diese wurde von Politik und Medien als "Finanz"-Krise bezeichnet, um das eigene Versagen zu vertuschen. Der €URO war doch NIE in einer Krise!
Am rasanten Anstieg von Löhnen und Preisen sind die Arbeitgeber nur so weit schuld, weil sie den Forderungen der Gewerkler zu schnell nachgegeben haben.
Doch daran, dass die heutigen Löhne nicht mehr zum Leben reichen, sind sie nur zu einem sehr kleinen Teil schuld.
Der Arbeitgeber zahlt nur für die Leistung, die erbracht wird, NICHT für die Lebensumstände des Mitarbeiters.
10.04.14 10:34
#134
Börsenfan
#1 nein, er ist grundsätzlich falsch und für das
Wohl des Reiches eine existenzielle Gefährdung ! Maßnahmen zur Gegenmaßnahme wären stattdessen:
- Abschaffung des Gehaltes generell für Arbeiter/Angegestellte
- Wiedereinführung der Sklaverei
Fazit:
- Entlastung des Reich-Gesamthaushaltes
- Entlastung der Arbeitgeber durch Ersparnis hoher Abgaben für Angestellte/Versklavte
Ihre RPAGP (Reichs-Pro-Arbeitgeber Partei)
- Abschaffung des Gehaltes generell für Arbeiter/Angegestellte
- Wiedereinführung der Sklaverei
Fazit:
- Entlastung des Reich-Gesamthaushaltes
- Entlastung der Arbeitgeber durch Ersparnis hoher Abgaben für Angestellte/Versklavte
Ihre RPAGP (Reichs-Pro-Arbeitgeber Partei)
10.04.14 11:57
#135
gurkenfred
#133: in der tat.....ich trau mich sachen....
zu deiner beruhigung: ist momentan der einzige punkt, wo ich nicht mit ihm konform gehe.....
und im gegensatz zu anderen parteien wirst du in der afd nicht gleich für eine abweichende meinung geächtet......
und im gegensatz zu anderen parteien wirst du in der afd nicht gleich für eine abweichende meinung geächtet......
10.04.14 11:59
#136
gurkenfred
#132: den blödsinn braucht man nun wirklich
nicht kommentieren......
10.04.14 12:17
#137
obgicou
@135 Luckes autokratischer Führungsstil
verletze Grundprinzipien der Parteiendemokratie und die eigene Parteisatzung.
Zitat Jörg Himmelreich
Ex-Vorstand der AFD in NRW
Zitat Jörg Himmelreich
Ex-Vorstand der AFD in NRW
05.05.14 16:52
#138
BigSpender
Mindestlöhne vergrößern Armut in Europa?
http://www.welt.de/wirtschaft/article127612296/...rmut-in-Europa.html
13.08.14 18:19
#139
saba
Allen Taxler gekündigt wg.Mindestlohn
das wird erst der Anfang sein. Merkel lässt sich von den Sozen am Nasenring durch die Politikarena führen.
Ab 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn - flächendeckend und branchenübergreifend und damit auch für das Taxigewerbe. Dort zeichnen sich allerdings große Probleme ab. Ein erstes Unternehmen aus Hannover hat jetzt allen seinen Fahrern zum Jahresende gekündigt, weil dem Chef, Thomas Nipp, seine Fahrer durch den Mindestlohn zu teuer werden. "Ich habe das meinen Fahrern im Juli mitgeteilt. Wenn das so weitergeht, gibt es das Unternehmen bald nicht mehr", sagte Nipp NDR.de.
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/...ihre-Jobs,taxi320.html
Ab 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn - flächendeckend und branchenübergreifend und damit auch für das Taxigewerbe. Dort zeichnen sich allerdings große Probleme ab. Ein erstes Unternehmen aus Hannover hat jetzt allen seinen Fahrern zum Jahresende gekündigt, weil dem Chef, Thomas Nipp, seine Fahrer durch den Mindestlohn zu teuer werden. "Ich habe das meinen Fahrern im Juli mitgeteilt. Wenn das so weitergeht, gibt es das Unternehmen bald nicht mehr", sagte Nipp NDR.de.
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/...ihre-Jobs,taxi320.html
13.08.14 18:25
#140
saba
Aber wofür gibt es H-IV
die zukünftig arbeitslosen Taxler bekommen dann eben anstatt eines kleinen Zuschusses,100% vom "Amt" für ihren Lebensunterhalt,bzw. tauchen in die Schwarzarbeit ab.
13.08.14 18:31
#141
saba
Ganz bitter für die Studenten
die sich mit Taxifahren ein Zubrot verdient hatten. Da ein Taxi nur zu ca.60% im Einsatz ist,konnten die Studenten in der lenkfreien Zeit sich mit ihrem Studium beschäftigen.
13.08.14 20:55
#142
Tony Ford
da freu ich mich schon darauf...
Allen Taxler gekündigt wg.Mindestlohn das wird erst der Anfang sein. Merkel lässt sich von den Sozen am Nasenring durch die Politikarena führen.
Ich warte nur darauf, dass allen Friseuren, Paketzulieferern, usw. gekündigt wird und sich die Leute wieder selbst die Haare schneiden oder ihrem Krempel wieder in Läden kaufen. ;-)

